CH671951A5 - - Google Patents

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CH671951A5
CH671951A5 CH3526/86A CH352686A CH671951A5 CH 671951 A5 CH671951 A5 CH 671951A5 CH 3526/86 A CH3526/86 A CH 3526/86A CH 352686 A CH352686 A CH 352686A CH 671951 A5 CH671951 A5 CH 671951A5
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CH
Switzerland
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trolley
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unloading
transport
transport carriage
Prior art date
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CH3526/86A
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English (en)
Inventor
Manfred Langen
Konrad Temburg
Paul Teichmann
Original Assignee
Truetzschler & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins
    • D01H9/185Transporting cans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport 20 mindestens einer Kanne zwischen einer faserbandabliefernden Spinnereimaschine, z.B. Karde und einer faserbandgespeisten Spinnereimaschine, z.B. Strecke mittels Transportwagen.
Bei einer bekannten Vorrichtung sind an der Spinnkanne 25 auf gegenüberliegenden Seiten zwei Handgriffe angeordnet, um die Kanne auf den Wagen zu schieben. Anschliessend wird der Wagen von Hand von der Karde zu den Strecken verschoben. Dadurch ist diese Vorrichtung personalabhängig, d.h. eine betrieblich zuverlässige Verschiebung der 30 Spinnkannen und des Transportwagens ist mit dieser Vorrichtung nicht möglich. Nachteilig ist ausserdem, dass die Ladung bzw. Entladung der Kannen und der Transport nicht mit einer einzigen Vorrichtung durchgeführt werden können.
35 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere die Be-und Entladung sowie den Transport der Spinnkannen auf einfache und betrieblich zuverlässige Art gestattet. 40 Als Aufgabenlösung wird eine Transportvorrichtung mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen vorgeschlagen.
Vorzugsweise vermag die Lade- bzw. Entladeeinrichtung die Kanne innerhalb des Transportwagens zwischen den Wa-45 genrädern unterzubringen. Dadurch ist die Kanne im oder in der Nähe des Schwerpunkt(s) gelagert, so dass hohe Stabilität der Kannenposition bei der Transportfahrt erreicht wird. Ausserdem ist das Rangieren des Wagens erleichtert.
Zweckmässig ist die Lade- bzw. Entladeeinrichtung ein so Greifer, der die Kanne zu erfassen vermag. Mit Vorteil ist der Greifer am Transportwagen angebracht. Bevorzugt weist der Greifer mindestens einen pneumatischen Zylinder auf, mit dem die Kanne gestossen oder gezogen werden kann. Bevorzugt ist ein Teleskopzylinder mit mehreren Zylinderkol-55 ben vorgesehen, um eine grosse Reichweite des Greifers zu verwirklichen. Vorzugsweise weist der Teleskopzylinder einen Druckzylinder auf. Zweckmässig ist der Greifer um eine waagerechte Achse drehbar. Mit Vorteil weist der Transportwagen einen Rollgang auf, der die Verschiebung der Kanne 60 erleichtert. Bevorzugt sind die Rollen des Rollgangs antreibbar. Vorzugsweise liegt der Rollgang des Transportwagens einer ortsfesten Abholstation an der Karde bzw. Vorratsstation an der Strecke gegenüber. Mit Vorteil gleiten die Kannen auf dem ebenen Boden des Transportwagens. Bevorzugt 65 ist oberhalb der Kanne ein Niederhalter für die Kannenfüllung vorgesehen, der von oben auf die über den Kannenrand herausragende Bandfüllung drückt. Der Niederhalter kann ein Deckel, Abdeckblech, Bügel o. dgl. sein und ist zweck
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mässig am Transportwagen befestigt, so dass nur ein Niederhalter für eine Vielzahl von Kannen erforderlich ist. Der Niederhalter verhindert, dass die Bandfüllung während der Transportfahrt verrutscht. Vorzugsweise ist der Niederhalter höhenverstellbar, um eine Anpassung an unterschiedliche Kannenfüllungen zu ermöglichen. Zweckmässig ist der Niederhalter ein Transportband, das mit der Lade- bzw. Entladegeschwindigkeit der Kanne umläuft.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist eine Antriebseinrichtung, z.B. ein Elektromotor, für den Fahrantrieb des Transportwagens vorgesehen. Dadurch entfällt die aufwendige und anstrengende Verschiebung des Wagens von Hand. Auch kann der Transportwagen auf einer horizontalen Strecke selbsttätig fahren.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf eine Spinnereivorbereitungseinrichtung mit fünf Karden und zwei Strecken unter Einsatz der erfindungsgemässen Kannentransportvor-richtung,
