CH683434A5 - Verkehrswegesanierung an abrutschgefährdeten Hanglagen. - Google Patents
Verkehrswegesanierung an abrutschgefährdeten Hanglagen. Download PDFInfo
- Publication number
- CH683434A5 CH683434A5 CH175091A CH175091A CH683434A5 CH 683434 A5 CH683434 A5 CH 683434A5 CH 175091 A CH175091 A CH 175091A CH 175091 A CH175091 A CH 175091A CH 683434 A5 CH683434 A5 CH 683434A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- piles
- soil
- roadway
- traffic route
- stabilizing
- Prior art date
Links
- 239000007787 solid Substances 0.000 title 1
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 20
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 18
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 18
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 15
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 claims description 9
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 4
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims description 4
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 claims description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000004746 geotextile Substances 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 abstract description 4
- 239000011440 grout Substances 0.000 abstract 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 abstract 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 abstract 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 5
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 4
- 239000008267 milk Substances 0.000 description 4
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 description 4
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 description 4
- 239000004566 building material Substances 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 2
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000003916 acid precipitation Methods 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 235000019353 potassium silicate Nutrition 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- NTHWMYGWWRZVTN-UHFFFAOYSA-N sodium silicate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-][Si]([O-])=O NTHWMYGWWRZVTN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C3/00—Foundations for pavings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/02—Retaining or protecting walls
- E02D29/0225—Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill
- E02D29/0233—Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill the retention means being anchors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/02—Retaining or protecting walls
- E02D29/0258—Retaining or protecting walls characterised by constructional features
- E02D29/0266—Retaining or protecting walls characterised by constructional features made up of preformed elements
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/74—Means for anchoring structural elements or bulkheads
- E02D5/76—Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
Description
1
CH 683 434 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stabilisieren, Sanieren oder Verbreitern eines abrutschgefährdeten oder abgerutschten Verkehrsweges an einer Hanglage.
Die Stabilität bzw. Tragfestigkeit der an Hanglagen entlanggeführten Sekundärstrassen, Holzabfuhrwegen, Wanderwegen etc. ist in starkem Masse von der Tiefenlage der tragenden Fels- bzw. Erdschicht sowie der Art des Erdreichs abhängig, die wiederum den Verlauf der sogenannten Gleitkreise bestimmen, welche ihrerseits die Abrutschebenen des bei grosser Nässe oder sonstigen Extrembedingungen ins Rutschen geratenden Erdmassen definieren. Das Risiko des Abrutschens hat sich bekanntlich in den vergangenen Jahrzehnten durch ungünstige Umfeld- und Witterungseinflüsse, z.B. den die im Erdreich enthaltenen Bindeelemente auflösenden «sauren Regen» sowie durch das Vordringen der Wald- und Güterstrassen in immer schwierigeres Gelände so verstärkt, dass die Häufigkeit der Einbrüche und Rutschungen an talseitigen Strassenabschnitten stark zugenommen hat. Berücksichtigt man ferner, dass die Sicherheit der oft durch schwere Motorkraftwagen, wie Autobusse oder Holzabfuhrwagen, belasteten Bergstrassen und Waldwege in erster Linie von der Stabilität des talseitigen Untergrundes abhängt, dann wird klar, dass dieser Frage grosse Bedeutung zugemessen werden muss.
