CH680230A5 - - Google Patents

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Publication number
CH680230A5
CH680230A5 CH2931/89A CH293189A CH680230A5 CH 680230 A5 CH680230 A5 CH 680230A5 CH 2931/89 A CH2931/89 A CH 2931/89A CH 293189 A CH293189 A CH 293189A CH 680230 A5 CH680230 A5 CH 680230A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolts
flange
plate
bore
articulated
Prior art date
Application number
CH2931/89A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Huber
Thomas Huber
Original Assignee
Huber & Co Ag Bandfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huber & Co Ag Bandfabrik filed Critical Huber & Co Ag Bandfabrik
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Priority to AT0075990A priority patent/AT401084B/de
Priority to DE4011747A priority patent/DE4011747C2/de
Priority to FR909006107A priority patent/FR2650858B3/fr
Priority to DK199001684A priority patent/DK174050B1/da
Priority to IT12489A priority patent/IT1241875B/it
Priority to JP2211456A priority patent/JPH0375009A/ja
Publication of CH680230A5 publication Critical patent/CH680230A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/38Other details
    • E06B9/384Details of interconnection or interaction of tapes and lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Numerical Control (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

1
CH 680 230 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Gelenkverbindung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einem Rafflamellenstore gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 2.
Lamellenstores mit Gelenkverbindungen zwischen dem Wippstrang und der Lamelle sind bekannt. Sie haben den Vorteil, dass sich die Wippstränge beim Heben und Senken des Lamellenpanzers zwanglos falten und strecken können. Sie haben indessen den Nachteil, dass das Iamellensei-tige Anbringen einer Gelenkpfanne aufwendig ist, was ein Mechanisieren und weitgehendes Automatisieren des Zusammenbaus des Stores erschwert.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Gelenkverbindung der eingangs erwähnten Art derart zu verbessern, dass sie einfach und daher mit automatisch arbeitenden Einrichtungen an der Lamelle eines Stores montierbar ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass sie bei allen auf dem Markt befindlichen, mit einem Bördel versehenen Lamellen verwendet werden kann und dass durch sie eine im Bördel festgehaltene Verdunkelungslippe nicht beschädigt wird. Ebenso widersteht der Gelenkkopf einem Ausreissen aus der Pfanne bei Kraftangriffen aus extremen Richtungen, wie das beim Lagern und Transportieren des einbaufertigen Lamellenpanzers geschehen kann.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer an einem Lamellenbördel befestigten Gelenkverbindung, wobei der Lamellen-bördei im Schnitt gezeichnet ist,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Die in der Zeichnung im Ausschnitt gezeigte Lamelle 1 ist an ihren beiden Längsseiten mit einem Bördel 2 versehen, in den zwei Bohrungen 3 gebohrt sind. Die Lamelle 1 ist an wenigstens vier Wippbändern 4 aufgehängt, wovon in der Zeichnung lediglich eines gezeigt ist. Die Gelenkverbindung weist einen kegelstumpfkonischen Gelenkkopf 5 auf, der durch einen zylindrischen Hals 6 fest mit einem am Wippband 4 angespritzten Körper 7 verbunden ist.
Das die Gelenkpfanne bildende Verbindungsteil aus Kunststoff weist eine Platte 8 auf, welche mit einer Seite 9 gegen den Bördel 2 anliegt. Die Seite 9 ist entsprechend der Krümmung des Bördels 2 konkav (Fig. 2). Der Bördel 2 und die Längsmittelachse der Platte 8 sind parallel. Diese längliche Platte 8 weist zwei von der Seite 9 rechtwinklig wegragende die Bohrungen 3 durchdringende Bolzen 10 auf, welche sich im montierten Zustand (in Fig. 1 und 2 rechts gezeigt) hinter der Bohrung 3 radial spreizen und die Wand des Lamellenbördels hintergreifen. Die im nicht montierten Zustand zylindrischen Bolzen 10 sind durch einen Kreuzschlitz 11 in vier Sektoren geteilt und ragen durch die Bohrungen 3 in den Bördel 2 hinein. Sie sind mit einer achsialen, konischen Bohrung 12a versehen (Fig. 3, links), an die in der Platte 8 bündig eine zylindrische Bohrung 12b anschliesst, in der ein mit Reibungssitz gehaltener Stift 13 achsial verschiebbar ist. Der Stift 13 ist vor dem Anbringen der Gelenkverbindung am Bördel 2 mit einem Ende in die Bohrung 12b gesteckt und steht mit dem anderen Ende vor. Er ist länger als die Bohrung 12b. Beim Anbringen einer Gelenkverbindung werden nach dem Bohren der Löcher 3 die Bolzen 10 so weit durch die Löcher 3 gesteckt, bis die Fläche 9 an der Bördelaussenseite anliegt. In dieser Lage werden die Stifte 13 ganz in die Bohrung 12b gedrückt und mit dem inneren Ende in die konische Bohrung 12a geschoben. Die vier Sektoren der Bolzen 10 spreizen dabei radial auf und hintergreifen hakenartig die Bördelwand.
Der Seite 9 gegenüberliegend weist die Platte 8 zwischen den Bolzen 10 zwei voneinander distanzierte Wangen 14 auf. Auf den einander zugewandten Seiten sind sie je mit einer Kavität versehen, die eine im Querschnitt sechseckige Gelenkpfanne 15 bilden, die etwas grösser als die Umhüllungskugel des Gelenkkopfes 5 ist, damit der Gelenkkopf 5 darin gedreht bzw. verschwenkt werden kann. Die beiden Wangen 14 bilden weiter auf den einander zugewandten Seiten einen Durchtrittsschlitz 16 für den Hals 6, dessen Breite kleiner als der Durchmesser des Gelenkkopfes 5 ist. Befindet sich der Gelenkkopf 5 in der Gelenkpfanne 15, wie dies in der Zeichnung gezeigt ist, kann der Körper 7 um die Achse des Halses 6 gedreht oder um das Zentrum des Gelenkkopfes 5 zwischen den beiden Wangen 14 verschwenkt werden.
