CH680612A5 - - Google Patents

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CH680612A5
CH680612A5 CH4178/89A CH417889A CH680612A5 CH 680612 A5 CH680612 A5 CH 680612A5 CH 4178/89 A CH4178/89 A CH 4178/89A CH 417889 A CH417889 A CH 417889A CH 680612 A5 CH680612 A5 CH 680612A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
heat exchange
exchange chamber
steam
operating fluid
pressure reducing
Prior art date
Application number
CH4178/89A
Other languages
English (en)
Inventor
Takayuki Morii
Hideaki Yumoto
Original Assignee
Tlv Co Ltd
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Publication date
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Publication of CH680612A5 publication Critical patent/CH680612A5/de

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F27/00Control arrangements or safety devices specially adapted for heat-exchange or heat-transfer apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

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CH 680 612 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Unterdruck-Dampf-wärmebehandlungsvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zur sicheren und wirksamen Wärmebehandlung von bei relativ niedrigen Temperaturen von unter 100°C mit Niederdruckdampf und/oder Wasser als Heizmedium zu behandelnden Erzeugnissen.
Auf dem Gebiet der Chemie und Nahrungsmittelindustrie werden Stoffe häufig bei relativ niedrigen Temperaturen von beispielsweise weniger als 100°C behandelt, um einen sicheren Betrieb sowie eine sichere Produktequalität zu erreichen. Für eine solche Wärmebehandlung wurde eine Vorrichtung wie sie z.B. aus der japanischen Patentveröffentlichungsschrift Nr. 6 064 108 bekannt ist, verwendet, welche Unterdruckdampf als Heizmedium verwendet. Bei dieser Vorrichtung wird Dampf von einer Dampfquelle über ein Druckreduzierventil einer Wärmeaustauschkammer zugeführt, wobei die letztere mit einem Auslass versehen ist, der über einen Dampfabscheider, der zur Ermöglichung einer Steuerung der Durchflussmenge des Flüssigkeitsweges überbrückt ist, mit einer konventionellen Vakuumpumpe verbunden ist. Die konventionelle Vakuumpumpe wird jedoch immer so betrieben, dass sie ihren Endvakuumdruck erzielt, so dass der Dampf im Übermass durch die Pumpe abgesaugt wird und dadurch einen unerwünscht hohen Evakuierungsgrad in der Wärmeaustauschkammer erzeugt. Zur Vermeidung einer solchen Schwierigkeit kann die Durchflussmenge durch den obenerwähnten Bypass erhöht werden, um den Druck innerhalb der Wärmeaustauschkammer beizubehalten. Als Ergebnis wird jedoch eine Menge an Dampf durch den Bypass ausströmen gelassen, was nicht nur in einem übermässigen Verlust an Dampf resultiert, sondern ebenfalls in einem instabilen Druck innerhalb der Wärmeaustauschkammer.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb insbesondere die Schaffung einer verbesserten Unterdruck-Dampfwärmebehandlungsvorrichtung, welche einen gleichmässigen Dampfdruck in der Wärmeaustauschkammer und einen hohen thermischen Wirkungsgrad aufweist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist femer die Schaffung einer geeigneten Wärmebehandlungsvorrichtung, welche alternierende Wärme-und Kühlbehandlungen je nach Bedarf ausführen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Unterdruck-Dampfwärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist vorzugsweise eine Pumpe zur Zufuhr der Flüssigkeit zur Saugstrahlpumpe, einen Behälter zur Zufuhr der Flüssigkeit zur Pumpe sowie zur Aufnahme der aus dem Diffusor der Saugstrahlpumpe austretenden Flüssigkeit und Mittel zur wahlweisen Verbindung des Auslasses der Pumpe mit dem Einlass der Wärmeaustauschkammer und gleichzeitigen Unterbrechung der Dampfzufuhr von der Wärmeaustauschkammer zur Ermöglichung eines Kühlbetriebes mit der gleichen Flüssigkeit auf.
