CH683622A5 - Haltevorrichtung für einen Schutzzaun. - Google Patents

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Publication number
CH683622A5
CH683622A5 CH294391A CH294391A CH683622A5 CH 683622 A5 CH683622 A5 CH 683622A5 CH 294391 A CH294391 A CH 294391A CH 294391 A CH294391 A CH 294391A CH 683622 A5 CH683622 A5 CH 683622A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide groove
holding device
bracket
clamp
screws
Prior art date
Application number
CH294391A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dieter Maibach
Original Assignee
Maibach Verkehrssicherheit
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/02Snow fences or similar devices, e.g. devices affording protection against sand drifts or side-wind effects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

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CH 683 622 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für einen Schutzzaun, insbesondere einen Schneezaun mit einem zweischenkligen Bügel, in dem ein Klemmbacken gegen eine Auflagefläche unter Einklemmung des Rands des Schutzzauns verschiebbar ist.
Eine aus dem DE-GM 7 407 622 bekannte solche Haltevorrichtung ist fest an einem Pfosten eines Schneezauns montiert.
Sollen nun solche bekannten Schutzzäune als Sicht-, Wind- oder Schneeschutz an Brücken aufgestellt werden, so sind, nachdem dort normalenweise Brückengeländer vorhanden sind, keine Befestigungsmöglichkeiten für Pfosten vorhanden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sie mit geringem Aufwand an unterschiedliche Begrenzungen, insbesondere Brük-kengeländer, anbringbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass auf der Aussenseite eines der Schenkel des Bügels eine hinterschnittene Führungsnut vorgesehen ist, in der Köpfe zweier Spannschrauben verschiebbar geführt sind, dass ferner ein von den beiden Schrauben in Durchbrüchen durchragter, parallel zur Führungsnut verlaufender Haltebügel vorgesehen ist, der durch die beiden Schrauben gegen die Führungsnut unter Zwischenlage eines Teils einer Begrenzung, insbesondere eines Geländerstabs, -pfostens oder einer Strebe spannbar ist.
Eine besonders einfache Anpassbarkeit an unterschiedliche Abmessungen des Teils, an dem die Haltevorrichtung montiert werden soll, kann dadurch erreicht werden, dass als Durchbrüche Langlöcher vorgesehen sind.
Vorteilhaft können als Schrauben handelsübliche Schlossschrauben dienen, wobei die Köpfe dieser Schlossschrauben auf zwei gegenüberliegenden Seiten der lichten Weite der Führungsnut entsprechend abgeschnitten oder gestaucht sein können, um so eine stabile Führung zu erreichen.
Besonders material- und gewichtssparend kann die hinterschnittene Führungsnut ein im Querschnitt U-förmiges Blechprofil mit nach innen abgewinkelten Schenkelenden sein. Dabei kann dieses Blechprofil quer am einen Schenkel des Bügels ange-schweisst sein.
Um die untere Netzkante möglichst bodennah spannen zu können, kann in besonders vorteilhafter Weise das Blechprofil quer an einer Verlängerung des einen Schenkels des Bügels angeschweisst sein. Ein Anschrauben an nicht ganz bis zum Boden reichenden Geländerteilen wird hierdurch ermöglicht bei bodennaher unterer Zaunkante.
Eine stabile Befestigung an einem Geländer oder dgl. kann dadurch verbessert werden, dass das freie Ende des die Führungsnut tragenden Schenkels des Bügels um etwa 90° abgewinkelt ist, und dass die Abwinklung eine Anlagekante bildet, die mit einer Anlagefläche der Führungsnut fluchtet.
Eine weitere Versteifung der Haltevorrichtung kann dadurch erreicht werden, dass der andere Schenkel des Bügels über ein etwa rechtwinklig dazu verlaufendes Knotenblech angeschweisst ist, wobei insbesondere eine Begrenzungsseite des Knotenblechs eine mit der Anlagefläche der Führungsnut fluchtende weitere Anlagekante abgeben kann, so dass die Haltevorrichtung mit einer relativ grossen Fläche am Teil einer Begrenzung beim Verspannen anliegt.
Weitere erfindungsgemässe Ausbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen anhand der beigefügten Zeichnungen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer an einem Pfosten montierten Haltevorrichtung zum Spannen der oberen Kante eines Schutzzauns,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung in Richtung des Pfeils II,
Fig. 3 und 4 den Fig. 1 und 2 entsprechende Ansichten einer anderen Ausführungsform einer Haltevorrichtung zum Spannen der unteren Kante eines Schutzzauns.
Für die entsprechenden Teile der beiden dargestellten Ausführungsformen werden in der nachfolgenden Beschreibung die gleichen Bezugszeichen verwendet. Eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte Haltevorrichtung 1 weist im wesentlichen einen Bügel 2 mit zwei schräg zueinander verlaufenden Schenkeln 3, 3' auf, so dass ein Klemmbacken 4 gegen eine Auflagefläche 5 unter Einklemmung eines Rands eines Schutzzauns 6 verschiebbar ist. Der Winkel der Schenkel 3, 3' ist so, dass der Klemmbacken 4 nach dem Verschieben durch Selbsthemmung durch Reibung in seiner gespannten Lage gehalten ist. Der den Klemmbacken 4 führende Schenkel ist im Ausführungsbeispiel durch ein senkrecht zur Haltevorrichtung 1 verlaufendes Knotenblech 7 versteift.
