CH672410A5 - - Google Patents

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CH672410A5
CH672410A5 CH2983/86A CH298386A CH672410A5 CH 672410 A5 CH672410 A5 CH 672410A5 CH 2983/86 A CH2983/86 A CH 2983/86A CH 298386 A CH298386 A CH 298386A CH 672410 A5 CH672410 A5 CH 672410A5
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CH
Switzerland
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shaft
motor
impeller
housing
surface section
Prior art date
Application number
CH2983/86A
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English (en)
Inventor
John F Sovis
Robert M Smith
George H Bramhall
Original Assignee
Royal Appliance Mfg
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    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
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Description

BESCHREIBUNG
Diese Erfindung betrifft einen Handstaubsauger, der ein Gehäuse, eine rotierende Bürste und einen wahlweise entfernbaren Staubsack aufweist, in welchem Gehäuse ein Motor mit einer Welle und ein Gebläserad zum Einsaugen von Luft durch eine Gehäusedüse angeordnet sind.
Eine Schwierigkeit bei bekannten Ausbildungen von Handstaubsaugern und insbesondere bei solchen, welche in der Saugerdüse eine rotierende Bürste aufweisen, ist das Vorsehen einer wirksamen Einrichtung, welche die Drehmomentkräfte vom Motor zum Gebläse und der rotierenden Bürste überträgt und gleichzeitig ein Übertragen der Vibration zum Gehäuse und den Lagergliedern beschränkt und diese Bauteile in einer sicheren Weise im Zusammenbau hält. Üblicherweise haben die bekannten Ausbildungen mechanische Arretiervorrichtungen verwendet, welche nicht nur das Gewicht der Konstruktion erhöht haben, sondern auch immer noch aufgrund der auf den Staubsauger einwirkenden Vibrationskräften einem Lösen ausgesetzt waren.
Ziel der Erfindung ist, die angeführten Nachteile zu beheben.
Der erfindungsgemässe Handstaubsauger ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gekennzeichnet.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Handstaubsaugers, der gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist;
Figur 1A einen Schnitt entlang der Linie 1A— 1A der Figur 1, wobei insbesondere die Anordnung der Kabelführungsrillen im Handgriff des Handstaubsaugers gezeigt ist;
Figur 2 in vergrössertem Massstab einen Schnitt durch das Gehäuse des Handstaubsaugers;
Figur 2A in vergrössertem Massstab ein Detail der Figur 2, wobei insbesondere die Feder- und Nutanordnung des Gehäuses dargestellt ist;
Figur 2B einen Schnitt entlang der Linie 2B—2B der Figur 2A;
Figur 2C in vergrössertem Massstab ein Detail der Figur 2, wobei insbesondere die elastomeren Halteringesackzusammenbaues gezeigt ist, so wie er auf dem Gehäuse des Handstaubsaugers aufgenommen ist;
Figur 2D in vergrössertem Massstab einen Schnitt entlang der Linie 2D—2D der Figur 2, wobei insbesondere die Ausbildung eines Belüftungsschlitzes gezeigt ist;
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie 3 — 3 der Figur 2;
Figur 4 in vergrössertem Massstab eine Stirnansicht, wobei einzelne Teile der vorliegenden Erfindung ausgeschnitten im Schnitt dargestellt sind;
Figur 5 einen Schnitt entlang der Linie 5—5 der Figur 4;
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie 6—6 der Figur 4; und
Figur 7 in vergrössertem Massstab eine Ansicht eines Teilschnittes durch den Motor und den Gebläsezusammenbau.
Sich nunmehr auf die Zeichnungen beziehend, wobei das Gezeigte nur zum Zweck der Illustration der bevorzugten Ausführung der Erfindung ist und nicht zum Zwecke dieselbe zu begrenzen, zeigen die Figuren eine Handstaubsaugervorrichtung, die aus einem Gehäuse 10 und einem wählbar entfernbaren Sackzusammenbau 12 zusammengesetzt ist.
Insbesondere und mit Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 enthält das Gehäuse 10 des Handstaubsaugers einen Motortragteil 16, eine Gebläsekammer 18, eine Düse 20 und einen Handgriff 22. Ein ringförmiger Sackverbindungskragen 26 ist zum Verbinden des Sackzusammenbaus 12 mit dem Gehäuse 10 vorhanden. Der Kragen 26 weist einen Bereich 30 mit zurückversetzter Nut auf, der um das Gehäuse 10 entlang seines Umfanges verläuft.