Zweckmässige Weiterausgestaltungen der erfin-dungsgemässen Vorrichtung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 9.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch die Konfiguration einer ersten beispielsweisen Ausführungsform einer erfin-dungsgemässen Wärmebehandlungsvorrichtung;
Fig. 2 ein Blockschema einer Variation der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Hauptteil eines bei der Variation gemäss Fig. 2 verwendeten Sammlers;
Fig. 4 schematisch, teilweise in Blockschemadarstellung, die Konfiguration einer zweiten beispielsweisen Ausführungsform einer erfindungsgemäs-sen Wärmebehandlungsvorrichtung;
Fig. 5 schematisch einen Schnitt durch ein in der erfindungsgemässen Vorrichtung verwendetes Druckreduzierventil; und
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Teil der in der Ausführungsform gemäss Fig. 4 verwendeten Wärmeaustauschkammer.
In den Zeichnungen werden zueinander korrespondierende Strukturteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen, so dass sich eine mehrmalige Beschreibung dieser zueinander korrespondierenden Teile erübrigt.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, durchströmt von einem geeigneten Dampferzeuger (nicht dargestellt) gelieferter Dampf ein Druckreduzierventil 1 und tritt in einen Wärmeaustauscher 2 ein, welcher weiter unten noch näher beschrieben wird. Der Wärmeaustauscher 2 ist mit einer Druckreduziervorrichtung 3 verbunden. Die Druckreduziervorrichtung 3 ist mit einer Saugstrahlpumpe 4, deren Saugkammer mit der Wärmeaustauschkammer 2 verbunden ist, einem Speicherbehälter 5 zur Aufnahme der Betriebsflüssigkeit (z.B. Wasser) für die Strahldüse, und einer konventionellen Kreiselpumpe 6 zur Zuführung von Flüssigkeit vom Behälter 5 zur Düse der Saugstrahlpumpe 4 und Rückführung durch deren Diffusor in den Behälter 5, versehen. Der Speicherbehälter 5 ist mit einer Wasserzufuhrleitung 8 versehen, in welcher ein elektrisch angetriebenes Ventil 7 angeordnet ist. Eine Ventilsteuereinheit 9 zur Betätigung des Ventils 7 ist ausgebildet, um auf ein Temperatursignal von einem Temperatursensor 10 zu reagieren, welcher in einem zwischen dem Behälter 5 und der Pumpe 6 sich erstreckenden Verbindungsrohr angeordnet ist. Ein weiteres, elektrisch angetriebenes Ventil 11, welches nach aussen mündet, ist zwischen der Pumpe 6 und der Saugstrahlpumpe 4 angeordnet, und eine Ventilsteuereinheit 12 zur Betätigung dieses Ventils ist ausgebildet, um auf ein Abtastsignal von einem im Behälter 5 angeordneten Niveaufühler 13 zu reagieren.
Im Betrieb wird das im Behälter 5 sich befindende Wasser mittels einer Pumpe 6 zwangsweise der Saugstrahlpumpe 4 zugeführt und strömt für eine erneute Zirkulation wieder in den Behälter 5 zurück. Dann wird ein der herrschenden Wassertemperatur entsprechender Sättigungsdruck in der Saugstrahl5
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pumpe 4 erzeugt und der Druck innerhalb des Wärmeaustauschers 2 dadurch verringert. Die Wassertemperatur wird mittels des Temperatursensors 10 konstant überwacht, und wenn diese einen vorbestimmten Wert überschreitet, dann wird das elektrisch angetriebene Ventil 7 mit Hilfe der Ventilsteuereinheit 9 geöffnet, um zur Verringerung der Wassertemperatur kaltes Wasser aus der Zufuhrleitung 8 nachzufüllen. Dementsprechend wird der Druck innerhalb der Wärmeaustauschkammer 2 automatisch auf einem vorbestimmten Wert gehalten, indem man die Betätigungstemperatur der Ventilsteuereinheit 9 auf einen geeigneten Wert voreinstellt. Während das Wasserniveau innerhalb des Behälters 5 durch das Nachfüllen von Wasser erhöht wird, wird dieses Niveau konstant mittels eines Niveaudetektors 13 überwacht, und wenn es eine vorbestimmte obere Grenze überschreitet, das elektrisch gesteuerte Ventil 11 mittels der Ventilsteuereinheit 12 geöffnet, um das überschüssige Wasser ins Freie abzugeben. Das Ventil 11 wird geschlossen, wenn das Wasserniveau eine vorbestimmte untere Grenze erreicht. Auf diese Weise wird der Dampfdruck innerhalb der Wärmeaustauschkammer 2 auf einem vorbestimmten reduzierten Wert in der erfindungsgemässen Vorrichtung gehalten, und es entsteht nie ein übermässiges Vakuum wie bei den bisher bekannten Vorrichtungen.
