CH681332A5 - - Google Patents

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CH681332A5
CH681332A5 CH1281/90A CH128190A CH681332A5 CH 681332 A5 CH681332 A5 CH 681332A5 CH 1281/90 A CH1281/90 A CH 1281/90A CH 128190 A CH128190 A CH 128190A CH 681332 A5 CH681332 A5 CH 681332A5
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CH
Switzerland
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screen
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stitch
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CH1281/90A
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Inventor
Peter Weber
Original Assignee
Gegauf Fritz Ag
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/02Program-control systems electric
    • G05B19/04Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/10Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/106Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a program, variable or parameter
    • G05B19/108Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a program, variable or parameter characterised by physical layout of switches; switches co-operating with display; use of switches in a special way
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
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    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/23Pc programming
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    • GPHYSICS
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Description

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CH 681 332 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Eingabe-und Anzeigevorrichtung mit einem Bildschirm und diesem zugeordneten Eingabemitteln, insbesondere zum Programmieren von zeitabhängigen Funktionen, Prozessgrössen oder Stichmustem von Näh-und Stickmaschinen. Eine derartige Eingabe- und Anzeigevorrichtung ist beispielsweise für eine Nähmaschine bekannt aus der DE-A 3 833 605. Dem Bildschirm ist hierbei eine Gruppe von eng beieinanderliegenden Tasten in einem gewissen Abstand zugeordnet, wobei die Tasten mit Pfeilen versehen sind, welche die Verstellrichtung eines Leuchtzeichens (Cursors) auf dem Bildschirm bei Betätigung der betreffenden Tasten anzeigen. Zwischen dieser Tastengruppe und dem Bildschirm sind weitere Bedienungselemente angeordnet. Es ist unter diesen Umständen schwierig, den Bildschirm und die Tastengruppe zugleich mit gleicher Blickrichtung zu überblicken, um zugleich eine gewünschte Verstellung des Leuchtzeichens zu verfolgen und mit Sicherheit die richtige Taste zu betätigen. Es muss also in dauerndem Wechsel sowohl der Bildschirm als auch die Eingabetastatur beobachtet werden, um mit Sicherheit eine Eingabe im gewünschten Sinne zu erzielen. Ein Ziel vorliegender Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu vermeiden, indem Bildschirm und Eingabemittel so bemessen und benachbart angeordnet sind, dass sie bei gleichbleibender Blickrichtung gesamthaft überblickbar sind.
Die Anordnung nahe beieinanderliegender Eingabetasten schliesst die Gefahr in sich, dass irrtümlich eine falsche Taste oder zugleich zwei oder mehr Tasten miteinander betätigt werden, was unerwünscht ist. Eine sichere blinde Betätigung der Eingabetasten ist inbesondere beim Bedienen wenig benutzter Geräte oder von Geräten, bei welchen die eingegebenen Daten nicht oft geändert werden müssen, nicht gewährleistet, weil die erforderliche Routine fehlt. Zu solchen Geräten gehören beispielsweise auch Haushaltnäh- oder -stickmaschinen. Erfin-dungsgemäss werden daher Eingabetasten, vorzugsweise um den Bildschirm herum, also im Abstand voneinander verteilt angeordnet. Fehlmanipulationen im oben erwähnten Sinne sind hier ausgeschlossen und doch sind Eingabetasten und Bildschirm zusammen voll überblickbar und die Anordnung der Tasten ist besonders sinnfällig, indem jede Taste der Richtung der Bewegung eines beweglichen Leuchtzeichens zugeordnet sein kann, in welcher sie bezüglich des Bildschirmes liegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Aus-führungs- und Anwendungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer Eingabevorrichtung mit auf dem Bildschirm angedeuteten Anzeigen,
Fig. 2 zeigt den Bildschirm mit der Anzeige eines Stichmusters, sowie weitere Bedienungstasten,
Fig. 3 zeigt den Bildschirm mit bestimmten möglichen Anzeigen und weiteren zugeordneten Bedienungstasten,
Fig. 4 zeigt eine Stichmustertabelle und
Fig. 5-7 zeigen den Bildschirm mit je einem Diagramm.
