CH681702A5 - - Google Patents
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Description
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CH 681 702 A5
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Beschreibung
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Schneid-drahtfunkenerosionsmaschine. Im Besonderen bezieht sich die Erfindung auf eine Schneiddrahtfun-kenerosionsmaschine, bei der eine konische Bearbeitung durch eine horizontale Bewegung von Drahtführung an, durch die die Drahtelektrode gespannt ist, ausgeführt wird.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die die konische Bearbeitung in einer herkömmlichen Funkenerosionsmaschine zeigt. In der Fig. 1 bezeichnet die Ziffer 1 eine Drahtelektrode; 2 eine obere Drahtführung; 3 eine untere Drahtführung; 4 ein Werkstück, das konisch bearbeitet werden soll; und 5 einen Werktisch, auf dem das Werkstück 4 liegt.
Wenn mit einer in einem bestimmten Winkel geneigten Elektrode durch eine so konstruierte Funkenerosionsmaschine eine konische Bearbeitung ausgeführt wird, befindet sich die obere Drahtführung 2 im Abstand e von einer zum Werktisch 5 senkrecht stehenden Linie 6, die durch die untere Drahtführung 3 führt, so dass eine Drahtelektrode 1 mit der Senkrechten 6 einen Winkel e bildet.
Andererseits muss sich, im Falle das Werkstück 4 von einer Dicke t mit einem Winkel e bearbeitet werden soll, die obere Drahtführung 2 in einer Distanz X und die untere Drahtführung 3 in einer Distanz Y vom Werktisch 5 befinden.
Eine Berechnungsmethode für die Distanzen X und Y bei einem Winkel e wird im Zusammenhang mit Fig. 2 und den Fig. 3(a) und 3(b) beschrieben.
Fig. 2 ist ein Schema, das die Seitenansicht einer Lehre zur Bestimmung der Abstände X und Y zeigt. Darin bezeichnet die Ziffer 7 eine Lehre; 8 einen oberen Fühler; 9 einen unteren Fühler; Buchstabe a bezeichnet die Distanz des unteren Fühlers 9 und b die Distanz des oberen Fühlers 8 zum Werktisch.
Fig. 3(a) und 3(b) zeigen, wie man die Distanzen X und Y berechnet.
In den Fig. 3(a) und 3(b) bezeichnet 2a die Position der oberen Drahtführung 2 wenn die Drahtelektrode 1 den oberen und den unteren Fühler 8 und 9 der Lehre 7 berührt; 3a ist die Position der unteren Drahtführung 3 wenn die Drahtelektrode den oberen und den unteren Fühler 8 und 9 der Lehre 7 berührt; 2b und 3b sind die Positionen der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 wenn die Elektrode 1 im Uhrzeigersinn um den Winkel ea gedreht worden ist, wobei die Elektrode 1 der Kontakt mit dem unteren Fühler 9 aufrecht erhalten wird; e bezeichnet die Distanz, um welche die obere Drahtführung 2 verschoben wurde, um die Drahtelektrode um den Winkel ea zu drehen; c bezeichnet die Distanz zwischen den Positionen 3a und 3 der unteren Drahtführung 3; 2c und 3c sind die Positionen der oberen und unteren Drahtführungen 2 und 3 wenn die Drahtelektrode 1 im Gegenuhrzeigersinn um den Winkel ea gedreht wird und dabei den Kontakt mit dem oberen Fühler 8 behält; e bezeichnet die Distanz, um welche die obere Drahtführung verschoben wurde, um die Elekdrode wie oben beschrieben zu neigen; d ist die Distanz zwischen den Positionen 3a und 3c der unteren Drahtführung; z die Referenzhöhe der oberen Drahtführung 2 in der Z-Ach-se.
Anhand der Fig. 4, die ein Flussdiagramm zeigt,
wird nun ein Verfahren beschrieben, wie die Distanzen X und Y von der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zum Werktisch 5 automatisch berechnet werden können.
