Die übliche Ausführungen eines Krawattenhalters (1000)
Fig.1 bestehen aus einem an der Innenseite einer Kleiderschranktüre (1) befestigten horizontalen Stab (2), die einzelne Krawatten (3) haben keine bestimmte Plätze, und ihres Rutschen kann nicht verhindert werden. Damit bei schnellen Bewegungen der Schranktüre (l)die Krawatten (3) aus ihren vertikalen Lagennicht gebracht und mit der Schranktüre zufällig eingeklemmt werden können, können sich die freie Enden der Krawatten innerhalb einer tfaringung(17) befinden.
Es sind weiter Krawattenhalter bekannt (2000) Fig.2 welche für jede einzelne Krawatte (3) einen eigenen und abgetrennten Tragteil ( 4 ) haben und dieser ist jeweils Teil eines selbständigen Tragelementes(100) . Die Tragteile (4) liegen zu der Grundplatte (7) und damit auch zu der Wand oder zu der Schranktüre (1) nicht parallel aber schliessen mit dieser einen Winkel circa α =45º Die Einbautiefe solches Krawattenhalters ist relativ gross und diese sind nicht geeignet zu einer Ordnung der Tragelemente in zwei oder mehreren übereinander horizontal liegenden Reihen zur Aufbewahrung einer grosseren Anzahl der Krawatten. Diese Nachteilehat der Krawattenhalter welcher Gegenstand dieser Erfindung ist nicht.
Bei diesem Krawattenhalter sind für eine Aufhängung jeweils nur einer Krawatte bestimmte, eigene und abgetrennte Aufhängeplätze vorgesehen. Diese einzelne Aufhängeplätze be
finden sich auf einzelnen horizontalen Tragteilen welche zu einer mindestens für eine Reihe der Tragteile gemeinsamen Grundplatte, oder der Wand, oder der Schranktüre in einer bestimmten Distenz parallel liegen und mindestens in einer Reihe oder auch in mehreren gegenseitig parallelen Reihen geordnet sind.Die meisten Krawatten haben in ihrer Mitte eine Breite unter 35 mm, aber einzelne und seltene können Breite bis 40 mm haben und auf einem Krawattenaufhänger eine kleinere Anzahl Tragteile solche grossere Länge haben muss.
Einfachste ist eine Ausführung solches Krawattenhalters (1100) Fig.3,bei welchem die Tragteile (4 ) Teile eines horizontalen Trägers (500) sind und gegenseitig mit Trennteilen (6) abgetrennt sind.Diese Trennteile (6) können wie in Fig.3 zum Beispiel Trennscheiben sein. Zur Befestigung an die Wand oder Schranktüre (1) kann der Krawattehhalter (1100) auf beiden Enden die übliche Kreisförmige Flächen haben,oder kann dazu eine einteilige (7) Fig.4 oder auch mehrteilige Grundplatte haben. Zur Aufbewahrung grosserer Anzahl Krawatten können,wie bei dem Krawattenhalter (1200) Fig.4, mehrere aber mindestens zwei solche Träger (501/1), (501/2), (501/..) gleicher Ausführung übereinander geordnet werden.Jeder Träger hat von gemeinsamer Grundplatte (7) oder von der Wand oder Schrsnktüre (1) an welcher der Krawattenhalter befestigt ist eine andere Entfernung, der oberste Träger (501/1) hat die kleinste und der unterste Träger (501/3) die grösste Entfernung. Die vertikale Entfernung zwischen den Trägern muss so gros sein dass die obere Teile der aufgehängten Krawatten (3) auch in den hinteren
Reihen gut sichtbar sind.Zu einem bequemeren Einlegen und Herausnahme der Krawatten (3) auf den hinteren Trägern (501/1) und (501/2) können die Träger (502/1) und (502/2) Fig.5 auf einem Ende gegen einer gemeinsamen Grundplatte (7) oder auch dernWand oder der Schrahktüre (1) in horizontaler Richtung drehbar gelagert v/erden (8). Im geschlossenem Zustand des Krawattenhalters werden die Träger (502A), (502/2) in dieser ihren Lage mit Haftmagneten gesichert.
