CH675943A5 - - Google Patents

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CH675943A5
CH675943A5 CH171888A CH171888A CH675943A5 CH 675943 A5 CH675943 A5 CH 675943A5 CH 171888 A CH171888 A CH 171888A CH 171888 A CH171888 A CH 171888A CH 675943 A5 CH675943 A5 CH 675943A5
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CH
Switzerland
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butter
roller kneader
maker
pump
water
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Application number
CH171888A
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English (en)
Inventor
Rudenz Egli
Original Assignee
Egli Ag Masch & Apparate
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J17/00Kneading machines for butter, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J23/00Devices for dividing bulk butter, or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Umarbeiten von tiefgefrorenen, grossen Butterblöcken zu Butter mit gewünschtem Wassergehalt, mit folgenden Schritten und unter Zugabe von Wasser:
 - Schnetzeln der angetauten Butterblöcke in einem Butterschnetzler;
 - Einbringen der Butterschnetzel in einen Butterfertiger, in dem die Buttermasse knetend bearbeitet wird;
 - Verbringen der gekneteten Buttermasse in eine Ausformmaschine, in der Butterportionen geformt werden. 



  Bisher hat man Butterblöcke chargenweise zu Butter mit gewünschtem Wassergehalt umgearbeitet. Man hat in dem Butterschnetzler eine Charge in eine Butterschneckenwanne geschnetzelt, dann den Wanneninhalt mit einer Butterpumpe in einen Butterfertiger eingebracht, danach die Charge gekneteter Butter in eine Butterschneckenwanne geleert und schliesslich den Wanneninhalt mit einer weiteren Butterpumpe in eine Ausformmaschine verbracht. Als Butterfertiger wurden üblicherweise grosse Behältnisse, die Fässer genannt werden und relativ langsam um eine horizontale Achse drehbar sind, verwendet. Diese  Fässer sind normalerweise horizontal-zylindrisch, vertikal-doppelkegelförmig oder vertikal-zylindrisch mit angesetztem Kegel. Die gewünschte Wassermenge wurde im Butterfertiger zugegeben. 



  Das chargenweise Arbeiten ist nicht sehr rationell und erfordert einen ganz erheblichen Personalaufwand. Ausserdem ist die Bearbeitungszeit im Butterfertiger zum homogenen Einarbeiten der Wasserzugabe beträchtlich. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Umarbeiten von tiefgefrorenen Butterblöcken zu Butter mit gewünschtem Wassergehalt rationeller und weniger personalintensiv durchführen zu können. 



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Verfahren erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser mindestens zum grossen Teil in den Butterschnetzler zudosiert wird, dass die Butterschnitzel danach durch eine Vakuumzone gefördert werden, und dass die Buttermasse danach in einem Walzenkneter knetend bearbeitet wird, während sie mit einer Verdränger-Butterpumpe kontinuierlich unter Druck durch den Walzenkneter gefördert wird. 



  Erfindungsgemäss ist gefunden worden, dass im Butterschnetzler zudosiertes Wasser dort schon gut von der Butter aufgenommen wird, weil die Butterschnitzel eine grosse Oberfläche darbieten. Das zugegebene Wasser verteilt sich bereits im Butterschnetzler gut in der Butterschnitzelmasse. Die weitere, knetende Bearbeitung im Walzenkneter, der mit Ausnahme der Zufuhröffnung und der Abfuhröffnung geschlossen ist, ist dadurch besonders effektiv, dass die Buttermasse mittels der Verdränger -Butterpumpe kontinuierlich unter Druck durch den Walzenkneter hindurchgedrückt wird. Die Verdränger-Butterpumpe hat keine Misch- oder Knetaufgabe, sondern eine reine Förderaufgabe. 



  Das Verfahren kann voll-kontinuierlich oder zumindest ab hinter einer dem Butterschnetzler nachgeschalteten Butterwanne kontinuierlich geführt werden. Die zugegebene Wassermenge ist sinnvollerweise so gross, dass der gesetzlich zulässige Maximal-Wassergehalt möglichst vollständig ausgenutzt wird. Vorzugsweise wird das gesamte Wasser im Butterschnetzler zudosiert, was dort sehr genau möglich ist. Es ist aber auch möglich, einen Teil des Wassers in der Vakuumzone und/oder im Walzenkneter zuzudosieren. Es ist ferner alternativ möglich, die Wasserzugabe ganz auf die Vakuumzone und/oder den Walzenkneter zu konzentrieren. 



  Vorzugsweise wird die Buttermasse nacheinander durch mehrere Walzenkneter-Sektionen oder -Segmente gedrückt, die jeweils eigene Walzenanordnungen bzw. Walzenpaare aufweisen können. Statt eines Walzenkneters mit mehreren Sektionen können auch mehrere seriell geschaltete, einzelne Walzenkneter Verwendung finden. 



  Vor dem Schnetzeln werden die Butterblöcke so weit angetaut, dass die Butterschnitzel im Butterschnetzler eine für die Wasseraufnahme gut geeignete Temperatur von insbesondere etwa 8 DEG C erreichen. Eine besonders geeignete Temperatur nach dem Antauen ist der Bereich von 6 bis 8 DEG C. 



  Es ist bevorzugt, im Butterschnetzler und/oder in der Vakuumzone und/oder im Walzenkneter mittels geeigneter Dosiereinrichtung(en) einen oder mehrere, feste oder flüssige Zusätze zuzugeben. Als Beispiel derartiger Zusätze werden Salz, Geschmacks-bzw. Aromastoffe, Margarine und Alkoholika genannt. 



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Anlage zum Umarbeiten von tiefgefrorenen, grossen Butterblöcken zu Butter mit gewünschtem Wassergehalt gemäss dem beschriebenen Verfahren, mit:
 - einem Butterschnetzler zum Schnetzeln der aufgetauten Butterblöcke;
 - einem Butterfertiger zum knetenden Bearbeiten der geschnetzelten Butter;
 - einer ersten Butterpumpe zwischen dem Butterschnetzler und dem Butterfertiger;
 - einer Ausformmaschine zum Formen von Butterportionen aus der aus dem Butterfertiger kommenden Butter;
 - einer zweiten Butterpumpe zwischen dem Butterfertiger und der Ausformmaschine; und
 - einer Einrichtung zum Zugeben von Wasser zu der Butter, dadurch gekennzeichnet, dass der Butterschnetzler eine Wasserzudosiereinrichtung aufweist; dass zwischen dem Butterschnetzler und dem Butterfertiger  eine Vakuumzone vorgesehen ist;

   dass als Butterfertiger ein kontinuierlich arbeitender Walzenkneter vorgesehen ist; und dass als erste Butterpumpe eine Verdränger-Butterpumpe vorgesehen ist, die die Butter kontinuierlich unter Druck durch den Walzenkneter fördert. 



  In den Ansprüchen 7 bis 9 sind bevorzugte Ausgestaltungen dieser Anlage angegeben, wobei zu diesen Ausgestaltungsmerkmalen weiter vorn bereits ergänzende Ausführungen gemacht worden sind. 



  Vorzugsweise ist die Verdränger-Butterpumpe eine Zahnradpumpe oder eine Drehflügelpumpe. Ein besonders bevorzugtes Beispiel für eine Drehkolben-Butterpumpe wird nachfolgend noch genauer beschrieben. 



  Vorzugsweise weist der Walzenkneter paarweise angeordnete Walzen auf, die - grob betrachtet - einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt und aussenseitig längs verlaufende Rinnen haben. 



  Der Butterschnetzler kann in horizontaler oder in vertikaler Bauweise ausgeführt sein. 



  Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigt: 
 
   Fig. 1 eine kontinuierlich arbeitende Anlage zum Umarbeiten von Butterblöcken; 
   Fig. 2 eine Hochleistungs-Butterpumpe im schematisierten Querschnitt gemäss A-A oder gemäss C-C in Fig. 1; 
   Fig. 3 einen Walzenkneter im schematisierten Querschnitt gemäss B-B in Fig. 1. 
 



   In Fig. 1 erkennt man einen Butterschnetzler 1 mit einer Wasserzudosiereinrichtung 10, die eine oder mehrere Sprühdüsen 11 aufweisen kann. Der Butterschnetzler 1 arbeitet in einer Butterschneckenwanne 2. Am Ausgang der Butterschneckenwanne 2 sitzt eine Butterpumpe 3, die wie die weiter unten beschriebene Butterpumpe 5 ausgebildet ist. 



  Mit der Butterpumpe 3 lässt sich die Butterschnitzelmasse in eine Vakuumzone 4 fördern, die beispielsweise durch eine geschlossene Butterschneckenwanne verwirklicht sein kann. Zwischen der Vakuumzone 4 und einem mehrere Sektionen oder Segmente aufweisenden Walzenkneter 6 sitzt eine Verdränger-Butterpumpe 5. Der Walzenkneter 6 weist zwei axial in seinem Gehäuse verlaufende Knetwalzen 15 auf (vgl. Fig. 3), die von einem Verstellgetriebemotor 7 angetrieben werden. Jede Sektion des Walzenkneters 6 weist ein eigenes Walzenpaar auf, wobei jedoch die Walzen der Sektionen eine Antriebsverbindung miteinander haben. 



  Es wird eine derartige Anzahl von Walzenknetersektionen gewählt, wie sie bei der geforderten Durchsatzleistung der betreffenden Anlage zur Sicherstellung eines ordnungsgemässen Arbeitsergebnisses erforderlich ist. 



  Am Austritt des Walzenkneters 8 befindet sich eine weitere Butterpumpe 8, mit der die fertig geknetete Buttermasse zu einer nicht eingezeichneten Ausformmaschine oder Ausform- und Verpackungsmaschine gefördert wird. Auch die Butterpumpe 8 kann wie die Butterpumpe 5 ausgebildet sein. 



  Die Ausgangs-Butterblöcke haben normalerweise ein Masse von etwa 25 kg und vor dem Antauen eine Temperatur von etwa -10 DEG C. Die zu produzierenden Butterportionen sind beispielsweise 0,5 kg oder 0,25 kg. 



  Der in Fig. 2 gezeichnete, schematisierte Querschnitt der Verdränger-Butterpumpe 5 nach Art einer Eaton-Pumpe zeigt ein im wesentlichen ovales Gehäuse 12, in dem zwei Drehkolben 13 gegenläufig rotieren. Die Drehkolben 13 haben eine dreiflügelige Querschnittsgestalt mit abgerundeten Flügelenden und konkav eingebuchteten Bereichen zwischen den Flügeln. Die Drehkolben 13 rotieren ohne unmittelbaren, gegenseitigen Kontakt, aber mit stets nur geringem Spalt zwischen sich. Durch die Drehkolbenrotation werden wechselnd kleiner und grössere Räume in der Verdränger-Butterpumpe 5 geschaffen, wodurch die enthaltene Butter unter Druck gefördert wird. Wegen der Geometrie des Gehäuses 12 und der Drehkolben 13 wird ergänzend ausdrücklich auf Fig. 2 verwiesen. 



   Der in Fig. 3 schematisiert gezeichnete Querschnitt des Walzenkneters 6 zeigt ein ovales Gehäuse 14 und die beiden darin übereinander enthaltenen, gegenläufig rotierenden Walzen 15. Die Walzen 15 haben - grob gesprochen - im wesentlichen quadratischen Querschnitt, wobei die Quadratseiten nicht eben sind, sondern axial längs verlaufende Rinnen 16 aufweisen. Wegen der geometrischen Gestalt der Walzen 16 wird ergänzend ausdrücklich auf Fig. 3 verwiesen. 

Claims (10)

1. Verfahren zum Umarbeiten von tiefgefrorenen, grossen Butterblöcken zu Butter mit gewünschtem Wassergehalt, mit folgenden Schritten und unter Zugabe von Wasser: - Schnetzeln der angetauten Butterblöcke in einem Butterschnetzler; - Einbringen der Butterschnetzel in einen Butterfertiger, in dem die Buttermasse knetend bearbeitet wird; - Verbringen der gekneteten Buttermasse in eine Ausformmaschine, in der Butterportionen geformt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser mindestens zum grossen Teil in den Butterschnetzler (1) zudosiert wird, dass die Butterschnitzel danach durch eine Vakuumzone (4) gefördert werden, und dass die Buttermasse danach in einem Walzenkneter (6) knetend bearbeitet wird, während sie mit einer Verdränger-Butterpumpe (5) kontinuierlich unter Druck durch den Walzenkneter (6) gefördert wird.
2.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buttermasse nacheinander durch mehrere Walzenkneter-Sektionen gedrückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vakuumzone (4) und/oder während der Bearbeitung im Walzenkneter (6) weiteres Wasser zudosiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Butterschnetzler (1) und/oder in der Vakuumzone (4) und/oder im Walzenkneter (6) mindestens ein fester oder flüssiger Zusatz zugegeben wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Butterblöcke auf etwa 6 bis 8 DEG C angetaut werden.
6.
Anlage zum Umarbeiten von tiefgefrorenen, grossen Butterblöcken zu Butter mit gewünschtem Wassergehalt gemäss Verfahren nach Anspruch 1, mit: - einem Butterschnetzler zum Schnetzeln der aufgetauten Butterblöcke; - einem Butterfertiger zum knetenden Bearbeiten der geschnetzelten Butter; - einer ersten Butterpumpe zwischen dem Butterschnetzler und dem Butterfertiger; - einer Ausformmaschine zum Formen von Butterportionen aus der aus dem Butterfertiger kommenden Butter; einer zweiten Butterpumpe zwischen dem Butterfertiger und der Ausformmaschine;
und - einer Einrichtung zum Zugeben von Wasser zu Butter, dadurch gekennzeichnet, dass der Butterschnetzler (1) eine Wasserzudosiereinrichtung (10) aufweist, dass zwischen dem Butterschnetzler (1) und dem Butterfertiger eine Vakuumzone (4) vorgesehen ist, dass als Butterfertiger ein kontinuierlich arbeitender Walzenkneter (6) vorgesehen ist; und dass als erste Butterpumpe eine Verdränger-Butterpumpe (5) vorgesehen ist, die die Butter kontinuierlich unter Druck durch den Walzenkneter (6) fördert.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenkneter (6) mehrere Sektionen hintereinander aufweist.
8. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumzone (4) und/oder der Walzenkneter (6) eine Wasserzudosiereinrichtung aufweist.
9.
Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Butterschnetzler (1) und/oder die Vakuumzone (4) und/oder der Walzenkneter (6) eine Dosiereinrichtung zum Zugeben mindestens eines festen oder flüssigen Zusatzes aufweist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenkneter (6) paarweise angeordnete Walzen (15) aufweist, die - grob betrachtet - einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt und aussenseitig längs verlaufende Rinnen (16) haben.
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PCT/EP1989/000500 WO1989010689A1 (fr) 1988-05-06 1989-05-05 Procede et installation pour transformer des mottes de beurre
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