Die Anzeigevorrichtung gemäss Fig. 1 weist einen quadratischen Bildschirm 1, beispielsweise ein LCD-Bildschirm mit einer Matrix von 64 x 64 Punkten und einer Seitenlänge von etwa 3,5 cm auf. Unmittelbar ausserhalb jeder Seite des Bildschirm ist eine Betätigungstaste 2-5, mit je einem Pfeilsymbol angeordnet. Diese Pfeilsymbole geben an, in welcher Richtung ein Leuchtpunkt oder Cursor auf dem Bildschirm bei Betätigung der betreffenden Taste bewegt werden kann. Bei diesen Eingabetasten kann es sich, wie bei den übrigen später beschriebenen Betätigungstasten, um Drucktasten, Folientasten, kapazitive Schalter oder andere geeignete Eingabeorgane handeln. In an sich bekannter Weise kann das Leuchtzeichen auf dem Bildschirm schrittweise oder praktisch kontinuierlich in die gewünschten Richtungen bewegt werden, indem impulsweise oder dauernd eine der Tasten 2-5 betätigt wird. Diese Tasten geben dabei sinnfällig die Bewegungsrichtung des Leuchtzeichens an, aber es ist in allen Fällen möglich den verhältnismässig kleinen Bildschirm und die Tasten 2-5 zugleich zu beobachten. Fehlmanipulationen sind damit praktisch ausgeschlossen, weil die Tasten 2-5 in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind und weil über deren Funktion keine Zweifel aufkommen können.
Wie erwähnt, kann die Eingabe- und Anzeigevorrichtung unter anderem auch an einer Nähmaschine oder Stickmaschine angebracht sein, und durch weitere Tasten können ausserdem verschiedene Funktionen der Eingabe- und Anzeigevorrichtung gewählt werden. In Fig. 1 ist die Wahl der Stichlänge und Stichbreite angedeutet, wobei die Stichlänge in vertikaler Richtung und die Stichbreite in horizontaler Richtung sinnfällig angezeigt werden. Bei der Vorwahl der Stichbreite und Stichlänge wird das Leuchtzeichen auf dem Bildschirm durch vertikale und horizontale Verstellung, beispielsweise an die Stelle A gebracht, in welchem Falle dann auf dem Bildschirm durch Balken 6 und 7, die Stichlänge und Stichbreite angezeigt werden. An den Rändern des Bildschirms können entsprechende Skalen angeordnet sein, oder aber entsprechende Skalen können aus Speichern elektronisch auf dem Bildschirm abgebildet werden, so dass effektive Werte der Stichlänge und Stichbreite abgelesen werden können. Wie in Fig. 1 angedeutet, könnte aber die Einstellung von Stichlänge und Stichbreite auch durch einen rechteckigen Rahmen von leuchtenden Linien oder Balken, entsprechend den Balken 6 und 7 angezeigt werden. Für eine andere Einstellung, welche durch den Punkt B gekennzeichnet ist, könnte auch eine ganze rechteckige Fläche ausgeleuchtet werden, deren Breite die Stichbreite, und deren Höhe die Stichlänge anzeigt. Alternativ könnten auch zwei Leuchtzeichen je horizontal und vertikal verstellbar sein und durch ihre Einstellung die Stichbreit bzw. Stichlänge anzeigen.
In Fig. 2 ist der Bildschirm 1 etwa in seiner natürlichen Grösse dargestellt. Es sind zusätzliche Bedienungstasten 8-17 zugeordnet, die der Wahl eines
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bestimmten Stichmusters dienen. Dabei können entweder im elektronischen Speicher der Maschine vorhandene Stichmuster gewählt und gegebenenfalls abgeändert werden, oder aber es können beliebige Stichmuster willkürlich eingegeben und abgespeichert werden. Mittels der Taste 8 können im Speicher der Nähmaschine oder Stickmaschine vorhandene Muster gewählt und angezeigt werden, beispielsweise das in Fig. 2 dargestellte Muster. Die Abmessungen bzw. Proportionen dieses Musters können nun z.B. durch Einstellen des Leuchtzeichens auf dem Bildschirm 1 gewählt werden. Mittels der Taste 10 können die einzelnen Stiche dieses Musters gespeichert werden. Sobald die Eingabe der Einzelstiche beendet ist, wird das vollständige Muster mittels der Taste 12 abgespeichert. Mittels der Taste 13 wird der Nähvorgang eingeleitet, mittels der Taste 14 wird das Muster wiederholt, und mittels der Taste 15 kann der Nähvorgang unterbrochen oder beendet werden, wobei gemäss Fig. 2 die Muster in der durch einen Pfeil angedeuteten Nährichtung aneinandergereiht werden können. Mittels der Taste 16 kann das Muster gelöscht werden. Die Taste 17 dient zum Verlassen des Stichmustervorganges, womit die Nähmaschine wieder zum normalen Nähen bereit ist. Die Taste 9 dient der Vorwahl zur Eingabe beliebiger selbsterstellter Stichmuster. Es kann mit Hilfe des Leuchtzeichens auf dem Bildschirm ein beliebiges Stichmuster aufgezeichnet werden, wobei entweder, wie in Fig. 2 angedeutet, einzelne Punkte, welche mittels der Taste 10 fortlaufend gespeichert werden, die Umrisse dieses Musters bezeichnen oder wobei zwischen den einzelnen Punkten leuchtende Verbindungslinien erscheinen. Mittels der Taste 12 können willkürlich eingegebene Muster im Speicher der Maschine abgespeichert werden.
Fig. 3 zeigt ebenfalls den Bildschirm 1, die Tasten 2-5 und zugeordnete Betätigungstasten 18-20. Beim Betätigen der Taste 18 erscheint auf dem Bildschirm 1 eine Anzeige, die in verschiedenen Feldern bestimmte Wahlmöglichkeiten anbietet. Die Auswahl erfolgt dann dadurch, dass das Leuchtzeichen auf das gewünschte Feld geführt wird. So wird beispielsweise in einem Feld 21 die Auswahl von dekorativen Stichmustem, in einem Feld 22 Knopflochnähen, in einem Feld 23 Stichmuster in Form von Buchstaben und Zahlen, und in einem Feld 24 Selbstprogrammieren angeboten. Bei Vonwahl von Stichmustern im Feld 21 oder von Buchstaben und Zahlen im Feld 23 erscheint dann nach erneuter Betätigung der Taste 18 auf dem Bildschirm 1 eine Tabelle gemäss Fig. 4, in welcher entweder Stichmuster - wie in Fig. 4 in zwei Feldern angedeutet -oder aber Buchstaben und Zahlen erscheinen. Durch Einstellen des Leuchtzeichens in das gewünschte Feld der Tabelle wird das entsprechende Stichmuster gewählt und durch Drücken der Taste 19 bestätigt. Damit kann das gewählte Muster auf dem Bildschirm erscheinen, und es können dann noch Änderungen vorgenommen, beispielsweise die Dimensionen und Proportionen bestimmt werden, wie oben beschrieben. Sodann kann der Nähvorgang eingeleitet werden. Zum Löschen des gewählten Nähvorgangs wird die Taste 20 betätigt.
Bei der Eingabe willkürlicher Muster können auch Korrekturmöglichkeiten vorgesehen werden. Die Löschung einzelner Punkte kann beispielsweise durch gleichzeitige Betätigung von zwei bestimmten Eingabetasten 2-5 oder durch Betätigen einer separaten Korrekturtaste erfolgen. Bei der willkürlichen Eingabe von Stichmustem können auch Vorlagen auf dem Bildschirm angebracht werden, indem sie dort entweder mit wasserlöslicher Farbe aufgezeichnet oder auf durchsichtigen Vorlagen auf dem Bildschirm gebracht werden, worauf das Leuchtzeichen den Umrissen des Musters nachgeführt und damit die Daten eingegeben werden. In diesem Falle können der Bildschirm und das Trägermaterial vorzugsweise mit übereinstimmenden Rastern versehen sein.
Es ist nicht nur möglich, gewählte oder eingegebene Stichmuster oder Näharten auf dem Bildschirm anzuzeigen, sondern es kann dann auch der Programm* oder Prozessablauf, beispielsweise der Nähvorgang, auf dem Bildschirm in geeigneter Weise sichtbar gemacht werden.
