CH673576A5 - - Google Patents
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- CH673576A5 CH673576A5 CH1125/87A CH112587A CH673576A5 CH 673576 A5 CH673576 A5 CH 673576A5 CH 1125/87 A CH1125/87 A CH 1125/87A CH 112587 A CH112587 A CH 112587A CH 673576 A5 CH673576 A5 CH 673576A5
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Description
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Plazierungseinrichtung für einen Gewinde-Zahnanker gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zahnanker werden bei Zahn-Behandlungen häufig verwendet. Der Zahnanker weist in der Regel einen Gewindestift mit einem vergrösserten Kopf auf. Der Gewindestift wird in eine vorgeformte Bohrung eines Zahnstumpfes eingeschraubt, wobei der vergrösserte Kopf die Oberfläche des Zahnstumpfes überragt. Danach wird ein Zahnoberbau, wie eine Krone, ein Ersatzzahn o. dgl. auf dem Zahnstumpf befestigt, wobei zum Halten des Zahnoberbaus auf dem Zahnstumpf der vergrösserte Kopf verwendet wird. Auf dem Gebiet der Zahnheilkunde sind auch noch andere Zwecke für derartige Zahnanker bekannt.
Es sind verschiedenartige Einsetz-Vorrichtungen zum Einschrauben des Zahnankers in die vorgeformte Bohrung des Zahnstumpfes erhältlich. Bei einem Verfahren wird ein Handdrehwerkzeug verwendet. Andere Verfahren verwenden ein Griffstück, das mit einem automatischen Bohrkopf oder anderen Dreheinrichtungen verbunden ist. Da die Zahnanker sehr klein sind, weisen sie oftmals ein zusätzliches Halteteil zum Halten des Zahnankers auf. Dieses Halteteil wird dann mittels des Handdrehwerkzeuges oder des automatischen Griffstückes gehandhabt. Ein Zahnstift mit einem derartigen Halteteil ist in der US-PS-4 255 145 des Anmelders beschrieben. In dieser Patentschrift ist ein Zahnstift offenbart, der ein aus mindestens zwei Abschnitten bestehendes Halteteil aufweist, wobei jeder Abschnitt eine einzelne Verriegelungseinrichtung aufweist. Die Abschnitte sind derart ausgebildet, dass sie voneinander lösbar sind, um in geeigneter Weise eine gewünschte Länge aufzuweisen, damit der Zahnstift in die Behandlungsbereiche des Mundes des Patienten passt.
Obwohl die vorerwähnten Einsetzsysteme für Zahnanker recht brauchbar waren, musste bei derartigen Systemen auch eine grosse Sorgfalt aufgewendet werden, um einen passenden Sitz des Zahnankers in der Bohrung zu gewährleisten. Bei Verwendung von automatischen Griffstücken tritt eine Neigung zum Überdrehen des Zahnankers auf, wodurch der Anker tiefer eindringt als die vorgeformte Bohrung. Durch ein derartiges übermässiges Verschrauben tritt in dem Zahnstumpf eine zusätzliche Spannung auf. Hierduch kann der Zahnstumpf bersten, oder der Zahnanker kann abbrechen, oder es können andere gefährliche Situationen auftreten. Obwohl die Verwendung des automatischen Griffstückes bequem ist, ist es doch schwierig, das Griffstück angemessen zu kontrollieren, um den gewünschten Sitz des Zahnankers in der vorgeformten Bohrung zu erreichen.
Auf der anderen Seite kann die Verwendung eines Handdrehwerkzeuges zum manuellen Einsetzen des Zahnankers ein besseres Kontrollieren ermöglichen, jedoch ist es eine schwierige Aufgabe sowohl für den Patienten als auch für den Zahnarzt. Die Behandlung ist langsam und erfordert eine grosse Anstrengung des Patienten, der in seiner Behandlungsstellung für eine lange Zeitdauer verweilen muss. Für den Zahnarzt ist es ebenfalls eine schwierige Aufgabe, da er den Zahnanker über die Tiefe der vorgeformten Bohrung hinweg mit einer kontinuierlichen, systematischen Geschwindigkeit drehen muss. Ein derart langsames Verfahren verursacht oft Winkelverlagerungen und lässt das richtige Einsetzen des Zahnankers mit hinreichender Genauigkeit misslingen.
Da Zahnanker eine wichtige Rolle bei verschiedenartigen Zahnbehandlungen spielen, wird demzufolge ein geeignetes Plazierungssystem zum Einsetzen des Zahnankers in die vorgeformte Bohrung des Zahnstumpfes benötigt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine nach Gebrauch wegwerfbare Plazierungseinrichtung für Zahnanker zu geben, die sowohl ein anfängliches automatisches Einsetzen des Zahnankers in eine in dem Zahn vorgeformte Bohrung mit automatischer Richtungseinstellung, als auch ein endgültiges manuelles Einsetzen des Zahnankers in eine gewünschte Lage innerhalb der Bohrung mit manueller Feineinstellung erlaubt, wobei das Einsetzen schnell, mit minimaler Manipulation sowie mit reduzierter Spannung bezüglich des Zahnes durchzuführen sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentanspruches 1 gelöst.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind das längliche Betätigungsteil und der Schaftbereich einstückig aus Kunststoffmaterial hergestellt, wobei ein Zahnanker aus Metall in das Arbeitsende des Betätigungsteiles eingelagert ist. Dabei ist der Zahnanker durch das Vorhandensein eines Ringsteges fest eingelagert, der an dem distalen Arbeitsende des Betätigungsteiles zur Verankerung eines vergrösserten Kopfes des Zahnankers in dem Arbeitsende ausgebildet ist. Der Ringsteg wird durch Aufbringen einer axialen Auskuppelkraft deformiert, wodurch der Zahnanker von dem Betätigungsteil gelöst wird, was die Retention des Zahnankers in der Bohrung und ebenfalls die Beseitigung des abgetrennten Schaftbereiches und des Betätigungsteiles gestattet.
