CH684826A5 - Vorrichtung zur Kontrolle von Lottoscheinen. - Google Patents

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CH684826A5
CH684826A5 CH155993A CH155993A CH684826A5 CH 684826 A5 CH684826 A5 CH 684826A5 CH 155993 A CH155993 A CH 155993A CH 155993 A CH155993 A CH 155993A CH 684826 A5 CH684826 A5 CH 684826A5
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CH
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openings
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CH155993A
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Manfred Allmann
Arx Marc Von
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Complimente Mode & Accessoires
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

1
CH 684 826 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle von Lottoscheinen und dergleichen gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Gewinnspiele wie Lotto, Fussballtoto und dergleichen erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit, da grosse Gewinne locken. Bei Bekanntwerden der Gewinnkombinationen muss somit eine wachsende Anzahl von Lottoscheinen etc. auf Treffer überprüft werden. Dies geschieht herkömmlicherweise durch manuelles Markieren der einzelnen Treffer mit einem Schreibwerkzeug, oder aber durch Masken, in denen ein Öffnungsmuster entsprechend der Gewinnkombination hergestellt werden kann, wobei die Maske anschliessend über den zu kontrollierenden Lottoschein gelegt wird, worauf die Anzahl Treffer auf einen Blick ersichtlich ist. Masken dieser Art sind häufig aus einem billigen Material wie Karton oder Plastik und weisen in einem Raster angeordnete Zahlenfelder auf, die entlang von Schwächungsstellen einzeln herausdrückbar bzw. entfernbar sind. Masken dieser Art haben den Nachteil, dass sie nur ein einziges Mal verwendet werden können und dann zu Abfall werden.
Es sind jedoch auch Masken bekannt, die wiederverwendbar sind. So beschreibt beispielsweise die FR-A 2 567 031 eine Vorrichtung, die als Maske ausgeführt ist und ein mit den Lotto-Zahlenfeldern übereinstimmendes, fensterartiges Raster aufweist. Der Lottoschein selber wird an die Rückseite der Platte gehalten, die einen Anschlag zur Positionierung des Lottoscheines besitzt. Das fensterartige Raster ist mit scharnierartigen Klappen versehen, die jeweils für die Lotto-Gewinnzahlen geöffnet werden können. Die Vorrichtung ist somit beliebig oft verwendbar. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, dass sie etwas umständlich zu handhaben ist, da einerseits die Klappen sehr klein und deshalb schwierig zu betätigen sind, andererseits wohl die Gefahr besteht, dass dieselben wieder zufallen.
Die GB-A 2 094 161 beschreibt eine weitere Vorrichtung die beliebig oft wiederverwendbar ist. Die Vorrichtung besteht aus einem Halteteil mit seitlichen Anschlägen, in welches eine Bingo-Spiel-karte und darauf eine Maske eingelegt wird. Die Maske ist so ausgeführt, dass sie ein mit den Bin-go-Zahlenfeldern übereinstimmendes, fensterartiges Raster aufweist. Die Fensteröffnungen des Rasters können mit passenden Einsatzteilen abgedeckt werden. Obwohl die Vorrichtung zur Abdeckung von bereits gespielten Bingo-Zahlen verwendet wird, kann das Prinzip ohne Änderung der Vorrichtung auch zur Kontrolle von eingetragenen Gewinnzahlen bei Lotterien und dergleichen verwendet werden. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, dass die Einsatzteile leicht verloren gehen. Ausserdem ist eine Vorrichtung dieser Art für die schnelle Kontrolle von Lottoscheinen nicht geeignet, da das erforderliche Abdecken einer Vielzahl von Zahlenfeldern langwierig ist und keinen Vorteil gegenüber einer manuellen Kontrolle mit einem Schreibwerkzeug bringt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Vorrichtung zur Kontrolle von Lottoscheinen und dergleichen zu schaffen, die beliebig oft wiederverwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 gegebene Lehre gelöst.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Vorrichtung leicht und schnell zu handhaben ist.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Lösung wird im weiteren anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Maske, eines Basisteiles und einer Aufnahmeplatte für einen Lottoschein,
Fig. 2 eine Ansicht der Maske und der Aufnahmeplatte,
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht der Maske und des Basisteiies, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 einen Arretierstift,
Fig. 5 einen Verschiebestift und
Fig. 6 ein Abdeckelement.
In der Fig. 1 ist eine Maske 1, ein Basisteil 2 und eine Aufnahmeplatte 3 zur Aufnahme eines Lottoscheines 4 in demontierter Form dargestellt. Die Maske 1 ist über der Aufnahmeplatte 3 positionierbar und weist Öffnungen 5 auf, die in einem Raster 6 angeordnet sind, das der Rasteranordnung der Zahlenfelder auf dem Lottoschein entspricht. Die Öffnungen 5 dienen zur Aufnahme von Abdeckelementen 7 (siehe Fig. 2, 3 und 4). Der Basisteil 2 ist mit Löchern 8 versehen und ist über Nocken 9 der Maske 1 mit derselben verbindbar. Der Basisteil 2 weist Ausnehmungen 10 auf, die im gleichen Raster 6 wie die Öffnungen 5 in der Maske 1 angeordnet sind und die sich mit den jeweils gegenüberliegenden Öffnungen 5 der Maske 1 dek-ken. Die Aufnahmeplatte 3 ist zwischen Maske 1 und Basisteil 2 einschiebbar. Zur Führung beim Einschieben dienen beidseitig angebrachte Nuten 11 an der Maske 1 und Stege 12 an der Aufnahmeplatte 3. Die Maske 1 ist ausserdem mit einem Arretierungsloch 13 versehen und die Aufnahmeplatte 3 mit mindestens einer Einrastausnehmung 14. Diese ermöglichen, die Aufnahmeplatte 3 beim Einschieben zwischen Maske 1 und Basisteil 2 in Einschiebrichtung mit Hilfe eines Arretierstiftes 15 (siehe Fig. 4) so zu arretieren, dass die Zahlenfelder des Lottoscheines 4 genau unter den Öffnungen 5 der Maske 1 liegen.
Die Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Maske 1 und der Aufnahmeplatte 3. Die Abdeckelemente 7 sind in die Öffnungen der Maske 1 eingesetzt. Das Stirnende jedes Abdeckelementes 7 ist mit der Zahl versehen, die dem jeweiligen Lotto-Zahlenfeld entspricht. Die im Raster 6 des Lotto-Zahlenfeldes angeordneten Öffnungen 5 sind in so vielen untereinanderliegenden Rastergruppen 16 auf der Maske 1 vorhanden wie der Lottoschein 4 untereinanderliegende Zahlenfelder aufweist. Damit wird sichergestellt, dass untereinanderliegende Zahlenfelder auf dem Lottoschein 4 in einem Arbeitsgang kontrolliert werden können. Die Aufnahmeplatte 3 weist ausserdem eine Anschlagkante 17 auf, die zusammen mit den Stegen 12 der genauen Positionierung des Lottoscheines 4 auf der Aufnahmepiatte 3 dienen,
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indem sie die äussere Begrenzung einer Vertiefung in der Aufnahmeplatte 3 bilden, wobei diese Vertiefung in ihrer Grösse dem Lottoschein gerade entspricht. Markierungen 18 am Rand der Aufnahmeplatte 3 zeigen dem Benutzer, bis zu welchem Punkt die Aufnahmeplatte 3 jeweils unter die Maske 1 eingeschoben werden kann, sodass dieselben in ihrer gegenseitigen relativen Position mittels des Arretierstiftes 15 arretiert werden können.
Die Fig. 3 zeigt vergrössert die Maske 1 und den Basisteil 2, zusammen mit Abdeckelementen 7, teilweise in einer Schnittdarstellung. Der Querschnitt der Öffnungen 5 in der Maske 1 ist im wesentlichen quadratisch oder rechteckig und entspricht in der Grösse etwa einem einzelnen Zahlenfeld auf dem Lottoschein 4. Jede Öffnung 5 besteht aus einem geraden unteren Öffnungsteil 5; und einem leicht konisch ausgebildeten oberen Öffnungsteil 5". Jedes Abdeckelement 7 besteht seinerseits ebenfalls aus einem geraden unteren Elementteil T und einem leicht konischen oberen Elementteil 7" und ist gerade so gross, dass es durch die Konizität beim leichten Hineinschieben in die jeweilige Öffnung 5 der Maske 1 durch Reibungskräfte oder durch Klemmwirkung in derselben gehalten wird. Der Querschnitt der Ausnehmungen 10 im Basisteil 2 ist ebenfalls im wesentlichen quadratisch oder rechtek-kig und ist gerade so gross, dass die Abdeckelemente leicht in den Basisteil 2 hineingleiten können, hat aber an der Basis jeweils eine Verengung 10', die verhindert, dass die Abdeckelemente 7 unten aus dem Basisteil 2 herausfallen. Die Abdeckelemente 7 sind zwischen den Öffnungen 5 in der Maske 1 und den Ausnehmungen 10 im Basisteil 2 verschiebar, allerdings nur dann, wenn die Aufnahmeplatte 3 nicht zwischen Maske 1 und Basisteil 2 eingeschoben ist. Diese Verschiebung der Abdeckelemente 7 erfolgt durch äussere Einwirkung, beispielsweise durch einen in der Fig. 4 dargestellten Verschiebestift 19.
In der Fig. 4 ist ein Arretierstift 15, in der Fig. 5 ein Verschiebestift 19 und in der Fig. 6 ein Abdeckelement 7 dargestellt. Der Arretierstift 15 und der Verschiebestift 19 sind vorteilhaft mit einer Rände-lung versehen, was die Griffsicherheit verbessert.
Im Gebrauch wird die Lotto-Gewinnkombination vor dem Einschieben der Aufnahmeplatte 3 an der Maske 1 eingestellt, indem mit Hilfe des Verschiebestiftes 19 die Abdeckelemente 7 mit den Gewinnzahlen in die Ausnehmungen 10 des Basisteiles 2 hinuntergestossen werden. Somit weist die Maske 1 ein Öffnungsmuster auf, das dem Gewinnzahlenmuster entspricht. Daraufhin wird die Aufnahmeplatte 3 mit dem aufgelegten Lottoschein 4 so weit zwischen Maske 1 und Basisteil 2 eingeschoben, bis beispielsweise die erste der Markierungen 18 gerade unter der Maske 1 verschwindet. Daraufhin kann der Arretierstift 15 in das Arretierungsloch 13 und die Einrastausnehmung 14 eingesteckt werden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass sich die ersten eingeschobenen Zahlenfeldergruppen auf dem Lottozettel 4 genau unter den Öffnungen 5 der Rastergruppen 16 der Maske 1 befinden. Wurden Treffer erzielt, so sind dieselben jetzt ohne weiteres durch die freigelegten Öffnungen 5 sichtbar.
Für eine weitere Spielrunde wird zunächst die Aufnahmeplatte 3 unter der Maske 1 hervorgezogen, die Maske 1 mit dem Basisteil 2 umgedreht und die Abdeckelemente 7 in den Ausnehmungen 10 mit dem Verschiebestift 19 in die Öffnungen 5 der Maske 1 derart zurückgestossen, dass sie dort erneut durch Klemmwirkung oder Reibungskräfte festgehalten sind.
Die Maske 1, der Basisteil 2, die Aufnahmeplatte 3 und die Abdeckelemente 7 sind vorzugsweise aus einem Kunststoff hergestellt. Insbesondere die Abdeckelemente 7 sind vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, damit sie nach dem Zurück-stossen in die Öffnungen 5 der Maske 1 durch Klemmwirkung darin festgehalten werden.
Die Öffnungen 5, die Ausnehmungen 10 und die Abdeckelemente 7 sind im Querschnitt im wesentlichen quadratisch oder rechteckig, damit die Zahlenfelder auf dem Lottoschein 4 möglichst gut lesbar sind. Selbstverständlich können diese Querschnitte für andere Arten von Lotterien und Kombinationsgewinnspielen auch anders geformt sein, beispielsweise einen runden Querschnitt aufweisen.
Zum Verschieben der Abdeckelemente 7 wird ein Verschiebestift 19 und zum Arretieren der Aufnahmeplatte 3 ein Arretierstift 15 verwendet. Es ist auch möglich, dass ein einziger Stift beide Funktionen erfüllen kann.
Die Maske 1 und der Basisteil 2 sind mittels Nocken 9 und Löcher 8 miteinander verpressbar. Diese Art von Befestigung erlaubt es, bei der Montage mit möglichst wenig Arbeitsgängen auszukommen. Es ist aber auch möglich, andere Befestigungsmittel zu verwenden, beispielsweise Schraubverbindungen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung zur Kontrolle von Lottoscheinen
    (4), mit einer Aufnahmeplatte (3) zur Aufnahme des Lottoscheines (4), mit einer über der Aufnahmeplatte (3) positionierbaren Maske (1) mit Öffnungen (5), die in einem Raster (6) angeordnet sind zur Aufnahme von Abdeckelementen (7), dadurch gekennzeichnet, dass
    - die Maske (1) mit einem Basisteil (2) verbunden ist und die Aufnahmeplatte (3) zwischen das Basisteil (2) und die Maske (1) einschiebbar und in mindestens einer Stellung arretierbar ist,
    - im Basisteil (2) Ausnehmungen (10) angebracht sind, die im gleichen Raster (6) wie die Öffnungen
    (5) in der Maske (1) angeordnet sind und sich mit den gegenüberliegenden Öffnungen (5) in der Maske (1) decken, und
    - die Abdeckelemente (7) in den Öffnungen (5) der Maske (1) derart festgehalten sind, dass sie bei nicht eingeschobener Aufnahmeplatte (3) jeweils durch äussere Einwirkung in die gegenüberliegenden Ausnehmungen (10) des Basisteils (2) verschiebbar sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckelemente (7) und die Öffnungen (5) in der Maske (1) konisch ausgebildet sind, um die Abdeckelemente (7) durch Klemmwirkung in den Öffnungen (5) der Maske (1) zu halten
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    und um ein Herausfallen aus der Maske (1) zu verhindern.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (10) im Basisteil (2) am unteren Ende eine Verengung (10') aufweisen, um ein Herausfallen der Abdeckelemente (7) aus dem Basisteil (2) zu verhindern.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    3, dadurch gekennzeichnet, dass die Maske (1) ein Arretierungsloch (13) aufweist, die Aufnahmeplatte (3) mit mindestens einer Einrastausnehmung (14) versehen ist und ein Arretierstift (15) vorgesehen ist, der bei eingeschobener Aufnahmeplatte (3) durch das Arretierungsloch (13) in die Einrastausnehmung (14) einsteckbar ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckelemente (7) im Querschnitt im wesentlichen quadratisch oder rechteckig sind.
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