CH670133A5 - - Google Patents

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CH670133A5
CH670133A5 CH448485A CH448485A CH670133A5 CH 670133 A5 CH670133 A5 CH 670133A5 CH 448485 A CH448485 A CH 448485A CH 448485 A CH448485 A CH 448485A CH 670133 A5 CH670133 A5 CH 670133A5
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actuating device
shaft
actuating
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Rau Metall Gmbh & Co
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung für einen an einem schwenkbaren Fensterflügel eines Dachfensters angeordneten Rolladen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Rolladen für Dachfenster bekannt, die auf der Aussenseite des Dachfensters im Dach angebracht sind. Der Rolladen hat einen Panzer, der auf die Rolladenwelle im Rolladenkasten aufgewickelt wird. Der Rolladenpanzer ist seitlich in zwei Schienen geführt, die die Führung für den Rolladenpanzer bilden und am Rolladenkasten befestigt sind. An dem vom Rolladenkasten abgewandten Ende sind die beiden Führungsschienen durch eine parallel zum Rolladenkasten verlaufende Querschiene miteinander verbunden. Damit der Fensterflügel des Dachfensters geöffnet werden kann, sind der Rolladenkasten, die Führungsschienen und die Querschiene etwa um die Achse der Rolladenwelle schwenkbar. Zum Herablassen bzw. Hochziehen des Rolladenpanzers ist an der Rolladenwelle über ein Getriebe die Antriebswelle angeschlossen, die innerhalb der einen Führungsschiene verläuft und an ihrem von der Rolladenwelle abgewandten Ende ein weiteres Getriebe als Antriebsteil aufweist. An ihm greift das Betätigungselement an, das bei der bekannten Betätigungsvorrichtung eine Kurbel ist, die über ein Kreuzgelenk an eine Eingangswelle des Getriebes angeschlossen ist. Die Kurbel ist in der unteren Querschiene des Rolladens untergebracht. Damit die Kurbel betätigt werden kann, muss der Fensterflügel geöffnet werden, damit der Benutzer die Kurbel in der Querschiene des Rolladens erreichen und betätigen kann. Da beim Öffnen des Fensterflügels auch der Rolladen geschwenkt wird, ist die Bedienung des Rolladens umständlich. Insbesondere bei Dächern mit geringer Dachneigung ist das Herablassen des Rolladenpanzers mit Schwierigkeiten verbunden. Wenn zum Herablassen des Rolladenpanzers der Fensterflügel geöffnet und damit der Rolladen geschwenkt werden muss, sind die Verhältnisse noch schwieriger, weil der Rolladenpanzer dann eine noch geringere Neigung hat. Es müssen daher zusätzliche Bauteile vorgesehen werden, um den Rolladenpanzer zuverlässig herablassen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsge-mässe Betätigungsvorrichtung so auszubilden, dass der Rolladenpanzer auch bei geringer Dachneigung zuverlässig herabgelassen werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemässen Betätigungsvorrichtung erfindungsgemäss mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung muss das Dachfenster nicht mehr geöffnet werden. Das Zwischenglied, das den Antriebsteil und das Betätigungselement verbindet, ist zum Fensterflügel geführt und auf der vom Rolladen abgewandten Innenseite des Fensterflügels mit dem Betätigungselement verbunden. Dadurch kann die Rolladenwelle von der Innenseite des Dachfensters und damit vom Raum aus betätigt werden, ohne dass der Fensterflügel geöffnet werden muss. Der Rolladenpanzer verbleibt daher in seiner untersten Stellung, so dass auch bei geringer Dachneigung noch sichergestellt ist, dass der Rolladenpanzer zuverlässig herabgelassen werden kann. Da beim Öffnen des Dachfensters der Fensterflügel relativ zum Rolladen verschwenkt, ändert sich der Abstand zwischen dem Fensterflügel und dem Antriebsteil der Antriebswelle. Das Zwischenglied ist so ausgebildet, dass es in jeder Schwenklage des Fensterflügels diesen Abstand überbrückt, so dass die Antriebsverbindung zwischen dem Betätigungselement und der Rolladenwelle in jeder Schwenklage sichergestellt ist, so dass sich der Fensterflügel jederzeit öffnen lässt und die Rolladenwelle in jeder Schwenklage betätigt werden kann.
