CH672239A5 - - Google Patents

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CH672239A5
CH672239A5 CH333285A CH333285A CH672239A5 CH 672239 A5 CH672239 A5 CH 672239A5 CH 333285 A CH333285 A CH 333285A CH 333285 A CH333285 A CH 333285A CH 672239 A5 CH672239 A5 CH 672239A5
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Svaetopluk Radakovic
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Svaetopluk Radakovic
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/74Necktie holders ; Belt holders
    • A47G25/746Necktie holders ; Belt holders mounted on wall, ceiling or the like

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  
 



   BESCHREIBUNG



   Ein bekannter Krawattenhalter (1000) nach Fig. 1 besteht aus einem an der Innenseite einer Kleiderschranktüre (1) befestigten horizontalen Stab (2). Hier haben die einzelnen Krawatten (3) keine bestimmten Plätze und ihr Rutschen kann nicht verhindert werden. Damit bei schnellen Bewegungen der Schranktüre (1) die Krawatten (3) nicht aus ihrer vertikalen Lage gebracht und mit der Schranktüre zufällig eingeklemmt werden können, können sich die freien Enden der Krawatten innerhalb einer Umringung (17), eines Bügels, befinden.



   Es ist weiter ein Krawattenhalter (2000) gemäss Fig. 2 bekannt, welcher für jede einzelne Krawatte (3) eine eigene und abgetrennte Tragfläche (4) hat, wobei diese jeweils Teil eines selbständigen Tragelementes (100) ist. Die Tragflächen liegen zu einer Grundplatte (7) und damit auch zur Wand oder zur Schranktüre (1) nicht parallel, sondern schliessen mit dieser einen Winkel von etwa   X    =   45"    ein. Die Einbautiefe dieses Krawattenhalters ist relativ gross und er ist nicht geeignet um die Tragelemente in zwei oder mehreren übereinander horizontal liegenden Reihen zur Aufbewahrung einer grösseren Anzahl von Krawatten anzuordnen.



   Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden.



   Bei der erfindungsgemässen Krawattenaufhängevorrichtung ist für jede Krawatte ein eigener und abgetrennter Aufhängeplatz vorgesehen. Diese einzelnen   Aufhängeplätze    befinden sich auf einzelnen horizontalen Tragflächen, welche zu einer mindestens für eine Reihe der Tragflächen gemeinsamen Grundplatte, oder der Wand, oder der Schranktüre, an welcher der Krawattenhalter befestigt ist, in einer bestimmten Distanz parallel liegen. Die Tragflächen sind mindestens in einer Reihe oder auch in mehreren gegenseitig parallelen Reihen angeordnet. Krawatten haben üblicherweise in ihrer Mitte eine Breite unter 35 mm. Einzelne Krawatten können eine Breite bis 40 mm aufweisen, weshalb auf einem   Krawattenaulhänger    eine kleinere Anzahl von Tragflächen eine entsprechend grössere Länge aufweisen muss.



   In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine bekannte Ausführung eines Krawattenhalters,
Fig. 2 eine weitere bekannte Ausführung eines Krawattenhalters mit zur Aufhängung von jeder einzelnen Krawatte abgetrennter und eigener Tragfläche,
Fig. 3 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit einer auf einem horizontalen und zur Schranktüre parallel liegenden Träger für jede einzelne Krawatte abgetrennten Tragfläche,
Fig, 4 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit drei parallelen Trägern, geeignet zur Aufbewahrung einer grösseren Anzahl von Krawatten,
Fig. 5 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit drei parallelen Trägern, wobei die zwei vorderen horizontal drehbar gelagert sind,  
Fig. 6 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit für jede Krawatte einzelnen Tragelementen,
Fig. 7 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit zwei horizontalen Reihen von Tragelementen,
Fig.

