CH680386A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH680386A5
CH680386A5 CH907/90A CH90790A CH680386A5 CH 680386 A5 CH680386 A5 CH 680386A5 CH 907/90 A CH907/90 A CH 907/90A CH 90790 A CH90790 A CH 90790A CH 680386 A5 CH680386 A5 CH 680386A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reading
unit
control unit
recording control
data
Prior art date
Application number
CH907/90A
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshio Wakatsuki
Toshiharu Okuyama
Hajime Takeuchi
Giichiro Shimizu
Misao Shimizu
Original Assignee
Nitto Kohki Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nitto Kohki Co filed Critical Nitto Kohki Co
Publication of CH680386A5 publication Critical patent/CH680386A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/04Billing or invoicing
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • G01D4/002Remote reading of utility meters
    • G01D4/006Remote reading of utility meters to a non-fixed location, i.e. mobile location
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B90/00Enabling technologies or technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02B90/20Smart grids as enabling technology in buildings sector
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S20/00Management or operation of end-user stationary applications or the last stages of power distribution; Controlling, monitoring or operating thereof
    • Y04S20/30Smart metering, e.g. specially adapted for remote reading

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Development Economics (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Economics (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Strategic Management (AREA)
  • General Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

1
CH 680 386 A5
2
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zählerableseanordnung zur periodischen Ablesung von Verbrauchszählern für Gas, Strom, Wasser, usw.
Zurzeit werden Verbrauchszähler durch eine autorisierte Person visuell abgelesen. Die abgelesenen Angaben werden auf Durchschreibformularen mit mehreren Blättern notiert, wobei eine vorherige Ablesung für jeden Zähler auf dem Durchschreib-formular bereits eingetragen ist. Der Ableser subtrahiert den Wert der vorherigen Ablesung von dem Wert der Ist-Ablesung und trägt den erhaltenen Wert in das Formular ein. Der Ableser reisst ein Blatt vom Formular ab, das einen Beleg für den Verbraucher darstellt. Dieser Beleg stellt die Rechnung für eine zu bezahlende Menge dar. Die anderen Blätter verbleiben beim Werk, wobei der Wert der Ist-Ablesung in einem Hauptrechner eingegeben wird.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, dass der Ableser die Ist-Ablesung vor Ort in das Durch-schreibformular eintragen muss und dann die Eintragungen in einen Hauptrechner mittels einer Tastatur eingibt. Damit wird die Angabe durch die gleiche Person oder unterschiedliche Personen an unterschiedlichen Orten zweimal gelesen.
Zur Behebung dieses Nachteils wurde eine Zählerableseanordnung vorgeschlagen, an der eine Ausgangsklemme zur Abgabe einer Ablesung an jedem Zähler vorgesehen ist. Ein Abieser hat eine Dateneingabeeinheit, die mit der Ausgangsklemme verbunden wird, um eine Ablesung automatisch durchzuführen. Bei einer solchen Anordnung sollten die Verbrauchszähler an den einzelnen Orten modifiziert werden, was einen bedeutenden Investitionsbedarf erfordert. Ferner müssen die Zählerableseangaben sowie eine Verbrauchernummer, um die Angaben zu spezifizieren, durch die vorstehend erwähnte Eingabeeinheit und die Verbrauchernummer über die Tastatur vom Ableser eingegeben werden. Ziel der Erfindung ist eine Zählerableseanordnung zu schaffen, die so aufgebaut ist, dass das einfache Anbringen einer durch einen Strichcode gekennzeichneten Verbrauchernummer an jeden Zähler und ohne Änderungen am Zähler selbst vorzunehmen ist, einem Strichcodeleser erlaubt, die Verbrauchernummer zu lesen und eine durch den Ableser mittels der Tasten aufgenommene Ablesung einzugeben, und automatisch die Verbrauchernummer und Ablesung in einem Hauptrechner eingeben kann, wodurch die manuelle Eingabe der Verbrauchernummer und Ablesung soweit als möglich reduziert werden kann.
