CH680705A5 - - Google Patents

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CH680705A5
CH680705A5 CH868/89A CH86889A CH680705A5 CH 680705 A5 CH680705 A5 CH 680705A5 CH 868/89 A CH868/89 A CH 868/89A CH 86889 A CH86889 A CH 86889A CH 680705 A5 CH680705 A5 CH 680705A5
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CH
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tubular body
light source
control device
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additional
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CH868/89A
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Inventor
Urs Stoller
Original Assignee
Urs Stoller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0053Apparatus generating random stimulus signals for reaction-time training involving a substantial physical effort
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0028Training appliances or apparatus for special sports for running, jogging or speed-walking

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

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CH 680 705 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Zusatzvorrichtung an einem Trainings-Hilfsgerät, insbesondere an einem ais sogenannte Anlaufstelle im wesentlichen säulenartig ausgebildeten Hilfsgerät, bestehend aus einem Standfuss und einem etwa in vertikaler Richtung in den Fuss einsteckbaren ersten Rohrkörper.
Für das Training bestimmter Sportarten, insbesondere aber für das Leistungstraining beim Kurzstreckenlauf (Sprints) ist es bekannt, als Standsäulen ausgebildete Geräte in Reihe und/oder in beliebigen Formationen im Abstand zueinander als sogenannte Anlaufstellen aufzustellen, welche dann von den einzelnen Übungsteilnehmern (Sportlern) beispielsweise aus einer Startposition in kürzester Zeit erreicht und berührt (kontaktiert) werden müssen.
Bei den bekannten, als Anlaufstellen ausgebildeten Hilfsgeräten besteht das oftmals zu unerwünschten Diskussionen führende Problem, dass vom Trainingsleiter, Sportlehrer oder Betreuer nicht immer eindeutig festgestellt und kontrolliert werden kann, ob die einzelnen Hilfsgeräte von dem jeweiligen Übungsteilnehmer erreicht und auch entsprechend den Anforderungen kontaktiert wurden.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem wird dadurch gelöst, dass an dem ersten Rohrkörper eine durch Kontaktierung betätigbare und ein optisches und/oder akustisches Signal erzeugende Kontrollvorrichtung angeordnet ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung und den Patentansprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein schematisch und in Ansicht dargestelltes Trainings-Hilfsgerät mit daran angeordneter Kontrollvorrichtung,
Fig. 2 die in grösserem Massstab und in Schnittansicht dargestellte Kontrollvorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Kontrollvorrichtung gemäss der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 das als eine Baueinheit dargestellte Trainings-Hilfsgerät.
Fig. 1 zeigt ein in seiner Gesamtheit mit 50 bezeichnetes und teilweise in aufgebrochenem Zustand dargestelltes Trainings-Hilfsgerät, welches im wesentlichen einen als Sockel ausgebildeten Standfuss 1, einen etwa vertikal in den Standfuss 1 einsteckbaren ersten Rohrkörper 10 sowie eine in den ersten Rohrkörper 10 einschiebbare Kontrollvorrichtung 45 umfasst. Die Kontrollvorrichtung 45 ist mit einem zweiten Rohrkörper 20 in dem ersten Rohrkörper 10 in Pfeilrichtung X höhenverstellbar, vorzugsweise stufenlos höhenverstellbar angeordnet.
Im oberen Bereich der Kontrollvorrichtung 45 ist eine Lichtquelle 28 und/oder ein ein akustisches Signal abgebender Signalgeber 27 oder dergleichen angeordnet. Die Lichtquelle 28 und der Signalgeber
27 sind über eine nicht näher dargestellte elektrische Schaltung mit mindestens einer im unteren Bereich der Kontrollvorrichtung 45 auswechselbar angeordneten Batterie 39 wirkverbunden und können durch einen Betätigungshebel 23 aktiviert werden. Die elektrische Schaltung ist derart ausgebildet und vorzugsweise mit entsprechenden Schaltmitteln versehen, dass das Signal von der Lichtquelle 28 und/oder von dem Signalgeber 27 zur eindeutigen Wahrnehmung über eine bestimmte Zeit abgegeben und anschliessend selbsttätig abgeschaltet wird.
Der Rohrkörper 10 ist an dem einen, dem Standfuss 1 zugewandten Ende mit einem teilweise im Innenraum 11 des Rohrkörpers 10 angeordneten Einsatzstück 5 versehen, welches mit einem angeformten Zapfen 6 in eine im Standfuss 1 vorgesehene, nicht bezeichnete Ausnehmung eingesteckt ist. Das Einsatzstück 5 mit dem Zapfen 6 wird von einer in vertikaler Richtung orientierten Bohrung 7 durchdrungen.
Die in Fig. 2 in grösserem Massstab und in Schnittansicht dargestellte Kontrollvorrichtung 45 wird nachstehend im einzelnen beschrieben:
Die Kontrollvorrichtung 45 umfasst den in den ersten Rohrkörper 10 einsteckbaren zweiten Rohrkörper 20, welcher an dem einen, unteren Ende ein Verschlussteil 15 und an dem anderen, oberen Ende ein Kopfstück 25 aufweist. Das Verschlussteil 15 ist mit einem Absatz 17 als Klemmsitz in dem zweiten Rohrkörper 20 angeordnet und wird von einer Gewindebohrung 16 durchdrungen. Der Betätigungshebel 23 ist mit einem in die Gewindebohrung 16 einschraubbaren Gewindestück 23' versehen, so dass mittels dem eingeschraubten Hebel 23 das Verschlussteil 15 zum Auswechseln der im unteren Bereich des Rohrkörpers 20 angeordneten Batterien 39 <Fig. 1) aus dem Rohrkörper 20 herausgezogen und entfernt werden kann.
Das in Fig. 2 im Abstand zum zweiten Rohrkörper 20 angeordnete und in zusammengebautem Zustand (Fig. 1) am oberen Ende des Rohrkörpers 20 angeordnete Kopfstück 25 ist ebenfalls mit einem als Klemmsitz ausgebildeten Absatz 26 in dem Rohrkörper 20 angeordnet. Das Kopfstück 25 ist auf der einen Seite mit der schematisch dargestellten Lichtquelle 28 und auf der anderen Seite mit dem ebenfalls schematisch dargestellten und in zusammengebautem Zustand in den Hohlraum 21 des Rohrkörpers 20 ragenden akustischen Signalgeber 27 versehen.
Bei einer nicht dargestellten Variante ist das Kopfstück 25 als Lichtquelle ausgebildet, welche mit einer in dem zweiten Rohrkörper 20 angeordneten Kontaktvorrichtung 40 wirkverbunden und durch leichten Druck für eine Signalanzeige betätigbar ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Kontrollvorrichtung 45 mit einem mit der Kontaktvorrichtung wirkverbundenen und in Fig. 1 schematisch dargestellten Zählorgan 29 versehen, mittels welchem die am Hebel 23 oder an dem entsprechend ausgebildeten Kopfstück tatsächlich erfolgten Kontaktierungen registriert werden können.
In dem zweiten Rohrkörper 20 ist als Ausführungsbeispiel die in der Gesamtheit mit 40 bezeichnete Kontaktvorrichtung angeordnet, welche im we-
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sentlichen einen Schalter 35, ein Schaltglied 32 sowie ein Einsatzstück 30 umfasst. Das Einsatzstück 30 hat im unteren Bereich einen dem Innenraum 21 entsprechend angepassten, scheibenartig ausgebildeten Absatz 31, mittels welchem das Einsatzstück 30 mit nicht dargestellten Fixierelementen (Schrauben) im Innenraum 21 des Rohrkörpers 20 gehalten ist. An einem segmentartig abgesetzten Teilstück 31' des Einsatzstücks 30 ist das Schaltglied 32 an einem als Gelenkstelle vorgesehenen Bolzen 33 oder dergleichen angelenkt. Das Schaltglied 32 ist zur Betätigung des Schalters 35 mit dem durch eine Ausnehmung 22 in der Rohrwand 20' durchgesteckten und beispielsweise in das Schaltglied 32 eingeschraubten Hebel 23 wirkverbunden. Durch entsprechende Kontaktierung des Hebels 23 in Pfeilrichtung X' wird das zwischen zwei vertikal im Abstand zueinander angeordnete Zapfen 38 und 38' um den Bolzen 33 schwenkbare Schaltglied 32 und dadurch der Schalter 35 betätigt. Das um den Bolzen 33 schwenkbare Schaltglied 32 wird durch die Rückstellkraft einer Feder 37 wieder in eine Ausgangslage (Schalter ist nicht kontaktiert) gebracht. Die Feder 37 ist mit dem einen Ende an einem am Schaltglied 32 angeordneten Zapfen 36 und mit dem anderen Ende an einem am Teilstück 31' angeordneten Zapfen 36' befestigt. Zur Durchführung entsprechend mit den Batterien 39 (Fig. 1), dem Schalter 35, dem Signalgeber 27 sowie der Lichtquelle 28 verbundener Leitungen (nicht dargestellt), wird das Einsatzstück 30 von einer in axialer Richtung des Rohrkörpers 20 orientierten Bohrung 34 durchdrungen.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig. 2 und man erkennt den Rohrkörper 20, das darin angeordnete Einsatzstück 30 mit dem segmentartigen Teilstück 31' und dem scheibenartig ausgebildeten Absatz 31. Weiterhin erkennt man den am Teilstück 31' mit nicht dargestellten Mitteln, zum Beispiel durch eine Schraubverbindung befestigten Schalter 35, das Schaltglied 32, den oberen Zapfen 38 sowie den durch die Ausnehmung 22 hindurchgefühlten und mit dem Schaltglied 32 wirkverbundenen Betätigungshebel 23.
In Fig. 4 ist das eigentliche Trainings-Hilfsgerät als eine in der Gesamtheit mit 55 bezeichnete und etwa teleskopartig zusammenschiebbare Baueinheit ohne den Standfuss 1 dargestellt, und man erkennt die mit dem zweiten Rohrkörper 20 weitgehend in den ersten Rohrkörper 10 bis zum Einsatzstück 5 eingeschobene Kontaktvorrichtung 45. Der Hebel 23 ist hierbei einerseits in die Bohrung 16 des Verschlussteils 15 eingeschraubt und andererseits in die Bohrung 7 des Einsatzstücks 5 und Zapfens 6 eingesteckt. Das an dem einen Ende noch aus dem zweiten Rohrkörper 20 ragende Teilstück 45' mit der Lichtquelle 28 kann zum Schutz derselben durch ein gemäss der strichpunktierten Linien auf-schieb- oder aufsteckbares Rohrstück 46 verschlossen werden. Am vorderen Ende des Rohrstücks 46 ist vorzugsweise ein Verschlussteil 47 vorgesehen.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der erste Rohrkörper 10 sowie das die Lichtquelle 28 schützende Rohrstück 46 aus geeignetem Kunststoff mit entsprechenden Gleiteigenschaften hergestellt sein kann.