Nachdem die nötigen Parameter für die Berech- «v nung, wie der Winkel ea und die Toleranz für diesen -*
Winkel, eingegeben worden sind, wird ein Programm wie im Flussdiagramm der Fig. 4 dargestellt, ausgeführt. Zuerst wird in der Phase S1, wie auf den Fig. 3(a) und 3(b) dargestellt, die Drahtelektrode 1 senkrecht gehalten und in gleichzeitigen Kontakt mit dem oberen und unteren Fühler 8 und 9 gebracht;
d.h., die Elektrode 1 wird in Position gebracht, genauer gesagt, die obere und die untere Drahtführung 2 und 3 befinden sich an den Positionen 2a und 3a. In der nächsten Phase S2 werden die Koordinaten der Positionen des oberen und des unteren Fühlers 8 und 9 in einem Speicher gespeichert (nicht gezeigt).
Wie Fig. 3(a) zeigt, wird in Phase S3 die obere Drahtführung 2 horizontal um die Strecke e verschoben, so dass die Drahtelektrode im Uhrzeigersinn um den Winkel ea gedreht wird; in Phase S4 wird die Drahtelektrode 1 mit dem unteren Fühler 9 in Kontakt gebracht. Daraus resultieren die Positionen 2b und 3b für die obere und untere Drahtführung. In Phase S5 wird die Distanz c zwischen den Positionen 3a und 3b der unteren Drahtführung gespeichert.
Wie Fig. 3(b) zeigt, werden in Phase S6 die obere und die untere Drahtführung (2a und 3a) horizontal so bewegt, dass sich die Elektrode im Gegenuhrzeigersinn um den Winkel ea dreht. In Phase S7 wird die Elektrode 1 mit dem oberen Fühler 8 in Kontakt gebracht. Daraus resultieren die Positionen 2c und 3c der oberen und unteren Drahtführung. In Phase S8 wird die Distanz d zwischen den Positionen 3a und 3c der unteren Drahtführung im Speicher festgehalten. In Phase S9 werden die gespeicherten Daten und die eingegebenen Parameter dazu verwendet, die Daten zur Steuerung der Bewegungen der Drahtführungen zu berechnen; d.h. die Distanz Xb zwischen dem Werktisch 5 und dem der oberen Drahtführung 2, die Distanz Yb zwischen der Oberfläche des Werktisches 5 und der unteren Drahtführung 3 und der Winkel eb, und zwar wie folgt:
yb = (b.c - a.b)/(d - c) (1 )
xb = {e (a + Yb)}/c - Yb (2)
eb = tan-l (e/(Xb + Yb)) (3)
In Phase S10 wird festgestellt, ob die Differenz zwischen dem Winkel eb, den man aus der Gleichung (3) erhalten hat und dem spezifizierten Winkel ea innerhalb der definierten Toleranz eE liegt. Falls sie \ innerhalb der Toleranz liegt, wird Phase S11 ausgeführt; d.h. die so berechneten Werte xb, yb und eb werden im Speicher festgehalten und die Werte xb und yb werden zur Verschiebung der Drahtführungen verwendet. Falls (eb - ea) mehr als die Toleranz eE beträgt, kommt wiederum Phase S3 und die folgenden Phasen zur Ausführung.
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In der oben beschriebenen Funkenerosionsmaschine kann ein Fehler in der Herstellung der Lehre zu Fehlern bei Distanz x zwischen dem Werktisch und der oberen Drahtführung und der Distanz y zwischen dem Werktisch und der unteren Drahtführung führen, was die Genauigkeit der konischen Bearbeitung des Werkstücks negativ beeinflusst. Im weiteren können die Entladereaktionskraft, die während der Bearbeitung erzeugt wird sowie der Flusswiderstand für die Bearbeitungslösung und Ähnliches zu einer Deformation der Drahtelektrode während der Bearbeitung führen.
Die Deformation und der Dickenunterschied eines Werkstückes sind dafür verantwortlich, dass während der laufenden Bearbeitung ein Fehler entsteht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die oben beschriebene Schwierigkeit einer konventionellen Funkenerosionsmaschine zu eliminieren. Genauer gesagt ist es ein Ziel der Erfindung, eine Funkenerosionsmaschine zu schaffen, die eine konische Bearbeitung mit hoher Genauigkeit durchzuführen imstande ist, selbst wenn die Lehre einen Fabrikationsfehler aufweist.
Erfindungsgemäss wird dies mit einer Schneid-drahtfunkenerosionsmaschine erreicht, die die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale aufweist. Die Schritte für ein erfindungsgemässes Korrekturverfahren sind im Kennzeichen des Patentanspruches 4 aufgeführt.