Bei einer weiteren Ausführungsform weist der vergrösserte Kopf einen flachen, in einer gegabelten Spitze gehaltenen Mitnehmerzapfen auf, der entweder durch eine kraftschlüssige Verbindung oder mittels einer Hülse, die auf der Spitze gleitet und die Schenkel der Spitze in Richtung des Mitnehmerzapfens zusammendrängt, in der gegabelten Spitze gehalten wird.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsformen beispielhaft näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosivdarstellung einer er-findungsgemässen Plazierungseinrichtung, die von einem zahntechnischen Griffstück zum Einsetzen eines Zahnankers in eine vorgeformte Bohrung eines Zahnstumpfes aufnehmbar ist,
Fig. 2 eine teilgeschnittene Seitenansicht eines Zahnankers zum Einsetzen in das Arbeitsende des Betätigungsteils der erfindungsgemässen Plazierungseinrichtung in einer ersten Aussführungsform des Zahnankers gemäss Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3 — 3 gemäss Fig. 2,
Fig. 4 eine teilgeschnittene Seitenansicht des Zahnankers gemäss Fig. 2, der in dem Arbeitsende des Betätigungsteils gehalten ist,
Fig. 5 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 2 einer zweiten Ausführungsform eines muffenartigen Kopfes eines Zahnankers zum Einsetzen in einen entsprechend zusammengehörigen Sitzbereich eines Arbeitendes eines Betätigungsteils,
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Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linie 6 — 6 gemäss Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht des Zahnankers gemäss Fig. 5, Fig. 8 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 2 einer dritten Ausführungsform eines Sechskantkopf-Zahn-ankers zum Einsetzen in einen entsprechend zusammengehörigen Sitzbereich eines Arbeitsendes eines Betätigungsteils,
Fig. 9 einen Querschnitt längs der Linie 9—9 gemäss Fig. 8,
Fig. 10 eine Draufsicht des Zahnankers gemäss Fig. 8, Fig. 11 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 2 einer vierten Ausführungsform eines Zahnankers, der einen viereckigen Kopf zum Einsetzen in einen entsprechend passenden Sitzbereich eines Arbeitsendes eines Betätigungsteils aufweist,
Fig. 12 einen Querschnitt längs der Linie 12—12 gemäss Fig. 11,
Fig. 13 eine Draufsicht des Zahnankers gemäss Fig. 11, Fig. 14 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 2 einer fünften Ausführungsform eines Zahnankers mit einem D-förmigen Kopf zum Einsetzen in einen entsprechend passenden Sitzbereich eines Arbeitsendes eines Betätigungsteils, Fig. 15 einen Querschnitt längs der Linie 15 — 15 gemäss Fig. 14,
Fig. 16 eine Draufsicht des Zahnankers gemäss Fig. 14, Fig. 17 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 2 einer sechsten Ausführungsform eines Zahnankers mit einem doppel-D-förmigen Kopf mit einander gegenüberliegenden abgeflachten Seiten zum Einsetzen in einen entsprechend zugehörigen Sitzbereich eines Arbeitsendes eines Betätigungsteils,
Fig. 18 einen Querschnitt längs der Linie 18 — 18 gemäss Fig. 17,
Fig. 19 eine Draufsicht des Zahnankers gemäss Fig. 17, Fig. 20 eine Perspektivansicht eines modifizierten Zahnankers gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 21 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 2 des Zahnankers gemäss Fig. 20 zum Einsetzen in einen entsprechend zugehörigen Sitzbereich eines modifizierten Arbeitsendes eines Betätigungsteils,
Fig. 22 einen Querschnitt längs der Linie 22—22 gemäss Fig. 21,
Fig. 23 eine Draufsicht des Zahnankers gemäss Fig. 20, Fig. 24 eine Teilperspektivansicht eines geschlitzten Arbeitsendes eines Betätigungsteiles gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die das Lösen des Zahnankers gemäss Fig. 20 von dem Betätigungsteil erleichtert,
Fig. 25 eine Teilseitenansicht des in das Arbeitsende gemäss Fig. 24 eingesetzten Zahnankers gemäss Fig. 20,
Fig. 26 eine teilgeschnittene Seitenansicht der Ausführungsform gemäss Fig. 25,
Fig. 27 eine Perspektivansicht eines Zahnankers gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 28 eine Perspektivansicht eines Zahnankers gemäss einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 29 eine teilgeschnittene Seitenansicht einer weiteren modifizierten Plazierungseinrichtung zur Verwendung mit den Zahnankern gemäss Fig. 27 und 28,
Fig. 30 eine Draufsicht auf das Ende der Plazierungseinrichtung gemäss Fig. 29,
Fig. 31 eine teilgeschnittene Seitenansicht des Arbeitsendes der Plazierungseinrichtung gemäss Fig. 29 mit dem in das Arbeitsende eingesetzten Zahnanker gemäss Fig. 27,
Fig. 32 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 31 des in das Arbeitsende der Plazierungseinrichtung gemäss Fig. 29 eingesetzten Zahnankers gemäss Fig. 28,
Fig. 33 eine teilgeschnittene Seitenansicht einer weiteren modifizierten Plazierungseinrichtung ähnlich derjenigen in Fig. 29,
Fig. 34 eine Draufsicht des Endes der Plazierungseinrichtung gemäss Fig. 33,
Fig. 35 eine teilgeschnittene Seitenansicht des Arbeitsendes der Plazierungseinrichtung gemäss Fig. 33 mit dem in das Arbeitsende eingesetzten Zahnanker gemäss Fig. 27,
Fig. 36 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 35 des in das Arbeitsende der Plazierungseinrichtung gemäss Fig. 33 eingesetzten Zahnankers gemäss Fig. 28,
Fig. 37 eine Seitenansicht, die den ersten Schritt beim Einsetzen des Zahnankers in eine vorgeformte Bohrung des Zahnstumpfes, und insbesondere das anfängliche Einsetzen des Zahnankers mittels des Griffstückes, zeigt,
Fig. 38 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 37, die das Abtrennen des Schaftbereiches an seiner abbrechbaren Verengung nach dem teilweisen Einsetzen des Zahnankers zeigt, was durch eine hinreichende Kraft zum Abtrennen des Schaftbereiches verursacht wird,
Fig. 39 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 38, die die Verwendung des Betätigungsteiles als manuelles Handantriebsteil zum endgültigen Einsetzen des Zahnankers in die vorgeformte Bohrung des Zahnes zeigt, und
Fig. 40 eine teilgeschnittene Seitenansicht ähnlich Fig. 39 zur Darstellung einer axialen Kraft zum Lösen des Betätigungsteiles von dem Zahnanker, wodurch der Zahnanker eingesetzt in der vorgeformten Bohrung verbleibt.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Gemäss Fig. 1 ist eine Plazierungseinrichtung der vorliegenden Erfindung generell mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet und besteht aus einem zentrischen, länglichen Betätigungsteil 12, der einstückig mit einem Antriebs-Schaftbe-reich 14 verbunden ist. Der Schaftbereich 14 ist in ein herkömmliches Griffstück 16 zur Antriebsverbindung einsteckbar. An einem Ende des Betätigungsteiles 12 ist ein hiervon vorstehender Zahnanker 18 eingelagert, der die Plazierungseinrichtung 10 vervollständigt. Wie im folgenden noch erläutert wird, wird der Zahnanker 18 in eine vorgeformte Bohrung 20 eingesetzt, die in einem vorbereiteten Zahnstumpf 22 ausgebildet ist.
Üblicherweise wird ein Zahn, der zerbrochen, beschädigt od. dgl. ist, bis auf den Zahnstumpf 22 abgefeilt, um eine obere Fläche 24 nahe der Zahnfleischhöhe 26 zu bilden. Die zentrale Wurzel kann aus dem Wurzelkanal 28 entfernt werden, und mindestens eine oder mehrere Bohrungen 20 werden zur Aufnahme des oder der Zahnanker 18 in der Oberfläche 24 gebildet. Die Zahnanker 18 müssen sachgemäss in die Bohrungen 20 eingesetzt werden, wobei auf mindestens einem die Oberfläche 24 überragenden Teil des Zahnankers 18 ein Oberbau in der Zahntechnik bekannten Weise hergestellt werden kann.
Der Schaftbereich 14 weist an seinem oberen Ende einen rechtwinkligen Rastklinkenantrieb 30 mit einem Kopfflansch 32 auf, der von einem zylindrischen Körper 34 über einen im Durchmesser reduzierten Hals 36 getrennt ist. Eine Seite 38 des Kopfflansches 32 ist abgeflacht, wobei die abgeflachte Seite 38 sich längs des Halses 36 und in einen Teil des zylindrischen Körpers 34 hinein erstreckt.
Der rechtwinklige Rastklinkenantrieb 30 wird in eine Öffnung in einem Kopf 40 des herkömmlichen Griffstückes 16 eingesteckt. Ein Endbereich des Betätigungs-Daumenhe-bels 42 ist eingekerbt (nicht dargestellt), um durch Ver5
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Der Schaftbereich 14 ist mit dem Betätigungsteil 12 über einen einwärts angefasten Abschnitt 44 verbunden, der einteilig mit dem Schaftabschnitt 14 ausgebildet ist und in einer im Durchmesser reduzierten, abbrechbaren Verengung 46 endet, die am unteren Ende des Schaftabschnittes 14 ausgebildet ist. Dies erlaubt bei einem Überschuss von Rotationsspannungen ein Abscheren zwischen dem Schaftbereich 14 und dem Betätigungsteil 12.
Das Betätigungsteil 12 weist einen oberen, vergrösserten, im wesentlichen zylindrischen Abschnitt 48 mit einer umfänglichen Rändelung auf, der einen Knopf zur Verwendung als Handantriebseinheit bildet. Ein dünnerer, länglicher, zylindrischer Schaftbereich 50 erstreckt sich einstückig von dem Knopf 48. Das obere Ende 52 des Knopfes 48 ist vorzugsweise angefast, und das untere Ende 53 kann ebenfalls angefast sein.
In den Fig. 2 bis 4 ist eine Vergrösserung der Verbindung zwischen dem Zahnanker 18 und dem Betätigungsteil 12 dargestellt. Gemäss Fig. 2 ist der Zahnanker 18 am unteren Arbeitsende 54 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12 einzusetzen. Der Zahnanker 18 weist einen Gewindebolzen 58 mit einem vergrösserten Kopf 60 auf. Der Kopf 60 ist geschlitzt mit einem Querschlitz 62, der in der oberen Fläche 64 des Kopfes 60 ausgebildet ist.