Erfindungsgemäss wird dieses Ziel mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 erreicht.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des allgemeinen Aufbaus einer erfindungsgemässen Zählerableseanordnung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Eingabeeinheit zur Anwendung in der erfindungsgemässen Zählerableseanordnung,
Fig. 3A und 3B Schnitte, aus welchen der innere Aufbau der Eingabeeinheit nach Fig. 2 ersichtlich ist,
Fig. 4 ein Blockschema der Eingabeeinheit nach „ Fig. 2,
Fig. 5 ein Schema des Aufbaus des RAM in Fig.
4,
Fig. 6 ein Blockschema einer Steuereinheit für die Datenaufzeichnung in der erfindungsgemässen Zählerableseanordnung,
Fig. 7 ein Schema, das einen externen Datenfile, der auf einer Floppy-Disk gespeichert ist, welcher als externer Speicher der Steuereinheit nach Fig. 6 dient,
Fig. 8A und 8B Flussdiagramme der Operation der Eingabeeinheit nach Fig. 2,
Fig. 9 ein Flussdiagramm der Operation der Steuereinheit von Fig. 6,
Fig. 10 ein Flussdiagramm eines Schaltsteuervorgangs für einen Sender/Empfänger in der Eingabeeinheit von Fig. 2,
Fig. 11A ein Diagramm des Aufbaus eines Funkspruches für den Datentransfer, und
Fig. 11B und 11C Diagramme, welche den Aufbau der oberen und unteren Paritätsangabe zeigen.
Die in Fig. 1 gezeigte Ableseanordnung umfasst ein Schild mit einem Strichcode 3, das an einem Strom- oder Gaszähler 2 im Haus installiert ist. Der Zähler 2 hat einen digitalen Anzeigeteil 4 zum Ablesen. Ein Gasmann 5, der um das Haus 1 herumläuft, hat eine handliche Eingabeeinheit 6. Der Gasmann 5 fährt mit einem Auto 7, in dem eine Aufzeichnungssteuereinheit 8 montiert ist. Diese Steuereinheit 8 steht mit der Eingabeeinheit 6 drahtlos in Verbindung.
Wie die Fig. 2 zeigt, ist an der Spitze eines von Hand tragbaren Gehäuses 10 ein Strichcodeleser 11 montiert, um den Strichcode 3 zu lesen. Ferner ist im Gehäuse 10 eine Lampe 12, die leuchtet, wenn ein Strichcode richtig gelesen wird, ein Anzeigeteil 13 zum Anzeigen unterschiedlicher Informationen, z.B. die Zählernummer und der abgelesene Wert, anzuzeigen, eine Tastatur 14 zur Eingabe der Ablesung durch den Gasmann und ein Drucker 16 vorgesehen, um die Eingaben auszudrucken.
Die Tastatur 14 enthält zehn Tasten zur Eingabe von numerischen Daten und verschiedene Funktionstasten, z.B. eine Setztaste 14b zur Bestätigung registrierter numerischer Daten und eine Sendetaste 14c zur Auslösung der drahtlosen Übertragung der abgelesenen Daten an die Aufzeichnungseinheit 8.
Der Gasmann 5 hält die Eingabeeinheit 6, wie in Fig. 1 gezeigt in einer Hand und tastet die Zählernummer 3 auf dem Schild am Zähler 2 mit dem Strichcodeleser ab. Der Gasmann 5 liest dann die Angabe auf dem Anzeigeteil 4 des Zählers 2 ab und betätigt die Tasten der Tastatur 14 mit der anderen Hand, um die abgelesene Angabe als ein Ist-Ablesewert Di einzugeben.
Wie die Fig. 3A und 3B zeigen sind ein Binär-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 680 386 A5
4
schaltkreis 11 b und ein Codewandler 11 c neben einem Photosensor 11 a des Strichcodelesers 11 angeordnet und die Anzeigeeinheit 13 ist im Mittelteil des Gehäuses 10 angeordnet. Ausserdem ist unterhalb der Tastatur 14 eine Schaltkarte 32a mit einer Anordnung von Schaltelementen angeordnet, die durch die einzelnen Tasten betätigbar sind. Darunter sind zwei Schaltkarten 32b und 32c, die mit elektronischen Bauteilen, z.B. einem Zentralprozessor bestückt sind, und ein Sender/Empfänger 23 angeordnet. Unterhalb der Anzeigeeinheit 13 ist eine Batterie 32d zur Speisung der Bauteile vorgesehen. Der Drucker 16 ist über einen Stecker 32e mit den Schaltkarten 32b und 32c verbunden, d.h. der Drucker kann vom Gehäuse 10 abgenommen werden.
