CH674994A5 - - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung gegen Wind und Staub an einer Wickelmaschine gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. Derartige Vorrichtungen dienen dazu, die ßedienungsperso-nen der Wickelmaschine vor den Einwirkungen von Luftzug und Staubentwicklung zu schützen. Infolge der hohen Fadenabzugsgeschwindigkeiten im Bereich von 1000 m/min oder mehr können starke Strömungen entstehen, die vom Spulengatter her gegen die Wickelmaschine gerichtet sind. Je nach dem zu verarbeitenden Material tritt dabei auch eine Staubentwicklung auf, so dass für das Bedienungspersonal unangenehme und teilweise gesundheitsschädliche Verhältnisse auftreten können.
Es ist bereits bekannt, über der Wickelmaschine eine Windschutzscheibe anzuordnen, welche unmittelbar am Maschinengestell befestigt ist. Diese Windschutzscheibe verhindert zwar, dass die Bedienungsperson hinter der Maschine unmittelbar dem staubhaltigen Luftzug ausgesetzt ist. Die Windschutzscheibe verhindert jedoch nicht, dass turbulente Randströmungen rund um die Maschine auftreten können. Insbesondere werden Staubpartikel seitlich und über der Windschutzscheibe in den Raum gewirbelt, so dass die Qualität der Atemluft stark beeinträchtigt werden kann.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Schutzvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit deren Hilfe das Bedienungspersonal an der Wickelmaschine optimal gegen Luftströmungen und Staubentwicklung geschützt werden kann.
Die Vorrichtung soll ausserdem bedienungsfreundlich sein und die an der Maschine auszuführenden Bedienungs- und Servicearbeiten nicht beeinträchtigen. Schliesslich soll die Schutzvorrichtung auch die Betriebssicherheit an der Maschine erhöhen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Schutzvorrichtung gelöst, welche die Merkmale im Anspruch 1 aufweist.
Der portalartige Aufbau der Tragkonstruktion hat den Vorteil, dass an der Maschine selbst keine Stützen oder dergleichen für die Halterung der Wandabschnitte angeordnet werden müssen. Ausserdem erlaubt die Tragkonstruktion, dass ein relativ grosser Bereich rund um die Maschine abgedeckt werden kann.
Die Wandabschnitte können dabei derart der Aussenkontur der Maschine angepasst sein, dass nur vernachlässigbare Zwischenräume zwischen der Quelle der Wind- bzw. Staubentwicklung und demjenigen Raum bestehen, in dem sich das Bedienungspersonal aufhält. Die Tragkonstruktion kann dabei ohne weiteres so gross ausgebildet sein, dass sie den gesamten Raumquerschnitt ausfüllt und derart eine Raumtrennwand bildet, in welche die Wickelmaschine integriert ist.
Auf besonders einfache Weise lässt sich an der Tragkonstruktion auch eine verschwenkbare Windschutzscheibe befestigen, ohne dass diese baulich mit der Wickelmaschine oder mit dem Boden verbunden sein muss. Auf die gleiche Weise können an der Tragkonstruktion Türen befestigt werden, welche jederzeit einen Übertritt in den gatterseitigen Maschinenraum ermöglichen.
Ein besonders hoher Grad an Betriebssicherheit und Bedienungskomfort ergibt sich, wenn die Windschutzscheibe und/oder die Türe mit Antriebsmitteln betätigbar sind, welche in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Wickelmaschine derart aktivierbar sind, dass sie bei Maschinenstart in Schliess-stellung und bei Maschinenstopp in Öffnungsstellung fahrbar sind. Auf diese Weise ist bei stillstehender Maschine der Einzugsbereich der Fadenschar frei zugänglich, während er bei laufender Maschine durch die Windschutzscheibe abgeschlossen ist. Gleichzeitig öffnet sich bei Maschinenstillstand die Türe automatisch, da dann ohnehin ein Betreten des rückseitigen Maschinenraums mit dem Spulengatter erforderlich ist. Beim Start der Maschine schliesst sich auch die Türe automatisch, so dass bei laufender Maschine immer eine annähernd hermetische Abdichtung gewährleistet ist. Im Bereich der Türe kann ausserdem eine Sensorvorrichtung angeordnet sein, mit welcher das Antriebsmittel für die Türe derart aktivierbar ist, dass es bei Annäherung an die Türe in Öffnungsstellung fahrbar ist. Diese Sensorvorrichtung kann z.B. eine an der Tragkonstruktion angeordnete Fotozelle sein. Anstelle der Fotozelle wären aber auch mechanische, elektronische oder Ultraschall-Sensoren denkbar.
