CH679483A5 - - Google Patents

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CH679483A5
CH679483A5 CH268889A CH268889A CH679483A5 CH 679483 A5 CH679483 A5 CH 679483A5 CH 268889 A CH268889 A CH 268889A CH 268889 A CH268889 A CH 268889A CH 679483 A5 CH679483 A5 CH 679483A5
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Wilhelm Schwarz
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Wilhelm Schwarz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/54Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading
    • B60P1/5438Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a moveable base
    • B60P1/5442Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using cranes for self-loading or self-unloading with a moveable base attached to the roof of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C19/00Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
    • B66C19/02Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

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CH 679 483 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Lastbewegungsvorrichtung zum Einbau in Kraftfahrzeuge, insbesondere in Kleintransporter, bestehend aus einem im Kraftfahrzeug verankerbaren Traggerüst, auf dem eine bewegbare, ein Lastbewegungsmitttel aufweisende Trageinrichtung angeordnet ist und das Traggerüst Tragteile aufweist, die zur ortsfesten Anordnung im Kraftfahrzeug bestimmt sind und die Tragteile eine in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges sich erstreckende Schiene längsverschiebbar tragen, wobei die Schiene in Nichtgebrauchslage, in der sie sich innerhalb des Kraftfahrzeuggrundrisses befindet, in Gebrauchslage nach rückwärts teilweise über den Kraftfahrzeuggrundriss hinaus und wieder zurück bewegbar ist.
Eine Lastbewegungsvorrichtung dieser Art ist durch die US-Patentschrift 4 187 048 näher beschrieben. Diese Lastbewegungsvorrichtung ist so gestaltet, dass sie sich in Nichtgebrauchslage im Inneren eines Kraftfahrzeuges, ohne dass sie über den Grundriss des Kraftfahrzeuges hinausragt, unterbringen lässt. Die vorgeschlagene Lastbewegungsvorrichtung weist zwei starre Tragteile auf, die im Kraftfahrzeug ortsfest verankerbar sind. Beide Tragteile sind in ihrem oberen Bereich mittig durch eine Strebe verbunden. Unterhalb der Strebe befindet sich eine Schiene, die in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges an den Tragteilen verschiebbar gelagert ist. An der Schiene ist ein Lastbewegungsmittel in Form einer Laufkatze schiebebeweglich angeordnet. In Gebrauchslage ragt die Schiene nach rückwärts über den Kraftfahrzeuggrundriss hinaus, so dass mit Hilfe des Lastbewegungsmittels ein ausserhalb des Kraftfahrzeuges befindlicher Gegenstand aufgenommen und in das Innere des Kraftfahrzeuges beförderbar ist. Ebenso lässt sich dieser Gegenstand in umgekehrter Weise wieder vom Kraftfahrzeug auf dem Boden abstellen.
Diese Lastbewegungsvorrichtung weist mehrere Nachteile auf. So wird z.B. die nutzbare Ladehöhe dadurch reduziert, dass sowohl von der Strebe, als auch von der Schiene im Kraftfahrzeug mittig ein Raum beansprucht wird, der dem Ladegut verlorengeht. Ferner sind die Tragteile, folgt man der Zeichnung, derart unterschiedlich gestaltet, dass keiner der beiden Tragteile gleiche Bauteile aufweist. Eine solche Bauweise führt zwangsläufig zur Verteuerung der vorgeschlagenen Lastbewegungsvorrichtung. Aus Fig. 2 der genannten Patentschrift ist ferner ersichtlich, dass die Schiene in Nichtgebrauchslage in den Fahrerraum ragt. Dort beeinträchtigt sie die Bewegungsfreiheit des Fahrers in Kopfhöhe. Schliesslich scheint die vorgeschlagene Lastbewegungsvorrichtung lediglich für einen einzigen Kraftrahrzeugtyp konzipiert zu sein.
