CH685275A5 - Verfahren zur Gewinnung von Samen mit hoher Keimfähigkeit aus den Zapfen von Koniferen. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Samen mit hoher Keimfähigkeit aus den Zapfen von Koniferen. Download PDF

Info

Publication number
CH685275A5
CH685275A5 CH3409/93A CH340993A CH685275A5 CH 685275 A5 CH685275 A5 CH 685275A5 CH 3409/93 A CH3409/93 A CH 3409/93A CH 340993 A CH340993 A CH 340993A CH 685275 A5 CH685275 A5 CH 685275A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cones
seeds
yield
irradiated
catalase
Prior art date
Application number
CH3409/93A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Ebermann
Soudabeh A A Korori
Original Assignee
Robert Ebermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Ebermann filed Critical Robert Ebermann
Publication of CH685275A5 publication Critical patent/CH685275A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

1
CH 685 275 A5
2
Beschreibung
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Gewinnung von Samen mit hoher Keimfähigkeit aus den Zapfen der Koniferenarten Lärche (Larix decidua) und Unterarten, Föhre (Waldkiefer, pinus silve-stris) und Unterarten, Fichte (picea abies) und Unterarten, Tanne (abies abies). Diese Samen finden ausgedehnte Anwendung bei der Produktion von Forstpflanzen für Aufforstungen und für die Bepflan-zung von Parkanlagen und Ziergärten.
Die rationelle Gewinnung dieser Samen aus den Zapfen der genannten Baumarten stösst auch heute noch auf beträchtliche Schwierigkeiten. Ein wichtiger Schritt bei der Samengewinnung ist die Freisetzung der Samen aus den Zapfen. In der Natur erfolgt diese Freisetzung allmählich - in der technischen Produktion sollen alle Samen möglichst gleichzeitig freigesetzt werden. Die Tatsache, dass Samen durch Erwärmen auf 50°C, allerdings unter Beeinträchtigung der Keimfähigkeit, in den Zapfen gelockert werden, wird derzeit für die technische Gewinnung von Lärchen- und Föhrensamen benutzt. Insgesamt gliedert sich das derzeit übliche technische Verfahren in mindestens zwei Schritte:
1) Klengung durch Erwärmen der Zapfen auf die gewünschte Temperatur und Abtrennung der dabei ausfallenden Samen durch ein Rüttelsieb.
2) Klengung durch Zerkleinern der Zapfen und Abtrennung und Reinigung der Samen durch verschiedene mechanische Verfahrensschritte (Sieben, Windsichten, u.a.).
Durch diese Verfahren werden je nach Baumart und Standort Ausbeuten an Samen von 20-60% mit einer Keimkraft von 30-60% erhalten. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, dass eine grosse Zahl an Samen bei der Zerkleinerung der Zapfen beschädigt wird, woraus eine verminderte Keimfähigkeit der Samen resultiert.
Die gegenständliche Erfindung beinhaltet ein Verfahren zur Samengewinnung, bei dem der Zerkleinerungsschritt gänzlich vermieden werden kann, bei insgesamt stark verbesserter Ausbeute und Keimkraft der Samen. Die Samenfreisetzung wird beträchtlich erleichtert, wenn kleine Aststücke mit den Zapfen verbunden bleiben (2-5 cm Länge). Doch gelingt die Samenfreisetzung auch aus direkt am Zapfenende (Zapfenboden) vom Baum getrennten Zapfen in sehr guter Ausbeute.
Das Verfahren unterscheidet sich von anderen derzeit verwendeten Verfahren dadurch, dass zur Erleichterung der Samenfreisetzung aus den vollkommen geschlossenen Zapfen das Enzym Katalase, Lösungen von Kalzium- und Kaliumsalzen, sowie Licht der Wellenlängen von 400-750 nm und auch Wasserstoffperoxid verwendet werden. Diese Zusätze werden auch in diversen Kombinationen mit einer Temperaturbehandlung verwendet, wobei die Temperaturen von minus 20°C bis plus 40°C variieren. Welche Kombination der erwähnten Parameter zu einer maximalen Samenfreisetzung führt, hängt von der Baumspezies ab, von der die Zapfen stammen. Aber auch innerhalb der Spezies hat der
Standort der Bäume, z.B. die Höhenlage, grossen Einfluss auf die zu wählende Kombination der erwähnten Parameter, die dann zu einer maximalen Samenfreisetzung führen. So ist z.B. ein Kälteschock für die Samenfreisetzung aus den Zapfen von Lärchen der Hochlage (über 1400 m) günstig, während bei Lärchen aus anderen Lagen eine solche Behandlung nur geringe Vorteile bringt.
Belichtung erleichtert in jedem Fall und bei allen untersuchten Baumarten die Samenfreisetzung.
Das Licht der angegebenen Wellenlängen wirkt hierbei auf Photorezeptoren, die aus dem Abbau von Pflanzenpigmenten, insbesondere des Chlorophylls, entstanden sind. Die schon mit Weisslicht feststellbare positive Wirkung auf die Samenfreisetzung verstärkt sich bei Anwendung von blauem Licht in hohem Mass. Das Aufsprühen von Katala-selösung auf die geschlossenen Zapfen verbessert weiters die Ausbeute an freigesetzten Samen. Das Enzym Katalase ist in engem Zusammenhang mit dem intermediären Wasserstoffperoxid-Stoffwech-sel zu sehen und hat daher auch grossen Einfluss auf Samenreifung und Samenruhe. Durch die Ka-talasebehandlung wird gleichzeitig die Keimfähigkeit der Samen verbessert.
Ein Zusatz der genannten Salze, besonders der des Kalziums, wirkt aktivierend auf diverse Enzyme des Zapfens und des Samenstoffwechsels, wodurch sowohl die Samenfreisetzung als auch die Keimfähigkeit der Samen positiv beeinflusst werden.
Im folgenden werden einige Beispiele zur Gewinnung von Samen aus den Zapfen der genannten Koniferen und deren Keimfähigkeit angegeben. Die Keimfähigkeit der gewonnenen Samen wurde nach der aligemein üblichen Methode getestet.
Peispiel 1
1 kg Lärchenzapfen (Larix decidua) von Bäumen der Tieflage werden mit Blaulicht (25 Watt) 12 Stunden bestrahlt. Dabei werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb bewegt. Die Temperatur überschreitet dabei nicht 40°C. Die freigesetzten Samen fallen durch die Löcher des Siebes in einen darunter liegenden Behälter. Ausbeute 60-75%. Nach 6 Tagen sind 75% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 2
1 kg Lärchenzapfen (Larix decidua) Tieflage werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase aus Rinderleber pro Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb mit Blaulicht (25 W) 6 Stunden bestrahlt. Die Temperatur überschreitet dabei nicht 40°C. Ausbeute an freigesetzten Samen: 90-95%. Nach 6 Tagen sind 85-90% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 3
1 kg Lärchenzapfen Tieflage werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase 0.074 g Kalziumhydroxid pro Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb 6 Stunden mit Blaulicht (25 W) belichtet. Während der ganzen Be5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 685 275 A5
4
lichtungszeit bleibt die Temperatur unter 40°C. Nach 6 Tagen sind 85-90% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 4
1 kg Lärchenzapfen werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase, 0.074 g Kalziumhydroxid und 6 g Wasserstoffperoxid im Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen mit Blaulicht (25 W) auf einem Rüttelsieb 12 Stunden belichtet. Während der ganzen Belichtungszeit bleibt die Temperatur unter 40°C. Ausbeute an freigesetzten Samen 95-99%. Nach 6 Tagen sind 85-95% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 5
1 kg Lärchenzapfen der Mittellage werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase und 0.1 g Kalziumhydroxid im Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb 6 Stunden mit Blaulicht (25 W) bestrahlt. Während der ganzen Belichtungsdauer bleibt die Temperatur unter 40°C. Ausbeute an freigesetzten Samen 95%. Nach 6 Tagen sind 85% der so gewonnen Samen gekeimt.
Beispiel 6
1 kg Lärchenzapfen der Hochlage (über 1300 m) werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase und 0.1 g Kalziumhydroxid im Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb 12 Stunden mit Blaulicht (25 W) belichtet. Während der ganzen Belichtungsdauer bleibt die Temperatur unter 40°C. Ausbeute an freigesetzten Samen 60-70%. Nach 6 Tagen sind 65-70% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 7
1 kg Lärchenzapfen der Hochlage werden eine Woche bei minus 20°C gelagert. Anschliessend werden sie mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase und 0.1 g Kalziumhydroxid pro Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb 12 Stunden mit Blaulicht (25 W) belichtet. Während dieser Zeit bleibt die Temperatur immer unter 40°C. Ausbeute an freigesetzten Samen 70-80%. Nach 6 Tagen sind 70-80% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 8
