CH674031A5 - - Google Patents

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CH674031A5
CH674031A5 CH963/88A CH96388A CH674031A5 CH 674031 A5 CH674031 A5 CH 674031A5 CH 963/88 A CH963/88 A CH 963/88A CH 96388 A CH96388 A CH 96388A CH 674031 A5 CH674031 A5 CH 674031A5
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CH
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CH963/88A
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Ernst Goller
Fritz Walker
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Stoll & Co H
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Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewährleistung eines lagegenauen Wechselfadeneinsatzes in einer Wirk- oder Strickmaschine bei einem durch Spleissen oder Knoten an einen laufenden Faden angesetzten Wechselfaden und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist auch bei Strickmaschinen bekannt, Fadenwechselvor-5 richtungen als Knotvorrichtungen auszubilden, in welchen ein gewünschter neuer Faden an den alten Faden während des Maschinenbetriebes angeknotet wird. Es besteht dann aber das Problem, die Knotenstelle, also die Wechselstelle zwischen dem alten und dem neuen Faden, genau an diejenige Fadenverarbei-10 tungsstelle zu bringen, an welcher ein Fadenwechsel, beispielsweise ein Farbwechsel, im Gestrick oder Gewirk stattfinden soll. Auch bei modernen elektronisch gesteuerten Strickmaschinen oder Wirkmaschinen wäre ein erheblicher Messaufwand und Steuerungsaufwand erforderlich, um einen nadelgenauen Wech-15 selfadeneinsatz zu erreichen, der voraussetzt, dass der Knoten zeitlich vorausbestimmt so genau gebildet wird, dass sich mit dem alten Faden noch Maschen bis genau zu der Gestrickstelle bilden lassen, an welcher ein Übergang auf den neuen Faden, beispielsweise andersfarbigen Wechselfaden, erfolgen soll. 20 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen, mit welchen ein lagegenauer Wechselfadeneinsatz ohne aufwendige Messverfahren gewährleistet ist.
Die gestellte Aufgabe wird mit einem Verfahren der eingangs 25 genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass nach Bilden der Fadenverbindung die Textilmaschine an der gewünschten Fadenwechselstelle stillgesetzt, der zwischen der Spleiss- oder Knotvorrichtung und der Fadenverarbeitungsstelle befindliche Fadenabschnitt bis über die Fadenverbindungsstelle hinaus abge-30 zogen, der abgezogene Teil durch Festklemmen am Zurückziehen gehindert, anschliessend die Textilmaschine zur Verarbeitung des Wechselfadens wieder eingeschaltet und schliesslich der abgezogene Fadenabschnitt abgeschnitten und entfernt wird.
Bei dem Verfahren gemäss der Erfindung entfallt eine kompli-35 zierte Vorausberechnung des Knotenbildungszeitpunktes, damit der alte Restfaden exakt bis zur Fadenwechselstelle im Gestrick verarbeitet wird, und auch eine zugehörige komplizierte Messeinrichtung kann entfallen. Es genügt, wenn die Wirk- oder Strickmaschine exakt an der gewünschten Fadenwechselstelle des 40 Gestricks kurzfristig stillgesetzt wird, was bei modernen elektronisch gesteuerten Strickmaschinen ohnehin bereits nadelgenau durchführbar ist. Die Verfahrensschritte laufen dann mit einem relativ geringen Steuerungs- und Vorrichtungsaufwand in kurzer Zeit ab, und wenn die Maschine wieder in Betrieb gesetzt wird, 45 wird mit Sicherheit nur mit dem neuen Faden weitergearbeitet.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung lässt sich auf unterschiedliche Weise ausbilden. Vorteilhafterweise kann die Einrichtung auf dem Fadenweg zwischen der Fadenknotvorrichtung und der Fadenverarbeitungsstelle eine 50 unabhängig vom Maschinenantrieb angetriebene Fadenabzugsvorrichtung und zwischen dem Fadenfuhrer und der Fadenverarbeitungsstelle einen Fadensammelbehälter, eine Fadenklemme und eine Fadenabschneidvorrichtung aufweisen, die alle mit einer Steuereinrichtung gekoppelt sind. Der Rest des alten Fadens wird 55 nicht mehr verarbeitet und in den Fadensammelbehälter geleitet, und es wird sofort weitergearbeitet, wenn die Knotenstelle und der neue Faden in den Fadenführer eingelaufen sind und der Anfang des neuen Fadens festgeklemmt worden ist, so dass kein Faden aus dem Fadensammelbehälter heraus zurückgezogen und 60 verarbeitet wird. Sobald der neue Faden in das Gestrick eingebunden ist, wird der beseitigte und im Fadenvorratsbehälter befindliche Fadenabschnitt abgeschnitten.