Fig. 2 Vorderansicht der Kannentransportvorrichtung mit Rollgang und Teleskopzylinder neben einem (teilweise dargestellten) Kannenwechsler einer Karde,
Fig. 3 Draufsicht auf die Kannentransportvorrichtung nach Fig. 2 mit einem Greifer und innerhalb des Transportwagens angeordneter Kanne,
Fig. 4 Seitenansicht der Kannentransportvorrichtung nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Vorrichtung wie Fig. 2, bei der der Greifer um eine waagerechte Achse drehbar ist,
Fig. 6a eine Draufsicht wie Fig. 3, jedoch mit Fahrt des Kannentransports in Richtung des Pfeils E,
Fig. 6b eine Draufsicht wie Fig. 3, jedoch mit Fahrt des Kannentransports in Richtung des Pfeils F,
Fig. 7 bis 12 eine Kannentransportvorrichtung, bei der die Kanne mit Rollen bodeneben transportiert werden und
Fig. 13 bis 16 eine Kannentransportvorrichtung mit Zahnstangenverschiebeeinrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung zur Spinnereivorbereitung weist fünf Karden 1 bis 5 und zwei Strecken 6 und 7 auf, die schematisch gezeigt sind. Jeder Karde 1 bis 5 ist eine Einspeisevorrichtung la zum Einspeisen der Kardenbänder in eine Spinnkanne 8a zugeordnet. Neben der Einspeisevorrichtung la ist jeweils eine Abholstation lb zum Abstellen der mit Kardenband gefüllten Spinnkannen 8b vorhanden. Die Einspeisevorrichtung la und die Abholstation lb können Teil eines an sich bekannten Kannenwechslers sein. Zum Transport der Kanne 8c zwischen den Karden 1 bis 5 und den Strecken 6 und 7 ist ein Transportwagen 9 vorhanden, der die Kanne 8c zu der Vorratsstation 6a der Strecke 6 oder zu der Vorratsstation 7a der Strecke 7 transportiert. Die sechs mit 8d bzw. 8f bezeichneten Spinnkannen (Vorratsstellung) befinden sich in gleicher Höhe mit weiteren sechs gefüllten Spinnkannen 8e bzw. 8g. Die Spinnkannen 8e bzw. 8g befinden sich am Einlauf der Strecke 6 bzw. 7, von denen aus ihnen die Kardenbänder abgezogen und dem Strckwerk der Strecke 6 bzw. 7 zum Doublieren und Verziehen zugeführt werden. Es versteht sich, dass anstelle von drei Spinnkannen 8e bzw. 8g auch eine grössere oder kleinere Anzahl von Spinnkannen 8e, 8g gleichzeitig an dem Einlauf der Strecke 6 bzw. 7 aufgestellt werden können, falls eine andere Doublierung erwünscht ist. Mit 27 ist eine Reservestation für die Spinnkanne 8 bezeichnet, die zwischen Karde und Strek-ke angeordnet ist und nach Bandart volle und/oder leere Kannen aufnehmen kann. Der Fahrweg des Transportwagens ist gestrichelt gekennzeichnet.
In Fig. 2 ist der Transportwagen 9 dargestellt für jeweils eine Kanne 8 mit einem Durchmesser von z.B. 1000 mm. Die zu wechselnde Kanne 8 steht auf einem Rollgang 10 (Rollenbahn), dessen Höhe über dem ebenen Grund z.B. 120 mm beträgt. Das Fahrgestell 11 enthält die Antriebe, z.B. den Elektromotor 26 für den Fahrantrieb, die (nicht gezeigten) Antriebe für die Teleskopzylinder 15 und 16, Energieversorgungseinrichtungen u. dgl. Das Fahrgestellt 11 bewegt sich auf gelenkten Fahrachsen 12 und 13 mit vier Rädern 12a, 12b bzw. 13a, 13b ind der durch den Pfeil 1 (s. Fig.
3) bezeichneten Richtung. Die Kanne 8 ist innerhalb des Transportwagens 9 zwischen den Wagenrädern 12a, 12b und 13a, 13b untergebracht (s. Fig. 3).
Als Lade- bzw. Entladeeinrichtung für die Kanne 8 ist ein Greifer 14 am Fahrgestell 11 des Transportwagens 9 angebracht. Der Greifer 14 weist zwei horizontale Teleskopzylinder 15 und 16 auf, die jeweils aus den Zylinderkolben 15a bis 15c bzw. 16a bis 16c bestehen. Am Ende des Zylinderkolbens 16b ist in einem Winkel von 90° ein Druckzylinder 17 (s. Fig. 3) vorgesehen, der in radialer Richtung der Kanne 8 wirkt und die Kanne 8 gegen den Druckzylinder 15 festklemmt. Zur Anpassung an die runde Oberfläche der Kanne
8 sind gebogene Klemmstücke 19 und 20 vorgesehen.
Oberhalb der Kanne 8 ist ein Niederhalter 21 für die Kannenfüllung 22, z.B. Kardenband, angeordnet. Der Niederhalter 21 ist am Fahrgestell 11 befestigt. Weiterhin sind Warnblinklichter 23, 24 am Fahrgestell 11 angeordnet (Fig.
4).
Nach Fig. 2 ist der Transportwagen 9 mit seiner Längsseite neben der Abholstation lb eines (schematisch gezeigten) Kannenwechslers einer Karde positioniert. Zwischen der Bodenplatte lc und der Deckplatte ld ist gestrichelt die mit Band gefüllte Kanne 8' in Abholposition dargestellt. Sodann bewegen sich die Zylinderkolben 15b, 15c bzw. 16b bzw. 16c (s. Fig. 3) in die gestrichelt dargestellten Positionen 15b' und 16c' bzw. (nicht dargestellt) 16b' und 16c'. Die Zylinderkolben fahren gleichzeitig aus. Anschliessend wird der Druckzylinder 17 betätigt, so dass die Kanne 8' über die Klemmstük-ke 19 und 20 in die Zange genommen wird. Dadurch klemmt der Druckzylinder 17 die Kanne 8' senkrecht zu den Teleskopzylindern 15 und 16 fest. Im Anschluss daran werden die Zylinderkolben 15b' und 15c' bzw. 16b' und 16c' wieder in die Zylinderkolben 15a bzw. 16a eingezogen. Dadurch wird die Kanne 8 aus der Position 8' in die Position 8 auf dem Rollgang 10 des Transportwagens 9 in Richtung des Pfeils B gezogen.
Der Transportwagen 9 fährt anschliessend zu einer der Strecken 6 oder 7. Die Kanne 8 wird durch Betätigung des Greifers 14 im umgekehrten Sinne von dem Transportwagen
9 in die Vorratsstation 6a oder 7a der Strecke 6 bzw. 7 abgesetzt.
Der Transportwagen 9 kann leere Kannen 8 von der Strecke 6 oder 7 zu einer der Karden 1 bis 5 bzw. zu einer Vorratsstation an der Karden, z.B. Kannenwechsler, zurücktransportieren. Dazu wird die leere Kanne 8 in Richtung des Pfeils C vom Rollgang 8 in die Vorratsstation an der Karde bzw. in den Kannenwechsler geschoben (s. Fig. 3).
Nach Fig. 5 ist der Greifer 14 um eine waagerechte Achse 25 drehbar (s. Pfeil D), so dass die Kanne 8 aus der senkrechten Lage in eine andere Lage bewegt werden kann.
Nach Fig. 3 bewegt sich der Transportwagen entsprechend der Strecke der Wagenräder 12a, 12b, 13a, 13b in Richtung des Pfeils A. Entsprechend Fig. 6a sind die Wagenräder 12a, 12b, 13a, 13b durch (eine nicht dargestellte) Ver-stelleinrichtung um eine senkrechte Achse um 90° verstellt, so dass der Transportwagen 9 in Richtung des Pfeils E fahrt. Nach Fig. 6b sind die Wagenräder 12a, 12b, 13a, 13b derart verdreht, dass ihre waagerechten Radachsen sich in einem gewissen Punkt schneiden, so dass der Transportwagen 9 auf
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der Stelle in Richtung des Pfeils F eine Drehbewegung ausführt.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine Ausführungsform, bei der am Kannenboden 8a der Kanne 8 Rollen 28 angeordnet sind, die unmittelbar auf den Spinnereiboden abrollen. In Fig. 7 und 9 zeigt Pfeil G die Richtung der Be- und Entladeeinrichtung der Kanne 8. In Fig. 8 zeigt Pfeil H die Fahrtrichtung des Transportwagens 9 mit der Kanne 8.
Die Figuren 10 bis 12 zeigen eine Ausführungsform, bei der eine zweiseitige Be- und Entladestation (9a, 9b) für die Kanne 8 vorgesehen ist. Die Kanne 8 kann also von zwei Seiten her in Richtung des Pfeils I (Fig. 10, 12) in den bzw. aus dem Transportwagen 9 bewegt werden. In Fig. 11 zeigt Pfeil K die Fahrtrichtung des Transportwagens 9 mit der Kanne 8. Nach Fig. 12 sind seitlich am unteren Ende des Transportwagens 9 zwei Sicherheitskontaktplatten 28a, 29b vorgesehen.
Fig. 13 zeigt einen Transportwagen 9 mit Rollbahn 10, der eine zweiseitige Be- und Entladestation der Kanne 8 gemäss Pfeil L gestattet. Als Förderelemente für die Bewegung der Kanne 8 in bezug auf den Transportwagen 9 sind zwei Zahnstangenverschiebeeinrichtungen 30a, 30b vorgesehen. Nach Fig. 14 ist der Druckzylinder 17 an einer Zahnstange
31 befestigt, die mit einem ortsfesten, angetriebenen Ritzel
32 kämmt (s. Fig. 1 la). In Fig. 15 ist mit Pfeil L die Richtung der Be- und Entladestation der Kanne 8 bezeichnet.
