CH679416A5 - - Google Patents

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Publication number
CH679416A5
CH679416A5 CH1256/89A CH125689A CH679416A5 CH 679416 A5 CH679416 A5 CH 679416A5 CH 1256/89 A CH1256/89 A CH 1256/89A CH 125689 A CH125689 A CH 125689A CH 679416 A5 CH679416 A5 CH 679416A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
bowden cable
housing
shift sleeve
switching
Prior art date
Application number
CH1256/89A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Greff
Manfred Klever
Original Assignee
Gutbrod Werke Gmbh
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Filing date
Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/14Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable only axially
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D2023/123Clutch actuation by cams, ramps or ball-screw mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

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CH 679 416 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schaltkupplung zum wahlweisen Ein- und Auskuppeln von drehbaren Getriebeteilen mittels Bowdenzug, insbesondere zur Einzelradschaltung an Rasentraktoren, Einachsern und Kombinationsgeräten, bei der die Schaltmuffe der Schaltkupplung entgegen Federkraft axial verstellbar ist, mit einem getriebeseitig feststehenden Gehäuse zur Lagerung der Getriebeteile.
Als Verstellmittel zum axialen Verstellen des beweglichen Teils einer Schaltkupplung, der Schaltmuffe, sind Schaltgabeln oder ähnliche Verstellmittel gebräuchlich, die in eine Ringnut der Schaltmuffe eingreifen. Eine Betätigung mittels Bowdenzug erfordert es, dass dieser bzw. der Bowdenzugmantel ausserhalb des Gehäuses festzulegen und umzulenken ist, da die Zugrichtung des Bowdenzuges von der Bedienung her letztlich im wesentlichen senkrecht zur Drehachse der zu kuppelnden Getriebeteile verläuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltkupplung der beschriebenen Art anzugeben, bei der der Bowdenzug ohne Umlenkung verlegt werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe besteht aus den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Mitteln.
Durch die erfindungsgemässe Lösung werden besondere Verstellmittel durch eine Verstellhülse ersetzt, in der die Schaltmuffe drehbar gelagert ist und die durch einen gehäuseseitig feststehenden radialen Führungsbolzen am Mitdrehen gehindert ist.
Indem dieser Führungsbolzen in einen schraubenförmig gewundenen Schaltschlitz der Verstellhülse eingreift, wird eine Axialbewegung der Schaltmuffe entgegen Federkraft erzwungen, wenn diese eine Teildrehung erfährt. Zur Auslösung dieser Teildrehung ist das Seil des Bowdenzuges durch das Gehäuse hindurchgeführt und mit einem Ende unmittelbar an der Verstellhülse festgelegt. Hierdurch wird es ermöglicht, dass der Bowdenzug nach mindestens einer teilweisen Umschlingung tangential von der Verstelihülse ablaufend ohne weitere Umlenkung aus dem Gehäuse herausgeführt wird. Da der Bowdenzug lediglich durch Zug eine Schaltfunktion auszuüben vermag, ist die Steigung des Schaltschlitzes derart zu wählen, dass unter Berücksichtigung der Reibungsverhältnisse zwischen Führungsbolzen und gewundenem Schaltschlitz eine Rückdrehung der Schaltmuffe durch Federkraft sichergestellt ist, wenn der Bowdenzug entlastet wird.
Durch die Erfindung wird somit eine mittels Bowdenzug zu betätigende Schaltkupplung geschaffen, die keiner am Gehäuse gelagerter besonderer Verstellmittel bedarf und deren Bowdenzug stets umlen-kungsfrei bis zum bedienungsseitigen Zugknopf verlegt werden kann.
Um im Betrieb eine relative Drehung zwischen äusserer Verstellhülse und innerer Schaltmuffe zumindest im ausgekuppelten Zustand zu vermeiden, ist die Schaltmuffe zweckmässigerweise ständig mit dem auszukuppelnden Getriebeteil verbunden. Wenn dieses auszukupplende Getriebeteil stillsteht, entfällt eine Gleitreibung zwischen Schaltmuffe und Verstellhülse.