Um die sanierungsbedürftigen Verkehrswege an Hangiagen, die beispielsweise neu abgestützt, aufgefüllt oder auch verbreitert werden müssen, wieder befahrbar zu machen, werden bisher im wesentlichen drei Verfahren eingesetzt, die aber immer noch mit erheblichen Nachteilen behaftet sind. Beim «Holzkastensystem» werden aus Rundhölzern gefertigte Holzkästen mit Erdreich gefüllt und sollen durch ihr Eigengewicht die erforderliche Stabilität gewährleisten. Da die Holzkästen jedoch nicht im darunter befindlichen Erdreich gegründet sind, können sie eine ausreichende Sicherheit nur dann gewährleisten, wenn sie selbst auf tragfähigem Grunde ruhen. Das gleiche gilt auch für die bekannten Steinkörbe, das heisst mit Steinen gefüllte Tragkörbe, die sich - wie das Holzkastensystem - als typische Flächenfundamente nur auf relativ unproblematischen, das heisst an sich schon tragfähigen Böden einsetzen lassen. Die Steinblockmauer ist in der Erstellung zwar relativ kostengünstig, aber nur dort vertretbar, wo der tragfähige Grund nicht zu tief liegt. Ein weiterer Nachteil dieser Steinblockmauer liegt ferner darin, dass das schwere Baumaterial im Projektgebiet oft fehlt und in grosser Menge meist durch relativ unwegsames Gelände herangeschafft werden muss.
Dasselbe gilt für die Betonmauer mit dem zusätzlichen Nachteil fehlender Flexibilität bei Setzungen des Untergrundes.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, welches die Nachteile der konventionellen Methoden vermeidet und insbesondere eine zuverlässige Stabilisierung gefährdeter bzw.
bereits geschädigter Verkehrswege an Hanglagen gestattet, wobei das Verfahren auch beispielsweise zum Verbreitern oder zum Neubau von Strassen dienen soll. Dabei soll das neue Verfahren kostengünstig realisierbar sein, wenig Baustoff- und Materialtransport erfordern und sich ohne nennenswerte Grabarbeiten durchführen lassen, da letztere erfah-rungsgemäss weitere Instabilitäten der Hangseite mit sich bringen können.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist im kennzeichnenden Teil des unabhängigen Patentanspruchs 1 definiert. Besondere Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
Damit wird nun den für den Strassen- und Wegebau verantwortlichen Stellen ein Verfahren an die Hand gegeben, das insbesondere die folgenden Vorteile in sich vereinigt:
- Da die für die tragende Wand erforderlichen Materialien, beispielsweise Rundhölzer, vielfach am Ort verfügbar sind, halten sich die für Materialanschaffung erforderlichen Kosten in engen Grenzen.
- Im Gegensatz zu den Holzkasten- und Steinkorbmethoden kann eine tiefgehende Gründung erfolgen, die in jedem Fall über den kritischen Gleitkreis hinaus in stabiles Erdreich bzw. Fels hineinreicht.
- Dank der unter den Verkehrsweg hineinragenden Stabilisierungsorgane, die in den meisten Fällen als Injektionslanzen ausgebildet werden, lässt sich auf kostengünstige Weise die sichere seitliche Halterung der vertikalen Haltepfähle mit der Stabilisierung des die Fahrbahn tragenden Erdreichs kombinieren; der gegen den Vertikalverbau wirkende Erddruck wird dabei wesentlich vermindert.
- Die gesamte Konstruktion ist im Vergleich zu den bekannten Verfahren bei Erzielung vergleichbarer Stabilitätsverhältnisse sehr leicht.
- Da die Konstruktion wasserdurchlässig ist, wird ein Wasserstau mit Sicherheit verhindert.
Ein Beispiel des erfindungsgemässen Verfahrens wird nachstehend, nebst einiger Varianten, anhand beiliegender Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene Darstellung einer nach dem erfindungsgemässen Verfahren stabilisierten Strasse,
Fig. 2 einen Haltepfahi im Querschnitt,
Fig. 3 eine Detaildarstellung einer Injektionslanze und deren Verbindung an einem Haltepfahl,
Fig. 4 die Ansicht einer fertigen, nach dem erfindungsgemässen Verfahren erstellten Stabilisierungsanordnung und
Fig. 5 und 6 zwei Varianten.
