CH673411A5 - - Google Patents

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CH673411A5
CH673411A5 CH4637/87A CH463787A CH673411A5 CH 673411 A5 CH673411 A5 CH 673411A5 CH 4637/87 A CH4637/87 A CH 4637/87A CH 463787 A CH463787 A CH 463787A CH 673411 A5 CH673411 A5 CH 673411A5
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electrodes
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separation
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CH4637/87A
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Harald Dr Jodeit
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/66Applications of electricity supply techniques
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03C3/02Plant or installations having external electricity supply
    • B03C3/04Plant or installations having external electricity supply dry type
    • B03C3/10Plant or installations having external electricity supply dry type characterised by presence of electrodes moving during separating action

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  • Electrostatic Separation (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description


  PATENTANSPRÜCHE  1. Elektrostatische Filtervorrichtung für die kontinuierliche Ab  scheidung von in einem Gasstrom (1) suspendierten festen oder flüs  sigen     Partikeln,    wobei in einem den Gasstrom führenden Kanal (2)       rechteckförmigen    Querschnitts quer zur Strömungsrichtung minde  stens eine als     Ionenquelle    wirkende, den     Koronaeffekt    ausnutzende       Sprühelektrode    (3) in Form mehrerer, in Strömungsrichtung gestell  ter Spitzen (4) und     mindestens    eine quer zur Strömungsrichtung ge  stellte, als endloses durchbrochenes Förderband oder Wandergitter  ausgebildete, bewegliche ebene     Abscheideelektrode    (5) angeordnet  ist, dergestalt,

   dass die Sprühelektrode und die     Abscheideelektrode     vom     mit        Partikeln    beladenen Gasstrom (1) im wesentlichen senk  recht durchsetzt werden und die die geladenen Partikel beschleuni  genden elektrischen Felder im wesentlichen in Strömungsrichtung  liegen, dadurch gekennzeichnet, dass, in Strömungsrichtung gesehen  nach der     Abscheideelektrode    (5), im Zwischenraum zwischen der  Ebene ihrer Zuführungsseite und der Ebene ihrer Rückführungsseite  und/oder im Raum nach der Ebene ihrer Rückführungsseite minde  stens eine auf gleichnamigem Potential wie die     Sprühelektrode    (3)       befindliche    Steuerelektrode (6) in Form von in einer zur Abscheide  elektrode (5)

   parallelen Ebene liegenden Stäben, oder in Form eines  Rasters oder Gitters angeordnet ist.  



  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass  im Zwischenraum     zwischen    der Ebene der Zuführungsseite und der       Rückführungsseite    der     Abscheideelektrode    (5) zwei parallele Steuer  elektroden (6) angeordnet sind.  



  3.     Vorrichtung    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass  im Zwischenraum zwischen der Ebene der Zuführungsseite und der       Rückführungsseite    der     Abscheideelektrode    (5) zwei parallele Steuer  elektroden (6) und     in    Raum nach der Ebene der Rückführungsseite  der     Abscheideelektrode    (5) eine weitere Steuerelektrode (6) angeord  net ist.  



  4. Vorrichtung nach     Anspruch    1, dadurch     gekennzeichnet,    dass  die     Abscheideelektrode    (5) als endloses Förderband den Gasstrom  (1) mehrfach in     Zuführungs-    und Rückführungsrichtung quer  durchsetzend im Zickzack angeordnet ist.  



  5. Vorrichtung nach     Anspruch    1, dadurch gekennzeichnet, dass  die     Abscheideelektrode    (5) in Form mehrerer, in Strömungsrichtung  hintereinander geschalteter, gleich- oder gegenläufiger Förderbänder  ausgebildet ist.  



  6.     Vorrichtung    nach Anspruch 1, dadurch     gekennzeichnet,    dass,  in Strömungsrichtung gesehen, mehrere, parallel angeordnete, durch  mindestens eine     Abscheideelektrode    (5) voneinander getrennte       Sprühelektroden    (3} vorgesehen sind.  



  7. Vorrichtung nach     Anspruch    1, dadurch gekennzeichnet, dass  die Steuerelektroden (6) unter einem Potential stehen, dessen absolu  ter Wert höher ist als das Potential der Sprühelektrode (3).