Die Aufgabe der Erfindung besteht unter Vermeidung der geschilderten Nachteile insbesondere darin, eine Lastbewegungsvorrichtung der gattungsge-mässen Art so weiterzuentwickeln, dass im Gegensatz zum eben beschriebenen Ausführungsbeispiel der nutzbare Laderaum spürbar vergrössert und vor allem die nutzbare Ladehöhe erhöht wird, dass die Fertigungskosten der Tragteile reduziert werden, dass ferner die zu schaffende Lastbewegungsvorrichtung so gestaltet ist, dass sie sich raumsparend in verschiedenen Kraftfahrzeugen unterbringen lässt, dass sie nachträglich eingebaut werden kann und dass sie auf die meist in die Ladeflächen ragenden Radkästen keine Rücksicht zu nehmen braucht.
Die erfindungsgemässe Lösung ist im Patentanspruch 1 wiedergegeben.
Die Erfindung besticht durch folgende Vorteile:
- Die Schienen sind an den an den Seitenwänden des Kraftfahrzeuges angeordneten Tragteilen vorgesehen. Dadurch bleibt auf nahezu der gesamten Breite des Kraftfahrzeuges der ursprüngliche Laderaum und die Ladehöhe voll erhalten. Eine Verringerung der Ladehöhe, bedingt durch die Strebe und durch die Schiene, wie dies bei der Lösung gemäss der US-Patentschrift 4 187 048 inkauf genommen werden muss, vermeidet die Erfindung.
- Nachdem lediglich vier Tragteile vorgesehen sind, die alle im wesentlichen gleich gestaltet sind, lassen sich die Fertigungskosten erheblich reduzieren, da die Tragteile als Serienteile herstellbar sind.
- Durch die Höhenverstellbarkeit der Tragteile und insbesondere dann, wenn sich die Trageinrichtung auch in der Breite verstellen lässt, ist die Lastbewegungsvorrichtung, ohne viel nutzbaren Laderaum zu beanspruchen, in den verschiedensten Kleintransportern unterzubringen.
- Dadurch, dass die Tragteile als lose Pfosten ausgebildet sind, können sie einzeln im Kraftfahrzeug befestigt werden, ohne dass sie auf die Radkästen Rücksicht zu nehmen brauchen.
- Auch die stufenweise Verstellbarkeit der Tragteile trägt zur Senkung der Herstellkosten bei, da die Verstellbarkeit durch blosses Anbringen von Löchern in den aus zwei Hohlpfosten gebildeten Tragteilen und durch das Verwenden einfachster, in die Löcher eingreifender Sicherungsmittel kostengünstig ermöglicht wird.
- Schliesslich besteht auch ein wesentlicher Vorteil der Erfindung darin, dass die Lastbewegungsvorrichtung aus einem Bausatz einzelner Teile besteht, die auch als Nachrüstsatz an dafür geeigneten Stellen im Kraftfahrzeug montierbar sind. Wäre die Lastbewegungsvorrichtung als starres Gestell gebildet, könnte dieses höchstens so breit sein, wie das lichte Innenmass zweier benachbarter Radkästen, damit es überhaupt an den Radkästen vorbei auf die Ladefläche eines Kraftfahrzeuges geschoben werden kann. Eine derart gestaltete Lastbewegungsvorrichtung ginge jedoch mit einem Verlust eines wesentlichen Teils des verfügbaren Laderaumes einher.
Nun ist wohl durch die US-Patentschrift 3 482 715 ebenfalls eine für ein Kraftfahrzeug vorgesehene Lastbewegungsvorrichtung bekannt, die in Gebrauchslage ebenfalls komplett im Laderaum des Kraftfahrzeuges untergebracht werden kann. Der dazu erforderliche Bauteileaufwand ist jedoch unverhältnismässig gross. So ruhen zwei Schienen ortsfest auf acht Stützen. Am hinteren Ende des Kraftfahrzeuges befinden sich zwei weitere Schienen, die auf Schwenkgestellen gelagert aus dem Laderaum nach rückwärts über den Kraftfahrzeug-
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grundriss hinaus und wieder zurück geschwenkt werden können. Unabhängig vom erforderlichen Bauteilemehraufwand beanspruchen die beiden Schwenkgestelle, insbesondere in Nichtgebrauchslage, einen nicht zu unterschätzenden Teil des Laderaumes. Der für das Ladegut erforderliche Raum wird dadurch reduziert, bzw. die Bauweise des Kraftfahrzeuges vergrössert. Schliesslich ist die in dieser Patentschrift vorgeschlagene Ladevorrichtung auf eine ganz bestimmte Breite und Höhe des Kraftfahrzeuges festgelegt, so dass sie sich nicht bei Kraftfahrzeugen unterschiedlicher Bauweise verwenden lässt.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung gemäss eines typischen Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Lastbewegungsvorrichtung sowie
Fig. 2 zwei Tragteile mit daran angeordneter Schiene.