Wie vorangehend beschrieben, soll der Druck innerhalb der Wärmeaustauschkammer 2 den Wert des Dampfsättigungsdruckes der Betriebsflüssigkeit annehmen, und die Temperatur des durch das Druckreduzierventil 1 zugeführten Heizdampfes soll einen diesen Druck entsprechenden Sättigungsdruck erreichen. Ein Hochdruckdampf hat jedoch normalerweise eine Tendenz ein überhitzter Dampf zu werden, wenn sein Druck mittels eines Druckreduzierventils verringert wird, wodurch die Temperatur innerhalb der Wärmeaustauschkammer 2 höher als eine erwartete Temperatur würde. Um eine solche Überhitzung zu vermeiden, ist wie aus Fig. 2 ersichtlich, zwischen dem Druckreduzierventil 1 und der Wärmeaustauschkammer 2 ein Sammler (header Chamber) 14 angeordnet, dessen Boden über einen Dampfabscheider 15 mit der Saugkammer der Saugstrahlpumpe 4 verbunden ist, und die Einlassseite des elektrisch angetriebenen Ventils 11 ist über ein Ventil 16 mit einem in der Seitenwandung der Sammlerkammer 14 befestigten Temperaturabsenker 17 verbunden. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, weist der Temperaturabsenker 17 einen in die Seitenwandung der Sammlerkammer 14 eingeschraubten hohlen Kopfteil 18 sowie eine mit diesem verbundene Rohrverbindung 19 auf, wobei der Kopfteil 18 am Kopfende mit einer durchgehenden, in die Sammlerkammer 14 mündenden Bohrung 20 versehen ist und sein rückwärtiger Teil über seitliche Bohrungen 21 sowie ein Sieb 22 mit dem Innern der Rohrkupplung 19 verbunden ist. Mittels dieser Anordnung wird mittels des Dampfabscheiders 15 von der Sammlerkammer 14 eingesammelter Abfluss durch die Saugstrahlpumpe der Druckreduziervorrichtung 3 angesaugt, und wenn das Ventil 16 geöffnet ist, wird das Wasser bei seiner Sättigungstemperatur mittels der Pumpe 6 zwangsweise dem Temperaturabsenker 17 zugeführt und über die durchgehende Bohrung 20 in die Sammlerkammer 14 gesprüht. Auf diese Weise wird die Temperatur des überhitzten Dampfes verringert, und aus dem versprühten Wasser wird ein gesättigter Wasserdampf. Der Dampfdruck innerhalb der Wärmeaustauschkammer 2 kann durch Steuerung des Ventils 16 zur Einstellung der Sprühmenge konstant auf einem Sattdampfdruck gehalten werden.