Besonders vorteilhaft ist die Türe eine transparente oder opake Schwingtüre, welche die Durchsicht vom Bedienungsstand aus erleichtert und die Lichtverhältnisse nicht beeinträchtigt. Je nach Typ der Wickelmaschine kann es vorteilhaft sein, wenn auf beiden Seiten der Wickeimaschine eine Schwingtüre angeordnet ist.
Die Staubimmission im Maschinenraum kann auf besonders einfache Weise reduziert werden, wenn über der Tragkonstruktion auf der Seite der Fadenzufuhr eine sich gegen die Wickelmaschine öffnende Abzughaube angeordnet ist, die an eine Saugvorrichtung zur Staubabsaugung angeschlossen ist. Die Staubabsaugung verhindert, dass sich der Staub im Maschinenraum bzw. auf den Maschinen absetzen kann. Vielmehr wird durch die Anordnung der Abzughaube die durch die Fadenschar verursachte Luftströmung ausgenützt, welche die Staubund Schmutzpartikel gegen die Wickelmaschine bzw. gegen die Wandabschnitte an der Tragkonstruktion transportiert. Der an der Abzughaube auftretende Sog lenkt die Strömung nach oben, bevor sich der Staub absetzen kann.
Dieses Strömungsverhalten kann noch dadurch unterstützt werden, dass die Wickelmaschine auf der Seite der Fadenzufuhr zur Vermeidung turbulenter Strömungen mit Leitabdeckungen verschalt ist. Diese Leitabdeckungen sind vorzugsweise gegen die Strömungsrichtung schräg gegen den Boden geneigt, so dass sich eine möglichst laminare gegen die Abzughaube gerichtete Strömung einstellt.
Weitere Einzelmerkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigen:
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Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Wickelanlage gemäss Stand der Technik in stark vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Wickelanlage mit einer erfindungsgemässen Schutzvorrichtung, und
Fig. 3 eine Frontalansicht auf die Schutzvorrichtung gemäss Figur 2 in etwas vergrösserter Darstellungsweise.
Figur 1 zeigt im Querschnitt eine Wickelanlage 1, wie z.B. eine Zettelanlage, bestehend aus einem Spulengatter 2 und aus einer Zettelmaschine 3. In an sich bekannter Weise werden von den Spulen 4 am Spulengatter 2 die Fäden 5 abgezogen und als Fadenverband 6 der Zettelmaschine 3 zugeführt. Dabei durchlaufen die einzelnen Fäden 5 je einen Fadenspanner 7 zur Erzeugung einer konstanten Fadenspannung sowie einen Fadenwächter 8 für die Daseinskontrolle.
Im Kamm 9 der Zettelmaschine 3 wird der Fadenverband 6 geordnet über eine Messwalze 10 geführt und auf den Zettelbaum 11 aufgewickelt. Der so entstehende Wickel 12 wird durch eine Presswalze 13 fortwährend gepresst.
Der Fadenverband 6 erzeugt wie bereits erwähnt einen Luftstrom in Richtung des Pfeils 16 gegen die Zettelmaschine 3 und damit auch gegen eine an der Zettelmaschine stehende Bedienungsperson 14. In Figur 1 ist die bereits erwähnte Windschutzscheibe 15 über der Zettelmaschine angedeutet, wie sie bisher allgemein gebräuchlich war. Es ist schon aus der Darstellung offensichtlich, dass eine derartige Windschutzscheibe nur einen sehr begrenzten Schutz für die Bedienungsperson darstellt.
Die in Figur 2 dargestellte Wickelanlage ist im wesentlichen gleich aufgebaut, wie in Figur 1 dargestellt, so dass eine nochmalige Beschreibung der bekannten Maschinenteile nicht erforderlich ist. Aufbau und Anordnung der erfindungsgemässen Schutzvorrichtung sind jedoch in den Figuren 2 und 3 dargestellt.
Die portalartige Tragkonstruktion besteht im wesentlichen aus den beiden vertikalen Säulen 23 und dem darauf ruhenden Querträger 22. Es kann sich dabei z.B. um eine geschweisste Stahlprofil-Kon-struktion handeln. Wie dargestellt ist diese Tragkonstruktion bezüglich Breite und Höhe wesentlich grösser als die darunter stehende Zettelmaschine 3. Die beiden Säulen 23 sind vorzugsweise derart angeordnet, dass sie etwa in der Ebene der Mittelachse des Zettelbaums 11 stehen. An der Tragkonstruktion sind Wandabschnitte in der Form einer Windschutzscheibe 15 und zweier Türen 24 angeordnet, welche den Zwischenraum zwischen Maschine und Portal ausfüllen. Die Wandabschnitte bilden insgesamt eine Portalwand 17, die den gatter-seitigen Maschinenraum gegen die Bedienungsperson 14 abschliesst. Die Tragkonstruktion mit der Portalwand 17 kann in eine bauseitige Wand 18 integriert sein, so dass die Tragkonstruktion nur den für die Bedienung der Maschine unbedingt erforderlichen Querschnitt frei lässt.