Claims (3)

  1. BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine elektrostatische Filtervorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Es wird allgemein versucht, die für die Staubabscheidung in Elektrofiltern herrschenden Bedingungen zu verbessern, um zu wirk samerer Abscheidung und zu kleinerem apparativen Aufwand zu kommen. Dies gilt vor allem für die Abscheidung von Feinstaub und Flugasche.
    Mit Hilfe einer als Ionenquelle dienenden Koronaentla- dung werden geladene Teilchen erzeugt, die im elektrischen Feld an den meistgeerdeten Elektroden abgeschieden werden. In der Regel werden mehrere Abscheidestufen eingesetzt. Bereits in der ersten Stufe werden die meisten, vor allem die grösseren Schmutzpartikel erfasst. Die hinteren Filterstufen dienen der Abscheidung der feinen Staubteilchen sowie dem Wiedereinfangen des beim Reinigen der vorderen Elektroden durch Klopfen oder Rütteln freigesetzten Staubes.
    Die Staubabscheidung wird durch bewegte Abscheideelektroden mit kontinuierlicher Reinigung verbessert. Bei diesen Verfahren werden elektrisch leitende Metallbänder oder an Ketten befestigte Metallplatten, die in vielen Fällen auch als seitliche Begrenzung des Strömungskanals dienen, in der Regel im Kreuzstrom senkrecht zur Strömungsrichtung bewegt.
    Die Reinigung dieser beweglichen Abscheideelektroden erfolgt meistens mit Hilfe von rotierenden Bürsten (vgl. beispielsweise US 3,650,092; US 3,701,236; US 3,912,467; US<B>4,321,066,</B> ferner H. Asano, M. Ootsuka, T.
    Yano, Recent Results of Applications of the Moving Electrode Electro- static Precipitator for Coal Fired Utility Boilers , Dust Control System Div., Hitachi Plant Engineering + Construction Co., Ltd., l-13-2, Kita-Ootika,
    Toshima-ku, Tokio, Japan l70). Andere Vor richtungen verwenden quer zur Strömungsrichtung liegende durch brochene Bänder als Abscheideelektrode. Es ist auch schon vorge schlagen worden, feststehende, unter verschiedenen Potentialen ste hende Gitter zur Staubabscheidung zu verwenden (vgl. US-A- 3,740,927). Mehrfach-Abscheider in Form parallel gestellter Gitter und Lochbleche abwechselnder Polarität, welche vom Gasstrom senkrecht durchsetzt werden, sind in zahlreichen Schriften bekannt (vgl. u. a. James M.
    Vincent, The Grid-type Electrostatic Precipita- tor , Journal of the Air Pollution Control Association, März 1972, S. 200-201). Die bestehenden elektrostatischen Vorrichtungen zur Entstau bung sind bezüglich Bauvolumen immer noch zu aufwendig. Sie genügen oft nicht den Anforderungen an den Abscheidegrad. Eine Vervollkommnung ist daher dringendes Bedürfnis.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur kontinuierlichen elektrostatischen Abscheidung von in einem Gas strom suspendierten Partikeln anzugeben, die eine höchstmögliche Ausnutzung der aktiven Teile,. insbesondere der Abscheideelektrode gestattet, einen hohen Abscheidegrad erzielt, raumsparend ist und möglichst keine Probleme aufwirft, die mit der Verschmutzung der aktiven Teile und ihrer Reinigung verknüpft sind:
    Die Vorrichtung soll in ihrem Aufbau einfach und kostengünstig sein und sich durch geringen Energieverbrauch und niedrige Wartungsanforderungen auszeichnen. Sie soll insbesondere zur Abscheidung feiner und fein ster Staubpartikel geeignet und unabhängig vom Trägergas sein. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeich neten Merkmale gelöst. Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden, durch Figuren näher erläuterten Ausführungsbeispiele beschrieben.
