CH675051A5 - Crash helmet with detachable chin piece - Google Patents

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CH675051A5
CH675051A5 CH1106/88A CH110688A CH675051A5 CH 675051 A5 CH675051 A5 CH 675051A5 CH 1106/88 A CH1106/88 A CH 1106/88A CH 110688 A CH110688 A CH 110688A CH 675051 A5 CH675051 A5 CH 675051A5
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CH
Switzerland
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helmet
lock housing
plug
helmet shell
calotte
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CH1106/88A
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Inventor
Robert Einsiedler
Hermann Haeberle
Karl Haiss
Gioacchino Plescia
Original Assignee
Roemer Gmbh
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    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/32Collapsible helmets; Helmets made of separable parts ; Helmets with movable parts, e.g. adjustable
    • A42B3/326Helmets with movable or separable chin or jaw guard

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft einen Schutzhelm, insbesondere Sturzhelm, aus einem den Kopf des Helmträgers umgebenden Kalottenteil mit nach vorn offenem Gesichtsfeld und einem die Kinnpartie des Kopfes übergreifenden Bügelteil, das abnehmbar am Kalottenteil befestigt ist, wozu auf beiden Helmseiten im Wangenbereich ein Steckverschluss vorgesehen ist, der aus einer Steckerzunge am Bügelteil und einer Steckeraufnahme am Kalottenteil sowie aus einer Verriegelungseinrichtung mit einer Verriegelungstaste besteht, die beim Einstecken der Steckerzunge in die Steckeraufnahme in eine Verriegelungsöffnung in der Steckerzunge einschnappt und die Steckerzunge im eingesteckten Zustand verriegelt sowie zum Lösen der Verriegelung von Hand betätigbar ist. 



  Schutzhelme dieser Art in Gestalt eines Integralsturzhelms für beispielsweise Motorradfahrer sind aus der DE-OS 3 143 796 bekannt und ermöglichen es, bei einem Unfall das Bügelteil vom Kalottenteil lösen und damit den Schutzhelm leichter vom Kopf des Unfallopfers ab nehmen zu können. Bei diesen bekannten Schutzhelmen sind die Steckerzungen in scheidenartige Schlitze in der Helmschale des Kalottenteils eingesteckt. Die Verriegellungstasten sind in der Wand der Helmschale angeordnet und quer zum Schlitz gegen die Kraft einer Feder verschiebbar geführt. Im zusammengesteckten Zustand stossen Kalottenteil und Bügelteil in formschlüssig einander angepassten Stirnflächen zusammen. Im Ergebnis erfordert diese Ausbildung zumindest im Bereich der Steckverschlüsse eine sehr dickwandige Gestaltung von Kalotten- und Bügelteil und somit schon aus diesem Grunde einen erheblichen Aufwand.

  Diese Ausbildung ist aber auch ungeeignet für Schutzhelme, die es bestimmungsgemäss gestatten sollen, wahlweise mit oder ohne Bügelteil getragen zu werden, nämlich beispielsweise Schutzhelme für Sportler wie Radfahrer, Wildwasserfahrer usw., die die Möglichkeit haben möchten, je nach augenblicklichen Umständen und Gegebenheiten auf das Bügelteil auch verzichten und das Kalottenteil allein etwa nach Art eines sogenannten Jethelms tragen zu können. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schutzhelm der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Steckverschlüsse in einfacher Weise besonders auch an dünnwandigen Bereichen von Kalotten- und Bügelteil angeordnet werden können und die Möglichkeit bieten, Kalotten- und Bügelteil in ihrer Form weitgehend frei und den jeweiligen Schutzzwecken entsprechend gestalten zu können. 



  Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Steckeraufnahme mit der Verriegelungseinrichtung aus einem Drucktastenschloss besteht, bei dem die Steckeraufnahme und die Verriegelungstaste in einem Schlossgehäuse angeordnet sind, an dem ein Einsteckschlitz für die Steckerzunge vorgesehen und die Verriegelungstaste von der Seite her zugänglich ist, dass in der Helmschale des Kalottenteils ein Fenster ausgespart und darin das Schlossgehäuse mit zum Bügelteil zeigendem Einsteckschlitz formschlüssig eingesetzt ist, wobei der Einsteckschlitz und die Verriegelungstaste sich auf der Aussenseite der Helmschale befinden und das Schlossgehäuse auf der Innenseite der Helmschale mit am Schlossgehäuse vorgesehenen Anschlägen in Anlage an der Helmschale gehalten ist,

   und dass die Steckerzungen in einer die Helmschale des Kalottenteils aussen übergreifenden Anordnung am Bügelteil befestigt sind. 