In den beiden Maschinenköpfen 19a und 19b der Zettelmaschine 3 sind die nicht weiter dargestellten
Antriebselemente, Lagerungen usw. eingebaut. Diese Lagerungen nehmen z.B. den Zettelbaum 11 mit dem Wickel 12, sowie die Messwalze 10 auf. Letztere ermittelt die aufgewickelte Länge und stellt die Zettelmaschine automatisch still, wenn die gewünschte Wickel- bzw. Zettellänge erreicht ist.
In den beiden Maschinenköpfen 19a und 19b ist auch der Zettelkamm 9 abgestützt, der, wie bereits erwähnt, dem Fadenverband 6 die entsprechende Ordnung erteilt. Die Zettelmaschine ist mit einer Kammabblasung 35 ausgerüstet. Diese besteht aus einem Luftrohr, das sich entlang des Kamms 9 erstreckt und Auslassöffnungen aufweist. Damit werden die sich am Kamm ansammelnden Faserpartikel abgeblasen. Das Rohr ist dabei derart angeordnet, dass die Partikel in die durch die Fadenschar verursachte Luftströmung nach oben geblasen werden.
Knapp über den beiden Maschinenköpfen 19a und 19b und über dem Zettelkamn 9 ist die schwenkbare Windschutzscheibe 15, bestehend aus der Scheibe 15a und dem Rahmen 15b, angeordnet. Die Windschutzscheibe 15 ist in Lagern 21 gelagert, welche am Querträger 22 befestigt sind.
An den Säulen 23 sind die Scharniere 24a für die beiden Schwingtüren 24 angeordnet, in Figur 3 ist die Schwingtüre 24 auf der rechten Seite in geschlossener Stellung gezeichnet, wobei ersichtlich ist, dass sich die linke Kante der Schwingtüre eng an die benachbarte Kante des rechten Maschinenkopfs 19b bzw. an den Windschutzrahmen 15b an-schliesst. Auf der linken Seite bei Figur 3 ist sowohl die Schwingtüre 24 wie auch die Windschutzscheibe 15 in geöffneter Stellung gezeichnet. Dabei ist ersichtlich, dass über dem Maschinenkopf 19a ein freier Durchgang 26 gebildet wird, der bei geöffneter Türe 24 auch von der Seite her leicht zugänglich ist. Auf diese Weise ist die Wickelmaschine 3 für Vorbereitungs- bzw. für Wartungsarbeiten sowie für Arbeiten im Fadenfeld von allen Seiten her gut zugänglich.
Sowohl die Windschutzscheibe 15 als auch die Türen 24 sind mit Hilfe von hier nicht näher dargestellten Antriebsmitteln betätigbar. Diese Antriebsmittel können z.B. als Pneumatikzylinder ausgebildet sein. Die Antriebsmittel stehen derart mit der Zettelmaschine 3 in Wirkverbindung, dass sie bei Maschinenstopp bzw. bei Maschinenstart aktivierbar sind. Beim Start der Anlage werden Windschutzscheibe und Türen in Schliessstellung gefahren, während bei einem beabsichtigten oder bei einem unbeabsichtigten Maschinenstopp Türen und/oder Windschutzscheibe automatisch geöffnet werden. Der Bedienungskomfort wird auf diese Weise erheblich verbessert, im Bereich der Türen, z.B. am Querträger 22, können Fotozellen 25 angeordnet sein, welche beim Herannahen einer Bedienungsperson die Antriebsmittel für die Türen aktivieren. Auf diese Weise ist auch bei laufenden Maschinen ein Übertritt in den gatterseitigen Maschinenraum leicht möglich.
Über der Wickelmaschine bzw. über der Tragkonstruktion ist eine Abzughaube 31 angeordnet, die sich gegen die Wickelmaschine hin öffnet. Die Abzughaube erstreckt sich praktisch über die ganze Maschinenbreite und ist an einen Ventilator 33 an5
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geschlossen, mit dessen Hilfe die Luft über der Maschine angesaugt werden kann. Die angesaugte staubhaltige Luft kann über Stutzen 32a, 32b und 32c über einen Kamin 37 an die Atmosphäre abgegeben oder einer schematisch dargestellten Filteranlage 36 zugeführt werden. Die Abzughaube 31 kann ganz oder teilweise am Querträger 22 abgestützt sein.