Der Sackzusammenbau 12 weist einen elastomeren Haltering 32 mit einem Dichtungs- und Haltewulst 34 (Figur 2C) zur Aufnahme in den Bereich 30 mit zurückversetzter Nut auf, womit der Sackzusammenbau 12 während dem Reinigungsbetrieb zwangsweise gedichtet ist, so dass ein Durchströmen von Staubteilchen aus dem Sack am Zurückhaltering 32 vorbei weitgehend ausgeschlossen ist. Der Haltering 32 weist einen Führungsflansch 36 und einen Sackmontierflansch 38 auf, die Wulst 34 steht radial nach innen von diesen Flanschen ab und ist allgemein zwischen diesen Flanschen angeordnet. Ein Aufnahmesack 40 des Sackzusammenbaus, welcher aus einem herkömmlich bekannten Baumwollgewebe, das für Staubsaugersäcke verwendet wird, hergestellt ist, ist mittels eines starken Fadens 42 beim Sackmontierflansch 38 mit dem Ring 32 verbunden. Eine Bodenwand 46 der Dichtungs- und Haltewulst 34 liegt auf einem Vorsprung 48 im Bereich 30 mit zurückversetzter Nut auf und ist durch den hohen Berührungsdrack, welcher durch die Umschlingungskraft des Halteringes 32 erzeugt ist einwenig um diesen Vorsprung verformt. Eine solche Ausbildung bildet eine sehr zwangsweise Dichtung und behebt die Schwierigkeiten bezüglich der feinen Staubteile, die während dem Betrieb des Staubsaugers aus dem Sackzusammenbau 12 austreten.
Drei Druckstellen auf dem Wulst 34 dienen dazu, den Ring 32 gegen den Kragen 26 abzudichten. Die Bodenwand 46, die auf dem Vorsprung 48 im Bereich 30 der zurückversetzten Nut aufliegt erzeugt einen hohen Flächendruck dort, wo der Vorsprung 48 am Wulst 34 anliegt. Es soll bemerkt
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werden, dass der elastomere Ring 32 aufgrund seiner elastomeren Eigenschaft eine hohe Umschlingungskraft aufweist und derart bemessen ist, dass er eng über den Kragen 26 passt. Die Dichtkraft des Vorsprunges 48, der auf der elastomeren Wand 46 anliegt ist grösser als der Luftdruck der durch die Dichtung lecken könnte und schliesst dementsprechend ein Auslecken der feinen Staubteilchen aus.
Eine zweite Druckstelle ist bei der in Figur 2C mit der Bezugsziffer 50 bei der vertikalen Wand des Wulstes bezeichneten Stelle vorhanden, die an der gegenüberliegenden vertikalen Wand des Bereichs mit zurückversetzter Nut anliegt. Dieser Druck wird durch den während dem Betrieb im Sack 40 vorhandenen Gegendruck erzeugt, der eine Folge des zwangsweisen Einströmens der Luft in den Sack 40 ist.
Eine dritte Druckstelle ist bei der mit der Bezugsziffer 52 bezeichneten Stelle vorhanden, bei welcher die schräggestellte Wand des Bereiches 30 mit zurückversetzter Nut an der Vorderwand 53 des Wulst 34 anliegt, womit eine Druckstelle erzeugt ist, welche das Ergebnis der natürlichen Umschlingungskraft des elastomeren Halteringes und einen festgelegten Passitz zwischen dem Ring und dem Verbindungskraften ist.
In den Haltering 32 ist eine (nicht gezeigte) Ziehlasche eingenäht, um ein einfaches Trennen des Sackzusammenbaus 12 vom Gehäuse 10 zu vereinfachen. Der Ring 32 ist in bezug auf den Kragen 26 derart bemessen, dass der Ring 5 — 7% gespannt wird, um den Wulst 34 in den Bereich 30 mit zurückversetzter Nut zu bewegen. Dieses Spannen erzeugt die oben erwähnte Umschlingungskraft. Die Ausbildung der Dichtung ist optimiert worden um eine einwandfreie und verbesserte Dichtung zu erzeugen und gleichzeitig das Anbringen und das Entfernen des Sackzusammenbaus zu erleichtern. Der Haltering 32 ist nicht nur dekorativ, sondern auch derart ausgebildet, dass der Materialbedarf dieses Teiles klein ist und dennoch eine genügende Querschnittsfläche vorhanden ist um eine gute Dichtung während einem wiederholten Spannen derselben zu erzeugen.
Unter Bezug auf die Figuren 2 und 3 ist das Staubsaugergehäuse 2 vorteilhaft aus einem Kunststoff mit leichtem Gewicht hergestellt. Jedoch weisen die meisten Kunststoffe mit leichtem Gewicht, welche üblicherweise für eine solche Gehäusekonstruktion zufriedenstellend sind dann eine Schwierigkeit auf, wenn sie einem wiederholten Aufprallen von solchen Gegenständen ausgesetzt sind, welche durch den Handstaubsauger eingesaugt werden können. Solche Gegenstände sind kleine Steinchen, Geldstücke, Schrauben, Nägel, usw. welche, nachdem sie in die Gebläsekammer 18 reingesogen worden sind, durch das Gebläse oft gegen die Seitenwände der Kammer geschleudert werden, bevor sie zusammen mit der Arbeitsluft aus der Kammer austreten. Die vorliegende Erfindung enthält einen Steinschild 60, um die möglicherweise zerstörenden Auswirkungen solcher geschleuderter Gegenstände zu blockieren.
Unter weiterer Bezugnahme auf die Figuren 2 und 3 enthält das Gehäuse 10 einen Motor 62 mit einer Motorwelle 64, die im Lager 65 gelagert ist und mit der ein Gebläserad 66 in der Gebläsekammer 18 verbunden ist. Arbeitsluft, die durch die Düse 20 und durch die Eintrittsöffnung 68 der Gebläseradkammer eingesogen worden ist, wird durch den Kanal 70 aus der Kammer ausgestossen. Zwischen dem Umfang der Seitenwand des Gehäuses und dem Gebläserad 66 blockiert der Steinschild 60 schwere Gegenstände, welche gegen die Seitenwände des Gehäuses geschleudert werden könnten. Dieser Steinschild 60 ist bevorzugterweise aus einem aluminisierten kaltgewalzten Stahl hergestellt. Er ist in Umfangsrichtung vom Gebläserad in einem Abstand derart angeordnet, dass er das Rotieren des Gebläserades nicht behindert und weist eine Umfangswand 72 und eine Stirnwand
74 auf. Die Stirnwand ist mit der Düse 20 ausgerichtet und weist die Eintrittsöffnung 68 für die Arbeitsluft auf. Die Seitenwand 72 weist einen oberen Teil auf, der von der Stirnwand 74 weg auseinanderlaufend angeordnet ist, um ein senkrechtes Aufprallen von Gegenständen gegen die Seitenwand bei dieser Stelle auszuschliessen. Nachdem sie auf dem Steinschild aufgeprallt sind, werden die Gegenstände durch den Kanal 70 aus der Gebläsekammer 18 hinausgefördert.
Unter besonderer Bezugnahme auf die Figuren 2 und 7 enthält die vorliegende Erfindung eine verbesserte Ausbildung der Verbindung des Gebläserades 66 mit dem Motor 62. Vom Motortragteil 16 des Gehäuses 10 her ragt die Motorwelle 64 in die Gebläsekammern 18 und ist im Lager 65 getragen. Diese Welle wird durch den Motor getrieben. Die Welle 64 weist drei Abschnitte auf. Ein erster Abschnitt 80, der allgemein eine zylindrische Form aufweist, ist lose in einer ersten Kammer 82 einer hohlen Nabe 83 angeordnet, welche einen schulterförmigen Nabengrund 85 aufweist. Vom ersten Abschnitt 80 steht ein zusammenlaufender Flächenabschnitt 84 ab. Der Endabschnitt der Welle 64 weist einen Gewindeabschnitt 86 auf. Es ist deutlich zu bemerken, dass der Flächenabschnitt 84 der Welle eng gegen einen zusammenlaufenden Innenwandabschnitt 88 des Gebläserades 66 derart anliegt, dass die aneinander anliegenden Abschnitte des Flächenabschnittes 84 und des Wandabschnittes 88 durch ein gegenseitiges Anliegen zusammenwirken können, um das Gebläserad 66 dann auf der Motorwelle 64 zu arre- , tieren, wenn das Gebläserad 66 genügend stark gegen den Motor 62 gedrückt ist. In anderen Worten arretiert die ange-passte Aufnahme des zusammenlaufenden Abschnittes der Welle in den zusammenlaufenden Abschnitt der Gebläsebohrung das Gebläserad dann auf der Motorwelle, wenn das Gebläserad genügend stark gegen die Motorwelle angedrückt wird.
