CH677252A5 - - Google Patents
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Description
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CH 677 252 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassadenverkleidung, bestehend aus mehreren Fassaden-eiementen, die einen aus wärmegedämmten Verbundprofilen gefertigten, eine Isolierverglasung umschließenden Rahmen aufweisen, wobei die Isolierverglasung durch mindestens zwei parallel und mit Abstand zueinander verlaufende, mittels im Randbereich durch Kleb- und Dichtungsstoffe über ein Abstandsprofil verbundene Scheiben gebildet ist und die der Bauwerksseite abgewandte äußere Scheibe mit ihren Randbereichen umlaufend die benachbarte, innenliegende Scheibe überragt und der überragende Bereich jeweils durch Kleb- und/oder Dichtungsstoffe mit dem außenliegenden Metallprofil des Rahmens verbunden ist und die Rahmen der Fassadenelemente an vertikal verlaufenden Pfosten- und horizontal sich erstreckenden Sprossenprofilen befestigt sind und zwischen den Fassadenelementen einerseits und den Pfosten- und Sprossenprofilen andererseits an den Pfosten- und Sprossenprofilen verankerte Dichtungsleisten vorgesehen sind, an denen Dichtungsstege der Rahmen der Fassadenelemente anliegen.
Eine derartige Fassadenverkleidung für ein Bauwerk ist Gegenstand der nicht vorveröffentlichten deutschen Patentanmeldung P 3 626194.7.
Bei dieser Fassadenverkleidung sind die zwischen den Pfosten- und Sprossenprofilen einerseits und den Rahmen der Fassadenelemente andererseits vorgesehenen Dichtungen ausschließlich als Lippendichtungen ausgebildet, deren Dichtungsflächen unterschiedlich gerichtet sind, so daß die parallel zur Scheibenebene wirkenden Montageun-genauigkeiten und Fertigungstoleranzen der Einzelteile die DÏGhtwirkung beeinträchtigen.
Die im Bereich der Seitenwandungen der Pfostenprofile und der Sprossenprofile vorgesehenen Lip-pendichtungen nach der deutschen Patentanmeldung P 3 626 194.7 sind so angeordnet, daß die innenliegenden Metallprofile der Rahmen der Fassa-denelemente mit ihren außenliegenden Begrenzungsflächen mit den äußeren Begrenzungsflächen der Pfosten- und der Sprossenprofile fluchten, so daß die Rahmen zusammen mit den Pfosten- und Sprossenprofilen eine relativ große Bautiefe bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fassadenverkleidung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß Montageungenauigkeiten und Fertigungstoleranzen, die in der Glasebene wirken, die Dichtungen zwischen den Fassadenelementen und den Pfosten- und Sprossenprofilen nicht beeinträchtigen können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Dichtungsstege der Rahmen der Fassadenelemente praltel zu der scheibenparallelen Mittelebene der Isolierverglasung verlaufen.
Bei der erfindungsgemäßen Fassadenverkleidung sind die Dichtungsflächen zwischen den Fassadenelementen und den Pfosten- und Sprossen-profiien gleichgerichtet, so daß die in Richtung dieser Flächen sich auswirkenden Montageungenauigkeiten und Fertigungstoleranzen die Dichtwirkung nicht beeinträchtigen können.
Von den Dichtungen müssen die senkrecht zur Scheibenebene wirkenden Fertigungstoleranzen der Einzelteile aufgenommen werden, die werksseitig eng gehalten werden können.
Sämtliche Dichtungen, die zwischen den Fassadenelementen und den Pfosten- und Sprossenprofilen vorgesehen sind, werden bei der erfindungsgemäßen Konstruktion an den Pfosten» und Sprossenprofilen befestigt, und zwar vor dem Einsetzen der Fassadenelemente.
Ein nachträgliches Einbringen eines Dichtungsprofils, wie das zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen beim Gegenstand der Patentanmeldung P 3 625 194.7 einzusteckende Dichtungsprofil, das die Nut zwischen zwei benachbarten Fassadenelementen verschließt, entfällt bei der erfindungsgemäßen Fassadenverkleidung.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform weist die erfindungsgemässe Fassadenverkleidung vertikale Pfostenprofile und horizontale Sprossenprofile auf, die an der Außenseite T-förmig ausgebildet sind, mit einem mit Verankerungsnuten für Blockdichtungsleisten ausgerüsteten Wandungssteg und einem Mittelsteg versehen sind, der am vorderen Ende zwei parallel zueinander verlaufende Verankerungsnuten für die mit Dichtlippen ausgestattete Dichtungsleisten trägt.
Eine gedrängte Gesamtkonstruktion ergibt sich, wenn das innenliegende Metallprofil des jeweiligen Rahmens im Querschnitt L-förmig gestaltet ist und einen scheibenparallelen Schenkel und parallel zum Pfosten- oder Sprossenprofil verlaufenden Schenkel aufweist.
Weitere Merkmale von Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und der folgenden Beschreibung vorteilhafter Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilansicht der Fassadenverkleidung im Bereich eines Pfostenprofils im Horizontalschnitt,
Fig. 2 eine Teilansicht der Fassadenverkleidung, und zwar einen Vertikalschnitt im Bereich eines Sprossenprofils,
Fig. 3 eine Abwandlungsform zu der Ausführung nach der Fig. 2 sowie
Fig. 4 eine Stoßverbindung zwischen einem im Schnitt dargestellten Pfostenprofil und einem im Aufriß gezeichneten Sprossenprofil sowie die Schnittdarstellung des Sprossenprofils längs der Linie IV—IV.
Die Fassadenverkleidung weist eine durch vertikale Pfostenprofile 1 und durch horizontale Sprossenprofile 2 gebildete Tragkonstruktion für Fässadenelemente 3 auf, die in die durch Pfosten- und Sprossenprofile begrenzten rechteckigen Felder eingesetzt werden.
Die Fassadenelemente können als Festvergla-sungen oder als zu öffnende Flügel ausgebildet sein.
Die Pfostenprofile 1 und die Sprossenprofile 2 sind an der Außenseite T-förmig ausgebildet und
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weisen einen Wandungssteg 4 bzw. 5 auf, der mit Verankerungsnuten 6 bzw. 7 für Blockdichtungsleisten 8 bzw. 9 ausgerüstet ist. Von diesem Wandungssteg erstreckt sich ein Mittelsteg 10 bzw. 11 nach außen. Dieser Mitteisteg weist am vorderen Ende zwei parallel zueinander verlaufende Verankerungsnuten 12, 13 auf, die den Befestigungsteil von Dichtungsleisten 14 aufnehmen, die mit Dichtlippen 15 ausgerüstet sind.
Den Blockdichtungsleisten 8 bzw. 9 sind Dichtungsstege 16 der innenliegenden Metallpröfile 17 der Fassadenelemente 3 zugeordnet. Mit den Dichtlippen 15 der Dichtungsleisten 14 arbeiten Dichtungsstege 18 der außenliegenden Metallprofile 19 der Fassadenelemente zusammen. Diese Dichtungsstege 16, 18 verlaufen parallel zu der scheibenparallelen Mittelebene 20 der Isolierverglasung
21 der Fassadenelemente 3.
Der Mittelsteg 11 des Sprossenprofils 2 ist gegenüber dem Mittelsteg 10 des Pfostenprofils 1 um die Höhe der Verankerungsnut 6 für die Blockdichtungsleiste 8 verkürzt. Hierdurch besteht die Möglichkeit, wie in der Fig. 4 dargestellt, bei einer Stoßverbindung zwischen einem Pfostenprofil 1 und einem Sprossenprofil 2 nach der Ausklinkung des Sprossenprofils bis unterhalb der Wandung 5 diese Wandung 5 auf die Verankerungsnut 6 des Pfostenprofils 1 aufzulagern und das Sprossenprofil mit dem Pfostenprofil zu verbinden.
Die Blockdichtungsleisten 9 der Sprossenprofile weisen ein um die Höhe der Verankerungsnut 6 geringere Bauhöhe als die Blockdichtungsleisten 8 der Pfostenprofile auf.
In dem dargestellen Ausführungsbeispiel sind die vertikalen Pfostenprofile 1 mit einer Innenkammer
22 ausgerüstet. In den Seitenwandungen 23 sind anschließend am vorderen Wandungssteg 4 Aufnahmenuten 24 für Befestigungsbeschläge und/oder Betätigungsbeschläge vorgesehen.
Das innenliegende Metallprofil 17 des den Rahmen eines jeden Fassadenelements bildenden Verbundprofils erstreckt sich ebenfalls über den Bereich der Aufnahmenut 24 des Pfostenprofils und ist ebenfalls mit einer Aufnahmenut 25 für Beschläge ausgestattet.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das innenliegende Metallprofil 17 des jeweiligen Rahmens im Querschnitt L-förmig ausgebildet und weist einen scheibenparallelen Schenkel 26 und parallel zum Pfosten- oder Sprossenprofil sich erstreckenden Schenkel 27 auf.