   8 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit drei horizontalen parallelen Reihen von Tragelementen,
Fig. 9 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit einer Reihe (a) von Tragelementen die später um die Reihe (b) und Reihe (c) erweitert werden kann,
Fig. 10 ein   erfmdungsgemässer    Krawattenhalter mit einer einzigen Reihe (a) von Tragelementen die später um eine Reihe (b) mit Hilfsgrundplatte (7b) und um eine Reihe (c) erweitert werden kann,
Fig. 11 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit zwei Reihen (a) und (b) von Tragelementen und einer gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7abh), welche später um eine dritte Reihe (c) von Tragelementen erweitert werden kann,
Fig. 12 ein erfindungsgemässes Tragelement bestimmt zur drehbaren Lagerung auf einer Achse,
Fig. 13 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit einer Reihe von drehbar gelagerten Tragelementen, und
Fig.

   14 ein erfindungsgemässer Krawattenhalter mit zwei Reihen von drehbar gelagerten Tragelementen.



   Einfach ist der Krawattenhalter (1100) nach Fig. 3, bei welchem die Tragflächen (4) Teile eines horizontalen Trägers (500) sind und gegenseitig mit Trennteilen (6) abgetrennt sind. Diese Trennteile (6) können wie in Fig. 3 gezeigt, zum Beispiel Trennscheiben sein. Zu einer Befestigung an einer Wand oder einer Schranktüre (1) kann der Krawattenhalter (1100) auf beiden Enden eine übliche kreisförmige Fläche haben, geeignet ist auch eine einteilige (7) (Fig. 4) oder auch mehrteilige Grundplatte (7).



   Zur Aufbewahrung einer grösseren Anzahl von Krawatten können, wie beim Krawattenhalter (1200) nach Fig. 4, mehrere aber mindestens zwei solcher Träger (501/1), (501/ 2), (501/ . . . ) gleicher Ausführung übereinander angeordnet werden. Jeder Träger hat dann von der gemeinsamen Grundplatte (7) oder von der Wand oder Schranktüre (1), an welcher der Krawattenhalter befestigt ist, eine andere Entfernung. Der oberste Träger (501/1) hat die kleinste und der unterste Träger (501/3) die grösste Entfernung von der Grundplatte. Die vertikale Entfernung zwischen den einzelnen Trägern muss so gross sein, dass die oberen Teile der aufgehängten Krawatten (3) auch in den hinteren Reihen gut sichtbar sind.

  Zu einem bequemeren Einlegen und Herausnehmen der Krawatten (3) auf den hinteren Trägern (501/1) und (501/2) können die Träger (502/2) oder auch (502/1) nach Fig. 5 auf einem Ende bezüglich einer gemeinsamen Grundplatte (7) oder der Wand oder der Schranktüre (1) in horizontaler Richtung drehbar gelagert sein (8). Im geschlossenen Zustand des Krawattenhalters werden die Träger (502/1), (502/2) in der entsprechenden Lage mit Haftmagneten gesichert.



   Es ist auch eine Ausführung möglich, bei welcher jede Reihe der Tragflächen, bzw. jeder Träger, eine eigene Grundplatte hat und diese können dann einzeln an der Schranktüre befestigt werden, so dass eine Ausführung mit ursprünglich nur einem Träger (501/1) dann später um einen oder zwei weitere Träger erweitert werden kann.



   Die Tragflächen (4) können auch Teile selbständiger Tragelemente sein. Bei dem Krawattenhalter (3000) nach Fig. 6 sind die Tragflächen (4) Teile selbständiger Tragelemente (200a). Diese sind mit Befestigungswinkeln (10a) und   (1 pa)    mit einer für alle Tragelemente (200a) gemeinsamen Grundplatte (7a) fest verbunden. Die Lage der aufgehängten Krawatten (3) wird auf den Tragflächen (4) der Tragelemente (200a) mit Endanschlägen (12) gesichert. Diese Endanschläge haben die Form eines Kugelabschnittes. Das Einlegen und Herausnehmen der Krawatten ist bei der Ausführung (3000) nach Fig. 6 noch bequemer als bei der Ausführung (1100) nach Fig. 3 oder (1200) nach Fig. 4 oder (1300) nach Fig. 5. Achsen der Kugelabschnitte (12) können gemäss Fig. 8 gegen Achsen der Tragteile (4) verschoben sein, wobei dann ein kleinerer Durchmesser der Kugelabschnitte genügt.