Die in Fig. 1 dargestellte Lastbewegungsvorrichtung weist vier lose Tragteiie 3 auf, die mit Anflanschmitteln, beispielsweise Bohrungen aufweisende Platten, ausgestattet sind, damit die Tragteile 3 am Boden der Ladefläche und/oder an den Seitenwänden eines Kraftfahrzeuges in einer für den Fachmann geläufigen Weise, etwa durch Ver-schrauben, befestigbar sind. Die Tragteile 3 können als starre, aufrechte, aus Rohren gefertigte Pfosten gestaltet sein. Zweckmässig ist es jedoch und wie in der Zeichnung auch gezeigt, die Tragteile 3 aus zwei gegeneinander teleskopartig verschiebbaren Abschnitten 4, 4' herzustellen, damit die Tragteile 3 unter Verwendung von geeigneten Sicherungsmitteln, beispielsweise durch Steckteile, welche die Abschnitte 4, 4' in bekannter Weise durchdringen, auf verschiedene, dem jeweiligen Kraftfahrzeugtyp passende Höhen festlegbar sind. An ihrem oberen Bereich sind an den Tragteilen 3 U-förmige Auflager 5, 5' angeordnet, derart, dass deren Schenkel 6 nach oben gerichtet sind. In den Auflagern 5, 5' ruhen Schienen 9, wobei je zwei Tragteile 3 je eine Schiene 9 tragen. Die Schienen 9 sind auf den Auflagern 5, 5' verschiebbar gelagert, vgl. auch Fig. 2. Zumindest die Tragteile 3 und die Schienen 9 bilden ein Traggerüst 2. Damit eine Verschiebbarkeit der Schienen 9 auf den Tragteilen 3 garantiert ist, sind die Schienen 9 um ein erhebliches Stück länger, als der Abstand zweier sie tragender Tragteile 3. Im Querschnitt betrachtet, weisen die Schienen 9 einen waagrecht angeordneten und wenigstens einen senkrecht angeordneten Abschnitt 10, 11 auf, so dass Rollen 17, die einer auf den Schienen 9 bewegbaren Trageinrichtung 15 angehören, längs der Schienen 9 und seitlich geführt, abrollen können. Die Laufstrecke der Rollen 17 ist durch endseitig an den Schienen 9 angeordnete Anschläge begrenzt. Die Trageinrichtung 15 ist ein ebenes rahmenförmiges Gebilde, das entweder starr, oder wie im Beispiel gezeigt, aus zwei Abschnitten 16, 16' besteht, die gegeneinander verschiebbar und etwa durch Verschrauben miteinander arretierbar sind. Auf diese Weise lässt sich die Breite der Trageinrichtung 15 der jeweils erforderlichen Breite eines Kraftfahrzeuges anpassen. An der Trageinrichtung 15 ist ein Lastbewegungsmittel 19, beispielsweise eine Seilwinde 19', die auch mit einem Elektromotor gekoppelt sein kann, angeordnet. Die Seilwinde 19' kann mit der Trageinrichtung 15 ortsfest verbunden sein, sie kann aber auch auf einem entsprechenden, nicht näher dargestellten Gestell befestigt sein, das wie die Trageinrichtung 15 mit vier Rollen 17 ausgestattet, auf der Trageinrichtung 15 quer zur Längserstreckung der Schienen 9 bewegbar ist. Es ist möglich, das Tragseil 20 an der Seilwinde 19' so anzuordnen, dass entweder nur ein mit einem Aufnahmehaken versehenes Ende des Tragseiles 20 zur Aufnahme der Last vorgesehen ist, oder das Tragseil 20 auf der Seilwinde 19' gegenläufig so aufzuwickeln und über nicht näher dargestellte Rollen so umzulenken, dass beide mit Aufnahmehaken versehene Enden des Tragseiles 20 zur Lastaufnahme verwendbar sind.
Fig. 2 zeigt zwei Tragteile 3 mit aufgesetzter Schiene 9. Die Schiene 9 ruht in den im Beispiel nach oben offenen Auflagern 5, 5'. Damit dies möglich ist, ist jedes Auflager 5, 5' mit einem seiner beiden Schenkel 6 am oberen rohrförmigen und zu diesem Zweck abgewinkelten Abschnitt des ihm zugeordneten Tragteiles 3 angeschweisst, vgl. Fig. 1. Im Beispiel ist die Schiene 9 in einer in das Fahrzeuginnere ragende, also eine Nichtgebrauchslage einnehmende Stellung dargestellt. An den beiden Enden der Schiene 9 befinden sich Nasen 12, 12', die zum jeweilig gegenüberliegenden Ende der Schiene 9 gerichtet sind. Die mit je einem senkrechten Durchbruch 14 oder mit einer entsprechenden Bohrung ausgestatteten Nasen 12, 12' sind zum Arretieren und Abstützen der Schiene 9 auf den Tragteilen 3 vorgesehen. In der jeweiligen Endstellung einer jeden Schiene 9 (Gebrauchs- oder Nichtgebrauchslage) untergreifen die Nasen 5 oder 5' das Verbindungsstück 7 der beiden Schenkel 6 der Auflager 5 oder 5'. Wird eine Last befördert, so hintergreift die in der Zeichnung rechts dargestellte Nase 12' das rechte Auflager 5'. In der Nichtgebrauchslage, also so wie dargestellt, hintergreift die links dargestellte Nase 12 das in der Zeichnung links gezeigte Auflager 5, wobei die Nase 12 mittels eines Arretierungsmittels 21, beispielsweise eines Federsteckers, mit einer am Verbindungsstück 7 seitlich angeordneten Lasche 18 arretiert ist, so dass sich die Schiene 9 nicht verschieben lässt. Diese Massnahme ist aus Sicherheitsgründen erforderlich. Zwischen beiden Nasen 12,12' ist eine weitere Nase 13 vorgesehen, welche mit der Lasche 18 dann korrespondiert, wenn die Nase 12' in Gebrauchslage der Schiene 9 das rechts in der Zeichnug dargestellte Auflager 5' untergreift. In diesem Falle durchdringt das Arretierungsmittel 21 die Lasche 18 und die Nase 13. Die Schienen 9 lassen sich durch diese Massnahmen sowohl in Gebrauchs- als auch in Nichtgebrauchslage gegen ein unbeabsichtigtes Verschieben sichern. In konstruktiv gleicher Weise, jedoch hier nicht näher dargestellt, lässt sich die Trageinrichtung 15 in der Nichtgebrauchslage gegen unbeabsichtigtes Verschieben sichern. Entweder eine Bohrung in den Schenkel 6 oder in jeder Schiene 9 sowie eine oder zwei Bohrungen in der
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Trageinrichtung 15 bilden Aufnahmen für ein Arre-tierungsdmittel 21 der vorab genannten Art.
Will man die Eigenstabilität der Lastbewegungsvorrichtung 1 erhöhen, ist es möglich, die Tragteile 3 aus sog. «geschlitzten Rohren» zu gestalten, so dass je ein Tragteilpaar 3 über je eine parallel zu den Schienen 9 angeordnete Strebe 22 miteinander verbindbar ist, vgl. Fig. 2. In diesem Falle sind die Enden der Streben 22 mit hakenartigen Ansätzen 23 zu versehen, die in die Schlitze der Tragteile 3 eingreifen, wie dies z.B. aus dem Ladenbau bei Ladenmöbeln üblich ist. Es ist auch denkbar, die Streben 22 mit den Tragteilen 3 zu verschrauben. Es ist ferner möglich, alle vier Tragteile 3, sofern genügend Platz vorhanden, mit vier Streben 22 auf die vorab geschilderte Weise zu verbinden, wobei zu beachten ist, dass die quer zu den Schienen 9 angeordneten Streben 22 entweder ganz am Boden der Ladefläche, oder oberhalb der Trageinrichtung 15 anzuordnen sind, so dass die Streben 22 im letzteren Falle von der Trageinrichtung 15 unterfahren werden.
Will man mit der Lastbewegungsvorrichtung 1 eine Last auf ein Kraftfahrzeug oder von diesem herab bewegen, müssen analog der in den Fig. 1 und 2 beschriebenen Lösung die beiden Schienen 9 so weit nach rückwärts aus dem Fahrzeug bewegt werden, bis die am entgegengesetzten Ende der Schienen 9 befindlichen Nasen 12' je ein Auflager 5' untergreifen. Nach anschliessendem Sichern der Schienen 9 und Entsichern der Trageinrichtung 15 lässt sich das Lastbewegungsmittel 1 zum transportierenden Stückgut bewegen. Nach erfolgtem Lasthebevorgang werden die Schienen 9 wieder entsichert, anschliessend in das Kraftfahrzeug eingeschoben und erneut gesichert. Gleiches gilt für die Trageinrichtung 15.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Lastbewegungsvorrichtung (1) zum Einbau in Kraftfahrzeuge, insbesondere in Kleintransporter, bestehend aus einem im Kraftfahrzeug verankerbaren Traggerüst (2), auf dem eine bewegbare, ein Lastbewegungsmittel (19) aufweisende Trageinrichtung (15) angeordnet ist und das Traggerüst (2) Tragteile (3) aufweist, die zur ortsfesten Anordnung im Kraftfahrzeug bestimmt sind und die Tragteile (3) eine in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges sich erstreckende Schiene (9) längsverschiebbar tragen, wobei die Schiene (9) in Nichtgebrauchslage, in der sie sich innerhalb des Kraftfahrzeuggrundrisses befindet, in Gebrauchslage nach rückwärts teilweise über den Kraftfahrzeuggrundriss hinaus und wieder zurück bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere, in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges bewegbare Schiene (9) vorgesehen ist, dass beide Schienen (9) in einem Abstand angeordnet und auf je zwei gleich gestalteten, in Stufen höhenverstellbaren Tragteilen (3) gelagert sind, dass die auf den Schienen (9) aufliegende Trageinrichtung (15) entweder als starres, oder als ein ebenfalls in Stufen in der Breite verstellbares Teil gestaltet und das Lastbewegungsmittel (19) quer zur Längsrichtung der Schienen (9) bewegbar an der Trageinrichtung (15) gelagert ist.
2. Lastbewegungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (9) länger sind, als der Abstand der Tragteile (3), gemessen in Längsrichtung der Schienen (9).
3. Lastbewegungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (9) in U-förmigen Auflagern (5, 5') geführt sind.
4. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Schienen (9) in einer die Rollen (17) seitlich begrenzenden Weise gestaltet ist.
5. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Schienen (9) Nasen (12, 12') befinden, die zum Untergreifen eines Teils der Tragteile (3) bestimmt sind.
6. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (9) an den Tragteilen (3) ortsfest arretierbar sind.
7. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageinrichtung (15) ortsfest an den Schienen (9) arretierbar ist.
8. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragteile (3) durch Streben (22) lösbar miteinander verbindbar sind.
9. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragteile (3) durch geschlitzte Rohre gebildet sind und die Streben (22) endseitig hakenartige Ansätze (23) aufweisen, die zum Eingriff in die Schlitze der Tragteile (3) bestimmt sind.
10. Lastbewegungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Längserstreckung der Schienen (9) an den Tragteilen (3) anbringbaren Streben (22) entweder an den Tragteilen (3) ganz unten und/oder ganz oben über der Trageinrichtung (15) angeordnet sind.
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