CH672624A5 - Portioning cup - made of deep drawn plastic foil for fixing in automatic drink vendorsax mixt., used for prodn. of densified sintered articles - Google Patents

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CH672624A5
CH672624A5 CH240687A CH240687A CH672624A5 CH 672624 A5 CH672624 A5 CH 672624A5 CH 240687 A CH240687 A CH 240687A CH 240687 A CH240687 A CH 240687A CH 672624 A5 CH672624 A5 CH 672624A5
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CH240687A
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Werner Hirschi
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Gossau Butterzentrale
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
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    • B65D77/20Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers
    • B65D77/2024Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers the cover being welded or adhered to the container
    • B65D77/2028Means for opening the cover other than, or in addition to, a pull tab
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



   BESCHREIBUNG



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Portionenbecher nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Es sind bereits Portio   nenbechermitAufreisslaschen    bekannt. Bei diesen ist die Aufreisslasche als eine in eine dreieckförmige, vorstehende Spitze auslaufende Zunge ausgebildet. Nachteilig ist indessen, dass solche Portionenbecher nicht in den Stapelschacht von Geträn   keautomaten    hineinpassten, oder bei der Ausgabe durch die vorstehende Aufreisslasche Störungen verursachten.



   Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, einen Portionenbecher der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich sowohl zur rationellen Herstellung aus Kunststoff eignet, als auch zum Einsetzen in Stapelschächte verwendbar ist und dabei das bequeme Erfassen der Aufreisslasche mit zwei Fingern möglich ist.



   Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale gelöst.



   Dadurch lassen sich diese Portionenbecher in den üblichen Stapelschächten von Getränkeautomaten aufschichten und diesem einzeln störungsfrei entnehmen. Zudem kann die Abzugslasche mit den Fingern gut erfasst werden, ohne dass Gefahr besteht, dass die Lasche vorzeitig abreisst.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Portionenbechers;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Portionenbecher samt Deckfo   lie.   



   Der Portionenbecher enthält einen aus tiefziehfähigem Kunststoff bestehenden, topfartigen, leicht konischen Becherteil 2 mit radial abstehendem Rand 3. Die   Becheröffnung ist    durch   eine - üblichereweise    bedruckte - Deckfolie 4 verschlossen. Die vorzugsweise aus Aluminium bestehende Deckfolie 4 ist zur Erzielung eines dichten Abschlusses mit dem Rand 3 verklebt, versiegelt oder verschweisst. Der Inhalt des Bechers enthält üblicherweise Kaffeerahm oder Zitronensaft.



   Am Mantel des Becherteils ist eine sich über die ganze Becherhöhe erstreckende konkave Einbuchtung 6 vorhanden, deren Radius 9-12 mm, vorzugsweise etwa 10 mm, und deren Sehnenlänge 10-14 mm, vorzugsweise etwa 12 mm, beträgt.



  Über dieser Einbuchtung 6 befindet sich eine Aufreisslasche 5, mittels der in der Deckfolie 4 eine Ausgussöffnung für den Becherinhalt aufgerissen werden kann.



   Im Bereich der Aufreisslasche 5 weicht der Rand 3 von der Kreisform leicht ab, wobei der die Kreisform überragende Laschenteil weniger als 10% des Durchmessers des Becherrandes ausmacht, nämlich etwa 1-2 mm, vorzugsweise etwa 1,5 mm, bei einem Durchmesser des Becherrandes von etwa 41 mm. In einem radialen Abstand von der Becher-Einbuchtung 6 von etwa 3-4 mm befindet sich im Rand 3 eine bogenförmige Schwächungslinie 7, die zur Einbuchtung 6 angenähert konzentrisch verläuft. Diese Schwächungslinie 7 im Material des Becherrandes begrenzt zusammen mit dem benachbarten, die Kreisform des Becherrandes überragenden Randteil einen linsenförmigen Abbrechteil 8, der zusammen mit dem sich darüber befindlichen Teil der Deckfolie 4 die Aufreisslasche 5 bildet.



   Der linsenförmige Abbrechteil 8 hat an seiner breitesten Stelle eine Breite von 3,5-6 mm, vorzugsweise etwa 5 mm.

 

   Beim Öffnen des Bechers, um den Becherinhalt auszugiessen, wird die Aufreisslasche 5 mit zwei Fingern erfasst und vorerst nach oben umgeknickt. Dadurch reisst die Schwächungslinie 7, und da die Deckfolie 4 mit dem linsenförmigen Abbrechteil 8 verbunden, insbesondere verklebt oder verschweisst ist, lässt sich sodann eine Zunge aus der Deckfolie 4 aufreissen, so dass der Becherinhalt ausgegossen werden kann.



   Eine Ausführungsvariante besteht darin, dass an Stelle der Schwächungslinie 7 im Becherrand eine entsprechende bogenförmige Trennlinie vorhanden ist. Ferner besteht die Möglichkeit, den linsenförmigen Abbrechteil 8 des Becherrandes 3 wegzulassen, so dass darüber lediglich   ein linsenförmiges    Stück der Deckfolie als Aufreisslasche verbleibt, welches über die konkave Begrenzungslinie hinausragt. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Portionenbecher für Kaffeerahm oder Zitronensaft, mit einem einen radialen Rand enthaltenden Becherteil aus einem tiefziehfähigen Kunststoff, mit einer den Becherinhalt verschliessenden, mit dem Rand dicht verbundenen Deckfolie und mit einer Aufreisslasche, dadurch gekennzeichnet, dass am Mantel des Becherteiles (2) im Bereich der sich darüber befindlichen Aufreisslasche (5) eine konkave Einbuchtung (6) vorhanden ist, am Becherrand (3) in radialem Abstand von der Einbuchtung (6) eine gewölbte Schwächungs-, Trenn- oder Begrenzungslinie (7) angeordnet ist, deren Wölbungsradius angenähert konzentrisch zur Wölbung der Einbuchtung (6) verläuft, die Aussenkontur der Aufreisslasche (5) gewölbt ist und sie die Kreisform des Becherrandes (3) um weniger als 10% des Becherrand-Durchmessers überragt.
  2. 2. Portionenbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Becherrand (3) ein durch die Aussenkontur und die Schwächungslinie (7) begrenzter, linsenförmiger Abbrechteil gebildet ist, der zusammen mit dem sich darüber befindlichen, mit dem Abbrechteil verbundenen Deckfolienteil die Abreisslasche (5) bildet.
  3. 3. Portionenbecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisslasche (5) die Kreisform des Becherrandes aussen höchstens 2 mm, vorzugsweise etwa 1,5 mm überragt.
  4. 4. Portionenbecher nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen Einbuchtung (6) und Schwächungslinie (7) 2M mm, vorzugsweise etwa 3 mm beträgt und der linsenförmige Teil (8) der Aufreisslasche (5) an seiner breitesten Stelle 3,5-6 mm, vorzugsweise etwa 5 mm beträgt und der Radius der Einbuchtung (6) 9-12 mm, vorzugsweise etwa 10 mm beträgt.
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DE19751428A1 (de) * 1996-11-26 1998-05-28 Danubia Petrochem Deutschland Aufreißlasche für tiefgezogene Verpackungsbehältnisse

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NL1001185C2 (en) * 1995-09-13 1996-08-23 Meester B V Hot seal foil package for food product - has flanged upper and lower foils, with upper foil made with reinforcing lip whose cut-out matches lip in lower foil
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