    Dabei zeigen: Fig. 1 schematisch den prinzipiellen Aufbau der Grundausfüh- rung einer elektrostatischen Filtervorrichtung mit nur einer Reihe von Steuerelektroden im Zwischenraum zwischen zwei Abscheide elektroden, Fig. 2 schematisch den prinzipiellen Aufbau einer elektrostati schen Filtervorrichtung mit nur einer Reihe von Steuerelektroden im Raum nach der zweiten Abscheideelektrode,
    Fig. 3 schematisch den prinzipiellen Aufbau einer Ausführungs form mit einer Reihe von Steuerelektroden im Zwischenraum zwi schen zwei Abscheideelektroden und einer Reihe von Steuerelektro den im Raum nach der zweiten Abscheideelektrode, Fig. 4 schematisch den Aufbau einer Ausführung mit mehreren Sprühelektroden, mehreren Reihen von Steuerelektroden und um laufender, im Zickzack geführter, mehrfach wirkender bandförmiger Abscheideelektrode, Fig. 5 schematisch den Aufbau einer Ausführung mit mehreren Sprühelektroden,
    mehreren Reihen von Steuerelektroden und meh reren umlaufenden, parallel geführten bandförmigen Abscheideelek- troden, Fig. 6 den prinzipiellen Aufbau (Längsschnitt) einer Ausführung mit umlaufender Abscheideelektrode und nur einer Reihe von Steuerelektroden, Fig. 7 den prinzipiellen Aufbau (Längsschnitt) einer Ausfüh rungsform mit umlaufender Abscheideelektrode und drei Reihen von Steuerelektroden.
    In Fig. 1 ist schematisch der prinzipielle Aufbau der Grundaus führung eines Elektrofilters mit nur einer Reihe von Steuerelektro den im Zwischenraum zwischen zwei Abscheideelektroden darge stellt. 1 ist der mit Partikeln beladene Gasstrom, der die quer zur Strömungsrichtung in parallelen Ebenen angeordneten Elektroden senkrecht durchsetzt. 3 ist eine meist negativ aufgeladene (Vorzei chen -) Sprühelektrode, deren den Koronaeffekt ausnutzende Spitzen 4 als Ionenquellen dienen.
    5 sind die grundsätzlich als ge lochte Bleche, Netze oder Gitter ausgeführten, normalerweise auf Potential Null (Vorzeichen 0) gehaltenen Abscheideelektroden. Im vorliegenden Fall ist mechanisch eine einzige, umlaufende endlose, als durchbrochenes Band gestaltete Abscheideelektrode vorhanden. 6 ist die als Rundstäbe ausgebildete Steuerelektrode, die sich auf gleichnamigem Potential wie die Sprühelektrode 3 befindet. Im vor liegenden Fall ist sie negativ aufgeladen (Vorzeichen -).
    Diese Elek- trodenanordnung bedingt ein in Strömungsrichtung liegendes be schleunigendes elektrisches Feld 7 zwischen Sprühelektrode 3 und äusserer Zuführungsseite (mit linksgerichtetem Pfeil angedeutet) der Abscheideelektrode 5. Zwischen der Steuerelektrode 6 und der inneren Zuführungsseite der Abscheideelektrode 5 herrscht das gegen die Strömungsrichtung gerichtete beschleunigende elektrische Feld B. Das beschleunigende elektrische Feld zwischen der Steuer elektrode 6 und der inneren Rückführungsseite (mit rechtsgerichte tem Pfeil angedeutet) der Abscheideelektrode 5 liegt wieder in Strö mungsrichtung.