Die Druckreduziervorrichtung der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform weist ebenfalls eine Saugstrahlpumpe 4, einen Speicherbehälter 5, eine Pumpe 6, ein Zufuhrventil 7, eine Zufuhrleitung 8 und ein Auslassventil 11 auf, und der Speicherbehälter 5 ist wie bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform mit einem Temperatursensor 10 sowie einem Niveaufühler 13 versehen. Bei dieser Ausführungsform ist jedoch ein elektrisch angetriebenes Ventil 23 vor dem Druckreduzierventil 1 angeordnet, und die Austrittsseite der Pumpe 6 ist über ein elektrisch angetriebenes Ventil 24 mit der Austrittsseite des Druckreduzierventils 1, nämlich mit dem Einlass der Wärmeaustauschkammer 2, verbunden. Motor- oder Elektromagnetantriebe 25 und 26 zur Betätigung der Ventile 23 und 24 sind mit einer zentralen Steuereinheit 27 verbunden, um die Ventile 23 und 24 unter Kontrolle der letzteren in gegenseitig entgegengesetzter Art zu öffnen und zu schlies-sen. Die Motor- oder Elektromagnetantriebe 28 und 29 zur Betätigung der Ventile 7 und 11 sind ebenfalls mit der zentralen Steuereinheit 27 verbunden und ausgebildet, um die gleiche Funktion wie bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, basierend auf den Signalen von Temperatursensor 10 und dem Niveaufühler 13, zu bewirken. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, weist die Wärmeaustauschkammer 2 bei dieser Ausführungsform einen U-förmigen Vertikalschnitt auf und steht in Kontakt mit einer zylindrischen Reaktionskammer 30, welche mit einem Mate-rialeinlass 31, einem Produktauslass 32 sowie einem Rührwerk 33 versehen ist. Zwischen dem Auslass der Wärmeaustauschkammer 2 und der Saugstrahlpumpe 4 ist ein Kondensator 34 eingefügt, und das Kühlwasser für den letzteren wird von der Zufuhrleitung 8 über ein elektrisch betätigtes Ventil 35 zugeführt und nach aussen abgegeben. Ein zur Betätigung dieses Ventils 35 bestimmter Motor- oder Elektromagnetantrieb 36 ist ebenfalls mit der zentralen Steuereinheit 27 verbunden.
Wenn bei dieser Ausführungsform das Ventil 24 geschlossen und das Ventil 23 geöffnet wird, tritt von einer Dampfquelle (nicht dargestellt) abgegebener Dampf über das Druckreduzierventil 1 in die Wärmeaustauschkammer 2 ein, und nach Erwärmung der Reaktionskammer 30, welche sich in Kontakt mit der Wärmeaustauschkammer 2 befindet, und Bewirkung einer erwünschten Reaktion wie beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1, wird er mittels des Kondensators 34 kondensiert, mittels der Saugstrahlpumpe 4 abgesaugt und in den Speicherbehälter 5 eingeleitet, wodurch in letzterem die Wassertemperatur erhöht wird. Der Kondensator 34 muss jedoch bei einem solchen Erwärmungsvorgang nicht wie bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform verwendet werden.
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Wenn dann das Ventil 23 geschlossen und das Ventil 24 geöffnet wird, wird die Dampfzufuhr zur Wärmeaustauschkammer 2 unterbrochen und zur gleichen Zeit das warme Wasser im Speicherbehälter 5 mittels der Pumpe 6 zwangsweise der Wärmeaustauschkammer 2 zugeführt. Dieses Wasser und der restliche Dampf werden mittels der Saugstrahlpumpe 4 abgesaugt und in den Behälter 5 zurückgeleitet. Zur gleichen Zeit wird das Zufuhrventil 7 geöffnet, um den Behälter 5 mit Wasser nachzufüllen und dadurch die Wassertemperatur im Behälter 5 allmählich abzusenken. Während das in die Wärmeaustauschkammer 2 eingeleitete Wasser durch die Wärme der Reaktionskammer 30 verdampft wird und dadurch die letztere durch die dabei abgegebene Verdampfungswärme abgekühlt wird, wird viel zu diesem Zeitpunkt erzeugter Dampf mittels des Kondensators 34 kondensiert und mit Hilfe der Saugstrahlpumpe 4 abgesaugt. Auf diese Weise dient der Kondensator 34 zur Unterdrückung einer Überbelastung beruhend auf dem Saugvorgang der Saugstrahlpumpe 4. Wenn wie bei herkömmlichen Vorrichtungen dieser Art kaltes Wasser in die Wärmeaustauschkammer 2 eingeführt würde, dann würde der Restdampf darin rasch kondensiert und dadurch ein plötzlicher Wechsel des Druckes sowie ein sogenannter Hammereffekt, welcher Vibration und Zerstörung der Vorrichtung bewirken kann, bewirkt. Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung hingegen erfolgt keine rasche Kondensation des Restdampfes, und es wird daher kein Hammereffekt bewirkt, da die Wassertemperatur im Behälter 5 unmittelbar nach dem Erwärmungsvorgang relativ hoch ist. Die Temperatur in der Wärmeaustauschkammer 2 sinkt mit abnehmender Wassertemperatur im Behälter 5 allmählich ab. Wenn diese Wassertemperatur auf geeignete Weise in der Steuereinheit 27 voreingestellt ist, dann wird der durch die Saugstrahlpumpe 4 bewirkte Unterdruck entsprechend gesteuert, und die Abkühlgeschwindigkeit wird dabei gesteuert, um eine erwünschte Kühlbehandlung zu ermöglichen.
Wenn nach der Kühlbehandlung wieder die Wärmebehandlung aufgenommen wird, dann wird zuerst das Zufuhrventil 7 geschlossen. Dann zirkuliert das im Behälter 5 sich befindende Wasser über die Pumpe 6, das Ventil 24, die Wärmeaustauschkammer 2, den Kondensator 34 und die Saugstrahlpumpe 4 und absorbiert dabei Wärme von der Reaktionskammer 30, so dass seine Temperatur allmählich erhöht wird.
Wenn es eine geeignete Temperatur erreicht, dann wird das Ventil 26 geschlossen und das Ventil 23 zur gleichen Zeit geöffnet, um den Dampf einzulassen. Auf diese Weise kann die Wärmebehandlung wieder aufgenommen werden ohne den sonst bei plötzlichen Temperaturwechseln auftretenden Hammereffekt.
Die vorangehend erwähnte Einstellung der Wassertemperatur und Steuerung der Ventile kann vorangehend als ein vorbestimmtes Programm in der Steuereinheit 27 gespeichert werden, wodurch eine vollständige Automatisation der Wärme- und Kühlvorgänge erreicht werden kann.
Während die erfindungsgemässe Wärmebehandlungsvorrichtung besonders wirksam ist, wenn sie im Falle von normalen Heiztemperaturen unterhalb 100°C verwendet wird, wie z.B. in verschiedenen Reaktionskammern und Nahrungsmitteldestillier-, -kondensier- und sterilisiervorrichtungen, die Ausbildung eines in diesem verwendeten Druckreduzierventils 1 schematisch in Fig. 5 dargestellt. Wie ersichtlich, weist dieses Druckreduzierventil 1 einen Dampfeinlass 37 sowie einen Dampfauslass 38 auf und ist mit einem dazwischen angeordneten Hauptventil 39 versehen. Das Hauptventil 39 ist über eine Verbindungsstange 40 mit einer auf Druck ansprechenden Membrane 41 verbunden und wird zusammen mit der Membrane 45 mittels einer Feder 42 nach oben gezogen, um den Dampfweg zu schliessen, d.h. konträr zu den herkömmlichen Druckreduzierventilen. Der unterhalb der Membrane 41 sich befindende Hohlraum ist über eine Öffnung 43 mit der Auslassseite verbunden, so dass in diesem der Sekundärdruck herrscht. Wenn nun der Sekundärdruck, nämlich der Druck innerhalb der Wärmeaustauschkammer 2 sich um einen bestimmten Betrag verringert, dann wird die Membrane 41 entgegen der Wirkung der Feder 42 nach unten gezogen, um das Hauptventil 39 zu öffnen, so dass Dampf der Wärmeaustauschkammer 2 zugeleitet wird. Wenn der Sekundärdruck wieder zurückgeführt wird, dann wird die Membrane 41 wieder nach oben gezogen, um das Hauptventil 39 zu schliessen. Die Zugspannung der Feder 42 kann mittels einer Zugkraftsteuerung 44 eingestellt werden. Die Zugkraftsteuerung 44 kann z.B. einen Ein-stellmotor aufweisen, welcher auf Grund eines von der in Fig. 4 dargestellten Steuereinheit 27 abgegebenen Signals betätigt wird. Wenn die obenerwähnte Heiztemperatur über 100°C liegt, dann wird ein herkömmliches Druckreduzierventil verwendet, da der Sekundärdruck des gesättigten Dampfes über den Atmosphärendruck zu liegen kommt. In diesem Fall wird das Ventil 39 mittels der Feder 42 nach unten gedrückt und ist normalerweise geöffnet, während es geschlossen ist, wenn der Sekundärdruck oberhalb eines vorbestimmten Wertes zu liegen kommt.