Bei der erfindungsgemäss ausgebildeten Einrichtung beschränkt sich der Steueraufwand darauf, den Knoter und eine 65 Abzugsvorrichtung in Gang zu setzen, sobald die Wirk- oder Strickmaschine lagegenau abgeschaltet worden ist, und den Fadenabzug solange durchzuführen, dass mit Sicherheit auch noch der gebildete Knoten im beseitigten Fadenabschnitt liegt.
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Zusätzlich ist der Einsatz eines Fadenzuweisorganes, der Fadenklemme und der Fadenabschneidvorrichtung zu steuern. Vorteilhafterweise kann der Fadensammelbehälter mindestens während der Fadenaufnahme unter Unterdruck gehalten werden, so dass der abgezogene Fadenabschnitt in den Fadensammelbehälter eingezogen wird, nachdem er zweckmässig vorher mittels des Fadenzuweisorganes, beispielsweise eines in die SammelbehälteröfF-nung eintauchbaren Stössers, eines bis an den Fadenfuhrer verschiebbaren Einlassrohres, eines in den Sammelbehälter einziehbaren Hakens oder durch Hineinbewegen des Fadenführers selbst in die SammelbehälteröfFnung in den Saugbereich gebracht worden ist.
Die Fadenabzugsvorrichtung kann zweckmässig eine mit einer Längenmesseinrichtung gekoppelte Antriebswalze aufweisen und kann in Fadenlaufrichtung entweder vor dem Fadenführer oder auch hinter dem Fadenfuhrer angeordnet sein und auf den zu entfernenden Fadenabschnitt einwirken.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele einer Einrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens an einer Flachstrickmaschine anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Einrichtung;
Figur 2 eine Teildarstellung einer zweiten Ausfuhrungsform;
Figur 3 eine Teildarstellung einer dritten Ausführungsform;
Figur 4 eine Teildarstellung einer vierten Ausführungsform;
Figur 5 eine Teildarstellung einer fünften Ausführungsform;
Figur 6 eine Teildarstellung einer sechsten Ausfuhrungsform der Einrichtung;
Die schematische Darstellung der Figur 1 zeigt von einer Hachstrickmaschine den Endabschnitt eines Nadelbettes 10 und einen Fadenführer 11, dem ein Faden 12 von einem Knoter 13 her zugeführt wird. Dem Knoter ist ein ganzes Bündel von unterschiedlichen oder gleichen Faden zugeführt, hier beispielsweise neun verschiedenfarbige Fäden, von denen einer der laufende Faden 12 ist, an welchen jederzeit wahlweise einer der anderen acht Faden als Wechselfaden 15 angeknüpft werden kann. Der Anknüpfungsknoten ist mit der Bezugsziffer 16 bezeichnet.
Vom Knoter 13 wird der laufende, also der jeweils im Einsatz befindliche Faden 12 aus dem Fadenbündel 14 über Umlenkrollen 17,18, einen Fadenspanner in Form eines federbelasteten Schwenkarmes 19 und über eine Fadenabzugsvorrichtung 20 dem Fadenführer 11 zugeleitet. Der Fadenfuhrer 11 wird in bekannter Weise vom nicht dargestellten Schlitten der Flachstrickmaschine mitbewegt und bietet den laufenden Faden 12 den Nadeln 21 des Nadelbettes 10 in ebenfalls bekannter Weise an.
Zu der Einrichtung zur Gewährleistung eines lagegenauen Wechselfadeneinsatzes gehören neben der Fadenabzugsvorrichtung 20 ein in der durch einen Pfeil 22 angedeuteten Fadenlaufrichtung hinter dem Fadenfuhrer 11 angeordneter Fadensammelbehälter 23 mit einer Eingabeöffnung 24, der an ein Sauggebläse 25 angeschlossen ist. In der Eingabeöffnung 24 ist eine Fadenklemme 26 angeordnet, die z. B. mittels einer pneumatischen Zylinder/Kolben-Anordnung 27 betätigbar ist. Neben dem Fadensammelbehälter 23 befindet sich am Ende des Nadelbettes 10 eine Fadenabschneidvorrichtung 28. Die Fadenabzugsvorrich-tung 20 weist eine Antriebswalze 29 auf, die mit einer im einzelnen nicht dargestellten Längenmesseinrichtung gekoppelt und mit einem eigenen Antriebsmotor 30 versehen ist. Mit der Antriebswalze wirkt eine Anpressrolle 31 zusammen, die z. B. mittels einer pneumatischen Zylinder/Kolben-Anordnung 32 aus der in Figur 1 dargestellten Betriebsstellung in eine Abhebestellung oder umgekehrt verstellbar ist.