  Durch die Erfindung wird zunächst der Vorteil erreicht, dass es zur Anordnung der Schlossgehäuse lediglich der Fenster in der Helmschale des Kalottenteils bedarf, was auch in dünnwandigen Bereichen der Helmschale ohne weiteres möglich ist, so dass die Steckverschlüsse bei dem erfindungsgemässen Schutzhelm keine Wandverstärkungen erfordern. In Steckrichtung sind die im Fenster sitzenden Schlossgehäuse sicher und zuverlässig an der Helmschale gehalten. Da die Steckerzungen das Kalottenteil aussenseitig übergreifen, wer den quer zur Steckrichtung orientierte Stossflächen an Kalotten- und Bügelteil praktisch entbehrlich, was die Möglichkeit bietet, Kalotten- und Bügelteil auch im beiderseitigen Anschlussbereich je nach Verwendungszweck des Schutzhelms besonders formgerecht gestalten zu können.

  Schliesslich ist auch die Verwendung der üblichen Drucktastenschlösser als Steckverschluss zwischen dem Kalotten- und dem Bügelteil deswegen von besonderem Vorteil, weil die fertigen Drucktastenschlösser nur in die Fenster in der Helmschale eingesetzt zu werden brauchen, was nicht nur die Herstellung und Erstmontage des erfindungsgemässen Schutzhelms ganz wesentlich vereinfacht, sondern auch im späteren Gebrauch des Schutzhelms schnell und einfach einen Austausch der Drucktastenschlösser ermöglicht, sollten sie beschädigt werden oder aus anderen Gründen die Funktionsfähigkeit verlieren. 



  Um die Schlossgehäuse quer zur Helmschale im Fenster festzuhalten, besteht die Möglichkeit, dass die Schlossgehäuse auf der Innenseite der Helmschale von an der Helmschale befestigten Laschen übergriffen sind. Vielfach genügt es aber in einfacherer Ausführungsform auch, dass die Schlossgehäuse von einem zur üblichen Helminnenausstattung gehörenden, die Helmschale auf der Innenseite auskleidenden stossabsorbierenden Helmmantel übergriffen und von ihm in ihrer Anlage an der Helmschale festgehalten sind. 



  Für die Ausbildung des Übergangsbereichs zwischen dem Bügelteil und dem Kalottenteil empfiehlt sich eine Ausführungsform, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Bügelteil im Bereich der Steckerzungen Endpartien aufweist, die bei am Kalottenteil angestecktem Bügelteil die Helmschale des Kalottenteils aussen im Bereich der Schlossgehäuse übergreifen und in Steckrichtung offene Aussparungen für die Schlossgehäuse aufweisen, wobei die Steckerzungen in die Aussparungen vorstehen. Diese Endpartien überdecken vom Rande her den Wangenbereich der Helmschale des Kalottenteils, der somit im überdeckten Bereich eine Randkontur erhalten kann, die auf das Bügelteil allenfalls nur geringe Rücksicht zu nehmen braucht.

  Im übrigen kann auf diese Weise die Ausbildung sehr vorteilhaft so getroffen werden, dass die Schlossgehäuse formschlüssig in die Aussparungen passen, wobei die in Steckrichtung gerade verlaufenden Seitenflächen der Schlossgehäuse einerseits und der Aussparungen andererseits einander zugeordnete Führungsflächen bilden. Die gegenseitige Festlegung von Bügelteil und Kalottenteil aneinander erfolgt also nicht nur zwischen den Steckerzungen und Steckeraufnahmen, sondern auch zwischen den einander anliegenden Flächen an den Schlossgehäusen und den sie aufnehmenden Aussparungen.

   Weiter empfiehlt sich dabei eine Anordnung vorzugsweise derart, dass im Bügelteil nach aussen vertiefte, an den Aussparungen auslaufende Sicken vorgesehen sind, in welchen die bügelteilseitigen Enden der Steckerzungen liegen, die  mit in ihren in Sickenlängsrichtung verlaufenden Rändern den entsprechenden Sickenseitenflächen formschlüssig anliegen. Hierdurch wird einerseits ein sehr guter Kraftschluss zwischen dem Bügelteil und den Steckerzungen erreicht, andererseits können so auf besonders einfache Weise die Endpartien des Bügelteils im wesentlichen formschlüssig und dicht der Helmschale des Kalottenteils in dessen Wangenbereich anliegen. 