Es ist auch eine Ausführung möglich bei welcher jede Reihe der Tragteile,bzw. jeder Träger,eine ihre eigene Grundplatte hat und diese können denn einzeln an die Schranktüre befestigt werden,so dass eine Ausführung mit ursprünglich nur einem Träger(501/1)kann später um einen oder zwei weitere Träger erweitert werden.
Die Tragteile (4) können auch Teile selbständiger Tragelemente sein.Bei dem Krawattenhalter (3000) Fig.6 sind die Tragteile (4) Teile selbständiger Tragelemente(200a);diese sind mit Befestigungswinkeln (10a) und (11a) mit einer für alle Tragelemente (200a) gemeinsamer Grundplatte (7a) fest verbunden. Die läge der aufgehängten Krawatten (3) wird auf den Tragteilen (4) der Tragelemente (200a) mit Endanschlägen (12) gesichert, diese haben Form eines Kugelabschnittes . Das Einlegen und die Herausnahme der Krawatten ist bei dieser Ausführung (3000) Fig.6 des Krawattenhalters bequemer als bei der Ausführung (1100) Fig.3 oder (1200) Fig.4 oder (1300) Fig.5. Achsen der Kugelabschnitte (12) können gegen Achsen der Tragteile (4) verschoben sein Fig.8 , dann genügt kleinerer Durchmesser der Kugelabschnitte . Die
Krawatten (3) werden auf die Tragteile (4) der Tragelemente (200a) von der Seite des Endanschlages (12) aufgehängt. Die Tragelemente (200a) oder mindestens ihre Befestigungswinkel können mit der Grundplatte (7a) einen einzigen Körper bilden oder können mit dieser zum Beispiel mit thermoplastischen Nieten, oder mit einer Gewinde oder auf einer anderen Weise fest verbunden werden.Die Tragteile (4) der Tragelemente (200a) können aus einem anderen Material werden , zum Beispiel aus einem Metall, woeden als übrige Teile der Tragelemente. Zur Aufbewahrung einer grösseren Anzahl Krawatten können die Tragteile(4) in mehreren aber mindestens zwei Reihen, Reihe R (a),Reihe (b),Reihe (...), die vertikal in unterschiedlichen Höhen liegen und horizontal gegenseitige Distanzen haben,geordnet werden. Dabei muss die niedrigste Reihe der Tragteile (4) und damit auch der Krawatten (3) von der Wand oder der Schranktüre an welcher der Krawattenhalter befestigt ist oder auch von einer eigenen oder gemeinsamen Grundplatte die kleinste Distanz haben und bei jeder höher liegenden Reihe der Tragteile ist dann diese Distanz grösser als der nähsten niedriger liegenden Reihe der Tragteile. (4).Die Reihe mit der kleinsten Distanz wird als Reihe (a) bezeichnet und weitere in alphabetischer Folge. Bei dem Krawattenhalter (3100) Fig.7 sind die Tragelemente in zwei Reihen,Reihe (a) und Reihe (b) geordnet, die Befestigungswinkel (10a), (11a) der Tragelemente in der Reihe (a) haben eine kleinere Höhe als (10b), (11b) der Reihe (b).