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Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Teil eines bekannten Rolladens, an dessen Antriebsteil eine Kurbel als Betätigungselement angeschlossen ist.
Fig. 2 einen mit einer erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung ausgerüsteten Rolladen eines Dachfensters, das teilweise geöffnet ist.
Fig. 3 in vergrösserter Darstellung das Zwischenglied der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung gemäss Fig. 2,
Fig. 4 das Dachfenster mit dem Rolladen in weit geöffneter Stellung,
Fig. 5 in vergrösserter Darstellung und teilweise im Schnitt einen Federmotor für den Rolladenpanzer,
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform eines Zwischengliedes der erfindungsgemässen Betätigungsvorrichtung.
Der Rolladen 1 ist für ein Dachfenster 2 vorgesehen, das einen schwenk- und/oder klappbaren Fensterflügel 3 aufweist. Der Rolladen 1 ist auf der Aussenseite des Dachfensters 2 angeordnet und hat einen Rolladenkasten 4, in dem eine Rolladenwelle 5 drehbar gelagert ist, auf die ein Rolladenpanzer 6 aufgewickelt werden kann. Ein Ende der Rolladenwelle 5 ist über ein Getriebe 7, im Ausführungsbeispiel ein Schneckenradgetriebe, mit einer Eingangswelle 8 verbunden, an die über ein Kreuzgelenk 9 eine Antriebswelle 10 angelenkt ist. Die Eingangswelle 8, das Kreuzgelenk 9 und die Antriebswelle 10 sind in einer als Führung für den Rolladenpanzer 6 dienenden Führungsschiene 11 untergebracht, die mit einem Ende des Rolladenkastens 4 fest verbunden ist. Am anderen Ende des Rolladenkastens 4 ist eine weitere Führungsschiene 12 befestigt, die parallel zur Führungsschiene 11 verläuft. Am unteren Ende sind beide Führungsschienen 11,12 durch einen Querträger 13 miteinander verbunden. Der Rolladenkasten 4, die beiden Führungsschienen 11,12 und der Querträger 13 bilden einen rechteckförmigen Rahmen, der um eine zumindest parallel zur Rolladenwelle 5 liegende Achse gegenüber dem Dachfenster 2 schwenkbar ist. Vorzugsweise fällt die Schwenkachse 14 mit der Achse der Rolladenwelle 5 zusammen. Der Fensterflügel 3 ist in bekannter Weise schwenk- und/oder klappbar gelagert.
Die parallel zueinander liegenden Führungsschienen 11, 12 weisen jeweils einen Führungskanal 15 auf, in den die Enden des Rolladenpanzers 6 eingreifen. In Fig. 2 ist lediglich der Führungskanal 15 für die Führungsschiene 12 dargestellt. An dem vom Rolladenkasten 4 abgewandten Ende ist die Rolladenwelle 5 über ein Getriebe 16, im Ausführungsbeispiel ein Kegelradgetriebe, mit einer Eingangswelle 17 antriebsverbunden, an die über ein Kreuzgelenk 18 ein Zwischenglied 19 angeschlossen ist. Wie Fig. 2 zeigt, liegt das Getriebe 16 im Eckbereich zwischen der Führungsschiene 11 und dem Querträger 13 innerhalb des Querträgers. Die Antriebswelle 17 mit dem Kreuzgelenk 18 und das Zwischenglied 19 erstrecken sich bei geschlossenem Dachfenster innerhalb des Querträgers 19. Etwa in halber Länge des unteren, parallel zum Querträger 13 liegenden Rahmenteiles 23 des Fensterflügels 3 ist ein weiteres Getriebe 20, im Ausführungsbeispiel ein Kegelradgetriebe, befestigt, dessen Ausgangswelle 21 über ein Kreuzgelenk 22 mit dem Zwischenglied 19 antriebsverbunden ist. Dadurch ist eine Antriebs Verbindung zwischen den beiden Getrieben 20 und 16 hergestellt. Eine Eingangswelle 24 des Getriebes 20 ist durch den Rahmenteil 23 des Fensterflügels 3 zur Innenseite des Fensterflügels geführt und weist am freien Ende ein
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Kreuzgelenk 25 auf, an das ein vorzugsweise als Kurbel ausgebildetes Betätigungselement 26 angeschlossen ist. Da das Betätigungselement 26 über das Kreuzgelenk 25 an der Eingangswelle 24 angelenkt ist, kann das Betätigungselement aus der in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien dargestellten Gebrauchsstellung in eine Aufbewahrungslage (ausgezogene Linien in Fig. 2) geschwenkt werden, in der es am Rahmenteil 23 gehalten wird. Hierzu kann am Rahmenteil 23 eine schellenförmige Federklemme 27 befestigt sein, in die das Betätigungselement 26 in der Aufbewahrungsstellung eingerastet wird.
Da sich das Betätigungselement 26 an der Innenseite des Fensterflügels 3 befindet, kann sie vom Benutzer betätigt werden, ohne dass er das Dachfenster öffnen muss. Das Betätigungselement 26 wird aus seiner Halterung 27 gelöst und kann dann gedreht werden. Hierbei wird über den beschriebenen Antrieb die Rolladenwelle 5 gedreht, um den Rolladenpanzer 6 hochzuziehen oder herabzulassen. Infolge der Kreuzgelenke 25,22,18,9 kann die Rolladenwelle 5 auch bei geöffnetem Dachfenster betätigt werden.
Da der Fensterflügel 3 und der Rolladen 1 um verschiedene Achsen schwenken, ändert sich der Abstand zwischen dem Rahmenteil 23 des Fensterflügels 3 und dem Querträger 13. Damit die Antriebsverbindung zwischen den beiden Getrieben 20 und 16 trotz der Abstandsänderung aufrechterhalten bleibt, ist das Zwischenglied 19 so ausgebildet, dass es in jeder Schwenklage des Fensterflügels 3 den Abstand zwischen dem Getriebe 16 und dem Fensterflügel 3 bzw. dessen Getriebe 20 überbrückt. Bei der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsform wird das Zwischenglied 19 durch ein Teleskoprohr gebildet, das aus zwei ineinandergreifenden Rohren 28 und 29 besteht, von denen das Rohr 28 mit dem Kreuzgelenk 22 und das Rohr 29 mit dem Kreuzgelenk 18 verbunden ist. Bei weit geöffnetem Dachfenster (Fig. 4) ist der Abstand zwischen dem Rahmenteil 23 des Fensterflügels 3 und dem Getriebe 16 im Querträger 13 des Rolladens 1 wesentlich grösser als bei nur wenig geöffnetem Dachfenster (Fig. 2). Infolge der Teleskopausbildung können sich jedoch die Rohre 28 und 29 des Zwischengliedes 19 gegeneinander verschieben, so dass die Antriebsverbindung zwischen den beiden Getrieben 20 und 16 aufrechterhalten bleibt. Der Rolladenpanzer 6 kann somit in dieser weit geöffneten Stellung des Fensterflügels 3 über das Betätigungselement 26 auf die Rolladenwelle aufgewickelt werden. Wenn das Betätigungselement 26 nicht mehr benötigt wird, wird es in die in Fig. 4 durch strichpunktierte Linien angedeutete Aufbewahrungsstellung geschwenkt und in der Federklemme 27 gehalten. In Verbindung mit den verschiedenen Kreuzgelenken ist somit sichergestellt, dass der Rolladen in jeder Stellung des Fensterflügels 3 einwandfrei betätigt werden kann.