Das L-förmige Metallprofil 17 ist in dem Ausführungsbeispiel als Hohlprofil ausgebildet.
Der scheibenparallele Schenkel 26 trägt einen Haltesteg 28, der mit dem Metallprofil einstückig ist und zur Festlegung einer Kederdichtung 29 dient, die auf den Haltesteg geschoben wird.
Zuvor wird ein Stützsteg 30 des an der Außenseite des Fassadenelements vorgesehenen Metallprofils 19 in eine zum Außenrand der Isolierglasscheibe geöffnete Nut 31 eingeführt, die durch Stege 32 eines Abstandsprofils 33 begrenzt wird, das zwischen den beiden Glasscheiben 34 und 35 angeordnet ist, die die Isolierverglasung eines Fassadenelements bilden. Der Stützsteg 30 und die Stege 32,
die die Nut 31 begrenzen, weisten Rastnocken auf, durch die die Lage des Stützsteges in der Nut 31 fixiert wird.
Die die Nut 31 begrenzenden Stege 32 werden über einen Klebstoff 36 mit den Innenseiten der Glasscheiben 34 und 35 verbunden. Zwischen der Außenwandung des Metallprofils 19 und dem das Außenprofil weitgehend abdeckenden Rand der Scheibe 34 ist entweder Klebstoff oder Versiegelungsmasse 37 vorgesehen.
Nach dem Einsetzen der Kederdichtung 29 braucht das Abbinden des Klebstoffes bzw. der Versiegelungsmasse nicht abgewartet zu werden. Das Fassadenelement 3 kann weiter gehandhabt und in die Rahmenfelder der Tragkonstruktion eingesetzt werden.
Zwischen dem Metallprofil 17 und dem Metallprofil 19 ist ein Isolierstab 38 angeordnet, dessen Längsränder in durch Metallstege 39 und 40 bzw. 41 und 32 begrenzte Aufnahmen kraftschlüssig und ggf. formschlüssig festgelegt sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist das an der Außenseite angeordnete Metailpro-fil 19 als Hohlkammerprofil ausgebildet. Der Stützsteg 30 dieses Metallprofils fluchtet mit der Außenwandung 43, die mit der Innenseite des Außenrandes der äußeren Glasscheibe 34 durch einen Klebstoff oder durch Siegelmasse verbunden ist.
An der innenliegenden Wandung 44 des Metallprofils ist die durch Metallstege 41, 42 begrenzte Aufnahme für den Längsrand eines Isolierstabes 38 vorgesehen. Fluchtend mit der Wandung 44 ist der Dichtungssteg 18.
In der Fig. 3 ist eine Abwandlung der Ausführung nach der Fig. 2 aufgezeigt, bei der an das Metallaußenprofil 45 des jeweiligen Verbundrahmens ein im Querschnitt winkelförmiges Profil 46 angeschraubt ist. Die Längsachse der Befestigungsschrauben fällt mit der dargestellten Mittellinie 47 zusammen. Das winkelförmige Profil 46 weist einen Schenkel 48 auf, der sich am Rand der Außenscheibe 34 über ein Dichtungsprofil 49 abstützt.
Claims (12)
1. Fassadenverkleidung, bestehend aus mehreren Fassadenelementen, die einen aus wärmegedämmten Verbundprofilen gefertigten, eine Isolierverglasung umschließenden Rahmen aufweisen, wobei die Isolierverglasung durch mindestens zwei parallel und mit Abstand zueinander verlaufende, mittels im Randbereich durch Kleb- und Dichtungsstoffe über ein Abstandsprofil verbundene Scheiben gebildet ist und die der Bauwerksseite abgewandte äußere Scheibe mit ihren Randbereichen umlaufend die benachbarte, innenliegende Scheibe überragt und der überragende Bereich jeweils durch Kleb- und/oder Dichtungsstoffe mit dem außenliegenden Metallprofil des Rahmens verbunden ist und die Rahmen der Fassadenelemente an vertikal verlaufenden Pfosten- und horizontal sich erstreckenden Sprossenprofilen befestigt sind und zwischen den Fassadenelementen einerseits und den Pfosten- und Sprossenprofilen andererseits an den Pfosten- und Sprossenprofilen verankerte
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Dichtungsleisten vorgesehen sind, an denen Dichtungsstege der Rahmen der Fassadenelemente anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstege (16,18) parallel zu der scheibenparallelen Mittelebene (20) der Isolierverglasung (21) verlaufen.
2. Fassadenverkteidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Pfostenprofite (1) und die horizontalen Sprossenprofile (2) an der Außenseite T-förmig ausgebildet sind, einen mit Verankerungsnuten (6, 7) für Blockdichtungslei-sten (8, 9) ausgerüsteten Wandungssteg (4, 5) und einen Mittellsteg (10, 11) aufweisen, der am vorderen Ende zwei parallel zueinander verlaufende Verankerungsnuten (12, 13) für die mit Dichtlippen (15) ausgestattete Dichtungsleisten (14) trägt.
3. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Pfostenprofil (1) eine Innenkammer (22) aufweist und in den Seitenwandungen (23) anschließend am vorderen Wandungssteg (4) Aufnahmenuten (24) für Befestigungsbeschläge und/oder Betätigungsbeschläge vorgesehen sind.
4. Fassadenverkleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innenliegende Metaltprofil (17) des den Rahmen bildenden Verbundprofils sich über den Bereich der Aufnahmenut (24) des Pfostenprofits (1) erstreckt und ebenfalls mit einer Aufnähmenut (25) für Beschläge versehen ist.
5. Fassadenverkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innenliegende Metallprofit (17) des jeweiligen Rahmens im Querschnitt L-förmig gestaltet ist und einen scheibenparallelen Schenkel (26) sowie einen parallel zum Pfosten oder Sprossenprofil verlaufenden Schenkel (27) aufweist.
6. Fassadenverkleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das L-förmige Metallprofil (17) als Hohlkammerprofil ausgebildet ist.
7. Fassadenverkteidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem innenliegenden Metaliprofil (17) und der an der Innenseite der Isolierverglasung vorgesehenen Scheibe (35) eine auf einen Haltesteg (28) des Metallprofils schîebbare Kederdichtung (29) angeordnet ist.
8. Fassadenverkteidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltesteg (28) einstückig mit dem scheibenparallelen Schenkel (26) des L-förmigen Metallprofils (17) ist, an dem femer eine durch Metallstege (39, 40) begrenzte Aufnahme für einen Längsrand eines Isolierstabes (38) vorgesehen ist, in der der Längsrand kraftschlüssig oder kraft- und formschlüssig festgelegt ist.
9. Fassadenverkteidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen zwei Glasscheiben (34, 35) angeordnete Abstandsprofil (33) eine zum Aussenrand der Isolierglasscheibe geöffnete Nut (31) zur Aufnahme eines Stützsteges (30) des an der Außenseite des Fassadenelements (3) vorgesehenen Metallprofils (19) des Verbundrahmens aufweist und der Stützsteg (30) und die Nutwandungen mit Rastnocken ausgerüstet sind.
10. Fassadenverkteidung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Außenseite angeordnete Metallprofil (19) als Hohlkammerprofil ausgebildet ist, eine mit dem Stützsteg (30) fluchtende Wandung mit der Innenseite des Außenrandes der äußeren Glasscheibe (34) durch einen Kleber oder eine Siegelmasse verbunden ist und an der innenliegenden Wandung (44) des Metallprofils eine durch Metallstege (41, 42) begrenzte Aufnahme für einen Isolierstab (38) vorgesehen und einer (18) der Dichtungsstege (16,18) angeordnet ist
11. Fassadenverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (11) des Sprossenprofils (2) gegenüber dem Mittelsteg (10) des Pfostenprofils (1) um die Höhe der Verankerungsnut (6) für die Blockdichtungsleiste (8) des Pfostenprofils verkürzt ist, im Stoßverbindungsbereich das Sprossenprofil bis zum äußeren Wandungssteg (5) ausgeklinkt ist und der Wandungssteg (5) auf der Verankerungsnut (16) aufliegt und die Blockdichtungsleiste (9) des Sprossenprofiles (2) eine geringere Bauhöhe aufweisen als die Blockdichtungsleiste (8) des Pfostenprofiles (1).
12. Fassadenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an das Metallaußenprofil (45) des jeweiligen Rahmens ein im Querschnitt winkelförmiges Profil (46) angeschraubt ist, das einen am Rand der Außenscheibe (34) anliegenden, über ein Dichtungsprofil (49) sich abstützenden Schenkel aufweist.
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