CH669358A5 - - Google Patents

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CH669358A5
CH669358A5 CH96686A CH96686A CH669358A5 CH 669358 A5 CH669358 A5 CH 669358A5 CH 96686 A CH96686 A CH 96686A CH 96686 A CH96686 A CH 96686A CH 669358 A5 CH669358 A5 CH 669358A5
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CH
Switzerland
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striker
hammer drill
holder
chuck
strikers
Prior art date
Application number
CH96686A
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English (en)
Inventor
Karl Dr Wanner
Wilbert Reibetanz
Rolf Mueller
Otto Baumann
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/04Portable percussive tools with electromotor or other motor drive in which the tool bit or anvil is hit by an impulse member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/005Arrangements for adjusting the stroke of the impulse member or for stopping the impact action when the tool is lifted from the working surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/062Means for driving the impulse member comprising a wobbling mechanism, swash plate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/06Hammer pistons; Anvils ; Guide-sleeves for pistons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
    • B25D2250/131Idling mode of tools
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
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    • B25D2250/191Ram catchers for stopping the ram when entering idling mode

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung geht aus von einem Bohrhammer nach der Gattung des Hauptanspruchs. Solche Bohrhämmer sind an sich bekannt, wobei zur Werkzeugaufnahme entweder ein für einen bestimmten Schaftdurchmesser ausgebildeter Werkzeughalter oder ein auf verschiedene Schaftdurchmesser einstellbares Futter Anwendung findet. Es hat sich gezeigt, dass das Leerlaufverhalten bei solchen Bohrhämmern oftmals insofern unbefriedigend ist, als sie beim Übergang von der Arbeitsstellung in den Leerlauf zum sogenannten Nachschlagen neigen.
Der erfindungsgemässe Bohrhammer mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,
dass das Schlagwerk beim Abheben des Werkzeugs von dem zu bearbeitenden Werkstück in einen vibrationsarmen Leerlauf übergeht, ohne nachzuschlagen, da die sich hierbei nachteilig auswirkenden Bewegungsenergien durch die erfindungsgemässen Massnahmen weitgehend neutralisiert werden.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Massnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Bohrhammers möglich. Besonders vorteilhaft ist, wenn jeder einzelne Zwischendöpper leichter ist als der Schläger. Dadurch wird erreicht, dass der Schläger beim Übergang in den Leerlaufbetrieb infolge des von den Zwischendöppern ausgehenden Rückpralleffektes zwar abgebremst, aber nicht daran gehindert wird, seine Leerlaufstellung einzunehmen und in dieser zu verbleiben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt den vorderen, werkzeugseitigen Teil eines Bohrhammers, an dem als Werkzeugaufnahme ein auf verschiedene Schaftdurchmesser einstellbares Futter angesetzt ist, im Schnitt.
Mit 1 ist das vordere, werkzeugseitige Ende eines Bohrhammers bezeichnet. Koaxial zur Dreh- und Schlagwerkachse 2 des Bohrhammers 1 ist eine Hülse 3 angeordnet, die in bekannter und deshalb nicht dargestellter Weise mit dem Drehantrieb des Bohrhammers in Getriebverbindung steht. An die Hülse 3 ist ein zylindrischer Halter 4 angeformt, der aus dem Gehäuse 5 des Bohrhammers 1 herausragt.
Ein Futter 6 hat einen Futterkörper 7, der eine Steckaufnahme 8 aufweist, mit der der Futterkörper 7 auf den Halter 4 leicht verschiebbar aufgesteckt werden kann. Die Steckaufnahme 8 weist mehrere über ihren Umfang verteilte Durchbrüche 9 auf, die als zylindrische Rollen ausgebildete Drehmitnahme- und Halteelemente
10 so in sich aufnehmen, dass diese zwar radial zur Achse 2 beweglich sind, aber nicht aus der Steckaufnahme 9 herausfallen können. > Der Halter 4 weist über seinen Umfang verteilte Längsnuten 11 auf, die in sich geschlossen und für die Zusammenarbeit mit den Dreh-mitnahme- und Halteelementen 10 bestimmt sind. Diese können in die Längsnuten 11 eingreifen, wenn das Futter 6 auf den Halter 4 aufgesteckt ist. Auf dem Aussenmantel der Steckaufnahme 8 ist eine zweiteilig ausgebildete Hülse 12 verschiebbar gelagert. Die Hülse 12 besteht aus dem aus Kunststoff gefertigten Hülsenteil 13 und dem aus Metall gefertigten Hülsenteil 14. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Hülsenteil 14 aus dünnwandigem Stahl zu fertigen. Die beiden Hülsenteile 13 und 14 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel durch Umspritzen des Bundes 15 des Hülsenteils 14 mit Kunststoff starr miteinander verbunden.
Die Hülse 12 steht unter dem ständigen Einfiuss einer Druckfeder 16, die bestrebt ist, die Hülse 12 stets in Anlage an einem Sicherungsring 17 zu halten, der in der Steckaufnahme 8 angeordnet ist. In dieser Stellung der Hülse 12 befindet sich deren Teil 14 über den Drehmitnahme- und Halteelementen 10, wie dies aus der Zeichnung ersichtlich ist. Die Teile 10 greifen dabei in die Längsnuten 11 des Halters 4 ein, so dass das Futter 6 auf dem Halter 4 unter Belassung axialer Relativverschiebbarkeit drehmomentübertragend gehalten ist. Das Ausmass der Relativverschiebbarkeit des Futters 6 zum Halter 4 wird durch die Länge der in sich geschlossenen Längsnuten
11 und die Länge der als zylindrische Rollen ausgebildeten Teile 10 bestimmt.
Wenn die Hülse 12 gegen die Kraft der Feder 16 verschoben wird, verlässt der Hülsenteil 14 den Bereich der Drehmitnahme- und Halteelemente 10, so dass diese aus den Längsnuten 11 austreten können und das Futter 6 von dem Halter 4 abgezogen oder erneut auf diesen aufgesteckt werden kann.
Der übrige Aufbau des Futters 6 ist an sich bekannt, so dass auf eine weitergehende Beschreibung des Futteraufbaus verzichtet werden kann. Ein Bohrer 18 ist mit seinem Schaft 19 in das Futter 6 eingesteckt und dort von Futterbacken 20 gehalten. Die Hülse 3 ist an ihrem dem Futter 6 abgewandten Ende als Führungsrohr 21 ausgebildet, in dem ein zum Schlagwerk gehörender Hohlkolben 22 dicht und gleitend geführt ist. Das hintere Ende 23 des Hohlkolbens 22 ist gabelartig ausgebildet und trägt einen Drehbolzen 24. Dieser hat eine Querbohrung 25, in die ein zu einem Taumelscheibenantrieb gehörender Stössel 26 mit Spiel eingreift. Der Taumelscheibenantrieb bewirkt in bekannter Weise die Hin- und Herbewegung des Hohlkolbens 22 und damit den Antrieb des Schlagwerks.
In dem Hohlkolben 22 ist ein Schläger 27 dicht und gleitend geführt. In der Wandung des Hohlkolbens 22 sind mehrere Belüftungsöffnungen 28,29 angeordnet, die in bekannter Weise von dem Schläger 27 auf- bzw. zugesteuert werden. Der Schläger 27 hat an seiner dem Futter 6 zugewandten Stirnseite einen Fortsatz 30, der eine Einschnürung 31 und an seinem vorderen freien Ende einen kurzen Übergangskegel 32 aufweist. In einer Hülse 33 ist ein Zwischendöpper 34 gleitend geführt. Dieser ist kolbenförmig ausgebildet und hat einen zylindrischen, sich zum Schläger 27 hin erstreckenden Fortsatz 35. Ein weiterer Zwischendöpper 36 ist in der Hülse 3 gleitend geführt. Er hat einen zylindrischen Ansatz 37, der eine Bohrung 38 im Futterkörper 7 durchgreift und sich bis in den Bereich des hinteren freien Endes des Schafts 19 eines in das Futter 6 eingesteckten Bohrers 18 erstreckt. Zwischen der Hülse 33 und einem auf dieser angeordneten Ring 39 ist ein O-Ring 40 gehalten, der als Fangvorrichtung für den Schläger 27 in dessen Leerlaufstellung dient.
In der aus der Zeichnung ersichtlichen Stellung befindet sich das Schlagwerk im Schlagbetrieb. Der Bohrer 18 ist auf das zu bohrende Werkstück aufgesetzt. Durch die vom Bedienungsmann aufge2
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brachte Andruckkraft wird der Bohrer 18 und damit auch das Bohrfutter 6 in axialer Richtung auf die Maschine zu verschoben, bis die Schulter 41 des Futterkörpers 7 an der Stirnseite des zylindrischen Halters 4 und/oder das hintere Ende des Schafts 19 des Bohrers 18 am vorderen Ende des Ansatzes 37 des Zwischendöppers 36 anliegt. 5 Der Zwischendöpper 36 stützt sich dabei gegen den Zwischendöpper 34 und dieser gegen eine Schulter 42 der Hülse 33. In dieser Stellung gibt der sich hin- und herbewegende Schläger 27 beim Auftreffen auf den Fortsatz 35 des Zwischendöppers 34 seine Energie ab, welche schliesslich über den Zwischendöpper 36 an dem Bohrer 18 als 10 Axialschlag dadurch wirksam wird, dass der Zwischendöpper 36 auf das freie Ende des Bohrerschaftes 19 und/oder die Schulter 43 des Zwischendöppers 36 auf die Schulter 41 des Futterkörpers 7 trifft.
Wenn der Bedienungsmann den Bohrhammer bei laufendem Schlagwerk von dem zu bohrenden Werkstück abhebt, wird das 15 Futter 6 und damit der Bohrer 18 widerstandslos nach vorne getrieben, bis diese Bewegung durch die in den Längsnuten 11 gleitenden Drehmitnahme- und Halteelemente 10 begrenzt wird. Das Auftreffen des Schlägers 27 auf den Zwischendöpper 34 hat zur Folge, dass der Schläger 27 über den Zwischendöpper 34 einen Teil seiner Bewe- 2o gungsenergie an den Zwischendöpper 36 abgibt. Schläger 27 und Zwischendöpper 34 bewegen sich danach mit verminderter Geschwindigkeit weiter nach vorne. Der über den Zwischendöpper 34 geschlagene Zwischendöpper 36 wird währenddessen mit erhöhter Geschwindigkeit nach vorne geschleudert und prallt, bevor der Schläger 27 und der Zwischendöpper 34 nachkommen können, mit seiner Schulter 43 gegen die Schulter 41 im Bohrfutterkörper 7 oder gegen das freie Schaftende des im Futter 6 eingespannten Bohrers 18 und von dort wieder zurück gegen den sich immer noch nach vorne bewegenden Zwischendöpper 34 und damit gegen den Schläger 27. Bei diesem erneuten Stoss gegeneinander (Zusammenprall) neutralisieren sich die restlichen Bewegungsenergien weitgehend und das Schlagwerk geht ohne Nachschlagen in einen vibrationsarmen Leerlauf über. Während des beschriebenen Vorgangs ist der Schläger 27 dem Zwischendöpper 34 so weit gefolgt, dass sein Fortsatz 30 in die Hülse 33 eingedrungen ist. Dabei wurde der O-Ring 40 beim Vorbeigleiten des Übergangskegels 32 des Fortsatzes 30 elastisch verformt und konnte sodann in die Einschnürung 31 einrasten und den Schläger 27 in dieser Leerlaufstellung festhalten.
Durch erneutes Andrücken des Bohrers 18 gegen das zu bearbeitende Werkstück wird der Schläger 27 über die Zwischendöpper 36 und 34 wieder in seine Arbeitsstellung gemäss Zeichnung verschoben, wodurch das Schlagwerk in bekannter Weise wieder zu arbeiten beginnt.
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1 Blatt Zeichnung

Claims (6)

669 358 PATENTANSPRÜCHE
1. Bohrhammer mit einem motorisch angetriebenen Luftpolsterschlagwerk, bei dem ein hin- und herbewegter Schläger seine Energie an ein in dem Bohrhammer geführtes Werkzeug und/oder an dessen Halter abgibt und in Leerlaufstellung übergeht, wenn das Werkzeug und/oder dessen Halter infolge fehlenden Arbeitswiderstands in Schlagrichtung ausweicht, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schläger (27) und dem dessen Schlagenergie aufnehmenden Werkzeug (18) und/oder dessen Halter (6) mindestens zwei Zwi-schendöpper (34, 36) angeordnet sind.
2. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischendöpper (34, 36) unterschiedliche Axialerstreckung haben.
3. Bohrhammer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischendöpper (34,36) im Vergleich zueinander unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
4. Bohrhammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweils grösste Durchmesser der einzelnen Zwischendöpper (34, 36) kleiner ist als der Durchmesser des Schlägers (27).
5. Bohrhammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder einzelne Zwischendöpper (34,36) leichter ist als der Schläger (27).
6. Bohrhammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der vordere Zwischendöpper (36) auf den hinteren Zwischendöpper (34) und der hintere Zwischendöpper (34) über eine Büchse (33) im Gehäuse abstützt.
CH96686A 1985-03-29 1986-03-10 CH669358A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853511491 DE3511491A1 (de) 1985-03-29 1985-03-29 Bohrhammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH669358A5 true CH669358A5 (de) 1989-03-15

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ID=6266726

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CH96686A CH669358A5 (de) 1985-03-29 1986-03-10

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DE (1) DE3511491A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE3511491C2 (de) 1993-09-09
DE3511491A1 (de) 1986-10-09

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