Fig. 1 zeigt einen Hang 1, an welchem beispielsweise eine Güterstrasse erstellt werden soll. Der Hang gilt als abrutschgefährdet, wobei die Gieitkrei-se, entlang denen das Hangmaterial bei starken Regenfällen oder sonstigen ungünstigen Umwelteinflüssen abzurutschen droht, strichpunktiert angedeutet sind. Zur Stabilisierung der zu erstellenden, mit S bezeichneten Güterstrasse werden zunächst unterhalb des Strassenbereichs in Abständen Löcher ins Erdreich gebohrt, die mindestens über den untersten Gleitkreis hinaus in standfesten Unter-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 683 434 A5
4
grund reichen. In diese Löcher werden nun stählerne Haltepfähle 2 eingebracht, die beispielsweise den in Fig. 2 gezeigten Querschnitt aufweisen; Eisenbahnschienen haben sich für diesen Zweck besonders bewährt. In die in den Löchern nach dem Einsetzen der Haltepfähle 2 verbleibenden Zwischenräume wird nun Zementmilch eingelassen, die in bekannter Weise um den Haltepfahl 2 eine Zone 3 verfestigten Materiales bildet und den Haltepfahl 2 somit fest in den Untergrund einbindet.
Die Haltepfähle 2 wurden in der Länge so gewählt, dass sie über ein bestimmtes, von der Steilheit des Hanges, von der Höhe des Abbruches und von den geotechnischen Verhältnissen abhängendes Mass aus dem Erdreich herausragen. Im Bereich dieser herausragenden Abschnitte werden nun zwecks Stabilisierung des die Güterstrasse tragenden Untergrundes in das unterhalb der Güterstrasse liegende Erdreich Injektionslanzen 4 schräg eingetrieben und in bekannter Weise mit einem Injektionsmittel, vorzugsweise Zementmilch, eingebunden. Die vorderen, aus dem Erdreich herausragenden Enden der Injektionslanzen 4 werden mit Drahtseilen (Fig. 3) an den Haltepfählen 2 befestigt. Die vor dem Eindringen der Zementmilch in die Injektionslanzen 4 eingelegten Drahtseile 5 sind innerhalb der Injektionslanzen fest verankert und umschlingen beispielsweise den betreffenden Haltepfahl 2 in Form einer Schlaufe 5a, deren freies Ende mittels mindestens drei Briden oder einer Rohrschelle 6 befestigt ist.
Die zwischen den Haltepfählen 2 bestehenden Zwischenräume werden alsdann durch Wandelemente überbrückt, die bei vorliegendem Beispiel die im betreffenden Gebiet verfügbaren Rundhölzer 7 sind. Diese übereinanderliegenden, sich überlappenden Rundhölzer 7 bilden somit eine Wand W, wobei der von dieser abgegrenzte Raum hangseitig aufgefüllt und erforderlichenfalls mit einem Stras-senbelag versehen werden kann. Anstelle der Rundhölzer 7, welche nötigenfalls imprägniert sind, könnten beispielsweise auch Kanthölzer, Eisenbahnschwellen, Spundwandprofile, Betonelemente usw. verwendet werden.
Die Wand W wird dank der tiefgehenden Gründung der Haltepfähle 2 und der Verbindung mit den Injektionslanzen 4 sicher gehalten. Die letzteren tragen zusätzlich zu ihrer Haltefunktion noch wesentlich zur Festigung des die Güterstrasse tragenden Erdreichs bei und vermindern damit auch den auf die Wand W ausgeübten Erddruck.
Wie Fig. 4 zeigt, kann auf die Wand W ein Geländer 8 aufgesetzt werden, dessen Vertikalstäbe an den Haltepfählen 2 befestigt werden können.
Anstelle der Injektionspfähle 4 könnten an den Haltepfählen 2 gemäss Fig. 5 auch Geotextilien 9 befestigt und in das Erdreich unterhalb der Güterstrasse S eingebettet werden. Die Befestigung an den Haltepfählen 2 kann auch hier wiederum mittels schlaufenförmiger Seile 10 erfolgen. Die Verwendung solcher Geotextilien 9 verhindert selbstverständlich nicht, dass das Erdreich zusätzlich noch durch Injektionslanzen 4 verfestigt bzw. stabilisiert wird.
