CH669578A5 - - Google Patents

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Publication number
CH669578A5
CH669578A5 CH83386A CH83386A CH669578A5 CH 669578 A5 CH669578 A5 CH 669578A5 CH 83386 A CH83386 A CH 83386A CH 83386 A CH83386 A CH 83386A CH 669578 A5 CH669578 A5 CH 669578A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
holding plates
walls
holding plate
holding
Prior art date
Application number
CH83386A
Other languages
English (en)
Inventor
Benedikt Rohner
Original Assignee
Biella Neher Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Biella Neher Ag filed Critical Biella Neher Ag
Priority to CH83386A priority Critical patent/CH669578A5/de
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Publication of CH669578A5 publication Critical patent/CH669578A5/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0438Multiple disc containers for disc cartridges

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)
  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Diskettenablage gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Der Nachteil der bisher bekannten Diskettenablagen dieser Art bestand darin, dass die in der Ablage enthaltenen Disketten sich insbesondere dann nur schwer auffächern Hessen, wenn die Ablage vergleichsweise voll war. Es blieb dann nichts anderes übrig, als die Disketten von Hand einzeln umzublättern, was beschwerlich und zeitraubend war.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Diskettenablage der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die erwähnten Nachteile vermieden sind. Dies gelingt gemäss vorliegender Erfindung durch die Anordnung der im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches erwähnten Merkmale.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Diskettenablage mit abgenommenem Deckel,
Fig. 2 eine Seitenansicht der verschlossenen Diskettenablage,
Fig. 3 einen teilweisen Vertikalschnitt durch die geöffnete Diskettenablage und
Fig. 4 eine teilweise weggebrochene Halteplatte in schaubildlicher Darstellung.
Das in der Zeichnung mit vollem Strich dargestellte erste Ausführungsbeispiel einer Diskettenablage besitzt einen oben offenen Behälter 1 mit zwei Längswänden 2, zwei Stirnwänden 3 und einem Boden 4. In den beiden Stirnwänden 3 sind zwei Halteplatten 5 schwenkbar gelagert, wobei die geometrischen Schwenkachsen 6 dieser Halteplatten 5 parallel zu den Längswänden 2 verlaufen und derart angeordnet sind, dass eine Senkrechte durch den Schwerpunkt jeder Halteplatte 5 eine durch die Schwenkachse 6 der Halteplatte 5 gelegte Horizontalebene auf der dem Behälterinnern abgewendeten Seite trifft. Dies wird dadurch erreicht, dass die geometrischen Schwenkachsen nicht in einer Senkrechten unter dem Schwerpunkt der betreffenden Halteplatte 5 angeordnet sind, so dass infolge des Gewichtes dieser Platten 5 auf diese ein Drehmoment ausgeübt wird. Die Stirnwände besitzen nun seitliche Schultern 7, mit welchen sie durch entsprechende Schlitze 8 in den Halteplatten 5 durch diese durchtreten. Anschliessend an jede Schulter 7 weist jede Stirnwand 3 einen Anschlag 9 auf, gegen welchen die betreffende Halteplatte 5 ansteht und damit eine Verschwenkbe-wegung dieser Halteplatte 5 gegen das Innere des Behälters 1 zu (d.h. inbezug auf Fig. 3 im Uhrzeigersinn für die Halteplatte 5 links und im Gegenuhrzeigersinn für die Halteplatte
5 rechts) begrenzt. In der Gegenrichtung wird die Ver-schwenkbewegung der Halteplatten 5 dadurch begrenzt, dass diese gegen die Oberränder der betreffenden Längswände 2 anstehen. Daraus ergibt sich, dass jede Halteplatte 5 innerhalb eines gewissen Bereiches schwenkbar ist, wobei die Stellung dieser Halteplatten 5 in den Extremallagen durch die Lage der geometrischen Schwenkachsen 6 gegeben ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Verhältnisse so gewählt, dass die geometrischen Schwenkachsen 6 um weniges relativ zu einer Senkrechten durch die Anschläge 9 gegen das Behälterinnere zu verschoben sind, so dass die Halteplatten 15 unter Einfluss ihres Gewichtes sich nach aussen hin verschwenken, bis sie gegen die betreffenden Seitenwände anstehen. Diese Lage der Halteplatten 5 ist in Fig. 3 dargestellt.
Es bestünde auch die Möglichkeit, die beiden Halteplatten 5 mit nach innen gerichteten Fortsätzen zu versehen, die dann der Lagerung der Achsbolzen dienen.
Schliesslich ist noch ein Deckel 10 vorgesehen, der Aussparungen 11 und 12 besitzt, in welche nicht dargestellte Vorsprünge eines federnden Teiles der Behälterlängswände 2 durchtreten und so einen Schnappverschluss bilden. Ein Teil der Längswand 2 wird dadurch federnd ausgebildet, dass er vom übrigen Teil der gleichen Längswand sowie dem Boden 4 des Behälters 1 abgetrennt ist. Solche Vorsprünge können nicht nur zur Bildung eines Schnappverschlusses dienen, sondern ebenfalls dazu, die betreffende Halteplatte 5 gegen das Behälterinnere zu zu verschwenken, das ja, wie schon erwähnt, durch die Anordnung der Schwenkachsen relativ zu den Schwerpunkten der Halteplatten 5 auf diese durch das Plattengewicht ein Drehmoment ausgeübt wird, durch welches die Halteplatten 5 gegen die Oberränder der Längswände 2 zu verschwenkt werden und gegen diese Oberränder anstehen.
Durch die beschriebene Anordnung, insbesondere der Schwenkachsen relativ zum Schwerpunkt der beiden Halteplatten 5, wird bewirkt, dass sich diese nach Wegnahme des Deckels 10 nach aussen verschwenken, welche Verschwenk-bewegung durch die Längswände 2 begrenzt ist. Diese Ver-schwenkbewegung hat zur Folge, dass die zwischen den Halteplatten 5 eingelegten Disketten 13 sich selbsttätig aufblättern, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Damit sind aber die Nachteile der vorbekannten Diskettenablagen behoben und ist weiter die dem Erfindungsgegenstand zugrundeliegende Aufgabe gelöst.
Zum Zwecke der Verschliessung der Diskettenablage genügt ein Druck auf einen der erwähnten Vorsprünge, durch welchen die Halteplatten 5 soweit nach innen verschwenkt werden, dass der Deckel 13 über den Behälter und damit auch über die Halteplatten 5 und die zwischen diesen gehaltenen Disketten 13 geschoben werden kann.
Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom beschriebenen ersten dadurch, dass einerseits die Schwenkachse jeder Halteplatte 5 in deren Symmetrieebene angeordnet ist, und andererseits die Anschläge 9 soweit nach der Seite hin verlängert sind, 9', dass die Halteplatten 5 bei übergestülptem Deckel 10 entweder senkrecht stehen oder leicht nach aussen, d.h. vom Behälterinnern weg, verschwenkt sind. Die in Fig. 2 und 3 strickpunktiert dargestellten Anschläge 9' verhindern, sobald der Deckel 10 abgenommen ist, eine Verschwenkung der Halteplatten 5 gegen das Behälterinnere zu. Dies gilt auch für den Fall, dass durch die Lage der Anschläge 9' die Halteplatten 5 in eine senkrechte Lage gebracht werden, in welcher sie sich in einem labilen Gleichgewicht befinden, so dass sie durch die geringste Erschütte-
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rung aus diesem Gleichgewicht gebracht und infolge der Di- Auch auf diese Weise wird ein selbsttätiges Aufblättern mensionierung der Anschläge 9' vom Behälterinnern weg ver- der zwischen den Halteplatten eingelegten Disketten erreicht, schwenkt werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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1. Diskettenablage mit einem zwei Längswände und zwei Stirnwände aufweisenden Behälter und zwei in den Stirnwänden schwenkbar gelagerten Halteplatten, deren Höhe grösser ist als diejenige der Seitenwände, wobei die Schwenkachse parallel zu den Seitenwänden verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die eine Ver-schwenkung der Halteplatte gegen das Behälterinnere verhindern.
2. Diskettenablage nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse derart angeordnet ist, dass eine Senkrechte durch den Schwerpunkt jeder Halteplatte eine durch die Schwenkachse gelegte Horizontalebene auf der dem Behälterinnern abgewendeten Seite trifft.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Diskettenablage nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel durch seitliche Anschläge (9') der Stirnwände gebildet werden.
CH83386A 1986-02-28 1986-02-28 CH669578A5 (de)

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CH83386A CH669578A5 (de) 1986-02-28 1986-02-28
DE19873705205 DE3705205A1 (de) 1986-02-28 1987-02-19 Diskettenablage

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CH83386A CH669578A5 (de) 1986-02-28 1986-02-28

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CH669578A5 true CH669578A5 (de) 1989-03-31

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ID=4196260

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CH83386A CH669578A5 (de) 1986-02-28 1986-02-28

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9415985U1 (de) * 1994-10-05 1994-12-01 Gruss Metallverpackungen GmbH & Co., 40721 Hilden Verpackungsbehälter für Compact Discs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE9306650U1 (de) * 1993-05-03 1993-06-24 Han-Bürogeräte GmbH & Co KG, 4900 Herford Kassette zur Aufbewahrung mehrerer plattenförmiger Datenträger o.dgl.

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DE3705205A1 (de) 1987-09-03

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