Die Art der Schaltkupplung ist an sich beliebig, d.h. die Schaltkupplung könnte auch eine Klauenkupplung sein, wobei die Verstellhülse eine Nabe der Schaltmuffe formschlüssig umgibt. Für das Ein-und Auskuppeln koaxialer Wellen, von denen eine Welle der auszukuppelnde Achsstummel eines Einzelrades eines Rasentraktors sein kann, ist die Schaltmuffe mit einer inneren Vielnutverzahnung versehen, die die Gegenverzahnungen an den Enden der stirnseitig benachbarten Wellen überdeckt. Zum Entkuppeln wird die Schaltmuffe so weit gegenüber der Abtriebswelle axial verstellt, dass die Vielnutverzahnung der Schaltmuffe nicht mehr mit der Gegenverzahnung der Abtriebswelle im Eingriff ist.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel einer Schaltkupplung gemäss der Erfindung eine Ein-zelradschaltung eines Rasentraktors dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 einen senkrechten axialen Längsschnitt nach der Linie l-l in Fig. 2,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Bowdenzug-Ebene nach der Linie II-II in Fig. 1.
Die dargestellte Schaltkupplung ist für das wahlweise Ein- und Auskuppeln einer Antriebswelle 1 mit einer koaxialen Abtriebswelle 2 ausgelegt, die im Ausführungsbeispiel der Achsstummel eines nicht dargestellten Rades eines Rasentraktors ist. Die Abtriebswelle 2 ist über das Kugellager 4 in dem ge-triebeseitigen Gehäuse 3 gelagert, das mit dem eigentlichen, nicht dargestellten Getriebegehäuse für eine Schneckenradübersetzung zum Antrieb der beiden Hinterräder eines Rasentraktors verbunden ist. Die Abtriebswelle 2 ist zweckmässig über einen nicht dargestellten stirnseitigen Zapfen in einer stirnseitigen Bohrung der Antriebswelle 1 zusätzlich abgestützt, die im nicht dargestellten Getriebegehäuse gelagert ist.
Zum wahlweisen Ein- und Auskuppeln des von der Antriebswelle 1 ausgehenden Radantriebes dient eine axial verschiebbare Schaltmuffe 5 mit Widerlagerbund 5a für eine Druckfeder 6, die sich an einem feststehenden Ring 7 auf der Abtriebswelle 2 abstützt. Die Schaltmuffe 5 ist mit einer Vielnut-In-nenverzahnung versehen, die in der Fig. 1 dargestellten Kuppellage der Schaltmuffe 5 die Vielnut-Aussenverzahnungen 2a und 1a der beiden Wellen 1, 2 überdeckt und damit eine drehfeste Verbindung zwischen den beiden Wellen herstellt.
Die Schaltmuffe 5 ist innerhalb einer Verstellhülse 8 drehbar gelagert, die durch einen gehäuseseitig feststehenden, radialen Führungsbolzen 9 am Mitdrehen gehindert ist. Der Führungsbolzen 9 greift in einen schraubenförmig gewundenen Schlitz 8a der Verstellhülse 8 ein, der in Fig. 1 vor der Zeichenebene liegt und strichpunktiert dargestellt ist. Die Verstellhülse 8 ist mit dem feststehenden radialen Führungsboizen 9 und dem Schlitz 8a als Keilschubgetriebe anzusehen, mit der Folge, dass sich die Verstellhülse 8 axial nach links verschiebt, wenn die Verstellhülse 8 - in Fig. 1 von rechts gesehen - im Uhrzeigersinn verdreht wird.
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Zum Drehen der Verstellhülse 8 in einer Drehrichtung dient ein Bowdenzug 10 (Fig. 2), dessen Ende 10a an der Verstellhülse 8 festgelegt ist.
Der Bowdenzug 10 läuft nach einer teilweisen Umschlingung der Verstellhülse 8 tangential ab und weiter umlenkungsfrei zum nicht dargestellten Zuggriff des Starterzuges. Der Metallschlauch 11 des Bowdenzuges 10 ist mit seinem einen Ende in einem mit einem Durchgang versehenen Anguss 3a des Gehäuses 3 festgelegt. Der Verlauf des Bowdenzuges 10 vom Umfang der Verstellhülse 8 nach ausserhalb des Gehäuses 3 ist in Fig. 1 ebenfalls als vor der Zeichenebene liegend strichpunktiert dargestellt.