1 kg Föhrenzapfen (Pinus silvestris) von Bäumen der Mittel- oder Tieflage werden mit Blaulicht 12 Stunden bestrahlt (25 W). Die Zapfen liegen dabei auf einem Rüttelsieb. Die Temperatur wird während der ganzen Belichtungsdauer unter 40°C gehalten. Ausbeute an freigesetzten Samen: 80%. Nach 8 Tagen sind 80% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 9
1 kg Föhrenzapfen der Mittel- oder Tieflage werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase und 0.1 g Kalziumhydroxid oder 0.15 g Kalziumchlorid pro Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb 12 Stunden mit Blaulicht (25 W) belichtet. Während der ganzen Belichtungsdauer wird die Temperatur unter 40°C gehalten. Ausbeute an freigesetzten Samen 95%. Nach 8 Tagen sind 85% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 10
1 kg Föhrenzapfen von Bäumen der Hoch läge werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase und 0.1 g Kalziumhydroxid pro Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb mit Blaulicht (25 W) 12 Stunden bestrahlt. Während der ganzen Belichtungsdauer wird die Temperatur unter 40°C gehalten. Die Ausbeute an freigesetzten Samen beträgt 75-85%. Nach 8 Tagen sind 70-90% der so gewonnenen Samen gekeimt.
Beispiel 11
1 kg Zapfen von Fichten (Picea abies) werden mit einer Lösung, die 3000 Einheiten Katalase und 0.1 g Kalziumhydroxid pro Liter enthält, besprüht. Danach werden die Zapfen auf einem Rüttelsieb mit Blaulicht (25 W) 5 Stunden bestrahlt. Während der ganzen Belichtungsdauer wird die Temperatur unter 40°C gehalten. Die Ausbeute an freigesetzten Samen beträgt 85-95%. Nach 6 Tagen sind 85-95% der so gewonnenen Samen gekeimt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zur Gewinnung von Samen aus Zapfen der Koniferenarten Lärche, Föhre, Fichte und Tanne mit hoher Keimfähigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen mit sichtbarem Licht bestrahlt werden, um die Samenfreisetzung zu erleichtern und damit die Ausbeute an freigesetzten Samen zu erhöhen.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen mit einer Katalaselösung besprüht werden oder ihnen eine Katalaselösung durch das an dem Zapfen hängende kurze Aststück zugeführt werden, um eine weitere Erhöhung der Ausbeute an freigesetzten Samen, gleichzeitig aber auch eine Verbesserung der Keimfähigkeit zu erreichen.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalaselösung Salze des Kalziums und/oder des Kaliums zugesetzt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalaselösung Wasserstoffperoxid zugesetzt wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen, insbesondere die Zapfen von Bäumen aus Hochlagen, durch Lagerung bei tiefen Temperaturen vorbehandelt werden.
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    3
    5
    CH 685 275 A5
    6. Verfahren gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung bei ca. -20°C erfolgt.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen mit Blaulicht bestrahlt werden.
    8. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen mit Licht im Wellenlängenbereich 400-750 nm bestrahlt werden.
    9. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur während der Bestrahlung 40°C nicht übersteigt.
    10. Samen, erhalten nach dem Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Samen eine Keimfähigkeit im Bereich von 70-95% aufweisen.
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    4
CH3409/93A 1992-03-11 1993-03-10 Verfahren zur Gewinnung von Samen mit hoher Keimfähigkeit aus den Zapfen von Koniferen. CH685275A5 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT48092A AT396414B (de) 1992-03-11 1992-03-11 Verfahren zur gewinnung von samen hoher keimfähigkeit aus den zapfen von koniferen
PCT/AT1993/000043 WO1993017543A1 (de) 1992-03-11 1993-03-10 Verfahren zur gewinnung von samen hoher keimfähigkeit aus den zapfen von koniferen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH685275A5 true CH685275A5 (de) 1995-05-31

Family

ID=3491728

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH3409/93A CH685275A5 (de) 1992-03-11 1993-03-10 Verfahren zur Gewinnung von Samen mit hoher Keimfähigkeit aus den Zapfen von Koniferen.

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0606403A1 (de)
AT (1) AT396414B (de)
CH (1) CH685275A5 (de)
WO (1) WO1993017543A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT403641B (de) * 1995-10-09 1998-04-27 Fuchs Norbert Mag Pflanzenkeimlinge sowie verfahren zu deren herstellung
AT1050U1 (de) * 1995-10-09 1996-10-25 Fuchs Norbert Mag Pflanzenkeimlinge sowie verfahren zu deren herstellung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
LU33071A1 (de) *
DE2730054C2 (de) * 1977-07-02 1979-04-26 Carl Sperling & Co, 3140 Lueneburg Verfahren zur Langzeitlagerung von Saatgut

Also Published As

Publication number Publication date
WO1993017543A1 (de) 1993-09-16
EP0606403A1 (de) 1994-07-20
AT396414B (de) 1993-09-27
ATA48092A (de) 1993-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3786482T2 (de) Von Chitin abgeleitete Pflanzenwachstumsregulatoren.
Bould et al. Leaf analysis as a guide to the nutrition of fruit crops. X. Magnesium and phosphorus sand culture experiments with apple
DE102011014576B4 (de) Zusammensetzung zur Behandlung von Pflanzen und Früchten sowie Verfahren zur Erhöhung des Ernteertrags und zur Verlängerung der Lagerungszeit der geernteten Produkte
DE69009885T2 (de) Desodorierende Zusammensetzung zur Spirella-Überwachung.
Swetha Propagation of Indian lavender (Bursera delpechiana Poiss. Ex Engl.) through cuttings under mist
Reidel et al. Sensitivity of yield determinants to potassium deficiency in ‘Nonpareil’almond (Prunus dulcis (Mill.) DA Webb)
AT396414B (de) Verfahren zur gewinnung von samen hoher keimfähigkeit aus den zapfen von koniferen
EP4021186B1 (de) Biostimulanzmittel zur behandlung von pflanzen und/oder von pflanzensaatgut
Othman et al. Rooting of Hardwood Cuttings of Grape (Vitis vinifera L.) Response to Pre-treatments and Rooting Media.
DE3781936T2 (de) Pilzanbau.
DE3117909A1 (de) Verfahren zum verbessern des fruchtansatzes durch beleuchten zum unterbrechen der nacht
Avenant et al. EFFECT OF GIBBERELLIC ACID AND CPPU ON COLOUR AND BERRY SIZE OF ´ REDGLOBE´ GRAPES IN TWO SOIL TYPES
DE69925509T2 (de) Verfahren zum ex vitro säen und keimen von somatischen pflanzenembryonen
DE60013580T2 (de) Verbesserung des keimens von somatischen pflanzlichen embryonen durch vorbehandlung
DE69427899T2 (de) Baumschutz-überzugsmittel und baumschutzverfahren
DE3504170A1 (de) Klon von crambe maritime und verfahren zu seiner vegetativen vermehrung
Gjerstad et al. Growth response and physiology of tree seedlings as affected by weed control
Kapadnis et al. Effect of plant growth regulators on growth, fruit setting and quality of guava (Psidium guajava L.) in meadow orchard
Laltlanhlui et al. Evaluation of propagation technique of Dragon fruit (Hylocereus polyrhizus) on various media
Kumarasinghe et al. Effect of epidermal mucous secretion of earthworms and other selected organic substances on rooting of semi-hardwood cuttings of Citrus aurantifolia and top cuttings of dracaena sanderiana
Kavoosi et al. Effects of topping date and preharvest irrigation cut-off on some qualitative and quanitative characteristics of table grapes (Vitis Vinifera L.) Cv. Askari
DE69406424T2 (de) Verfahren zur regeneration von kokospflanzen aus explantaten
Kaviani et al. Improvement of rooting in forsythia× intermedia cuttings by plant growth regulators
DE4103597C2 (de) Verfahren und Anordnung zur autovegetativen Vermehrung von Buchen
DE60315031T2 (de) Molluskizid-abgabesystem

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased