CH669417A5 - Schneeschleuder. - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Schneeschleuder gemäss dem Oberbegriff des ersten Patentanspruches.
Eine derartige bekannte Schneeschleuder (DE-PS 2 721 411) ermöglicht das Zuführen seitlichen Schnees zum Schleuderrad. Der Schnee wird in den Räumschnecken nach oben transportiert und vor die Schleuderradöffnungen geworfen. Jedenfalls lässt sich diese Wirkung erzielen, so lange es sich um lockeren Schnee handelt. Bei nassem, schweren Schnee kommt es hingegen leicht zu einem Anstauen des Schnees vor dem Schleuderrad, wobei die Räumschnecken leer durchdrehen und das Schleuderrad einen Schneewall vor sich her schiebt, ohne dass Schnee in dessen Inneres gelangt. Eine zwischen den Räumschnecken drehende Vorschneideinrichtung ist weitgehend unwirksam, da sie hinsichtlich ihres Durchmessers auf den Abstand zwischen den Räumschnecken beschränkt ist, also nicht in Bodennähe arbeitet.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schneeschleuder der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass sie auch bei nassem, schwerem Schnee wirksam wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des ersten Anspruches gelöst.
Dieser Lösungsvorschlag impliziert nicht nur ein berührungsfreies Ineinandergreifen der Schneidarme der Vorschneideinrichtung und der beiden Räumschnecken, sondern auch die Massnahme, dass die Räumschnecken entsprechend ausgeschnitten sind, so dass die Rotationskörper nur nahe aneinander angrenzen. Eine Minimallösung besteht darin, dass die Räumschnecken entsprechend niedrig ausgebildet sind, so dass die Vorschneideinrichtung über sie hinweggreift. Die Räumschnecken besitzen bevorzugt an ihrer Rückseite jeweils um vertikale Achsen verschwenkbare Abweisbleche, damit der erfasste und nach oben transportierte Schnee nicht seitlich, oder nach rückwärts abgeschleudert werden kann.
Wie bei der bekannten Schneeschleuder können die Räumschnecken um vertikale Achsen verschwenkbar angeordnet sein, so dass der zwischen ihnen vorhandene Abstand variabel ist. In diesem Zusammenhang sieht die Erfindung vor, dass der Mindestabstand zwischen den vertikalen Achsen der Räumschnecken geringfügig grösser ist als der Schleuderraddurchmesser. Bei dieser Anordnung bleiben die Räumschnecken für die Schneezufuhr für die Schleuderradöffnung wirksam; durch das Ineinandergreifen der Räumschnecken mit der Vorschneideinrichtung wird ermöglicht, dass deren Schneidarme lang genug, nämlich etwa gleich dem Durchmesser des Schleuderrads ausgebildet werden können, so dass auch die bodennahen Schneeschichten durch die Vorschneideinrichtung gelockert werden. Somit wird sowohl vor dem Schleuderrad als auch vor den Räumschnecken der Aufbau eines Schneestaus insbesondere bei sehr feuchtem Schnee vermieden. Die vorgeschlagene Dimensionierung der Vorschneideinrichtung ermöglicht auch ein besseres Zerschneiden von gefrorenem Schnee.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, dass die Räumschnecken in ihrer Höhe etwa dem Schleuderraddurchmesser entsprechen und in ihrem mittleren Abschnitt entsprechend dem Durchmesser der Vorschneideinrichtung tailliert ausgebildet sind.
Mit dieser Ausführungsform kann die Schneeschleuder auch sehr hohe Schneewälle und Schneeverwehungen bewältigen.
In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass sich die Räumschnecken von Bodennähe höchstens bis zu einer horizontalen Ebene durch die Rotationsachse des Schleuderrads erstrecken und dass ihr oberer Abschnitt der Rotationsform der Vorschneideinrichtung angepasst ist. Diese Ausführungsform lässt sich besonders wirtschaftlich herstellen, da die Räumschnecken verhältnismässig kurz ausgebildet werden können. Zumindest für Schneehöhen unterhalb der Rotationsachse des Schleuderrads ist diese Ausführungsform für die meisten Räumzwecke hinreichend.
Für die Vorschneideinrichtung sind verschiedene Ausführungsformen möglich. Die Schneidarme können gerade oder spiralförmig ausgebildet sein; sie können mit Schneidflächen versehen sein oder an ihren Enden in Umfangsrichtung erstreckte Verbreiterungen aufweisen; sie können auch aus radialen Schneidleisten und in Umfangsrichtung verlaufenden Wurf leisten zusammengesetzt sein.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Schneeschleuder in der Vorderansicht und
Fig. 2 die Schneeschleuder gemäss Fig. 1 in der Draufsicht.
Gemäss den Figuren 1 und 2 besteht die Schneeschleuder im wesentlichen aus dem Schleuderradgehäuse 1, in welchem das Schleuderrad 4 aufgenommen ist und den beiden seitlich und vor dem Schleuderrad 4 angeordneten Räumschnecken 2,3. Der Auswurfkamin der Schneeschleuder ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Das Schleuderrad 4 weist insgesamt fünf Schaufeln 6 auf, die Nabe 7 des Schleuderrads
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besitzt nach vorne eine Verlängerungswelle 5, auf welcher eine Vorschneideinrichtung 8 mit Schneidarmen 9 befestigt ist. Das Schleuderradgehäuse 1 ist zur Räumseite hin durch ein Vorbaugehäuse 11 nach vorne verlängert. An einem seitlichen Vorsprung 12 des Vorbaugehäuses 11 sind um vertikale Achsen 13 schwenkbare Schwenkarme 14 vorgesehen, an deren freien Enden Wellen 15 gelagert sind, um welche die Räumschnecken 2, 3 umlaufen. Seitlich am Vorbaugehäuse 11 sind Scharniere 16 zum Verschwenken von Abweisblechen 17, welche die Räumschnecken 2,3 nach hinten abdecken, vorgesehen.
Die Schwenkbewegungen sowohl der Schwenkarme 14 als auch der Abweisbleche 17 werden zweckmässig durch Hydraulikkolben bewirkt, die von üblicher Konstruktion und daher nicht eingezeichnet sind. Aus der Zeichnung sind die Räumschnecken 2,3 in der maximal nach innen geschwenkten Stellung dargestellt. Deren ausgeschwenkte Stellung ist durch strichpunktierte Linien angedeutet.
In Fig. 2 ist am Beispiel der linken Räumschnecke 2 das zugehörige Abweisblech 17 in verschiedenen Stellungen gezeichnet, nämlich in der vorderen, eingeschwenkten Stellung Vi, in der vorderen, ausgeschwenkten Stellung V2, in einer die Räumbreite vergrössernden Zwischenstellung Z und einer hinteren Aussereingriffstellung H.
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Mit einer strichpunktierten Linie K ist jeweils die seitliche Aussenkontur des von den Räumschnecken 2,3 gebildeten Rotationskörpers dargestellt. Diese Aussenkontur K stellt gewissermassen die erzeugende Mantellinie dieser Rotations-5 körper dar. Der mittlere, taillierte Bereich der Kontur K entspricht der Verschneidung mit der Vorschneideinrichtung 8 die in Fig. 2 mit horizontaler Stellung ihrer Schneidarme 9 dargestellt ist. Die Enden 10 der Schneidarme 9 sind strich-liert dargestellt. Man erkennt in der Draufsicht gemäss 10 Fig. 2, wie weitgehend die durch die Räumschnecken 2,3 und die Vorschneideinrichtung 8 gebildeten Rotationskörper ineinandergreifen.
Auf der Unterseite ist die Schneeschleuder durch ein Bodenmesser 18 begrenzt, welches, wie bei Schneeschleudern üblich, an einem brillenartigen, das Schleuderrad einrahmenden Gehäuseteil 19 befestigt ist. In Fig. 1 ist unter dem Bodenmesser 18 noch die Bodenoberfläche 20 mit einer strichpunktierten Linie angedeutet.
20 Am oberen Ende jeder Räumschnecke 2,3 sitzt ein in dessen Stirnseite versenktes Plantengetriebe 21, welches von einem darüber angeordneten hydraulischen Drehmotor 22 angetrieben wird. Zwischen diesen beiden Teilen ist jeweils ein Schwenkarm 14 angelenkt.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schneeschleuder mit einem Schleuderrad mit horizontaler, in Räumrichtung verlaufender Rotationsachse, einer in Räumrichtung vor dem Schleuderrad (4) vorgesehenen, um dieselbe Rotationsachse rotierenden Vorschneideinrichtung (8) und mit beidseits vor dem Schleuderrad (4) angeordneten, um vertikale Achsen umlaufenden Räumschnecken (2,3), dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschneideinrichtung (8) radiale Schneidarme (9) aufweist, deren Radius etwa dem des Schleuderrads (4) entspricht, dass der durch die Vorschneideinrichtung (8) gebildete Rotationskörper in gedachte Rotationszylinder, welche die gleichen Achsen wie die Räumschnecken (2,3) und welche Durchmesser besitzen, die den grössten Durchmessern der Räumschnecken entsprechen, eindringt und dass die Kontur (K) der Räumschnecken (2,3) derart geformt ist, dass die rotierenden Räumschnecken mit der rotierenden Vorschneideinrichtung berührungsfrei zusammenwirken.
2. Schneeschleuder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Räumschnecken (2,3) horizontal verschwenkbar sind.
3. Schneeschleuder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mindestabstand zwischen den vertikalen Achsen der Räumschnecken (2,3) geringfügig grösser ist als der Durchmesser des Schleuderrades (4).
4. Schneeschleuder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Räumschnecken (2,3) in ihrer Höhe etwa dem Schleuderraddurchmesser entsprechen und in ihrem mittleren Abschnitt entsprechend dem Durchmesser der Vorschneideinrichtung (8) tailliert ausgebildet sind.
5. Schneeschleuder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Räumschnecken (2,3) von Bodennähe höchstens bis zu einer horizontalen Ebene durch die Rotationsachse des Schleuderrades (4) erstrecken und dass ihr oberer Abschnitt der Rotationsform der Vorschneideinrichtung (8) angepasst ist.
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