CH679232A5 - - Google Patents

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CH679232A5
CH679232A5 CH240089A CH240089A CH679232A5 CH 679232 A5 CH679232 A5 CH 679232A5 CH 240089 A CH240089 A CH 240089A CH 240089 A CH240089 A CH 240089A CH 679232 A5 CH679232 A5 CH 679232A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
push rod
locking
lock
bolt
pinion
Prior art date
Application number
CH240089A
Other languages
English (en)
Inventor
Heribert Moeslinger
Original Assignee
Grundmann Rohrbacher Schlosser
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grundmann Rohrbacher Schlosser filed Critical Grundmann Rohrbacher Schlosser
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/18Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
    • E05C9/1825Fastening means
    • E05C9/1833Fastening means performing sliding movements
    • E05C9/1841Fastening means performing sliding movements perpendicular to actuating bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

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CH 679 232 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Mehrfachverriegelung zur Sicherung von Türen gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vom Schloss beabstandete Sperreinrichtungen bieten einen wirksamen Schutz gegen unbefugtes Öffnen von Türen, beispielsweise durch «Aufhebeln» und «Ausheben» des Türblattes und werden zunehmend zur Sicherung von Türen auf der Schloss- und auf der Bandseite eingesetzt. Die Sperreinrichtungen sind dabei mit Gegendrucksicherungen ausgestattet, welche verhindern, dass die Verriegelungsbolzen bei versperrter Tür und angestecktem Schlüssel oder im Falle der Verwendung von Drehknopfzylindern, d.h., wenn das Ritzel des Schliesszylinders frei verdrehbar ist, in die Sperreinrichtungen zurückbewegt werden und somit auch der Schlossriegel in seine Offenstellung gelangt.
Aus dem Stand der Technik (z.B. AT-PS 366 750) sind gegendrucksichere Verriegelungen bekannt, bei denen der Zahnstangenteil des Riegels mit den Zähnen eines Zahnrades kämmt, welches mittels einer Feder in Richtung des Ausschiebens des Riegels vorgespannt wird. Wenn sich der Ritzelzylinder in seiner Sperrlage befindet, besteht kein Eingriff zwischen der Schubstange und dem Zahnrad der Sperreinrichtung. Das Zahnrad besitzt einen aus seiner Stirnfläche vorspringenden Ansatz, der mit einem an einer Wippe angeordneten Anschlag zusammenwirkt. Die Wippe ist mit einer Feder versehen, welche den den Anschlag aufweisenden Abschnitt der Wippe gegen den Gehäuseboden der Sperreinrichtung und somit den Anschlag aus der Bewegungsbahn des auf dem Zahnrad vorgesehenen Ansatzes drückt. Die Wippe wird durch die Schubstange betätigt, indem diese bei in Sperrlage befindlichem Ritzelzylinder das eine Ende der Wippe entgegen der Kraft der Wippenfeder niederdrückt und dadurch der Anschlag der Wippe in die Bewegungsbahn des auf dem Zahnrad vorgesehenen Ansatzes hineinschwenkt.
Auf diese Weise wird das Hineindrücken eines Verriegelungsbolzens durch den Ansatz auf dem Zahnrad und den Anschlag der Wippe verhindert, und es kann kein Einfluss mehr über die Schubstange auf das Untersetzungsgetriebe, den Schlossriegel und andere Sperreinrichtungen genommen werden.
Lösungen der oben angeführten Art besitzen jedoch einen äusserst komplizierten Aufbau und sind darüberhinaus sehr störanfällig. Weiters ist für die Verwirklichung solcher Sperreinrichtungen eine Vielzahl von Teilen aus unterschiedlichen Materialien erforderlich, wodurch die Herstellung erschwert wird und zudem noch relativ kostspielig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Mehrfachverriegelung der eingangs angeführten Art zu schaffen, welche die oben beschriebenen Nachteile herkömmlicher Systeme vermeidet und leicht zu betätigen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Schubstange im Bereich der Sperreinrichtungen über einen Lenker mit einem schwenkbar gehaltenen Ritzelteil in Verbindung steht bzw. an diesen exzentrisch zu dessen Drehachse angelenkt ist, welcher Ritzelteil mit dem Zahnstangenteil des Riegels kämmt und bei Betätigung der Schubstange die Verriegelungsbolzen nach innen bzw. aussen treibt, wobei der Lenker bei ausgeschobenem Riegel im wesentlichen senkrecht zur Schubstange oder schräg gegen die Schubstange zu in Richtung der der Schliessstellung entsprechenden Endstellung der Schubstange geneigt verläuft.
Dies hat den vorteilhaften Effekt einer soliden und langlebigen Konstruktion mit unkompliziertem Aufbau. Das Ritzel des Schliesszylinders ist dabei im Gegensatz zu herkömmlichen Konstruktionen völlig druckentlastet, was eine wesentlich leichtere Betätigung des Zylinderschlüssels in der Endphase des Schliessvorganges zur Folge hat.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Lenker an einen mit der Schubstange verbundenen oder einstückig mit dieser ausgebildeten Block angelenkt ist.
Durch diesen einfachen Aufbau ergibt sich der Vorteil, dass bei der Herstellung einer erfindungs-gemässen Mehrfachverriegelung alle Teile der Sperreinrichtung aus dem gleichen Material herstellbar sind ohne das Erfordernis zusätzlicher Federn oder dgl., wodurch die Herstellungskosten minimiert werden. Darüberhinaus können das Gehäuse und der Riegel der Sperreinrichtungen die gleichen, durch die Verwendung in herkömmlichen Konstruktionen bewährten Abmessungen besitzen, so dass eine Umrüstung herkömmlicher, noch nicht mit Gegendrucksicherung versehener Sperreinrichtungen auf die erfindungsgemässe Variante erleichtert wird bzw. alte Materialbestände weiter verwendbar sind.
Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemässen Mehrfachverriegelung besteht darin, dass der Ritzelteil durch einen zweiarmigen Hebel gebildet ist, der eine die Zähne aufweisende bogenförmige Begrenzung aufweist.
Durch dieses Merkmal ergibt sich im Vergleich zu vollständigen Ritzeln oder grossen Ritzelsegmenten eine optimale Platzaufteilung im Gehäuse der Sperreinrichtung und der Vorteil einer Materialeinsparung bei der Herstellung.
Ein für den Antrieb der erfindungsgemässen Mehrfachverriegelung geeignetes Schloss mit Zahnradgetriebe ist in der bereits erwähnten AT-PS 366 750 beschrieben. Das bei diesem Schloss verwendete Zahnradgetriebe weist eine Übersetzung von 1:8 auf, was bei ordnungsgemässem Anschlag eine leichte Bedienung des kompletten Sperrsystems mit dem Schlüssel ermöglicht.
Die Erfindung wird nun anhand von Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Mehrfachverriegelung in der Offenstellung des Ritzelzylinders, und
Fig. 2 eine erfindungsgemässe Mehrfachverriegelung, bei welcher sich der Ritzelzylinder in seiner Sperrlage befindet.
Das in Fig. 1 gezeigte, den Antrieb der erfin-
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dungsgemässen Mehrfachverriegelung bildende Schloss 1 weist einen im wesentlichen üblichen Aufbau auf und ist mit einer federbelasteten und durch Verdrehen der Nuss 2 bzw. durch Verschwenken des Wechsels 3 durch Zurückziehen des Schlossriegels 4 zurückziehbaren Falle 5 versehen. Das Verschwenken des Wechsels 3 erfolgt aufgrund einer Verdrehung des Ritzeizylinders 6 über seine Aufgesperrtlage hinaus, wodurch der Schlossriegel 4 weiter zurückgezogen wird und mit seiner Schulter 7 an dem Wechsel 3 anschlägt, so dass dieser verschwenkt wird und mit seinem freien Ende an den Betätigungsstift 8 der Falle 5 anschlägt und diese zurückzieht. Die Falienfeder 9 sorgt neben dem Ausschieben der Falle 5 auch über den Wechsel 3 und den Schlossriegel 4, der mit einer mit dem Ritzelzylinder 6 in Eingriff stehenden Zahnstange 10 versehen ist, für die Rückstellung des Ritzelzylinders 6 nach dem Loslassen des zugehörigen Schlüssels.
Der Ritzelzylinder 6 steht weiters mit einem Zahnradgetriebe 11 in Eingriff, welches seinerseits mit einer Zahnstange 12 in Eingriff steht, die mit einer durchgehenden Schubstange 13 verbunden ist. Die Schubstange 13 ist mittels einer sich über die gesamte Türhöhe erstreckenden Deckschiene 14 abgedeckt, die mittels Schrauben am Türblatt befestigt ist und mit entsprechenden Ausnehmungen für die Falle 5, den Schlossriegel 4 und die Verriegelungsbolzen 15a der weiteren Riegel versehen ist.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die Schubstange 13 mit einem Block 25 verbunden, der in der den Riegel 15 mit dem Verriegelungsbolzen 15a enthaltenden Sperreinrichtung 24 aufgenommen ist. Der Block 25 ist im wesentlichen quaderförmig und weist in seinem mittleren Bereich eine Durchbohrung auf, durch die eine mit einem flachen Lenker 26 verbundene Achse geführt ist, so dass die Oberfläche des flachen Lenkers 26 an der unteren Fläche des Blockes 25 anliegt und mit diesem über die Achse drehbar verbunden ist. Der flache Lenker 26 ist an seinem anderen Ende auf gleiche Weise mit dem unteren Abschnitt eines Ritzelteiles 27 verbunden, welcher in seinem mittleren Bereich verdrehbar mit dem Gehäuse der Sperreinrichtung 24 verbunden ist, so dass eine Gelenkverbindung zur Kraftübertragung zwischen dem Block 25 und dem Ritzelteil 27 gegeben ist.
Wird nun der Ritzelzylinder 6 in seine Sperrlage gedreht, so wird der Schlossriegel 4 ausgeschoben und gleichzeitig über das Zahnradgetriebe 11 und die Zahnstange 12 die Schubstange 13 nach unten bewegt, wodurch auch der damit verbundene Block 25 nach unten bewegt wird. Auf diese Weise verlagert sich auch der Verbindungspunkt zwischen dem Block 25 und dem flachen Lenker 26 nach unten, so dass der Lenker 26 an seinem anderen Ende nach rechts ausweicht und eine Verdrehung des Ritzelteiles 27 um seine Verbindungsachse mit dem Gehäuseboden bewirkt. Die die Zähne aufweisende bogenförmige Begrenzung 28 des Ritzelteils 27 treibt dann über den Zahnstangenteil 18 den Riegel 15 nach links und somit den Verriegelungsbolzen 15a nach aussen, so dass dieser in entsprechende Schliessbleche am Türstock (bei Holztürstöcken)
oder in in den Türstock eingesetzte Hülsen (bei Stahlzargenstöcken) eingreift.
Durch die oben beschriebene Anordnung ist es nicht mehr möglich, den Verriegelungsbolzen 15a in die Sperreinrichtung 24 zurückzudrücken, da der Ritzelteil 27 über den im wesentlichen senkrecht zur Schubstange 13 liegenden Lenker 26 gegen den Block 25 und damit gegen die Schubstange 13 selbst abgestützt ist und aufgrund dieser Lenkerstellung nicht um seine Verbindungsachse mit dem Gehäuseboden der Sperreinrichtung 24 verdrehbar ist. Die maximal zulässige Abweichung von der Senkrechtstellung des Lenkers 26 in bezug auf die Schubstange 13 ist durch den durch die Reibungskoeffizienten der für die Herstellung der Schubstange und deren Führung verwendeten Materialien bestimmten Reibungskegel festgelegt. Die Gegendruckkräfte werden somit in der Sperreinrichtung 24 selbst abgefangen, womit dass Zahnradgetriebe und damit auch das Ritzel des Schliesszylinders 6 völlig druckentlastet bleiben. Der Lenker 26 kann jedoch auch schräg nach unten zur Schubstange 13 bzw. zum Block 25 hin verlaufen, womit eine Abstützung gegen die Endlage der Schubstange 13 bzw. gegen das Gehäuse der Sperreinrichtung 24 (über den Block 25) erreicht wird. Durch die oben beschriebenen Ausführungsformen wird das Zahnradgetriebe geschont und die Bedienung des Schlosses wesentlich erleichtert. Ein Einbruchversuch wird auch bei extrem hohen Gegendruckkräften abgewehrt und selbst im Falle einer Zerstörung der Achsverbindung Lenker 26-Ritzelteil 27 oder Lenker 26-Block 25 durch ausserordentliche Beanspruchungen wäre keine Beeinflussung des Zahnradgetriebes im Sinne einer Öffnung des Schlosses möglich, da dann keine Verbindung mehr zur Schubstange 13 gegeben ist.
Beim Öffnen der Türe laufen alle oben angeführten Bewegungen in entgegengesetzter Richtung ab. Wird der Schlüssel im Uhrzeigersinn verdreht, d.h. der Ritzelzylinder wieder in seine «Offenstellung» gebracht, so bleibt der Schlossriegel 4 vorerst wegen des fehlenden Eingriffs seiner Zahnstange 10 mit dem Ritzel des Ritzelzylinders 6 in seiner ausgeschobenen Stellung und es wird vorerst nur die Schubstange 13 über das Zahnradgetriebe 11 und die Zahnstange 12 nach oben verschoben, wodurch die Riegel 15 mit den Verriegelungsbolzen 15a über die Ritzelteil-Kniehebelsteuerung mit dem Block 25, dem Lenker 26 und dem Ritzelteil 27 zurückgezogen werden. Währenddessen wird auch der Schlossriegel 4 über den Ritzelzylinder 6 zur Gänze zurückgezogen und bei weiterer Verdrehung des Ritzelzylinders in Öffnungsrichtung über die Schulter 7 des Schlossriegels, den Wechsel 3 und den Zapfen 8 die Falle 5 zurückgezogen, so dass die Türe durch Ziehen bzw. Drücken geöffnet werden kann.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Mehrfachverriegelung zur Sicherung von Türen mit einem mittels einem Schlüssel sperrbaren Schloss und im Abstand vom Schloss angeordneten Sperreinrichtungen, mit Verriegelungsbolzen, welche aus dem Türblatt nach aussen treibende und mit
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einem Zahnstangenteil versehene Riegel aufweisen, wobei bei Verdrehung des Schlüssels ein mit einem mit dem Schlüssel verdrehbaren Schlossteil verbundenes Ritzel eine eine Zahnstange aufweisende Schubstange für die Steuerung der Sperreinrichtungen antreibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubstange (13) im Bereich der Sperreinrichtungen (24) über einen Lenker (26) mit einem schwenkbar gehaltenen Ritzelteil (27) in Verbindung steht bzw. an diesen exzentrisch zu dessen Drehachse angelenkt ist, welcher Ritzelteil mit dem Zahnstangenteil (18) des Riegels (15) kämmt und bei Betätigung der Schubstange (13) die Verriegelungsbolzen (15a) nach innen bzw. aussen treibt, wobei der Lenker (26) bei ausgeschobenem Riegel (15) im wesentlichen senkrecht zur Schubstange (13) oder schräg gegen die Schubstange zu in Richtung der der Schliesssteilung entsprechenden Endstellung der Schubstange geneigt verläuft.
2. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker (26) an einen mit der Schubstange (13) verbundenen oder einstückig mit dieser ausgebildeten Block (25) angelenkt ist.
3. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ritzelteil (27) durch einen zweiarmigen Hebel gebildet ist, der eine die Zähne aufweisende bogenförmige Begrenzung (28) aufweist.
4. Verriegelung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Schubstange (13) über ein Untersetzungs-Zahnradgetriebe (11) antreibbar ist.
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