  Die Krawatten (3) werden auf die Tragflächen (4) der Tragelemente (200a) von der Seite des Endanschlages (12) aufgehängt. Die Tragelemente (200a) oder mindestens ihre Befestigungswinkel (10a)   und (1 1a)    können mit der Grundplatte (7a) einen einzigen Körper bilden oder können mit dieser zum Beispiel mit thermoplastischen Nieten, oder mit einem Gewinde oder auch auf eine andere Weise fest verbunden sein. Die Tragflächen (4) der Tragelemente (200a) können aus einem anderen Material, zum Beispiel aus Metall, hergestellt sein als die übrigen Teile der Tragelemente.



   Zur Aufbewahrung von einer grösseren Anzahl Krawatten können die Tragflächen (4) in mehreren aber mindestens zwei Reihen, Reihe (a), Reihe (b), usw., die vertikal in unterschiedlichen Höhen liegen und horizontal immer zueinander einen Abstand aufweisen, angeordnet sein. Dabei muss die tiefste Reihe der Tragflächen (4) und damit auch der Krawatten (3) von der Wand oder der Schranktüre, an welcher der Krawattenhalter befestigt ist, oder auch von einer gemeinsamen oder eigenen Grundplatte eine Distanz aufweisen, die kleiner ist als diejenige der höher liegenden Reihe der Tragflächen. Diese Distanz ist grösser als diejenige der nächsten tiefer liegenden Reihe der Tragflächen (4). Die Reihe mit der kleinsten Distanz wird als Reihe (a) bezeichnet und die weiteren Reihen entsprechend in alphabetischer Folge.

  Beim Krawattenhalter (3100) nach Fig. 7 sind die Tragelemente in zwei Reihen, Reihe (a) und Reihe (b) angeordnet, hier haben die Befestigungswinkel (10a), (1 la) der Tragelemente in der Reihe (a) eine kleinere Höhe als diejenige (10b),   (1 lb)    der Reihe (b). Die Tragflächen (4) und die Tragelemente (200a) der Reihe (a), die Tragteile (4) und die Tragelemente (200b) der Reihe (b) müssen zueinander so liegen, dass eine optimale Sichtbarkeit der Krawatten in der unteren Reihe (a) gewährleistet ist. Bei zwei Reihen (a) und (b) der Tragelemente (200a) und (200b) nach Fig. 7 befinden sich die Mitten (Ma) der Tragflächen (4) in der unteren Reihe (a) immer im wesentlichen auf einer Senkrechten (ma) durch die Mitten (Mdl) der Abstandstrecke (dl) zwischen Anfang und Ende der zwei benachbarten Tragflächen (4) in der oberen Reihe (b).

  Die Grundplatte (7) kann eine Einheit und für alle Tragelemente gemeinsam sein. Bei einer Kunststoffausführung kann eine Ausführung mit einer für jede Reihe der Tragelemente eigenen Grundplatte (7a) und (7b) für die Herstellung vorteilhaft sein. Mit einer solchen eigenen Grundplatte kann dann jede Reihe der Tragelemente an eine Wand oder eine Schranktüre einzeln und vertikal übereinander in gegenseitig richtiger Lage befestigt werden. Hierbei kann es vorteilhaft sein, dass eine Ausführung eines Krawattenhalters mit ursprünglich nur einer Reihe (a) der Tragelemente später um eine weitere Reihe (b) erweitert werden kann. 

  Die beiden Reihen der Tragelemente können aber auch mit ihren Grundplatten und zum Beispiel mit Hilfe einer dritten gemeinsamen Hilfsgrundplatte, oder mit zu den beiden Grundplatten (7a), (7b), quer liegenden zwei oder mehreren Verbindungsstücken (18) nach Fig. 7 zu einer mechanischen Einheit zusammengebaut werden.