In dem Arbeitsende 54 ist ein Sitz 66 ausgebildet, der eine dem Ankerkopf 60 entsprechende Form aufweist. Wie am besten in Fig. 3 und 4 zu erkennen ist, ist der Zahnanker 18 in dem Arbeitsende 54 eingelagert, wobei ein Antriebsmitnehmerbereich 67, der sich in den Sitz 66 erstreckt, passend dem Schlitz 62 entspricht, um in den Zahnanker 18 einzugreifen und diesen zu drehen. Unterhalb des Ankerkopfes 60 ist ein umfänglicher Ringsteg 69 ausgebildet, um den Ankerkopf 60 innerhalb des Sitzes 66 des Arbeitsendes 65 zu halten.
Der Schaftbereich 14 und das Betätigungsteil 12 können einstückig aus einem Kunststoffmaterial hergestellt sein. Der Zahnanker 18, der aus Metall bestehen kann, kann gleich in das Arbeitsende 54 des Betätigungsteils 12 eingesetzt sein, um einen passenden Sitzbereich zur Halterung des Zahnankerkopfes 60 zu bilden, so dass der vergrösserte Kopf 60 des Zahnankers 18 durch das Betätigungsteil 12 gedreht werden kann. Alternativ hierzu können der Schaftbereich 14 und das Betätigungsteil 12 auf den Kopf 60 des Zahnankers 18 angeformt werden.
In den Fig. 5 bis 7 ist eine weitere Ausführungsform eines Gewinde-Zahnankers dargestellt, wobei der modifizierte Zahnanker 72 einen Kopf 68 mit einer in dem Kopf 68 ausgebildeten, im wesentlichen rechteckigen Vertiefung 70 aufweist. Der Anker 72 ist in ein modifiziertes Arbeitsende 74 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12 eingesetzt, wobei das Arbeitsende 74 einen passend in der Form entsprechenden Sitz 76 aufweist und einen rechteckigen Antriebsansatz 78 besitzt, der dazu verwendet wird, den Zahnanker 72 in der gleichen Weise wie oben beschrieben anzutreiben.
Gemäss Fig. 8 bis 10 weist ein modifizierter Gewinde-Zahnanker 80 einen sechseckförmigen Kopf 82 mit einer im wesentlichen ebenen oberen Fläche 83 auf. Ein passender sechseckförmiger Sitz 86 ist in einem modifizierten Arbeitsende 88 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12 ausgebildet, um den Zahnanker 80 in der beschriebenen Weise anzutreiben.
Fig. 11 bis 13 zeigen eine alternative Ausführungsform, wobei der modifizierte Gewinde-Zahnanker 90 einen rechteckigen Kopf 92 aufweist, der in einem rechteckigen Sitz 94 in dem modifizierten Arbeitsende 96 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12 aufgenommen wird, um den Zahnanker 90 in der beschriebenen Weise anzutreiben.
Es sind auch anders geformte Kopf-Anordnungen möglich, wie dies in Fig. 14 bis 16 dargestellt ist, wobei der vergrösserte Ankerkopf 98 eine D-förmige Ausbildung aufweist. Der modifizierte Gewinde-Zahnanker 100 ist in das modifizierte Arbeitsende 102 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12 eingelagert, das einen entsprechend geformten Sitz 104 einschliesslich einer abgeflachten Seitenfläche 106 aufweist, die antriebsmässig an der flachen Seite 108 des Ankerkopfes 98 angreift, um den Zahnanker 100 in der beschriebenen Weise anzutreiben.
Wie in Fig. 17 bis 19 dargestellt, kann auch ein doppel-D-förmiger Aufbau vorgesehen sein. Der doppel-D-förmige Aufbau des Ankerkopfes 110 weist einander gegenüberliegende Flachseiten 112,114 auf. Der modifizierte Gewinde-Zahnanker 116 ist in einen Sitz 118 des modifizierten Arbeitsendes 120 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12 eingesetzt, wobei der Sitz 118 eine passende, doppel-D-förmige Ausbildung mit einander gegenüberliegenden Flachseiten 122,124 aufweist. Die gegenüberliegenden Seiten 122, 124 können antriebsmässig mit den Zahnankerseiten 112, 114 in Eingriff stehen, um den Zahnanker 116 in der beschriebenen Weise anzutreiben.
Fig. 20 zeigt eine weitere Ausführungsform eines modifizierten Zahnankers 130, der einen Gewindebolzen 132 mit einem vergrösserten Kopf 134 aufweist, wobei der Kopf 134 um seinen Umfang herum ausgebildete Zacken aufweist. Die obere Fläche 138 des Kopfes 134 ist eben. Der zackenartige Umfang 136 weist Spitzen 140 auf, die durch gleichmässig über den Umfang des Kopfes 134 verteilte Ausnehmungen 142 getrennt sind.
Der Kopf 134 ist in einen Sitz 144 in dem modifizierten Arbeitsende 146 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteils 12 eingesetzt, wobei der Sitz 144 in seiner Form derjenigen des zackenartigen Kopfes 134 entspricht. Der Sitz 144 weist einen Umfang mit aus Erhebungen 147, die durch Einkerbungen 148 getrennt sind, gebildeten Zacken auf. Die Einkerbungen 148 nehmen die Spitzen 140 des vergrösserten Kopfes 134 auf, um den Zahnanker 130 anzutreiben.
Die Fig. 24 bis 26 zeigen eine alternative Ausbildung eines modifizierten Arbeitsendes 150 des Schaftbereiches 50 des Betätigungsteiles 12, das einen modifizierten Kopf 152 des in Fig. 20 dargestellten Zahnankers 130 aufnehmen kann. An dem Arbeitsende 150 ist eine Vielzahl von axialen Schlitzen 154 ausgebildet, die sternartig um das untere Ende des Betätigungsteiles 12 herum angeordnet sind und sich in einen Sitz 155 hinein erstrecken. Die Schlitze 154 enden in vergrösserten Löchern 156 an ihren oberen Enden und setzen sich nach unten in radiale Schlitze 158 an der unteren Kante fort. Die Spitzen 141 am Umfang des Kopfes 152 werden von den Schlitzen 154 aufgenommen, wobei der Kopf 152 einen grösseren Durchmesser als der Kopf 134 gemäss Fig. 20 aufweist.
Der Kopf 152 wird in dem Sitz 155 in dem Arbeitsende 150 aufgenommen, so dass die Spitzen 141 sich nach aussen durch die Schlitze 154 erstrecken, wobei die Spitzen 141 sich etwas über den Umfang des Arbeitsendes 150 hinaus erstrek-ken, wie dies in Fig. 25 dargestellt ist.
Bei jeder der obigen Ausführungsformen, bei denen der vergrösserte Kopf in das Arbeitsende des Betätigungsteiles
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Fig. 27 zeigt einen weiteren Zahnanker 160, der einen zylindrischen Bolzen 162 mit einem ihn umgebenden Spiralgewinde 164 aufweist. An dem oberen Ende ist ein vergrösser-ter Kopf 166 mit der Form eines flachen Schaftes mit einander gegenüberliegenden Seiten 168,170 vorgesehen. Der Kopf 166 verjüngt sich nach oben hin, und weist eine schmale obere Kante auf. Der Kopf 166 hat eine im wesentlichen ovale Form.
Fig. 28 zeigt einen Zahnanker 172, der einen zylindrischen Bolzen 174 mit einem ihn umgebenden Spiralgewinde 176 aufweist. Das obere Ende endet in einem vergrösserten Kopf 178 mit der Form eines flachen Schaftes mit einander gegenüberliegenden ebenen Oberflächen 180,182. Der Kopf 178 ist im wesentlichen oval ausgebildet und endet in einer nach oben gerichteten konischen Spitze 184, die ein etwas abgerundetes oberes Ende 186 aufweist.
Ein einstückiger Plazierungseinrichtungshalter 190 zur Verwendung mit den Zahnankern 160,172 der Figuren 27 oder 28 ist in Fig. 29 dargestellt. Der Plazierungseinrichtungshalter 190 besteht aus einem oberen Antriebs-Schaftbe-reich 192, der an seinem oberen Ende in einem rechtwinkligen Klinkenantrieb 194 ähnlich dem vorbeschriebenen Antrieb 30 endet, der aus einem oberen Kopfflansch 196 besteht, der über einen im Durchmesser reduzierten Hals 200 von dem zylindrischen Körper 198 getrennt ist. Eine Seite 202 des Klinkenantriebs 194 ist in der oben beschriebenen Weise abgeflacht.
Von dem Schaftbereich 192 ist ein vergrössertes Betätigungsteil 204 abgeteilt, das einen sich nach unten konisch verjüngenden Abschnitt 206 mit einer umfänglichen Rände-lung aufweist. Die Verbindung zwischen dem Schaftbereich 192 und dem Betätigungsteil 204 ist ein Abbrechabschnitt 208. Der Abbrechabschnitt 208 weist eine Ringnut 210 auf, die über einen Flanschsteg 214 von einer Ringverengung 212 mit kleinerem Durchmesser abgeteilt ist. Durch Aufbringen übermässiger Rotationsspannungen zwischen dem Schaftbereich 192 und dem Betätigungsteil 204 erlaubt die im Durchmesser reduzierte Ringverengung 212 ein Abscheren des Abbrechabschnittes 208, um das Betätigungsteil 204 von dem Schaftbereich 192 zu trennen.
Das Betätigungsteil 204 endet in einem zylindrischen Schaftbereich 216, dessen unteres Ende gabelartig ausgebildet ist, um ein Paar gegenüberliegender Schenkel 218,220 zu bilden. Der Schlitz 222, der die Schenkel 218,220 voneinander trennt, weist eine zylindrische Bohrung 224 auf, die an ihrem oberen, inneren Ende in einer im Durchmesser reduzierten Öffnung 226 endet.
Der Zahnanker 160 der Fig. 27 kann von dem Plazierungseinrichtungshalter 190 der Fig. 29 aufgenommen werden, wie dies in Fig. 31 dargestellt ist. Der flache Schaftkopf 166 wird in dem Schlitz 222 zwischen den gabelartigen Schenkeln 218, 220 durch einen Reibungssitz gehalten, wenn der sich verjüngende Kopf 166 in dem Schlitz 222 festgeklemmt wird. Die gegenüberliegenden Schenkel 218,220 werden dazu verwendet, um den Zahnanker 160 zum Einschrauben in den Zahn zu handhaben.
Der Zahnanker 172 der Fig. 28 kann ebenfalls mit dem Plazierungseinrichtungshalter 190 der Fig. 29 gehandhabt werden, wie dies in Fig. 32 dargestellt ist. In diesem Fall wird zusätzlich zu dem durch Reibung zwischen den gabelartigen Schenkeln 218, 220 gehaltenen Schaftkopf 178 die konische Spitze 184 in der oberen, im Durchmesser reduzierten Öffnung 226 festgeklemmt. Auch hier handhaben die gegenüberliegenden Schenkel 218,220 den Zahnanker 172 zum Einschrauben in den Zahn.