In der Funkenerosionsmaschine gemäss der Erfindung berechnen die Mittel zur Berechnung des Korrekturfaktors den Korrekturfaktor zur Berichtigung des Fehlers, der von einer fehlerhaften Lehre herrührt, auf Grund der Differenz des vorgegebenen Winkels zum wirklichen Winkel eines Versuchswerkstücks, das mit dem vorgegebenen Winkel bearbeitet wurde, und die automatischen Korrekturmittel verwenden den Korrekturfaktor um die Distanzen von der oberen und unteren Drahtführung zur Oberfläche des Werktisches zu berichtigen, deren Berechnung für die Steuerung der Drahtführungen unerlässlich sind.
Daraus folgt, dass die Funkenerosionsmaschine gemäss der Erfindung eine wesentliche Verbesserung der Genauigkeit mit sich bringt.
In den beigelegten Zeichnungen sind: Fig. 1 eine erklärende Darstellung zum Beschreiben einer konischen Bearbeitung eines Werkstücks mit einer Drahtelektrode; Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Seitenansicht einer konventionellen Speziallehre; Fig. 3(a) und 3(b) erklärende Darstellungen zum Beschreiben eines Verfahrens zur Distanzenmessung mit einer konventionellen Speziallehre; Fig. 4 ein Flussdiagramm, das einen konventionellen Prozess zur Distanzenmessung zeigt; Fig. 5 eine erklärende Darstellung, teilweise als Blockdiagramm für ein Beispiel einer Funkenerosionsmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung; Fig. 6 ein Flussdiagramm für eine Beschreibung der Funktionsweise der Funkenerosionsmaschine; Fig. 7 eine erklärende Darstellung für ein Beispiel eines Bildschirms einer Eingabe-/Anzeigestation der Funkenerosionsmaschine; Fig. 8(a) und 8(b) erklärende Darstellungen zum Beschreiben der Relationen zwischen Distanzfehlern und Winkelfehlern in der Funkenerosionsmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung; und Fig. 9 eine grafische Darstellung von Bearbeitungswinkel und Winkelfehler.
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beispielsweise beschrieben.
Fig. 5 zeigt schematisch die komplette Auslegung eines Beispiels einer Funkenerosionsmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung.
In der Fig. 5 sind jene Bestandteile die schon unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 beschrieben wurden, mit den gleichen Ziffern oder Buchstaben bezeichnet. D.h., dass in der Fig. 5 die Ziffer 1 eine Drahtelektrode bezeichnet; 2 und 3 sind die Drahtführungen, die die Drahtelektrode gespannt halten, wobei sie mitteis Antrieben (nicht dargestellt) dreidimensional beweglich sind (in der X-, der Y- und der Z-Achse); und 7 bezeichnet eine Speziallehre zur Erfassung der Spannung und des Winkels der Elektrode 1, wobei die Lehre obere und untere Fühler 8 und 9 hat, die in Kontakt mit der Elektrode 1 gebracht werden.
Weiter bezeichnet in der Fig. 5 die Ziffer 10 einen Schaltkreis, der erfasst, wenn einer der Fühler 8 und 9 der Lehre 7 mit der Drahteiektrode 1 in Kontakt tritt, wobei der Schaltkreis 10 an der Lehre 7 und der Drahtelektrode 1 angeschlossen ist; Ziffer 11 bezeichnet einen Prozessor mit einem Mikrocomputer. Genauer gesagt enthält der Prozessor 11 : eine automatische Vorrichtung 111 zur Berechnung der Distanzen Xb und Yb, die in der Fig. 8 gezeigt sind, von der oberen und unteren Drahtführung zur Oberfläche des Werktisches 5 (Fig. 1); eine Vorrichtung 112 zur Berechnung eines Korrekturfaktors a aus eingegebenen Daten wie den Distanz Xb und Yb, welche durch die automatische Berechnungsvorrichtung 111 berechnet worden sind, dem gemessenen Winkel ed eines Werkstücks, das mit dem vorgegebenen Winkel ea als Versuch bearbeitet worden ist, der Referenzhöhe z der oberen Oberfläche des Werktisches in der Z-Achse, die bei einem Versuchsbetrieb bestimmt worden ist, sowie einem Differenzwinkel eE (ea - ed); und eine automatische Korrekturvorrichtung 113 zur Korrektur der Distanzen Xb und Yb mittels dem Korrekturfaktor a zur Erlangung der korrekten Distanzen Xc und Yc.
Der Prozessor 11 ist mit einem Speicher 12 verbunden in dem die Distanzen Xc und Yc, berechnet mittels der Lehre 7, der Korrekturfaktor a und die korrigierten Distanzen Xc und Yc gespeichert werden, und er ist ferner verbunden mit einer Ein-gabe-/Anzeigestation 13, zur Eingabe von Parametern die für die Bearbeitung nötig sind, sowie zur Anzeige der Parameter und der Resultate der Berechnungen des Prozessors 11.
Vor der Beschreibung der Funktion der Funkenerosionsmaschine wird mit Bezug auf die Fig. 8(a) und 8(b) gezeigt wie ein Winkelfehler entsteht, wenn die Distanzen zwischen dem Werktisch 5 und der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 fehlerhaft sind.
In der Fig. 8(a) bezeichnen 2d und 3d die kalkulierten Positionen der oberen und der unteren
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Drahtführung 2 und 3, die den Distanzen Xb und Yb zum Werktisch 5 entsprechen und die durch die automatische Kalkuliervorrichtung 111 im Prozessor 11 mittels der Speziallehre 7 berechnet wurden. Weiter bezeichnen in der Fig. 8(a) XE und YE die Differenz zwischen der Distanz von der wirklichen Position der oberen Drahtführung 2 zum Werktisch 5, welche einem wirklichen Bearbeitungswinkel ed, der später beschrieben wird entspricht und jener der kalkulierten Position zum Werktisch 5, respektive die Differenz zwischen der Distanz von der wirklichen Position der unteren Drahtführung 3 zum Werktisch 5, welche dem wirklichen Bearbeitungswinkel entspricht und jener der kalkulierten Position zum Werktisch 5; ea einen eingestellten Bearbeitungswinkel; 1 b die Bewegung der oberen Drahtführung wenn die Abstände der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zum Werktisch 5 Xb und Yb betragen; ed einen wirklichen Bearbeitungswinkel, der durch die obere und die untere Drahtführung 2 und 3 gebildet wird, die so verschoben werden, dass der Bewegungsbetrag der oberen Drahtführung 2 von einer auf einer gestrichelten Linie in der Figur gelegenen Referenzposition die Strecke 1b ergibt, oder mit anderen Worten, dass der wirkliche Bearbeitungswinkel am Werkstück während der Bearbeitung wirklich gebildet wird; und z bezeichnet eine Referenzhöhe in der Z-Achse.
In Fig. 8(b) bezeichnen Xc' und Yc' die durch den Korrekturfaktor a berichtigten Distanzen zwischen der oberen und der unteren Drahtführung 2 und 3 und dem Werktisch 5; 1c die Bewegungsstrecke der oberen Drahtführung 2 wenn die Distanzen der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zum Werktisch 5 Xc und Yc' betragen; ee einen Bearbeitungswinkel wenn die Bewegungsstrecke der oberen Drahtführung 2 von der Ausgangsposition 1c beträgt.
Wie aus der Zeichnung 8(a) ersichtlich ist, enthalten die Distanzen Xb und Yb der oberen und unteren Drahtführung zur Oberfläche des Werktisches, die mittels der Lehre 7 berechnet wurden, einen Fehler XE resp. yE. Diese Fehler rühren von falschen Massen von a und b der Lehre 7 her (siehe Zeichnung 2).
Nachstehend werden nun die Auswirkungen der Fehler xE und YE auf den Bearbeitungswinkel e beschrieben.
Die Grösse der Bewegung 1b der Drahtführung ist wie folgt:
1 b = (Xb + Yb) tan ea = (Xc + Yc + XE + YE) tan ea (4)
d.h., dass 1 b einen Fehler 1E = (XE + YE) tan e enthält.
Der Winkel eE berechnet sich wie folgt:
eE.= ed - ea
= tan-1 (1 b/(XC + YC)) - tan-1 (1 c/(Xc + Yc)) = tan-1 ((1 c + 1 E)/(Xc + Yc)) - tan-1 (1 c/(Xc + Yc)) (5)
Daraus wird ersichtlich, dass 1E direkt Fehler im Bearbeitungswinkel verursachen kann. 1E ist eine Funktion von tan e und der Winkelfehler eE wird mit wachsender Fehlersumme (XE + YE), der Distanzen von der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zur Oberfläche des Werktisches 5, die mittels der Speziallehre 7 berechnet wurden, ebenfalls grösser.
Nun beschreiben wir anhand der Fig. 6, die ein Flussdiagramm zeigt, eine Methode, womit man mit Hilfe der Bearbeitung eines Probewerkstücks den Korrekturfaktor a ermitteln kann, der dann dazu verwendet wird, die Abstände der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zur Oberfläche des Werktisches 5, die mittels der Speziallehre 7 berechnet wurden, automatisch zu korrigieren.
Nach dem Start des Programms wie in Fig. 6 gezeigt, werden vorerst in Phase S21, ähnlich wie beim konventionellen Verfahren, mittels der Speziallehre 7, dem Schaltkreis 10 und der automatischen Kalkulationsvorrichtung 111 die Abstände Xb und Yb der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 vom Werktisch 5 automatisch berechnet. In der Phase 22 wird festgestellt, ob ein Korrekturfaktor a vorhanden ist, Wenn festgestellt wird, dass der Korrekturfaktor a besteht («yes»), dann tritt Phase S28 in Funktion; falls nicht («no»), fährt das Programm weiter mit Phase S23, wo das Werkstück bloss zu Versuchszwecken gemäss den Distanzen Xb und Yb, welche in S21 ermittelt wurden, und mit dem vorgegebenen Winkel ea, bearbeitet wird.
In Phase S24 wird der erhaltene Winkel ed mit einem Messgerät bestimmt. Die Winkeldifferenz eE zwischen dem wirklich gemessenen Winkel ed und dem vorgegebenen Winkel ea wird im Speicher 12 gespeichert. Danach, in Phase S25, wird die Eingabe/Anzeigestation 13 gebraucht, um Werte einzugeben, wie die Distanzen Xb und Yb der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3, wie sie von der Versuchsbearbeitung festgestellt worden sind, die Höhe z auf der Z-Achse und der vorgegebene Winkel ea aus der Testoperation, die Winkeldifferenz eE des Versuchsstücks und andere Daten /Xb und (Xb-z). Diese Daten werden in ein Parameterblatt auf dem Bildschirm eingegeben und sind für die Kalkulation des Korrekturfaktors nötig, wie z.B. die Parametereingaben 14 auf dem Bildschirm 13 wie in Zeichnung 7 gezeigt.
Darauf wird in der Phase F26 der Korrekturfaktor a durch die Kalkulationsvorrichtung 112 des Prozessors 11 gemäss den folgenden Gleichungen berechnet:
Db = Xb + Yb (6)
1 b = Db tan ea (7)
Dc=1b/(tan(ea + eE)) (8)
AXb + Yb = Db - z AXc + Yc = De - z (9)
a = (AXC + Yc)/(AXb + Yb) (10)
wobei Db die kalkulierte Distanz zwischen den kalkulierten Positionen 2d und 3d der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 ist, und De die Distanz zwischen den wirklichen Positionen der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3, die dem gemessenen Winkel ed entsprechen, ist
AXb = (Xb-z), und
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AXc = ( Xc - z )
Der Korrekturfaktor a wird in der Phase S27 im Speicher 12 gespeichert. In der Phase S28 tritt die automatische Korrekturvorrichtung 112 des Prozessors in Funktion und multipliziert die Distanzen Xb und Yb von der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zur Oberfläche des Werktisches 5 mit dem Korrekturfaktor a, um die entsprechenden korrigierten Distanzen Xc und Yc zu erhalten; d.h., die automatische Korrekturvorrichtung 112 operiert gemäss den folgenden Gleichungen (11):
AXc = a. AXb Yc = a . Yb (11)
Xc = z + AXc
Die Werte von Xc und Yc, welche sich durch die obigen Operationen ergaben werden in Phase S29 im Speicher 12 abgelegt. Die Resultate der Berechnungen erscheinen auf dem Bildschirm der Eingabe/Anzeigeeinheit 13 wie bei 15 in Zeichnung 7 gezeigt.
