CH673990A5 - - Google Patents

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CH673990A5
CH673990A5 CH1227/87A CH122787A CH673990A5 CH 673990 A5 CH673990 A5 CH 673990A5 CH 1227/87 A CH1227/87 A CH 1227/87A CH 122787 A CH122787 A CH 122787A CH 673990 A5 CH673990 A5 CH 673990A5
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Manfred Rauch
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Fromm Holding Ag
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/32Securing ends of binding material by welding, soldering, or heat-sealing; by applying adhesive
    • B65B13/327Hand tools
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/18Surface bonding means and/or assembly means with handle or handgrip

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Advancing Webs (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Gerät gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
20 Ein Gerät der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der CH-PS 586135 bekannt. Bei diesem Gerät ist es nachteilig, dass eine relativ kleine Spannbacke eine oszillierende Bewegung ausübt, so dass das vorgezogene Band nach jedem Spannhub zum Zurücknehmen der Spannbacke mittels einer zusätzlichen Klemmbacke festgehalten werden muss. Durch diesen Vorgang ist einerseits das Spannen umständlich und andererseits wird das Band durch die kleinflächige Spannbacke sowie das Festhalten des Bandes mittels der zusätzlichen Klemmbacke sehr beansprucht, wodurch die Festigkeit des Bandes nachteilig beeinflusst 30 und damit die zulässige Spannkraft beschränkt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät der eingangs genannten Art so auszubilden, dass es erlaubt, ohne unerwünschte Nebenwirkungen ein Kunststoffband optimal vorzuspannen und anschliessend durch Reibung zu verschweissen.
Die gestellte Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, dass ein mit Backen besetztes Gliederband verwendet wird, von dem stets mindestens eine Backe an einem Bandteil angreift, wird einerseits eine grosse Fläche für das Spannen des 40 Bandes zur Verfügung gestellt und andererseits kann durch das beim Spannen umlaufende Gliederband ein fortlaufendes Spannen des Bandes erzielt werden, ohne dieses anzuhalten und zur Vermeidung des Zurückrutschens festzuklemmen. Die Grösse der Fläche der Backen gestattet es ferner das Band auch ohne 45 Beschädigung so festzuhalten, dass der Schweissvorgang auch ohne zusätzliche Backen durchgeführt werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gerätes sind in den Ansprüchen 2 bis 13 beschrieben.
Die Backen können beispielsweise gemäss Anspruch 2 aus 50 Lamellen gebildet sein, deren aussenliegende Stirnseiten mit Zähnen versehen sind. Einfacher ist hingegen eine Ausgestaltung nach Anspruch 3, die überdies eine grössere verzahnte Fläche ermöglicht. Gegebenenfalls kann auf einem solchen Glied eine Platte mit Verzahnungen angeordnet sein, die im Falle eines 55 Verschleisses ausgetauscht werden kann.
Das Gliederband kann gemäss Anspruch 4 ausgestaltet sein, wobei eine solche Getriebekette gemäss Anspruch 5 eine Rollenoder Hülsenkette sein kann oder gemäss Anspruch 6 eine Zahnkette.
60 Damit das Gliederband die zum Antrieb und zum Verschweissen erforderliche Anpresskraft auf das Band bzw. die Bandteile übertragen kann, ist eine Ausgestaltung nach Anspruch 7 zweckmässig. Je nach Ausbildung des Gliederbandes, kann die Führung eine Gleitführung oder auch eine Rollen-65 führung sein.
Für den Antrieb des Gliederbandes ergeben sich verschiedene Möglichkeiten. So kann beispielsweise gemäss Anspruch 8 zwischen den Umlenkrädern ein Antriebsrad vorhanden sein.
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Die Umlenkräder können dabei als unverzahnte oder verzahnte Räder ausgestaltet sein. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 9, da dann auf ein zusätzliches Antriebsrad verzichtet werden kann und eines der Umlenkräder selbst als Antriebsrad dienen kann.