Die Tragteile (4) und die Tragelemente (200a) der Reihe (a) und die Tragteile (4) und die Tragelemente (200b) der Reihe (b) müssen gegenseitig so liegen dass eine optimale Sichtbarkeit der Krawatten in der unteren Reihe (a) gewährleistet wird.Bei zwei Reihen (a) und (b) der Tragelemente (200a (200b) Fig.7 befinden sich die Mittelpunkte (Ma) der Tragteile(4) in der unteren Reihe (a) immer auf einer Senkrechte (ma) durch die Mitellpunkte (Md1) der Distanz (d1) zwischen dem Anfang und Ende der zwei benachbarten Tragteile (4) in der oberen Reihe (b). Die Grundplatte (7) kann eine Einheit und für alle Tragelemente gemeinsam sein, aber bei einer Kunststoffausführung kann Fertigungsvorteile eine Ausführung mit einer eigenen Grundplatte (7a) und (7b) für jede Reihe der Tragelemente haben.Mit solcher eigenen Grundplatte kann dann jede Reihe der Tragelemente an eine Wand oder eine Schranktüre einzeln und vertikal übereinander in gegenseitig richtiger Lage befestigt werden.Dabei kann Vorteil sein dass sine Ausführung eines Krawattenhalters ursprünglich nur mit einer Reihe (a) der Tragelemente kann später um eine weitere Reihe ,Reihe (b) erweitert werden.Die beide Reihen der Tragelemente können aber auch mit ihren Grundplatten und zum Beispiel mit Hilfe einer dritten gemeinsamen Hilfsgrundplatte, oder mit zu den beiden Grundplatten (7a), (7b) quer liegenden zwei oder mehreren Verbindungsstücken (18) Fig.7 zu einer mechanischen Einheit zusammengebaut werden. Bei dem Krawattenhalter (3200) Fig.8 befinden sich die
Tragelemente (200a), (200b), (200c) in drei vertikal in unterschiedlicher Höhe und horizontal in gegenseitigen Distanzen und parallel liegenden Reihen (a) , (b) , (c) . Die zu der Wand oder Schranktüre an welcher Krawattenhalter befestigt ist in kleinsten Distanz liegende Reihe der Tragelemente wird als Reihe (a) bezeichnet und die folgende in der alphabetischen Folge . Die Tragteile in diesen drei Reihen sind so geordnet dass eine gleich gute und maximal mögliche Sichtbarkeit der Krawatten in der Reihe (a) und (b) erreicht wird. Das ist dann der Fall wenn der Endpunkt (Ea) eines Tragteiles in der untersten Reihe (a) immer auf einer Senkrechte (ca) durch den Aufangspunkt (Ac) des Tragteiles in der obersten Reihe (c) liegt und der Endpunkt (Eb) eines Tragteiles in der mittleren Reihe (b) immer auf einer Senkrechte durch den Mittelpunkt (Md1) der Distanz(d1) zwischen dem Endpunkt (Ec) eines nähsten und dem Anfangspunkt (Ac) des folgenden Tragteiles in der obersten Reihe (c) liegt. Die breite des sichtbaren Teiles einer Krawatte in der Reihe (a) und in der Reihe (b) ist also mit der Distanz (d1) gegeben.
Auch bei dieser Ausführung (3200)des Krawattenhalters kann entweder eine für alle drei Reihen (a),(b),(c) gemeinsame Grundplatte (7) verwendet werden oder jede Reihe der Tragelemente kann ihre eigene Grundplatte (7a), (7b), (7c) haben was Fertigungsvorteile haben kann. Mit solcher eigenen Grundplatte kann dann jede Reihe der Tragelemente an eine Wand oder Schranktüre einzeln und alle drei Reihen vertikal übereinander in gegenseitig richtigen Lagen befestigt werden. Auch hier ist eine spätere Erweiterung einer Ausführung
mit nur einer Reihe,Reihe (a) um eine zweite Reihe (b) und später um die dritte Reihe (c) möglich. Eine Schwierigkeit aber dabei ist dass bei einer Ausführung mit lediglich zwei Reihen Tragelemente die optimale Lage der Tragelemente der zweiten Reihe (b) gegenüber den Tragelementen der ersten Reihe (a) ist anders als bei einer Ausführung mit allen drei Reihen,was auch in Fig.7 und Fig.8 sichtbar ist . Die einfachste Lösung istwenn beieiner Erweiterung um die Reihe (b) aber einer vorausgesetzten Erweiterung um die dritte Reihe (c) auf eine optimale Lage der Tragelemente der Reihe (b) bei der Erweiterung um die Reihe (b) verzichtet wird und die zweite Reihe (b) sofort in ihre optimale Lage der Ausführung mit allen drei Reihen/bef estigt wird. Die Folge ist .eine nicht maximal mögliche Sichtbarkeit der Krawatten in Reihe (a). Eine weitere möglichkeit ist Fig.9 eine optimale Lage der Tragelemente in der zweiten Reihe (b) gegenüber den Tragelementen in der Reihe (a) auch bei erster Erweiterung und Verwendung einer für alle drei Reihen bestimmten Ausführung der Reihe (b) so zu erreichen dass die Reihe (b) wird an die Wand oder Schranktüre zuerst über der Reihe (a) so befestigt dass die Lage ihrer Tragteile (4) gegenüber der Tragteilen (4) der Reihe (a) mit Rücksicht auf die Sichtbarkeit der Krawatten in der Reihe (a) auch jetzt optimal ist und entspricht einer Ausführung mit zwei Reihen (a),(b).Bei einer weiteren Erweiterung um die dritte Reihe (c) muss dann die Reihe(b)
in die optimale Lage ihrer Tragelemente bei allen drei Reihen neu befestigt werden. Die Reihe (b) bzw. ihre Grundplatte (7b) kann dabei entweder direkt an die Wand oder Schrank türe befestigt werden Fig.9, oder kann Fig.10,vorwiegend aus esthetischen Gründen, an eine weitere entweder eigene (7bh) oder an eine mit der ersten Reihe (a) gemeinsame Fig.11 (7abh) Hilfsgrundplatte befestigt werden und ihre beste Lage gegen der Reihe (a) wird dann durch Aenderung ihrer Lage an dieser Hilfsgrundplatte erreicht . Diese Lösung bietet dann die meiste Vorteile.
Die dritte Möglichkeit ist bei der ersten Erweiterung um c eine zwe ite Reihe nicht die Reihe (b) aber die Reihe (c) zu verwenden und diese dann kann einfach über die Reihe (a) befestigt werden . Weil dabei die unterste und die oberste Reihe übereinander liegen sind auch die Lagen der Tragteile besser aber immer noch nicht optimal für eine Ausführung mit zwei Reihen der Tragteile, auch ein Nachteil dabei ist eine grossere Distanz der Tragteile (4) der Reihe (c) von der Schranktüre als für eine Ausführung mit nur zwei Reihen der Tragelemente notwendig ist.Bei einer Erweiterung um die dritte Reihe wird die Reihe (b) verwendet und beide Reihen (b) und (c) werden an ihren richtigen Plätzen befestigt. Aus den erwähnten Möglichkeiten als vollkommenste Lösung eines Krawattenhalters dieser Ausführung mit einer Möglichkeit einer späteren Erweiterung kann die Ausführung mit allen drei getrennten Reihen (a) (b) (c) wobei die Reihe (b) eine Ausführung Fig.10 mit einer Hilfsplatte (7bh) ist und die Ausführung mit
am Anfang zwei Reihen (a) (b) und einer gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7abh) und einer getrennten Reihe (c) bezeichnet werden, Fig. ll.
Die drei Tragelementereihen (a),(b),(c) mit je einer eigenen Grundplatte (7a), (7b), (7c) können aber auch mit ihren Grundplatten und zum Beispiel mit einer vierten gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7h) oder mit zu den allen drei
Grundplatten querliegenden zwei oder mehreren Verbindungsstücken (19) Fig.8 zu einer mechanischen Einheit zusammengebaut werden.