    Durch diese Gesamtanordnung der Elektroden wird eine mehrfache Abscheidung erzielt und somit der Abscheidegrad merklich erhöht. Es wird den geladenen Partikeln, im vorliegenden Fall mit negativer Ladung behaftet (Vorzeichen -), mehrfach Gele genheit gegeben, sich auf der einen und/oder anderen Seite der Ab scheideelektrode 5 abzulagern. Dies ist durch die Trajektorien 10 der geladenen Partikel dargestellt. Demnach wird beispielsweise ein Par tikel durch das elektrische Feld 8 auf die innere Zuführungsseite der Abscheideelektrode 5 gegen die Strömungsrichtung zurückgestossen.
    Fig. 2 stellt schematisch den prinzipiellen Aufbau einer Ausfüh rung eines Elektrofilters mit nur einer Reihe von Steuerelektroden im Raum nach der zweiten Abscheideelektrode.dar. 1 ist der Gas strom, 3 die mit Spitzen 4 versehene Sprühelektrode, 5 die als um laufendes durchbrochenes Band ausgebildete Abscheideelektrode und 6 die Steuerelektrode in Form paralleler Stäbe. Die Feldverhält nisse im Raum zwischen der Sprühelektrode 4 und der äusseren Zu führungsseite der Abscheideelektrode 5 sind die gleichen wie in Fig. 1 (beschleunigendes elektrisches Feld 7).
    Zwischen der Zufüh rungsseite und der Rückführungsseite der Abscheideelektrode herrscht das elektrische Feld Null (Vorzeichen 0). Im Raum zwi schen der aussenliegenden Steuerelektrode 6 (negatives Potential: Vorzeichen -) und der äusseren Rückführungsseite der Abscheide elektrode 5 (Potential Null: Vorzeichen 0) wird das gegen die Strö mungsrichtung gerichtete beschleunigende elektrische Feld 15 aufge spannt. Die Trajektorien 10 geben die Wanderung der geladenen Partikel (Vorzeichen -) auf die Abscheideelektrode 5 zu wieder.
    Es wird beispielsweise ein Partikel unter dem Einfluss des elektrischen Feldes 15 umgelenkt und gegen die Strömungsrichtung auf die äus- sere Rückführungsseite der Abscheideelektrode 5 zurückgestossen. In Fig. 3 ist schematisch der prinzipielle Aufbau einer Ausfüh rung eines Elektrofilters mit einer Reihe von Steuerelektroden im Zwischenraum zwischen zwei Abscheideelektroden und einer Reihe von Steuerelektroden im Raum nach der zweiten Abscheideelektro- de dargestellt.
    Im wesentlichen handelt es sich um eine Superposi tion der Elektrodenanordnungen der Fig. 1 und
  2. 2. Die beschleuni genden elektrischen Felder 7 und 9 sind in Strömungsrichtung, die Felder 8 und 15 gegen die Strömungsrichtung gerichtet. Dement sprechend sind vier verschiedene Möglichkeiten der Wanderung der hier negativ geladenen Partikel (Vorzeichen -) auf die Abscheide elektroden 5 hin vorhanden. Alle Bezugszeichen entsprechen denje nigen der Fig. 1 und 2.
    In Fig. 4 ist schematisch der Aufbau einer Ausführung eines Elektrofilters mit mehreren Sprühelektroden, mehreren Reihen von Steuerelektroden und umlaufender, im Zickzack geführter, mehrfach wirkender bandförmiger Abscheideelektrode dargestellt. Der Gas strom 1 durchsetzt mehrere, in parallelen Ebenen angeordnete Elek- trodengruppen senkrecht. Die Abscheideelektrode 5 ist als endloses durchbrochenes Band ausgeführt, das sich mehrmals zwischen eine Sprühelektrode 3 mit Spitzen 4 und eine Reihe von Steuerelektroden 6 bzw. zwischen zwei Reihen von Steuerelektroden 6 schiebt.
    Das Band wird über als Umlenkrollen wirkende Trommeln 11 geführt. Sämtliche Sprühelektroden 4 und sämtliche Steuerelektroden 6 be finden sich auf negativem Potential (Vorzeichen -), während die mehrfach wirkende Abscheideelektrode 5 auf dem Potential Null an Erde liegt (Vorzeichen 0). Die Sprühelektroden 4 liegen am negati ven Pol einer Gleich-Hochspannungsquelle 16 (Spannung U,), während die Steuerelektroden 6 am negativen Pol einer zweiten Gleich-Hochspannungsquelle 17 (Spannung UZ) liegen.