Um turbulente Strömungen und Stauungen zu vermeiden und um die Wirkung der Abzughaube 31 zu verbessern, kann die Wickelmaschine 3 mit Leitabdeckungen 34 verschalt sein, wie aus Figur 2 ersichtlich ist. Auf diese Weise entsteht eine weitgehend wirbelfreie Strömung vom Spulengatter 2 her bogenförmig nach oben gegen die Abzughaube 31. Auf diese Weise werden auch im Gatterbereich 29 optimale Bedingungen geschaffen, indem sich Staub- und Schmutzpartikel praktisch nicht absetzen können.
Die vollständige Abtrennung vom Gatterbereich 29 vom Maschinenbereich 30 schafft ersichtlicherweise optimale Arbeitsbedingungen, frei von Zugluft und Staubbelästigung. Auch wenn sich die Bedienungsperson 14 unmittelbar vor einer Bedienungstafel 20a oder 20b aufhält, ist kein Luftzug zu spüren.
Die praktisch hermetische Abschliessung mittels der Portalwand bzw. mittels der zusätzlichen Wand 18 gegenüber der Decke 27 und der Seitenwand 28 des Gebäudes wirkt ausserdem schallhemmend. Selbstverständlich kann auch die Tragkonstruktion selbst derart ausgebildet werden, dass sie sich unmittelbar an die Decke 27 bzw. an die Seitenwände 28 anschliesst.
Neben der Windschutzscheibe 15 und den Schwingtüren 24 könnten in der Tragkonstruktion auch noch weitere, beispielsweise feste Wandabschnitte angeordnet sein. So könnte sich z.B. ein festes Oberlicht oberhalb der Schwingtüren 34 und der Windschutzscheibe 15 über die gesamte Länge des Querträgers 22 erstrecken.
Claims (12)
1. Schutzvorrichtung gegen Wind und Staub an einer Wickelmaschine (3), insbesondere an einer Schär- oder Zettelmaschine, mit einem Baum (11) zum Aufwickeln einer von einem Spulengatter (2) zugeführten Fadenschar (6), dadurch gekennzeichnet, dass über der Wickelmaschine (3) und etwa parallel zur Achse des Baumes (11) eine portalartige Tragkonstruktion (22, 23) angeordnet ist, die sich bezüglich Breite und Höhe über die Maschine hinaus erstreckt und an welcher feste und/oder bewegliche Wandabschnitte angeordnet sind, welche den Zwischenraum zwischen der Tragkonstruktion und der Wickelmaschine weitgehend abschliessen.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tragkonstruktion (22) über der Wickelmaschine (3) eine verschwenkbare Windschutzscheibe (15) angeordnet ist.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tragkonstruktion (23) auf wenigstens einer Seite der Wickelmaschine (3) eine Türe (24) angeordnet ist.
4. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Windschutzscheibe (15) und/oder die Türe (24) mit Antriebsmitteln betätigbar sind, welche in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Wickelmaschine derart aktivierbar sind, dass sie bei Maschinenstart in Schliessstellung und bei Maschinenstopp in Öffnungsstellung fahrbar sind.
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Türe eine Sensorvorrichtung (25) angeordnet ist, mit welcher das Antriebsmittel für die Türe derart aktivierbar ist, dass es bei Annäherung an die Türe in Öffnungsstellung fahrbar ist.
6. Schutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorvorrichtung eine an der Tragkonstruktion (22) angeordnete Fotozelle (25) ist.
7. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Türe eine transparente oder opake Schwingtüre (24) ist.
8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Wickelmaschine (3) eine Schwingtüre (24) angeordnet ist.
9. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass über der Tragkonstruktion auf der Seite der Fadenzufuhr eine sich gegen die Wickelmaschine öffnende Abzughaube (31) angeordnet ist, die an eine Saugvorrichtung (33) zur Staubabsaugung angeschlossen ist.
10. Schutzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelmaschine (3) auf der Seite der Fadenzufuhr zur Vermeidung von turbulenten Strömungen mit Leitabdeckungen (34) verschalt ist.
11. Schutzvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelmaschine (3) einen Kamm (9) mit einer Kammabblasung (35) aufweist, deren Blasöffnungen derart angeordnet sind, dass die am Kamm angesammelten Faserteil-chen gegen den Einzugsbereich der Abzugshaube (31) geblasen werden.-
12. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion (22, 23) formschlüssig in eine bauseiti-ge Trennwand (18) integriert ist.
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