Für den Antrieb des Antriebsrades des Gliederbandes ergeben sich die verschiedensten Möglichkeiten. Besonders vorteilhaft ist jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 10, wodurch es auf einfache Weise möglich ist, den Antrieb von seiner Funktion als Bandtransport in die Funktion als Schweissvorrichtung umzuschalten.
Es wäre denkbar, das Gliederband gegen die Bandauflage zuzustellen. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 11. Die Relativbewegung der Bandauflage zum Gliederband kann senkrecht zur Ebene des Gliederbandes erfolgen. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 12, da dann durch die Zustellung der Bandauflage unter einem Winkel zur Ebene des Bandes durch die Vorlaufbewegung die Anpres-sung der Bandauflage gegen das Gliederband verstärkt wird.
Das Einlegen und Führen der Bandteile in das Gerät wird durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 13 erleichtert.
Ausführungsbeispiele des Gerätes werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Figur 1 das Gerät in Gesamtansicht auf die Einlegeseite des Bandes;
Figur 2 das Gerät der Figur 1 in Ansicht von oben;
Figur 3 das Gerät gemäss Figur 1 im Bereich des Gliederbandes und bei aufgebrochenem Gehäusedeckel, wobei die linke Hälfte des Gerätes bei abgehobener Bandauflage und die rechte Hälfte bei zugestellter Bandauflage und eingespannten Bandteilen zeigen;
Figur 4 das Gerät der Figur 1 im Schnitt IV-IV der Figur 1;
Figur 5 das Gerät der Figur 1 im Schnitt V-V der Figur 1;
Figur 6 das Gerät der Figur 2 im Schnitt VI-VI der Figur 2 in der Arbeitsstellung des Spannens der Bandteile;
Figur 7 das Gerät der Figur 6 in der Arbeitsstellung des Schweissens der Bandteile;
Figur 8 die Anordnung des Gliederbandes in der Darstellung gemäss Figur 3 mit zusätzlichem Antriebsrad;
Figur 9 ein als Zahnkette ausgebildetes Gliederband in der Ansicht gemäss Figur 3; und
Figur 10 die Ansicht des Gliederbandes gemäss Figur 9 in Ansicht X-X. ——
Die Figuren 1 und 2 zeigen jeweils die Gesamtansicht eines Gerätes zum Anlegen eines Bandes 2 um einen Gegenstand 4, wobei übereinanderliegende Bandteile 6,8 in den Aufnahmeschlitz 10 zwischen der am Gegenstand 4 aufliegenden Bandauflage 12 und ange deuteten Backen 14 angeordnet und eingespannt sind. Die Bandauflage 12 ist mittels einer Führungsvorrichtung 16 mittels des pneumatischen Kolben/Zylinder-Aggregates 18 gegen die Backen 14 hin- und herverschiebbar gelagert. Betätigt wird das Kolben/Zylinder-Aggregat 18 über den Handhebel 20, der auf ein Ventil 22 zur Freigabe von Druckluft für das Kolben/ Zylinder-Aggregat 18 wirkt. Das Gerät enthält einen pneumatischen Motor 24, der zum Antrieb der Backen 14 dient. Dieser Motor kann einerseits über den Hebel 26 betätigt werden, der die Druckluftzufuhr vom Hauptanschluss 28 über ein Ventil 30 und die Zuleitung 32 zum Motor 24 freigibt. Weiter enthält das Gerät einen Hebel 34, der ebenfalls den Motor 24 steuert und zusätzlich noch über ein Ventil 36 ein Kolben/Zylinder-Aggregat 38 eines Steuergliedes 40 betätigt, um das zwischen Motor 24 und einer Antriebswelle 42 vorhandene Getriebe 44 vom Spannvorgang (Figur 6) in den Schweissvorgang (Figur 7) umzuschalten, wie später noch im Einzelnen erläutert wird. Der Handhebel 20 sowie die Hebel 26 und 34 sind so angeordnet, dass sie von einem Handgriff 46 des Gerätes aus bedienbar sind.
