CH681102A5 - - Google Patents
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Description
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CH 681 102 A5
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Beschreibung
Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbundglaselement mit einem zwei Glasscheiben in be-abstandeter, paralleler Stellung haltenden und den Scheibenzwischenraum gegen aussen abdichtenden Randverbund, in dem ein, eine Aussenseite sowie seitliche Anlageflächen gegen die Scheiben aufweisendes Abstandsprofil ganz zwischen den Scheiben angeordnet ist, die Fugen zwischen dem Abstandprofil und den Scheiben unter Verwendung eines weitgehend wasserdampfdichten ersten Klebers abgedichtet und aussenseitig auf das Abstandsprofil als zusätzliche Wasserdampfsperre eine Metallfolie aufgebracht ist.
An den Randverbund von Verbundglaselementen werden vor allem folgende Anforderungen gestellt:
1. Er muss einen ausreichend stabilen mechanischen Verbund zwischen den Scheiben sicherstellen;
2. Er muss ausreichend wasserdampfdicht sein, um das Eindringen von Wasserdampf zwischen die Scheiben und ein Beschlagen der Scheibeninnenseiten als Folge davon zu vermeiden;
3. Er sollte keine Wärmebrücke zwischen den Scheiben bilden; dazu darf er zumindest nicht wesentlich weniger wärmeisolierend sein wie das Verbundglaselement auf seiner übrigen Räche;
4. Er sollte einfach und rationell herstellbar sein.
Stand der Technik
Die bisher bekannt gewordenen Lösungen erfüllen lediglich jeweils einzelne der vorgenannten Anforderungen.
Aus der EP, A2, 0 127 739 ist z.B. ein Abstandsprofil für ein Verbundglaselement der eingangs genannten Art bekannt. Es ist ein rechteckförmiges, zusammen mit seitlichen Dichtlippen und Dichtraupen koextrudiertes Profil aus glasfaserverstärktem Polypropylen. Die Dichtraupen erbringen die Haftung und Versiegelung der Scheiben und bestehen aus Butyl. Butyl ist nach Metall und Glas das Material mit der besten Wasserdampfdichtigkeit. Aussenseitig ist das Profil zur Erhöhung seiner Wasserdampfdichtigkeit mit einer Metallfolie beschichtet. Die bekannte Lösung ist wärmetechnisch gut, da das verwendete Plastikmaterial ein schlechter Wärmeleiter ist und zwischen den Scheiben keine Wärmebrücken gebildet werden. Die Wärmeleitfähigkeit der dünnen Metallfolie kann vernachlässigt werden. Obwohl die geringe Wasserdampfdichtigkeit des Plastikmaterials des Abstandsprofils durch die Metallfolie erhöht ist, ergeben sich Schwachstellen vor allem in den Ecken, in denen das Profil zusammengesetzt ist. Weitere Schwachstellen bezüglich der Dichtigkeit ergeben sich weiter in den Stossbereichen zwischen der Metallfolie und den Scheiben. Wenn überhaupt, ergibt sich dort nur ein sehr kleinflächiger gegenseitiger Kontakt zwischen der Metallfolie und dem Butyl. Wegen der hohen Kriechfähigkeit von Butyl ergibt sich für das Verbundglaselement als Ganzes nur eine geringe mechanische Stabilität. Dies erschwert die Handhabbarkeit des Elements bei der Herstellung, beim Transport und beim Einbau und bedingt, dass es dort, wo es zum Einbau kommt, z.B. in einem Fensterflügel, zusätzlich mechanisch stabilisiert werden muss. Schliesslich ist auch die Herstellung des Abstandprofils ziemlich aufwendig.