  Hinsichtlich der Anschläge empfiehlt es sich, sie als vom Schlossgehäuse abstehende Randleisten und/oder Randflansche an der vorderen und hinteren Stirnseite des Schlossgehäuses auszubilden, wobei unter der vorderen Stirnseite die den Einsteckschlitz aufweisende Schlossgehäuseseite zu verstehen ist. 



  Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführunssbeispiel näher erläutert; es zeigen: 
 
   Fig. 1 einen Schutzhelm nach der Erfindung in einer Schrägansicht mit vom Kalottenteil abgezogenem Bügelteil, 
   Fig. 2 eine Seitenansicht des Schutzhelms nach Fig. 1 im zusammengesteckten Zustand in einer gegenüber Fig. 1 vergrösserten Teildarstellung, teils im Schnitt, 
   Fig. 3 einen Schnitt in Richtung III-III durch den Gegenstand der Fig. 2, und 
   Fig. 4 einen Schnitt in Richtung IV-IV durch den Gegenstand der Fig. 2. 
 



  Der in der Zeichnung dargestellte Sturzhelm für Sportler besteht aus einem den Kopf des Helmträgers umgebenden Kalottenteil 1 mit nach vorn offenem Gesichtsfeld und einem die Kinnpartie des Kopfes übergreifenden Bügelteil 2, das abnehmbar am Kalottenteil 1 befestigt ist, wobei die Fig. 1 den Zustand zeigt, in dem das Bügelteil 2 vom Kalottenteil 1 abgenommen ist. Es kann in Richtung der in Fig. 1 eingetragenen Pfeile 3 am im Ausführungsbeispiel als Jethelm gestalteten Kalottenteil 1 angesteckt werden, wozu auf beiden Helmseiten im Wangenbereich des Kalottenteils 1 ein Steckverschluss vorgesehen ist. Zur besseren Übersicht ist die Helminnenausstattung nicht dargestellt.

  Zu dieser Helminnenausstattung gehört im wesentlichen ein die Helmschale des Kalottenteils auf der Innenseite auskleidender stossabsorbierender Helmmantel aus einem geeigneten Kunststoff-Hartschaum, ferner weitere Polsterteile, Halteriemen und dgl. 



  Jeder Steckverschluss besteht aus einer Steckerzunge 4 am Bügelteil 2 und einer Steckeraufnahme 5 am Kalottenteil 1 sowie aus einer Verriegelungseinrichtung mit einer Verriegelungstaste 6, die beim Einstecken  der Steckerzunge 4 in die Steckeraufnahme 5 in eine Verriegelungsöffnung 7 in der Steckerzunge 4 einschnappt und die Steckerzunge im eingesteckten Zustand verriegelt sowie zum Lösen der Verriegelung von Hand betätigt werden kann. Diese Steckeraufnahme 5 mit der Verriegelungseinrichtung besteht aus einem an sich zum Schliessen und \ffnen von Helmkinnbändern oder dgl. vielfach verwendeten Drucktastenschloss, bei dem die Steckeraufnahme 5 und Verriegelungstaste 6 in einem Schlossgehäuse 8 angeordnet sind. An dem Schlossgehäuse 8 ist ein Einsteckschlitz 9 für die Steckerzunge 4 vorgesehen. Die Verriegelungstaste 6 ist von der Seite her zugänglich.

  Zur Halterung des Schlossgehäuses 8 an der Helmschale 1 min  ist in der Helmschalenwand ein Fenster 10 ausgespart und darin das Schlossgehäuse 8 mit zum Bügelteil 2 zeigendem Einsteckschlitz 9 formschlüssig eingesetzt. Da das Schlossgehäuse 8 im wesentlichen rechteckigen Grundriss besitzt, ist es im entsprechend formschlüssig gestalteten Fenster 10 dreh- und verschiebungssicher gehalten. Der Einsteckschlitz 9 und die Verriegelungstaste 6 befinden sich auf der Aussenseite der Helmschale 1 min . Auf der Innenseite der Helmschale 1 min  ist das Schlossgehäuse 8 mit am Schlossgehäuse vorgesehenen Anschlägen 11, 11 min  in fester Anlage an der Helmschale 1 min  gehalten, wozu die Schlossgehäuse 8 auf der Innenseite der Helmschale 1 min  von an der Helmschale befestigten Laschen 12 übergriffen sein können, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.

