CH670042A5 - - Google Patents

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CH670042A5
CH670042A5 CH1946/86A CH194686A CH670042A5 CH 670042 A5 CH670042 A5 CH 670042A5 CH 1946/86 A CH1946/86 A CH 1946/86A CH 194686 A CH194686 A CH 194686A CH 670042 A5 CH670042 A5 CH 670042A5
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CH
Switzerland
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tooth
opening
region
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CH1946/86A
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English (en)
Inventor
Bernard Weissman
Original Assignee
Bernard Weissman
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/30Fastening of peg-teeth in the mouth

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Zahnstift zur Halterung eines Zahnersatzes auf einem vorbereiteten Zahnstumpf gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, und genauer einen profilierten Zahnhalter, der besser zu der eigentlichen Ausbildung des Zahnkanals in dem Zahnstumpf passt, sowie eine zahntechnische Bohrvorrichtung.
Bei der Wiederherstellung von beschädigten Zähnen ist es ein bekanntes Verfahren, einen Zahnhalter zur Halterung eines Zahnoberbaus auf einem Zahnstumpf zu verwenden. Gewöhnlich wird der Zahnstumpf vorbereitet, indem der beschädigte Zahn zur Bildung einer geeigneten Fläche abgeschnitten, und nachfolgend der Apikaikanal bis zu einer gewünschten Tiefe ausgebohrt wird, um eine vergrösserte Bohrung zur Aufnahme des Zahnhalters zu schaffen. Danach wird der Zahnhalter in die Bohrung eingesetzt und einzementiert. Auf dem oberen Bereich des Zahnhalters wird ein geeigneter Kern hergestellt oder befestigt, und zur Herstellung eines Oberbaus auf dem Kern ein Zahn-Reparaturmaterial verwendet.
Gewöhnlich weisen bisher verwendete Zahnhalter einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf. Um den Zahnstumpf zur Aufnahme solcher Zahnhalter vorzubereiten, werden zum Vorbohren des Kanals und Bilden einer runden Bohrung runde Bohrer verwendet. Die Zahnhalter werden dann in diese Bohrungen eingesetzt. Jedoch weist der tatsächliche Kanal des Zahnstumpfes, insbesondere dessen oberer Bereich, keine runde Querschnittsform auf, sondern der Kanal neigt dazu, sich nach aussen zu erweitern, und kommt oft einer ovalen Form nahe.
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Wenn es auch möglich ist, den Kanal gross genug zu bohren, um den aufgeweiteten oberen Bereich zu umfassen und die ovale Ausbildung in eine kreisförmige Ausbildung umzuwandeln, so führt dies jedoch zu einer Zerstörung von gesunden Zähnen und schwächt den vorhandenen Zahnstumpf. Folglich ist es bei den bekannten Verfahren notwendig, den Kanal unter Verwendung einer solchen Bohrergrös-se auszubohren, die zur Aufnahme des Zahnhalters hinreicht. In die Bereiche des Kanals, die grösser als die Bohrung sind, wird Zement eingefügt, so dass der Zement die Lücken zwischen dem eingesetzten Zahnhalter und der vorhandenen Kanalform ausfüllt.
Die Verwendung von derartigem Zement zum Füllen der Zwischenräume zwischen dem Halter und der tatsächlichen Kanalform verursacht Probleme, nachdem der Zahnersatz aufgebaut ist. Der Zement neigt dazu, sich zu lösen, wodurch sich der Zahnersatz relativ zu dem Zahnstumpf bewegen kann. Eine derartige Bewegung gestattet das Eindringen von Verunreinigungen und Fäulnis zwischen dem Zahnersatz und dem Zahnstumpf und kann sogar ein Lösen des Zahnhalters von dem Kanal verursachen, wodurch ein Auswechseln des Zahnersatzes notwendig ist.