Die Eingabeeinheit 6 enthält einen Zentralprozessor 17 zur Ausführung verschiedener Rechenoperationen, der über eine Sammelleitung 18 mit einem ROM 19 zur Speicherung eines Programms, einem RAM 20 zur Speicherung verschiedener Eingabedaten, der Tastatur 14, der Anzeigeeinheit 13, dem Strichcodeleser 11, einen Lampenschaltkreis 21, einem Druckertreiber 22 für den Drucker 16, dem Sender/Empfänger 23 zur drahtlosen Übertragung verschiedener Eingabedaten an die Aufzeichnungssteuereinheit 8 und zum Empfang von Daten aus einer vorherigen Ablesung aus der Steuereinheit und einer Steuereinheit 23a zur Umschaltung des Sender/Empfängers 23 zwischen Senden und Empfang verbunden ist.
Wie in Fig. 5 gezeigt, hat der RAM 20 einen Speicher 20a zur Speicherung einer Mengenformel (S = So + aÜ2) zur Berechnung einer abgenommenen Menge S aus einer tatsächlich vorhandenen Menge D2, welche aus einer vorhergehenden Ablesung und einer Ist-Ablesung berechnet wird. So ist ein Grundtarif. Der RAM enthält ferner einen Speicher 20b zur temporären Speicherung einer Verbrauchernummer AD, die durch den Strichcodeleser 11 gelesen wird, einen Ist-Lesespeicher 20c zur temporären Speicherung der unter Betätigung der Tasten eingegebenen Ist-Abiesewert Di, einen Speicher 20d zur temporären Speicherung des durch die Aufzeichnungssteuereinheit 8 gesendeten vorherigen Ablesung Do, einen Speicher 20e zur temporären Speicherung der berechneten vorliegenden gebrauchten Menge S, einen Sendepuffer 20f und einen Empfangspuffer zum Datenaustausch mit der Aufzeichnungssteuereinheit und einen Druckerpuffer 20h zur temporären Speicherung von auf dem Streifen 15 zu druckenden Angaben.
Die Aufzeichnungssteuereinheit 8 hat einen Zentralprozessor 25 zur Durchführung verschiedener Abläufe, der über eine Sammelleitung 26 mit einem ROM 27 zur Speicherung eines Programms, einen RAM 28 zur Speicherung verschiedener variabler Daten, z.B. die an die Eingabeeinheit 6 zu sendende vorherige Ablesung und die von der Einheit gesendeten Zähierstanddaten, eine Tastatur 29 mit verschiedenen Funktionstasten, ein Laufwerk 30, um eine Zählerablesung auf einer Floppy-Disk zu speichern, einen Sender/Empfänger 31, um verschiedene Daten mit der Eingabeeinheit 6 auszutauschen und einer Steuereinheit 31a verbunden ist, um den
Sender/Empfänger 31 zwischen Senden und Empfang zu schalten.
Auf die in das Laufwerk 30 eingelegte Floppy-Disk 30a ist ein Zählerablesefile 30b, in welchem die vorherigen Ablesungen Do aufgelistet ist, ein Ist-Ablesewert Di, eine Ist-Verbrauchsmenge Dz, die Vertragsart (nicht gezeigt) und die abgenommene Menge S am Zähler 2 der Verbrauchernummer 3 gespeichert, weiche vom Gasmann täglich oder wöchentlich abgelesen werden. Bevor am Zähler abgelesen wird, ist nur die vorherige Ablesung Do gespeichert. Ist die Ablesung eines Zählers erfolgt, werden der Ist-Ablesewert Di und der Ist-Verbrauchswert Dz eingeschrieben.
Der Zentralprozessor 17 in der Dateneingabeeinheit 6 ist programmiert, einen Zählerablesevorgang entsprechend den in den Fig. 8A und 8D gezeigten Flussdiagramm durchzuführen. Der Zentralprozessor 25 der Aufzeichnungssteuereinheit 8 ist programmiert, einen Zählerablesevorgang entsprechend dem in Fig. 9 gezeigten Flussdiagramm durchzuführen.