Die Figuren 3 bis 5 zeigen die Anordnung der Backen 14 an einem Gliederband 18 sowie die Ausbildung und Betätigung der
Bandauflage 12 im Detail. Das Gliederband wird gebildet aus einer Getriebekette 50, die beispielsweise als zweifache Rollenkette ausgebildet ist. Diese Getriebekette 50 ist über zwei Umlenkräder 52,54 geführt, die jeweils als Doppelzahnkettenrä-5 der ausgestaltet sind. Das rechte Umlenkrad 54ist als Antriebsrad ausgestaltet, wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird. Die Gliederkette 50 weist an jedem zweiten Glied 56 eine Backe 14 auf, die über die ganze Breite der Getriebekette 50 verläuft und an ihrer Aussenseite mit einer auswechselbaren io Platte 58 versehen ist, an der Zähne 60 vorhanden sind. Die Zähne können allerdings ohne zusätzliche Platte auch direkt am Glied 56 angeformt sein. Bolzen 62 verbinden die Glieder 56 mit Zwischengliedern 64. Zwischen den Umlenkrädern 52,54 ist ein Gleitführungsblock 66 angeordnet, der Führungsschienen 68 für 15 die Rollen 70 der Getriebekette 50 aufweist.
Die Figur 3 zeigt mit grösserer Deutlichkeit die mit Zähnen 71 versehene Bandauflage 12, welche an der Führungsvorrichtung 16 in Bandrichtung und schräg zur Ebene der Bandauflage bzw. des Bandes geführt ist. Mittels des Kolben/Zylinder-Aggregates 2018 ist die Bandauflage 12 gegen die Backen 14 der Getriebekette 50 verschiebbar. Die in der rechten Hälfte der Figur 3 gezeigte Stellung beinhaltet die Grundstellung, in der über die Zuleitung ' 72 Druckluft auf die Rückseite des Kolbens 74 gelangt, so dass die Bandauflage 12 gegen die Backen 14 gepresst wird. Die 25 schräge Führungsvorrichtung 16 unterstützt die Anpressung, da beim Spannen das Band nach rechts bewegt wird und dadurch die Anpressbewegung des Kolben/Zylinder-Aggregates 18 unterstützt wird.
Die linke Hälfte der Figur 3 zeigt die Bandauflage 12 im von 30 den Backen 14 gelösten Zustand, so dass der Aufnahmeschlitz 10 zur Aufnahme der Bandteile,6,8 frei ist. In dieser Stellung sind auch hintere Führungsarme 76 erkennbar, an denen die Bandteile 6,8 beim Einfügen in den Aufnahmeschlitz 10 zur Anlage gebracht werden können. Vordere Führungsarme 78 werden 35 beim Ausfahren der Bandauflage 12 hochgeschwenkt, wie auf der linken Seite der Figur 3 ersichtlich ist. Diese Führungsarme sind an B olzen 80 an der vorderen Gehäuseplatte 82 verschwenkbar gelagert und greifen mittels eines Zapfens 84 in einen Führungsschlitz 86 ein, der der Bandauflage 12 zugeordnet ist. 40 Das Getriebe 44 zum Antrieb des Gliederbandes 48 mittels des Motors 24 geht aus den Figuren 4 bis 7 mit grösserer Deutlichkeit hervor. Der Motor 24 treibt über die Motorwelle 88 das Zahnrad 90, welches mit einem Zahnrad 92 einer Exzenterwelle 94 kämmt. Am Exzenter 96 der Exzenterwelle 94 ist über 43 ein Kugellager 98 der Lagerring 100 einer Pleuelstange 102 gelagert. Diese treibt Schwingen 104,106, welche auf der Antriebswelle 108 beidseits eines mit der Antriebswelle verbundenen Sperrades 110 verschwenkbar gelagert sind. Die Antriebswelle 108 trägt das angetriebene Umlenkrad 54. Zwischen den 50 Schwingen 104,106 sind an Bolzen 112 Klinken 114,116 verschwenkbar gelagert, die mittels einer Feder 118 und Stösseln 120 in entgegengesetzte Richtung vorgespannt am Sperrad 110 angreifen, wie insbesondere aus Figur 7 hervorgeht. Diese Stellung wird erreicht, wenn durch Betätigen des Hebels 34 das 55 Ventil 36 betätigt wird, so dass über die Leitung 122 die Oberseite des Kolbens 124 des Kolben/Zylinder-Aggregates 38 des Steuergliedes 40 beaufschlagt wird.