Die Wärmeaustauschkammer 2 des in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispieles weist eine Schwierigkeit dabei auf, dass wenn das Kühlwasser nach der vorangehend beschriebenen Wärmebehandlung über das Ventil 24 durch den mit dem Dampf gemeinsamen Weg in die Kammer 2 eingeleitet wird, viel von diesem ungenügend mit der Aus-senseite der Reaktionskammer 30 in Kontakt gebracht und vor seiner Verdampfung durch die Saugstrahlpumpe 4 abgesaugt wird, was in einem niedrigen Kühlungswirkungsgrad resultiert. In Fig. 6 ist eine verbesserte Ausbildung zur Beseitigung dieser Schwierigkeit dargestellt. Wie aus dieser Fig. 6 ersichtlich, ist die Reaktionskammer 30 von der mit einer Aussenwandung 45 versehenen Wärmeaustauschkammer 2 umgeben. Die letztere ist mit einer ringförmigen Abdeckung 46 versehen, welche mittels Bolzen 48 mit einer dazwischen angeordneten ringförmigen Gummiplatte 47 verbunden ist. Der Innendurchmesser der Gummiplatte 47 ist geringfügig kleiner als der Aussendurchmesser der
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Reaktionskammer 30, und daher ist dessen Innen-randbereich, wie aus Fig. 6 ersichtlich, längs der Aussenwandung der Reaktionskammer 30 nach unten gebogen. Wenn das Kühlwasser vom Ventil 24 her in den oberhalb der Gummiplatte 47 sich befindenden Hohlraum eingeleitet wird, wie das schematisch mittels des Pfeiles 49 dargestellt ist, dann deformiert es infolge seines Druckes die Gummiplatte 47 und strömt durch den zwischen der Aussenwandung der Reaktionskammer 30 und der Gummiplatte 47 entstandenen Spalt längs der Aussenwandung nach unten und wird schlussendlich vom unteren Auslass 50 her abgesaugt und abgeleitet. Auf diese Weise wird das zugeführte Kühlwasser wirkungsvoll durch die Wärme der Reaktionskammer 30 verdampft und die letztere dadurch mittels der dabei benötigten Verdampfungswärme wirksam gekühlt. Im Falle dieser Ausbildung wird der Heizdampf vom Druckreduzierventil 1 her über ein vom Kühlwasser getrenntes anderes Rohr unterhalb der Gummiplatte 47 eingeleitet wie dies schematisch mittels des Pfeiles 51 dargestellt ist. Die Gummiplatte 47 kann ausser aus Gummi auch aus irgendeinem geeigneten elastischen Material hergestellt sein.
Wie vorangehend beschrieben, ermöglicht die Erfindung eine Unterdruck-Dampfwärmebehandlungs-vorrichtung mit hoher Betriebsstabilität und hohem thermischen Wirkungsgrad. Die vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiele dienen nur zu Illustrationszwecken und bewirken keine Einschränkung der Erfindung. Es ist selbstverständlich für Fachleute auf diesem Gebiet, dass verschiedene Modifikationen und Änderungen an diesen Ausfüh-rungsbeispielen gemacht werden können, ohne den in den Ansprüchen definierten Erfindungsgedanken zu verlassen. Während z.B. im vorangehenden Ausführungsbeispiel ein U-förmiger Querschnitt der Wärmeaustauschkammer 2 die Reaktionskammer 30 umgibt, ist die Ausbildung und Form der Wärmeaustauschkammer 2 frei wählbar, und wenn erforderlich, kann die zu behandelnde Ware direkt in die Wärmeaustauschkammer 2 eingeführt werden. Während alle Ventile in Fig. 4 als automatisch gesteuert dargestellt sind, ist es frei, eines oder mehrere von denselben von Hand zu steuern. Wenn das in Fig. 4 dargestellte Druckreduzierventil 1 so ausgebildet ist, dass es vollständig geschlossen werden kann, dann kann das vorangehende Ventil 23 weggelassen werden. Ferner können einige dieser Komponenten ausser dem Druckreduzierventil, der Wärmeaustauschkammer und der Saugstrahlpumpenanordnung in Übereinstimmung mit der Verwendung und Betriebsbedingungen der Vorrichtung wahlweise weggelassen werden.