CH670996A5 - - Google Patents
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- CH670996A5 CH670996A5 CH242986A CH242986A CH670996A5 CH 670996 A5 CH670996 A5 CH 670996A5 CH 242986 A CH242986 A CH 242986A CH 242986 A CH242986 A CH 242986A CH 670996 A5 CH670996 A5 CH 670996A5
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D19/00—Door arrangements specially adapted for rail vehicles
- B61D19/001—Door arrangements specially adapted for rail vehicles for wagons or vans
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft einen Behälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-PS 2 832 353 ist ein fahrbarer Behälter der gattungsgemässen Art bekannt, der durch Verschieben von zwei- oder mehrteiligen Schiebewänden die nutzbare Ladelänge teilweise freigibt. Die nutzbare Ladehöhe bzw. Durchfahrhöhe für Beladevorgänge erstreckt sich zwar bis zur Unterkante des Dachholmes des Dachabschnittes, die gleichzeitig nutzbare Ladelänge ergibt sich bei zweiteiligen Schiebewänden jedoch nur zu ca. 50%. Bei Bauarten, die ein Überschieben der Seitenwände über die Stirnwand hinaus bis zu den Puffertellern zulassen, ist der Prozentsatz etwas höher. Allerdings gefährden derartige überschiebbare Seitenwände das Bedienungs- und Rangierpersonal und werden deshalb in der Regel nicht mehr zugelassen. Auch mehrstufige Schiebewandanordnungen lassen in praxiserprobten aber technisch aufwendigen Bauarten nur bis etwa 70% gleichzeitig nutzbare Ladelänge zu.
Weiter sind Bauarten von Eisenbahngüterwagen bekannt, deren Seitenwände in voller Höhe und Länge über dem Dach angebrachte Anlenkungen ausschwenkbar sind. Als nachteilig erweist sich der grosse Schwenkbereich, der bei hochgeschwenkten Seitenwänden weit über den Regellichtraum hinausragt.
Der Erfindung Hegt demgemäss die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der gattungsgemässen Art so zu gestalten,
dass unter Vermeidung der Nachteile des Standes der Technik der Laderaum bei Bedarf über fast die gesamte nutzbare Ladelänge und Ladehöhe freilegbar ist, die geöffnete Seitenwand seitlich nur wenig das Umgrenzungsprofil des geschlossenen Behälters überragt und die gleichzeitige Freilegung fast des gesamten Laderaumes insbesondere auch bei mehrgliedrigen Behältereinheiten ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäss durch den Gegenstand des Anspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Behälters sind in den Ansprüchen 2—11 beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf die anliegende Zeichnung beschrieben. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine Längsansicht einer kurzgekuppelten Güterwageneinheit gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der eine Eisenbahngüterwagen mit geschlossener Seitenwand und der andere Eisenbahngüterwagen in geöffneter Seitenwand dargestellt ist;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Eisenbahngüterwagens in schematischer Darstellung, wobei die linke Seitenwand in geöffneter Stellung und die rechte Seitenwand in geschlossenem Zustand dargestellt ist.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Behälter als fahrbarer schienengebundener Behälter ausgebildet, wobei der Wagenkasten 1 des Eisenbahngüterwagens 2 feste Stirnwände 3, ein festes Dach 4, einen Fussboden 5 und öffnungsfähige Seitenwände 6 aufweist. Die Stirnwände 3 tragen dabei, je nach Bauweise mit oder ohne zusätzliche Abstützungen 7, das Dach 4. Die Dachholme 8 des Daches 4 tragen das Dachblech 8a und sind gegenüber der seitlichen Querschnittsbegrenzung, gebildet durch die Seitenwände 6, nach innen zur Längsmittelebene des Eisenbahngüterwagens 2 versetzt angeordnet. Die Seitenwand 6 weist oben einen diesen Versatz überbrückenden zum Dach 4 nach oben abschwenkenden Seitenwand-Schrägbereich 9 auf, der, dem zulässigen Durchfahrprofil nahekommend, einen möglichst grossen Ladequerschnitt ermöglicht. Die Seitenwand 6 wird durch den Seitenwand-Schrägbereich 9, das senkrechte Wandteil 10 und gegebenenfalls durch eine Ladeborde 11 gebildet. Der Seitenwand-Schrägbereich 9 ist an seinem dachseitigen Ende am Dachholm 8 des Daches 4 schwenkbar angeordnet. Am anderen Ende trägt der Seitenwand-Schrägbereich 9 ein flexibles, den in geschlossenem Zustand senkrechten Teil der Seitenwand 6
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Zugeordnete Stellmittel 13 und Betätigungseinrichtungen 14, die vorzugsweise an den Stirnwänden 3 angeordnet sind, schwenken beim Öffnen den jeweiligen Seitenwand-Schrägbereich 9 nach oben aus und verbringen das flexible Wandteil 10 in Richtung auf seine Anlenkung 12. Diese Schwenk-und Verbringbewegung erfolgt vorzugsweise gleichzeitig. Nach dem Hochschwenken des Seitenwand-Schrägbereiches 9 und nach dem Verbringen des flexiblen Wandteils 10 in seine obere Endstellung gibt die Seitenwand 6 die maximal nutzbare Dachfahrhöhe H frei.