Claims (7)

Patentansprüche
1. Zusatzvorrichtung an einem Trainings-Hilfsgerät, insbesondere an einem als sogenannte Anlaufstelle im wesentlichen säulenartig ausgebildeten Hilfsgerät (50), bestehend aus einem Standfuss (1) und einem etwa in vertikaler Richtung in den Fuss einsteckbaren ersten Rohrkörper (10), dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Rohrkörper (10) eine durch Kontaktierung betätigbare und ein optisches und/oder akustisches Signal erzeugende Kontrollvorrichtung (45) angeordnet ist.
2. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung (45) einen in den ersten Rohrkörper (10) stufenlos höhenverstellbar einschiebbaren zweiten Rohrkörper (20) mit mindestens einer am oberen Ende angeordneten Lichtquelle (28) umfasst, welche mit einer im zweiten Rohrkörper (20) angeordneten und von einem Hebel (23) betätigbare Kontaktvorrichtung (40) wirkverbunden und aktivierbar ist.
3. Zusatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung (45) mindestens eine elektrisch mit der Kontaktvorrichtung (40) wirkverbundene Lichtquelle (28) sowie mindestens einen akustischen Signalgeber (27) aufweist.
4. Zusatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktvorrichtung (40) durch den seitlich am zweiten Rohrkörper (20) der Kontrollvorrichtung (45) angeordneten Betätigungshebel (23) oder durch ein als Lichtquelle ausgebildetes und am oberen Ende des Rohrkörpers (20) angeordnetes Kopfstück aktivierbar ist.
5. Zusatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Lichtquelle (28) und/oder von dem Signalgeber (27) abgegebene Signal über einen bestimmten Zeitintervall aktiviert bleibt und durch entsprechende Mittel der Kontaktvorrichtung (40) selbsttätig abschaltbar ist.
6. Zusatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung (45) ein im zweiten Rohrkörper (20) angeordnetes und mit der Kontaktvorrichtung wirkverbundenes Zählwerk (29) aufweist.
7. Zusatzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet, dass das aus dem ersten Rohrkörper (10) und dem als Kontrollvorrichtung
(45) ausgebildeten zweiten Rohrkörper (20) bestehende Trainings-Hilfsgerät als eine teleskopartig zusammenschiebbare Baueinheit (55) ausgebildet und die Lichtquelle (28) durch ein drittes, auf den zweiten Rohrkörper (20) aufschiebbares Rohrstück
(46) verschlossen ist.
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DE59009089T DE59009089D1 (de) 1989-03-08 1990-03-06 Zusatzvorrichtung für ein trainings-hilfsgerät.
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WO1990010478A1 (de) 1990-09-20
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