Wird eine Verbrauchernummer AD von einem Strichcodeleser 11 eingelesen (Schritt S101) wird die Verbrauchernummer AD in dem Speicher 20b des RAM 20 gespeichert (Schritt S102). Das wird auch an der Anzeigeeinheit 13 angezeigt. Diese Verbrauchernummer AD wird einer abfragenden drahtlosen Nachricht für die vorherige Ablesung Do hinzugefügt und über den Sender/Empfänger 23 der An-zeichnungssteuereinheit 8 gesendet (Schritt S103).
Auf der Seite der Aufzeichnungssteuereinheit 8 wird nach Empfang irgend einer drahtlosen Nachricht aus der Eingabeeinheit (Schritt S201) unterschieden, ob die empfangene drahtlose Nachricht eine abfragende Nachricht oder eine drahtlos übertragene Zählerableseangabe ist (Schritt S202). Wird eine abfragende Nachricht empfangen, sucht der Zentralprozessor 25 der Aufzeichnungssteuereinheit 8 den Zählerablesefile 30b (Fig. 7) auf der Floppy-Disk 30a mit der Verbrauchernummer AD, die in der Nachricht enthalten ist, um die vorherige Ablesung auszulesen, die der Verbrauchernummer AD zugeordnet ist (Schritt S203). Die ausgelesene vorherige Ablesung Do wird einer Antwortnachricht zuaddiert und über den Sender/Empfänger 31 an die Eingabeeinheit 6 gesendet (Schritt S204).
Nach Empfang der vorherigen Ablesung Do aus der Aufzeichnungssteuereinheit 8 (Schritt S104) wird die Ablesung Do im Speicher 20d für die vorherige Ablesung gespeichert (Schritt S105).
Wird der von der Anzeigeeinheit 4 des Zählers 2 abgelesene Ist-Ablesewert Di durch kombiniertes Betätigen der Zifferntaste 14a und Setztaste 14b eingegeben (Schritt S106) wird der Ist-Ablesewert Di im Ist-Ablesespeicher 20c gespeichert (Schritt S107). Die Ist-Verbrauchsmenge D2 wird durch die Formel D2 = Di - Do berechnet (Schritt S108).
Liegt die Ist-Verbrauchsmenge D2 vor, wird die abgenommene Menge S mit Hilfe einer Formel berechnet, die im Rechenspeicher 20a gespeichert ist (Schritt S109). Die berechnete Menge S und die Ist-Verbrauchsmenge D2 wird in der Anzeigeeinheit 13 angezeigt (Schritt S110).
Angenommen, die Sendetaste 14a der Tastatur 14
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 680 386 A5
6
wird betätigt, so wird festgestellt, dass der Gasmann 5 eine genaue Ist-Verbrauchsmenge D2 und abgenommene Menge S auf der Anzeigeeinheit 13 abliest. Die Zählerablesungsangabe umfasst die Verbrauchernummer AD, die vorherige Ablesung Do, den Ist-Ablesewert Di, die Ist-Verbrauchsmenge D2 und die abgenommene Menge S. Diese Angaben werden durch den Drucker 16 auf den Streifen 15 ausgegeben (Schritt S112).
Dann wird die Zählerablesungsangabe, die die einzelnen Angaben AD, Di, D2 und S umfasst, ohne die vorherige Ablesung Do in einer drahtlos zu übertragenden Nachricht zusammengefasst und über den Sender/Empfänger 23 zu der Aufzeichnungssteuereinheit 8 gesendet (Schritt S113). Nachdem durch das Vorstehende die Zählerablesung für einen Anwender beendet ist, werden die Speicher 20b bis 20h des RAM 20 gelöscht. Der Speicher 20a ist davon ausgenommen (Schritt S114).
Die Aufzeichnungssteuereinheit 8, welche eine die Abieseangaben enthaltende drahtlos zu übertragende Nachricht aus der Eingabeeinheit 6 empfangen hat, sucht das Zählerablesefile 30b auf der Floppy-Disk 30a mit der in der Nachricht enthaltenden Anwendernummer (Schritt S205) und speichert den eingegebenen Ist-Ablesewert Di, Ist-Ver-brauchsmenge D2 und abgenommene Menge S an die entsprechenden Stellen der zugehörigen Anwendernummer (Schritt S206).
