CH679913A5 - - Google Patents
Download PDFInfo
- Publication number
- CH679913A5 CH679913A5 CH264889A CH264889A CH679913A5 CH 679913 A5 CH679913 A5 CH 679913A5 CH 264889 A CH264889 A CH 264889A CH 264889 A CH264889 A CH 264889A CH 679913 A5 CH679913 A5 CH 679913A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- catalyst
- core
- nozzle
- compressed air
- gas
- Prior art date
Links
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 claims abstract description 29
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims abstract description 15
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims abstract description 7
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims abstract description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 17
- 239000012159 carrier gas Substances 0.000 claims description 12
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 12
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 11
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 7
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 abstract description 2
- 150000001412 amines Chemical class 0.000 description 4
- 239000010408 film Substances 0.000 description 3
- 150000003973 alkyl amines Chemical class 0.000 description 2
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 2
- 230000003197 catalytic effect Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 239000012948 isocyanate Substances 0.000 description 2
- 150000002513 isocyanates Chemical class 0.000 description 2
- TZIHFWKZFHZASV-UHFFFAOYSA-N methyl formate Chemical compound COC=O TZIHFWKZFHZASV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010926 purge Methods 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- 239000004721 Polyphenylene oxide Substances 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000003958 fumigation Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 125000002887 hydroxy group Chemical group [H]O* 0.000 description 1
- 239000003110 molding sand Substances 0.000 description 1
- 229920001225 polyester resin Polymers 0.000 description 1
- 239000004645 polyester resin Substances 0.000 description 1
- 229920000570 polyether Polymers 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
- B22C9/12—Treating moulds or cores, e.g. drying, hardening
- B22C9/123—Gas-hardening
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aushärten von Giesserei-Kernen aus einer Sand enthaltenden Masse, bei welchem der Kern zu seiner Härtung im Kern-Formwerkzeug einem mit einem Katalysator angereicherten Gasstrom und nachfolgend einem Druckluftstrom ausgesetzt wird. Solche kalthärtende Verfahren sind bekannt, wie etwa das sogenannte Coldbox-Verfahren, bei dem dem Kernsand zwei Komponenten eines Kunstharzsystems zugefügt werden, welche dann mit dem Sand aushärten, sobald ein Amin, etwa ein Alkylamin oder ein Methyl-Formiat, als Katalysator zugegeben wird. Die eine Komponente könnte hierbei z.B. ein Polyesterharz, ein Polyätherharz oder ein beliebiges Kunstharz flüssiger Konsistenz mit reaktiven Hydroxylgruppen sein; die zweite Komponente ist auf jeden Fall ein organisches Isocyanat. Die beiden Komponenten werden mit dem Formsand gründlich vermischt und dann verformt. Um hier nun die Reaktion zu katalysieren und die Handhabung und den Gebrauch der insbesondere Amine zuverlässig zu gestalten, sind bisher verschiedene Anstrengungen unternommen worden. So ist es bereits seit längerer Zeit bekannt, ein Gemisch von tertiärem Alkylamin und Luft durch das Isocyanatharz-Sand-Gemisch zu drücken, wobei dieses Amin-Luft-Gemisch auf Temperaturen von 30-50 DEG erwärmt wird, um alle Amintröpfchen zu verdampfen. Die bekannten Verfahren haben aber einen gemeinsamen Nachteil, indem der Aushärtevorgang eine erhebliche Zeitdauer beansprucht. Beispielsweise nimmt die Ausformung des Kernsand-Gemisches im Formwerkzeug auf einer Kern-Schiess-Maschine oft nur Bruchteile einer Sekunde in Anspruch, wogegen die nachfolgende Begasung zur Aushärtung des Kernes über mehrere Sekunden zu erfolgen hat, was die Begasung natürlich zu