Fig. 5 zeigt eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Eingabe- und Anzeigevorrichtung. Es geht hier um die Eingabe bzw. Anzeige eines Diagrammes bzw. einer zeitabhängigen Funktion, beispielsweise zur Steuerung einer thermischen Behandlung. Auf dem Bildschirm wird hierbei auf der Ordinate die Zeit und auf der Abszisse die Temperatur aufgezeichnet. Zur Eingabe wird das Leuchtzeichen nacheinander auf bestimmte Fixpunkte 25-29 gebracht, wobei diese Punkte jeweils mittels einer Bestätigungstaste eingegeben werden. Es erscheint dann auf dem Bildschirm die Verbindungskurve, welche dem eigentlichen Programmverlauf entspricht. Mittels der Eingabetasten 2-5 könnten vor oder nach der Eingabe auch noch der Zeitmassstab und der Temperaturmassstab entsprechend vorgewählt und eingespeichert werden. Das ganze Programm kann schliesslich eingespeichert werden, worauf eine Behandlungsvorrichtung entsprechend dem eingespeicherten Programm gesteuert wird. Entsprechend können natürlich auch In einem Maschinenspeicher vorhandene Programme gewählt, auf dem Bildschirm 1 angezeigt, gegebenenfalls mittels der Eingabetasten abgeändert, in abgeänderter Form eingespeichert und zur Steuerung herangezogen werden. Auch in diesem Anwendungsfall kann der Prozessablauf auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Beispiel gemäss welchem auf dem Bildschirm 1 ein Diagramm angezeigt wird. Es ist angenommen, dieses Diagramm veranschauliche die Relation zwischen dem Durchmesser und der Betriebsdrehzahl eines Werkzeugs, beispielsweise eines Bohrers oder Fräsers. Auf der Ordinate ist der Durchmesser und auf der Abszisse die Drehzahl angegeben, wobei wiederum am Rand des Bildschirms feste Skalen angebracht sind, oder wobei auf dem Bildschirm Skalen erscheinen können. Die auf dem Bildschirm erscheinende Gerade mit den Punkten 30, 31 und 32 entspricht dem Drehzahl/Durchmesser-Verlauf. Ausgehend von einem bestimmten gegebenen Werkzeugdurchmesser kann durch vertikale Bewegung des Leuchtzei-
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chens der Schnittpunkt, beispielsweise 30, 31 oder 32, auf der Geraden ermittelt und dann durch horizontale Bewegung des Leuchtzeichens die zugeordnete Drehzahl abgelesen werden. Zugeordnete Werte können allerdings auch in einem Rechner ermittelt und angezeigt werden. Der Kurvenverlauf kann für verschiedene Werkzeugarten oder Arten des zu bearbeitenden Materials etwas verschieden sein, was durch eine Sonderkurve 33 in Fig. 6 angedeutet ist. Wie oben beschrieben, können derartige Kurven, die auch nicht Geraden zu sein brauchen, punktweise aufgezeichnet und eingespeichert werden.
Ein Diagramm der zuletzt erwähnten Art, ist in Fig. 7 dargestellt. In diesem Falle ist in der oben erwähnten Weise eine Funktion 34 punktweise eingegeben worden, die einem bestimmten Programm, beispielsweise Testprogramm, entspricht. Auf der Ordinate ist wiederum die Zeit und auf der Abszisse eine bestimmte Grösse oder Funktion aufgetragen. Hier, wie im Falle der Fig. 5, kann der Programmablauf sichtbar gemacht werden, indem bei der Programmsteuerung das Leuchtzeichen auf dem Bildschirm entsprechend dem zeitlichen Ablauf der Programmkurve 34 folgt oder indem die unterhalb der Programmkurve liegende Bildschirmfläche entsprechend dem Programmablauf aufleuchtet.
Wie in Fig. 1 angedeutet, gestattet die erfindungs-gemässe Ausführung eine besonders ansprechende ästhetische Gestaltung der Eingabevorrichtung, indem beispielsweise die Betätigungstasten 2-5 in den Ecken eines den Bildschirm 1 umschreibenden Quadrates liegen. Sie könnten aber auch in einem umschreibenden Kreis oder einer anderen geometrischen Konfiguration liegen.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Eingabe- und Anzeigevorrichtung mit einem Bildschirm und diesem zugeordneten Eingabemitteln, dadurch gekennzeichnet, dass Bildschirm (1) und Eingabemittel (2-5) so bemessen und benachbart angeordnet sind, dass sie bei gleichbleibender Blickrichtung gesamthaft überblickbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabemittel (2-5) ihrer Funktion entsprechend sinnfällig bewegbar bzw. angeordnet sind.
3. Vorrichtung, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Eingabetasten (2-5) um den Bildschirm herum angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Taste (2-5) der Richtung der Bewegung eines beweglichen Leuchtzeichens (A, B) (Cursor) zugeordnet ist in welcher sie bezüglich des Bildschirms (1) liegt.
5. Vorrichtung, nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (2-5) vorgesehen sind um auf dem Bildschinn (1) Kurven oder Flächen gemäss einer eingegebenen Bewegung anzuzeigen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass Speicher vorgesehen sind, welche Daten zur Anzeige von Mustern oder Kurven enthalten.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherdaten zur Anzeige von Diagrammen, vorzugsweise mit Skalen, zum Eingeben und Ablesen zugeordneter Werte enthalten.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Leuchzei-chen (Cursor) auf dem Bildschirm bewegbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Darstellung eines Programmablaufs, z.B. Nähvorgangs, vorgesehen sind.
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