Die einzelne Angabe für jeden Anwender 1 wird nacheinander in das Zählerablesefile 30b auf der Floppy-Disk 30a, wie vorstehend beschrieben, eingetragen. Ist z.B. eine Zählerablesung für einen Tag durchgeführt, wird die Floppy-Disk 30a aus dem Laufwerk 30 der Aufzeichnungssteuereinheit 8 herausgenommen und in ein Laufwerk des Hauptrechners im Büro eingeschoben, um die Zäh-ierablesungsangaben für jeden Anwender 1, die im Zählerablesefile 30b dieser Diskette 30a gespeichert sind, in den Hauptrechner einzulesen.
Die Umschaltung zwischen Sendebetrieb und Empfangsbetrieb beim Sender/Empfänger 23 der Eingabeeinheit 6 oder beim Sender/Empfänger 31 der Aufzeichnungssteuereinheit 8 wird über die Steuereinheit 23a oder 31a durch den Zentralprozessor 17 oder 25 ausgeführt (Fig. 10). Das heisst, ist der Strom an das Gerät angelegt (Schritt S301) wird der Sender/Empfänger 23 oder 31 durch die Steuereinheit 23a oder 31a auf Empfang umgeschaltet (Schritt S302). Erfolgt eine Übertragungsanforderung, z.B. im vorstehend erwähnten Schritt S103 oder S204, wird der Sender/Empfänger 23 oder 31 durch die Steuereinheit 23a oder 31a auf Senden umgeschaltet (Schritt S304). Nach dem Senden wird zum Schritt S302 gegangen und sofort auf Empfang umgeschaltet. Die Sender/Empfänger 23 und 31 werden so gesteuert, dass sie normalenweise auf Empfang stehen und nur wenn eine Übertragungsaufforderung erfolgt, auf Senden umgeschaltet werden.
Zwischen der Eingabeeinheit 6 und der Aufzeichnungssteuereinheit 8 werden die Ableseangaben in digitale Zahlen konvertiert und nach Frequenzumta-stung in einer Nachricht 32, einer Form wie in Fig. HAgezeigt, drahtlos übertragen.
Ein Header ist am Anfang der Nachricht 32 angeordnet, der von einem Textstartcode gefolgt wird. Nach dem Textstartcode kommen vierzehn Daten d1 bis d14, denen ein Textsendecode, eine obere Paritätsangabe 33 und eine untere Paritätsangabe 34 folgen. An den letzten Stellen sind ein Rückmeldecode (CR) und ein Zeilencode (LF) vorgesehen.
Gemäss diesem Ausführungsbeispiel kennzeichnen die Daten d1 und d2 eine Verbrauchernummer AD, die Daten d3 und d4 den Ist-Ablesewert Di, die Daten d5 und d6 eine Ist-Verbrauchsmenge D2 und die Daten d7 und d8 eine abgenommene Menge S.
Bei der oberen und unteren Paritätsangabe, wie in den Fig. 11B und 11C gezeigt, ist die ungerade Paritätsangabe (P1-P8) von einzelnen Daten d1-d14 in zwei Teile unterteilt und einzelne Daten (P1-P4) und (P5-P8) aus unterteilten vier Bit sind den unteren vier Bit zugewiesen. Eingestellte spezifische Code (S1-S8) sind separat den oberen vier Bit zugewiesen. Bei den ungeraden horizontalen Paritätsanga-ben(P1-P8), die in zwei der oberen und unteren Paritätsangaben zuzuweisende Teilen unterteilt ist, wenn der spezifische Code der oberen vier Bit auf einen Code eingestellt ist, der niemals mit dem Rückmeldecode koinzidiert, kann verhindert werden, dass jede 8-Bit-Paritätsangabe den gleichen Wert wie der Rückmeldecode der nächsten 8 Bit hat. Es ist daher möglich sicher festzustellen, wenn ein Fehler in den einzelnen Daten d1-d14 während der Übertragung auftritt. Wird ein solcher Fehler festgestellt, können die einzelnen Daten d1-d14 nochmals übertragen werden, um die Zuverlässigkeit der übertragenen Daten d1-d14 zu erhöhen. Da ein Datenübertragungssystem, welches eine Paritätsprüfung aller Daten in der vorstehend beschriebenen Weise durchführt, bereits aus der JP-OS 63 257 836 offenbart und somit bereits bekannt ist, wird hier von einer ausführlichen Beschreibung abgesehen.
