CH669510A5 - - Google Patents

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Publication number
CH669510A5
CH669510A5 CH435885A CH435885A CH669510A5 CH 669510 A5 CH669510 A5 CH 669510A5 CH 435885 A CH435885 A CH 435885A CH 435885 A CH435885 A CH 435885A CH 669510 A5 CH669510 A5 CH 669510A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame profile
bathtub
profile according
positioning surface
mounting leg
Prior art date
Application number
CH435885A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Zuber
Original Assignee
Christian Zuber
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Filing date
Publication date
Application filed by Christian Zuber filed Critical Christian Zuber
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/008Sealing between wall and bathtub or shower tray
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Gegenstand der Erfindung ist ein Rahmenprofil zum Positionieren und Montieren einer Badewanne gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die Montage einer Badewanne erfolgt heute im allgemeinen dadurch, dass die Wanne im Rohbau an der gewünschten Stelle versetzt wird, bevor durch den Maurer der Verputz und durch den Plattenleger die Platten oder Fliesen angebracht werden.
Beim Anbringen des Verputzes und der Platten um und über der Badewanne wird deren Oberfläche, die aus sehr empfindlichem Email besteht, in vielen Fällen bereits vor deren ersten Benutzung beschädigt. Häufig sind die Badewannen derart verkratzt, oder es sind Teile der Oberfläche abgesprungen, dass diese wieder ausgewechselt werden müssen.
Nicht nur durch den Maurer und durch den Plattenleger können bereits im Rohbau eingesetzte Badewannen verkratzt werden, sondern auch vom Spengler, welcher die sanitären Anschlüsse hinter der Badewanne versetzen und zu dieser Arbeit die Badewanne auch betreten muss.
Die Aufgabe der vorhegenden Erfindung besteht nun darin, diese Nachteile zu vermeiden. Die Aufgabe besteht insbesondere darin, eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche die Badewanne erst nach vollständiger Fertigstellung der Maurer-, Platten- und Spengler- bzw. Sanitärarbeiten eingesetzt werden kann.
Nach der Erfindung werden diese Aufgaben gemäss den kennzeichnendes Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Es ist nun möglich, durch Anbringen eines Rahmens an der im Rohbau fertiggestellten Wand des Badezimmers für den Maurer und für den Plattenleger die entsprechenden Ausgangspositionen zu schaffen, mit denen sie ihre Arbeit beginnen können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Maurer und der Plattenleger nicht durch die Badewanne an seiner Arbeit behindert ist und direkt an der Mauer hinter der Badewanne arbeiten kann. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass im nun fertiggestellten und mit Platten versehenen, gereinigten Badezimmer die Badewanne in einfacher Weise in den Rahmen eingelegt und mittels dauerelastischen Dichtungsmaterialien gegenüber der Plattenoberfläche abgedichtet werden kann. Eine solchermassen montierte Badewanne kann bei Beschädigung auch nach Jahren ohne weiteres und ohne Beschädigung der Plattenbeläge entnommen und ausgewechselt werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, den Rahmen auch dann zu verwenden, wenn eine in herkömmlicher Weise in die Wand eingemauerte Badewanne ersetzt werden muss. Der Rahmen gestattet dann nämlich ein einfaches Positionieren der Auflageflächen für die neue, meist aus Kunststoff bestehende Austauschwanne in der bestehenden Öffnung.
Anhand zweier illustrierter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine Badewanne und den anstossenden Boden bzw. die anstossende Wand des Badezimmers,
Figur 2 einen Querschnitt durch ein Rahmenprofil und
Figur 3 einen Querschnitt durch ein weiteres Rahmenprofil.
Die Badewanne 1 in Figur 1 besteht aus dem zentralen, einen oben offenen Behälter bildenden Wannenteil 3 und einem um den Wannenteil 3 umlaufenden oben flachen Rand 5. Aussen ist der flache Rand 5 mit einem vertikalen, nach unten gerichteten Rand 7 versehen. Badewannen aus Guss oder Stahlblech können zudem noch einen horizontalen Randabschnitt 9 aufweisen, der den vertikalen Rand 7 unten abschliesst (in gebrochenen Linien in Figur 1 sichtbar). Die Badewanne 1 ist am Boden des zentralen Teiles 3 auf einem Träger 11, z.B. einem Backstein oder Kunststoffblock abgestützt, welcher mittels Mörtel oder Montageschaum genau positioniert worden ist.
Auf die rohe Mauer 15, die hinter und allenfalls auch stirnseitig der Badewanne 1 liegt, ist ein Rahmenprofil 17 mittels Schrauben 19 befestigt. Das Rahmenprofil 17 besteht im wesentlichen aus einem Montageschenkel 21, einer Positionierfläche 23 und einer Tragfläche 25. Der Montage-schwenkel 21 ist senkrecht zur Positionierfläche 23 angeordnet und mit Schlitzen oder Löchern 27 zum Durchführen von Schrauben 19 versehen.
Die Breite a der Positionierfläche 23 ist grösser oder zumindest gleich der Dicke eines Verputzes 29, des Plattenmörtels und den auf diesen aufgesetzten Platten oder Fliesen 33.
Damit die Platten 33 unten sauber auf die Positionierfläche 23 aufgesetzt werden können, ist auf der Positionierfläche 23 bündig zum Montageschenkel 21 ein Profilstab 35 aufgesetzt, der die Dicke b des aufzutragenden Verputzes 29 vorgibt. Der Profilstab 35 kann aus dem gleichen Material gefertigt sein wie das Rahmenprofil 17 und Teil desselben oder mit diesem verklebt oder verschweisst sein. An den Positionierschenkel 23 schliesst ein senkrecht nach unten verlaufender Anschlagschenkel 37 an, an dem der Rand 7 der Badewanne in Anlage gelangt. Der Anlageschenkel 37 setzt sich unten durch ein horizontales oder ein nach unten durchgebogenes Zwischenstück 39 fort und geht dann wieder in einen vertikalen, die Auflagefläche tragenden Abschnitt 41 über. Der Abschnitt 41 weist eine minimale Höhe h, die grösser ist als die Höhe des Schenkels 7 der Badewanne.
Anstelle eines nach unten gerichteten Montageschenkels 21 ist in Figur 3 ein nach oben gerichteter Montageschenkel
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21 gezeigt. Die übrigen Teile des Rahmenprofils 17 sind identisch mit den in Figur 1 gezeigten.
Vorteilhafterweise wird der Schlitz oder die Bohrung 19 im Montageschenkel bei der Ausführung nach Figur 3 mit einer Ansenkung 43 versehen, damit Senkschrauben verwendet werden können, welche nicht über die Oberfläche des Montageschenkels hinausstehen und das Aufbringen des Verputzes behindern.
Das Rahmenprofil 17, auch Wandträger genannt, wird wie folgt bei der Montage einer Badewanne angewendet. Statt wie in herkömmlicher Weise die Badewanne bereits im Rohbau eines Hauses bzw. eines Badezimmers in die Wand und einen vorderen Wannenträger 47 (Figur 1) einzusetzen und fest mit diesem zu verbinden, werden vom Montagepersonal nur entlang den rohen Mauern 15 auf der für die entsprechende Badewanne 1 passenden Höhe Rahmenträger 17 an der rohen Mauer 15 befestigt. Die Rahmenträger können dabei längsseitig und stirnseitig der Badewanne 1 vorgesehen sein. Vorzugsweise werden die Rahmenträger 17 an den Ek-ken in einem Winkel von 45° zugeschnitten und miteinander verschweisst. Auf der der Mauer 15 abgewendeten Seite der Badewanne wird der vordere Wannenträger 47 in herkömmlicher Weise und im herkömmlichen Zeitpunkt aufgestellt.
Auf den Profilstab 35 am Rahmenprofil 17 kann nun der Maurer den Verputz 29 aufbringen. Damit der Verputz 29 vorne möglichst eben hergestellt werden kann, besteht die
Möglichkeit, auf der rohen Mauer 15 vor dem Aufbringen des Verputzes noch einige vertikal verlaufende Distanzleisten zu befestigen. Im Anschluss an die Maurerarbeit bringt der Plattenleger mit Plattenmörtel 31 die Platten 33 an. Die zuunterst liegende Platte 33 kann dabei auf der Montageflä-che 23 aufliegend montiert werden. Die Platten 33 und allenfalls auch ein Verputz 29 können auch auf der Aussenseite des Wannenträgers 47 aufgebracht werden. Der Wannenträger 47 weist zu diesem Zweck einen Absatz auf, welcher die maximale Höhe der Platten oder Fliesen 33 bestimmt.
Nach Beendigung dieser «schmutzigen» Arbeiten, bei denen stets Mörtel und Steine nach unten fallen und bisher jeweils die Oberfläche der Badewanne 1 teilweise zerstört haben, kann nun als letzte Arbeit im Badezimmer die Wanne 1 auf dem Rahmenprofil 17 sowie dem vorderen Wannenträger 47 aufgesetzt und deren Kanten entlang den Platten 33 mit einer dauerelastischen Masse 49 verkittet werden. Das Nivellieren des Trägers 11 mit Zementmörtel oder Montageschaum 13 sowie das Verbinden des Ablaufes erfolgt in herkömmlicher Weise.
Das Rahmenprofil 17 kann aus gezogenem oder durch Biegen profiliertem Stahlblech hergestellt sein, welches durch Verzinkung oder durch einen Anstrich gegen Korrosion geschützt wird. Anstelle von Stahl kann auch ein gezogenes Aluminium- oder ein Kunststoffprofil verwendet werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