Anschliessend an den Durchtrittsschlitz 16 sind die Wangen 14 durch einen schmäleren Schlitz 17 getrennt, der schmäler als der Durchtrittsschlitz 16 bzw. der Durchmesser des Halses 6 ist. Damit entsteht ein Anschlag, der den Schwenkwinkel des Körpers 7 um eine zum Bördel 2 parallele Achse auf zirka 90°, entsprechend der Offen- bzw. Schliess-steilung eines Stores, begrenzt.
Der Hals 6 ist im Bereich des Schlitzes 16 zwischen den beiden Wangen 14 seitlich geführt. Dadurch kann der Körper 7 nur um eine zum Bördel 2 parallele Achse oder um die Längsachse des Halses 6 verschwenkt werden. Im Wippband 4 entsteht daher, wenn der Lamellenpanzer gerafft wird, eine definierte Faltung. Die Gefahr, dass sich einzelne Schlaufen eines gefalteten Wippbandes zwischen zwei Lamellen des gerafften Lamellenpakets legen, wird dadurch beseitigt.
Die konische Form des Gelenkkopfes 5 bewirkt, dass dieser mit vergleichsweise kleiner Kraft durch den Durchtrittsschlitz 16 in die Gelenkpfanne 15 geschoben werden kann. Um diesen Vorgang, insbesondere bei steifen Wangen 14, zu erleichtern, kann der Durchtrittsschlitz 16 aussenseitig mit An-schrägungen versehen sein, die gegen die Gelenkpfanne 15 konvergierende Keilflanken 18 bilden. Nach dem Einschieben des Gelenkkopfes 5 in die Gelenkpfanne 15 hintergreift er mit dem Randbereich seiner Basisfläche die Flanken des Durchtrittsschlitzes 16 formschlüssig. Hierdurch wird ein
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ungewolltes Ausreissen des Gelenkkopfes 5 aus der Gelenkpfanne 15 vermieden.
Zur Montage der Gelenkverbindung werden zuerst die beiden Bohrungen 3 in die Bördelwand gebohrt und alsdann der die Gelenkpfanne bildende Verbindungsteil mit den Bolzen 10 in diese Bohrungen 3 geschoben. Danach werden die Stifte 13 ganz in den Bohrungen 12b versenkt, damit, wie vorangehend beschrieben, sich die Sektoren der Bolzen 10 radial aufspreizen und mit der Bördelwand verhaken.
Beim Zusammenbau eines Stores ist darauf zu achten, dass auf der Storeninnenseite der schmälere Schlitz 17 nach oben und auf der Storenaussen-seite nach unten gerichtet ist, damit die Lamellen zwischen ihrer Offen- bzw. Schliessstellung verschwenken können.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Gelenkverbindung zum Verbinden der Wippstränge (4) eines Lamellenstores mit dessen gebördelten Lamellen (1), mit einem jeweils am Wippstrang (4) anzuordnenden, mit einem Hals (6) versehenen Gelenkkopf (5) und einem am Lamellenbördel (2) anzuordnenden, eine Gelenkpfanne aufweisenden Verbindungsteil (8 bis 12, 14 bis 16), wobei der Verbindungsteil eine längliche, parallel am Lamellenbördel (2) anzuordnende Platte (8) aufweist, von der nach einer Seite zwei in Längsrichtung der Platte voneinander distanzierte Bolzen (10) wegragen, die in montiertem Zustand die Bördelwand hintergreifen, und mit von der gegenüberliegenden Plattenseite wegragenden Wangen (14), die auf den einander zugewandten Seiten die Gelenkpfanne (15) sowie einen Durchtrittsschlitz (16) für den Hals (6) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (10) durch Schlitze (11) in Sektoren geteilt sind, dass die Platte (8) achsial zu den Bolzen (10) je von einer Bohrung (12b) durchsetzt ist, welche sich in den Bolzen (10) fortsetzt (12a) und sich darin konisch verjüngt, und dass in der Bohrung (12a, 12b) ein achsial verschiebbarer Stift (13) von grösserer Länge als die Bohrungslänge gelagert ist.
2. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchtrittsschlitz (16) an den Aussenwänden aussenseitig mit sich gegen die Gelenkpfanne (15) verjüngenden Keilflanken (18) versehen ist.
3. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (14) derart voneinander distanziert sind, dass sie anschliessend an den Durchtrittsschlitz (16) einen schmäleren Schlitz (17) bilden.
4. Lamellenstore, dessen Lamellen (1) mittels Gelenkverbindungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit den Wippsträngen (4) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkkopf (5) mit dem Hals (6) jeder Gelenkverbindung am Wippstrang (4) und das die Gelenkpfanne aufweisende Verbindungsteil an der Lamelle (1 ) angeordnet ist, dass der Verbindungsteil eine längliche, parallel am Lamellenbördel angeordnete Platte (8) aufweist, von der nach einer Seite zwei in Längsrichtung der Platte voneinander distanzierte zylindrische Bolzen (10)
weg- und durch zwei entsprechende Bohrungen (3) im Lamellenbördei (2) hindurchragen, dass von der gegenüberliegenden, dem Lamellenbördel abgewandten Plattenseite zwei voneinander distanzierte Wangen (14) wegragen, welche die Gelenkpfanne (15) sowie den Durchtrittsschlitz (16) bilden, dass die Bolzen (10) durch Schlitze (11) in Sektoren geteilt sind, dass die Platte (8) achsial zu den Bolzen (10) je von einer Bohrung (12b) durchsetzt ist, welche sich, konisch verjüngend, in den Bolzen (10) fortsetzt, und dass in die Bohrung (12b) hinein achsial ein Stift (13) von grösserer Länge als die Bohrungslänge gesteckt ist, derart, dass die Bolzen (10) auseinandergespreizt und mit dem Lamellenbördel (2) verhakt sind.
5. Lamellenstore nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Gelenkverbindungen auf der Storenaussenseite die schmäleren Schlitze (17) unten und auf der Storeninnenseite oben angeordnet sind, derart, dass der Durchtrittsschlitz (16) den Schwenkwinkel des Gelenkkopfes (5) um eine zum Bördel (2) parallele Achse auf zirka 90° begrenzt.
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CH2931/89A 1989-08-09 1989-08-09 CH680230A5 (de)