Demgemäss liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Zahnstift anzugeben, der die geschilderten Probleme bekannter Zahnhalter beseitigt und der in geeigneter Weise an die tatsächliche Profilform des Kanals des Zahnstumpfes angepasst ist. Weiterhin soll eine geeignete Bohrvorrichtung zum Bohren einer derart profilierten Bohrung in dem Zahnstumpf angegeben werden, dass der Zahnhalter darin aufgenommen werden kann. Dies wird erfmdungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Patentansprüche 1 und 11 erzielt. Die vorliegende Erfindung schafft einen Zahnhalter zur Halterung eines Zahnersatzes auf einem vorbereiteten Zahnstumpf, der aus einem länglichen, zylindrischen Stift besteht und mit Mitteln zum Verankern des Stiftes in einer mit Zement vorbereiteten Bohrung des Zahnstumpfes ausgestattet ist. In Längsrichtung von zumindest einem Teil der Länge des Stiftes erstreckt sich mindestens eine radial vorstehende Rippe. Die Rippe ist für eine Annäherung an die ovale Querschnittsform des Kanals in dem Zahnstumpf geeignet, in dem zur Aufnahme des Zahnhalters eine Bohrung ausgebildet wurde.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Paar von diametral gegenüberliegenden, radial vorstehenden Rippen vorgesehen, wobei eine der Rippen kürzer als die andere ist. Vorzugsweise ist eine Verriegelungseinrichtung zum Befestigen eines Zahnkerns auf dem profilierten Zahnhalter vorgesehen.
Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls eine zahntechnische Bohrvorrichtung zum Profilieren einer Bohrung in dem Zahnstumpf mit einer näherungsweise ovalen Querschnittsform zur Anpassung an den profilierten Zahnstift. Die zahntechnische Bohrvorrichtung weist ein blockförmi-ges Kopfstück mit einer stufenartigen Ausbildung auf. Ein länglicher Stift ragt zum Einsetzen in die Mitte der zuvor in den Kanal des Zahnstumpfes gebohrten Bohrung von der Mitte des Kopfstücks nach unten. Ein Paar von versetzt angeordneten Öffnungen ist durch das Kopfstück hindurch verlaufend vorgesehen, welche Öffnungen sich auf gegenüberliegenden Seiten des Schaftes in diesen hinein erstrek-ken. Der Abstand von dem oberen Bereich jedes Abschnittes des stufenartigen Kopfstücks bis zu dem unteren, distalen Ende der versetzt angeordneten Öffnungen des Schaftes ist im wesentlichen gleich, so dass ein einzelner Bohrer dazu verwendet werden kann, die zwei versetzten Löcher in den Kanal auf beiden Seiten der zentrischen Bohrung zu bohren, wobei eines der Löcher weiter in den Zahnstumpf eindringt als das andere.
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Die genannten Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beispielhaft genauer beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Perspektivansicht des profilierten Zahnstiftes gemäss der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Perspektivansicht eines vorbereiteten Zahnstumpfes vor dem Bohren der profilierten Bohrung in seinen Kanal,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Zahnstumpf nach Fig. 2 zur Darstellung eines ersten Arbeitsschrittes zur Bildung der profilierten Bohrung,
Fig. 4 eine Perspektivansicht einer zahntechnischen Bohrvorrichtung zur Verwendung bei der Bildung der zur Aufnahme des profilierten Zahnhalters nach Fig. 1 vorgesehenen profilierten Bohrung,
Fig. 5 eine Seitenansicht der zahntechnischen Bohrvorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht der zahntechnischen Bohrvorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch den Zahnstumpf ähnlich der Fig. 3, jedoch unter Darstellung der Verwendung der zahntechnischen Bohrvorrichtung von Fig. 4 während eines zweiten Arbeitsschrittes zur Bildung der profilierten Bohrung,
Fig. 8 eine Ansicht ähnlich der Fig. 7, jedoch unter Darstellung eines dritten Arbeitsschrittes zur Bildung der profilierten Bohrung,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch den Zahnstumpf mit der darin ausgebildeten profilierten Bohrung,
Fig. 10 eine perspektivische Explosivdarstellung des profilierten Zahnstiftes einschliesslich einer Verriegelungseinrichtung zum Befestigen des Halters an einem Zahnkern unter Verwendung einer U-förmigen Klammer,
Fig. 11 eine perspektivische Explosivdarstellung des profilierten Zahnstiftes einschliesslich einer Verriegelungseinrichtung unter Verwendung eines mit Gewinde versehenen Haltestiftes,
Fig. 12 eine perspektivische Explosivdarstellung des profilierten Zahnstiftes einschliesslich einer Verriegelungseinrichtung unter Verwendung eines Verriegelungsstiftes und
Fig. 13 einen Längsschnitt durch den Zahnstumpf unter Darstellung des eingesetzten profilierten Zahnhalters, der Verriegelung des Zahnkerns an dem Halter sowie des auf dem Zahnstumpf hergestellten Zahnersatzes.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche Teile.
