CH679053A5 - - Google Patents

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CH679053A5
CH679053A5 CH397189A CH397189A CH679053A5 CH 679053 A5 CH679053 A5 CH 679053A5 CH 397189 A CH397189 A CH 397189A CH 397189 A CH397189 A CH 397189A CH 679053 A5 CH679053 A5 CH 679053A5
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CH
Switzerland
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rubber
metal
elastomer
metal connection
metal support
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Application number
CH397189A
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English (en)
Inventor
Bruno Stauffer
Original Assignee
Stauffer Engineering
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/16Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/124Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting a threaded element, e.g. screw or bolt

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  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

1
CH 679 053 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Gummi-Metallverbin-dung, für eine Schwingungs- und Körperschalliso-lierende Befestigung im Bauwesen und im Maschinenbau.
Ein schwingungsarmes, körperschaiidämmendes Befestigen von Bauteilen im umgebenden Material, z.B. Beton, ist ein Problem, dass man mît einem Lager aus einer Gummi-Metallverbindung angeht. Diese als Gummi-Metallverbindung ausgebildeten Lager sind schon in den verschiedensten Formen hergestellt worden, in erster Linie als plattenförmiges Lager, aber auch schon als Bundpuffer, Büchsen, Maschinenfüsse und Schienenprofile, wobei zwischen den aus Metall bestehenden Profilschienen Gummipuffer zwischengeschaltet sind. Zur Befestigung der Bauteile am umgebenden Material, unter Zwischenschaltung der Gummi-Metallverbindung, dienen übliche Befestigungsorgane, wie z.B. Schrauben. Diese Schrauben durchragen die Gum-mi-Metallverbindung und sind einerends am Bauteil und andererends am umgebenden Material abgestützt. Auf diese Weise wird die Gummi-Metallverbindung durch das Befestigungsorgan (Schraube) überbrückt und letzteres bildet eine Brücke für den Durchgang von Schwingungen. Um dieses zu vermeiden, ist auch schon vorgeschlagen worden, das Befestigungsorgan zu unterbrechen und seine Teile nur am Metallfeil der Gummi-Metallverbindung abzustützen.
Es wird die Schaffung einer Gummi-Metallverbindung bezweckt, mit der die letztgenannte Art der schwingungsarmen, korperschalldämmenden Lagerung noch verbessert werden kann, indem der Gummi-Metallverbindung eine zusätzliche Form verliehen werden kann, und wobei durch Stauchung des Gummianteils der Gummi-Metallverbindung gleichzeitig die Befestigung des Bauteils Im umgebenden Material erfolgt.
Die erfindungsgemässe Gummi-Metallverbindung ist gekennzeichnet durch einen Elastomerzylinder mit Durchgangsbohrung, in der zu dieser ausgerichtet zwei im axialen Abstand voneinander liegende Metall-Abstützstellen für eine Verstellspindel im Elastomer eingebettet liegen, mit einer an der Verstellspindel vorhandenen Handhabe zu ihrer Drehung und damit Annäherung oder Distanzierung beider Metall-Abstützstellen aneinander bzw. voneinander, mit einer Elastomeriiärte von é 50 Shore A, einem Aussendurchmesserverhältnis vom im Ruhezustand befindlichen Elastomerzylinder zu den Metallabstützstellen von è 1,44 und einem Verhältnis des lichten Abstandes der Metall-Abstützstellen voneinander zum Aussendurchmesser vom Elastomerzylinder, in dessen Ruhezustand, von £ 1,5.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die aus zwei Bauteilen bestehende Gummi-Metaltverbindung im demontierten Zustand, einer-teils in Seitenansicht und andernteils im Längsschnitt, und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Gummi-
Metallverbindung, im montierten Zustand, im Längs» schnitt.