Die Kolbenstange 126 gelangt mit einer Steuerausnehmung 128 ausser Eingriff mit einem Arm 130 der Klinke 114, so dass 60 diese aufgrund der Kraft der Feder 118 im Eingriff mit dem Sperrad 110 verbleibt. Gleichzeitig betätigt die Kolbenstange 126 eine Sperrklinke 132, die im Normalfall unter dem Einfluss einer Vorspannfeder 134 entgegen der Vorlaufrichtung 136 am Sperrrad 110 ansteht. Hierzu wirkt die Kolbenstange 126 mit einem 65 Arm 138 der Sperrklinke 132 entgegen der Kraft der Vorspannfeder 134 zusammen.
Die Figur 6 zeigt die Grundstellung des Getriebes, bei der das Ventil 36 in der Grundstellung steht, so dass über die Zuleitung
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140 die Unterseite des Kolbens 124 mit Druckluft beaufschlagt wird und die obere Grundstellung einnimmt. Dadurch wirkt die Steuerausnehmung 128 der Kolbenstange 126 mit dem Arm 130 der Klinke 114 zusammen, so dass diese ausser Eingriff mit dem Sperrad llOgerät. Gleichzeitig wird die Sperrklinke 132freigege-ben, so dass diese unter der Kraft der Vorspannfeder 134 am Sperrad 110 entgegen der Vorlaufrichtung 136 des Sperrades 110 ansteht. Die Klinke 116 kann somit bei jeder oszillierenden Bewegung das Sperrad 110 um einen Betrag weiterbewegen und die Sperrklinke 132 verhindert ein Zurückdrehen des Sperrades 110.
Die Figur 8 zeigt die Anordnung eines weiteren Gliederbandes 142, das beispielsweise ebenfalls eine Getriebekette sein kann und um die Umlenkräder 144,146 geführt ist. Die Umlenkräder 144,146 können unverzahnt sein, da ein zusätzliches Antriebszahnrad 148 vorhanden ist, welches zwischen den Umlenkrädern 144,146 am oberen Tramm 150 des Gliederban4
des angreift. Das untere Tramm 152 stützt sich auf der Innenseite an einem Gleitführungsblock 154 ab.
Die Figuren 9 und 10 zeigen schliesslich eine weitere Ausbildung eines Gliederbandes 156, welches als Zahnkette 158 ausge-5 staltet ist. Die Zahnkette wird gebildet durch zahlreiche Lamellen, die zwischen den einzelnen Bolzen 162 der Glieder 164 der Zahnkette angeordnet sind. Die Lamellen sind von Glied zu Glied versetzt angeordnet. An den aussen liegenden Stirnseiten 166 sind die Lamellen mit Zähnen 168 versehen. Das Glieder-10 band 156 ist wiederum über Umlenkräder 170,172 geführt, von denen eines angetrieben ist. Die Umlenkräder sind mit Verzahnungen 174 ausgestattet, die mit den Zähnen 176 der Zahnkette 158 zusammenwirken. Zwischen den Umlenkrädern 170,172 ist wiederum ein Gleitführungsblock 178 vorhanden.
15 Es sind noch zahlreiche weitere Ausführungsbeispiele denkbar. Insbesondere kann anstelle des pneumatischen Antriebes und der pneumatischen Steuerung ein elektrischer Antrieb und Elektromagnet zur Steuerung vorhanden sein.
