CH674720A5 - - Google Patents

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Publication number
CH674720A5
CH674720A5 CH1088A CH1088A CH674720A5 CH 674720 A5 CH674720 A5 CH 674720A5 CH 1088 A CH1088 A CH 1088A CH 1088 A CH1088 A CH 1088A CH 674720 A5 CH674720 A5 CH 674720A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
build
welding head
motor
changeover switch
Prior art date
Application number
CH1088A
Other languages
English (en)
Inventor
Taschko Iliev Dipl-In Taschkov
Philip Raikov Dipl-In Philipov
Dimiter Ivanov Dipl-Ing Djakov
Slavtscho Dimitrov Di Temelkov
Original Assignee
Zentralen Mash I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zentralen Mash I filed Critical Zentralen Mash I
Publication of CH674720A5 publication Critical patent/CH674720A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/0013Resistance welding; Severing by resistance heating welding for purposes other than joining, e.g. build-up welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Elektrofunken-Auftragschweissen von Rotationsstirnflächen, insbesondere von Zahnstossrädern und für den Einsatz im Maschinenbau. 



  Eine aus dem bulgarischen Urheberschein Nr. 35 498 bekannte Einrichtung zum Elektrofunken-Auftragschweissen enthält einen Auftragschweisskopf, der mit einem Gleichstrom-Elektromotor verbunden ist, wobei dieser Auftragschweisskopf mehr als eine Scheibenelektrode aufweist, die auf einer Welle montiert sind. Der Elektromotor ist an einer Antriebsschraube befestigt, die über eine Antriebsmutter mit dem Auftragschweisskopf verbunden ist und welche auf einem Schlitten angeordnet sind. Der Schlitten ist seinerseits über eine Mutter mit einer Schraube verbunden, die mit einem Klinkensperrmechanismus verbunden ist, und mit einer Anschlagschraube, einem Elektromagnet und einer Klinke versehen ist. Der Klinkensperrmechanismus ist an einem Körper befestigt, der auf einem Längsschlitten montiert ist, welcher auf Führungen läuft.

   Der Längsschlitten ist über ein Zahnstangengetriebe mit einem zweiten Elektromotor verbunden. Unterhalb der Werkzeug-Elektrode befindet sich ein Tisch mit Exzenter, der über ein Zahnriemengetriebe mit einem Gleichstrommotor verbunden ist. Der Längsschlitten ist über eine Korrektureinrichtung mit dem Tisch verbunden. 



  Ein Nachteil dieser bekannten Einrichtung liegt darin, dass ihre Konstruktion das Auftragschweissen von Zahnstossrädern und anderen Rotationsstirnflächen von Werkzeugen und Teilen die einem Verschleiss ausgesetzt sind, nicht erlaubt. 



  Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum Elektrofunken-Auftragschweissen zu entwickeln, welche das Auftragschweissen von Zahnstossrädern und anderen Rotationsstirnflächen ermöglicht, wodurch deren Verschleissbeständigkeit erhöht wird, oder das Aufschweissen von Schichten mit anderen funktionellen Eigenschaften ermöglicht. 



  Diese Aufgabe wird mittels einer Maschine nach Patentanspruch 1 gelöst. 



  Die Vorteile dieser Maschine sind wie folgt:
 - die Konstruktion erlaubt das Auftragschweissen von Rotationsstirnflächen, wobei eine verschleissbeständige Auftragschicht mit gleichmässiger Dicke und Dichte und kleiner Rauhigkeit der Oberfläche erhalten wird, und dies unabhängig von der Qualifikation des bedienenden Arbeiters,
 - die hohe Auftragschweissleistung infolge der Verwendung von drei Scheibenelektroden, der Automatisierung des Vorgangs und der erhöhten Schwingungsfrequenz (Kontaktierung). 



  Zweckmässige Weiterausgestaltungen der erfindungsgemässen Maschine sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 4. 



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner eine Verwendung der erfindungsgemässen Maschine zum Elektrofunken-Auftragschweissen der Rotationsstirnfläche von Zahnstossrädern. 



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt ein kinematisches Schema der Maschine. 



  Die Maschine weist einen Gleichstrommotor 1 und ein Zahnradpaar 2 auf, die über eine Antriebsspindel 3 und eine Mutter 4 mit einem Auftragschweisskopf 5 verbunden sind. Im Auftragschweisskopf 5 sind drei Scheibenelektroden 8 angeordnet, die um 120 DEG versetzt zueinander angeordnet sind. Jede Scheibenelektrode 8 ist an einem Arm 7 angeordnet, der mit einem Scharnier 6 verbunden ist. Jede der Scheibenelektroden 8 ist mit einem selbstständigen Elektromotor 9 verbunden. Unterhalb des Auftragschweisskopfes 5 ist ein horizontales, selbstständig einstellbares Stützlager 11 angeordnet, das an einer kurzen Welle 12 befestigt ist, die über eine elastische Kupplung 13 und eine vertikale Achse 14 mit einem Schwingungssystem 15 verbunden ist. Das Schwingungssystem 15 ist seinerseits mit einem kontaktlosen induktiven Umschalter 17 verbunden.

   Die kurze Welle 12 ist an einem Mechanismus für Drehbewegung 16 angeschlossen. Unterhalb des Schwingungssystems 15 ist ein Elektromagnet 18 angeordnet, der mit einem Impulsgenerator 19 verbunden ist. 



