CH676821A5 - - Google Patents

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CH676821A5
CH676821A5 CH370188A CH370188A CH676821A5 CH 676821 A5 CH676821 A5 CH 676821A5 CH 370188 A CH370188 A CH 370188A CH 370188 A CH370188 A CH 370188A CH 676821 A5 CH676821 A5 CH 676821A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plant according
driver
fork
feed station
press
Prior art date
Application number
CH370188A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schaffner
Original Assignee
Schaffner Ag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/30Feeding material to presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/32Discharging presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

1
CH 676 821 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Herstellung von Presskörpern gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Anlagen der eingangs genannten Art sind bekannt, dabei weisen die Beschickvorrichtungen Sauggreifer, Nadelgreifer oder Spiralgreifer auf. Solche Greifer haben jedoch nur einen sehr beschränkten Einsatzbereich, wobei beispielsweise Sauggreifer für poröse Pressmaterialien, wie dies Prepregs sind, nicht geeignet sind. Nadelgreifer sind ebenfalls nur bedingt einsatzfähig, wobei insbesondere bei lockeren und porösen Pressmaterialien schräg angesetzte Nadeln verwendet werden müssen. Dadurch wird einerseits die Vorrichtung sehr kompliziert und andererseits ist eine Beschädigung des Pressmaterials nicht auszuschliessen. Ferner ist ein präzises Ablegen des Pressmaterials in der Formpresse nicht gewährleistet. Ähnliches gilt auch für Spiralgreifer.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage der eingangs genannten Art so auszubilden, dass Pressmaterialien jeglicher Art auf einfachste Weise präzise in der Formpresse abgelegt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, dass der Mitnehmer gabelartig ausgebildet ist, kann er Pressmaterialien der verschiedensten Art, gleichgültig ob diese porös sind oder nicht und ob es sich um Einzelstücke oder Stapel handelt, sicher erfassen und überführen. Die antreibbaren Förderorgane an den Gabelarmen gewährleisten überdies ein exaktes Positionieren des Pressmaterials in der Formpresse.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Anlage sind in den Ansprüchen 2 bis 10 beschrieben.
Das Förderorgan jedes Gabelarmes kann aus einzelnen miteinander verbundenen angetriebenen Rollen bestehen, vorteilhafter ist jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 2. Ein besonders sicheres Ablegen und Fördern des Pressmaterials am Mitnehmer wird durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 3 gewährleistet.
Die Förderorgane der Gabelarme können mit beliebigen Mitteln angetrieben werden, wobei beispielsweise Einzelantriebe mit Schrittschaltmotoren oder ein gemeinsamer Antrieb mit einem solchen Schrittschaltmotor möglich sind/ist. Eine besonders einfache Ausbildung des Antriebes beschreibt jedoch Anspruch 4. Sobald durch die Klemmvorrichtung das Förderorgan des Schlittens fixiert ist, führt das Förderorgan eine Relativbewegung zum Schlitten aus, wenn dieser in Bewegung ist, wodurch gleichzeitig auch die Förderorgane der Gabelarme angetrieben werden. Anfang und Ende des Antriebes des Förderorganes am Schlitten und der Förderorgane an den Gabeiarmen können durch Endschalter am Maschinengestell einfach eingestelltwerden.
Besonders zweckmässig ist es, wenn die Beschickvorrichtung gemäss Anspruch 5 mit der Entnahmevorrichtung kombiniert ist, so dass das Einbringen von Pressmaterial in die Formpresse und das Entnehmen des fertigen Presskörpers gleichzeitig erfolgen können. Eine besonders zweckmässige Ausgestaltung der. Entnahmevorrichtung beschreibt Anspruch 6.
Grundsätzlich ist es möglich, den Mitnehmer und damit die Gabelarme heb- und senkbar zu gestalten. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 7. Insbesondere bei Verwendung der Anlage zur Verarbeitung von Prepreg aus armierten Kunststoffen nach Anspruch 9 ist eine Ausgestaltung nach Anspruch 8 zweckmässig, da dann die zur Verarbeitung kommende Menge an Prepreg genauestens dosiert und positioniert werden kann. Insbesondere zur Entfernung eingeschlossener Luft im Pressmaterial ist eine Ausgestaltung nach Anspruch 10 von Vorteil.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 eine Anlage in Seitenansicht und im Schnitt l-l der Fig. 2;
Fig. 2 die Anlage in Ansicht l-i der Fig. 1 auf die Vorlegestation;
Fig. 3 eine erste Ausbildung des Gabelarmes im Vertikalschnitt; und
Fig. 4 eine zweite Ausbildung des Gabelarmes im Vertikalschnitt.
Die in den Figuren dargestellte Anlage zur Herstellung von Presskörpern enthält eine Vorlegestation 2 für Pressmaterial 4, das mittels einer Beschickvorrichtung 6 einer Formpresse 8 zugeführt wird. Eine Entnahmevorrichtung 10 dient zum Überführen des Presskörpers aus der Formpresse 8 an eine Abführstation 12, auf der der Presskörper auf einem Förderband 14 abgelegt und abtransportiert wird.
Die Beschickvorrichtung 6 weist einen gabelartig ausgebildeten Mitnehmer 16 auf, der an einem Schlitten 18 befestigt ist, der aus Längsträgern 20, Querträgern 22 und einem Zwischenträger 24 gebildet ist. Der Schlitten 18 enthält seitliche Laufrollen 26, die in Schienen 28, 30 an ortsfesten Trägern 32 geführt sind. Angetrieben wird der Schütten durch einen Motor 34, der ein Zahnrad 36 treibt, welches mit einer Zahnstange 38 am Schlitten 18 kämmt. Der Bewegungsablauf des Schlittens 18 kann mittels nicht näher dargestellter Endschalter gesteuert und festgelegt werden.
Der gabelartige Mitnehmer 16 weist mehrere Gabelarme 42 auf, die an einem Querbalken 44 befestigt sind, der seinerseits über Vertikalträger 46 am Schlitten 18 befestigt ist. Die einzelnen Gabelarme 42 verjüngen sich nach vorne und sind mit Förderorganen 48 versehen, welche dann angetrieben werden, wenn das Pressmaterial 4 in der Formpresse 8 an der Unterform 50 abgelegt werden soll. Das Förderorgan 48 enthält gemäss dem Beispiel der Figur 3 eine in der Vertikalebene umlaufende Getriebekette 48a, die an Führungsleisten 52 aus gleitfähigem Kunststoff, beispielsweise Polyacetal-Kunst-stoff (Delrin R), am Gabelarm 42 geführt ist. Auf der Rückseite des Gabelarmes 42 ist die Getriebe5
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kette 48a über ein Treibrad 54 geführt und angetrieben.
Die Treibräder 54 sämtlicher Gabelarme 42 sind an einer gemeinsamen Welle 56 befestigt, die mittels eines Kettengetriebes 58 mit einer weiteren Welle 60 antriebsmässig gekoppelt ist. Diese Welle 60 steht mit einem umlaufenden Förderorgan 62, beispielsweise einem Zahnriemen in Verbindung, das ein Trum 64 aufweist, welches über den ganzen Verschiebeweg des Schlittens 18 reicht und parallel dazu ausgerichtet ist. Mit diesem Trum 64 wirkt eine ortsfeste Klemmvorrichtung 66 zusammen, die einen feststehenden Backen 68 und einen mittels eines Antriebsorganes 70 betätigbaren Backen 72 aufweist. Die Klemmvorrichtung ist am ortsfesten Träger 32 befestigt. Bei geöffneter Klemmvorrichtung 66 läuft das Trum 64 des Förderorganes 62 ungehindert durch und bewirkt keinen Antrieb der Förderorgane 48 der Gabelarme 42. Bei aktivierter Klemmvorrichtung 66 halten jedoch die Backen 68, 72 das Trum 64 des Förderorganes 62 fest, wodurch beim Verfahren des Schlittens 18 das Förderorgan 62 eine Relativbewegung synchron zum Schlitten 18 ausführt und dadurch die Förderorgane 48 der Gabelarme 42 in exakter Synchronisation mit der Schlittenbewegung antreibt. Nicht näher dargestellte bekannte Endschalter dienen zur Steuerung des Verschiebeweges des Schlittens 18 sowie der Steuerung der Klemmvorrichtung 66.
Am Schlitten 18 ist weiter die Entnahmevorrichtung 10 angeordnet. Hierzu ist an dem Zwischenträger 24 ein Kolben/Zylinder-Aggregat 74 befestigt, dass an seiner Kolbenstange 76 einen Mitnehmerkopf 78 trägt, der mit Saugnäpfen 80 ausgerüstet ist. Der Mitnehmerkopf 78 dient zur Entnahme des fertigen Presskörpers von der Unterform 50 und Überführung an die Abführstation, wo der Presskörper auf dem Förderband 14 abgelegt wird.
Die Vorlegestation 2 enthält eine Auflage 82 in Form von vertikalen Stegen 84, die parallel und auf Lücke zu den Gabelarmen 42 ausgerichtet sind. So können die Gabelarme 42 zwischen die Stege 84 der Auflage 82 eingreifen. Die Vorlegestation 2 ist in nicht näher dargestellter Weise als Waage ausgestaltet und mittels einer Hebevorrichtung 86 auf-und abhebbar, so dass das auf der Auflage 82 liegende Pressmaterial 4 bei eingefahrenen Gabelarmen 42 auf diesen abgelegt wird.
Die Figur 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gabelarmes, bei dem das Förderorgan als Zahnriemen 48b ausgestaltet ist, wobei der Zahnriemen sowohl auf der Unterseite wie auf der Oberseite Zähne 88, 90 aufweist. Der doppelseitige Zahnriemen 48b ist in einer U-förmigen Führung 92 geführt, die ebenfalls aus einem gleitfähigen Werkstoff, wie beispielsweise Delrin® gebildet ist. Die unteren Zähne 88 wirken wiederum mit einem entsprechenden, nicht näher dargestellten Treibrad zusammen, während die oberen Zähne 90 einen verbesserten rutschfesten Halt für das aufgenommene Pressmaterial 4 bilden.
Es sind noch zahlreiche Ausgestaltungen der Anlage denkbar. Insbesondere ist es möglich, über dem Mitnehmer ein vorzugsweise ebenfalls gabelartiges Pressglied anzuordnen, welches gegen den Mitnehmer wirkt und aufgenommenes Pressmaterial, insbesondere Prepreg zusammenpresst, um es wenigstens teilweise zu entlüften.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Anlage zur Herstellung von Presskörpern, mit einer Formpresse (8), der eine Beschickvorrichtung (6) zugeordnet ist, die von einer Vorlegestation (2) Pressmaterial (4) in die Formpresse (8) überführt, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickvorrichtung (6) einen gabelartigen Mitnehmer (16) aufweist, wobei die einzelnen Gabelarme (42) jeweils an der Oberseite ein zum Abgeben des Pressmaterials (4) antreibbares Förderorgan (48, 48a, 48b) aufweisen und zwischen die Stege (84) einer rostartigen Auflage (82) der Vorlegestation (2) ein- und ausfahrbar sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderorgan (48) jedes Gabelarmes (42) eine in einer Vertikalebene umlaufende Getriebekette (48a) aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderorgan (48) jedes Gabelarmes (42) einen in einer Vertikalebene umlaufenden Zahnriemen (48b) aufweist, der vorzugsweise doppelseitig verzahnt ist.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (16) an einem Schlitten (18) befestigt ist, an dem "ein umlaufendes, mit den Förderorganen (48, 48a, 48b) der Gabelarme (42) antriebsmässig verbundenes Förderorgan (62) angeordnet ist, welches ein parallel zum und über den ganzen Verschiebeweg des Schlittens (18) verlaufendes Trum (64) aufweist, das mit einer ortsfesten Klemmvorrichtung (66) zusammenwirkt.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickvorrichtung (6) mit einer Entnahmevorrichtung (10) zum Überführen des Presskörpers von der Formpresse (8) zu einer Abführstation (12) kombiniert ist, die synchron miteinander verfahrbar sind, derart, dass die Entnahmevorrichtung (10) den Presskörper aus der Formpresse (8) entnimmt, während der Mitnehmer (16) an der Vorlegestation (2) Pressmaterial (4) aufnimmt.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmevorrichtung (10) einen absenkbaren Mitnehmerkopf (78) aufweist.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (82) der Vorlegestation (2) absenkbar ausgebildet ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorlegestation (2) als Waage ausgebildet ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Verarbeitung von faserverstärktem Kunststoff ausgebildet ist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Mitnehmer (16) ein vorzugsweise gabelartig ausgebildetes Pressglied angeordnet ist, welches gegen den Mitnehmer pressbar angeordnet ist.
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DE19883840502 DE3840502A1 (de) 1988-10-04 1988-12-01 Anlage zur herstellung von presskoerpern

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CH370188A CH676821A5 (de) 1988-10-04 1988-10-04

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Families Citing this family (1)

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DE3840502A1 (de) 1990-04-05

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