    Die positi ven Pole beider Hochspannungsquellen sind mit der Abscheideelek- trode 5 verbunden und gemeinsam geerdet (Vorzeiclen 0). Der Übersichtlichkeit halber sind die Potentialverbindungen zwischen den Hochspannungsquellen und den Elektroden nur im oberen Teil der Figur eingezeichnet. Durch eine derartige Kaskadenschaltung mehrerer, in Strömungsrichtung hintereinander liegender Elektro- dengruppen wird der Abscheidegrad insbesondere bei Feinstaub ver bessert.
    Fig. 5 stellt schematisch den Aufbau einer Ausführung eines Elektrofilters mit mehreren Sprühelektroden, mehreren Reihen von Steuerelektroden und mehreren umlaufenden, parallel geführten bandförmigen Abscheideelektroden dar. Der Aufbau ist demjenigen der Fig. 4 ähnlich, mit dem Unterschied, dass hier drei separate, im wesentlichen auf gleiche Art geführte durchbrochene Bänder als Ab scheideelektroden 5 verwendet werden. Die Anordnung der Sprüh elektroden 3 und der Steuerelektroden 6 ist derjenigen der Fig. 4 ähnlich. Die Potentialverhältnisse sind grundsätzlich die gleichen. Auf eine Darstellung der Spannungsankopplung ist verzichtet worden.
    Im übrigen sind die Bezugszeichen die gleichen wie in Fig. 4. In Fig. 6 ist der prinzipielle Aufbau (Längsschnitt) einer Ausfüh rung eines Elektrofilters mit umlaufender Abscheideelektrode und nur einer Reihe von Steuerelektroden dargestellt. 1 ist der mit Parti keln geladene, senkrecht nach unten in einem Kanal 2 geführte Gas strom. Er durchsetzt die Ebene der Sprühelektrode 3 senkrecht.
    Dessen Spitzen 4 sind auf einem (beispielsweise quadratischen, rechteckigen oder hexagonalen) Raster angeordnet und weisen in Strömungsrichtung. 5 ist die umlaufende endlose Abscheideelektro- de (beispielsweise als durchbrochenes Band ausgeführt). Die auf ihr abgelagerten Staubpartikel sind als Punkte angedeutet. Als Umlenk- rollen für die Abscheideelektrode 5 sind ausserhalb der Kanalwand 2 die in seitlichen Kammern untergebrachten Trommeln 11 vorhan den. Die Bewegungsrichtung ist durch Pfeile angedeutet.
    Der auf der Abscheideelektrode 5 niedergeschlagene Staub wird durch beidseitig wirkende Abstreifer (Schaber) 12 und durch ebenfalls beidseitig wir kende rotierende Reinigungsbürsten 13 entfernt. Mit 14 ist der Stau baustrag angedeutet, der jedoch in der Regel in der Praxis senkrecht zur Zeichnungsebene erfolgt. Zwischen der Zuführungsseite und der Rückführungsseite der Abscheideelektrode 5 befindet sich die in Form von parallelen Stäben ausgeführte Steuerelektrode 6.
    Zwi schen den im vorliegenden Fall negativ geladenen Spitzen 4, welche als Ionenquellen (Koronaeffekt) dienen, und der äusseren Zufüh rungsseite der auf Potential Null befindlichen Abscheideelektrode 5 wird das beschleunigende elektrische Feld 7. aufgebaut. Es ist in Strömungsrichtung gerichtet. Ein gegen die Strömungsrichtung ge richtetes beschleunigendes elektrisches Feld 8 wird zwischen der negativ geladenen Steuerelektrode 6 und der inneren Zuführungs seite der Abscheideelektrode 5 aufgespannt.
    Zwischen der Steuer elektrode 6 und der inneren Rückführungsseite der Abscheideelek- trode 5 besteht das in Strömungsrichtung gerichtete beschleunigende elektrische Feld 9. Die Trajektorien 10 deuten die Wanderungswege der geladenen Partikel an. Die aktiven Bauteile 2, 3, 4, 5, 6, 11, 12 und 13 sind in der Regel aus nichtrostendem bzw. korrosionsbestän digem Cr- oder Cr/Ni-Stahl gefertigt.
    Fig. 7 zeigt den prinzipiellen Aufbau (Längsschnitt) einer Aus- führung eines Elektrofilters mit umlaufender Abscheideelektrode und drei Reihen von Steuerelektroden.
    Die grundsätzliche Konzep tion ist derjenigen von Fig. 6 ähnlich, wobei sich die Bezugszeichen genau entsprechen. Im Zwischenraum zwischen der inneren Zufüh rungsseite und der inneren Rückführungsseite der Abscheideelektro- de 5 sind jedoch zwei Reihen von Steuerelektroden 6 vorhanden. Ausserdem existiert noch eine weitere Reihe von Steuerelektroden 6 im Raum ausserhalb der äusseren Rückführungsseite der Abschei- deelektrode 5.
    <I>Ausführungsbeispiel:</I> Siehe Fig. 7! Zur Entstaubung eines Gasstromes wurde in einem stark erwei terten Kanal ein elektrostatisches Filter eingebaut. Der mit Partikeln beladene Gasstrom 1 wurde senkrecht von oben nach unten geführt. Der bereits erweiterte Kanal 2 bestand aus einem Blech aus korro sionsbeständigem 18 Cr/8 Ni-Stahl und hatte einen lichten Quer schnitt von 2,55 m2. Die ebenfalls aus Cr/Ni-Stahl gefertigte Sprüh elektrode 3 wies auf einem quadratischen Raster angeordnete Spitzen 4 von 20 mm Länge (in Strömungsrichtung) und 0,8 mm Abrundungsradius auf.
    Die Spitzen 4 bestanden ebenfalls aus korro sionsbeständigem Cr/Ni-Stahl und hatten einen gegenseitigen Abstand in beiden Hauptrichtungen von je 100 mm. Die umlaufende endlose Abscheideelektrode 5 war in Form von drei, senkrecht zur Zeichnungsebene betrachtet, nebeneinander (hintereinander) ange ordneten, parallel und synchron geführten durchbrochenen Stahl bändern ausgeführt. Die Bänder hatten eine Dicke von 0,5 mm und bestanden aus einem korrosionsbeständigen, mit speziellen Zusätzen legierten Cr/Ni-Stahl des Typs 18/8, jedoch mit hoher Steckgrenze, im kaltgewalzten, annähernd federharten Zustand.
    Jedes Band wies in der Bewegungsrichtung angeordnete Schlitze in Form von an den Schmalseiten abgerundeten Langlöchern von 5 mm Breite und 56 mm Länge auf. Der Mittenabstand (Teilung) der Langlöcher in Längsrichtung (Bewegungsrichtung) betrug 119 mm, derjenige in Querrichtung 10 mm. Benachbarte Langlochreihen waren um je eine halbe Teilung in Längsrichtung gegeneinander versetzt. Die Bänder liefen über Trommeln 11 aus Cr/Ni-Stahl, welche einen Durchmes ser von 250 mm hatten. Eine der Trommeln 11 war durch einen Elektromotor über ein Getriebe angetrieben.
    Die Fördergeschwin- digkeit war zwischen ca. 1,5 und 85 mm/s einstellbar, was 1 bzw. 60 Umläufe/h entsprach. Der Abstand der Bandoberfläche von den Spitzen 4 betrug 70 mm. Die Steuerelektroden 6 waren Stäbe aus Cr/Ni-Stahl mit 10 mm Durchmesser und 100 mm horizontalem Mittenabstand (Teilung) voneinander.
    Der vertikale Abstand der Mitten der Stäbe von der benachbarten Bandoberfläche betrug je 75 mm, der vertikale Abstand der Mitten der Stäbe unter sich 100 mm. Die Abstreifer (Schaber) 12 sowie die rotierenden Reini- gungsbürsten 13 bestanden ebenfalls aus korrosionsbeständigem Cr/Ni-Stahl. Die Anlage wurde mit einem mit Quarzstaub beladenen Gas strom 1 betrieben. An die Sprühelektrode 3 wurde der negative Pol einer Gleich-Hochspannungsquelle gelegt. Der positive Pol wurde an die Abscheideelektrode 5 gelegt und gleichzeitig geerdet (Potenti al 0).