Sollte die Dachneigung so gering sein, dass der Rolladenpanzer 6 nicht mehr einwandfrei selbsttätig in den Führungsschienen 11,12 nach unten gleitet, können für ihn Federmotoren 30 vorgesehen werden (Fig. 5), wie sie bei Rolladen an sich bekannt sind. An der untersten Lamelle 31 des Rolladenpanzers 6 ist an beiden Enden jeweils ein Zugband 32 befestigt, das auf eine Spule 33 des Federmotores 30 aufgewickelt wird. Sie sitzt auf einer (nicht dargestellten) Welle, die unter der Kraft einer Rückholfeder steht. Ist der Rolladenpanzer 6 auf die Rolladenwelle aufgewickelt, dann ist diese Rückholfeder maximal gespannt. Wird daher mit dem Betätigungselement 26 die Rolladenwelle 5 in Abwickelrichtung gedreht, dann dreht die gespannte Rückholfeder die Spule 33 in Abwickelrichtung, so dass über die Zugbänder 32 der Rolladenpanzer 6 zuverlässig von der Rolladenwelle 5 abgewickelt wird. Die Federmotoren 30, von denen in Fig. 5 lediglich ein Federmotor dargestellt ist, sind im Querträger 13 oder in den Führungsschienen 11,12 untergebracht. Zur Verbindung des
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Zugbandes 32 mit der untersten Lamelle 31 ist beispielsweise liehe Teil des endlosen Riemens 36 bildet das Betätigungsele-ein C-förmiges Verbindungsglied 34 vorgesehen, das in eine ment 26a, das somit einstückig mit dem Zwischenglied 19a Öffnung der Lamelle 31 eingehängt ist und in das das Zug- ausgebildet ist. Der Riemen 36 ist so lang, dass er auch dann band seinerseits eingehängt ist. noch ausreichend weit durch die Ausnehmung 3 8 nach innen
Anstelle des teleskopartig ausgebildeten Zwischengliedes s ragt, dass auch bei voll geöffnetem Dachfenster 2 das Betäti-19 können auch Zwischenglieder vorgesehen sein, die bei- gungselement 26a ohne Schwierigkeiten erfasst werden spielsweise durch eine biegsame Welle gebildet sind. Sie ist so kann. Mit dem Betätigungselement 26a kann die Scheibe 35 lang, dass sie den maximalen Abstand zwischen den beiden in der gewünschten Richtung gedreht werden, um den Rolla-Getrieben 20 und 16 überbrücken kann. Da sie flexibel aus- denpanzer 6 herabzulassen oder aufzuwickeln.
gebildet ist, lässt sie sich bei geschlossenem Dachfenster ohne io Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 5 kann das Schwierigkeiten im Bereich zwischen dem Rahmenteil 23 des Zwischenglied 19 mit dem Getriebe 20 auch an bereits beste-Fensterflügels 3 und dem Querträger 13 unterbringen. Das henden Rolladen nachträglich montiert werden. Fig. 1 zeigt Zwischenglied kann auch mehrere Gelenke aufweisen, so die bekannte Betätigungsvorrichtung für Rolladen von dass die einzelnen Gelenkteile bei geschlossenem Dachfen- Dachfenstern. Das Getriebe 16b am Ende der Antriebswelle ster 2 um die Gelenkstellen geschwenkt werden können. is 10b ist so angeordnet, dass seine Antriebswelle 17b in Rich-Eine weitere Ausführungsform des Zwischengliedes zeigt tung auf den (nicht dargestellten) Fensterflügel verläuft. An Fig. 6. Bei dieser Ausführungsform ist anstelle des Getriebes die Eingangswelle 17b ist das als Kurbel ausgebildete Betäti-16 an dem vom Rolladenkasten abgewandten Ende der gungselement 27b über das Kreuzgelenk 18b angeschlossen.
Antriebswelle 10 als Antriebsteil eine Riemen- oder Seil- Bei dieser bekannten Betätigungsvorrichtung kann das Betä
scheibe 35 befestigt, die innerhalb des Querträgers 13 oder 20 tigungselement 26b nur erreicht werden, wenn zuvor der innerhalb der Führungsschiene 11 bzw. 12 untergebracht Fensterflügel geöffnet wird. Um diese bekannte Betätigungssein kann. Über die Scheibe 35 ist ein endloser Riemen oder Vorrichtung mit dem Zwischenglied und dem weiteren ein endloses Seil 36 geführt, das über eine Umlenkrolle 37 Getriebe 20 nachzurüsten, ist es lediglich notwendig, das auf der dem Rolladen zugewandten Aussenseite des Rah- Getriebe 16b um 90° verdreht an der Antriebswelle 10b anzu-menteiles 23 des Fensterflügels 3 geführt ist. Vorzugsweise ist 25 bringen, so dass die Eingangswelle 17b gegen die gegenüber-die Umlenkrolle 37 drehbar gelagert, um die Reibung zwi- liegende Führungsschiene 12b weist. Dann kann das Zwischen ihr und dem Riemen 36 bzw. dem Seil so gering wie schenglied 19 angeschlossen und mit dem auf der Aussenseite möglich zu halten. Der Riemen 36 ist durch eine Ausneh- des Fensterflügels befestigten Getriebe 20 bzw. dessen Aus-mung 38 im Rahmenteil 23 nach innen geführt. Der auf der gangswelle 21 verbunden werden, die gegen das Getriebe 16 vom Rolladen abgewandten Seite des Fensterflügels 3 befind- 30 gerichtet ist.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

670 133 PATENTANSPRÜCHE
1. Betätigungsvorrichtung für einen an einem schwenkbaren Fensterflügel (3) eines Dachfensters (2) angeordneten Rolladen (1), mit einem Rolladenkasten (4), in dem eine Rolladenwelle (5) untergebracht ist, die über eine in einer Führung (11) des Rolladens (1) angeordnete Antriebswelle (10) drehbar ist und die Antriebswelle (10) an ihrem von der Rolladenwelle (5) abgewandten Ende ein Antriebsteil (16) aufweist, das mit mindestens einem Betätigungselement (26) zum Antrieb der Antriebswelle (10) verbunden ist und wobei die Führung (11,12) relativ zum Fensterflügel (3) schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Antriebsteil (16,35) und dem Betätigungselement (26,26a) wenigstens ein Zwischenglied (19,19a) angeordnet ist, das vom Antriebsteil (16,35) zum Fensterflügel (3) geführt und auf der vom Rolladen (1) abgewandten Innenseite des Fensterflügels (3) mit dem Betätigungselement (26,26a) verbunden ist und das in jeder Stellung des Fensterflügels (3) den Abstand zwischen dem Antriebsteil (16,35) und dem Fensterflügel (3) überbrückt.
2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (19,19a) in seiner Länge veränderbar ist.
3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (19) als teleskopförmige Zwischenwelle ausgebildet ist.
4. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Antriebsteil ein Getriebe ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (19) das Getriebe (16) mit einem weiteren, auf der Aussenseite des Fensterflügels (3) vorgesehenen Getriebe (20) verbindet.
5. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Getriebe (16,20) gegeneinander gerichtete Wellen (17,21) haben, die durch das Zwischenglied (19) miteinander antriebsverbunden sind.
6. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwelle ( 19) über j eweils ein Kreuzgelenk (18,22) mit den Wellen (17,21) der beiden Getriebe (16,20) verbunden ist.
7. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fensterflügel (3) angeordnete Getriebe (20) eine bis zur Innenseite des Fensterflügels sich erstreckende Eingangswelle (24) aufweist, an die das Betätigungselement (26) vorzugsweise gelenkig angeschlossen ist.
8. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsteil (35) eine Scheibe ist, die drehfest mit der Antriebswelle (10) verbunden und über ein Endloselement (36) als Zwischenglied (19a) geführt ist.
9. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Endloselement (36) durch eine Ausnehmung (38) im Fensterflügel (3) zu dessen Innenseite geführt ist.
10. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Endloselement (36) über wenigstens ein Umlenkelement (37) auf der Aussenseite des Fensterflügels (3) zur Ausnehmung (38) umgelenkt ist.
11. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (37) eine Umlenkrolle ist.
12. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (37) drehbar gelagert ist.
13. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (26a) durch einen auf der Innenseite des Fensterflügels (3) liegenden Abschnitt des Endloselementes (36) gebildet ist.
CH448485A 1984-11-23 1985-10-17 CH670133A5 (de)

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