einem enormen Kostenträger macht. Um die Begasungszeit bzw. Aushärtezeit zu verringern, hat man dann in der Regel den Anteil der Amine überdosiert, unter der Gefahr, dass ein Wiederanlösen der Binder erfolgen konnte, was die mögliche Endfestigkeit des Kernes auf ca. 80 bis 85% vermindert. Danach ist ein weiteres Verfahren bekannt geworden, nach dem Dosierpumpen zwischen der Katalysator-Quelle und der Mischstelle von Trägergas und Katalysator eingeschaltet werden sollen, um den Katalysator besser dosieren zu können, was allerdings auch hier nur zu einem unbefriedigenden Ergebnis führen kann. Eine unzureichende Dosierung ist deshalb gegeben, weil diese, statt durch \ffnen und Schliessen des Auslassventiles an der Quelle für den Katalysatordampf, hier zwar durch den Ansaugvorgang der Pumpe erfolgt, danach aber erst der "dosierte" Katalysatordampf mit dem Trägergas, das hier ebenfalls direkt aus der Druckluftquelle zugeführt wird, unmittelbar vor dem Eintritt in den Kern gemischt werden muss. Abgesehen davon, dass der Einbau von Pumpen die Taktzeit vergrössert, hängt hier u.a. die Dosierung von mindestens den Temperaturänderungen an den unter Druck stehenden Quellen für den Katalysatordampf und das Trägergas ab. Zudem wird auch bei einer Verwendung von höchstpräzisen Ventilen in der Regel mehr Katalysatordampf in den Kern einströmen als notwendig, da der Druck in den Quellen kaum konstant gehalten werden und so wieder ein Überschuss vorberechnet werden muss. Nachteilig ist aber auch, dass jeder Einbau von Steuergliedern, Pumpen, Heizungsmitteln und dgl. in die Zuleitungen zwischen Quellen und Kern die Strömungswege verlängert und somit auch die Einströmzeit des Katalysatordampf-Trägergas-Gemisches und der nachfolgenden Spülluft in den Kern, was gerade die Aushärtezeiten verlängert statt verkürzt. Etwas bessere Ergebnisse konnten dann dadurch erzielt werden, dass sowohl das Katalysatordampf-Trägergas-Gemisch als auch die Druckluft je in einem Dosierbehälter temporär gespeichert und aus diesen Dosierbehältern dann nacheinander schlagartig in den Kern eingeschossen werden, wobei die Druckluft mit einem grösseren Volumen gespeichert und auf eine höhere Temperatur aufgeheizt wird als das Katalysatordampf-Trägergas-Gemisch. Für diese Massnahmen aber ist der technische Aufwand enorm. Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren der vorgenannten Art zu schaffen, das bei geringster Begasungszeit und optimalster Dosierung des erforderlichen Katalysators einen vergleichsweise dem Stand der Technik minimalsten technischen Aufwand erfordert. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zur Herstellung des Katalysatordampf-Trägergas-Gemisches der Kata lysator in flüssiger Form einer der Heizstufe vorgeschalteten Düse zugeführt wird, wobei deren Austrittsstrahl unter dem Einfluss eines zusätzlich durch die Düse strömenden Zerstäubungsgases zerfällt. Durch diese gasunterstützte Zerstäubung des Katalysators wird eine optimale Dosierung des Katalysators und eine ebenso optimale Mischung von Flüssigkeit und Gas, in der Regel Druckluft, erreicht ohne den bisher üblichen Aufwand an Dosierbehältern, Dosierpumpen u.dgl., indem hier die Dosierung und das Mischungsverhältnis lediglich über Druckregler und Spritzcharakteristik der Zerstäubungsdüse erfolgt. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einer Anordnung zur Erzeugung eines Katalysatordampf-Trägergas-Gemisches und mit einer Druckluftquelle. Diese Einrichtung zeichnet sich aus durch eine der Heizungsstufe vorgeschalteten Zerstäubungsdüse, welche über druckgeregelte Zuleitungen sowohl mit einer Gasquelle als auch mit einer Katalysatorquelle in Strömungsverbindung steht. Eine solche Einrichtung lässt sich, wie ohne weiteres er kennbar, mit geringsten, handelsüblichen Mitteln aufbauen, ist äusserst präzise zu steuern und praktisch wartungsfrei. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung die Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens an einer Kern-Schiess-Maschine. Eine beispielsweise Ausführungsform einer Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist nachfolgend anhand der Zeichnung, welche im Blockschema eine Einrichtung zum Aushärten von Giesserei-Kernen im Coldbox-Verfahren zeigt, näher erläutert. Die gezeigte, an ein Kern-Formwerkzeug 1 einer nicht näher gezeigten Kern-Schiess-Maschine anschliessbare Einrichtung zum Aushärten von Giesserei-Kernen vorzugsweise im Coldbox-Verfahren umfasst zunächst in bekannter Weise eine Anordnung 2 zur Erzeugung eines Katalysatordampf-Trägergas-Gemisches mit Anschlussleitungen 3 und 4, welche über Regelventile 5 und 6 an eine nicht näher veranschaulichte Katalysatorquelle resp. Druckluftquelle anschliessbar sind, sowie mit einer, dem Kern-Formwerkzeug 1 vorgeschalteten Heizstufe 7 in Form eines Wärmeaustauschers o.dgl. in der Zuführleitung 8 zum Kern-Formwerkzeug. Erfindungsgemäss wird nun der Katalysator in flüssiger Form direkt einer der Heizstufe 7 über eine Zwischenleitung 9 vorgeschalteten Zerstäubungsdüse 10 über eine, dem Regelventil 5 nachgeschaltete Druckreglerstufe 11 in der Anschlussleitung 3 zugeleitet. Ferner wird dieser Zerstäubungsdüse 10 die Druckluft direkt über eine, dem Regelventil 6 nachgeschaltete Druckreglerstufe 12 in der Anschlussleitung 4 zugeleitet. Wahlweise kann aber auch die Zerstäubungsdüse 10 mittels Bypass 13 und Bypassventil 14 überbrückt werden, um durch diese Leitung mit dann grösserem Strömungsquerschnitt eine grössere Menge Spülluft in gleicher Zeiteinheit durch den Kern drücken zu können. Die Zerstäubungsdüse 10 kann von unterschiedlicher, konventioneller Bauweise sein. Bei einer ersten Bauart solcher druckluftunterstützten Zerstäuber, die einen Flüssigkeitsfilm erzeugen, wird die Flüssigkeit durch eine relativ grosse \ffnung auf eine Filmfläche aufgebracht und fliesst, von der Schubspannung des überlagerten Druckluftstromes getrieben, in Form eines dünnen Filmes zur Zerstäubungsöffnung, an welcher der Zerfall des Filmes stattfindet. Bei einer zweiten Bauart wird die Flüssigkeit getrennt vom Zerstäubungsgas bis zu der Düsenöffnung transportiert und fliesst in Form eines dünnen Strahls durch die Düsenöffnung in einen oder mehrere Gasstrahlen, wo der Zerfall des Flüssigkeitsstrahls stattfindet. Vorzugsweise wird der Zerstäubungsdüse 10 der flüssige Katalysator wie auch das Trägergas, hier Luft, unter Druck zugeführt. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, den flüssigen Katalysator durch Saugwirkung oder Schwerkraft zuzuführen. Selbstverständlich ist es weiter möglich, sämtliche Steuerglieder, wie die Regelventile 5 und 6, die Druckreglerstufen 11 und 12 sowie das Bypassventil 14 über einen Rechner und Steuerstufe 15 vorprogrammierbar und vollautomatisch zu steuern. Mit dieser Steuerung der Druckkombinationen sowie die entsprechende Wahl der Düse mit vorgegebener Düsenpaarung lässt sich jede gewünschte Flüssigkeitskonzentration des Katalysator-Gas-Gemisches erreichen, wobei sich ohne weiteres auch Änderungen der Umgebungstemperatur ausgleichen lassen, so dass nunmehr eine bisher nicht mögliche Optimierung des Aushärtvorganges bei vergleichsweise minimalstem Aufwand erzielbar ist.
Claims (3)
1. Verfahren zum Aushärten von Giesserei-Kernen aus einer Sand enthaltenden Masse, bei welchem der Kern zu seiner Härtung im Kern-Formwerkzeug einem mit einem Katalysator angereicherten Gasstrom und nachfolgend einem Druckluftstrom ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des Katalysatordampf-Trägergas-Gemisches der Katalysator in flüssiger Form einer der Heizstufe vorgeschalteten Düse zugeführt wird, wobei deren Austrittsstrahl unter dem Einfluss eines zusätzlich durch die Düse strömenden Zerstäubungsgases zerfällt.
2.
Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Anordnung zur Erzeugung eines Katalysatordampf-Trägergas-Gemisches und mit einer Druckluftquelle, gekennzeichnet durch eine der Heizungsstufe (7) vorgeschalteten Zerstäubungsdüse (10), welche über druckgeregelte Zuleitungen (3 und 4) sowohl mit einer Gasquelle als auch mit einer Katalysatorquelle in Strömungsverbindung steht.
3. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 an einer Kern-Schiess-Maschine.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH264889A CH679913A5 (de) | 1989-07-14 | 1989-07-14 | |
| PCT/CH1990/000168 WO1991001189A1 (de) | 1989-07-14 | 1990-07-11 | Verfahren und einrichtung zum aushärten von giesserei-kernen |
| EP19900909613 EP0434795A1 (de) | 1989-07-14 | 1990-07-11 | Verfahren und einrichtung zum aushärten von giesserei-kernen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH264889A CH679913A5 (de) | 1989-07-14 | 1989-07-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH679913A5 true CH679913A5 (de) | 1992-05-15 |
Family
ID=4238470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH264889A CH679913A5 (de) | 1989-07-14 | 1989-07-14 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0434795A1 (de) |
| CH (1) | CH679913A5 (de) |
| WO (1) | WO1991001189A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7426264B1 (en) | 1994-01-05 | 2008-09-16 | Henderson Daniel A | Method and apparatus for improved personal communication devices and systems |
| US7142846B1 (en) | 1994-01-05 | 2006-11-28 | Henderson Daniel A | Method and apparatus for improved paging receiver and system |
| US7266186B1 (en) | 1994-01-05 | 2007-09-04 | Intellect Wireless Inc. | Method and apparatus for improved paging receiver and system |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3587714A (en) * | 1968-02-26 | 1971-06-28 | Sherwin Williams Co | Foundry sand article forming machine |
| CH667821A5 (en) * | 1985-08-02 | 1988-11-15 | Werner Lueber | Appts. for hardening casting cores - having time valves controlling the flow of air and hardener gas through core box |
| DE3543960A1 (de) * | 1985-12-12 | 1987-06-19 | Michel Horst Werner | Vorrichtung zum aushaerten von aus sand unter verwendung eines bindemittels hergestellten kernen und/oderformen, die zum giessen von formkoerpern aus metallischen oder nicht metallischen schmelzfluessigen ausgangsmaterialien verwendung finden |
| CH670405A5 (de) * | 1985-12-19 | 1989-06-15 | Werner Lueber | |
| CH674480A5 (de) * | 1987-10-02 | 1990-06-15 | Franz Gaehler |
-
1989
- 1989-07-14 CH CH264889A patent/CH679913A5/de not_active IP Right Cessation
-
1990
- 1990-07-11 WO PCT/CH1990/000168 patent/WO1991001189A1/de not_active Ceased
- 1990-07-11 EP EP19900909613 patent/EP0434795A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0434795A1 (de) | 1991-07-03 |
| WO1991001189A1 (de) | 1991-02-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0137250A2 (de) | Mehrstoffdüse zum Zusammenführen mindestens zweier fliessfähiger, Kunststoff, insbesondere Schaumstoff bildender Reaktionskomponenten zum Zwecke des Einleitens der Reaktion durch Vermischung und Verfahren zum Betrieb dieser Mehrstoffdüse | |
| DE3514287A1 (de) | Druckluft-betriebene spruehduese | |
| EP0881014B1 (de) | Einrichtung zum Aushärten von Giesserei-Kernen | |
| CH679913A5 (de) | ||
| DE2546032B1 (de) | Verfahren und einrichtung zum aushaerten von giesserei-kernen | |
| DE3423373A1 (de) | Duese zur zerstaeubung viskoser fluessigkeiten | |
| WO2003106072A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum aushärten von giesserei-kernen | |
| CH667821A5 (en) | Appts. for hardening casting cores - having time valves controlling the flow of air and hardener gas through core box | |
| WO1993000187A1 (de) | Verfahren zum aushärten von sandformkörpern, insbesondere für giessereien | |
| DE2331241A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von formteilen aus sich aus mehreren komponenten bildenden kunststoffen in einer giessform, bei dem die komponenten vor dem einbringen in die giessform miteinander vermischt werden | |
| EP0229959A1 (de) | Einrichtung zum Aushärten von Giesserei-Kernen | |
| DE3420997C2 (de) | ||
| DE2501483A1 (de) | Vorrichtung zum mischen fluessiger reaktionskomponenten, insbesondere auf basis polyurethan | |
| DE19706472C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kernen für Gießprozesse | |
| DE2025253C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Kernen oder Sandformen | |
| EP1442872B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan Formteilen | |
| EP0006518B1 (de) | Mischkopf zum Herstellen eines schäumfähigen Reaktionsgemisches aus fliessfähigen Komponenten | |
| EP2848332B1 (de) | Einrichtung und verfahren zum aushärten von giesserei-kernen | |
| DE102020003838A1 (de) | Begasungsplatte und Verfahren zum Trocknen und/oder Härten eines Gießkerns | |
| WO2020254469A1 (de) | Schussdüse mit spülfunktion | |
| DE2065657C3 (de) | Vorrichtung zum Dispergieren eines flüssigen Katalysators in einem Trägergas | |
| DE2065657A1 (de) | Vorrichtung zum vernebeln von katalysator | |
| DE3546000A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum erstellen von formstuecken | |
| DE3331840A1 (de) | Mehrstoffduese zum zusammenfuehren mindestens zweier fliessfaehiger, kunststoff, insbesondere schaumstoff bildender reaktionskomponenten zum zwecke des einleitens der reaktion durch vermischung und verfahren zum betrieb dieser mehrstoffduese | |
| DE102017000730A1 (de) | Farbzuführ- und Mischvorrichtung für eine Mehrkomponenten-Spritzpistole |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |