CH683823A5 - Eine topische, Allylamin-enthaltende, Formulierung. - Google Patents
Eine topische, Allylamin-enthaltende, Formulierung. Download PDFInfo
- Publication number
- CH683823A5 CH683823A5 CH1564/92A CH156492A CH683823A5 CH 683823 A5 CH683823 A5 CH 683823A5 CH 1564/92 A CH1564/92 A CH 1564/92A CH 156492 A CH156492 A CH 156492A CH 683823 A5 CH683823 A5 CH 683823A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- compound
- formula
- water
- agent
- composition according
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K47/00—Medicinal preparations characterised by the non-active ingredients used, e.g. carriers or inert additives; Targeting or modifying agents chemically bound to the active ingredient
- A61K47/30—Macromolecular organic or inorganic compounds, e.g. inorganic polyphosphates
- A61K47/32—Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. carbomers, poly(meth)acrylates, or polyvinyl pyrrolidone
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K31/00—Medicinal preparations containing organic active ingredients
- A61K31/13—Amines
- A61K31/135—Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K31/00—Medicinal preparations containing organic active ingredients
- A61K31/13—Amines
- A61K31/135—Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
- A61K31/137—Arylalkylamines, e.g. amphetamine, epinephrine, salbutamol, ephedrine or methadone
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K47/00—Medicinal preparations characterised by the non-active ingredients used, e.g. carriers or inert additives; Targeting or modifying agents chemically bound to the active ingredient
- A61K47/06—Organic compounds, e.g. natural or synthetic hydrocarbons, polyolefins, mineral oil, petrolatum or ozokerite
- A61K47/08—Organic compounds, e.g. natural or synthetic hydrocarbons, polyolefins, mineral oil, petrolatum or ozokerite containing oxygen, e.g. ethers, acetals, ketones, quinones, aldehydes, peroxides
- A61K47/10—Alcohols; Phenols; Salts thereof, e.g. glycerol; Polyethylene glycols [PEG]; Poloxamers; PEG/POE alkyl ethers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K9/00—Medicinal preparations characterised by special physical form
- A61K9/0012—Galenical forms characterised by the site of application
- A61K9/0014—Skin, i.e. galenical aspects of topical compositions
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P17/00—Drugs for dermatological disorders
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P31/00—Antiinfectives, i.e. antibiotics, antiseptics, chemotherapeutics
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P31/00—Antiinfectives, i.e. antibiotics, antiseptics, chemotherapeutics
- A61P31/04—Antibacterial agents
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P31/00—Antiinfectives, i.e. antibiotics, antiseptics, chemotherapeutics
- A61P31/10—Antimycotics
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Communicable Diseases (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oncology (AREA)
- Dermatology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Medicinal Preparation (AREA)
- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
- Lubricants (AREA)
- Cosmetics (AREA)
Description
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
CH 683 823 A5
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft topische, pharamzeutische Mittel, wie Lösungen, Gele, Flüssiggele, Emulsionsgele und Lotionen, welche ein Allylamin als pharmakologisch wirksamen Aktivstoff enthalten.
Die vorliegende Erfindung stellt ein topisches pharmazeutisches Mittel bereit, welches als aktiven Wirkstoff eine Verbindung der Formel I
in Form der freien Base oder eines Säureadditionssalzes, Wasser, ein niederes Alkanol, und i) ein nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel oder ii) ein oberflächenaktives Mittel und eine Ölphase enthält.
Die erfindungsgemässen Mittel sind beispielsweise Lösungen, Emulsionsgele und Lotionen, welche flüssig oder viskos sind.
Gemäss einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines topischen pharmazeutischen Mittels bereitgestellt, das darin besteht, dass die Verbindung der obigen Formel I zusammen mit Wasser, einem niederen Alkanol, und i) einem nicht-ionischen oberflächenaktives Mittel oder ii) einem oberflächenaktiven Mittel und einer Òlphase, aufgearbeitet wird und weitere geeignete Arzneimittelträgerstoffe zugesetzt werden.
Gemäss vorliegender Erfindung werden als Beispiele für topische Lösungen angesehen: die Lösungen selber oder Sprühflüssigkeiten oder Gele oder Flüssiggele.
Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemässen Mittel Wasser, beispielsweise in Konzentrationen von zum Beispiel 50% bis 85%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mittel.
Die Verbindung der Formel I kann beispielsweise in Form der freien Basen oder in Form eines Säureadditionssalzes vorliegen. Dieses Säureadditionssalz kann aus der freien Base in üblicher Weise hergestellt werden. Ebenso erhält man die freie Base aus dem Säureadditionssalz in üblicher Weise. Beispiele für Säureadditionssalze der Verbindung der Formel I sind das Hydrochlorid, das Lactat und das Ascorbat.
Die Verbindung der Formel I ist beispielsweise aus der BE-PS 853 976 und der EP-A 24 587 bekannt. Sie gehört zu der Klasse der Allylamin-Antimykotika. Sie hat den generischen Namen Terbinafin und ist im Handel unter der Handlungsbezeichnung LAMISIL erhältlich. Während Terbinafin sowohl bei topischer als auch oraler Anwendung hochaktiv ist, haben wir gefunden, dass die einzige topische Formulierung für eine breite Anwendung, eine Creme in der der Wirkstoff in der organischen Phase gelöst ist, nur teilweise die Patientenbedürfnisse befriedigt, da sie nur für ausgewählte Krankheitsstadien und Hauttypen gut geeignet ist. Die topische Formulierung in Form des erfindungsgemässen Mittels ist in hohem Masse erwünscht, weil sie im Vergleich zu klassischen Formulierungen, wie einer Creme, verschiedene Vorteile, zum Beispiel verbesserte Gebrauchseigenschaften bietet, beispielsweise:
- schnellere und vollständigere Abgabe des Wirkstoffes an die Haut aus dem Trägermaterial und deshalb höhere Wirksamkeit;
- Abwesenheit einer Fettigkeit und kein schmieriger Rückstand nach der Anwendung und daher verbesserte Angepasstheit der Anwendung auf behaarter Haut;
- verbesserte Verteilbarkeit auf der Haut und damit grössere Annehmlichkeit bei der Anwendung auf grösseren Hautteilen; und
- Auftreten eines kühlenden Effekts auf der Haut und deshalb verbesserte Annehmlichkeit für die Anwendung auf seborrhoischer Haut.
Die Herstellung der topischen Lösungen mit den oben erwähnten verbesserten Eigenschaften ist aber dann besonders schwierig, wenn die Verbindung der Formel I verwendet werden soll, weil dieser Wirkstoff in wässrigen Lösungen eine geringere Löslichkeit besitzt und weil der Wirkstoff dazu neigt, mit anionischen Arzneihilfsmitteln Wechselwirkungen einzugehen. Auch wenn der Wirkstoff der Formel I in Form seines Säureadditionssalzes verwendet wird, neigt die Verbindung der Formel I dazu, aus dem Medium als freie Base in Form von Tröpfchen oder auch in kristalliner Form ausgeschieden zu werden, denn wir haben festgestellt, dass die freie Base in Wasser weniger löslich ist als die entsprechenden Säureadditionssalze. Weil die Löslichkeit des Wirkstoffes aber in einem wässrigen System erhöht sein kann, ist es wünschenswert und gleichzeitig eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, das Säureadditionssalz zu verwenden. In jedem Fall stellt das Ausfallen der freien Base aus dem in den erfindungsgemässen Mitteln vorliegenden Gleichgewicht ein ernsthaftes Problem im Hinblick auf die Reproduzierbarkeit des pharmakologischen Effekts und auf die Lagerstabilität eines solchen Produkts dar.
Die obigen Schwierigkeiten werden verstärkt, wenn man versucht, einphasige Formulierungen wie
.C(CH3>3
I
2
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
CH 683 823 A5
Flüssiggele und Gele herzustellen, welche in der gleichen Phase eine Kombination der Verbindung der Formel I in Form der freien Base oder des Salzes mit einem klassischen Carbomer-Verdickungsmittel (Polyacrylsäure-Derivat) enthalten. Die Carbomer-Verdickungsmittel sind typische Arzneimittelhilfsstoffe für Gele. Wir haben festgestellt, dass eine Wechselwirkung dieser Komponenten besteht, die zu einem unlöslichen Komplex oder zur Kristallisation der Base führen. Es besteht daher ein Bedürfnis nach verbesserten topischen Formen, beispielsweise Flüssiggelen und Gelen.
Wie oben angesprochen, kann dieses Problem gemäss einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umgangen werden, indem man ein Emulsionssystem formuliert, worin die freie Base in der öligen Phase gelöst ist. Dennoch kann dieses System für bestimmte Hauttypen und Krankheitsstadien nicht geeignet sein, weil in vielen Situationen eine Formulierung bevorzugt wird, die im Wesentlichen frei von fettenden Materialien, wie Fettsäuren, Fettsäureestern und Fettalkoholen wie beispielsweise Polyethy-lenglykolstearaten oder -palmitaten, Cetyl-stearaten oder -palmitaten, Stearyl- oder Cetylalkohol ist. Auch eine klare Lösung als verbesserte topische Formulierung ist sehr wünschenswert. Es besteht also ein Bedürfnis nach solchen verbesserten Formen, die auf Wasser basieren und keine Öle oder Fette enthalten und worin die im Gleichgewicht befindliche freie Base in Lösung bleibt.
Gemäss einem weiteren Aspekt der Erfindung wurde jetzt gefunden, dass das Ausfallen der freien Base aus wässrigen Lösungen vermieden werden kann, indem den topischen Lösungen beispielsweise ein geeignetes lösungsvermittelndes Mittel zugesetzt wird, das nicht-ionisch ist. Beispielsweise ist dann kein anionisches Tensid anwesend. Diese Mittel sollten vorzugsweise wasserlösliche oder mit Wasser mischbare Tenside sein, welche mit dem Wirkstoff und den übrigen Arzneihilfsstoffen kompatibel sind. Ausserdem sollten diese Substanzen von der Haut gut vertragen werden.
Eine weitere wünschenswerte Eigenschaft der hierin gemeinten Lösungsvermittlern ist ein penetrati-onsverstärkender Effekt für die Wirksubstanz, ohne dabei irgendeine Reizung der Haut zu bewirken.
Beispiele für geeignete lösungsvermitteinde Substanzen in topischen Lösungen sind: a) Reaktionsprodukte von natürlichem oder hydriertem Rhizinusöl und Ethylenoxid. Solche Produkte werden in bekannter Weise erhalten, beispielsweise durch Reaktion eines natürlichen oder hydrierten Rhizinusöls mit Ethylenoxid, zum Beispiel in einem molaren Verhältnis von ungefähr 1:35 bis ungefähr 1:60, wobei gewünschtenfalls die Polyethylenglykolkomponente aus dem Produkt entfernt werden kann. Solche Herstellungsverfahren werden beispielsweise in DOS 1 182 388 und 1 518 819 beschrieben. Besonders geeignet sind verschiedene Tenside, welche unter dem Handelsnamen Cremophor erhältlich sind. Besonders geignet sind die folgenden Produkte:
- Cremophor RH 40 mit einer Verseifungszahl von ungefähr 50-60, einer Säurezahl < 1, einer Jodzahl < 1, einem Wassergehalt (Fischer) < 2%, einem nD60 von ungefähr 1,453-1,457 und einem HLB-Wert von ungefähr 14-16;
- Cremophor RH 60 mit einer Verseifungszahl von ungefähr 40-50, einer Säurezahl < 1, einer Jodzahl < 1, einem Wassergehalt (Fischer) von 4,5-5,5%, einem no25 von ungefähr 1,453-1,457 und einem HLB-Wert von ungefähr 15-17; und
- Cremophor EL mit einem Molekulargewicht (Dampfosmometrie) von ungefähr 1630, einer Verseifungszahl von ungefähr 65-70, einer Säurezahl von ungefähr 2, einer Jodzahl von ungefähr 28-32 und einem np25 von ungefähr 1,471.
Für die Verwendung in dieser Klasse eignen sich ebenfalls die verschiedenen Tenside, welche unter dem Handelsnamen Nikkol, beispielweise Nikkol HCO-60 erhältlich sind. Nikkol HCO-60 ist ein Reaktionsprodukt zwischen hydriertem Rhizinusöl und Ethylenoxid, welches die folgenden Kennzahlen hat: Säurezahl von 0,3; Verseifungszahl von 47,4; Hydroxy-Wert von 42,5; pH (5%) von 4,6; Farbe APHA=40; Schmelzpunkt von 36,0°C; Gefrierpunkt von 32,4°C; HgO-Gehalt {%, KF) = 0,03;
b) Polyoxyethylen-Sorbitan-Fettsäureester oder Polysorbate, beispielsweise des bekannten und unter den Handelsnamen Tween (Fiedler £, S. 1300-1304) und Armotan (Fiedler 1, S. 172) erhältlichen Typs einschliesslich der Produkte
Tween 20 [Polyoxyethylen(20)sorbitanmonolaurat];
Tween 40 [Polyoxyethylen(20)sorbitanmonopalmitat];
Tween 60 [Polyoxyethylen(20)sorbitanmonostearat];
Tween 65 [Polyoxyethylen(20)sorbitantristearat];
Tween 80 [Polyoxyethylen(20)sorbitanmonooleat];
Tween 85 [Polyoxyethylen(20)sorbitantrioleat];
Tween 21 [Polyoxyethylen(4)sorbitanmonolaurat];
Tween 61 [Polyoxyethylen(4)sorbitanmonostearat]; und Tween 81 [Polyoxyethylen(5)sorbitanmonooleat];
c) Polyoxyethylenfettsäureester, beispielsweise Polyoxyethylenstearylsäureester des bekannten Typs, wie sie erhältlich sind unter dem Handelsnamen Myrj (Fiedler 2, S. 834-835) und auch Polyoxyethylenfettsäureester, die bekannt und im Handel erhältlich sind unter dem Handelsnamen Cetiol HE (Fiedler 1, S. 283-284);
d) Polyoxyethylen-polyoxypropylen Copolymere, beispielsweise des bekannten und unter der Handelsbezeichnung Pluronic und Emkalyx (Fiedler, 2, S. 956-958) erhältlichen Typs;
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
CH 683 823 A5
e) Polyoxyethylenfettalkoholether, beispielsweise Polyoxyethylenstearylether, -oleylether oder -cety-lether, beispielsweise des unter dem Handelsnamen Brij (Fiedler 1, S. 222-224), zum Beispiel Brij 78 und 96, bekannten Typs und Cetromacrogol 1000 (Fiedler 1, S. 284).
Die bevorzugten lösungsvermittelnden Substanzen sind die unter a), b), c) und e) genannten, insbesondere Cetomacrogol 1000, Cremophor RH 40 und Tween 20. Besonders bevorzugt ist Cetomacrogol 1000.
Die Verbindung der Formel I und der lösungsvermittelnde Hilfsstoff sind vorzugsweise in dem erfindungsgemässen Mittel, welches eine topische Lösung darstellt, im Gewichtsverhältnis von ungefähr 1:0,5 bis 1:15, vorzugsweise von ungefähr 1:1 bis 1:10 vorhanden. Der Anteil der Verbindung der Formel I beträgt zwischen ungefähr 0,1% bis ungefähr 5%, vorzugsweise von ungefähr 0,5% bis ungefähr 2% des Gesamtgewichtes des erfindungsgemässen Mittels.
In ihrer einfachsten Form enthalten die topischen erfindungsgemässen Lösungen nur den Wirkstoff, das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel, Wasser und das niederalkanolische Lösungsmittel. Gemäss vorliegender Erfindung sind niederalkanolische Lösungsmittel physiologisch verträgliche C1-C4 Alkohole, beispielsweise Isopropanol oder vorzugsweise Ethanol. Auf der Basis des Gewichts kann die Konzentration des Alkanols im Mittel beispielsweise von ungefähr 5% bis ungefähr 90%, beispielsweise von ungefähr 5% bis ungefähr 35% betragen. Eine typische Konzentration für ein flüssiges Mittel ist zwischen ungefähr 25% bis ungefähr 45%, beispielsweise von 25% bis 35%, und für ein viskoses Mittel, beispielsweise ein Gel, von ungefähr 5% bis ungefähr 15%, zum Beispiel 10%.
Die Lösungen können in herkömmliche Glasflaschen mit einer Tropfvorrichtung oder verbesserte Vorrichtungen, beispielsweise Kunststoffflaschen oder Kunststoffflaschen mit einer Sprühvorrichtung abgefüllt werden.
Weil verdickte Lösungen leichter angewendet werden können, kann beispielsweise ein Flüssiggel oder ein transparentes Gel wünschenswert sein. Solche Formen sind erhältlich, indem man zu den obigen beschriebenen Lösungen herkömmliche Verdickungsmittel zufügt. Geeignete Verdickungsmittel sind beispielsweise:
- Polymethylacrylate, beispielsweise vom unter der Handelbezeichnung Eudispert (Fiedler 1, S. 485-486) bekannten und erhältlichen Typ;
- Cellulose-Derivate einschliesslich beispielsweise Ethyl-, Propyl-, Methyl-, und Hydroxypropylmethyl-cellulosen;
- Polyvinyl-Harze, beispielsweise einschliesslich der Polyvinylalkohole und Polyvinyl-pyrrolidone, sowie andere polymere Materialien, einschliesslich Gelantine, Alginate, Pectine, Traganth, Gummi arabicum und Xanthangummi;
- Materialien wie Silicagel, Bentonit und Magnesium-Aluminiumsilikat.
Wenn diese Bestandteile vorhanden sind, dann sind sie in geeigneter Menge bis zu 20% bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels vorhanden. Besonders vorteilhaft ist eine Menge von ungefähr 0,5% bis ungefähr 15%, vorzugsweise von ungefähr 1,0% bis ungefähr 3% bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels.
Die erfindungsgemässen Zubereitungen in Form von topischen Lösungen können hergestellt werden, indem man die Verbindung der Formel I in Form der freien Base oder in Form des Säureadditionssalzes zusammen mit der lösungsvermittelnden Substanz in einem geeigneten Trägermaterial löst und weitere geeignete Arzneihilfsstoffe zufügt. Wenn eine verdickte Lösung oder ein Gel gewünscht ist, wird das Verdickungsmittel in üblicher Weise dem System zugefügt. Das erfindungsgemässe Herstellungsverfahren wird in üblicher Weise durchgeführt.
In einem weiteren Aspekt der Erfindung werden stabile Emulsionsgele und Lotionen bereitgestellt. Wenn für die Abgabe der Verbindung der Formel I an die Haut ein Emulsionsgel oder eine Lotion auf der Basis eines Carbomer-Verdickungsmittels erforderlich ist, treten im Prinzip die gleichen Probleme bezüglich der Wechselwirkung der freien Base mit dem anionischen Polymer auf, wie bei den obigen wässrigen Lösungen. Es wurde jetzt gefunden, dass diese Wechselwirkungen vermieden und stabile Emulsionsgele und Lotionen erhalten werden können, wenn man eine ölige Phase, wie Isopropylmyri-stat zur Verbindung der Formel I, vorzugsweise in Form der freien Base, und dem Carbomer zufügt. Man erhält so stabile Emulsionsgele und Lotionen, die alle die vorteilhaften Eigenschaften eines Gels haben und die Wechselwirkung des Wirkstoffs mit dem Carbomer vermeiden.
In den erfindungsgemässen Emulsionsgelen und Lotionen sind die Verbindung der Formel I und eine Ölphase im Gewichtsverhältnis von ungefähr 1:5 bis ungefähr 1:40, vorzugsweise von ungefähr 1:7 bis 1:20 vorhanden. Die Ölphase ist vorzugsweise Isopropylmyristat. Die Konzentration der Ölphase beträgt vorzugsweise 10% bezogen auf das Gesamtgewicht des Mitteis. Die Verbindung der Formel I ist in der Gesamtmischung von ungefähr 0,1% bis ungefähr 5%, vorzugsweise von ungefähr 0,5% bis 3% vorhanden. Mit Vorteil beträgt die Menge des niederen Alkanols, des Wassers und, wenn vorhanden, der Ölphase zusammen zwischen ungefähr 83 und ungefähr 96 Gewichtsprozent des Mittels. Übliche weitere Arzneimittelhilfsstoffe sind insbesondere Verdickungsmittel wie Carbomere (Polyacrylsäure-Derivate) wie sie bekannt und im Handel erhältlich sind unter dem Handelsnamen Carbopoi (Fiedler 1, S. 206-207), beispielsweise Carbopoi 934 P oder Carbopoi 1342. Weitere Hilfsstoffe sind beispielsweise Emul-gatoren, so wie Sorbitanmonolaurat (Span 20®) und Polysorbat 20 (Tween 20®). Überraschenderweise wurde jetzt festgestellt, dass die Carbomere in Gegenwart der Verbindung der Formel I die Emulsionen
4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
CH 683 823 A5
soweit stabilisieren, dass nur wenig oder gar kein Emulgator nötig ist, um stabile Emulsionsgele und Lotionen zu erhalten. Dies gilt insbesondere, wenn das Carbomer Carbopoi 1342 ist.
Die erhaltenen Emulsionsgele und Lotionen besitzen verbesserte kosmetische Eigenschaften, wie leichtere Verteilbarkeit auf der Haut und Fehlen von Schmierigkeit. Im Hinblick auf die verkleinerte Menge oder Abwesenheit eines üblichen Emulgators besitzen sie auch verbesserte pharmakologische Eigenschaften, insbesondere eine bessere Verträglichkeit bei der Anwendung auf infizierter und oft entzündeter Haut. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Erscheinungsform und Viskosität der erhaltenen Formulierung beliebig verändert werden kann, indem der Anteil des Verdickungsmittels (zum Beispiel Carbomere) in der Formulierung variiert wird.
Die erfindungsgemässen Emulsionsgele und Lotionen können hergestellt werden, indem man die Verbindung der Formel I in Form der freien Basen oder in Form des Säureadditionssalzes und weitere geeignete Hilfsstoffe in einer geeigneten Ölphase wie Isopropylmyristat löst.
Die Ölphase kann mit einer geeigneten wässrigen Phase emulgiert werden und dann in ein vorbereitetes Gelkonzentrat eingearbeitet werden, welches das Carbomer und weitere geeignete Stoffe enthält. Diese Art der Herstellung vermeidet die Wechselwirkung zwischen der Verbindung der Formel I und dem Carbomer während des Herstellungsprozesses. Vorzugsweise wird das Carbomer neutralisiert, bevor es mit der Ölphase vermischt wird.
Die Formulierungen können weitere zusätzliche Bestandteile enthalten, beispielsweise
- komplexierende Mittel, beispielsweise Ethylendiamin-Tetraacetat (Dinatriumsalz);
- Geruchsstoffe;
- Farbstoffe.
Die erfindungsgemässen Mittel können auch übliche Zusatzstoffe enthalten, um den pH-Wert auf einen für die Hautbehandlung akzeptierbaren Wert einzustellen. Dies kann erreicht werden, indem man den pH-Wert durch Zusatz einer pharmazeutisch verträglichen Base oder Säure einstellt oder indem man dem Mittel ein pharmazeutisch verträgliches Puffersystem zusetzt. Zusätzlich kann das Mittel Konservierungsstoffe und/oder Antioxidantien enthalten, beispielsweise in einer Menge von 0,05 Gewichtsprozent bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels. Beispiele dafür sind: Ascorbylpalmitat, Natriumpy-rosulfit, Butylhydroxyanisol (BHA), Benzylhydroxytoluol (BHT), Tocopherole, beispielsweise a-Tocopherol (Vitamin E), Benzylalkohol, Propyl- oder Methyl-p-hydroxybenzoate.
Die erfindungsgemässen Mittel sind anwendbar bei den gleichen Indikationen wie andere topische Zubereitungen, beispielsweise bei Pilzinfektionen, und in den gleichen Anwendungsmengen, wie beispielsweise duçh Standard-Klinik-Tests bestätigt wird. Typische wirksame Dosierungen sind erreicht, wenn die Konzentration des Wirkstoffs in der behandelten Haut zwischen 10 und 10 000 ng pro Quadratcentimeter liegt. Bevorzugte Konzentrationen im Hautgewebe liegen zwischen 500 und 2000 ng pro Quadratcentimeter, wie zum Beispiel durch pharmakologische Standard-Tests gezeigt werden kann. Höhere und niedrigere Dosierungen können auch wirksam sein und durch Standard-Tests vermittelt werden. Beispielsweise können wirksame Konzentrationen in der behandelten Haut erreicht werden, wenn man zum Beispiel die Verbindung der Formel I beispielsweise in Form eines 1%-igen erfindungsgemässen Mittels auf der infizierten Fläche verteilt, zum Beispiel 5 mg Wirkstoff pro Tag auf einer Hautfläche von ungefähr 100 Quadratcentimeter.
Die folgenden Beispiele illustrieren die Erfindung. Alle Temparaturen werden in °C angegeben (R.T. = Raumtemparatur):
Beispiel 1: Topische Lösung 1% (Spray 1%)
Komponente
Menge (g/100 g)
Verbindung I als Hydrochlorid
Polyethoxy-20-cetylstearylether (z.B. Cetomacrogol 1000)
Propylenglykol
Ethanol 94%
Wasser, demineralisiert
1.0
2.0
5.0
25.0
67.0
5
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
CH 683 823 A5
Beispiel 2: Gel 1%
Komponente Menge (g/100 g)
Verbindung I als Hydrochlorid 1.00 Dinatrium-Ethylendiamintetraacetat-Dihydrat (z.B. Komplexon III) 0.02
Polysorbat 20 (z.B. Tween 20) 2.0
Natriumpyrosulfit 0.02
Propylenglykol 0.70
Hydroxypropylcellulose (z.B. Klucel HF) 1.50
Ethanol 94% 35.00
Wasser, demineralisiert 59.76
Beispiel 3: Flüssiggel 1%
Komponente Menge (g/100 g)
Verbindung I als Hydrochlorid 1.00
Dinatrium-Ethylendiamintetraaletat-Dihydrat (z.B. Komplexon III) 0.02
Natriumpyrosulfit 0.02
Polyethoxy-40-Rizinusöl, hydriert (z.B. Cremophor RH40) 1.00
Hydroxypropylcellulose (z.B. Klucel GF) 2.00
Ethanol 94% 35.00
Wasser, demineralisiert 60.96
Beispiel 4: Emulsionsgel 1 %
Komponente
Menge (g/100 g)
A)
Verbindung I als freie Base
1.00
C)
Butylhydroxytoluol
0.02
I)
NaOH-Kügelchen
0.10
D)
Benzylalkohol
1.00
G)
Carbomer 934 (z.B. Carbopoi 934 P)
1.00
E)
Sorbitanmonolaurat (z.B. Span 20)
1.00
F)
Polysorbat 20 (z.B. Tween 20)
5.00
H)
Ethanol 94%
10.00
B)
Isopropylmyristat
10.00
Wasser, demineralisiert
70.88
Aus den oben angegebenen Bestandteilen erhält man ein pharmazeutisch annehmbares Emulsionsgel, wenn das Herstellungsverfahren gemäss den folgenden Schritten durchgeführt wird:
I. A, B, C, D, E und F werden unter leichtem Erwärmen miteinander vermischt, bis sich alle festen Teilchen gelöst haben;
II. in einem geeigneten Rührkessel oder Reaktor, der ein Rührer und einen Homogenisator enthält, wird ungefähr die Hälfte des erforderlichen Wassers auf 60-70° erwärmt;
III. I wird langsam unter Rühren und Homogenisieren II zugefügt, bis man eine homogene Emulsion mit einer geeigneten Tröpfchengrösse erhält. Diese konzentrierte Emulsion wird dann auf R.T. abgekühlt;
IV. in einem weiteren Rührkessel wird die Carbomer-Gelgrundlage hergestellt, indem man das Carbomer in H und der zweiten Hälfte des Wassers auflöst und mit I neutralisiert;
V. die Basisemulsion III wird zur Gelgrundlage zugesetzt und die Gesamtmenge wird bei R.T. gerührt, bis man ein homogenes Emulsionsgel erhält.
6
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
CH 683 823 A5
Beispiel 5: Emulsionsgel 1%
Komponente
Menge (g/100 g)
A)
Verbindung I als freie Base
1.00
C)
Butylhydroxytoluol
0.02
D
NaOH-Kügelchen
0.10
D)
Benzylalkohol
0.50
G)
Carbomer 934 (z.B. Carbopoi 934 P)
1.00
E)
Sorbitanmonolaurat (z.B. Span 20)
1.00
F)
Polysorbat 20 (z.B. Tween 20)
5.00
H)
Ethanol 94%
10.00
B)
Isopropylmyristat
10.00
Wasser, demineralisiert
71.33
Aus den oben angegebenen Bestandteilen erhält man ein pharmazeutisch annehmbares Emulsionsgel, wenn das Herstellungsverfahren gemäss den folgenden Schritten durchgeführt wird:
I. A, B, C, D, E und F werden unter leichtem Erwärmen miteinander vermischt, bis sich alle festen Teilchen gelöst haben;
II. in einem geeigneten Rührkessel oder Reaktor, der ein Rührer und einen Homogenisator enthält, wird ungefähr die Hälfte des erforderlichen Wassers auf 60-70° erwärmt;
III. I wird langsam unter Rühren und Homogenisieren II zugefügt, bis man eine homogene Emulsion mit einer geeigneten Tröpfchengrösse erhält. Diese konzentrierte Emulsion wird dann auf R.T. abgekühlt;
IV. in einem weiteren Rührkessel wird die Carbomer-Gelgrundlage hergestellt, indem man das Carbomer in H und der zweiten Hälfte des Wassers auflöst und mit I neutralisiert;
V. die Basisemulsion III wird zur Gelgrundlage zugesetzt und die Gesamtmenge wird bei R.T. gerührt, bis man ein homogenes Emulsionsgel erhält.
Beispiel 6: Lotion 1%
Komponente
Menge (g/100 g)
A)
Verbindung I als freie Base
1.00
C)
Propyl-p-hydroxybenzoat
0.03
D)
Methyl-p-hydroxybenzoat
0.10
G)
Ammoniak-Lösung 25%
0.36
F)
Carbomer (z.B. Carbopoi 1342)
0.60
B)
Isopropylmyristat
5.00
H)
Ethanol 94%
10.00
E)
Wasser, demineralisiert
82.91
Aus den obigen Bestandteilen erhält man eine pharmazeutisch annehmbare Lotion, wenn das Herstellungsverfahren gemäss folgenden Schritten durchgeführt wird:
I. A wird in B bei R.T. gelöst;
II. in einem geeigneten Reaktionskessel mit Rührer und wirksamen Homogenisator werden C und D unter Erhitzen auf 90° in E gelöst. Anschliessend wird die Lösung auf 30-40°C abgekühlt;
III. F wird in II dispergiert. Die homogene Dispersion wird mit G neutralisiert, wobei eine opaleszierende verdickte Lösung erhalten wird;
IV. die organische Lösung I wird dann in der verdickten Lösung III durch Rühren und Homogenisieren emulgiert, bis eine Lotion mit geeigneter Tröpfchengrösse (2-20 um) erhalten wird;
V. schliesslich wird H zu IV zugesetzt und die Gesamtmenge gerührt, bis man das endgültige Produkt erhält.
7
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
CH 683 823 A5
Claims (13)
1. Ein topisches pharmazeutisches Mittel enthaltend als Aktivstoff eine Verbindung der Formel I
in Form der freien Base oder des Säureadditionssalzes, ein nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel, Wasser und ein niederes Alkanol.
2. Mittel gemäss Anspruch 1, welches zwischen 50% und 85% Wasser enthält.
3. Mittel gemäss Anspruch 1 oder 2, welches 5% bis 35% eines niederen Alkanols enthält.
4. Mittel gemäss Anspruch 3, worin das Alkanol Äthanol ist.
5. Mittel gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel ein Polyoxyethylen-Fettalkoholether ist.
6. Mittel gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es in Form eines Spray, eines Gel oder eines Flüssiggel ist.
7. Mittel gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen der Verbindung der Formel I und dem nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittel zwischen 1:0,5 und 1:15 liegt.
8. Ein topisches pharmazeutisches Mittel enthaltend als Aktivstoff eine Verbindung der Formel I
in Form der freien Base, oder des Säureadditionssalzes, ein oberflächenaktives Mittel, Wasser, ein niederes Alkanol und eine Ölphase.
9. Mittel gemäss Anspruch 8, enthaltend Isopropylmyristat als Ölphase.
10. Mittel gemäss Anspruch 8 oder 9, worin das Gewichtsverhältnis zwischen der Verbindung der Formel I und der Ölphase zwischen 1:5 bis 1:40 liegt.
11. Mittel gemäss einem der Ansprüche 1 bis 10, worin die Verbindung der Formel I bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels zwischen 0,1 % bis 5% liegt.
12. Verfahren zur Herstellung eines topischen pharmazeutischen Mittels gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I zusammen mit Wasser, einem nicht-io-nischen oberflächenaktiven Mittel und einem niederen Alkanol aufarbeitet und weitere Arzneihilfsstoffe zufügt.
13. Verfahren zur Herstellung eines topischen pharmazeutischen Mittels gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I zusammen mit Wasser, einem oberflächenaktiven Mittel, einer Ölphase und einem niederen Alkanol aufarbeitet und weitere Arzneihilfsstoffe zufügt.
.C(CH3)3
,C(CH3)3
8
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB919110884A GB9110884D0 (en) | 1991-05-20 | 1991-05-20 | Pharmaceutical compositions |
| GB919111477A GB9111477D0 (en) | 1991-05-29 | 1991-05-29 | Pharmaceutical composition |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH683823A5 true CH683823A5 (de) | 1994-05-31 |
Family
ID=26298929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1564/92A CH683823A5 (de) | 1991-05-20 | 1992-05-15 | Eine topische, Allylamin-enthaltende, Formulierung. |
Country Status (29)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5681849A (de) |
| EP (1) | EP0515310B1 (de) |
| JP (1) | JP2651311B2 (de) |
| KR (1) | KR100303095B1 (de) |
| AT (1) | AT400517B (de) |
| AU (1) | AU647922B2 (de) |
| CA (1) | CA2068957C (de) |
| CH (1) | CH683823A5 (de) |
| CY (1) | CY1942A (de) |
| CZ (2) | CZ285275B6 (de) |
| DE (1) | DE4215450B4 (de) |
| DK (1) | DK0515310T3 (de) |
| ES (1) | ES2186668T3 (de) |
| FI (2) | FI981777A7 (de) |
| FR (1) | FR2676646B1 (de) |
| GB (1) | GB2255908B (de) |
| HK (1) | HK148896A (de) |
| HU (1) | HU223343B1 (de) |
| IE (1) | IE70913B1 (de) |
| IL (1) | IL101903A (de) |
| IT (1) | IT1260710B (de) |
| LU (1) | LU88114A1 (de) |
| MX (1) | MX9202328A (de) |
| NO (1) | NO180772C (de) |
| PT (1) | PT515310E (de) |
| RO (1) | RO111986B1 (de) |
| SA (1) | SA92130087B1 (de) |
| SK (1) | SK281615B6 (de) |
| UA (1) | UA39853C2 (de) |
Families Citing this family (55)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| HU223343B1 (hu) * | 1991-05-20 | 2004-06-28 | Novartis Ag. | Allil-amin-származékot tartalmazó gyógyászati készítmények és eljárás azok előállítására |
| US6005001A (en) * | 1991-05-20 | 1999-12-21 | Novartis Ag (Formerly Sandoz Ag) | Pharmaceutical composition |
| HU219480B (hu) | 1991-05-23 | 2001-04-28 | Novartis Ag. | Eljárás gombás körömmegbetegségek ellen helyileg alkalmazható, allil-amin-származékot tartalmazó gyógyászati készítmények előállítására |
| US20020048596A1 (en) * | 1994-12-30 | 2002-04-25 | Gregor Cevc | Preparation for the transport of an active substance across barriers |
| MXPA00006196A (es) * | 1998-10-23 | 2003-07-21 | Idea Ag | Metodo para desarrollar, evaluar y utilizar asociaciones de macromoleculas y agregados complejos para obtener mejores tasas de asociacion/desasociacion controlable y carga efectiva. |
| PT1031346E (pt) | 1999-01-27 | 2002-09-30 | Idea Ag | Vacinacao nao invasiva atraves da pele |
| SI1031347T1 (en) | 1999-01-27 | 2002-10-31 | Idea Ag | Transnasal transport/immunisation with highly adaptable carriers |
| WO2001001962A1 (en) * | 1999-07-05 | 2001-01-11 | Idea Ag. | A method for the improvement of transport across adaptable semi-permeable barriers |
| GB0001928D0 (en) * | 2000-01-27 | 2000-03-22 | Novartis Ag | Organic compounds |
| GB0003932D0 (en) * | 2000-02-18 | 2000-04-12 | Novartis Ag | Pharmaceutical compositions |
| DE10011081A1 (de) * | 2000-03-09 | 2001-09-13 | Aventis Pharma Gmbh | Antiinfektive Wirkstoffkombinationen und ihre Verwendung zur topischen Behandlung von Pilzerkrankungen der Fuß- und Fingernägel |
| US8257688B2 (en) * | 2000-03-27 | 2012-09-04 | Taro Pharmaceuticals Industries | Controlled delivery system of antifungal and keratolytic agents for local treatment of fungal infections of the nail and surrounding tissues |
| US7074392B1 (en) | 2000-03-27 | 2006-07-11 | Taro Pharmaceutical Industries Limited | Controllled delivery system of antifungal and keratolytic agents for local treatment of fungal infections |
| DE10035991A1 (de) | 2000-07-24 | 2002-02-14 | Polichem Sa | Nagellackzusammensetzung |
| KR100389671B1 (ko) * | 2000-11-24 | 2003-06-27 | 한미약품 주식회사 | 염산 테르비나핀을 함유하는 항진균제 외용 약제 조성물 |
| US6490390B1 (en) * | 2001-01-05 | 2002-12-03 | Phaethon Communications | Grating writing systems based on an acousto-optic element |
| KR100423666B1 (ko) | 2001-02-07 | 2004-03-18 | 보령제약 주식회사 | 항진균 외용 제제 |
| GB0103046D0 (en) | 2001-02-07 | 2001-03-21 | Novartis Ag | Organic Compounds |
| GB0108082D0 (en) * | 2001-03-30 | 2001-05-23 | Novartis Consumer Health Sa | Topical composition |
| BRPI0101486B1 (pt) * | 2001-04-17 | 2017-09-19 | Cristália Produtos Químicos Farmacêuticos Ltda. | Pharmaceutical composition for topic use containing heparin for the treatment of skin or mucosal injuries caused by burns |
| US7244703B2 (en) | 2001-06-22 | 2007-07-17 | Bentley Pharmaceuticals, Inc. | Pharmaceutical compositions and methods for peptide treatment |
| US20040105881A1 (en) * | 2002-10-11 | 2004-06-03 | Gregor Cevc | Aggregates with increased deformability, comprising at least three amphipats, for improved transport through semi-permeable barriers and for the non-invasive drug application in vivo, especially through the skin |
| EP1663142A2 (de) * | 2003-06-23 | 2006-06-07 | MacroChem Corporation | Zusammensetzungen und verfahren für die topische verabreichung |
| WO2005002561A1 (ja) * | 2003-07-03 | 2005-01-13 | Taisho Pharmaceutical Co.,Ltd. | 外用抗真菌剤組成物 |
| KR100581169B1 (ko) * | 2003-07-07 | 2006-05-17 | 한국유나이티드제약 주식회사 | 용해도가 개선된 테르비나핀의 약제조성물 및 그 제조방법 |
| JP2005104916A (ja) * | 2003-09-30 | 2005-04-21 | Kobayashi Pharmaceut Co Ltd | 抗真菌組成物 |
| CN101829319A (zh) | 2003-12-08 | 2010-09-15 | Cpex药品公司 | 用于胰岛素治疗的药用组合物及方法 |
| US7854943B2 (en) * | 2004-06-24 | 2010-12-21 | Idexx Laboratories | Phospholipid gel compositions for drug delivery and methods of treating conditions using same |
| US7858115B2 (en) * | 2004-06-24 | 2010-12-28 | Idexx Laboratories | Phospholipid gel compositions for drug delivery and methods of treating conditions using same |
| US7618651B2 (en) * | 2004-06-24 | 2009-11-17 | Idexx Laboratories | Pharmaceutical compositions for drug delivery and methods of treating or preventing conditions using same |
| MXPA06014026A (es) * | 2004-07-02 | 2007-02-08 | Warner Lambert Co | Composiciones y metodos para tratar infecciones patogenas. |
| US7740875B2 (en) * | 2004-10-08 | 2010-06-22 | Mediquest Therapeutics, Inc. | Organo-gel formulations for therapeutic applications |
| US20060078580A1 (en) * | 2004-10-08 | 2006-04-13 | Mediquest Therapeutics, Inc. | Organo-gel formulations for therapeutic applications |
| CA2584475A1 (en) * | 2004-11-12 | 2006-05-18 | Idea Ag | Extended surface aggregates in the treatment of skin conditions |
| WO2006103638A2 (en) * | 2005-03-31 | 2006-10-05 | Ranbaxy Laboratories Limited | Topical pharmaceutical compositions of terbinafine and processes for their preparation |
| JP2009502258A (ja) * | 2005-07-21 | 2009-01-29 | ノミール・メディカル・テクノロジーズ・インコーポレーテッド | 標的部位の生物学的汚染物質のレベルを下げる方法 |
| US7359057B2 (en) * | 2005-08-26 | 2008-04-15 | Ball Aerospace & Technologies Corp. | Method and apparatus for measuring small shifts in optical wavelengths |
| DK1931309T3 (da) | 2005-09-29 | 2013-01-02 | Novartis Ag | Antimykotisk sammensætning |
| WO2008073863A2 (en) * | 2006-12-08 | 2008-06-19 | Auspex Pharmaceuticals, Inc. | Preparation and utility of substituted allylamines |
| US20100168233A1 (en) * | 2007-02-21 | 2010-07-01 | Power Paper Ltd | Terbinafine formulation |
| WO2008105038A1 (ja) * | 2007-02-23 | 2008-09-04 | Nichiban Company Limited | 抗真菌症用貼付剤 |
| US20080261986A1 (en) * | 2007-03-30 | 2008-10-23 | Friden Phillip M | Pharmaceutical formulations for iontophoretic delivery of an anti-fungal drug |
| US20090082469A1 (en) * | 2007-09-26 | 2009-03-26 | Protia, Llc | Deuterium-enriched terbinafine |
| CA2738970A1 (en) * | 2008-10-31 | 2010-05-06 | Moberg Derma Ab | Topical composition comprising a combination of at least two penetration enhancing agents |
| PT2735309T (pt) | 2012-11-27 | 2016-09-26 | Cos Alfonso Eduardo | Composição farmacêutica para o tratamento da tendinite calcificada e/ou da bursite calcificada |
| US9446131B2 (en) | 2013-01-31 | 2016-09-20 | Merz Pharmaceuticals, Llc | Topical compositions and methods for making and using same |
| US9433680B2 (en) | 2013-01-31 | 2016-09-06 | Merz Pharmaceuticals, Llc | Topical compositions and methods for making and using same |
| US8778365B1 (en) | 2013-01-31 | 2014-07-15 | Merz Pharmaceuticals, Llc | Topical compositions and methods for making and using same |
| US9452173B2 (en) | 2013-01-31 | 2016-09-27 | Merz Pharmaceuticals, Llc | Topical compositions and methods for making and using same |
| US8697753B1 (en) | 2013-02-07 | 2014-04-15 | Polichem Sa | Method of treating onychomycosis |
| WO2016089893A1 (en) | 2014-12-01 | 2016-06-09 | Achelios Therapeutics Inc. | Methods and compositions for treating migraine and conditions associated with pain |
| GB201511799D0 (en) * | 2015-07-06 | 2015-08-19 | Blueberry Therapeutics Ltd | Composition and methods of treatment |
| CA3045004A1 (en) * | 2015-12-16 | 2017-06-22 | Achelios Therapeutics, Inc. | Methods and compositions for treating peripheral neuropathy |
| TWI656883B (zh) * | 2017-08-21 | 2019-04-21 | 高雄醫學大學 | 光敏劑或其前驅藥物的醫藥載體 |
| WO2023225373A1 (en) * | 2022-05-20 | 2023-11-23 | Dermbiont, Inc. | Compositions and formulations for use of a pk inhibitor for the prevention, treatment, and improvement of skin diseases, conditions, and disorders |
Family Cites Families (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1472793A (en) * | 1974-03-28 | 1977-05-04 | Ici Ltd | Pharmaceutical compositions |
| DE2716943C2 (de) * | 1976-04-28 | 1986-08-14 | Sandoz-Patent-GmbH, 7850 Lörrach | N-(3-Phenyl-2-propenyl)-N-(1-naphthylmethyl)-amine, ihre Verwendung und Herstellung |
| CY1410A (en) * | 1979-08-22 | 1988-04-22 | Sandoz Ag | Propenylamines, processes for their production, pharmaceutical compositions containing them and their use as pharmaceuticals |
| FR2572933B1 (fr) * | 1981-04-06 | 1988-03-18 | Sandoz Sa | Compositions pharmaceutiques topiques a base de tizanidine |
| FR2502951B1 (fr) * | 1981-04-06 | 1985-12-06 | Sandoz Sa | Compositions pharmaceutiques topiques sous forme d'une micro-emulsion |
| JPS6058914A (ja) * | 1983-09-12 | 1985-04-05 | Shionogi & Co Ltd | イミダゾ−ル系抗真菌性外用ゲル製剤 |
| US4912124A (en) * | 1984-02-23 | 1990-03-27 | Ortho Pharmaceutical Corporation | Antifungal dermatological solution |
| JPS61151117A (ja) * | 1984-12-25 | 1986-07-09 | Bayer Yakuhin Kk | 抗真菌ゲル製剤 |
| US4760096A (en) * | 1985-09-27 | 1988-07-26 | Schering Corporation | Moisturizing skin preparation |
| JP2633555B2 (ja) * | 1987-03-23 | 1997-07-23 | 株式会社東芝 | 半導体装置の製造方法 |
| DE68900548D1 (de) * | 1988-01-13 | 1992-01-30 | Sanol Arznei Schwarz Gmbh | Konzentrierte corticosteroide enthaltende loesungen und verfahren zu deren herstellung. |
| US5160737A (en) * | 1988-05-03 | 1992-11-03 | Perio Products Ltd. | Liquid polymer composition, and method of use |
| US5116603A (en) * | 1989-01-31 | 1992-05-26 | Yissum Research Development Company Of The Hebrew University Of Jerusalem | Oral antifungal preventative, and method of use |
| HUT58201A (en) * | 1989-03-03 | 1992-02-28 | Sandoz Ag | Process for producing antiphlogistic pharmaceutical composition containing naphtalene-methan-amino derivatives |
| FR2646603B1 (fr) * | 1989-05-03 | 1991-07-12 | Oreal | Composition nettoyante |
| CA2020888A1 (en) * | 1989-07-27 | 1991-01-28 | Philippe Guerry | Substituted aminoalkoxybenzene derivatives |
| FR2666962B1 (fr) * | 1990-09-26 | 1996-06-14 | Oreal | Composition antifongique sous forme de spray sec. |
| FR2673537B1 (fr) * | 1991-03-08 | 1993-06-11 | Oreal | Utilisation d'agents de penetration hydrophiles dans les compositions dermatologiques pour le traitement des onychomycoses, et compositions correspondantes. |
| HU223343B1 (hu) * | 1991-05-20 | 2004-06-28 | Novartis Ag. | Allil-amin-származékot tartalmazó gyógyászati készítmények és eljárás azok előállítására |
-
1992
- 1992-05-06 HU HU9201518A patent/HU223343B1/hu active IP Right Grant
- 1992-05-11 DE DE4215450A patent/DE4215450B4/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-12 IT ITRM920361A patent/IT1260710B/it active IP Right Grant
- 1992-05-13 FR FR9205902A patent/FR2676646B1/fr not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-13 LU LU88114A patent/LU88114A1/fr unknown
- 1992-05-15 CH CH1564/92A patent/CH683823A5/de not_active IP Right Cessation
- 1992-05-18 EP EP92810372A patent/EP0515310B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-18 DK DK92810372T patent/DK0515310T3/da active
- 1992-05-18 SK SK1491-92A patent/SK281615B6/sk not_active IP Right Cessation
- 1992-05-18 FI FI981777A patent/FI981777A7/fi unknown
- 1992-05-18 MX MX9202328A patent/MX9202328A/es unknown
- 1992-05-18 AU AU16317/92A patent/AU647922B2/en not_active Expired
- 1992-05-18 IL IL10190392A patent/IL101903A/en not_active IP Right Cessation
- 1992-05-18 CZ CZ971292A patent/CZ285275B6/cs not_active IP Right Cessation
- 1992-05-18 PT PT92810372T patent/PT515310E/pt unknown
- 1992-05-18 CZ CS921491A patent/CZ283019B6/cs not_active IP Right Cessation
- 1992-05-18 GB GB9210579A patent/GB2255908B/en not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-18 ES ES92810372T patent/ES2186668T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-18 FI FI922252A patent/FI102458B1/fi not_active IP Right Cessation
- 1992-05-18 RO RO92-200691A patent/RO111986B1/ro unknown
- 1992-05-18 NO NO921958A patent/NO180772C/no not_active IP Right Cessation
- 1992-05-19 JP JP4125921A patent/JP2651311B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-19 KR KR1019920008401A patent/KR100303095B1/ko not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-19 CA CA002068957A patent/CA2068957C/en not_active Expired - Lifetime
- 1992-05-19 AT AT0102392A patent/AT400517B/de not_active IP Right Cessation
- 1992-07-01 IE IE921599A patent/IE70913B1/en not_active IP Right Cessation
- 1992-09-07 SA SA92130087A patent/SA92130087B1/ar unknown
-
1993
- 1993-06-18 UA UA93003146A patent/UA39853C2/uk unknown
-
1994
- 1994-04-18 US US08/228,841 patent/US5681849A/en not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-08-08 HK HK148896A patent/HK148896A/xx not_active IP Right Cessation
-
1997
- 1997-05-16 CY CY194297A patent/CY1942A/en unknown
- 1997-07-22 US US08/898,348 patent/US5856355A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT400517B (de) | Topisches terbinafinpräparat und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69522696T2 (de) | Nimesulid zur aüsserlichen anwendung | |
| US6005001A (en) | Pharmaceutical composition | |
| EP0814776B1 (de) | Topisch applizierbare pharmazeutische zusammensetzung, verfahren zu ihrer herstellung und verwendung der zusammensetzung | |
| DE69427589T2 (de) | Neue zusammensetzung | |
| DE69534120T2 (de) | Topisch anzuwendende ketoconazol enthaltende emulsionen | |
| AT403163B (de) | Neue kristallform von ciclosporin, verfahren zu ihrer herstellung, diese kristallform enthaltende pharmazeutische zusammensetzung und verwendung dieser kristallform | |
| DD212897A5 (de) | Verfahren zur herstellung einer topisch applizierbaren pharmazeutischen zusammensetzung | |
| EP0215423A2 (de) | Transdermal resorbierbare, wasserhaltige Zubereitungen von Arylpropionsäurederivaten und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DD203464A5 (de) | Verfahren zur herstellung einer verbesserten oel-in-wasser-formulierung von 9-(2-hydroxy-aethoxymethyl)-guanin fuer lokale anwendung | |
| DE3705894A1 (de) | Pharmazeutische zusammensetzungen | |
| EP1275376B1 (de) | Zweiphasige, tropfbare Hydrogele zur Anwendung am Auge | |
| EP0749447A1 (de) | Wasserlösliche dextranfettsäureester und ihre verwendung als solubilisatoren | |
| DE69001513T2 (de) | Polyprenylverbindung enthaltende Zusammensetzung für weiche Kapseln. | |
| DE69122229T2 (de) | Penciclovir enthaltende pharmazeutische formulierung | |
| US20060269581A1 (en) | Stable water in oil aminophylline emulsions | |
| DE69228686T2 (de) | Topisch anzuwendendes arzneimittel enthaltend penciclovir | |
| DE68906513T2 (de) | Topisch anzuwendende diclofenac enthaltende arzneizubereitungen. | |
| DE69008117T2 (de) | Endermaler Arzneistoff in einer Gelbasis. | |
| EP0863750B1 (de) | Pharmazeutische präparate zur oralen anwendung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE69203071T2 (de) | Verfahren zur erhoehung der therapeutischen wirksamkeit fettloeslicher fungizideaus der familie der imidazole sowie mittel zur durchfuehrung dieses verfahren. | |
| RU2093152C1 (ru) | Антимикотическая фармацевтическая композиция (варианты) | |
| DE60317063T2 (de) | Stabile Diltiazemhydrochlorid enthaltende pharmazeutische Zusammensetzung zur Anwendung auf der Haut und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PFA | Name/firm changed |
Owner name: SANDOZ AG TRANSFER- NOVARTIS AG |
|
| PL | Patent ceased |