In der Erfindung wird also der Korrekturfaktor a dazu verwendet, die mittels der Speziallehre 7 kalkulierten Distanzen Xb und Yb von der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zum Werktisch 5 automatisch zu korrigieren, wobei man die wirklichen Distanzen Xc' und Yc' von der oberen und unteren Drahtführung 2 und 3 zur Oberfläche des Werktisches 5 erhält. Die erhaltenen Daten sind deshalb also korrekt. Daraus ergibt sich, dass in der Erfindung der Winkelfehler eE im Verhältnis zum Bearbeitungswinkel ed klein ist (siehe Kurve II in der Fig. 9), während er, wie Kurve I in der gleichen Figur zeigt, beim konventionellen Verfahren gross ist. Daraus folgt, dass mit dieser Erfindung die Genauigkeit einer konischen Bearbeitung unabhängig von eventuellen Fehlern an der Speziallehre 7 wesentlich erhöht werden kann.
Wie oben beschrieben, wird in der Erfindung der Korrekturfaktor, der mittels der Bearbeitung eines Testwerkstücks ermittelt wurde, verwendet, um die Distanz von der oberen und unteren Drahtführung zur Oberfläche des Werktisches zu korrigieren, Werte, die für die Kontrolle der Drahtführungen notwendig sind, damit die Drahtelektrode immer gespannt bleibt. Die konische Bearbeitung mit der Drahtelektrode kann also unabhängig vom Herstellfehler an der Speziallehre verbessert werden.
Claims (4)
1. Schneiddrahtfunkenerosionsmaschine mit einer oberen und unteren Drahtführung (2, 3), die zum Anlegen einer Streckspannung an eine Drahtelektrode (1) vorgesehen sind und die zum konischen Bearbeiten eines Werkstückes horizontal bewegbar sind, gekennzeichnet durch automatische Kalkulationsmittel zum Berechnen der Distanzen der oberen und unteren Drahtführung (2, 3) zur Oberfläche eines Tisches (5), welche Distanzen notwendig sind, um die Drahtführungen so zu bewegen, dass die Drahtelektrode (1) um einen festgelegten Anzugswinkel geneigt werden kann; Korrektur-
faktorkalkulationsmittel zum Berechnen eines Kor-rekturfaktores (a) für die Distanzen der oberen und unteren Drahtführung zur Oberfläche des Tisches aufgrund einer Differenz zwischen dem fest-5 gelegten Anzugswinkel und einem wirklichen Winkel eines Werkstückes, das als Versuchsstück mit dem festgelegten Winkel bearbeitet worden ist; und automatischen Korrekturmittel zum Korrigieren der Distanzen der oberen und unteren Drahtführung zur 10 Oberfläche des Tisches unter Bezugnahme auf die durch den Korrekturfaktor so berechneten Distanzen.
2. Schneiddrahtfunkenerosionsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
15 Korrekturfaktor durch das Verhältnis der Distanzen der oberen und unteren Drahtführung (2, 3), welche dem wirklichen Anzugswinkel entsprechen, zu den Distanzen der oberen und unteren Drahtführungen, welche dem festgelegten Anzugswinkel ent-20 sprechen, definiert ist.
3. Schneiddrahtfunkenerosionsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die automatischen Korrekturmittel zum Korrigieren der wirklichen Distanzen, die dem wirklichen Auszugs-
25 winkel entsprechen, durch den Korrekturfaktor bestimmt sind.
4. Verfahren zum Korrigieren eines Anzugswinkels einer Drahtelektrode einer Schneiddrahtfun-kenerosionsmaschine gemäss dem Patentanspruch
30 1, gekennzeichnet durch folgende Schritte: Einstellen eines Bearbeitungswinkels der Drahtelektrode (1); Berechnen einer Distanz zwischen der oberen und unteren Drahtführung (2, 3), die dem eingestellten Bearbeitungswinkei entspricht; bearbeiten ei-35 nes Versuchswerkstückes mit dem Bearbeitungswinkel und der berechneten Distanz als Versuchsausführung; erfassen eines Fehlers im Bearbeitungswinkel, welcher während der Versuchsbearbeitung entstanden ist; erhalten eines 40 Korrekturfaktors, basierend auf der berechneten Distanz zwischen der oberen und unteren Drahtführung und einer bei der Versuchsbearbeitung vorhandenen wirklichen Distanz zwischen den Drahtführungen; und Korrigieren der Positionen 45 der unteren und oberen Drahtführung gemäss dem Korrekturfaktor.
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Family Applications (1)
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