Aus der DE, A1, 3 135 973 ist es bekannt, Abstandsprofile aus Kunststoff mittels Butylkaut-schuk zwischen die Scheiben von Verbundglaselementen so einzukleben, dass die Abstandsprofile aussenseitig ganz von Butylkautschuk umschlossen sind. Die Aussenseite der Abstandsprofile ist in an die Scheiben angrenzenden Randbereichen nach innen zurückspringend ausgebildet. Diese bekannte Lösung ist herstellungstechnisch relativ einfach und auch wärmetechnisch nicht schlecht. Die Wasserdampfsperre, die praktisch nur durch den Butylkautschuk gebildet wird, ist dagegen verhältnismässig schwach. Schwach ist wegen der hohen Kriechfähigkeit des Butyls auch der mechanische Verbund. Besonders nachteilig wirkt sich bei dieser bekannten Lösung weiter die Tatsache aus, dass Butylkautschuk seine Klebrigkeit mit der Zeit nicht verliert. Das bekannte Verbundglaselement weist daher mit seiner aussenliegenden Butylkautschuk-schicht einen permanent klebrigen Rand auf. Es kann daher leicht festkleben, wenn es z.B. beim Transport oder bei der Montage auf dem Rand abgestellt werden muss.
Aus der DE, C3, 2 454 530 ist ein Kantenprofil aus einem thermoplastischem Kunststoff für ein Verbundglaselement bekannt, das die Scheiben aussen umfasst und dadurch natürlich gut zusammenhält. Auf Abstand gehalten werden die Scheiben durch ein separates Abstandsprofil. Der Zwischenraum zwischen dem Kantenprofil und dem Abstandsprofil ist durch eine Dichtungsmasse aus Polysulfidkautschuk ausgefüllt. Lediglich zwischen den Scheiben und dem Abstandsprofil ist eine Wasserdampfdichtung aus Butylkautschuk vorgesehen. Der Wasserdampfdurchlässigkeit des Kantenprofils, der genannten Dichtungsmasse sowie des Abstandprofils ist nicht Rechnung getragen.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbundglaselement der eingangs genannten Art anzugeben, das die vorgenannten Anforderungen in Kombination miteinander sämtlich erfüllt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch ein Verbundglaselement mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Das erfindungsgemässe Verbundfenster ist demnach zunächst dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie als flaches Band über Stossstellen des Abstandsprofils hinweg aussenseitig auf diesem umlaufend aufgebracht ist. Die Aussenseite des Abstandsprofils ist in an die Scheiben angrenzenden Randbereichen gegenüber dem flachen Metallband derart zurückspringend ausgebildet, dass umlaufende Kammern zwischen dem Abstandsprofil, den Scheiben und dem Metallband entstehen. Diese
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Kammern dienen der Aufnahme des weitgehend was-serdampfdichten ersten Klebers. Das erfindungs-gemässe Verbundfenster ist weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben an den seitlichen Anlageflächen des Abstandsprofils mittels eines allein den mechanischen Verbund zwischen dem Abstandsprofil und den Scheiben erbringenden zweiten Klebers verklebt sind.
Vorteilhafte und bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet. Insbesondere dann, wenn das Abstandsprofil aus einem schlecht wärmeleitenden Kunststoff und das Metallband eine Dicke von nur etwa einem zehntel Millimeter aufweist und seinerseits aus einem schlecht wärmeleitenden Material wie z.B. aus austenitischem Stahl gewählt ist, ergibt sich ein gut wärmeisolierender Randverbund, wie er für sog. Wärmeschutzgläser mit einem K-Wert kleiner als etwa 1,4 Watt pro Quadratmeter und Kelvin erforderlich ist. In dieser Ausbildung ist der Randverbund sogar ausreichend wärmeisolierend für Verbundglaselemente mit einem K-Wert kleiner als etwa 0,8 Watt pro Quadratmeter und Kelvin, z.B. solchen mit einem Scheibenabstand grösser als 50 mm und/oder mit zusätzlich zwischen den Scheiben ausgespannten Folien.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung erläutert. Diese zeigt in einer einzigen Figur in geschnittener Darstellung den Randverbund eines er-findungsgemässen Verbundglaselements.
Weg zur Ausführung der Erfinduno
In der Fig. sind mit 1 und 2 zwei von einem Abstandsprofil 3 parallel zueinander auf Abstand gehaltene Glasscheiben bezeichnet. Das Abstandsprofil 3 ist im Profil etwa rechteckförmig und weist eine flache Aussenseite 3.1 sowie zu den Scheiben 1, 2 hin flache seitliche Anlageflächen 3.2 bzw. 3.3 auf.
Mittels Acrylat-Haftklebeschichten 4 sind die Scheiben 1, 2 aussen auf die seitlichen Anlageflächen 3.2 und 3.3 aufgeklebt. Diese Verklebung ist ausreichend tragend und sichert schon allein den mechanischen Verbund der Scheiben.
Auf das Abstandsprofil 3 ist aussenseitig auf seiner Aussenseite 3.1 als Wasserdampfsperre ein flaches Band 5 aus einer dünnen, nur etwa 0,1 mm dicken Folie aus nichtrostendem, austenitischem Stahl aufgebracht. Das Band 5 erstreckt sich bezüglich seiner Breite über den gesamten Abstand zwischen den Scheiben 1,2. Es ist, was in der gewählten geschnittenen Darstellung natürlich nicht zu erkennen ist, um das gesamte, in Aufsicht beispielsweise rechteckige Verbundglaselement umlaufend und nur an einer Nahtstelle vorzugsweise etwas überlappend zusammengefügt.
Die Aussenseite 3.1 des Abstandsprofils 3 ist in an die Scheiben angrenzenden Randbereichen gegenüber dem flachen Metallband 5 derart zurückspringend ausgebildet, dass umlaufende Kammern 6
zwischen dem Abstandsprofil 3, den Scheiben 1, 2 und dem Metallband 5 entstehen. Die Kammern 6 sind mit weitgehend wasserdampfdichtem Hot-Melt-Butylkleber ausgefüllt. Dieser muss nichts zum mechanischen Verbund der beiden Scheiben 1, 2 mit dem Abstandprofil 3 beitragen. Er muss lediglich das Metallband 5 halten.
Das Band 5 wird durch den Butylkleber in den Kammern 6 lediglich in den Randbereichen an den Scheiben 1, 2 gehalten. Zwischen diesen Randbereichen liegt das Band lose auf der Aussenseite 3.1 des Abstandsprofils 3 an.
Durch den Butylkleber werden jedoch vor allem die schmalen Spalte zwischen dem Band 5 und den Scheiben 1, 2 wasserdampfdicht abgedichtet. Durch den sich durch die Formgebung des Abstandprofils 3 in den Randzonen an den Scheiben 1, 2 ergebenden grossflächigen Kontakt des Butylklebers sowohl zum Metallband 5, zu den Scheiben 1, 2 und zum Abstandsprofil 3 ergibt sich eine ausgezeichnete Dichtwirkung.
Wie in der Figur dargestellt, kann der Hohlraum im Abstandsprofil 3 in an sich üblicher Weise noch mit einem Trockenmittel 7 aufgefüllt werden, das eventuell im Scheibenzwischenraum noch vorhandene Restfeuchtigkeit bindet. Der genannte Hohlraum im Abstandsprofil 3 muss dann über kleine Kanäle 3.4 mit dem Scheibenzwischenraum in Verbindung stehen.
Da die Wasserdampfdichtigkeit durch das Metallband 5 und die beschriebene Art seiner Verklebung bereits ausreichend sichergestellt ist, brauchen das Abstandsprofil sowie die Klebeschichten 4 zwischen dem Abstandsprofil 3 und den Scheiben 1, 2 nicht wasserdampfdicht zu sein. Hinsichtlich der Klebeschichten 4 ermöglicht dies die Verwendung des bereits erwähnten Acrylat-Haftklebers, der im Vergleich mit dem praktisch nur zu Dichtzwecken verwendeten Butylkleber, eine weitaus höhere Haltekraft aufweist. Für das Abstandsprofil kann aus dem gleichen Grund ein wasserdampfdurchlässiges, nichtmetallisches, jedoch schlecht wärmeleitendes und somit keine Wärmebrücke zwischen den Scheiben 1, 2 bildendes Material, wie z.B. ein Kunststoffmaterial, verwendet werden. Dabei ist allerdings zusätzlich der stark unterschiedlichen Wärmedehnung von Kunststoff und Glas Rechnung zu tragen, um die Haftklebeschichten auf Scherung nicht zu stark zu belasten. Zur Begrenzung zu starker Wärmedehnungen kann z.B. ein faserverstärktes Kunststoffmaterial verwendet werden. Alternativ könnten die Abstandsprofile auch aus mehreren kürzeren Stücken aus nicht faserverstärktem Kunststoff mit jeweils etwas Abstand voneinander zusammengesetzt werden.