Die Angriffsstellen der Injektionslanzen 4 müssen im übrigen nicht unbedingt an den Haltepfählen 2 liegen. Gemäss Fig. 6 ist an den Haltepfählen 2 ein Längsträger 11 befestigt, an welchem die Injektionslanzen 4 ihrerseits befestigt sind. Die Verbindung der Injektionslanzen 4 mit dem Längsträger 11 kann durch Ankerplatten 12, Schweissung, Verschraubung oder ein ähnliches Verfahren erfolgen.
Das zur Einbindung der Injektionslanzen zu verwendende Injektionsmittel ist vorzugsweise Zementmilch, welche je nach Bedarf mit Zusätzen, beispielsweise Wasserglas, versehen wird.
Claims (7)
1. Verfahren zum Stabilisieren, Sanieren oder Verbreitern eines abrutschgefährdeten oder abgerutschten Verkehrsweges an einer Hanglage, dadurch gekennzeichnet, dass a) zunächst im talseitigen Grenzbereich des Verkehrsweges in Abständen Löcher ins Erdreich gebohrt werden, die mindestens bis in standfesten Untergrund reichen,
b) in diese Löcher stählerne Haltepfähle eingebracht und durch Zugabe von Injektionsmittel im standfesten Untergrund eingebunden werden,
c) in das unterhalb des Verkehrsweges liegende Erdreich Stabilisierungsorgane eingebracht, mit deren angrenzendem Erdreich form- und kraftschlüssig verbunden und mit den vorgenannten Haltepfählen unmittelbar oder mittelbar gekuppelt werden,
d) die zwischen den Hältepfählen bestehenden Zwischenräume durch Wandelemente überbrückt werden, die sich mit ihren Endabschnitten an den Haltepfählen abstützen, worauf e) der durch die genannten Wandelemente hangseitig abgegrenzte Raum aufgefüllt wird, derart, dass die das Erdreich im Bereiche des Verkehrsweges abstützende Wand dank ihrer tiefgehenden Gründung in standfestem Untergrund und ihrer Verbindung mit den Stabilisierungsorganen sicher gehalten wird und die Stabi-liserungsorgane zusätzlich zu ihrer Haltefunktion das den Verkehrsweg tragende Erdreich festigen und den auf die Haltepfähle über die genannte Wand ausgeübten Erddruck vermindern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Stabilisierungsorgane Injektionslanzen sind, die mit dem angrenzenden Erdreich durch Einbringung von Injektionsmittel fest verbunden werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Stabilisierungsorgane Geotextilien sind, die in das unterhalb des Verkehrswegs befindliche Erdreich eingebettet und mit den Haltepfählen verbunden werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsorgane entweder an den Haltepfählen selbst oder an einem mehrere Haltepfähle miteinander verbindenden Längsträger angreifen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Wandelemente übereinandergeschichtete Kanthöl-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 683 434 A5
zer, Eisenbahnschwellen, Rundhölzer, Stahl-, z.B. Spundwandprofile oder Betonelemente, sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltepfähle Eisenbahnschienen sind.