Ein solches genügend starkes Andrücken ist durch die gewindeförmige Aufnahme der Wellenverlängerung 90 auf den Gewindeabschnitt 86 der Welle erzeugt. Jedoch ist ein ledigliches Anziehen der Wellenverlängerung 19 auf dem Schaft, indem sie aufgeschraubt wird, bis das Gebläserad auf der Motorwelle arretiert ist, offensichtlich nicht genügend um das Gebläserad dann in einem stark arretierten Zustand auf der Welle zu halten, wenn es der verhältnismässig starken Vibration und der hohen Drehzahl des Motors des Staubsaugers und der Welle ausgesetzt ist. Folglich ist eine zusätzliche Kraft notwendig um die Wellenverlängerung 90 dauernd auf dem Gewindabschnitt 86 anzuziehen, währenddem das Gebläserad 66 anliegt um die arretierende Aufnahme beizubehalten.
Die rotierende Bürste (Figuren 4 und 6) ist durch einen (nicht gezeigten) Riemen rotiert, der bei einer mittleren Stelle grob unmittelbar unterhalb der Wellenverlängerung 19 um die Bürste herum aufgenommen ist. Der Riemen ist auf der Wellenverlängerung allgemein bei der Stelle ihres kleinsten Durchmessers 97 (Figur 7) aufgenommen. Der Riemen ist aus einem elastomeren Material hergestellt und über die Strecke von der Bürste 96 zur Wellenverlängerung 90 gestreckt, so dass die Greifwirkung an sowohl der Wellenverlängerung 90 als auch der Bürste 96 aufrechterhalten ist. Während dem Betrieb des Staubsaugers wird aufgrund des Widerstandes des Riemens und der Bürste gegen die Rotation der Motorwelle ein Drehmoment auf die Wellenverlängerung ausgeübt, um die Wellenverlängerung 90 dauernd auf dem Gewindeabschnitt 86 angezogen zu halten. Das dauernde Anziehen der Wellenverlängerung 90 während dem Betrieb drängt die Wellenverlängerung 90 dauernd zu einer Anlage mit dem Gebläserad 66, so dass das Gebläserad gegen den Motor 62 gedrückt ist und eine eng verriegelnde Auf5
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nähme der Wellenarretierfläche 84 gegen den zusammenlaufenden Gebläseradabschnitt sichergestellt ist.
Mit der Ausbildung gemäss der vorliegenden Erfindungen sind herkömmliche Techniken zum Befestigen des Gebläserades, beispielsweise ein aerodynamisches Dichten oder Innengewinde des Gebläserades zur Aufnahme eines mit einem Gewinde versehenen Schaftabschnittes nicht mehr notwendig. Verschiedene Vorteile dieser Ausbildung umfassen die tieferen Herstellungskosten sowohl für den Motor als auch für das Gebläserad. Weil es nicht mehr notwendig ist, sowohl beim Gebläserad oder auch der Motorwelle ein Gewinde zu schneiden oder zu formen, sind die Herstellungskosten kleiner. Zusätzlich sind auch die Montagekosten kleiner, weil das Gebläserad nicht mehr auf die Welle aufgedreht werden muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass die zwangsweise Arretierverbindung zwischen dem Gebläserad und der Welle durchgeführt wird, ohne dass das Gebläserad übermässigen Beanspruchungen ausgesetzt wird. Ausbildungen mit Innengewinde des Gebläserades aufweisenden Befestigungen ergeben grosse Drehmoment- und Spannungskräfte, die auf die Gewinde ausgeübt werden und möglicherweise in Betrieb das Gebläserad verformen können. Eine noch weitere Eigenschaft der vorliegenden Erfindung ist, dass eine solche Verbindungsausbildung Aufprallkräfte auf das Gebläserad besser aufnehmen. Wenn ein Fremdkörper auf das Gebläserad aufprallt weist das Gebläserad eine grössere Neigung auf gegen eine solche Belastung auszuweichen als wenn eine Verbindung mit einem Gewinde vorhanden ist. Dies erlaubt,
dass das Gebläserad in einer gewissen Weise wie ein Stoss-dämpfer von schweren Gegenständen wirken kann, welche in den Staubsauger hineingesogen werden.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 2,4, 5 und 6 ist es ersichtlich, dass der Düsenabschnitt 20 der vorliegenden Erfindung die rotierende Bürste 96 enthält. Die Bürste 96 weist einander entgegengesetzt angeordnete Endlager 98 auf, welche die Bürste lagern und ihre Rotationsbewegung erlauben. Die Düse weist einstückig geformte, einander entgegengesetzt angeordnete Lagergehäuseausnehmungen 100 auf, die derart bemessen sind, dass sie die Lagergehäuse der Bürste eng aufnehmen können. Ein Düsenschutz 102 ist mittels herkömmlichen mit Gewinde versehenen Verbindungsgliedern mit dem Düsenabschnitt 20 verbunden (nicht gezeigt), welche in Aufnahmeglieder 104 eingesetzt sind. Der Düsenschutz weist Öffnungen auf, durch welche die Bürstenelemente 105 hinausragen und durch welche der aufgesogene Schmutz hindurchbewegt werden kann. Der Düsenschutz 102 weist weiter Halteglieder 106 zum Halten der Lagergehäuse auf, welche diejenige Kraft ausüben, die notwendig ist, die Bürste 96 in den Gehäuseausnehmungen 100 festzuhalten. Das Halteglied 106 ist derart bemessen, dass es in einem Passitz relativ zum Lager 98 aufgrund der Ausbiegung des Klemmgliedes 106 sitzt, welches Glied 106 die Bürste fest innerhalb der Düse hält. Die Bürste 96 ist üblicherweise nicht ausgeglichen und wird im Betrieb vibrieren wollen. Daher ist somit eine Notwendigkeit, dass die Bürste zwangsweise in einem so eng wie möglichen Passitz gehalten ist um Vibrationsbewegungen so klein als möglich zu halten.
Eine weitere Eigenschaft des Rückhaltegliedes ist, dass der Düsenschutz vorteilhaft aus einem metallischen Material hergestellt ist, wie auch die Lageranordnung 98. Somit kann das Halteglied 106 auch als Quelle von Wärmeübertragung arbeiten. Weil das Lager 98 bei den Ausnehmungen 100
auch in Berührung mit dem Düsengehäuse aus Kunststoff ist, muss Wärme durch das Halteglied 106 abgeführt und durch den Sohlenplattenabschnitt des Düsenschutzes 102 hinausgeführt werden.
Der Düsenschutz 102 weist auch eine vorspringende Vertiefung 110 zum Führen und Verriegeln auf, die zum zusammenwirkenden Zusammenbau mit der Düse angeordnet ist, womit Düse und Düsenschutz in zusammenwirkender Tragwirkung sind. Unter besonderer Bezugnahme auf die Figur 4 ist das Gehäuse 2 in einander gegenüberliegende erste und zweite Gehäusehälftenelemente konstruiert, welche entlang einer Mittellinie 112 aneinander anliegen. Um das Gehäuse zu verstärken und insbesondere die Düse 20 bei der Mittellinie, tragen die Vertiefung 110 in Kombination mit der Stirnwand 114 des Düsenschutzes die Düse bei ihrem äusseren Endabschnitt um die Mittellinie 112. Eine solche Ausbildung vermindert eine Beschädigung des Staubsaugers durch ein Ausbiegen oder ein Trennen der Gehäusehälftenelementen beim äusseren Endabschnitt der Düse.