Quer zum Schenkel 3 ist auf dessen Aussenseite 8 eine Führungsnut 9 in Form eines im Querschnitt U-förmigen Blechprofils vorgesehen, dessen Schenkelenden nach innen abgekantet sind und so eine Aufnahmeführung für die Köpfe 10 zweier Schrauben 11 bilden. Die Schäfte 12 der Schrauben sind an einem Teil 13 einer Begrenzung, bspw. einem Geländerpfosten, einem Geländerstab oder einer Geländerstrebe oder dgl. vorbeigeführt und über einen Haitebügel 14 verspannt. Dabei ist der Haltebügel 14 von den Schäften 12 der Schrauben 11 in Langlöchern 15 durchdrungen. Durch die Anordnung von Langlöchern 15 kann die Haltevorrichtung
I an unterschiedlich breite Teile 13 angepasst und dort festgeklemmt werden. Ggf. können den Abmessungen des Teils 13 entsprechend Schrauben
II zweckmässiger Länge verwendet werden.
Das untere freie Ende des Schenkels 3 ist mit einer Abwicklung 16 versehen, deren Ende eine Anlagekante 17 zur festen Anlage am Teil 13 abgibt. Die Anlagekante 17, die abgewinkelten Schenkelenden der Führungsnut 9 und eine weitere Anlagekante 18 des Knotenblechs 7 liegen in einer Ebene und bilden so eine Aniagefläche zur Anlage am Teil 13.
Das in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausfüh-
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rungsbeispiel weist einen ähnlich ausgebildeten Bügel 2 auf, dessen die Auflagefläche 5 abgebender Schenkel über eine Verlängerung 19 die Führungsnut 9 trägt. Dadurch wird ermöglicht, dass der Bügel 2 relativ weit unterhalb des Teils 13 anordenbar ist und eine untere Kante des Schutzzauns 6 bodennah festgespannt werden kann.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Haltevorrichtung (1) für einen Schutzzaun (6), insbesondere einen Schneezaun mit einem zwei-schenkligen Bügel (2), in dem ein Klemmbacken (4) gegen eine Auflagefläche (5) unter Einklemmung des Rands des Schutzzauns (6) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite
(8) eines der Schenkel (3) des Bügels (2) eine hinterschnittene Führungsnut (9) vorgesehen ist, in der Köpfe (10) zweier Spannschrauben (11) verschiebbar geführt sind, dass ferner ein von den beiden Schrauben (11) in Durchbrüchen durchragter, parallel zur Führungsnut (9) verlaufender Haltebügel (14) vorgesehen ist, der durch die beiden Schrauben (11) gegen die Führungsnut (9) unter Zwischenlage eines Teils (13) einer Begrenzung, insbesondere eines Geländerpfostens, Geländerstabs oder einer Geländerstrebe spannbar ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche Langlöcher (15) sind.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Schrauben (11) Schlossschrauben dienen, und dass ggf. die Köpfe (10) dieser Schlossschrauben (11) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der lichten Weite der Führungsnut
(9) entsprechend abgeschnitten oder gestaucht sind.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinterschnittene Führungsnut (9) ein im Querschnitt U-förmiges Blechprofil mit nach innen abgewinkelten Schenkeln ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechprofil quer am einen Schenkel (3) des Bügels (2) angeschweisst ist.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechprofil quer an einer Verlängerung (19) des einen Schenkels (3) des Bügels (2) angeschweisst ist (Fig. 3, 4).
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des die Führungsnut (9) tragenden Schenkels (3) des Bügels (2) um etwa 90° abgewinkelt ist, und dass die Abwinkelung (16) eine Anlagekante (17) bildet, die mit einer Anlagefläche (9') der Führungsnut (9) fluchtet.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Schenkel (3') des Bügels (2) über ein rechtwinklig dazu verlaufendes Knotenblech (7) versteift ist.
9. Haltevorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Begrenzungsseite des Knotenblechs (7) eine mit der Anlagefläche (9') der Führungsnut (9) fluchtende weitere Anlagekante (18) abgibt.
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CH294391A 1990-11-14 1991-10-04 Haltevorrichtung für einen Schutzzaun. CH683622A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE9015576U DE9015576U1 (de) 1990-11-14 1990-11-14 Haltevorrichtung für einen Schutzzaun

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CH683622A5 true CH683622A5 (de) 1994-04-15

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ID=6859341

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CH294391A CH683622A5 (de) 1990-11-14 1991-10-04 Haltevorrichtung für einen Schutzzaun.

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AT (1) AT402645B (de)
CH (1) CH683622A5 (de)
DE (1) DE9015576U1 (de)

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7407622U (de) * 1974-06-06 Maibach G Schneezaun mit einer Haltevorrichtung für das Schneefangnetz
DE7145820U (de) * 1972-08-31 Gespo Kg Halterung zur Befestigung von Gegenständen, insbesondere von Warnlampen für den Straßenverkehr an Pfählen, Rohren oder dergleichen
CH580710A5 (en) * 1974-03-05 1976-10-15 Maibach Fa Gerd D Fence with snow retaining mesh - is held up by support with intermediate post and incorporates bracket and clamp
DE7624256U1 (de) * 1976-08-02 1977-02-24 Kohl, Helmut, 5450 Neuwied Drahtklemme

Also Published As

Publication number Publication date
DE9015576U1 (de) 1991-02-28
AT402645B (de) 1997-07-25
ATA202291A (de) 1996-11-15

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