Der Knoter 13, die Fadenabzugsvorrichtung 20 mit ihrem Antriebsmotor 30 und der Zylinder/Kolben-Anordnung 32, das Sauggebläse 25, die Zylinder/Kolben-Anordnung 27 für die Fadenklemme 26 und die Fadenabschneidvorrichtung 28 sind mit einer Steuereinrichtung 33 gekoppelt, was durch dicke strichpunktierte Linien in der Zeichnung angedeutet ist.
Soll beispielsweise bei einer Flachstrickmaschine eine nächste Maschenreihe mit einer anderen Farbe gestrickt werden, wird 5 durch die Steuereinrichtung 33 bereits während der Bewegung des Fadenführers 11 in seine in Figur 1 dargestellte Endstellung am Nadelbettende im Knoter 13 das Anknüpfen des gewünschten Wechselfadens 15 an den laufenden Faden 12 veranlasst. Sobald die letzte Masche der laufenden Maschenreihe fertiggestrickt ist, 10 wird die Textilmaschine durch die Steuereinrichtung 33 in der Endstellung des Fadenführers 11 abgeschaltet und der Antriebsmotor 30 der Antriebswalze 29 sowie die Zylinder/Kolben-Anordnung 32 für die Anpressrolle 31 der Fadenabzugsvorrichtung 20 betätigt, wodurch der laufende Faden 112 mit dem 15 Knüpfknoten 16 und dem angeknüpften Wechselfaden 15 weiterhin zum Fadenführer 11 transportiert wird. Vom Fadenführer 11 fallt der zwangszugeführte laufende Faden 12 in die EingabeöfF-nung 24 des Fadensammelbehälters 23 und wird durch den im Fadensammelbehälter 23 durch das ebenfalls gesteuerte Saugge-20 bläse 25 erzeugten Unterdruck durch die Eingabeöffnung 24 in den Fadensammelbehälter 23 eingesaugt. Die mit der Antriebswalze 29 verbundene Längenmesseinrichtung lässt die Fadenabzugsvorrichtung 20 solange eingeschaltet, bis der ganze zwischen dem Fadenführer 11 und dem Knoter 13 befindliche Abschnitt 25 des laufenden Fadens 12, der Knüpfknoten 16 und auch noch der erste Anfang des Wechselfadens 15 zum Fadensammelbehälter 23 weitergeleitet worden sind. Dann wird die Fadenabzugsvorrichtung 20 abgeschaltet und der jetzt dort befindliche Wechselfaden 15 durch Wegschwenken der Anpressrolle 31 unbelastet gehalten. 30 Die Steuereinrichtung 33 betätigt die Fadenklemme 26, so dass der in den Fadensammelbehälter 23 eingebrachte Fadenabschnitt gegen ein Zurückziehen aus der Eingabeöffnung 24 gesichert ist, bevor die Maschine wieder eingeschaltet wird und der Fadenfuhrer 11 seinen Weg nach rechts zur Bildung der nächsten 35 Maschenreihe jetzt mit dem Wechselfaden 15 beginnt. Sobald der Wechselfaden 15 von ein paar Nadeln 21 angestrickt worden ist, setzt die Steuereinrichtung 33 die Fadenabschneidvorrichtung 28 in Tätigkeit und schneidet den alten Faden 12 am Rande des Gestrickes ab.
40 Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem im Bereich der Eingabeöffnung 24 des Fadensammelbehälters 23 eine Fadenzuweisvorrichtung in Form eines bis an den Fadenfuhrer 11 verschiebbaren Einlassrohres 34 angeordnet ist. Durch diese Fadenzuweisvorrichtung wird das Einsaugen des den 45 Fadenführer 11 durchlaufenden und in den Fadensammelbehälter 23 zu beseitigenden Fadenabschnittes erleichtert.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 bildet der Fadenfuhrer 11' selbst ein Fadenzuweisorgan, indem er bis in die Eingabeöffnung 24 des Fadensammelbehälters 23 absenkbar ist. 50 Beim Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 4 ist eine von der Steuereinrichtung beeinflusste Fadenzuweisvorrichtung 35 mit einem Stösser 36 versehen, mit welchem der aus dem Fadenführer 11 austretende Faden in den Bereich der unter Saugwirkung stehenden Eingabeöffnung 24 des Fadensammelbehälters 23 gebracht 55 wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 5 ist als Fadenzuweisorgan ein durch die Eingabeöffnung 24 des Fadensammelbehälters 23 nach aussen ragender Abzugshaken 37 vorgesehen, mit welchem der aus dem Fadenführer 11 austretende Faden erfasst 60 und in den Saugbereich der Eingabeöffnung 24 gezogen werden kann.