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AT0075990A AT401084B (de) 1989-08-09 1990-04-02 Gelenkkupplung und lamellenstore
DE4011747A DE4011747C2 (de) 1989-08-09 1990-04-11 Gelenkkupplung und deren Verwendung an einem Rafflamellenstore
FR909006107A FR2650858B3 (fr) 1989-08-09 1990-05-16 Articulation pour relier les tiges de basculement d'un store venitien a lamelles
DK199001684A DK174050B1 (da) 1989-08-09 1990-07-12 Ledforbindelse og dennes anvendelse ved en persienne
IT12489A IT1241875B (it) 1989-08-09 1990-07-18 Giunto articolato e suo impiego in una tenda alla veneziana.
JP2211456A JPH0375009A (ja) 1989-08-09 1990-08-09 関節結合装置と、それを使用した絞り薄板回転すだれ

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DK (1) DK174050B1 (de)
FR (1) FR2650858B3 (de)
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CH672813A5 (de) * 1987-02-06 1989-12-29 Huber & Co Ag Bandfabrik

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IT9012489A0 (it) 1990-07-18
JPH0375009A (ja) 1991-03-29
FR2650858A3 (fr) 1991-02-15
IT1241875B (it) 1994-02-01
FR2650858B3 (fr) 1991-08-16
DK174050B1 (da) 2002-05-13
DE4011747C2 (de) 1998-11-19
DE4011747A1 (de) 1991-02-14
DK168490D0 (da) 1990-07-12
DK168490A (da) 1991-02-10
AT401084B (de) 1996-06-25
ATA75990A (de) 1995-10-15
IT9012489A1 (it) 1992-01-18

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