Fig. 16 zeigt perspektivisch den Transportwagen 9 in der Nähe einer Karde 33 und Kannenwechsler 34.
Erfmdungsgemäss wird ein automatisch gesteuerter Transportwagen 9 für mindestens eine Kanne 8 geschaffen. 5 Der Transportwagen 9 weist eine Lade- bzw. Entladevorrichtung auf, mit der leere oder volle Kannen auf- und abgeladen werden können. Mit der Lade- bzw. Entladevorrichtung wird die Kanne 8 erfasst und auf den Transportwagen 9 gezogen bzw. vor den Transportwagen 9 geschoben. Die Belo und Entladung des Transportwagens 9 bewegt sich in mindestens einer Richtung, nachdem die zu wechselnde Kanne 8 automatisch angesteuert und erfasst wurde.
Die Erfindung wurde am Beispiel einer Karde als faser-bandabliefernde Spinnereimaschine und einer Strecke als fais serbandgespeiste Spinnereimaschine beschrieben. In gleicher Weise ist die Erfindung beispielsweise auf eine Strecke oder einen Flyer als faserbandabliefernde Spinnereimaschine und einen Flyer oder eine Spinnmaschine als faserbandgespeiste Spinnereimaschine anwendbar und umfasst diese Maschi-20 nen.
Vorzugsweise ist der Elektromotor (26) (Antriebsmotor) leitungsgebunden, z.B. über Stomabnehmer, Flexibelleitungen u. dgl., an eine elektrische Energiequelle angeschlossen. Nach einer weiteren zweckmässigen Ausführungsform ist der Elektromotor an eine am Transportwagen 9 befestigte Batterie angeschlossen.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

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1. Vorrichtung zum Transport mindestens einer Kanne zwischen einer faserbandabliefernden Spinnereimaschine, z.B. Karde und einer faserbandgespeisten Spinnereimaschine, z.B. Strecke, mittels Transportwagen, dadurch gekennzeichnet, dass dem Transportwagen (9) eine Lade- bzw. Ent-ladeeinrichtung für die Kanne (8) zugeordnet ist, wobei die Lade- bzw. Entladeeinrichtung Förderelemente (15, 16; 30a, 30b) für die Bewegung der Kanne (8) in bezug auf den Transportwagen (9) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lade- bzw. Entladeeinrichtung die Kanne (8) innerhalb des Transportwagens (9) zwischen den Wagenrädern (12a, 12b, 13a, 13b) unterzubringen vermag.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Förderelemente mindestens ein pneumatischer Zylinder (15, 15a bis 15c; 16, -16a bis 16c) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lade- bzw. Entladeeinrichtung ein Greifer (14) ist, der die Kanne (8) zu erfassen vermag.
5 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebseinrichtung, z.B. ein Elektromotor (26), für den Fahrantrieb des Transportwagens (9) vorgesehen ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekenn-
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (14) am Transportwagen (9) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der pneumatische Zylinder ein Teleskopzylinder ist, der einen Druckzylinder (17) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (14) um eine waagerechte Achse (25) drehbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Förderelement mindestens eine Zahnstangenverschiebeeinrichtung (30a, 30b; 31, 32) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen (9) einen Rollgang (10) aufweist.
10 zeichnet, dass der Elektromotor (26) leitungsgebunden, z.B. über Stromabnehmer oder Flexibelleitungen, an eine Energiequelle angeschlossen ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (26) an eine am Trans-
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (10a) des Rollgangs (10) antreibbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kannen (8) auf dem ebenen Boden (9a) des Transportwagens (9) gleiten.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanne (8) mit Rollen (28) bodeneben transportierbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 is 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollgang (10) auf dem Transportwagen (9) bzw. die Be- und Entladeöffnung (9a, 9b) des Transportwagens (9) einer ortsfesten Abholstation (lb) an der Karde (1 bis 5) bzw. Vorratsstation (6a, 7a) an der Strecke (6, 7) gegenüberliegt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen (9) eine einseitige Be- und Entladeöffnung (9a) für die Kanne (8) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen (9) eine zweiseitige Be- und Entladeöffnung (9a, 9b) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagenräder (12a, 12b, 13a, 13b) des Transportwagens (9) um eine senkrechte Achse für eine Fahrtrichtungsänderung verstellbar sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Kanne (8) ein Niederhalter (21) für die Kannenfüllung (22) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (21) höhenverstellbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (21) ein Transportband ist, das mit der Lade- bzw. Entladegeschwindigkeit der Kanne (8) umläuft.
15 portwagen (9) befestigte Batterie angeschlossen ist.
CH3526/86A 1985-09-10 1986-09-02 CH671951A5 (de)

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