   Beim Krawattenhalter (3200) nach Fig. 8 sind die Tragelemente (200a), (200b), (200c) in drei unterschiedlichen Höhen und horizontal in gegenseitigem Abstand und parallel verlaufenden Reihen (a), (b) und (c) angeordnet. Die zur Wand oder Schranktüre, an welcher der Krawattenhalter befestigt ist, in kleinstem Abstand angeordnete Reihe der Tragelemente wird als Reihe (a) bezeichnet und die folgenden in  alphabetischer Folge. Die Tragteile in diesen drei Reihen sind so angeordnet, dass eine gleich gute und maximal mögliche Sichtbarkeit der Krawatten in den Reihen (a) und (b) erreicht wird.

  Dies ist dann der Fall, wenn der Endpunkt (Ea) einer Tragfläche der untersten Reihe (a) jeweils im wesentlichen auf einer Senkrechten (ca) durch den Anfangspunkt (Ac) einer Tragfläche der obersten Reihe (c) liegt und der Endpunkt (Eb) einer Tragfläche der mittleren Reihe (b) jeweils im wesentlichen auf einer Senkrechten durch die Mitte (Mdl) der Abstandstrecke   (dz)    zwischen dem Endpunkt (Ec) einer nächsten und dem Anfangspunkt (Ac) der folgenden Tragfläche der obersten Reihe (c) liegt. Die Breite des sichtbaren Teiles einer Krawatte in der Reihe (a) und in der Reihe (b) ist also durch den Abstand   (d1)    gegeben.



   Auch bei dieser Ausführung des Krawattenhalters (3200) kann entweder eine für alle drei Reihen (a), (b) und (c) gemeinsame Grundplatte (7) verwendet werden oder jede Reihe der Tragelemente kann ihre eigene Grundplatte (7a), (7b) und (7c) haben, was fertigungstechnische Vorteile haben kann. Mit einer solchen eigenen Grundplatte kann dann jede Reihe der Tragelemente an eine Wand oder Schranktüre einzeln befestigt werden, wobei alle drei Reihen eine vertikal übereinander gegenseitig richtige Lage haben müssen.



   Auch hier ist eine spätere Erweiterung einer Ausführung mit nur einer Reihe, Reihe (a) um eine zweite Reihe (b) und später um eine dritte Reihe (c) möglich. Eine Schwierigkeit besteht darin, dass bei einer Ausführung mit lediglich zwei Reihen Tragelementen die optimale Lage der Tragelemente der zweiten Reihe (b) gegenüber den Tragelementen der ersten Reihe (a) anders ist als bei einer Ausführung mit allen drei Reihen, was aus den Fig. 8 ersichtlich ist. Die einfachste Lösung bei einer Erweiterung um eine Reihe (b) und einer vorausgesetzten Erweiterung um eine dritte Reihe (c) ist, dass auf eine optimale Lage Tragelemente der Reihe (b) bei der Erweiterung um die Reihe (b) verzichtet wird und die zweite Reihe (b) sofort in ihre optimale Lage der Ausführung mit allen drei Reihen befestigt wird. Die Folge ist eine nicht maximal mögliche Sichtbarkeit der Krawatten in Reihe (a).

  Eine weitere Möglichkeit um eine optimale Lage der Tragelemente in der zweiten Reihe (b) gegenüber den Tragelementen in der Reihe (a) auch bei erster Erweiterung und Verwendung einer für alle drei Reihen bestimmten Ausführung der Reihe (b) zu erreichen ist, dass die Reihe (b) an der Wand oder Schranktüre zuerst über der Reihe (a) so befestigt wird, dass die Lage ihrer Tragfläche (4) gegenüber den Tragflächen (4) der Reihe (a) mit Rücksicht auf die Sichtbarkeit der Krawatten in der Reihe (a) auch jetzt optimal ist und einer Ausführung mit zwei Reihen (a), (b) entspricht.



  Bei einer weiteren Erweiterung um die dritte Reihe (c) muss dann die Reihe (b) in die optimale Lage ihrer Tragelemente bei Vorhandensein aller drei Reihen neu befestigt werden.



  Die Reihe (b) bzw. ihre Grundplatte (7b) kann gemäss Fig. 9 entweder direkt an die Wand oder an die Schranktüre befestigt werden, oder gemäss Fig. 10 vorwiegend aus ästhetischen Gründen, an eine weitere entweder eigene (7bh) oder gemäss Fig. 11 an eine mit der ersten Reihe (a) gemeinsame Hilfsgrundplatte (7abh) befestigt werden. Ihre beste Lage bezüglich der Reihe (a) wird dann durch eine Änderung ihrer Lage an dieser Hilfsgrundplatte erreicht. Diese Lösung bietet die meisten Vorteile. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, dass bei der ersten Erweiterung um eine zweite Reihe nicht die Reihe (b) sondern die Reihe (c) verwendet wird und diese dann einfach über der Reihe (a) befestigt wird. Da hierbei die unterste und die oberste Reihe übereinander liegen, sind auch die Lagen der Tragflächen besser aber immer noch nicht optimal für eine Ausführung mit zwei Reihen von Tragflächen.

  Ein Nachteil dabei ist der grössere Abstand der Tragflächen (4) der Reihe (c) von der Schranktüre. Der Abstand ist grösser als für eine Ausführung mit nur zwei Reihen der Tragelemente notwendig wäre. Bei einer Erweiterung um die dritte Reihe wird dann die Reihe (b) verwendet und beide Reihen (b) und (c) werden an ihren richtigen Plätzen befestigt.



   Von den erwähnten Möglichkeiten wird als beste Lösung zur Realisierung eines Krawattenhalters mit späterer Erweiterungsmöglichkeit die Ausführung mit drei getrennten Reihen (a), (b) und (c) betrachtet. Hierbei ist in der Ausführung nach Fig. 10 die Reihe (c) mit einer Hilfsplatte (7bh) versehen.



   In der Ausführung nach Fig. 11, sind zwei Reihen (a) und (b) auf einer gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7abh) montiert und ist eine abgetrennte Reihe (c) vorgesehen.



   Die drei Tragelementreihen (a), (b) und (c) mit je einer eigenen Grundplatte (7a), (7b) und (7c) können aber auch mit ihren Grundplatten mit einer vierten gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7h) oder gemäss Fig. 8 mit zu den drei Grundplatten querliegenden zwei oder mehreren Verbindungsstükken (19) zu einer mechanischen Einheit zusammengebaut sein.



   Auch beim Krawattenhalter (3200) und bei einer Ausführung mit getrennten Grundplatten (7c) der Reihe (c) oder auch bei getrennten Grundplatten (7b) der Reihe (b) und (7c) der Reihe (c) können zu einem bequemeren Zugang zu den Krawatten in den Reihen (a) und (b) entweder nur die Grundplatte (c) oder auch (b) an einem Ende gegenüber der Wand oder der Schranktüre in horizontaler Richtung drehbar gelagert sein.



   Bei einer weiteren Ausführung des Krawattenhalters (4000) nach Fig. 12 und Fig. 13 sind mehrere Tragelemente (300) auf einer gemeinsamen zu einer Wand oder Schranktüre (1) parallel liegenden Achse (13) drehbar gelagert. Die Tragfläche (4) befindet sich auf dem unteren Teil des Tragelementes (300). Eine Krawatte (3) wird auf der Tragfläche (4) mit dem Endanschlag (12) gesichert und auf die Tragfläche von einer Seite her in Pfeilrichtung Fig. 12 eingelegt. Der die Tragfläche (4) tragende Arm kann aus Festigkeitsgründen eine Metalleinlage aufweisen. Der Arm kann jedoch auch ganzmetallisch sein. Zum Einlegen oder Herausnehmen einer Krawatte können die Tragelemente (300) wie in der Seitenansicht der Fig. 13 gezeigt, aus der Reihe herausgeschwenkt werden. Der Vorteil dieser Ausführung ist ein bequemes Einlegen und Herausnehmen der Krawatten.