Mit besonderer Bezugnahme auf die Figur 2 kann es gesehen werden, dass das Gehäuse 10 einen Motortragteil 16 zur Aufnahme des Motors 62 enthält, welcher eine Mehrzahl Luftdurchtritte 120 aufweist, welche dazu bestimmt sind, das Einströmen und Ausströmen der Kühlluft zum und vom Motor 62 zu erlauben. Eine Trennwand 122 liegt am Umfang des Motors 62 an, um eine Einströmkammer 124 für die Motorkühlluft und eine Auslasskammer 126 abzugrenzen. Der Motor 62 enthält ein (nicht gezeigtes) Kühlluftgebläserad, welches Kühlluft durch die Luftdurchtritte 120 der Einströmkammer 124 in die Luftschlitze (nicht gezeigt) des Mo-tores einsaugt, durch den Körper des Motores hindurchbläst, durch die Motorkühlschlitze in die Auslasskammer 126 und schlussendlich durch die Luftdurchtritte 120 in der Auslasskammer 126 in die Umgebung hinaus abgibt. Die Trennwand 122 verhindert, dass Kühlluft, welche von der Auslasskammer 126 ausgestossen wird, sich mit Luft in der Einströmkammer 124 mischt, ohne dass sie durch den Motor 62 hindurchströmt. Zusätzlich weisen die Luftdurchtritte 120 in der Auslasskammer 126 eine schräggestellte Seitenwand 127 (Figur 2D) auf, welche mit der Trennwand 122 und den Lüftungsschlitzen der Einströmkammer 124 fluchtet. Die schräggestellte Seitenwand 127 führt die Ausströmluft zwangsweise relativ zum Staubsauger nach hinten und weg von den Lüftungsschlitzen der Einströmkammer 124, so dass ein Mischen der ausströmenden Kühlluft mit der einströmenden Kühlluft verhindert ist.
Mit besonderer Bezugnahme auf die Figuren 2A und 2B ist es wichtig, dass der Staubsauger in einer Weise abgedichtet ist, welche ein Mischen von Kühlluft und Arbeitsluft aus-schliesst, so dass der Motor 62 nicht dem angesaugten Schmutz ausgesetzt ist und dennoch eine starke und dauerhafte Dichtung bildet, die einfach zusammenzubauen ist. Die Erfindung verwendet eine Feder- und Nutverbindung entlang des gesamten Umfanges des Staubsaugers zwischen den einander gegenüberliegenden ersten und zweiten Gehäusehälften und um den Umfang des Motortragteiles 16.
Der Handgriff 22 des Gehäuses, wie aus der Figur 1A gesehen werden kann, weist zudem abgesehen von der Nut-und Federsicherung mehrere Kabeleinbauvereinfachungsril-len 130 auf, um die Schaltkabel vom Kabel 132 des Staubsaugers mit dem Ein/Ausschalter 134 (Figur 1) zu verbinden.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

672 410 PATENTANSPRÜCHE
1. Handstaubsauger, der ein Gehäue (10), eine rotierende Bürste (96) und einen wahlweise entfernbaren Staubsack (12) aufweist, in welchem Gehäuse (10) ein Motor (62) mit einer Welle (64) und ein Gebläserad (66) zum Einsaugen von Luft durch eine Gehäusedüse (20) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (64) einen kegelstumpfman-telförmigen Flächenabschnitt (84) aufweist, dessen grösster Durchmesser beim motorseitigen Ende angeordnet ist, dass das Gebläserad (66) ein zentrales Durchgangsloch mit einem kegelstumpfmantelförmigen Innenflächenabschnitt (88) aufweist, welches Gebläserad (66) derart auf der Welle (64) aufgesetzt ist, dass der Flächenabschnitt (84) der Welle (64) mit dem Innenflächenabschnitt (88) des Gebläserades (66) einen Klemmsitz bildet.
2. Staubsauger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf der Motorwelle (64) aufgeschraubte Stummelwelle (90), die von einem Riemen zum Antreiben der rotierenden Bürste (96) umschlungen ist, wobei das Gebläserad (66) zwischen dem Motor (62) und der Stummelwelle (90) auf der-Motorwelle (64) sitzt, derart, dass die im Betrieb vom Riemen auf die Stummelwelle (90) ausgeübte Reaktionskraft ein in Aufschraubrichtung derselben wirkendes Drehmoment erzeugt, welches den Klemmsitz des Gebläserades (66) auf der Motorwelle (64) sichert.
3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläserad (66) motorseitig eine hohle Nabe (83) mit einem schulterförmigen Nabengrund (85) aufweist, der am kegelstumpfmantelförmigen Innenflächenabschnitt (88) des Durchgangsloches des Gebläserades (66) an-schliesst, und dass die Motorwelle (64) einen zwischen ihrem kegelstumpfmantelförmigen Flächenabschnitt (84) und dem Motor (62) angeordneten zylinderförmigen Wellenabschnitt (80) aufweist, welcher in die hohle Nabe (83) hineinragt und von deren Innenwand einen Abstand aufweist.
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