Auch bei diesem Krawattenhalter (3200) und einer Ausführung mit getrennten Grundplatten (7c) der Reihe (c) oder auch getrennten Grundplatte (7b)der Reihe (b) und (7c) der Reihe (7c) können zu einem bequemeren Zugang zu den Krawatten in den Reihen (a) und (b) entweder nur die Grundplatte (c) oder auch (b) . auf einem Ende gegenüber der Wand oder der Schranktüre an welcher der Krawattenhalter befestigt ist in horizontaler Richtung drehbar gelagert werden. Bei einer weiteren Ausführung des Krawättenhalters (4000) Fig.13 sind mehrere Tragelemente (300)Fig.l2. auf einer gemeinsamen zu einer Wand oder Schranktüre (1) an welcher der Krawattenhalter befestigt ist para llel liegenden Achse (13) drehbar gelagert . Der Tragteil (4) befindet sich auf dem unteren Teil des Tragelementes (300) fig.12, die Krawatte (3) wird auf dem Tragteil (4) mit dem Endanschlag (12) gesichert und wird auf den Tragseil von der Seite in der; Pfeilrichtung Fig.12 eingelegt. Im den Tregteil (4) tragenden Arm kann sich eine Metalleinlage befinden, der Arm kann auch ganzmetallisch sein. Zum Einlegen oder
Herausnahme einer Krawatte können die Tragelemente (300) mit einem Drehen Fig.13 Seitenblick aus der Reihe herausgeschwenkt w erden, Vorteil dieser Ausführung ist ein bequemes Einlegen und Herausnahme der Krawatten.Zu einer Aufbewahrung einer grösseren Anzahl Krawatten (3) können mehrere aber mindestens zwei Reihen (a),(b),(..) solcher Tragelemente auf mehreren (13a),(13b),(..) aber mindestens zwei Achsen(13a)(13b)wie/bei dem Krawattenhalter (4100) Fig. 14, geordnet werden w obei ein Vorteil ist wenn die vertikale Distanz zwischen den Achsen (13a),(13b),(13c.) kann so gewählt werden dass auch in hinteren Reihen die obere Teile der aufgehängten Krawatten gut sichtbar sind. Zum Ermöglichen einer Bedienung der hinteren Reihen sind die Achsen mit ausnähme der hintersten gegenüber der Grundplatte (7) oder der Wand oder Schranktüre an welcher der Krawattenhalter befestigt ist auf: einem Ende horizontal drehbar golagert (8) Fig14 . Bei einem geschlossenen Krawattenhalter (4100) Fig.14 ist die Achse (13b) der vorderen Reihe der Tragelemente in ihrer Lage mit einem Eaftmagnet (15) und einer Haftplatte (16) gesichert. Bei einer ausreichenden vertikalen Distanz zwischen den Achsen (13a),(15b),(13..) muss dann auch nicht zu einer Herausnahme aus einer hinteren Reihe der Krawattenhalter geöffnet werden. in Fig.14 im Anriss ist der Krawattenaufhänger im geschlossenem,im Grundriss im offenen Zustand dargestellt. Die zu der gemeinsamen oder auch, eigenen Grundplatte oder zu der Wand
oder Schranktüre anwelcher der Krawattenhalter befestigt ist in kleinster Distanz liegende Achse wird als (13a),und die weitere in alphabetischer Folge bezeichnet. Es kann für alle oder nur mehrere Reihen eine gemeinsame Grundplatte (7) verwendet werden , oder jede Reihe der Tragelemente kann ihre eigene Grundplatte (7a),(7b),(7..) haben. Bei einer Ausführung mit einzelnen Grundplatten können diese zum Beispiel mit einer gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7h) oder mit zu den Grundplatten quer liegenden Verbindungsstücken (20) zu einer mechanischen Einheit zusammengebaut werden. Es ist aber auch möglich die Reihen (a),(b),(..) mit den einzelnen Grundplatten(7a),(7b),(7..) an eine Wand oder Schranktüre einzeln zu befestigen und dann ist es möglich eine Ausführung des Krawattenhalters mit nur einer Reihe (a) später mit der weiteren Reihe(b) und eventüel auch um weitere Reihen der Tragelemente zu erweitern.