Bei der vorliegenden Zählerableseanordnung mit obigem Aufbau muss lediglich ein Etikett mit einer Verbrauchernummer am Zähler befestigt werden. Am Zähler sind keine Änderungen erforderlich. Die Anwendung dieser Zählerableseanordnung erhöht die Kosten der Ausrüstung nicht wesentlich.
Weil die Verbrauchernummer durch den Strichcodeleser fehlerlos und einfach abgelesen werden kann, muss der Gasmann lediglich den Zählerstand visuell ablesen und diesen mit den Tasten eingeben. Im Vergleich zum Fall, wo die Verbrauchernummer und die Ablesung manuell eingelesen werden, wird die Bedienbarkeit beträchtlich verbessert. Ausserdem kann ein Streifen automatisch ausgegeben werden, was die Belastung wesentlich herabsetzt.
Die abgelesene Zählerangabe ist an die Aufzeichnungssteuereinheit drahtlos zu übertragen und in den entsprechenden Speicher in Form einer Floppy-Disk zu speichern. Durch Herausnehmen der Disk und Einschieben in das Laufwerk des Hauptrechners kann die Zählerangabe automatisch in den Hauptrechner eingelesen werden. Deshalb muss der Gasmann nur eine Ablesung vornehmen, wodurch Fehler beim Einlesen in den Hauptrechner vermieden werden können.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
7
CH 680 386 A5
8

Claims (7)

Patentansprüche
1. Zählerableseanordnung, gekennzeichnet durch
- eine Aufzeichnungssteuereinheit (8) mit einem Zählerablesefile (30b) mit einem Bereich zur Speicherung einer vorherigen Ablesung für jede Verbrauchernummer, mindestens einer Ist-Ablesung und einer abgenommenen Menge,
- einen Zähler (2), der in einem Gehäuse (1) angeordnet ist, und
- eine Dateneingabeeinheit (6) zur drahtlosen Übertragung von Daten an die Aufzeichnungssteuereinheit; wobei die Dateneingabeeinheit (6)
- einen Strichcodeleser (11) zur Ablesung der durch einen Strichcode dargestellten Verbrauchernummer am Zähler (2),
- eine Tastatur (14) zur manuellen Eingabe einer Ist-Ablesung, die am Anzeigeteil (4) des Zählers (2) angezeigt ist,
- einen Anzeigeteil (13) zur Anzeige der durch Strichcode dargestellten Verbrauchernummer (3) und der Ist-Ablesung,
- eine Sucheinheit zum Aufsuchen einer vorherigen Ablesung, die der durch den Strichcodeleser in der Aufzeichnungssteuereinheit (8) eingelesenen Verbrauchernummer zugewiesen ist,
- einen Rechner zur Berechnung einer abgenommenen Menge aus der vorherigen Ablesung, die von der Aufzeichnungssteuereinheit (8) in Abhängigkeit eines Suchvorgangs der Sucheinheit und der durch die Tastatur (14) eingegebene Ist-Ablesung angezeigt ist,
- eine Papierstreifenausgabeeinheit, um einen Drucker (16) zu steuern, auf einem Streifen (15) die Zählerableseangabe mit mindestens der vorherigen Ablesung und der berechneten Verbrauchsmenge zu drucken, und
- eine Übertragungseinrichtung zur Übermittlung der Zählerableseangabe an die Aufzeichnungssteuereinheit (8), aufweist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzeichnungssteuereinheit (8) eine Einheit zum Wiederauffinden des Zählerablesedatenfile (30b) aufweist, um die vorherige Ablesung zu lesen und an die Dateneingabeeinheit (6) in Übereinstimmung mit einem Suchen aus der Dateneingabeeinheit zu übertragen.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzeichnungssteuereinheit (8) einen Speicher zum Speichern von mindestens einer Ist-Ablesung in den Zählerablesedatenfile (30b), aufgrund der von der Übertragungseinrichtung der Dateneingabeeinheit (6) gesendeten Zählerablesedaten.