Das flexible Wandteil 10 ist beispielsweise als Plane oder Rolladen ausgeführt und im geschlossenen Zustand an seinem unteren Ende im Bereich des Fussbodens 5 festlegbar. Bei Eisenbahngüterwagen 2 mit den Fussboden 5 nach oben überragenden festen oder abklapp- oder absenkbar angebrachten Ladeborden 11 erfolgt die Festlegung des flexiblen Wandteils 10 an den Ladeborden 11. Die Ladeborde 11 ist bei Bedarf als unterer Abschluss und Teil des elastischen Wandteils 10 auszubilden, wobei der Fussboden 5 dann ohne eine diesem zugeordnete Ladeborde 11 ausführbar ist. Im Bereich der Anlenkung 12 des Seitenwand-Schrägberei-ches 9 sind am Dachholm 8 Sicherungen 15 angebracht, die den Schwenkbereich des Seitenwand-Schrägbereiches 9 einstellbar begrenzen.
Die Seitenwand 6 jeder Seite des Eisenbahngüterwagens 2 ist in Längsrichtung über die Ladelänge durch eine einteilige Seitenwand 6 oder durch mehrere nebeneinander angeordnete gleichartige Abschnitte darstellbar. Dabei ist jeder Seitenwand 6 oder jedem Abschnitt der Seitenwand 6 mindestens eine Betätigungseinrichtung 14 und ein Stellmittel 13 zugeordnet.
Zum Öffnen der geschlossenen Seitenwand 6 wird über die zugeordnete Betätigungseinrichtung 14 das zugeordnete Stellmittel 13 sowohl der Seitenwand-Schrägbereich 9 als auch das flexible Wandteil 10 beaufschlagt. Dabei wird das flexible Wandteil 10 in Richtung auf seine Anlenkung 12 verbracht und der Seiten wand-Schrägbereich 9 nach oben ausgeschwenkt. In der oberen Endstellung ist die für diesen Eisenbahngüterwagen 2 maximal nutzbare Durchfahrhöhe H zum Beladen freigegeben.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Behälter mit festem Dach und festen Stirnwänden sowie mit öffnungsfähigen Seitenwänden mit im oberen Bereich zum Dach hin abgewinkeltem Seitenwand-Schrägbereich, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (6) ein flexibles Wandteil (10) und einen Seitenwand-Schrägbereich
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Seitenwand-Schrägbereich (9) und dem flexiblen Wandteil (10) jeweils ein Stellmittel (13) und eine gemeinsame Betätigungseinrichtung (14), die beide Stellmittel (13) beaufschlagt und in die Endlage verbringt, zugeordnet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (6) jeder Seite des Behälters in Längsrichtung über die Ladelänge einteilig ausgeführt ist oder durch mehrere nebeneinander angeordnete gleichartige Abschnitte gebildet wird.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Wandteil (10) gleichzeitig mit dem Verschwenken des Seitenwand-Schrägbereiches (9)
nach oben in Richtung auf seine Anlenkung (12) verbracht wird.
5. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtungen (14) für die Seitenwände (6) oder gleichartige Abschnitte der Seitenwände (6) an den Stirnwänden (3) angeordnet sind.
6. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Seitenwand (6) oder jedem Abschnitt der Seitenwand (6) mindestens jeweils eine Betätigungseinrichtung (14) und ein Stellmittel (13) zugeordnet ist.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1—6, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Wandteil (10) als Plane oder Rolladen ausgebildet ist.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1—7, dadurch gekennzeichnet, dass im geschlossenen Zustand das flexible Wandteil (10) an seinem unteren Ende im Bereich des Fussbodens (5) festlegbar ist.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 — 8, dadurch gekennzeichnet, dass im geschlossenen Zustand das flexible Wandteil (10) an seinem unteren Ende im Bodenbereich an einer den Fussboden (5) überragenden festen oder abklappbar oder absenkbar angebrachten Ladeborde (11) festlegbar ist.
(9), der an seinem dachseitigen Ende am Dachholm (8) des Daches (4) schwenkbar angeordnet ist und der an seinem anderen Ende das flexible Wandteil (10) trägt, das den senkrechten Teil der Seitenwand (6) bildet und seinerseits relativ zu seiner Anlenkung (12) am Seitenwand-Schrägbereich (9) höhen verstellbar ausgebildet ist und das bei jeder eigenen Höhenverstellung und jeder Schwenkstellung des Seitenwand-Schrägbereiches (9) in senkrechter Ausrichtung angeordnet ist.
(10) ausgebildet ist und den unteren Abschluss desselben bildet.
10. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeborde (11) als Teil des elastischen Wandteils
11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 —10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkbereich des Seitenwand-Schrägbereiches (9) durch am Dachholm (8) des Daches (4) angebrachte Sicherungen (15) begrenzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: LINKE-HOFMANN-BUSCH WAGGON-FAHRZEUG-MASCHINEN GMBH |
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| PL | Patent ceased |