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8 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Gerät zum Anlegen eines B andes aus thermoplastischem Kunststoff um einen Gegenstand, mit einer am Gegenstand (4) anzusetzenden Bandauflage (12) und einer relativ zu dieser zustellbaren und vorspannbaren Backe (14) zum Fördern, Spannen und Verschweissen von auf der Bandauflage (12) übereinanderliegenden Bandteilen (6,8), wobei die Backe (14) und die Bandauflage an der Angriffs- bzw. Auflagefläche jeweils mit Zähnen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass es ein über zwei Umlenkräder (52,54,144,146,170,172) geführtes und angetriebenes Gliederband (48,142,156) aufweist, welches mit mehreren Backen (14) besetzt ist, von denen stets mindestens eine Backe (14) am entsprechenden Bandteil (6) anzugreifen bestimmt ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Backen (14) aus parallel zur Umlaufebene ausgerichteten, die Glieder bildenden und von Glied (164) zu Glied (164) versetzt zueinander angeordneten Lamellen (160) gebildet sind, die an der aussen liegenden Stirnseite (166) mit Zähnen (168) versehen sind (Fig. 9,10).
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Backen (14) als über die ganze Breite des Gliederbandes (48) verlaufende einstückige Glieder (56) des B andes ausgebildet sind.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gliederband (48,142,156) als mindestens einfache, vorzugsweise zweifache Getriebekette (50) ausgebildet ist, wobei mindestens jedes zweite Kettenglied (56) als Backe (14) ausgebildet ist (Fig. 3,8).
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebekette (50,142) als Rollen- oder Hülsenkette ausgebildet ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebekette als Zahnkette (158) ausgebildet ist (Fig. 9).
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche Ibis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gliederband (48,142,156) mindestens an dem der Bandauflage (12) zugewandten Tramm (152) auf der der Bandauflage (12) abgewandten Seite zwischen den Umlenkrädern (52,54,144,146,170,172) an einer Führung (66,154,178), vorzugsweise Gleitführung, geführt ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es ein zwischen den Umlenkrädern (144,146) angeordnetes Antriebsrad (148) aufweist.
  9. 9. Gerätnach einem der Ansprüche Ibis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Umlenkräder (54,172) als Zahnrad ausgebildet ist, das vorzugsweise angetrieben ist.
  10. 10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Antriebswelle (108) für ein als Antriebsrad wirkendes Umlenkrad (54) des Gliederbandes (48) ein Sperrad (110) befestigt ist und eine oszillierend angetriebene Schwinge (104,106) um die Antriebswelle (108) schwenkbar gelagert ist, wobei die Schwinge (104,106) zwei entgegengesetzt wirkende Klinken (114,116) aufweist, die gegen das Sperrad (110) vorgespannt sind, wobei der entgegen der Vorlaufrichtung (136) des Bandes (2) wirkenden Klinke (114) ein Steuerglied (40) zum Ausschalten dieser Klinke (114) und zum gleichzeitigen Einschalten einer ortsfesten, entgegen der Vorlaufrichtung (136) des Bandes (2) wirkenden Sperrklinke (132) am Sperrad (110) zugeordnet ist (Fig. 4 und 7).
  11. 11. Gerätnach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gliederband (48,142,156) mit den Umlenkrädern (52,54,144,146,170,172) ortsfestim Gestell des Gerätes angeordnet ist und die Bandauflage (12) mittels einer Führungsvorrichtung (16) relativ zum Gliederband, vorzugsweise mittels einer Antriebsvorrichtung (18), hin- und herverschiebbar geführt ist (Fig. 3).
  12. 12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsvorrichtung (16) schräg zur Bandlaufrichtung wirk25
    sam ist und die Zustellung der Bandauflage (12) zum Gliederband (48,142,156) in Vorlaufrichtung unter einem Winkel zur Ebene des Bandes (2) erfolgt.
  13. 13. Gerätnach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeich-5 net, dass es am Einlauf- und am Auslaufbereich des zwischen Bandauflage (12) und Gliederband (48,142,156) gebildeten Aufnahmeschlitzes (10) hintere Führungsarme (76) und der Einlegseite des Bandes zugeordnete vordere Führungsarme (78) aufweist, die beim Ausfahren der Bandauflage (12) ausschwen-io ken und beim Einfahren einschwenken (Fig. 3).
    15
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