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dateneingabeeinheit (6) ferner eine Recheneinheit zur Berechnung einer abgenommenen Menge aufgrund einer durch eine Computereinheit berechnete Verbrauchsmenge.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Streifen ausgebende Einrichtung der Dateneingabe (6) einen Druckertreiber zum Steuern des Druckers (16) enthält, um auf den Streifen (15) die durch die Computereinheit berechnete abgenommene Menge zu drucken.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungseinrichtung der Dateneingabeeinheit (6) eine Einheit enthält, um auch die Verbrauchsmenge kennzeichnenden, durch den Computer berechnete, Mengenangabe an die Aufzeichnungssteuereinheit (8) zu übertragen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzeichnungssteuereinheit (8) einen Speicher zum Speichern von mindestens einer Ist-Ablesung und einer Verbrauchsmenge in dem Zählerablesedatenfile (30b) aufgrund der abgelesenen Zählerangabe und abgenommenen Menge zu speichern, die von der Übertragungseinrichtung der Dateneingabeeinheit (6) übertragen worden sind.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
CH907/90A 1989-03-20 1990-03-20 CH680386A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1068521A JPH0731760B2 (ja) 1989-03-20 1989-03-20 検針システム

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH680386A5 true CH680386A5 (de) 1992-08-14

Family

ID=13376108

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH907/90A CH680386A5 (de) 1989-03-20 1990-03-20

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPH0731760B2 (de)
KR (1) KR940000020B1 (de)
CH (1) CH680386A5 (de)
DE (1) DE4008917A1 (de)
FR (1) FR2644605B1 (de)
GB (1) GB2229559B (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9111284U1 (de) * 1991-09-11 1992-01-09 Bajić, Ivan, 2390 Flensburg Vorrichtung zur drahtlosen Verbindung
DE4134225C2 (de) * 1991-10-16 1994-07-07 Josef Femboeck Vorrichtung zum Erfassen, Speichern und Übertragen von Daten jeglicher Art
DE4235187A1 (de) * 1992-10-19 1994-04-21 Metrona Waermemesser Union Einrichtung zum Ablesen von Verbrauchswerten in einem Gebäude anfallender Verbrauchsmengen
FR2709195B1 (fr) * 1993-08-18 1995-12-22 Frederic Baron Procédé de transfert, vers un appareil de restitution, de données provenant de relevés fournis par un appareil de mesure.
GB2282904B (en) * 1993-10-16 1998-09-16 Larrie Kevin Rowbottom Energy indicator
DE19545428A1 (de) * 1995-12-06 1997-06-12 Veba Kraftwerke Ruhr Datenerfassungssystem
DE19623044B4 (de) * 1996-05-28 2005-12-01 Semeco Service Metering Competence Gmbh Verbrauchszähler, insbesondere Wasser- oder Wärmezähler
DE19834009A1 (de) * 1998-07-28 2000-02-24 Micro Sensys Gmbh Verfahren und Anordnung zur gesicherten Erfassung und Bestätigung des Zählerstandes von Medien- und Energieverbrauchswertzählern
KR100440915B1 (ko) * 1998-12-18 2004-10-26 서창전기통신 주식회사 핸드터미널의구동방법
DE10047393A1 (de) * 2000-07-11 2002-01-24 Wolfgang Lutz Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Erfassung und Verarbeitung von Betriebskosten
DE10034274A1 (de) * 2000-07-14 2002-01-31 Chris Holland Vorrichtung zur Erfassung des Zählerstandes einer einen Verbrauch oder Nutzungsumfang ermittelnden Meßeinrichtung
GB0028475D0 (en) 2000-11-22 2001-01-10 Ncr Int Inc Module
DE10133366C2 (de) * 2001-07-10 2003-11-06 Horst Ziegler Verfahren zur Erfassung von Zählerstandsdaten und Verbrauchsdaten-Erfassungssystem
DE10133367C2 (de) * 2001-07-10 2003-10-23 Horst Ziegler Vebrauchszähler mit einer Funksendeeinrichtung zur Funkübertragung von Zählerstandsinformationen