  Auf diese Laschen 12  kann aber häufig auch verzichtet werden, wenn nämlich die Anordnung so getroffen wird, dass die Schlossgehäuse 8 von dem zur üblichen Helminnenausstattung gehörenden, bereits erwähnten Helmmantel übergriffen und von ihm in ihrer Anlage an der Helmschale 1 min  festgehalten sind. 



  Die Steckerzungen 4 sind in einer die Helmschale 1 min  des Kalottenteils 1 aussen übergreifenden Anordnung am Bügelteil 2 befestigt. Das Bügelteil 2 ist dabei im Bereich der Steckerzungen 4 mit Endpartien 13 ausgestattet, die bei am Kalottenteil 1 angestecktem Bügelteil 2 die Helmschale 1 min  des Kalottenteils 1 aussen im Bereich der Schlossgehäuse 8 übergreifen und in Steckrichtung offene Aussparungen 14 für die Schlossgehäuse 8 aufweisen, wobei die Steckerzungen 4 in die Aussparungen 14 vorstehen. Die Schlossgehäuse 8 passen formschlüssig in die Aussparungen 14, wobei die in Steckrichtung gerade verlaufenden Seitenflächen 15, 15 min  der Schlossgehäuse 8 einerseits und der Aussparungen 14 andererseits einander zugeordnete Führungsflächen bilden.

  Im Bügelteil 2 sind nach aussen vertiefte, an den Aussparungen 14 auslaufende Sicken 16 vorgesehen, in welchen die bügelteilseitigen Enden 4 min  der Steckerzunge 4 liegen und dort mit dem Bügelteil 2 durch Nieten oder dgl. verbunden sein können. Mit ihren in Sickenlängsrichtung verlaufenden Rändern 17 liegen sie den entsprechenden Sickenseitenflächen 16 min  formschlüssig an, was alles zusammen  eine gute Kraftübertragung zwischen den Steckerzungen 4 und dem Bügelteil 2 ergibt. Gleicherweise wird durch die formschlüssige Einpassung der Schlossgehäuse 8 in die Aussparungen 14 ein guter Kraftschluss zwischen dem Bügelteil 2 einerseits und dem Schlossgehäuse 8 und damit dem Kalottenteil 1 andererseits erreicht, so dass die gegenseitige räumliche Ausrichtung und Festlegung des Bügelteils 2 zum Kalottenteil 1 nicht nur über die in den Steckeraufnahmen 5 gehaltenen Steckerzungen 4 erfolgt.

  Die Eintiefung der Steckerzungen 4 in die Sicken 16 bietet im übrigen auch die Möglichkeit, die Endpartien 13 des Bügelteils 2 wie im Ausführungsbeispiel im wesentlichen formschlüssig der Helmschale 1 min  des Kalottenteils 1 in dessen Wangenbereich anzupassen, so dass die Endpartien 13 dicht an den von ihnen überdeckten Wangenbereichen der Helmschale 1 min  des Kalottenteils 1 anliegen. 



    Die Anschläge 11, 11 min , mit welchen die Schlossgehäuse 8 auf der Innenseite der Helmschale 1 min  des Kalottenteils 1 festgehalten sind, sind vom Schlossgehäuse 8 abstehende Randleisten 11 und Randflansche 11 min , die an der vorderen und hinteren Stirnseite des Schlossgehäuses 8 ausgebildet sind, wobei die vordere Schlossgehäuseseite diejenige ist, in der sich der Einsteckschlitz 9 befindet. Als Randflansch 11 min  an der hinteren Stirnseite des Schlossgehäuses 8 kann der am Schlossgehäuse 8 ohnehin üblicherweise vorhandene, mit einem Querschlitz zum Einfügen eines Bandes oder dgl. ver sehene Schlossgehäuseflansch benutzt werden, so dass im Ergebnis das Schlossgehäuse 8, um im Rahmen der Erfindung verwendbar zu sein, lediglich an seiner vorderen Stirnseite zusätzlich mit der Randleiste 11 zu versehen ist. 

Claims (8)

1. Schutzhelm, insbesondere Sturzhelm, aus einem den Kopf des Helmträgers umgebenden Kalottenteil (1) mit nach vorn offenem Gesichtsfeld und einem die Kinnpartie des Kopfes übergreifenden Bügelteil (2), das abnehmbar am Kalottenteil (1) befestigt ist, wozu auf beiden Helmseiten im Wangenbereich ein Steckverschluss vorgesehen ist, der aus einer Steckerzunge (4) am Bügelteil (2) und einer Steckeraufnahme (5) am Kalottenteil (1) sowie aus einer Verriegelungseinrichtung mit einer Verriegelungstaste (6) besteht, die beim Einstecken der Steckerzunge (4) in die Steckeraufnahme (5) in eine Verriegelungsöffnung (7) in der Steckerzunge (4) einschnappt und die Steckerzunge (4) im eingesteckten Zustand verriegelt sowie zum Lösen der Verriegelung von Hand betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Steckeraufnahme (5) mit der Verriegelungseinrichtung aus einem Drucktastenschloss besteht, bei dem die Steckeraufnahme (5) und die Verriegelungstaste (6) in einem Schlossgehäuse (8) angeordnet sind, an dem ein Einsteckschlitz (9) für die Steckerzunge (4) vorgesehen und die Verriegelungstaste (6) von der Seite her zugänglich ist, dass in der Helmschale (1 min ) des Kalottenteils (1) ein Fenster (10) ausgespart und darin das Schlossgehäuse (8) mit zum Bügelteil (2) zeigendem Einsteckschlitz (9) formschlüssig eingesetzt ist, wobei der Einsteckschlitz (9) und die Verriegelungstaste (6) sich auf der Aussenseite der Helmschale (1 min ) befinden und das Schlossgehäuse (8) auf der Innenseite der Helmschale (1 min ) mit am Schlossgehäuse (8) vorgesehenen Anschlägen (11, 11 min ) in Anlage an der Helmschale (1 min ) gehalten ist,
und dass die Steckerzungen (4) in einer die Helmschale (1 min ) des Kalottenteils (1) aussen übergreifenden Anordnung am Bügelteil (2) befestigt sind.
2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlossgehäuse (8) jeweils auf der Innenseite der Helmschale (1 min ) von an der Helmschale befestigten Laschen (12) übergriffen ist.
3. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlossgehäuse (8) jeweils von einem zur üblichen Helminnenausstattung gehörenden, die Helmschale (1 min ) auf der Innenseite auskleidenden stossabsorbierenden Helmmantel übergriffen und von ihm in ihrer Anlage an der Helmschale (1 min ) gehalten ist.
4.
Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bügelteil (2) im Bereich der Steckerzungen (4) Endpartien (13) aufweist, die bei am Kalottenteil (1) angestecktem Bügelteil (2) die Helmschale (1 min ) des Kalottenteils (1) aussen im Bereich des Schlossgehäuses (8) übergreifen und in Steckrichtung offene Aussparungen (14) für das Schlossgehäuse (8) aufweisen, wobei die Steckerzungen (4) in die Aussparungen (14) vorstehen.
5. Schutzhelm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlossgehäuse (8) formschlüssig in die Aussparungen (14) passen, wobei die in Steckrichtung gerade verlaufenden Seitenflächen (15, 15 min ) des Schlossgehäuses (8) einerseits und der Aussparungen (14) andererseits einander zugeordnete Führungsflächen bilden.
6.
Schutzhelm nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bügelteil (2) nach aussen vertiefte, an den Aussparungen (14) auslaufende Sicken (16) vorgesehen sind, in welchen die bügelteilseitigen Enden (4 min ) der Steckerzungen (4) liegen, die mit ihren in Sickenlängsrichtung verlaufenden Rändern (17) den entsprechenden Sickenseitenflächen (16 min ) formschlüssig anliegen.
7. Schutzhelm nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Endpartien (13) des Bügelteils (2) der Helmschale (1 min ) des Kalottenteils (1) in dessen Wangenbereich im wesentlichen formschlüssig angepasst sind und dicht anliegen.
8.
Schutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass die Anschläge (11, 11 min ) als vom Schlossgehäuse (8) abstehende Randleisten (11) und/oder Randflansche (11) an der vorderen und hinteren Stirnseite des Schlossgehäuses (8) ausgebildet sind.
CH1106/88A 1987-03-25 1988-03-24 Crash helmet with detachable chin piece CH675051A5 (en)

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