In Fig. 1 ist ein Zahnstift 10 gemäss der vorliegenden Erfindung zum Einsetzen in einen Zahnstumpf, auf dem ein Zahnersatz hergestellt wird, dargestellt. Der Zahnstift 10 weist einen im wesentlichen zylindrischen Körperbereich 12 auf, der mit einer Vielzahl von schraubenlinienförmigen Nuten 14 ausgestattet ist, die zum Verankern des Zahnstiftes 10 in einer mit Zement vorbereiteten Bohrung des Zahnstumpfes dienen.
Die zur Verankerung dienenden Nuten können verschiedenartig ausgebildet sein. Beispielsweise können sie schrau-benlinienförmige Nuten der Art sein, die im US-Patent 4 479 783 des Anmelders (DE-OS 3 413 945) beschrieben ist. Solche Nuten sind die schraubenlinienförmigen Nuten 14 gemäss Fig. 1 einschliesslich einer breiteren Nut 16 und getrennt davon einem Paar von schmaleren Nuten 18. Die Steigung der Nuten ist grösser als die Länge des Halters, damit sie am unteren Ende des Halters enden, bevor sie eine Umdrehung vollendet haben, wodurch ebenfalls eine Entlüftung zum Einsetzen des Stiftes in die Bohrung gewährleistet ist. Die zur Verankerung dienenden Nuten können ebenfalls Schraubengewinde sein, wie sie im US-Patent 4 348 183 des Anmelders beschrieben sind. Im letzteren Fall ist zu Entlüf3
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tungszwecken ein vertikaler Kanal vorgesehen. Entsprechend andere Arten von Verankerungsmitteln können ebenfalls bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
Auf gegenüberliegenden Seiten des zylindrischen Körperbereichs 12 ist seitlich vorspringend ein Paar von erhabenen Rippen 20,22 in diametral gegenüberliegender Anordnung zueinander vorgesehen. Jede der Rippen 20, 22 ist länglich, beginnt an einer im wesentlichen ebenen, oberen Fläche 24 des Halters 10 und erstreckt sich in Längsrichtung längs eines Teils der Länge des Körperbereichs 12 nach unten. Die Rippe 22 erstreckt sich tiefer nach unten als die Rippe 20. Die Kombination des zylindrischen Körperbereichs 12 mit den seitlich vorstehenden Rippen 20,22 schafft eine näherungsweise ovale Querschnittsform, die geeigneter an die tatsächliche Form des Kanals in dem Zahnstumpf angepasst ist, wie im folgenden beschrieben wird. Das untere Ende 26 des Halters 10 ist angefast, und die unteren Enden 28, 30 der Rippen 20, 22 sind abgerundet.
Der profilierte Zahnhalter 10 der vorliegenden Erfindung wird in einen in Fig. 2 dargestellten Zahnstumpf 32 eingesetzt, nachdem der Zahnstumpf 32 vorbereitet wurde. Zunächst wurde der Zahnstumpf 32 abgeschnitten, um eine vorbereitete obere Fläche 34 in dem Zahnfleischbereich 36 zu schaffen. Der in dem Zahnstumpf 32 vorhandene Apikaikanal 38 weist einen im wesentlichen ovalen oberen Bereich 40 auf. An seinen oberen Kanten ist der obere Bereich 40 des Kanals 38 abgerundet und erweitert sich nach aussen.
Ein erster Arbeitsschritt zur Bildung der profilierten Bohrung in dem Zahnstumpf 32 ist, unter Verwendung eines herkömmlichen Bohrers 42 mit einer passenden Bohrerspitze 44 in den Kanal 38 zu bohren, um eine zentrische Bohrung 46 in einer in der Zahntechnik bekannten Weise zu schaffen. Wie es ebenfalls bekannt ist, werden Bohrerspitzen mit sukzessive immer grösseren Abmessungen verwendet, bis der Durchmesser und die Tiefe der Bohrung 46 dazu geeignet ist, den Körperbereich 12 des Zahnhalters 10 aufzunehmen.
Wie bemerkt wird, ist der obere Endbereich 40 des Kanals 38 nach aussen aufgeweitet und im wesentlichen oval geformt. Daraus folgt, dass, selbst wenn die untere Tiefe des Kanals 38 zur Bildung der Bohrung 46 mit einem kreisförmigen Querschnitt gebohrt ist, der obere Endbereich 40 weiter ist als die Bohrung 46 und demgemäss weiter als der Körperbereich 12 des einzusetzenden Zahnhalters 10. Bisher musste Zement dazu verwendet werden, um den Raum rund um den oberen Bereich des Zahnhalters des Standes der Technik auszufüllen und den oberen Endbereich 40 einzusetzen, um so den aus dem Stand der Technik bekannten Zahnhalter sicher zu befestigen. Jedoch neigt ein derartiger Zement dazu, sich zu lösen, wodurch der aus dem Stand der Technik bekannte Zahnhalter und der daran befestigte Zahnersatz sich relativ zu dem Zahnstumpf bewegten, was natürlich aus den oben genannten Gründen nicht erwünscht ist.
Wie in Fig. 4, 5 und 6 dargestellt ist, ist eine zahntechnische Bohrvorrichtung 48 vorgesehen, die dazu verwendet werden kann, den Kanal weiter auszubohren und einen geeignet profilierten Bohrungsquerschnitt zu schaffen. Die zahntechnische Bohrvorrichtung 48 besteht aus einem block-förmigen Kopfstück 50, von dem ein zentrischer, zylindrischer Schaft 52 nach unten ragt. Das Kopfstück 50 ist stufenartig ausgebildet, und weist einen dickeren Bereich 54 und einen dünneren Bereich 56 auf. Eine erste Öffnung 58 erstreckt sich durch den dünneren Bereich 56. Zumindest ein Teil 60 der Öffnung 58 erstreckt sich in den Schaft 52 hinein, wie es durch die gestrichelten Linien dargestellt ist.
Eine zweite Öffnung 62 erstreckt sich durch den dickeren Bereich 54 des blockförmigen Kopfstückes 50. Zumindest ein Teil 64 dieser Öffnung 62 erstreckt sich ebenfalls in den Schaft 52 hinein, wie anhand der gestrichelten Linien dargestellt ist. Die gesamten Längen der Öffnungen 58 und 62 sind einander gleich. Genauer gesagt, ist der Abstand 66 von der oberen Fläche des dünneren Bereichs 56 bis zum unteren Ende des Teils 60 der Öffnung 58 gleich dem Abstand 68 von der oberen Fläche des dickeren Bereichs 54 bis zum unteren Ende des Teils 64 der Öffnung 62. Aufgrund der wechselnden Stufenhöhenanordnung des blockförmigen Kopfstückes 50 erstreckt sich somit die Öffnung 58 längs des Schaftes 52 um ein zusätzliches Stück von der Öffnung 62 aus nach unten, wobei dieses zusätzliche Stück gleich dem Abstand zwischen den oberen Flächen des dickeren Bereichs 54 und des dünneren Bereichs 56 ist.
Wie in Fig. 7 dargestellt, ist die Bohrvorrichtung 48 auf dem Zahnstumpf 32 angebracht, indem der Schaft 52 in die Bohrung 46 eingesetzt und die untere Fläche des blockförmigen Kopfstückes 50 auf der oberen Fläche 34 des Zahnstumpfes 32 angeordnet ist. Ein Bohrer 70 wird in eine der Öffnungen, vorzugsweise die Öffnung 62, eingeführt und in Rotation versetzt, bis sein Schulterbereich 72 zwischen der Spitze 74 und dem Schaft 76 die obere Fläche des dickeren Bereichs 54 des Kopfstückes 50 erreicht. Auf diese Weise wird in Verbindung mit der Bohrung 46 eine kurze Öffnung oder Bohrung 78 in die Kanalwandung des Zahnstumpfes 32 gebohrt (siehe Fig. 9). Es wird bemerkt, dass der Bohrer 70 dünner als der Bohrer 42 ist, wobei die Grösse der Spitze 74 des Bohrers 70 der Grösse der Rippen 20,22 entspricht. Weiterhin weist die Spitze 74 eine Länge auf, die gleich der Gesamtlänge jeder der Öffnungen 58 und 62 ist.
Mit demselben Bohrer 70 wird nun eine zweite Öffnung oder Bohrung 80 in die Kanalwandung gebohrt, die ebenfalls in Verbindung mit der Bohrung 46 steht (siehe Fig. 9). Aufgrund der stufigen Ausbildung des blockförmigen Kopfstücks 50 kann dieselbe Bohrerspitze 74 dazu verwendet werden, die beiden Bohrungen 78 und 80 zu bohren, wobei die Bohrung 80 eine tiefere Öffnung in dem Zahnstumpf 32 bildet. Wie in Fig. 8 veranschaulicht ist, wird der Bohrer 70 in die andere Öffnung 58 eingeführt, und der Schulterbereich 72 des Bohrers 70 wird auf die obere Fläche des dünneren Bereichs auftreffen, um die Bohrungstiefe der Bohrung 80 zu begrenzen. Vorzugsweise wird vor dem Bohren der Bohrung 80 ein Stift 82 durch die Öffnung 62 in die Bohrung 78 eingesetzt, um die Bohrvorrichtung 48 in einer festen Position zu halten und die richtige Beziehung zwischen den Bohrungen 78 und 80 sicherzustellen.
Wie in Fig. 9 dargestellt, ist nach Entfernen der Bohrvorrichtung 48 eine resultierende, profilierte Bohrung 84 in dem Zahnstumpf 32 ausgebildet, die eine im wesentlichen zylindrische untere Bohrung 46 mit einem oberen Öffnungsbereich mit einer seitlichen Bohrung 78 auf einer Seite und einer tieferen seitlichen Bohrung 80 auf der gegenüberliegenden anderen Seite aufweist. Die Bohrung 84 weist an ihrem oberen Öffnungsbereich näherungsweise einen ovalen Querschnitt auf und ist in enger Übereinstimmung mit der tatsächlichen Form des Kanals 38 des Zahnstumpfes 32.
Der bestimmte in Fig. 1 dargestellte Zahnhalter 10 kann unmittelbar in die vorbereitete, profilierte Bohrung 84 in dem in Fig. 9 dargestellten Zahnstumpf 32 eingesetzt und nachfolgend dazu verwendet werden, mittels einer der bekannten Zahntechniken einen Zahnkern zu formen, auf dem der Zahnersatz in bekannter Weise aufgebaut oder befestigt wird. Alternativ kann der Zahnhalter zusammen mit einer Verriegelungseinrichtung verwendet werden, um den Zahnkern an dem Hahnhalter zu befestigen, wie dies in einer parallelen Anmeldung des Anmelders beschrieben ist.
Wie in Fig. 10 dargestellt, ist der Zahnhalter 86 ähnlich dem Zahnhalter 10 gem. Fig. 1, jedoch weist der modifizierte Zahnhalter 86 ein Paar von gegenüberliegenden Rillen 88 auf, die auf gegenüberliegenden Seiten des Umfangs des
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Körperbereichs 12 an dessen oberem Endbereich ausgebildet sind. Die Rillen 88 werden zur Aufnahme von gegenüberliegenden Schenkeln 90, 92 eines U-förmigen Klammerelementes 94 verwendet, welches einen Zahnkern auf dem Zahnhalter 86 verriegeln kann. Das Klammerelement 94 weist einen Krümmungsbereich 96 auf, der die Schenkel 90, 92 miteinander verbindet. Die vorderen freien Enden 98,100 der Schenkel 90, 92 sind zugespitzt.
Wie bereits in der zuvor erwähnten, parallelen Anmeldung beschrieben ist, kann das Klammerelement 94 derart auf dem Zahnhalter 86 plaziert werden, dass die Schenkel 90,92 rittlings auf dem Körperbereich 12 sitzen und von den Rillen 88 aufgenommen werden. Die Rillen 88 sind weniger tief als die Dicke der Schenkel 90, 92, wodurch nur ein Teil der Dicke der Schenkel 90, 92 von den Rillen 88 aufgenommen wird. Dementsprechend überragt die restliche Dicke der Schenkel den Körperbereich 12 und wird in dem Zahnkern aufgenommen. Folglich wird, nachdem der Zahnkern in geeigneter Weise aus einem Metallmaterial gebildet wurde, dieser auf das vorstehende obere Ende des Zahnhalters 86 aufgesetzt und mittels des U-förmigen Klammerelementes 94 mit dem Zahnhalter 86 verriegelt, wie dies in Fig. 13 dargestellt und im folgenden noch beschrieben ist.
Es können ebenfalls andere Arten von Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit dem profilierten Halter der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Beispielsweise ist in Fig. 11 eine Verriegelungseinrichtung dargestellt, die einen mit Gewinde versehenen Haltestift 102 aufweist, der zumindest teilweise in eine Öffnung 104 eingesetzt wird, die sich durch das obere Ende eines modifizierten, profilierten Zahnhalters 106 hindurch erstreckt. Der Zahnhalter 106 ist ähnlich dem Zahnhalter 10 gemäss Fig. 1 mit Ausnahme der Öffnung 104. Der Haltestift 102 besteht aus einem im wesentlichen zylindrischen, mit Gewinde versehenen Körperbereich 108 mit einem abgeflachten Griffbereich 110 an einem Ende und einem dünnen, vorstehenden Stift 112 an dem gegenüberhegenden Ende.
Wie bereits in der erwähnten parallelen Anmeldung erklärt ist, wird der Körperbereich 108 des Haltestiftes 102 mittels des Griffbereichs 110 in eine in dem Zahnkern vorgesehene Gewindeöffnung eingeschraubt, so dass der Stift 112
sich in die Öffnung 104 erstreckt, die am oberen Ende des Zahnhalters 106 vorgesehen ist. Der Zahnkern wird hierdurch sicher auf dem oberen Ende des Zahnhalters 106 verriegelt und gehalten. Der Griffbereich 110 wird nachfolgend an der äusseren Oberfläche des Zahnkerns abgeschnitten.
Wie in Fig. 12 dargestellt, besteht die Verriegelungseinrichtung aus einem Verriegelungsstift 114, der teilweise von einer Ausnehmung 116 aufgenommen wird, die am oberen Ende des profilierten Zahnhalters 118 vorgesehen ist. Wiederum ist der modifizierte Zahnhalter 118 ähnlich dem Zahnhalter 10 von Fig. 1 mit Ausnahme der Ausnehmung 116. Der Zahnkern ist mit einer geeigneten Öffnung zur Aufnahme des Verriegelungsstiftes 114 versehen. Der Stift 114 verriegelt dann den Zahnkern an dem oberen Ende des Zahnhalters 118.
Es wird bemerkt, dass der Zahnhalter ebenfalls in den Kern einzementiert werden kann, oder er kann mit einem Gewindebereich ausgestattet sein, der in den Zahnkern oder eine Gewindemutter eingeschraubt wird, um den Kern an dem Zahnhalter zu befestigen.
Wie in Fig. 13 dargestellt, ist der profilierte Zahnhalter 86 in die Bohrung 84 des Zahnstumpfes 32 eingesetzt. Die Rippen 20, 22 passen in die seitlichen Bohrungen 78, 80 und der Körperbereich 12 passt in die Bohrung 46 des Zahnstumpfes 32. Ein geeigneter Zement 120 wird in die profilierte Bohrung 84 eingebracht, um den profilierten Zahnhalter 86 in dem Zahnstumpf 32 zu befestigen. Ein Zahnkern 122 wird auf dem profilierten Zahnhalter 86 verriegelt. Das in Fig. 10 dargestellte U-förmige Klammerelement 94 wird dazu verwendet, den Kern 122 mit dem Zahnhalter 86 zu verbinden. Der Zahnkern 122 wird auf dem Zahnstumpf 32 mittels Zement 124 befestigt. Ein geeignetes Zahnmaterial wird dazu verwendet, einen Zahnoberbau 126 herzustellen, der auf dem Kern 122 angeordnet wird. Zement 128 wird verwendet, um den Oberbau 126 auf dem Zahnkern 122 zu halten.
Bis hierher wurde die beste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dem gegenüber sind zahlreiche Änderungen und Abwandlungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (16)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Zahnstift zur Halterung eines Zahnersatzes auf einem vorbereiteten Zahnstumpf, der einen Kanal mit einer in die Kanalwandungen gebohrten Bohrung aufweist, die nahe der äusseren Oberfläche des Zahnstumpfes eine näherungsweise ovale Querschnittsform aufweist, gekennzeichnet durch einen länglichen, zylindrischen Körperbereich (12) mit umfänglichen Halterungsmitteln (14) zum Verankern des Körperbereichs (12) mittels Zement in der Bohrung (84) des Zahnstumpfes (32) und durch rippenartige Mittel (20, 22), die sich in den Kanal (38) erstrecken und die an die näherungsweise ovale Form des Kanals (38) in dem Zahnstumpf (32) angepasst sind, wobei die rippenartigen Mittel aus mindestens einer radial vorstehenden Rippe (20/22) bestehen, die sich in Längsrichtung von zumindest einem Teil der Länge des Körperbereichs (12) erstreckt.
  2. 2. Zahnstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (20/22) am oberen Ende (24) des Körperbereichs (12) beginnt.
  3. 3. Zahnstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsmittel (14) ebenfalls am oberen Ende (24) des Körperbereichs (12) beginnen.
  4. 4. Zahnstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenartigen Mittel aus einem Paar von diametral gegenüberliegenden, radial vorstehenden Rippen (20,22) bestehen, die sich in Längsrichtung von zumindest einem Teil der Länge des Körperbereichs (12) erstrecken.
  5. 5. Zahnstift nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rippe (20) kürzer als die andere Rippe (22) ist.
  6. 6. Zahnstift nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Rippen (20,22) am oberen Ende (24) des Körperbereichs (12) beginnen.
  7. 7. Zahnstift nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Verriegelungsmittel zum Befestigen eines Zahnkerns (122) an dem Zahnhalter (86,106,118) sowie durch im oberen Bereich des zylindrischen Körperbereichs (12) ausgebildete Öffnungen zur Aufnahme zumindest eines Teils der Verriegelungsmittel.
  8. 8. Zahnstift nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel aus einem im wesentlichen U-förmigen Klammerelement (94) bestehen, das ein Paar von gegenüberliegenden Schenkeln (90, 92) und einen Krümmungsbereich (96) aufweist, und dass die Öffnungen von einem Paar von seitlichen Rillen (88) gebildet sind, die auf gegenüberliegenden Umfangsseiten des oberen Teils des zylindrischen Körperbereichs (12) angeordnet sind, um zumindest teilweise die Dicke der Schenkel (90, 92) des Klammerelementes (94) aufzunehmen, wenn die Schenkel (90, 92) rittlings auf dem zylindrischen Körperbereich (12) sitzen.
  9. 9. Zahnstift nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel von einem länglichen, mit Gewinde versehenen Haltestift (102) und die Öffnung von einer sich quer durch den oberen Teil des zylindrischen Körperbereichs (12) erstreckenden Öffnung (104) zur zumindest teilweisen Aufnahme des Haltestiftes (102) gebildet sind.
  10. 10. Zahnstift nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel von einem Verriegelungsstift
    (114) und die Öffnung von einer im oberen Teil des zylindrischen Körperbereichs (12) ausgebildeten Verriegelungsöffnung (116) zur zumindest teilweisen Aufnahme des Verriegelungsstiftes (114) gebildet sind.
  11. 11. Zahntechnische Bohrvorrichtung zum Profilieren einer vorgebohrten, zylindrischen Bohrung in dem Kanal eines vorbereiteten Zahnstumpfes in eine annähernd ovale Querschnittsform zur Anpassung an den profilierten Zahnstift nach einem der Ansprüche 1 bis 10 zur Halterung eines Zahnersatzes auf dem Zahnstumpf, gekennzeichnet durch ein blockförmiges Kopfstück (50), einen sich von dem Kopfstück (50) nach unten erstreckenden Schaft (52) zum Einsetzen in die Bohrung (46) und mindestens eine abgesetzte Öffnung (58/62), die durch das Kopfstück (50) hindurch verläuft und sich längs in einen Bereich des Schaftes (52) hinein erstreckt, wobei die abgesetzte Öffnung (58/62) längs des Schaftes (52) offen ausgebildet ist.
  12. 12. Zahntechnische Bohrvorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine zweite abgesetzte Öffnung (62/58) in diametral gegenüberliegender Anordnung zu der ersten abgesetzten Öffnung (58/62), wobei die zweite abgesetzte Öffnung (62/58) ebenfalls durch das Kopfstück (50) hindurch verläuft, sich in den Schaft (52) längs eines Teils von dessen Länge erstreckt und ebenfalls längs des Schaftes (52) offen ausgebildet ist.
  13. 13. Zahntechnische Bohrvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite abgesetzte Öffnung (62) eine kürzere Länge in den Schaft (52) hineiner-streckt als die erste abgesetzte Öffnung (58).
  14. 14. Zahntechnische Bohrvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Bereich des blockförmigen Kopfstückes (50) stufig ausgebildet ist, um einen dünneren Bereich (56) und einen dickeren Bereich (54) zu bilden, wobei der dünnere Bereich (56) des Kopfstük-kes (50) mit der ersten abgesetzten Öffnung (58) und der dik-kere Bereich (54) des Kopfstückes (50) mit der zweiten abgesetzten Öffnung (62) ausgestattet ist.
  15. 15. Zahntechnische Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die abgesetzten Öffnungen (58, 62) gleiche Längen aufweisen.
  16. 16. Zahntechnische Bohrvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das blockförmige Kopfstück (50) eine längliche Ausbildung aufweist und dass die abgesetzte Öffnung (58/62) seitlich auf einer Seite des Schaftes (52) angeordnet ist, wobei der Schaft (52) zentrisch an dem Kopfstück (50) angeordnet ist.
CH1946/86A 1985-05-20 1986-05-13 CH670042A5 (de)

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