CH677786A5 - - Google Patents

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CH677786A5
CH677786A5 CH1408/89A CH140889A CH677786A5 CH 677786 A5 CH677786 A5 CH 677786A5 CH 1408/89 A CH1408/89 A CH 1408/89A CH 140889 A CH140889 A CH 140889A CH 677786 A5 CH677786 A5 CH 677786A5
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nitrite
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urea
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CH1408/89A
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Gerhard Gutekunst
Waldemar Mzyk
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Wieland Edelmetalle
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Description

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CH677786 A5
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Beschreibung
Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Behandlung nitrithaltiger Abwässer und Konzentrate umfassend die Reduktion des Nitrits mit Harnstoff im sauren Medium.
Wie bei Hartinger, Taschenbuch der Abwasserbehandlung, Kart Hanser Verlag, ausgeführt wird, (vgl. dort Seite 105) gehört die Nitritentgiftung bisher zu den wenig systematisch untersuchten Arten der Abwasserbehandlung. Dies hing wohl damit zusammen, dass der für die Einleitung in ein Gewässer angesetzte Grenzwert in der Praxis bisher kaum überschritten wurde. Mit Inkrafttreten einer neuen Abwasserverordnung und den damit verbundenen strengeren Grenzwerten wird aber auch die Nitritentgiftung zu einem vorrangigen Problem.
Nitrit entsteht in grösseren Mengen beim Härten, bei der spanenden Fertigung und beim Schwarzfärben von Stahlteilen bzw. ganz allgemein dann, wenn mit Salpetersäure gearbeitet wird beim Auswaschen der dort entstehenden Gase.
Bei der Behandlung nitrithaltiger Abwässer kommen die Oxidation zum Nitrat und die Reduktion zum Stickstoff zur Anwendung.
Die oxidative Nitritentgiftung kann mittels Natri-umhypochlorid oder Wasserstoffperoxid erfolgen. Ein Vorteil dieser Reaktionen besteht darin, dass sie bei pH-Werten um 4 hinreichend schnell verlaufen. Diese Reaktionen weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie umweltbelastend sind, weil das Nitrit zum Nitrat oxidiert wird und die Nitratbelastung des Grundwassers, z.B. durch die Landwirtschaft, ohnehin problematisch ist. Ausserdem werden bei beiden Reaktionen beim Ansäuern nitrose Gase freigesetzt, die abgesaugt und einer Abiuftbehandiung unterzogen werden müssen. Weiterhin muss bei diesen Methoden zunächst angesäuert und anschliessend wieder neutralisiert werden. Der Vorteil der Reaktion mit Natriumhypochlorid besteht darin, dass diese mittels Redoxpotentiairnessung verfolgt und gesteuert werden kann, und das Natriumhypochlorid relativ preiswert ist. Es wirkt jedoch nicht selektiv, d.h. alte oxidierbaren Bestandteile werden mitoxidiert. Dabei werden vor allem chlorierbare organische Verbindungen chloriert, da freies Chlor verfügbar ist Ausserdem kommt es zur Emission von Chlorgas, so dass Gaswäscher erforderlich sind. Zudem kommt es zu einer unerwünscht starken Aufsalzung des Abwassers.
Wasserstoffperoxid^ seinerseits ist wieder relativ teuer und ein Überschuss von Wasserstoffperoxid verursacht bei den nachfolgenden Behandlungsschritten Probleme. So wird bei dieser Reaktion das Chrom, falls vorhanden, zum Chromat oxidiert und muss dementsprechend wieder reduziert werden. Schon Spuren verschiedener Verunreinigungen können zur katalytischen Zersetzung von Wasserstoffperoxid führen und verursachen starke Gasentwicklungen.
Demgegenüber weist die reduktive Entgiftung von Nitriten den Vorteil auf, dass kein umweltbelastendes Nitrat, sondern Stickstoff entsteht.
Bei der Verwendung von Amidosulfonsäure wird ab pH-Werten < 4 eine sehr schnelle und selektive
Reaktion erreicht. Um eine zu starke Entwicklung nitroser Gase und damit eine Gaswäsche zu vermei* den, muss der pH-Wert jedoch kontrolliert werden, da Säure frei wird. Der Nachteil bei der Verwendung von Amidosulfonsäure besteht darin, dass diese teuer ist, dass eine Aufsalzung herbeigeführt wird und damit ein Sulfatproblem entsteht, so dass die Sulfatgrenzwerte in der Praxis nicht einhaltbar sind. Darüber hinaus entstehen zusätzliche Kosten für die Neutralisation der freiwerdenden Säure. Die Reaktion kann ausserdem über Redoxpotentialmessungen nicht verfolgt werden.
Die Nitritentgiftung durch Reduktion mit Hilfe von Harnstoff ist an sich seit langem bekannt und wird auch bei Hartinger, Seite 107 beschrieben. Bei der herkömmlichen Vorgehensweise ist diese Reduktion jedoch bei pH-Werten > 3, bei weichen noch ohne starke Entwicklung nitroser Gase gearbeitet werden kann, viel zu langsam. Bei Hartinger wird darauf hingewiesen, dass die Reaktion erst bei pH-Werten unter 3 bei normaler Temperatur verläuft.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe unter Wahrung der grundsätzlichen Vorteile einer Nitritentgiftung durch Reduktion eine wirkungsvolle und schnelle, umweltschonende und vor allem kostengünstige Nitritentgiftung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren, welches sich dadurch auszeichnet, dass eine stark saure Harnstofflösung vorgelegt und über einen Rohrreaktor umgewälzt wird, und dass in den Rohrreaktor das zu behandelnde, nitrithaltige Abwasser injiziert wird.
Durch das stark saure Medium enstehen zwar intermediär nitrose Gase, welche jedoch dem eriin-dungsgemäss vorgesehenen Rohrreaktor nicht entweichen können und zur Weiterreaktion gezwungen werden, so dass den Rohrreaktor letztendlich nur die Gase Stickstoff und Kohlendioxid verlassen und durch die Hamstofflösung ins Freie gelangen. Demnach entstehen also keinerlei giftige Gase und eine kostenaufwendige GaswäsGhe ist entbehrlich. Eine Aufsalzung der Lösung wird vermieden, ja es wird sogar eine Entsalzung erreicht. Der eingesetzte Harnstoff ist sehr billig und umweltunbedenklich. Durch die entstehende Reaktionswärme wird die Reaktion noch beschleunigt. Wenn es auf diese Weise gelingt Temperaturen über 40°C einzustellen, ist auch eine Ammoniumentgiftung bis zu 50 mg/1 möglich.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens in Bezug auf die Sicherheit der Durchführung gegenüber den oben erwähnten Verfahren besteht darin, dass durch eine erfindungsgemässe Untersuchungseinrichtung die Überdosierung von gefährlichen Reaktionen hervorrufenden Reak-tionspartnem ausgeschlossen wird.
Vorzugsweise beträgt der pH-Wert der Harnstofflösung <2. Die Einstellung dieses pH-Wertes kann günstigerweise mit Altsäure über eine pH-Elektrode gesteuert erfolgen. Altsäure entsteht in vielen Betrieben, bei welchen auch nitrithaltige Abwässer auftreten. Da diese Altsäure bei der Reaktion verbraucht wird, wird durch das erfindungsge-
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masse Vorgehen der zusätzliche Vorteil der Neutralisierung dieser Altsäure erreicht.
Vorteilhafterweise ist weiterhin vorgesehen, dass der Nitritgehalt des umgewälzten Mediums gemessen und in Abhängigkeit hiervon die Harnstoffdosierung in das Reaktionsmedium gesteuert wird, und zwar insbesondere so, dass die Harnstoffdosierung etwa proportional zu der gemessenen Nitritkonzentration erfolgt.
Die Messung des Nitritgehalts erfolgt über eine Probenentnahme, z.B. über eine Zweigleitung, da eine Verfolgung der Harnstoffreaktion über Redoxpotentialmessungen nicht möglich ist. Gleichwohl wird durch das erfindungsgemässe Vorgehen eine automatische Steuerung des Verfahrens ermöglicht.
Vorteilhafterweise ist zur Bestimmung des Nitritgehaltes vorgesehen, dass ein bestimmtes Probenvolumen des zu untersuchenden Mediums in einen Probenbehälter dosiert wird, dass dann ein mit dem Nitrit unter Gasentwicklung reagierendes Reagenz zugeführt wird, und dass anschliessend die sich aufgrund der Gasentwicklung und Verdrängung des flüssigen Mediums über eine Überlaufleitung ergebende Niveauänderung bestimmt wird.
Das Messprinzip besteht also darin, dass die Gasentwicklung und die daraus resultierende Flüssigkeitsverdrängung als Indikator dafür herangezogen wird, ob bzw. welche Menge an Nitrit noch vorhanden ist. Zur Erzielung eines vollautomatischen Betriebes ist vorzugsweise vorgesehen, dass der Probenbehälter in eine Zweigleitung der Umwälzleitung eingeschaltet ist, dass zur Durchführung einer Messung der Zufluss unterbrochen und das Reagenz zudosiert wird, und dass nach einer Messung der Zufluss wieder geöffnet wird.
Auf diese Weise wird sichergestellt, dass in dem Probenbehälter sich ständig frisches Medium befindet, welches den Zustand in dem Behandlungsbehälter wiederspiegelt.
Vorteilhafterweise wird das Öffnen und Schiies-sen des Zuflusses in den Probenbehälter in periodi* sehen Abständen von einer Schaltuhr gesteuert. Auf diese Weise lässt sich zwar keine kontinuierliche Überwachung wie bei einer Redoxpotentialmessung, aber doch immerhin eine quasi-kontinuierliche Messung mit einer für den Anwendungsfall ausreichenden Genauigkeit erzielen.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung, insbesondere zur Durchführung des erfindungsge-mässen Verfahrens, welche sich auszeichnet durch einen Behandlungsbehälter, einen Vorratsbehälter für Harnstoff mit einer in den Behandlungsbehälter führenden Dosierleitung, einen Vorratsbehälter für Säure mit einer in den Behandlungsbehälter führenden Dosierleitung, eine aus dem Behandlungsbehälter heraus und in diesen hineinführende Umwälzleitung mit einer Umwälzpumpe, einen in dem Behandlungsbehälter verlaufenden Rohrreaktor, in welchen die Umwälzleitung mündet, einen Vorratsbehälter für das nitrithaltige Abwasser und eine von diesem in das stromaufwärts gelegene Ende des Rohrreaktors mündende Dosierleitung.
In dem danach vorgesehenen Rohrreaktor erfolgt die Reduktion des Nitrits mit Hilfe des Harnstoffes, wobei - wie vorstehend bereits beschrieben - die dabei zunächst entstehenden nitrosen Gase in dem Rohrreaktor weiterreagieren, so dass am Ende des Rohrreaktors lediglich die unproblematischen Gase Stickstoff und Kohlenstoffdioxid austreten. Bei der erfindungsgemässen Anordnung wird darüber hinaus die in dem Rohrreaktor entstehende Reaktionswärme auf die in dem Behandlungsbehälter befindliche Flüssigkeit übertragen, so dass diese vorerwärmt wird und auf diese Wëise er» reicht werden kann, dass in dem Rohrreaktor Reaktionstemperaturen von über 409C ohne gesonderte äussere Energiezufuhr eingestellt werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass in einer Zweigleitung der Dosierleitung eine Untersuchungseinrichtung angeordnet ist. Auf diese Weise wird zur automatischen Steuerung der Dosierung der Harnstoffzugabe eine laufende Bestimmung des Nitritgehaltes möglich.
Die Erfindung richtet sich auch auf eine Untersuchungseinrichtung zur elektrischen Erfassung des Vorliegens einer chemischen Komponente in einer Flüssigkeit. Diese Untersuchungseinrichtung ist insbesondere auch zur Bestimmung des Vorliegens von Nitrit in Abwässern im Zusammenhang mit dem vorstehend beschriebenen Verfahren und der entsprechenden Vorrichtung geeignet.
Die Untersuchungseinrichtung zeichnet sich aus durch einen Probenbehälter mit Einrichtungen zur Erfassung von Änderungen des Flüssigkeitsniveaus und eine in den Probenbehälter mündende Dosierleitung für ein mit der zu erfassenden Komponente ein gasförmiges Reaktionsprodukt erzeugendes Reagenz. Liegt die nachzuweisende Komponente in der Flüssigkeit vor, wird durch das erzeugte Gas Flüssigkeit verdrängt und dadurch das Flüssigkeitsniveau verändert, wobei diese Niveauänderung in eine elektrische Schaltzustandsänderung und damit in ein elektrisches Steuersignal umgesetzt wird.
Ein besonders günstiger Anwendungsfall besteht darin, dass die Untersuchungseinrichtung in eine von der zu untersuchenden Flüssigkeit durchströmte Leitung eingeschaltet ist, und eine Einrichtung zur Unterbrechung des Zulaufs in den Probenbehälter während des Messvorgangs vorgesehen ist. Auf diese Weise wird besonders elegant das Problem gelöst, in dem Probenbehälter laufend ein den aktuellen Zustand der Flüssigkeit wiedergebendes Probenvolumen vorrätig zu haben und so durch kurzfristige Unterbrechung des Zulaufs quasi-kon-tinuierlich Messungen durchführen zu können. Die Einrichtung zur Unterbrechung des Zulaufs wird günstigerweise durch ein durch ein Zeitschaltglied periodisch angesteuertes Magnetventil gebildet.
Die Einrichtung zur Erfassung des Flüssigkeitsniveaus kann alle gängigen Niveaumessgeber umfassen, die die Einstellung eines vorwählbaren Schwellwertes zulassen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Dabei zeigen
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Fig. 1 eine schematische, blockschaitartige Darstellung einer erfindungsgemässen Vorrichtung und
Fig. 2 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Untersuchungseinrichtung.
Eine in Fig. t schematisch dargestellte Vorrichtung umfasst einen Behandlungsbehälter 1, in welchen Dosierleitungen 2, 3 mit je einem Dosierventil 4,5 münden, welche mit einem Vorratsbehälter 6 für Harnstoff und einem Vorratsbehälter 7 für Säure, vorzugsweise ohnehin anfallende Altsäure, verbunden sind.
Von dem Boden 8 des Behälters t zweigt eine Umwälzleitung 9 mit einer Umwälzpumpe 10 ab. Diese Leitung 9 führt zurück zu dem Behälter l und mündet dort in das stromaufwärts gelegene Ende 12 eines Rohrreaktors 13. In dieses stromaufwärtige Ende 12 des Rohrreaktors 13 bzw. der Umwälzleitung 9 mündet auch eine Dosierleitung 14 mit einer Dosiervorrichtung 15 aus einem Behälter 16 für das zu behandelnde nitrithaltige Abwasser.
Die im Ausführungsbeispiel beschriebene Vorrichtung nach Fig. 1 arbeitet so, dass in dem Behälter 1 Harnstoff aus dem Behälter 6 angesäuert mit Altsäure aus dem Behälter 7 unter Einstellung eines pH-Wertes von < 2 vorgelegt wird. Mittels der Umwälzpumpe und über die Umwälzleitung 9 wird die angesäuerte Harnstofflösung in Richtung der Pfeile 17 umgepumpt, wobei am stromaufwärts gelegenen Ende 12 des Rohrreaktors 13 zu behandelndes, ni-trithaltiges Abwasser aus dem Behälter 16 zudosiert wird. Die Reduktionsreaktion findet in dem Reaktor 13 statt, wobei intermediär nitrose Gase entstehen, welche jedoch längs des Rohrreaktors 13 weiterreagieren, so dass am Ende 18 des Rohrreaktors 13 -wie bei 19 angedeutet - Stickstoff und Kohlendioxid austreten.
Während der gesamten Behandlungszeit der in dem Behälter 1 befindlichen Charge 20 wird überwacht, ob diese noch Nitrit enthält und ob der pH-Wert noch richtig eingestellt ist und ob dementsprechend noch der Zusatz von Harnstoff aus dem Behälter 6 oder Säure aus dem Behälter 7 erforderlich ist. Die Überwachung erfolgt mittels einer Überwachungseinrichtung 11, welche im Detail in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Überwachungseinrichtung 11 umfasst einen Probenbehälter 21, in welchen ein Zulauf 22 der Zweigleitung 9' der Umwälzleitung 9 mündet, welchem ein Magnetventil 23 vorgeordnet ist.
Der Abfluss 24 führt über ein Magnetventil 25 und die Zweigleitung 9' zurück in den Behälter 1. Demnach befindet sich in dem Probenbehälter 21 immer ein definiertes Volumen von zu untersuchender Flüssigkeit.
Zur Durchführung einer Messung zur Überprüfung, ob die Charge 20 noch Nitrit enthält, wird in periodischen Zeitabständen über eine zentrale Steuereinheit 28 das Magnetventil 23 geschlossen, so dass in dem Probenbehälter 21 das Flüssigkeitsvolumen des Probenbehälters verbleibt.
Gleichzeitig wird ein Magnetventil 25 der Abtaufleitung 24 durch die zentrale Steuereinrichtung 28 geschlossen, und das Magnetventil 30 der Über-laufleitung 29 geöffnet. Anschliessend wird ein Dosierventil 32 in einer Dosierleitung 33 geöffnet und ein mit Nitrit unter Gasentwicklung reagierendes Reagenz dosiert.
Wenn die Probenlösung noch Nitrit enthält, entwickelt sich in der nun einsetzenden sehr schnellen Reaktion in Abhängigkeit von der Konzentration des noch vorhandenen Nitrits Gas, wobei das sich entwickelnde Gasvolumen die Flüssigkeit 27 über die Überlaufleitung 29 verdrängt, so dass das Flüssigkeitsniveau 26 absinkt und über den Niveaumessgeber 31 registriert wird. Unterschreitet das Flüssigkeitsniveau 26 den am Niveaumessgeber 31 eingestellten Schwellwert, gibt der Niveaumessgeber 31 ein Signal an die zentrale Steuereinrichtung 28, welche über die Betätigung des Dosierventils 4 die weitere Zudosierung von Harnstoff aus dem Behälter 6 auslöst.
Nach Beendigung eines vorstehend beschriebenen Messvorgangs werden durch die zentrale Steuereinrichtung 28 das Ventil 30 der Überlaufleitung 29 geschlossen und die Magnetventile 23 und 25 des Zu- und Abflusses geöffnet, so dass der Probenbehälter 21 wieder von dem die Zweigleitung 9' der Umwälzleitung 9 durchströmenden Reaktionsmedium durchflössen wird.
Durch die zentrale Steuereinrichtung 28 kann nach dem vollständigen Abarbeiten einer Charge auch das Ablassen der gesamten Charge 20 durch eine im einzelnen nicht dargestellte und beschriebene Ablassleitung und die Neuvorlage von Harnstoff und Säure gesteuert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Rohrreaktor 13 z.B. eine Länge von 20 m bei einem Durchmesser von 6,3 cm auf.
Durch die Umwälzpumpe 10 werden pro Stunde ca. 70001 der in dem Behälter 1 befindlichen Charge 20 umgewälzt. Bei einem Behältervolumen von 2 m3 des Behälters 1 nimmt die Entgiftung einer Charge 20 ca. 6 Stunden in Anspruch. Dabei werden gleichzeitig ca. 1000 I Altsäure neutralisiert, so dass die hierfür ansonsten erforderliche Menge an Natronlauge eingespart wird.
Anstelle des vorstehend beschriebenen chargenweisen Verfahrens kann das erfindungsgemässe Verfahren auch prinzipiell kontinuierlich gefahren werden. Die entstehenden Endprodukte werden dann einer Durchlaufneutralisation zugeführt.
Wenn - wie z.B. in Scheideanstalten - die Altsäure auch noch Ammonium enthält, tritt zudem noch eine Nebenreaktion zwischen Ammonium und Nitrit ein, bei welcher Stickstoff und Wasser entsteht und welche zur Entgiftung des Nitrits beiträgt.

Claims (19)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Behandlung nitrithaltiger Abwässer umfassend die Reduktion des Nitrits mit Harnstoff im sauren Medium, dadurch gekennzeichnet, dass eine stark saure Harnstofflösung vorgelegt und über einen Rohrreaktor umgewälzt wird und dass in den Rohrreaktor das zu behandelnde nitrithaltige Abwasser injiziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert der Harnstofflösung < 2 ist.
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3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Harnstofflösung mit Altsäure angesäuert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Harnstofflösung mit Schwermetallionen beladener Altsäure angesäuert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert des umgewälzten Mediums kontinuierlich gemessen und in Abhängigkeit hiervon die Säuredosierung in das Reaktionsmedium gesteuert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nitritgehalt des umgewälzten Mediums gemessen und in Abhängigkeit hiervon die Harnstoffdosierung in das Reaktionsmedium gesteuertwird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Harnstoffdosierung etwa proportional zu der gemessenen Nitritkonzentration erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestimmung des Nitritgehaltes ein bestimmtes Probenvolumen des zu untersuchenden Mediums in einen Probenbehälter dosiert wird, dass das Niveau des Mediums in dem Behälter er-fasst wird, dass dann ein mit dem Nitrit unter Gasentwicklung reagierendes Reagenz zudosiert wird, und dass anschliessend die sich über eine Überlaufleitung ergebende Niveauänderung erfasst und hieraus ein Steuersignal gebildet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Probenbehälter in eine Zweigleitung der Umwälzleitung eingeschaltet ist und der Probenbehälter stets mit dem Reaktionsmedium gefüllt ist und dass zur Durchführung einer Messung der Zu- und Abfluss unterbrochen, die Überlaufleitung geöffnet und das Reagenz zudosiert wird, und dass nach der Messung die Überlaufleitung wieder geschlossen und der Zufluss und Abfluss geöffnet werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführung der Messung in periodischen Zeitabständen von einem Schaltglied gesteuert erfolgt.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch einen Behandlungsbehälter (1), einen Vorratsbehälter (6) für die Harnstofflösung mit einer in den Behandlungsbehälter (1) führenden Dosierleitung (2), einen Vorratsbehälter (7) für Säure mit einer in den Behandlungsbehälter (1) führenden Dosierleitung (3), eine aus dem Behandlungsbehälter (1) heraus- und in diesen hineinführende Umwälzleitung (9) mit einer Umwälzpumpe (10), einen in den Behandlungsbehälter (1) verlaufenden Rohrreaktor (13), in welchen die Umwälzleitung (9) mündet, einen Vorratsbehälter (16) für das nitrithaltige Abwasser und eine von diesem in das stromaufwärts gelegene Ende (12) des Rohrreaktors (13) mündende Dosierleitung (14).
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Zweigleitung (9') der Umwälzleitung (9) eine Untersuchungseinrichtung (11) angeordnet ist.
13. Untersuchungseinrichtung für eine Vorrichtung nach Anspruch 12, zur elektrischen Erfassung des Vorliegens chemischer Komponenten in einer Flüssigkeit, insbesondere von Nitrit in Abwässern, gekennzeichnet durch einen Probenbehälter (21) mit einer Einrichtung zur Erfassung von Änderungen des Flüssigkeitsniveaus (26), und eine in den Probenbehälter (21) mündende Dosierleitung (33) für ein mit der zu erfassenden Komponente ein gasförmiges Reaktionsprodukt erzeugendes Reagenz.
14. Untersuchungseinrichtung nach Anspruch
13, dadurch gekennzeichnet, dass diese in eine von der zu untersuchenden Flüssigkeit durchströmte Leitung (9') eingeschaltet ist, und eine Einrichtung
(23) für Unterbrechung des Zulaufes (22) und eine Einrichtung (25) zur Unterbrechung des Ablaufes
(24) sowie eine Einrichtung (30) zum Öffnen der Leitung (29) zum Abführen der durch das gasförmige Reaktionsprodukt verdrängten Flüssigkeit (27).
15. Untersuchungseinrichtung nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zeitglied der zentralen Steuereinheit (28) zur Einleitung der periodischen Durchführung einer Messung vorgesehen ist.
16. Untersuchungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erfassung des Flüssigkeitsniveaus einen mit der zentralen Steuereinrichtung (28) verbundenen Niveaumessgeber (31) umfasst.
17. Untersuchungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erfassung des Flüssigkeitsniveaus einen verstellbaren Schwellwert aufweist.
18. Untersuchungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (34) zur Erfassung des pH-Wertes eine pH-Elektrode umfasst.
19. Untersuchungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (34) zur Erfassung des pH-Wertes vorgesehen ist.
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