  Die Wirkungsweise der Maschine ist wie folgt: Bei ihrer Inbetriebsetzung wird der schnelle Gang des Gleichstrommotors 1 eingeschaltet und mittels des Zahnradpaares 2, der Antriebsspindel 3 und der Mutter 4 wird der Auftragschweisskopf 5 mit den Scheibenelektroden 8 abwärts bewegt. In einem bestimmten Abstand "a" der Scheibenelektroden 8 vom Zahnstossrad 10 wird auf langsamen Gang des Gleichstrommotors 1 umgeschaltet, und gleichzeitig wird das schnelle Drehen des bearbeiteten Zahnstossrads 10 eingeschaltet. Mittels des Mechanismus für Drehbewegung 16 drücken in dieser Position die drei Scheibenelektroden gegen das Zahnstossrad 10  und dieses wird abwärts bewegt, wobei es die Federwiderstandskräfte des Schwingungssystems 15 überwindet bis ein im voraus bestimmter Abstand "b" erreicht wird, der für das Einschalten des kontaktlosen induktiven Umschalters 17 erforderlich ist.

   Bei Betätigung des erwähnten Umschalters 17 werden der Gleichstrommotor 1 und das schnelle Drehen des Zahnstossrades 10 ausgeschaltet und der Elektromotor 9, das langsame Drehen des Zahnstossrades 10, der Impulsgenerator 19 und das Elektromagnet 18 eingeschaltet. Auf diese Weise werden im Schwingungssystem 15 Schwingungen erzeugt, die für die Durchführung des Elektrofunken-Auftragschweissvorgangs erforderlich sind. Mit Hilfe eines Zeitrelais oder von Endausschaltern wird die Dauer des Elektrofunken-Auftragschweissens des Zahnstossrades 10 bestimmt. Dank dem Scharnier 6 und dem selbsständig einstellbaren Stützlager 11 erfolgt beim langsamen Drehen des Zahnstossrades 10 durch Abwälzen ein Kontaktieren der Scheibenelektroden 8 in einem engen Streifen des Evolventprofils der Zähne auf die Stirnarbeitsfläche des Zahnstossrades 10.

   Die Schwingungsfrequenz des Schwingungssystems 15 ist von der Schwingungsamplitude abhängig, die von der Grösse des Drucks der Scheibenelektroden 8 auf das Zahnstossrad 10 bestimmt wird. Bei kleiner Amplitude ist die Schwingungsfrequenz gross, da der Weg des aufzuschweissenden Zahnstossrads 10 kürzer wird. Nach Beendigung des Auftragschweissens kehrt der Auftragschweisskopf 5 in seine Ausgangsstellung zurück, wobei der Mechanismus für die Drehbewegung 16, der Gleichstrommotor 1, der Elektromotor 9, das Elektromagnet 18 und der Impulsgenerator 19 ausgeschaltet werden. 

Claims (5)

1. Maschine zum Elektrofunken-Auftragschweissen einer Rotationsstirnfläche, welche einen Antriebsmotor aufweist, der über eine Antriebsspindel und eine Mutter mit einem Auftragschweisskopf verbunden ist, der mit mehr als einer Scheibenelektrode versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass. der Auftragschweisskopf (5) direkt mit der Mutter (4) verbunden ist und drei Scheibenelektroden (8) aufweist, die um 120 DEG zueinander versetzt angeordnet sind, wobei jede der Scheibenelektroden (8) auf einem Arm (7) angeordnet ist, angeschlossen an einem Scharnier (6) und verbunden mit einem unabhängigen Elektromotor (9), und dass unterhalb des Auftragschweisskopfes (5) ein horizontales, unabhängig einstellbares Stützlager (11) angeordnet ist, das an einer kurzen Welle (12) befestigt ist, welche über eine elastische Kupplung (13) und eine vertikale Achse (14) mit einem Schwingungssystem (15)
verbunden ist, welches seinerseits mit einem Umschalter (17) verbunden ist, wobei die kurze Welle (12) an einem Mechanismus zur Erzeugung einer Drehbewegung (16) angeschlossen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (1) als Gleichstrommotor ausgebildet ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (17) als kontaktloser induktiver Umschalter ausgebildet ist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingungssystem (15) mit einem Elektromagneten (18) gekoppelt und der letztere zu seiner Ansteuerung mit einem Impulsgenerator (19) verbunden ist.
5. Verwendung der Maschine nach Anspruch 1 zum Elektrofunken-Auftragschweissen der Rotationsstirnfläche von Zahnstossrädern.
CH1088A 1988-01-20 1988-01-04 CH674720A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883801538 DE3801538A1 (de) 1988-01-20 1988-01-20 Vorrichtung zum elektrofunken-auftragschweissen auf die stirnflaeche von rotationskoerpern

Publications (1)

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CH674720A5 true CH674720A5 (de) 1990-07-13

Family

ID=6345625

Family Applications (1)

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CH1088A CH674720A5 (de) 1988-01-20 1988-01-04

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DE (1) DE3801538A1 (de)
GB (1) GB2215250A (de)

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Also Published As

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GB2215250A (en) 1989-09-20
DE3801538A1 (de) 1989-07-27
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