CH669169A5 - Anlage zum pneumatischen foerdern von schuettguetern. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum pneumatischen Fördern von Schüttgütern, mit einer Förderleitung und einer Reingas führenden Nebenleitung, die durch in Abständen angeordnete, auf eine Druckdifferenz zwischen der Nebenleitung und der Förderleitung ansprechende Absperrventile in Abschnitte unterteilt ist, von denen jeder mehrfach mittels Überströmventilen mit der Förderleitung verbunden ist.
Eine derartige Anlage ist aus der DE-PS 25 50164 bekannt. Bei ihr wird die beim Auftreten einer Schüttgutverdichtung oder Verstopfung der Förderleitung sich einstellende Druckdifferenz von der Nebenleitung zur Förderleitung dazu ausgenutzt, den Reingasstrom von der Nebenleitung in die Förderleitung im Bereich der sich bildenden Schüttgutverdichtung umzuleiten und so die letztere gezielt aufzulösen.
Wenngleich auf diese Weise auch schwierig zu handhabende Schüttgüter problemlos pneumatisch gefördert werden können, ist die bekannte Anlage dann überfordert, wenn es sich um haftende, insbesondere um fettige Schüttgüter handelt, die dazu neigen, sich an der Innenwand der Förderleitung anzusetzen, so dass diese allmählich zuwächst oder die entstandenen Wandansätze von Zeit zu Zeit abplatzen. Hierdurch können Verstopfungen entstehen. Zumindest kommt es bei einem Produktwechsel zu unerwünschten Produktvermischungen.
Aus der US-PS 2 478 326 ist zwar bereits eine Förderleitung für zum Anhaften an deren Innenwand neigende Schüttgüter bekannt, die aus aneinandergeflanschten Förderleitungsabschnitten besteht, von denen jeder aus einem starren Aussenrohr und einem elastischen Innenrohr besteht, wobei die auf diese Weise je Förderleitungsab-schnitt gebildeten Zwischenräume zwischen dem Aussenrohr und dem Innenrohr über entsprechende Leitungen mit der Druckseite und der Saugseite eines Kompressors verbunden sind. Über Magnetventile in diesen Leitungen wird entweder in den Zwischenräumen ein höherer Druck, als er in der Förderleitung herrscht, aufrechterhalten, oder das elastische Innenrohr wird mit periodischen Druck-stössen beaufschlagt. Eine derartige Anlage ist — zumal bei grosser Förderleitungslänge — äusserst aufwendig, ohne dass dadurch die Gefahr einer Stopfenbildung, die gerade durch abplatzende Wandansätze gefördert wird, ausgeschaltet werden könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der einleitend angegebenen Gattung zu schaffen, die hinsichtlich ihrer Funktionssicherheit so verbessert ist, dass sie den pneumatischen Transport auch von sehr schwierig zu handhabenden Schüttgütern über längere Strecken ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegeben.
Diese Lösung nutzt den Vorteil der Anlage der einleitend angegebenen Gattung zur selbsttätigen Erkennung und Auflösung sich bildender Stopfen im Zusammenwirken mit anlagenteehnisch einfachen Massnahmen zur Verhinderung dauerhafter Wandansätze und in Verbindung mit der Möglichkeit, frühzeitig etwaige Undichtigkeiten des elastischen Innenrohres zu erkennen, die sich erfahrungsge-mäss nie vollständig ausschliessen lassen und dann, wenn sie nicht erkannt werden, zu einer schwer zu beseitigenden, vollständigen Verstopfung der Förderleitung führen.
In den abhängigen Patentansprüchen sind vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Anlage nach der Erfindung angegeben.
In der Zeichnung ist eine Anlage nach der Erfindung in schematisch vereinfachter Form dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Förderleitungs-abschnittes,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie A-B in Fig. 2, und
Fig. 4 eine Darstellung der Einzelheit «Z» in Fig. 2.
Die Anlage nach Fig. 1 besteht aus einer Aufgabestation 1, aus der das zu fördernde Schüttgut in eine Förderleitung 2 eingespeist wird. Die Einspeisung oder Aufgabe erfolgt in bekannter Weise, z. B. aus einem Druckbehälter (wie schematisch angedeutet) oder mittels einer Zellenradschleuse. Parallel zu der aus einzelnen Förderleitungsabschnitten 2a, 2b,..., 2n bestehenden Förderleitung verläuft eine Reingas führende Nebenleitung 3, die durch mit der Förderleitung 2 verbundene und auf die Druckdifferenz zwischen der Nebenleitung und der Förderleitung ansprechende Absperrventile 4 in Abschnitte unterteilt ist, von denen jeder mehrfach mittels Überströmventilen 5 mit der Förderleitung verbunden ist. Die Förderleitung 2 endet in einem Empfangsbehälter 6, z. B. in einem Abscheider oder einem Silo.
Wie Fig. 2 zeigt, besteht jeder Förderleitungsabschnitt aus einem starren Aussenrohr, z. B. einem Metallrohr 10 und einem elastischen Innenrohr, z. B. einem Gummischlauch 11. Der Gummischlauch 11 hat im drucklosen Zustand einen Aussendurchmesser, der kleiner als der Innendurchmesser des Metallrohres 10 ist. Der Schlauch ist an seinen beiden Enden mit dem Mantel des Metallrohres 10 druckdicht verbunden. Die auf diese Weise zwischen dem Metallrohr 10 und dem Schlauch 11 vorhandene Kammer 12 ist mit der entsprechenden Kammer des nächsten Förderleitungsabschnittes über eine Bohrung in dem Mantel des Metallrohres 10 und einem durchsich5
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tigen Kunststoffschlauch 14 verbunden. Dies gilt jedoch nicht für die Kammern des ersten und des letzten Förderleitungsabschnittes, die gemäss Fig. 1 mit der Atmosphäre über ein Staubfilter 15 kommunizieren.
Fig. 2 zeigt weiterhin die Verbindung eines Absperrventils 4 und 5 eines Überströmventils 5 der Nebenleitung 3 mit dem Inneren des betreffenden Förderleitungsabschnittes. Hierzu sind in den vorgesehenen Abständen in den Förderleitungsabschnitt Klemmnippel 16 eingeschraubt, die von innen in fluchtende Löcher in dem Gummischlauch 11 und dem Metallrohr 10 eingesetzt sind und innenseitig io einen der Rohrkontur angepassten Klemmflansch 16a haben. Zwischenscheiben 16b und 16c aus elastischem Material ergeben die notwendige Abdichtung nach dem Anziehen der Mutter 16d, vgl.
auch den in Fig. 3 dargestellten Schnitt. Um auch im Bereich der Klemmnippel 16 Ansätze von Schüttgut zu vermeiden, kann gemäss ]5 Fig. 4 ein Ring 16e aus elastischem Kunststoff in den Klemmnippel eingelegt sein, der einen glattflächigen Übergang zwischen der lichten Öffnung des Klemmnippels 16 und dem eingeschraubten Absperr- oder Überströmventil schafft. Auch der Klemmflansch 16a des Klemmnippels 16 kann mit einem elastischen Kunststoff überzo- 2o gen sein (nicht dargestellt).
Zur druckdichten Verbindung einerseits des Gummischlauches 11 mit dem Mantel des Metallrohres 10 und andererseits des betreffenden Förderleitungsabschnittes mit dem nächstfolgenden Abschnitt sind die betreffenden Flanschverbindungen gemäss Fig. 2 fol- 25 gendermassen ausgebildet: Auf die Stirnfläche des Metallrohres 10 ist ein Ring 17 aufgeschweisst. Um diesen Ring 17 ist der Gummischlauch 11 nach aussen umgeschlagen. Die Stirnfläche des angrenzenden Metallrohres des nächsten Förderleitungsabschnittes endet in einem gleichartigen Ring 17a, über den der betreffende Gummi- 30 schlauch ebenfalls nach aussen umgeschlagen ist. Zwischen den zwei Ringen 17 und 17a liegt ein Zentrierring 18, der beidseits konkave
Stirnflächen hat, um eine gleichmässigere Flächenpressung und eine grössere Dichtfläche zu erzielen. Jeder der Ringe 17,17a wird von einem Spannring 19,19a hintergriffen. Die zwei Spannringe werden ihrerseits von Flanschringen 20, 20a hintergriffen, die über nicht dargestellte Bolzen miteinander verschraubt sind.
Die beschriebene Anlage arbeitet wie folgt: Da der Gummischlauch 11 im drucklosen Zustand einen kleineren Durchmesser als das Metallrohr 10 hat (zweckmässig ist ein Durchmesserunterschied von 10 bis 20%), weitet sich der Gummischlauch bei Beginn der pneumatischen Förderung infolge des Innendruckes aus, bis er an dem Metallrohr 10 anliegt. Die hierbei aus dem Kammern 12 verdrängte Luft entweicht am Anfang und am Ende der Förderleitung über die Filter 15. Am Verschmutzungsgrad dieser Filter lässt sich sehr leicht erkennen, ob der Gummischlauch 11 auf seiner gesamten Länge dicht ist. Die durchsichtigen Verbindungsleitungen 14 ermöglichen dann, den Ort des Lecks verhältnismässig genau einzugrenzen. Je nach Leitungslänge kann es hierbei zweckmässig sein, in den Verbindungsleitungen 14 weitere Filter oder Abscheider einzubauen, die den Übertritt von etwa durch ein Leck ausgetretenem Schüttgut aus dem betreffenden Förderleitungsabschnitt in den nächsten Förderleitungsabschnitt verhindern.
Lagert sich während der Förderung Schüttgut an die Innenwand des Gummischlauches 11 an, so platzen diese Wandansätze bei Unterbrechung der Förderung selbsttätig ab, da sich der Gummischlauch 11 dann wieder auf seinen Innendurchmesser im drucklosen Zustand kontrahiert. Die zur Auffüllung der Kammern 12 notwendige Luft strömt über die Filter 15, die den Eintritt von Regenwasser und Schmutzpartikeln verhindern, sowie die Verbindungsleitungen 14 zu. Der Fördervorgang wird periodisch nach Erfahrungswerten unterbrochen, so dass die Wandansätze abplatzen und bei Wiederaufnahme der Förderung in den Empfangsbehälter gefördert werden können.
1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anlage zum pneumatischen Fördern von Schüttgütern, mit einer Förderleitung und einer Reingas führenden Nebenleitung, die durch in Abständen angeordnete, auf eine Druckdifferenz zwischen der Nebenleitung und der Förderleitung ansprechende Absperrventile in Abschnitte unterteilt ist, von denen jeder mehrfach mittels Uberströmventilen mit der Förderleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderleitung (2) aus aneinandergeflanschten Förderleitungsabschnitten (2a, 2b,..., 2n) besteht, von denen jeder aus einem starren Aussenrohr (10) und einem elastischen Innenrohr (11) von im drucklosen Zustand kleinerem Aussendurchmesser als der Innendurchmesser des Aussenrohres (10) besteht, dass das Innenrohr (11) an seinen beiden Enden mit dem Mantel des Aussenrohres (10) druckdicht verbunden ist, dass die zwischen dem Aussenrohr (10) und dem Innenrohr (11) gebildeten Kammern (12) anein-andergrenzender Förderleitungsabschnitte über zumindest teilweise durchsichtige Verbindungsleitungen (14) verbunden sind, und dass die Kammern (12) zumindest des ersten und des letzten Förderlei-tungsabschnittes mit der Atmosphäre (bei 15) kommunizieren.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitungen (14) aus durchsichtigen Kunststoffschläuchen bestehen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammern (12) des ersten und des letzten Förderleitungs-abschnittes mit der Atmosphäre über ein Staubfilter (15) kommunizieren.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Flanschverbindung zwischen zwei Förderleitungsabschnitten folgende Teile umfasst:
— je einen mit der Stirnfläche des betreffenden Aussenrohres (10) verschweissten Ring (17), um den das zugehörige elastische Innenrohr (11) umgeschlagen ist,
— einen zwischen den zwei Ringen (17,17a) angeordneten Zentrierring (18) mit zwei konkaven Stirnflächen,
— je einen den zugehörigen Ring (17,17a) hintergreifenden Spannring (19,19a), und
— zwei die betreffenden Spannringe (19,19a) hintergreifende, mittels Bolzen verschraubte Flanschringe (20, 20a).
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperr- und Überströmventile (4, 5) in Klemmnippel (16) eingeschraubt sind, die von innen in zwei fluchtende Löcher in dem Innenrohr (11) und dem Aussenrohr (10) eingesetzt sind und innenseitig einen der Rohrkontur angepassten Klemmflansch (16a) haben.
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