    An die Steuerelektroden 6 wurde der negative Pol einer weite ren Gleich-Hochspannungsquelle gelegt, während deren positiver Pol an Erde lag. Die Betriebsdaten stellten sich wie folgt: EMI0003.0059 Volumenstrom <SEP> des <SEP> Gases: <SEP> 1,66 <SEP> m3/s <tb> Einseitige <SEP> Abscheidefläche <SEP> (virtuell): <SEP> Länge <SEP> = <SEP> 1700 <SEP> mm <tb> Breite <SEP> = <SEP> 1500 <SEP> mm <tb> Fläche <SEP> = <SEP> 2,55 <SEP> m2 <tb> Umlaufgeschwindigkeit <SEP> der <SEP> Abscheideelektrode: <SEP> 15 <SEP> mm/s <tb> Verhältnis <SEP> des <SEP> Langlochquerschnitts <SEP> zur <tb> gesamten <SEP> virtuellen <SEP> Abscheidefläche: <SEP> 20% <tb> Totale <SEP> effektive <SEP> Abscheidefläche <SEP> (vier <SEP> Seiten): <SEP> 8,16m2 <tb> Mittlere <SEP> Strömungsgeschwindigkeit <SEP> im <tb> freien <SEP> Raum <SEP> (virtuell):
    <SEP> 0,65 <SEP> m/s <tb> Effektive <SEP> Strömungsgeschwindigkeit <SEP> im <tb> Langlochquerschnitt: <SEP> 3,25 <SEP> m/s <tb> Druckverlust <SEP> bei <SEP> virtueller <SEP> Geschwindigkeit <tb> von <SEP> 0,65 <SEP> m/s: <SEP> 10 <SEP> Pa <tb> Elektrisches <SEP> Potential <SEP> der <SEP> Sprühelektrode: <SEP> -35 <SEP> kV <tb> Elektrisches <SEP> Potential <SEP> der <SEP> Abscheideelektrode: <SEP> 0 <tb> Mittlere <SEP> elektrische <SEP> Feldstärke <SEP> im <SEP> Raum <tb> Sprühelektrode/Abscheideelektrode: <SEP> 5 <SEP> kV/cm <tb> Elektrisches <SEP> Potential <SEP> der <SEP> Steuerelektrode: <SEP> -45 <SEP> kV <tb> Mittlere <SEP> elektrische <SEP> Feldstärke <SEP> im <SEP> Raum <tb> Steuerelektrode/Abscheideelektrode: <SEP> 6 <SEP> kV/cm <tb> Staubgehalt <SEP> des <SEP> Reingases: <SEP> 200 <SEP> mg/m2 <tb> Partikelgrösse:
    <SEP> 0,5 <SEP> bis <SEP> 10 <SEP> ltm <tb> Staubgehalt <SEP> des <SEP> Reingases: <SEP> 2 <SEP> mg/m3 <tb> Abscheidegrad <SEP> für <SEP> Partikel <SEP> von <SEP> 0,5 <SEP> jim: <SEP> 98% <tb> Abscheidegrad <SEP> für <SEP> Partikel <SEP> von <SEP> 4 <SEP> gm: <SEP> 99% <tb> Abscheidegrad <SEP> für <SEP> Partikel <SEP> von <SEP> > <SEP> 5 <SEP> gm: <SEP> ca. <SEP> 100% <tb> Totaler <SEP> Abscheidegrad <SEP> für <SEP> das <SEP> gesamte <SEP> Gemenge: <SEP> 99% Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Abscheideelektrode 5 ist als durchbrochenes Förderband oder Wandergitter ausgebildet, die Steuerelektrode 6 in Form von Stäben, Rastern oder Gittern.
    Die Mehrfach-Abscheideelektrode 5 ist als in Strömungsrichtung hintereinander liegende, gleich- oder ge genläufig bewegte Förderbänder ausgebildet. Das Potential der Steuerelektroden 6 ist im allgemeinen demjenigen der Sprühelektro de angepasst. Vorzugsweise wird sein absoluter Wert höher einge stellt als derjenige der Sprühelektrode
  3. 3. Im übrigen wird auf die Ausführungsvarianten der Fig. 1 bis 6 verwiesen.
CH4637/87A 1987-11-27 1987-11-27 CH673411A5 (de)

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DE8888909507T DE3870231D1 (de) 1987-11-27 1988-11-17 Elektrostatisches filter fuer die kontinuierliche abscheidung von in einem gasstrom suspendierten festen oder fluessigen partikeln.
EP88909507A EP0345309B1 (de) 1987-11-27 1988-11-17 Elektrostatisches filter für die kontinuierliche abscheidung von in einem gasstrom suspendierten festen oder flüssigen partikeln
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