  Zu einer Aufbewahrung einer grösseren Anzahl von Krawatten (3) können mehrere aber mindestens zwei Reihen (a), (b), usw. solcher Tragelemente auf mehreren Achsen (13a), (13b) usw. aber mindestens zwei Achsen (13a) und (13b) wie beim Krawattenhalter (4100) gemäss Fig. 14 geordnet sein, wobei es vorteilhaft ist, wenn der vertikale Abstand zwischen den Achsen (13a), (13b) und   (13c)    so gewählt wird, dass auch den hinteren Reihen die oberen Teile der aufgehängten Krawatten gut sichtbar sind. Um eine Bedienung der hinteren Reihen zu ermöglichen, sind die Achsen mit Ausnahme der hintersten Achse gegenüber der Grundplatte (7) oder der Wand oder Schranktüre an welcher der Krawattenhalter befestigt ist, auf einem Ende horizontal drehbar gelagert (8) (Fig. 14). 

  Bei einem geschlossenen Krawattenhalter (4100) nach Fig. 14 ist die Achse (13b) der vorderen Reihe der Tragelemente in ihrer Lage mit einem Haftmagnet (15) und einer Haftplatte (16) gesichert. Bei genügend grossem Abstand zwischen den Achsen (13a), (13b), usw. muss zum Herausnehmen einer Krawatte aus einer hinteren Reihe der Krawattenhalter nicht geöffnet werden. In der Seitenansicht der Fig. 14 ist der Krawattenaufhänger im geschlossenen und im Grundriss der Fig. 14 im offenen Zustand dargestellt. Die zur gemeinsamen oder auch eigenen Grundplatte oder zur Wand oder Schranktüre im kleinsten Abstand liegende Ach  se ist mit (13a) und die weiteren Achsen sind in alphabetischer Folge entsprechend bezeichnet. Für alle oder nur einen Teil der Reihen kann eine gemeinsame Grundplatte (7) verwendet werden.

  Auch kann jede Reihe der Tragelemente ihre eigene Grundplatte (7a), (7b), usw. besitzen. Bei einer Ausführung mit einzelnen Grundplatten können diese zum Beispiel mit einer gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7h) oder mit mehreren zu den Grundplatten quer liegenden Verbindungsstücken (20) zu einer mechanischen Einheit zusammengebaut sein. Es ist aber auch möglich, die Reihen (a), (b), usw.



  mit den einzelnen Grundplatten (7a), (7b), usw. an einer Wand oder Schranktüre einzeln zu befestigen. Dann ist es möglich, einen Krawattenhalter mit nur einer Reihe (a) von Tragelementen später um eine oder mehrere weitere Reihen von Tragelementen zu erweitern.



   Bei allen oben beschriebenen Ausführungen des Krawattenhalters können zur Verhinderung eines Ausschwenkens der Krawatten infolge einer raschen Bewegung der Schranktüre (1) und zur Verhinderung des Einklemmens der Krawatten durch die Schranktüre die freien Enden der Krawatten innerhalb einer Umringung (17), innerhalb eines Bügels (Fig. 1) sich befinden. Bei den Krawattenhaltern (1300) und (4100) nach Fig. 5 und Fig. 14, bei welchen die vorderen Reihen der Tragteile in horizontaler Richtung drehbar sind, soll die Krawattenumringung auch geöffnet werden können, der geschlossene Zustand kann mit einem Haftmagnet gesichert werden.

 

   Bei allen erwähnten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist eine Befestigung mit Holzschrauben an einer Innenseite einer Schranktüre vorausgesetzt. Wenn dies nicht möglich ist, weil beispielsweise die Türe keine ausreichende Stärke der Holzplatte aufweist, muss zuerst an die Schranktüre ein Zwischenstück ausreichender Stärke aus Holz oder ähnlichem MateriaI angeklebt werden.



   Die beschriebene Ausführung eines Krawattenhalters mit für jede einzelne Krawatte abgetrennten, horizontal und parallel zur Schranktüre oder einer anderen Befestigungswand liegenden   Einzeltragflächen    ermöglicht eine bequeme und übersichtliche Aufbewahrung der Krawatten. 

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Krawattenaufhängevorrichtung mit für jeweils eine einzelne Krawatte separat abgeteilten Aufhängeplätzen dadurch gekennzeichnet, dass sich die einzelnen Aufhängeplätze auf einzelnen horizontalen und mindestens in einer Reihe angeordneten Tragflächen befinden wobei diese Tragflächen parallel zu einer gemeinsamen Befestigungsfläche liegen.
  2. 2. Krawattenauflhängevorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen horizontalen Träger aufweist, auf dem Trennteile zur abstandsweisen Aufhängung der Krawatten angebracht sind (Fig. 3).
  3. 3. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere an einer Grundplatte befestigte Träger aufweist, die parallel zueinander in horizontalen und vertikalen Ebenen angeordnet sind (Fig. 4).
  4. 4. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Träger an der Grundplatte schwenkbar angeordnet ist (Fig. 5).
  5. 5. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragflächen Teile von selbständigen Tragelementen sind (Fig. 6).
  6. 6. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese Tragelemente mit einer Grundplatte fest verbunden sind (Fig. 6).
  7. 7. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Reihe von solchen Tragelementen eine eigene Grundplatte hat (Fig. 7).
  8. 8. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere solche Grundplatten zu einer Baueinheit zusammengebaut sind (Fig. 7, Fig. 8).
  9. 9. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine tiefer liegende Reihe der Tragflächen zur Grundplatte einen kleineren Abstand als die nächst höher liegende Reihe aufweist.
  10. 10. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei übereinander liegenden Reihen von Tragelementen jeweils die Mitte des in der unteren Reihe liegenden Tragelementschaftes im wesentlich in der Mittenebene zwischen den beiden benachbarten Tragelementschäften in der oberen Reihe liegt (Fig. 7).
  11. 11. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei drei übereinander liegenden Reihen von Tragelementen jeweils die rechte Stirnfläche des Tragelementschaftes in der untersten Reihe im wesentlichen mit der linken Stirnfläche des Tragelementschaftes in der obersten Reihe fluchtet (Fig. 8).
  12. 12. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei drei übereinander liegenden Reihen von Tragelementen jeweils in der mittleren Reihe die rechte Stirnfläche des Tragelementschaftes im wesentlichen in der Mittenebene zwischen den beiden benachbarten Tragelementschäften in der oberen Reihe liegt (Fig. 8).
  13. 13. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragelemente eine parallel zum Tragelementschaft liegende Lagerbohrung aufweisen (Fig. 12).
  14. 14. Krawattenauihängevorrichtung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von Tragelementen auf einer gemeinsamen Achse drehbar gelagert sind (Fig. 13).
  15. 15. Krawattenaulhängevorrichtung nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Grundplatte mindestens zwei solche Achsen befestigt sind (Fig. 14).
  16. 16. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Achse an der Grundplatte schwenkbar angeordnet ist (Fig. 14).
  17. 17. Krawattenaufhängevorrichtung nach Patentanspruch 4 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass in ihrer Grundposition die schwenkbaren Träger oder Achsen mindestens mit einem oder mehreren Haftmagneten gesichert sind (Fig. 14).
  18. 18. Krawattenaufhängevorrichtung nach einem der Patentansprüche 3, 4, 15, 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanz einer unteren Reihe der Tragflächen zur Grundplatte grösser ist als diejenige der nächst höheren Reihe (Fig. 5, Fig. 14).
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