Die Herstellung eines in Aufsicht beispielsweise rechteckigen Verbundglaselements der vorbeschriebenen Art ist sehr einfach und rationell. Die die tragende Verklebung bewirkenden Haftklebeschichten 4 werden als oberflächlich von einer Schutzfolie abgedeckte sog. Montageklebebänder auf die seitlichen Anlageflächen 3.2 und 3.3 von vier geeignet abgelängten Abstandprofilen 3 aufgebracht, wobei das Ablängen auch erst nach dem Aufbringen der Montageklebebänder ausgeführt
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werden könnte. Die vier Abstandprofile 3 werden dann, nach dem Entfernen der Schutzfolie von den Haftklebeschichten auf zunächst nur einer Aniage-fläche, auf eine der beiden Scheiben 1 oder 2 rahmenbildend aufgeklebt. Dabei genügt es, wenn die Abstandprofile 3 in den Ecken auf Stoss sind. Ihre gegenseitige mechanische Verbindung in den Ecken ist wegen der ausreichenden Haltekraft der Haftklebeschichten nicht erforderlich. Als nächstes werden die Schutzfolien auch von den Haftklebeschichten 4 auch auf der anderen Anlagefläche der Abstandsprofile 3 entfernt und die zweite Scheibe daran angeklebt.
Die Haftklebeverbindungen 4 entfalten bereits unmittelbar mit dem Zusammenfügen der Teile in vorteilhafter Weise ihre volle Haltekraft. Dadurch entstehen keine nachteiligen Zeitverzögerungen bei der Herstellung wie bei anderen Klebern, bei denen z.B. ein Aushärten oder dergl. abgewartet werden muss.
In die nach aussen noch offenen Kanäle 6 wird nun der Butylkleber eingebracht und anschliessend das Metallband 5 aussen um das ganze Verbundglaselement vollständig herumgeschlungen. Das Metallband 5 kann dabei von einer Rolle abgezogen werden. Dadurch, dass es flach ist, kann es ohne Probleme einfach um die Ecken herumgeführt werden. Das Metallband 5 wird weiter vorzugsweise so aufgebracht, dass seine beiden Enden nicht in einer Ecke sondern auf einer Längsseite des Verbundglaselements zu liegen kommen und dort etwas überlappend einfach miteinander verklebt werden können.
Claims (5)
1. Verbundglaselement mit einem zwei Glasscheiben (1, 2) in beabstandeter, paralleler Stellung haltenden und den Scheibenzwischenraum gegen aussen abdichtenden Randverbund, in dem ein, eine Aussenseite (3.1) sowie seitliche Anlageflächen (3.2, 3.3) gegen die Scheiben aufweisendes Abstandsprofil (3) ganz zwischen den Scheiben angeordnet ist, die Fugen zwischen dem Abstandprofil und den Scheiben unter Verwendung eines weitgehend wasserdampfdichten ersten Klebers abgedichtet und aussenseitig auf das Abstandsprofil als zusätzliche Wasserdampfsperre eine Metallfolie (5) aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie als flaches Band über Stossstellen des Abstandsprofils hinweg aussenseitig auf diesem umlaufend aufgebracht ist, dass die Aussenseite des Abstandsprofils in an die Scheiben angrenzenden Randbereichen gegenüber dem flachen Metallband derart zurückspringend ausgebildet ist, dass umlaufende Kammern (6) zwischen dem Abstandsprofil, den Scheiben und dem Metallband entstehen, dass diese Kammern mit dem weitgehend wasserdampfdichten ersten Kleber ausgefüllt sind und dass die Scheiben an den seitlichen Anlageflächen des Abstandsprofils mittels eines allein den mechanischen Verbund zwischen dem Abstandsprofil und den Scheiben erbringenden zweiten Klebers (4) verklebt sind.
2. Verbundglaselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitgehend was-serdampfdichte erste Kleber ein sogenannter Hot-Melt-Butylkleber ist.
3. Verbundglaselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den mechanischen Verbund zwischen dem Abstandsprofil und den Scheiben sicherstellende zweite Kleber ein Acrylat-Haftkleber ist.
4. Verbundglaselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandsprofil aus Kunststoff besteht.
5. Verbundglaselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallband eine Dicke von etwa 0,1 mm aufweist und aus austenitischem Stahl besteht.
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