669510 PATENTANSPRÜCHE
1. Rahmenprofil zum Positionieren und Montieren einer Badewanne, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (17) einen vertikal verlaufenden Montageschenkel (21), eine daran anschliessende Positionierfläche (23) und eine parallel zur Positionierfläche (23) angeordnete höher als diese liegende Tragfläche (25) aufweist.
2. Rahmenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschluss an die Positionierfläche (23) ein nach unten verlaufender Anschlagwinkel (37) anschliesst, der durch ein im wesentlichen horizontal verlaufendes Zwischenstück (39) und einen vertikalen Abschnitt (41) mit der Tragfläche (25) verbunden ist.
3. Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Positionierfläche (23) ein als Abstandhalter dienender Profilstab (35) aufgesetzt ist.
4. Rahmenprofil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilstab (35) mit dem Rahmenprofil ver-schweisst, verklebt oder als Teil desselben hergestellt ist.
5. Rahmenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageschenkel (21) Löcher oder Schlitze (27) zum Durchführen einer Schraube (19) aufweist.
6. Rahmenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageschenkel (21) von der Positionierfläche (23) nach unten oder nach oben gerichtet ist.
7. Rahmenprofil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher oder Schlitze (27) im nach oben gerichteten Montageschenkel (21) eine konische Ansenkung (43) aufweisen.
8. Rahmenprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (17) aus Stahlblech, Aluminium oder aus Kunststoff hergestellt ist.
CH435885A 1985-10-09 1985-10-09 CH669510A5 (de)

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CH435885A CH669510A5 (de) 1985-10-09 1985-10-09
DE19863634036 DE3634036A1 (de) 1985-10-09 1986-10-06 Rahmenprofil zum positionieren und montieren einer badewanne

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CH435885A CH669510A5 (de) 1985-10-09 1985-10-09

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