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Unterdruck-Dampfwärmebehandlungsvorrich-tung mit einem Druckreduzierventil, das einen mit einer Dampfquelle verbundenen Einlass sowie einen Auslass aufweist, einer Wärmeaustauschkammer, deren Einlass mit dem Auslass des Druckreduzierventils verbunden ist, und mit einer mit dem Auslass der Wärmeaustauschkammer verbundenen Druckreduziervorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckreduziervorrichtung (3) mit einer Saugstrahlpumpe (4) versehen ist, deren Saugkammer mit dem Auslass der Wärmeaustauschkammer (2) verbunden ist, und mit Mitteln (4-8) zur Zufuhr von Betriebsflüssigkeit zur Saugstrahlpumpe (4) sowie mit Mitteln (10) zur Kontrolle der Temperatur der Betriebsflüssigkeit, wodurch der Saugdruck der Saugstrahlpumpe (4) durch Kontrolle dieser Temperatur gesteuert werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner Mittel (24) zur Einführung von Betriebsflüssigkeit in den Einlass der Wärmeaustauschkammer (2) sowie Mittel (23-26) zur Umschaltung zur Zuleitung des Dampfes und der Betriebsflüssigkeit zur Wärmeaustauschkammer (2) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (4-8) zur Zufuhr der Betriebsflüssigkeit einen Flüssigkeitsspeicherbehälter (5), Pumpmittel (6) zur zwangsweisen Zuführung der im Speicherbehälter (5) sich befindenden Flüssigkeit zu einer Strahldüse der Saugstrahlpumpe (4), Mittel zur Rückführung der Betriebsflüssigkeit von der Saugstrahlpumpe (4) zum Speicherbehälter (5), und Mittel (7, 8) zum Nachfüllen des Speicherbehälters (5) mit Betriebsflüssigkeit von relativ niedriger Temperatur aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Kontrolle der Temperatur der Betriebsflüssigkeit einen Temperaturfühler (10) zur Abtastung der Temperatur der Betriebsflüssigkeit zur Abgabe eines Abtastsignales und auf das letztere ansprechende Mittel (9, 28) zur Steuerung der Nachfüllmenge an Betriebsflüssigkeit aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (13) zur Abtastung des Flüssigkeitsniveaus im Flüssigkeitsspeicherbehälter (5) zur Abgabe eines Abtastsignales und auf das letztere ansprechende Mittel (11, 12; 11, 29) zur Steuerung der Abgabe von Betriebsflüssigkeit nach aussen aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwischen dem Druckreduzierventil (1) und der Wärmeaustauschkammer (2) angeordnete Mittel (14) zur Sättigung des überhitzten Dampfes aufweist, wobei diese Mittel (14) mit einem dicht verschlossenen Hohlraum sowie mit Sprühmitteln (17) zur Sprühung von Betriebsflüssigkeit in diesen Hohlraum versehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckreduzierventil (1) ein in seiner Ausgangsstellung geschlossenes Hauptventil (39) und auf Druckreduktionen in der Auslassseite ansprechende Druckabtastmittel (41, 42) zur Öffnung des Hauptventils (39) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2, 3, 4, 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der zwischen der Wärmeaustauschkammer (2) und der Saugstrahlpumpe (4) sich erstreckenden Rohrverbindung eine Kondensatoranlage (34) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2, 3,
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4, 5, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeaustauschkammer (2) einen eine zylindrische Reaktionskammer (30) umgebenden U-förmigen Querschnitt und einen mittels einer ringförmigen Trennwand (47) in einen oberen Hohlraum von relativ kleinem Volumen und einen unteren Hohlraum von relativ grossem Volumen unterteilten Innenhohlraum aufweist, dass die Trennwand (47) aus einem elastischen Material mit einem Innendurchmesser, der kleiner als der Aussendurchmesser der Reaktionskammer (30) ist, besteht, dass der innere Randbereich der Trennwand (47) längs der Aussen-wand der Reaktionskammer (30) umgebogen ist, dass der obere Hohlraum einen Einlass (49) für die Betriebsflüssigkeit und der untere Hohlraum einen Einlass (51) für den Dampf sowie einen Auslass (50) für den Dampf und die Flüssigkeit zusammen aufweist.
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CH4178/89A 1989-11-14 1989-11-21 CH680612A5 (de)

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