Die in Fig. 1 gezeigte Gummi-Metallverbindung weist einen Elastomerzylinder 1 mit Durchgangsbohrung 2 auf, in der zu dieser ausgerichtet zwei im axialen Abstand voneinander liegende Metall-Ab-stützstellen 3 und 4 für eine Versfellspindel 5 im Elastomer 1 eingebettet liegen. Diese Verstellspindel 5 stellt das eingangs erwähnte Befestigungsorgan der Gummi-Metallverbindung dar. Die Verstellspindel 5 hat eine Handhabe 6 zu ihrer Drehung. Durch die Drehung der Verstellspindel 5 können auf verschiedene Weise die beiden Metall-Abstützstellen 3 und 4 einander angenähert werden, bei manchen vorstellbaren Ausführungsformen zusätzlich auch noch voneinander distanziert werden. Beim Beispiel nach Fig. 1 sind die beiden Metall-Abstützstellen 3 und 4 als Mutter ausgebildet. Die Verstellspindel 5 weist zwei Gewindeab-schnitte 7 und 8 mit unterschiedlicher Ganghöhe pro Spindeldrehung auf. Dies kann nunmehr auf verschiedene Weise erzielt werden, wobei im dargestellten Beispiel die beiden Gewindeabschnitte 7 und 8 unterschiedliche Gewindedurchmesser haben, wobei die Steigung des Gewindes bei beiden Abschnitten 7 und 8 gleich gross sein könnte. Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 1 wurden zusätzlich zum unterschiedlichen Gewindedurchmesser auch noch verschiedene Gewinde vorgesehen. So könnte der Gewindeabschnitt 7 z.B. ein Trapezgewinde tragen, und der Gewindeabschnitt 8 könnte ein metrisches Gewinde aufweisen. Bei diesem Beispiel wiesen beide Gewindeabschnitte 7 und 8 gleichgängige Gewinde auf, also z.B. zwei rechtsgängige Gewinde. Das Gewinde des Gewindeabschnittes 7 ist also in der Mutter 4 verschraubbar, und das Gewinde des Gewindeabschnittes 8 ist in der Mutter 3 verschraubbar, wobei in der einen Drehrichtung die beiden Muttern 3 und 4 einander angenähert werden und wobei in der anderen Drehrichtung die beiden Muttern 3 und 4 voneinander distanziert werden. Dies wird durch das Material des Elastomerzylinders 1 ermöglicht. Beim Einan-derannähern der beiden Muttern 3 und 4 wird der Elastomerzylinder 1 gestaucht, wobei durch die dargestellte Lage der beiden Muttern 3 und 4 bezüglich des Elastomerzylinders 1 Gewähr gegeben ist, dass der Elastomerzylinder 1 über nahezu seine gesamte Länge gleichmässig im Durchmesser anwächst.
Auf diese Weise dient die in Fig. 1 gezeigte Gummi-Metallverbindung als Anker in einer nicht dargestellten Bohrung, z.B. im eingangs erwähnten Umgebungsmaterial (Beton) eines zu lagernden Bauteiles. Dieser Bauteil wird dann über eine nicht dargestellte Mutter auf dem Gewindeabschnitt 8 der Verstellspindel 5 befestigt. Damit mit diesem Anker ein möglichst schwingungsarmes, körperschaiidämmendes Befestigen des Bauteils an der Gummi-Metallver-bindung und über diese am umgebenden Material (z.B. Beton) erreicht wird, muss der Elastomerzylinder eine Elastomerhärte von ê 50 Shore A aufweisen. Weiterhin muss ein Aussendurchmesserverhältnis vom im Ruhestand befindlichen Elastomerzylinder zu den Muttern 3 und 4 von 1,44
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Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel war ein Aussendurchmesserverhältnis vom im Ruhezustand befindlichen Elastomerzylinder 1 zu den Muttern 3 und 4 von 1,66 vorhanden. Damit beim Stauchen des Elastomerzylinders 1 nach Möglichkeit Spannungsspitzen innerhalb der Gummi-Metallverbindung vermieden werden, werden die beiden Muttern 3 und 4 am Übergang zum Elastomermaterial stimseitig mit Abrundungen 9,10 und 11 versehen.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind gleiche Bauteile wie beim ersten Ausführungsbeispiel gleich bezeichnet. Bei diesem Beispiel ist nur eine Metall-Abstützstelle als Mutter 3 ausgebildet. Die andere Metall-Abstützstelle ist als Druckscheibe 12 ausgebildet, die eine Abrundung 13 aufweist. Die Verstellspindel 5' trägt wiederum den Gewindeabschnitt 8 sowie einen Schaftabschnitt 14, der in der Druckscheibe 12 frei drehbar ist. Die Verstellspindel 5' weist noch einen Gewindeabschnitt 15 auf, auf dem eine Mutter 16 sitzt. Zwischen Mutter 16 und der Druckscheibe 12 liegt eine Stützscheibe 17. Mit der in Fig. 2 gezeigten Gummi-Metallverbindung wird ein Anker geschaffen, bei dem mittels der Verstellspindel 5' die beiden Metall-Abstützstellen 3 und 12 nur einander angenähert werden können. Wird die Verstellspindel 5' in der anderen Drehrichtung gedreht, so geht der Elastomerzylinder V selbsttätig in seine Ruhelage zurück.
Bei einem anderen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel könnte die Verstellspindel auch zwei Gewindeabschnitte aufweisen, wobei der eine Abschnitt ein Rechtsgewinde und der andere Abschnitt ein Linksgewinde trägt.
Bei einer solchen Ausführungsform sind dann wiederum zwei als Muttern ausgebildete Metall-Ab-stützstellen im Elastomerzylinder eingebettet, wobei aber bei der Herstellung einer solchen Gummi-Metallverbindung zuerst die beiden Muttern auf ihren Gewindeabschnitten aufgeschraubt werden und dann diese Metallteile vom Elastomermaterial umgössen werden.
Bei einer in der Praxis hergestellten erfindungs-gemässen Gummi-Metallverbindung wurde eine Dämmung von > 12 dB (A) im Frequenzbereich 125 bis 8000 Hz erreicht.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Gummi-Metallverbindung, für eine schwingungs- und körperschallisolierende Befestigung im Bauwesen und im Maschinenbau, gekennzeichnet durch einen Elastomerzylinder (1, 1') mit Durchgangsbohrung (2), in der zu dieser ausgerichtet zwei im axialen Abstand voneinander liegende Metall-Abstützstellen (3, 4 bzw. 3, 12) für eine Verstellspindel (5, 5') im Elastomer eingebettet liegen, mit einer an der Verstellspindel vorhandenen Handhabe (6) zu ihrer Drehung und damit Annäherung oder Distanzierung beider Metall-Abstützstellen aneinander bzw. voneinander, mit einer Elastomerhärte von s 50 Shore A, einem Aussendurchmesserverhältnis vom im Ruhezustand befindlichen Elastomerzylinder (1, 1') zu den Metallabstützstellen (3, 4 bzw. 3, 12) von è 1,44 und einem Verhältnis des lichten Abstandes der Metall-Abstützstellen (3, 4 bzw. 3, 12) voneinander zum Aussendurchmesser vom Elastomerzylinder (1, 1'), in dessen Ruhezustand, von è 1,5.
2. Gummi-Metallverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Metall-Abstütz-stellen (3,4) als Mutter ausgebildet sind.
3. Gummi-Metallverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellspindel (5) zwei Gewindeabschnitte (7, 8) mit unterschiedlicher Ganghöhe pro Spindeldrehung aufweist.
4. Gummi-Metallverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gewindeabschnitte (7,8) gleichgängige Gewinde tragen.
5. Gummi-Metallverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellspindel zwei Gewindeabschnitte aufweist, wobei einer ein Rechts- und der andere ein Linksgewinde trägt.
6. Gummi-Metallverbindung nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellspindel (5) zwei Gewindeabschnitte (7, 8) aufweist, wobei der eine (8) ein metrisches Gewinde und der andere (7) ein Trapezgewinde trägt.
7. Gummi-Metallverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Handhabe (6) benachbarte Metall-Abstützstelle (3) als Mutter und die andere Metall-Abstützstelle (12) als Druckscheibe ausgebildet ist, an der sich die Verstellspindel (5') stirnseitig abstützt.
8. Gummi- und Metallverbindung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Metall-Abstützstellen (3, 4 bzw. 3, 12) stirnseitig mit Abrundungen (9,10, 11,13) an den Aussenrän-dern versehen sind, mit denen sie im Elastomer eingebettet liegen.
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