7. Nach dem Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6 erstellte Stabilisierungsanordnung.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH175091A CH683434A5 (de) | 1991-06-11 | 1991-06-11 | Verkehrswegesanierung an abrutschgefährdeten Hanglagen. |
| DE9207607U DE9207607U1 (de) | 1991-06-11 | 1992-06-04 | Stabilisierungsanordnung für Verkehrswege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH175091A CH683434A5 (de) | 1991-06-11 | 1991-06-11 | Verkehrswegesanierung an abrutschgefährdeten Hanglagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH683434A5 true CH683434A5 (de) | 1994-03-15 |
Family
ID=4217687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH175091A CH683434A5 (de) | 1991-06-11 | 1991-06-11 | Verkehrswegesanierung an abrutschgefährdeten Hanglagen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH683434A5 (de) |
| DE (1) | DE9207607U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1256660A1 (de) * | 1996-05-10 | 2002-11-13 | Byggros A/S | Verfahren zur Erstellung einer Hangsicherung |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744318C1 (de) * | 1997-10-08 | 1999-05-27 | Juergen Kretschmar | Randbefestigung für Gleistrassen, Ufer etc. |
| DE19754506A1 (de) * | 1997-12-09 | 1999-06-10 | Ross Kurt G | Pfeiler-Anker-Stützkonstruktion |
| ITBL20090009A1 (it) * | 2009-04-08 | 2010-10-09 | Francesco Facchinato | Sistema di sostegno e consolidamento di opere e terreni, per vibroinfissione di elementi coassiali |
| CN104563107A (zh) * | 2015-01-04 | 2015-04-29 | 湖南科技大学 | 一种t字型充气锚杆及其加固高含水量路堤方法 |
| NL2022393B1 (nl) * | 2019-01-14 | 2020-08-14 | Key Staal B V | Samenstel van een keerwand, tenminste twee langwerpige verankeringselementen en een gordingbalk |
| CN112411290A (zh) * | 2020-11-26 | 2021-02-26 | 西南交通大学 | 近滑坡路堤阻滑-控沉-抗错裂式加固结构及其施工方法 |
-
1991
- 1991-06-11 CH CH175091A patent/CH683434A5/de not_active IP Right Cessation
-
1992
- 1992-06-04 DE DE9207607U patent/DE9207607U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1256660A1 (de) * | 1996-05-10 | 2002-11-13 | Byggros A/S | Verfahren zur Erstellung einer Hangsicherung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9207607U1 (de) | 1992-08-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0197000A1 (de) | Element zum Erstellen begrünbarer Steilböschungen | |
| EP2108744B1 (de) | Verfahren zur Sicherung von Stützmauern | |
| CH687031A5 (de) | Verfahren zur Erstellung bzw. Sanierung eines laengs eines Bahndamms verlaufenden Randweges. | |
| DE2062477A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Schützen und/oder Stabilisieren von geneigten Fla chen | |
| DE9207607U1 (de) | Stabilisierungsanordnung für Verkehrswege | |
| DE202017004483U1 (de) | Unterkonstruktion für den Terrassenbau | |
| AT397415B (de) | Verfahren zur herstellung unterirdischer bauwerke mittels deckelbauweise | |
| AT395990B (de) | Laermschutzwand | |
| DE3638664A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer spundwand | |
| CH683355A5 (de) | Leichtbau-Schallschutzkonstruktion. | |
| CH631223A5 (en) | Wall for supporting slope material | |
| EP3112537B1 (de) | Wasserdurchlässige stützkonstruktion | |
| DE1634589B2 (de) | Pfahlrost aus betonpfaehlen | |
| DE2747774C3 (de) | Haltevorrichtung für Stützwangen zum Abstützen von Hanggut an einer Böschung | |
| DE102018119213B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bauwerks | |
| EP0981673B2 (de) | Vorrichtung zur sicherung instabiler bankette im bahnbau und im strassen- und wegebau, sowie verfahren zu ihrer erstellung | |
| DE102014118543B4 (de) | Abgrenzungsanordnung | |
| AT398994B (de) | Bepflanzbares stützbauwerk und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE3402314A1 (de) | Wand- oder boeschungsbauwerk und balken zu dessen errichtung | |
| AT520981A1 (de) | Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs verlaufenden Verkehrsweges | |
| EP0048959A2 (de) | Lastaufnehmendes Gründungselement, insbesondere aus Stahlbeton | |
| DE20302913U1 (de) | Vorrichtung zur Oberflächensicherung von Böschungskörpern | |
| DE1634589C3 (de) | Pfahlrost aus Betonpfählen | |
| CH712538A2 (de) | Stützkonstruktion, insbesondere für Abstützungen von Radwegen oder Fusswegen. | |
| CH720069A2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines mit Mikropfählen in einem Baugrund verankerten Stützkörpers. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: HERMANN CLAUS TRANSFER- RIBBERT AG GRUNDBAUTECHNIK |
|
| PL | Patent ceased |