Beim Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 6 ist die Fadenabzugsvorrichtung 20' im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach Figur 1 in Fadendurchlaufrichtung hinter den Fadenführer 11 in 65 den Bereich des Fadensammelbehälters 23' gelegt. Der Fadenabzugsvorrichtung 20' wird der Faden durch einen langen Fadeneingabekanal 24' durch die Saugwirkung des im Fadensammelbehälter 23' herrschenden Unterdruckes zugeführt, wobei auch noch
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eines der aus den Figuren 2 bis 5 bekannten Fadenzuweisorgane zusätzlich zum Einsatz kommen kann.
Anstelle eines Knoters 13 kann auch eine Fadenspleissvor-richtung zum Verbinden eines Wechselfadens 15 mit dem laufenden Faden 12 vorgesehen sein. Die Anwendung der Einrichtung ist nicht auf Flachstrickmaschinen beschränkt. Als Fadenabzugsvorrichtung 20,20' muss nicht eine Vorrichtung mit Antriebswalze 29 Verwendung finden, sondern können auch anders konstruierte Vorrichtungen eingesetzt werden, die dem Faden 12 eine 5 Zwangsabzugsbewegung erteilen können.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

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1. Verfahren zur Gewährleistung eines lagegenauen Wechselfadeneinsatzes in einer Wirk- oder Strickmaschine bei einem durch Spleissen oder Knoten an einen laufenden Faden angesetzten Wechselfaden, dadurch gekennzeichnet, dass vor oder nach Bilden der Fadenverbindung die Maschine an der gewünschten Fadenwechselstelle stillgesetzt, der zwischen der Spleiss- oder Knotvorrichtung (13) und der Fadenverarbeitungsstelle befindliche Fadenabschnitt bis über die Fadenverbindungsstelle (16) hinaus abgezogen, der abgezogene Teil durch Festklemmen am Zurückziehen gehindert, anschliessend die Maschine zur Verarbeitung des Wechselfadens (15) wieder eingeschaltet und schliesslich der abgezogene Fadenabschnitt abgeschnitten und entfernt wird.
2. Einrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens nach Anspruch 1 an Strick- oder Wirkmaschinen mit mindestens einem Fadenführer im Bereich der Fadenverarbeitungsstelle, dem Faden wahlweise von mehreren Fadenvorratsspulen über eine Faden-knot- oder Fadenspleissvorrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Fadenweg zwischen der Faden-knotvorrichtung (13) und der Fadenverarbeitungsstelle eine unabhängig vom Maschinenantrieb angetriebene Fadenabzugsvorrichtung (20,20') und zwischen dem Fadenführer (11) und im Bereich der Fadenverarbeitungsstelle einen Fadensammelbehälter (23), eine Fadenklemme (26) und eine Fadenabschneidvorrichtung (28) aufweist, die alle mit einer Steuereinrichtung (33) gekoppelt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadensammelbehälter (23) mindestens während der Fadenaufnahme unter Unterdruck gehalten ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fadensammelbehälter (23) mindestens ein bewegliches Fadenzuweisorgan (36, 37) zum Einbringen des zu entfernenden Fadenabschnittes in die Eingabeöffnung (24) des Fadensammelbehälters (23) zugeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das Fadenzuweisorgan ein in die Sammelbehälter-Eingabe-öffhung (24) eintauchbarer Stösser (36) ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das Fadenzuweisorgan ein in die Sammelbehälter-Eingabe-öffhung (24) einziehbarer Abzugshaken (37) zur Erfassung des Fadens (12) ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenklemme (26) in der Sammelbehäl-ter-Eingabeöffnung (24) angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenabzugsvorrichtung (20) eine mit einer Längenmesseinrichtung gekoppelte Antriebswalze (29) aufweist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenabzugsvorrichtung (20) in Fadenlaufrichtung vor dem Fadenführer (11) angeordnet ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenabzugsvorrichtung (20') in Fadenlaufrichtung hinter dem Fadenführer (11) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenführer (11') zusätzlich als Fadenzuweisorgan ausgebildet ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenzuweisorgan ein bis an den Fadenführer (11) verschiebbares Einlassrohr (34) ist.
CH963/88A 1987-04-10 1988-03-14 CH674031A5 (de)

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