Die Wirkungsweise der dargestellten Schaltkupplung ist folgende:
Wie in Fig. 1 dargestellt, überdeckt die Schaltmuffe 5 mit ihrer Vielnut-Innenverzahnung die beiden Vieinut-Aussenverzahnungen 1a und 2a der beiden Wellen 1 und 2, die damit drehfest gekuppelt sind. Wenn an dem Bowdenzug 10 gezogen wird, führt die Verstellhülse 8 aufgrund der über einen bestimmten Bogenwinkel begrenzten Länge des gewundenen Schaltschlitzes 8a unter Mitwirkung des Führungsbolzens 9 eine Drehung aus, der eine Axialverstellung der Schaltmuffe 5 nach links zugeordnet ist. Die Vielnut-lnnenverzahnung der Schaltmuffe 5 kommt hierdurch mit der Vielnut-Aussenverzah-nung 1 a der Antriebswelle 1 ausser Eingriff, so dass die Abtriebswelle 2 ausgekuppelt ist. Die Schaltmuffe 5 hat damit einen Kuppelhub H ausgeführt, unter dem die Druckfeder 6 gespannt wird.
Zum Wieder-Einkuppeln wird der Bowdenzug 10 nachgelassen, so dass unter dem Druck der Feder 6 und des Keilschubes zwischen Schaltschlitz 8a und Führungsbolzen 9 eine Rückdrehung der Verstelihülse 8 und damit eine Rückverstellung nach rechts erfolgt, wodurch die Abtriebswelle 2 mit der Antriebswelle 1 wieder eingekuppelt wird. Es versteht sich, dass die Steigung des Schaltschlitzes 8a nicht zu klein sein darf, um eine Selbstsperrung unter dem Druck der Druckfeder 6 bei der Rückstellung der Verstellhülse 8 zu vermeiden. Um einer Selbstsperrung entgegenzuwirken, könnte der Führungsbolzen 9 auch aus dem Aussenring eines Wälzlagers bestehen.
Die dargestellte Anordnung der Schaltkupplung ist so getroffen, dass die beim Auskuppeln gegen den Widerlagerbund 5a drückende Verstellhülse die Schaltmuffe 5 auf die Abtriebswelle 2 schiebt, so dass dann, wenn die Weile 2 stillsteht, auch die Schaltmuffe 5 stillsteht und bei diesem Schaltzustand die Gleitreibung zwischen Schaltmuffe 5 und Verstellhülse 8 wegfällt.
Der Verlauf des schraubenförmigen Schaltschlitzes 8a hinsichtlich Rechts- oder Linksgang ist so zu wählen, dass die Verstellhülse 8 aufgrund der zwischen ihr und der Schaltmuffe 5 bestehenden Gleitreibungskräfte nicht unbeabsichtigt mitgedreht wird.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Schaltkupplung zum wahlweisen Ein- und Auskuppeln von drehbaren Getriebeteilen mittels Bowdenzug, insbesondere zur Einzelradschaltung an Rasentraktoren, Einachsern und Kombinationsgeräten, bei der die Schaltmuffe der Schaltkupplung entgegen Federkraft axial verstellbar ist, mit einem ge-triebeseitig feststehenden Gehäuse zur Lagerung der Getriebeteile, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmuffe (5) neben einem stirnseitigen Widerlagerbund (5a) für eine Druckfeder (6) in einer Verstellhülse (8) gelagert ist, die mit einem sich über einen begrenzten Bogenwinkel erstreckenden, schraubenförmig gewundenen Schaltschlitz (8a) versehen ist, in den ein gehäuseseitig feststehender radialer Führungsbolzen (9) eingreift, dass an der Verstellhülse das Ende (10a) eines Bowdenzuges (10) festgelegt ist, der nach einer mindestens teilweisen Umschlingung tangential von der Verstellhülse ablaufend aus dem Gehäuse (3) herausgeführt ist, und dass die Steigung des Schaltschlitzes derart gewählt ist, dass einerseits eine Teildrehung der Verstellhülse durch Zug am Bowdenzug zum Auskuppeln der Schaltmuffe gegen den Druck der Druckfeder erfolgt und andererseits die Federkraft das Einkuppeln der Schaltmuffe unter Rückdrehung der Schaltmuffe bewirkt, wenn der Bowdenzug entlastet wird.
2. Schaltkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmuffe (5) ständig mit dem auszukuppelnden Getriebeteil (2) verbunden ist.
3. Schaltkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2 zum Ein- und Auskuppeln koaxialer Wellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmuffe (5) mit einer inneren Vielnutverzahnung versehen ist, die die Gegenverzahnungen (1a, 2a) an den Enden der stirnseitig benachbarten Wellen (1, 2) überdeckt.
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