Fig. 33 zeigt einen weiteren Plazierungseinrichtungshalter 230, der ebenfalls zum richtigen Plazieren der Zahnanker 160, 172 der Fig. 27 und 28 verwendet werden kann. Der Plazierungseinrichtungshalter 230 weist einen Antriebs-Schaftbereich 234 auf, der kraftschlüssig in einem herkömmlichen Reibungs-Griffstück gehalten wird, wie dies in der Zahntechnik zur Antriebsverbindung bekannt ist. Ein im Durchmesser reduzierter Verengungsbereich 236 trennt den Schaftbereich 234 von dem vergrösserten Betätigungsteil 238. Das Betätigungsteil 238 weist einen sich nach unten etwas verjüngenden Querschnitt sowie eine umfänglich gerändelte Oberfläche 240 auf. Der Schaftbereich 234 weist eine Ringnut 244 mit einem unteren Stegbereich 246 auf, der in einen sich nach unten leicht verjüngenden Abschnitt 248 des Schaftbereiches 234 übergeht.
Das Betätigungsteil 238 geht nach unten in sich nach aussen erweiternde, vierseitige Schenkel 241,243,245,247 über, die sich voneinander weg erstrecken. Die vier Schenkel sind durch Kreuzschlitze 250,252 voneinander getrennt. Jeder der Schenkel ist im Querschnitt gesehen ein Viertelkreisabschnitt und weist eine gewölbte innere Oberfläche 254 auf. Die gewölbten Oberflächen 254 begrenzen eine zentrische Bohrung, die an ihrem oberen Ende in ein im Durchmesser reduziertes Loch 272 übergeht. Die freien Enden der Schenkel enden in nach aussen gerichtete Fussbereiche 256.
Die vier Schenkel erstrecken sich von einem zylindrischen Schaftbereich 260 nach unten, der mit dem Betätigungsteil 238 verbunden ist. Der Schaftbereich ist von einer separaten Ringhülse 262 umgeben, die einen vergrösserten, mittigen Griffrand 264 aufweist. Die Ringhülse 262 ist längs des Schaftbereiches 260 verschiebbar und bewegt sich auf die vierseitigen Schenkel 241,243, 245,247 nach unten, um diese zusammenzudrücken.
Wie in Fig. 35 dargestellt, ist der Zahnanker 160 gemäss Fig. 27 in einen der Schlitze 250,252 eingesetzt, wie dargestellt in den Schlitz 250, wobei er ein erstes Paar von gabelartigen Schenkeln 241,247 von dem anderen Paar von gabelartigen Schenkeln 243,245 trennt. Die Ringhülse 262 wird dann nach unten verschoben, wie es durch den Pfeil 270 dargestellt ist, um die vierseitigen Schenkel zusammenzuspan-nen und hierdurch den Schaftkopf 166 in seiner Lage zu verriegeln. Der Plazierungseinrichtungshalter 230 kann dann dazu verwendet werden, um den Zahnanker 160 schraubge-mäss in die Bohrung des Zahnes einzusetzen.
Fig. 36 zeigt den gleichen Aufbau mit dem Zahnanker 172 der Fig. 28. Der Schaftkopf 178 ist zwischen Paare von gabelartigen Schenkeln eingesetzt. An dem oberen Ende der Schlitze nimmt das Loch 272 die konische Spitze 184 im Klemmeingriff auf, um das Positionieren und Halten des Zahnankers 172 in seiner Lage zu unterstützen. Die Ringhülse 262 wird dann nach unten verschoben, wie dies durch den Pfeil 217 gezeigt ist, um den in den Zahn einzuschraubenden Schaftkopf 178 in seiner Lage zu verriegeln.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der vorliegenden Plazierungseinrichtung unter Bezug auf die Fig. 37 bis 40 beispielhaft erläutert werden, wobei die Ausführungsform gemäss Fig. 1 zur Erläuterung verwendet wird. Zu Beginn besteht die Einrichtung 10 aus drei Abschnitten, dem Schaftbereich 14, dem Betätigungsteil 12 und dem Zahnanker 18. Die
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Bohrung 20 wird in der Oberfläche 24 des Zahnstumpfes 22 mit einer richtigen Tiefe zur Aufnahme des Zahnankers 18 gebildet. Der Schaftbereich 14 wird in das Griffstück 16 eingesetzt, das den Zahnanker 18 automatisch in die Bohrung 20 einschraubt. Der Zahnanker 18 besitzt ein selbstschneidendes Gewinde, so dass die Bohrung 20 ohne Gewinde ausgebildet ist.
Da das Griffstück 16 die Plazierungseinrichtung 10 dreht, sorgt dieses für das anfängliche, schraubgemässe Einsetzen des Zahnankers 18 in die Bohrung 20, wie dies durch den Pfeil 190 dargestellt ist. Das Schrauben wird fortgeführt, bis die Rotationskraft zwischen dem Zahnanker 18 und dem Zahn ansteigt. Wie in Fig. 38 dargestellt, ist nach einem teilweisen Einsetzen des Zahnankers 18 in die Bohrung 20 eine ausreichende Kraft aufgebaut, um den Schaftbereich 14 von dem Betätigungsteil 12 im Bereich der Verengung 46 zu trennen. Die abbrechbare Verengung 46 weist eine Abmessung auf, die ein Abtrennen gewährleistet, wenn die Kraft während des Einschraubens des Zahnankers 18 einen vorbestimmten Wert erreicht hat, wobei dieser vorbestimmte Wert erreicht wird, bevor der Zahnanker abschliessend in die Bohrung 20 eingesetzt ist.
Ist der Schaftbereich 14 abgetrennt, kann nachfolgend das Betätigungsteil 12 als Handantriebsteil zum abschliessenden Einsetzen des Zahnankers 18 in die Bohrung 20 verwendet werden. Der gerändelte Knopf 48 erleichtert eine Drehung des Betätigungsteils 12, wie dies durch den Pfeil 192 in Fig. 39 dargestellt ist. Mittels der manuellen Drehung kann der Zahnarzt den richtigen Betrag der Spannung fühlen, die für das Einsetzen des Zahnankers 18 erforderlich ist, wodurch eine Feineinstellung des Zahnankers 18 erreicht wird, um sein abschliessendes Einsetzen bis zu einer gewünschten Tiefe in die Bohrung 20 zu vervollständigen.
Nachdem der Zahnanker 18 richtig in die Bohrung 20 eingesetzt wurde, wird das Betätigungsteil 12 nach oben gezogen, wie dies durch den Pfeil 194 in Fig. 40 dargestellt ist, um das Betätigungsteil 12 von dem Zahnanker 18 zu lösen. Das Lösen kommt zustande, indem sich der Ringsteg 69 an dem Arbeitsende 54 verformt, wodurch der vergrösserte Kopf 60 des Zahnankers 18 freigegeben wird. Nach dem Lösen verbleibt der Zahnanker 18 eingesetzt in dem Zahn zur Verwendung bei der Herstellung eines Zahnoberbaus auf dem Zahnstumpf 22 in einer in der Zahntechnik bekannten Weise.
Es wird betont, dass unter Verwendung der vorliegenden Plazierungseinrichtung das zahntechnische Griffstück zum anfänglichen Einsetzen verwendet wird, was eine Richtungsausrichtung des Zahnankers gewährleistet. Die Feinausrichtung und das letzte, endgültige Einsetzen wird mittels des als Handantrieb dienenden Betätigungsteils durchgeführt.
Das Lösen durch Verformen des Haltestegs 69 durch den Zahnanker 130 wird erleichtert, wenn das geschlitzte Ende 150, wie in Fig. 24 bis 26 dargestellt, verwendet wird, wodurch das geschlitzte Ende 150 des Betätigungsteiles 12 sich nach aussen verbiegt, wodurch der vergrösserte Kopf 152 des Zahnankers 120 freigegeben wird. Die Plazierungseinrichtungshalter 190,230 der Fig. 29 und 33 sehen ein Lösen ohne Abbrechen oder Verformung des Betätigungsteiles 204, 238 vor, wobei das Betätigungsteil 204 der Fig. 29 zum Lösen lediglich abgezogen wird und die Hülse 262 des Betätigungsteiles 238 der Fig. 33 zuerst auf dem Schaftbereich 260 nach oben geschoben und dann das Betätigungsteil 238 zum Lösen abgezogen wird.
Der gesamte Plazierungseinrichtungshalter ist wegwerfbar, so dass, nachdem der Schaftbereich abgetrennt und das Betätigungsteil gelöst ist, beide Teile weggeworfen werden können. Der gesamte Plazierungseinrichtungshalter kann aus Kunststoff od. dgl. Material gebildet sein, wobei der Zahnanker vorzugsweise aus Metall besteht. Obwohl der Zahnanker speziell als in das Betätigungsteil eingesetzt dargestellt ist, ist zu erwähnen, dass der Zahnanker eigentlich auch einstückig mit dem Plazierungseinrichtungshalter ausgebildet sein kann, wobei der durch Abbrechen von dem Betätigungsteil getrennt werden kann.
Mit Hilfe der vorliegenden Plazierungseinrichtung wird eine Verringerung der Kontaktspannung zwischen dem Zahnanker und dem Zahn erreicht. Weiterhin wird der Zahnanker richtig in den Zahn eingesetzt. Gleichzeitig erlaubt die Handbetätigung dem Zahnarzt, den Zahnanker in der Bohrung des Zahnes etwas zu lösen, indem nach einem unrichtigen Einsetzen der Zahnanker einige Gewindedrehungen gelöst wird. Auf diese Weise kann eine angemessene Kontrolle der richtigen Positionierung des Zahnankers manuell erreicht werden, wie dies durch den Zahnarzt bestimmt ist.
Für den Durchschnittsfachmann ergeben sich eine Vielzahl von Änderungen der hier beschriebenen Ausführungsformen. Die vorliegende Beschreibung bezieht sich lediglich auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung, die keine Begrenzung der Erfindung darstellen.
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Claims (23)
1. Plazierungseinrichtung für einen Gewinde-Zahnanker, wobei die Einrichtung in ein zahntechnisches Griffstück einsetzbar ist, um den Gewinde-Zahnanker in eine vorgeformte Bohrung in einem Zahn einzusetzen, gekennzeichnet durch ein zentrisches, längliches Betätigungsteil (12,204,238), einen Gewinde-Zahnanker (18, 72, 80, 90,100,116,130, 160,172), der von einem Arbeitsende (54, 74, 88,96,102, 120,146,150) des Betätigungsteiles (12,204, 238) übersteht,
einen Schaft (14,192, 234), der abbrechbar mit einem Antriebsende des Betätigungsteiles (12,204,238) zum Antriebseingriff in das zahntechnische Griffstück (16) verbunden ist, um den Zahnanker in die Bohrung (20) einzuschrauben, wobei der Schaft (14,192,234) sich vor dem endgültigen Einsetzen des Zahnankers selbsttätig von dem Betätigungsteil (12, 204,238) abtrennt,
wobei das Betätigungsteil (12,204,238) Handbetätigungsmittel zum endgültigen Einsetzen des Zahnankers nach dem Abtrennen des Schaftes (14,192,234) aufweist, und
Entkuppelungsmittel zum Halten des Zahnankers in dem Arbeitsende während des Antriebseingriffes und des endgültigen Einsetzens und zum Entkuppeln des Zahnankers nach dem endgültigen Einsetzen, um den Zahnanker eingesetzt in der Bohrung (20) zurückzulassen.
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2. Plazierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der Einrichtung (10) zu einer Einheit verbunden sind.
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diese auf den Kopf (166,178) des Zahnankers (160, 172) festzuklemmen.
3. Plazierungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnanker (18, 72, 80, 90, 100,116, 130,160,172) einen Gewindebolzen (58, 132,162, 174) aufweist, der sich von einem vergrösserten Kopf (60, 68, 82,92,98,110,134,152,166,178) erstreckt, wobei der Kopf innerhalb des Arbeitsendes (54,74, 88,96,102,120,146, 150) des Betätigungsteiles (12,204,238) angeordnet ist.
4. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsende (54, 74, 88, 96,102,120,146,150) unterhalb des Kopfes (60, 68, 82, 92,98,110,134,152) einen Ringsteg (69) aufweist, der das Entkuppelungsmittel zum Halten des Kopfes in dem Betätigungsteil (12) bildet, wobei der Ringsteg (69) durch Aufbringen einer axialen Entkuppelkraft verformbar ist, um den Zahnanker (18, 72, 80,90,100, 116, 130) von dem Betätigungsteil (12) zu lösen.
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5. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (60, 68, 82,92, 98,110,134,152) in dem Arbeitsende (54,74, 88,96,102, 120,146,150) des Betätigungsteiles (12) eingelagert ist, wobei das Arbeitsende eine dem Kopf entsprechend angepasste Ausbildung aufweist.
6. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (60) einen Schlitz (62) aufweist und in dem Arbeitsende (54) ein passender Antriebsmitnehmer (67) zum Antreiben des Zahnankers (18) vorgesehen ist.
7. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (68) eine Vertiefung (70) aufweist und in dem Arbeitsende (74) ein passender Antriebsansatz (78) zum Antreiben des Zahnankers (72) vorgesehen ist.
8. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (92) eine rechteckige Ausbildung aufweist und in dem Arbeitsende (96) ein passender rechteckiger Sitz (94) zur Antriebsverbindung mit dem Kopf (92) vorgesehen ist.
9. .Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (82) eine sechseckige Ausbildung aufweist und in dem Arbeitsende
(88) ein passender sechseckiger Sitz (86) zur Antriebsverbindung mit dem Kopf (82) vorgesehen ist.
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10. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (98) eine D-förmige Ausbildung aufweist und in dem Arbeitsende (102) ein passender Sitz (104) zur Antriebsverbindung mit dem Kopf (98) vorgesehen ist.
11. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (119) eine dop-pel-D-förmige Ausbildung mit gegenüberliegenden Flachseiten (112,114) aufweist und in dem Arbeitsende (120) ein passender Sitz (118) zur Antriebsverbindung mit dem Kopf (110) vorgesehen ist.
12. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (134) einen zackenartigen Umfang aufweist und in dem Arbeitsende (146) ein passender Sitz (144) zur Verbindung mit dem Kopf (134) vorgesehen ist.
13. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsende (150) ein axiales Loch mit einer kleineren Mündung aufweist, wobei eine Vielzahl von voneinander beanstandeten axialen Schlitzen (154) sich durch die Wandung des Arbeitsendes (150) das axiale Loch umgebend erstrecken, um das Entkuppeln des Betätigungsteiles (12) von dem Zahnanker (130) zu erleichtern, wobei der Kopf (152) einen zackenartigen Umfang aufweist und Spitzen (141) der Zacken von den entsprechenden Schlitzen (154) aufgenommen werden.
14. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (14,192, 234) mit dem Betätigungsteil (12,204, 238) über einen sich nach innen verjüngenden Halsbereich verbunden ist, wobei der Halsbereich in einer im Durchmesser reduzierten, abbrechbaren Verengung (46,212,236) an einem Verbindungspunkt mit dem Betätigungsteil endet.
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15. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil (12) einen zylindrischen Knopfbereich (48) mit einem daran angebundenen Schaftbereich (50) aufweist, wobei der Knopfbereich (48) das Handbetätigungsmittel bildet.
16. Plazierungseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopfbereich (48) zur Erleichterung der Handbetätigung des Betätigungsteiles (12) an seinem Umfang gerändelt ist.
17. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an einem freien Ende des Schaftes (14,192) ein Klinkenantriebsmittel (30, 194) zum Eingriff in einen Klinkenmechanismus des zahntechnischen Griffstückes (16) ausgebildet ist.
18. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (14,192, 234) und das Betätigungsteil (12,204, 238) einstückig aus Kunststoff ausgebildet sind und der Zahnanker (18, 72, 80, 90,100,116,130,160,172) aus Metall besteht.
19. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsende gabelartig ausgebildet ist, um ein Paar gegenüberliegender Schenkel (218,220) zur lösbaren Aufnahme eines Kopfes (166, 178) des Zahnankers (160,172) zwischen ihnen zu bilden.
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20. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsende kreuzweise gegabelt ist, um vierseitige Schenkel (241,243,245, 247) zu bilden.
21. Plazierungseinrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Arbeitsende von einer verschiebbaren Ringhülse (262) umgeben ist, die über die gabelartigen Schenkel (218,220; 241 bis 247) verschiebbar ist, um
22. Plazierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (166,178) des Zahnankers (160, 172) einen zwischen die gabelartigen Schenkel (218, 220; 241 bis 247) einsetzbaren Schaftbereich aufweist.
23. Plazierungseinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaftbereich zum klemmenden Eingriff zwischen die gabelartigen Schenkel (218, 229; 241 bis 247) sich verjüngend ausgebildet ist.
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| PUE | Assignment |
Owner name: IPCO CORPORATION |
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| PL | Patent ceased | ||
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