Bei allen bis jetzt beschriebenen Ausführungen des Krawattenhalters zu einer Verhinderung einer Ausschwenkung der Krawatten bei raschen Bewegungen der Schranktüre (1) und eines ihren zufälligen Einklemmen durch die Schranktüre können sich die frei Enden der aufgehängten Krawatten innerhalb einer üiiringung (17), wie das der Fall in Fig.1 ist , befinden. Bei den Krawattenhalter (1300)Fig.5 und (4100) Fig.14 bei welchen die vordere Reihen der Tragteile in horizontaler Richtung drehbar sind muss eine Ausführung der Krawattenumringung welche auch geöff
nett werden kann verwendet werden,bei einem geschlossenen Zustand kann ihre Lage mit einem Haftmagnet gesichert werden.
Bei allen erwähnten Ausführungen des Krawattenhalters ist eine Befestigung diesen mit Holzschrauben an eine Innenseite einer Schranktüre vorausgesetzt,wenn das nicht möglich ist weil die Türe keine ausreichende Stärke der Holzplatten hat muss zuerst an die Schranktüre ein oder mehrere Zwischenstücke ausreichender Stärke aus Holz oder ähnlichem Material angeklebt werden. Die beschriebene Erfindung eines Krawattenhulters mit abgetrennten horizontal liegenden Einzeltragteilen für jede einzelne Kraw tte ermöglicht eine bequeme, saubere und übersichtliche Aufbewahrung der Krawatten.
Verzeichniss der Abbildungen.
Fig.1. Eine traditionelle Ausführung eines Krawättenhalters.
Fig.2. Eine bekannte Ausführung eines Krawattenhalters mit zur Aufhängung jeder einzelne Krawatte abgetrenntem und eigenen Tragteil.
Fig.3. Ein Krawattenhalter nach Patentanspruch mit einem abgetrennten Tragteil für jede einzelne Krawatte auf einem horizontalen und zu der Schranktüre parallel liegenden Träger.
Fig.4. Ein Krawattenhalter nach Patentanspruch mit drei parallelen Trägteitgeeignet zur Aufbewahrung einer grösseren Anzahl Krawatten.
Fig.5. Ein Krawattenhalter nach Patentanspruch mit drei parallelen Trägernvovon die zwei vordere horizontal drehbar gelagert sind.
Fig.6. Ein Krawattenhalter nach Patentanspruch mit für jede Krawatte einzelnem Trägelement.
Fig.7. Ein Krawattenhalter nach Patentanspruch mit zwei horizontalen Reihen der Tragelemente.
Fig.8. Eirfcrawattenhalter nach Patentanspruch mit drei horizontalen parallelen Reihen der Tragelemente.
Fig.9. Eine Erweiterung einer Ausführung des Krawättenhalters mit einziger. Reihe (a) später um die Reihe (b) und um die Reihe (c).
Fig.10.Eine Erweiterung einer Ausführung des Krawattenhalters mit einziger Reihe (a) später um eine Ausführung der Reihe (b) mit Hilfsgrundplatte (7bh) und um die Reihe (c).
Fig.11. Eine Erweiterung einer Ausführung des Kr aw att enhalters mit zwei Reihen (a),(b) und einer gemeinsamen Hilfsgrundplatte (7abh) später um die dritte Reihe (c).
Fig.12. Ein Tragelement nach Patentanspruch zur drehbaren Lagerung auf einer Achse.
Fig.13. Ein rawattenhalterenach Patentanspruch mit einer Reihe drehbar gelagerter Tragelemente.
Fig.14. Ein Krawattenhalter nach Patentanspruch mit zwei Reihen drehbar gelagerte Trageleirente.