US7417557B2 (en) 2003-05-07 2008-08-26 Itron, Inc. Applications for a low cost receiver in an automatic meter reading system
DE102005033549A1 (de) * 2005-07-19 2007-01-25 Elster Messtechnik Gmbh Einrichtung zur elektronischen Messstellenidentifikation
FR2927190B1 (fr) * 2008-02-05 2011-10-07 Poweo Procede de transmission de donnees relatives a la consommation d'une ressource sur un appareil de poche

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1593385A (en) * 1976-11-25 1981-07-15 Plessey Co Ltd Portable meter-billing machine
US4387296A (en) * 1979-05-14 1983-06-07 I-Tron, Inc. Portable utility billing apparatus
GB2070829B (en) * 1980-03-05 1983-08-10 Etter Berwyn E Assimilating utility meter data
GB2082814A (en) * 1980-07-23 1982-03-10 Branning Lester William Portable Computing-printing Device
AU549646B2 (en) * 1980-09-10 1986-02-06 Porta Printer Systems Inc. Means of assimilating utility meter data
US4415065A (en) * 1980-11-17 1983-11-15 Sandstedt Gary O Restaurant or retail vending facility
DE3043557C2 (de) * 1980-11-19 1987-12-23 Hartmut 6900 Heidelberg Bernot Vorrichtung zum Erfassen, Übertragen und Verarbeiten von in optisch lesbaren Codes vorliegenden Daten
JPS58158799A (ja) * 1982-03-16 1983-09-21 日立機電工業株式会社 レーザビームを利用した計量データの遠方監視装置
JPS58182800A (ja) * 1982-04-20 1983-10-25 松下電器産業株式会社 検針方法
JPS61148600A (ja) * 1984-12-22 1986-07-07 株式会社東芝 携帯用検針端末機

Also Published As

Publication number Publication date
FR2644605A1 (fr) 1990-09-21
DE4008917C2 (de) 1991-11-21
FR2644605B1 (fr) 1998-01-30
KR900014863A (ko) 1990-10-25
GB2229559B (en) 1993-01-20
DE4008917A1 (de) 1990-09-27
GB2229559A (en) 1990-09-26
JPH02246000A (ja) 1990-10-01
JPH0731760B2 (ja) 1995-04-10
GB9005594D0 (en) 1990-05-09
KR940000020B1 (ko) 1994-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH680386A5 (de)
DE2803982C2 (de)
EP0712519B1 (de) Bestell- und abrechnungsanlage
DE69416162T2 (de) Einrichtung und verfahren zur ferngesteuerten inbetriebnahme eines zellulartelefons
DE2706215A1 (de) Wettschein-verarbeitungsvorrichtung und -verfahren
EP0459159B1 (de) Frankiermodul
DE3916409C2 (de)
DE3943311A1 (de) Tragbares dateneingabeendgeraet
DE2950949A1 (de) Elektronische registrierkasse
DE2145118B2 (de) Handelsterminal
DE3312401C2 (de) Tragbares Dateneingabe- und Datenübertragungsgerät
DE19621768B4 (de) Telefon mit Aufnahmevorrichtung für eine Telefonspeicherkarte und Verfahren zum Übertragen von Daten einer Telefonspeicherkarte
DE3619880C2 (de)
DE69123998T2 (de) Übertragungsgerät angeschlossen an einer Speicherkarte
DE29904686U1 (de) Partnersuchgerät, zur Kontaktaufnahme und Kennenlernen von Personen, eingebaut in einem schnurlosen, tragbaren Telefongerät
DE10005486A1 (de) Verfahren zur Datenübermittlung
DE69228510T2 (de) Elektronische Registrierkasse
DE3108327A1 (de) "verfahren und vorrichtung zur behandlung von verbrauchsablesungsdaten"
DE9001193U1 (de) Vorrichtung zum Übermitteln von Bestellungsdaten in Restaurants o.dgl.
EP2026242A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Datenerfassung und -übertragung
EP0651547B1 (de) Verfahren zur Auswahl einer Rufnummer aus einem Rufnummernspeicher
DE2813687B2 (de) Datenendeinrichtung
EP0028581B1 (de) Anordnung zur Geländevermessung mit einem elektronischen Tachymeter
DE102004030530A1 (de) Elektronische Visitenkarte
DE3139886A1 (de) Zeilendrucker und typentraeger dafuer

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased