CH686164A5 - Pr{sentationsvorrichtung f}r Schmuckgegenst{nde. - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von Schmuckgegenständen, insbesondere Ketten und Colliers.
Modeschmuck wie Ketten und Colliers wird gewöhnlich an Stangen aufgehängt präsentiert. Dabei ergibt sich häufig das Problem, dass zum Entnehmen einer ausgewählten Kette diese entweder geöffnet werden muss oder aber alle davor hängenden Ketten von der Stange abgenommen werden müssen. Dasselbe Problem ergibt sich, wenn die entnommene Kette wieder an ihren alten Platz zurückgehängt werden soll.
Durch die vorliegende Erfindung soll nun diesem Problem abgeholfen und eine konstruktiv extrem einfache, entsprechend preisgünstige und einfach handzuhabende Vorrichtung geschaffen werden, die es erlaubt, Ketten und Colliers und ähnliche Schmuckgegenstände ansprechend zu präsentieren und einfach und schnell an den üblichen Aufhängestangen zu befestigen bzw. von diesen selektiv abzunehmen.
Die dieser Problemstellung gerecht werdende Vorrichtung ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch ein einstückiges Falzteil aus Blattmaterial, insbesondere Karton oder dgl., welches Falzteil aus zwei längs einer gemeinsamen ersten Faltlinie zusammenhängenden, im wesentlichen ebenen Schenkelteilen besteht, wobei der erste Schenkelteil an seinem freien Ende einen Aufhängehaken bildet und der zweite Schenkelteil mit seinem freien Ende über eine Steckverbindung lösbar mit dem ersten Schenkelteil verbindbar ist, so dass ein zu präsentierender Schmuckgegenstand zwischen die beiden Schenkelteile einlegbar ist, und wobei im Bereich der Faltlinie ein Sichtfenster für den zwischen den beiden Schenkelteilen befindlichen Teil des Schmuckgegenstands angeordnet ist.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist dabei vorgesehen, dass der zweite Schenkelteil an seinem freien Ende mit einer längs einer zweiten Faltlinie mit ihm verbundenen, im wesentlichen V-förmig zu ihm abgewinkelten ersten Lasche versehen ist, dass auf der Höhe der zweiten Faltlinie im ersten Schenkelteil und im zweiten Schenkelteil parallel zur zweiten Faltlinie ein erster Verbindungsschlitz bzw. ein zweiter Verbindungsschlitz so angeordnet und bemessen sind, dass die erste Lasche durch den ersten Schenkelteil hindurchsteckbar ist und die beiden Schenkelteile dadurch lösbar zusammenhält.
Vorteilhafterweise ist die Präsentationsvorrichtung dabei so weitergebildet, dass im ersten Schenkelteil eine zweite Lasche vorgesehen ist, die elastisch aus der Ebene des ersten Schenkelteils herausbiegbar ist, so dass die erste Lasche des zweiten Schenkelteils zwischen die zweite Lasche des ersten Schenkelteils und diesen selbst einführbar ist.
Im folgenden wird die erfindungsgemässe Präsentationsvorrichtung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfin-
dungsgemässen Vorrichtung in geschlossenem Zustand mit einem eingelegten Collier,
Fig. 2 die Vorrichtung der Fig. 1 in offenem Zustand,
Fig. 3 die Vorrichtung der Fig. 1 in vollständig auseinandergefaltetem Zustand,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfin-dungsgemässen Vorrichtung in vollständig auseinandergefaltetem Zustand,
Fig. 5 die Vorrichtung der Fig. 4 in offenem Zustand,
Fig. 6 die Vorrichtung der Fig. 4 während des Schliessens und
Fig. 7 die Vorrichtung der Fig. 4 in geschlossenem Zustand.
Die erfindungsgemässe Präsentationsvorrichtung besteht, wie aus Fig. 3 ersichtlich, aus einem einstückigen Falzteil 1 aus z.B. Karton oder einem anderen faltbaren Blattmaterial. Das Falzteil kann z.B. durch Stanzen aus einem Streifen dünnen Kartons hergestellt werden. Dabei ist es möglich, die Falzteile nicht vollständig von den sie umgebenden Teilen des Kartonstreifens zu trennen, sondern einige Brücken bzw. Sollbruchstellen zu belassen, so dass die Falzteile von Hand aus dem Streifen herausgebrochen werden können. So ist es möglich, in einem entsprechend langen, vorzugsweise aufgerollten Kartonstreifen eine grosse Anzahl von vorgestanzten Falzteilen vorzusehen, die je nach Bedarf herausgebrochen werden können.
Das Falzteil 1 besteht im wesentlichen aus zwei Schenkelteilen 11 und 12, die längs einer gemeinsamen ersten Faltlinie 13 zusammenhängen. Der erste Schenkelteil 11 weist in der Nähe seines freien Endes eine abgewinkelte Ausnehmung 14 auf, so dass das freie Ende des ersten Schenkelteils 11 einen Aufhängehaken 15 bildet. Die der ersten Faltlinie 13 näher liegende untere Begrenzungskante 16 der Ausnehmung 14 erstreckt sich von der in der Zeichnung linken Seitenkante 17 des Falzteils 1 bis etwas über die Mitte zwischen der linken Seitenkante 17 und der in der Zeichnung rechten Seitenkante 18.
Eingemittet zwischen der linken und der rechten Seitenkante 17 bzw. 18 des Falzteils 1 ist eine zur ersten Faltlinie 13 symmetrisch ausgebildete, weitere Ausnehmung 19 vorgesehen, welche ein Sichtfenster für den von der Vorrichtung zu haltenden Schmuckgegenstand bildet. Das Sichtfenster kann, wie gezeichnet, rautenförmig oder z.B. auch rund oder beliebig anders geformt sein.
Der zweite Schenkelteil 12 weist eine erste Lasche 20 auf, die durch eine zweite Faltlinie 21 vom Rest des Schenkelteils 12 abgegrenzt ist. Die Faltlinie 21 ersteckt sich von der linken Seitenkante 17 des Falzteils 1 bis etwa zur Mitte des Schenkelteils 12. Anschliessend an die zweite Faltlinie 21 und mit dieser fluchtend ist ein Schnitt 22 vorgesehen, welcher sich bis zur rechten Seitenkante 18 erstreckt und einen noch näher zu beschreibenden Verbindungsschlitz bildet.
Der Abstand zwischen der ersten Faltlinie 13 zwischen den beiden Schenkelteilen 11 und 12 und der zweiten Faltlinie 21 ist gleich gross wie der Ab-
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stand zwischen der ersten Faltlinie 13 und der unteren Begrenzungskante 16 der Ausnehmung 14 im ersten Schenkelteil 11.
Der erste Schenkelteil 11 weist zwei in die Ausnehmung 14 ausmündende Schnitte 23 und 24 auf, welche eine zweite Lasche 25 definieren, die um eine dritte Faltlinie 26 elastisch aus der Ebene des ersten Schenkelteils 11 herausbiegbar ist. Diese zweite Lasche 25 dient, wie weiter unten noch beschrieben, zum Fixieren der ersten Lasche 20 des zweiten Schenkelteils 12 im geschlossenen Zustand der Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in gebrauchsfertigem, noch offenem bzw. geöffnetem Zustand. Das Falzteil 1 wird dazu um die erste Faltlinie 13 und die zweite Faltlinie 21 zweimal in gleicher Richtung gefaltet, so dass die beiden Schenkelteile 11 und 12 etwa V-förmig zu einander stehen und die erste Lasche 20 etwa im rechten Winkel zum zweiten Schenkelteil 12 auf den ersten Schenkelteil 11 zeigt.
Nun wird ein Schmuckgegenstand, beispielsweise etwa eine Kette oder ein Collier 2, so zwischen die beiden Schenkelteile 11 und 12 eingelegt, dass z.B. der Verschluss 3 des Colliers 2 im Bereich des Sichtfensters 19 zu liegen kommt. Danach wird die Vorrichtung geschlossen. Dazu werden die beiden Schenkelteile 11 und 12 zusammengeklappt, wobei die erste Lasche 20 des zweiten Schenkelteils 12 durch seitliches Auslenken so durch den von der Ausnehmung 14 im ersten Schenkelteil 11 gebildeten Verbindungsschlitz gesteckt wird, dass sie zwischen der zweiten Lasche 25 des ersten Schenkelteils 11 und diesem selbst zu liegen kommt und der erste Schenkelteil 11 in den Verbindungsschlitz 22 des zweiten Schenkelteils 12 eingeschoben wird. Der Verbindungsschlitz 14 des ersten Schenkelteils 11, der Verbindungsschlitz 22 des zweiten Schenkelteils 12, die erste Lasche 20 des zweiten Schenkelteils 12 und die zweite Lasche des ersten Schenkelteils 11 bilden und wirken zusammen also eine Steckverbindung, welche die beiden Schenkelteile 11 und 12 ohne weitere Hilfsmittel zuverlässig zusammenhält.
Diese Steckverbindung kann, wie aus den vorstehenden Ausführungen ohne weiteres klar wird, durch seitliches Auslenken und Auseinanderziehen einfach wieder gelöst werden.
In Fig. 1 ist die beschriebene Vorrichtung in geschlossenem Zustand mit einer eingelegten Kette 2 dargestellt. Mit 4 ist eine Aufhängestange eines üblichen Warengestells bezeichnet.
In den Fig. 4-7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung in verschiedenen Gebrauchsphasen dargestellt. Entsprechende Teile sind mit um 100 grösseren Bezugsziffern als beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 bezeichnet.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, besteht auch diese Vorrichtungsvariante aus einem einstückigen Falzteil 101 aus Karton oder einem anderen falzbaren Material. Das Falzteil besteht aus zwei Schenkelteilen 111 und 112, die längs einer gemeinsamen Faltlinie 113 zusammenhängen. Der erste Schenkelteil 111 weist wieder eine Ausnehmung 114 auf,
so dass das freie Ende des ersten Schenkelteils 111 einen Aufhängehaken 115 bildet. Die untere Begrenzungskante 116 der Ausnehmung 114 erstreckt sich von der in der Zeichnung rechten Seitenkante 117 des Falzteils 101 bis etwas über die Mitte zwischen der rechten Seitenkante 117 und der in der Zeichnung linken Seitenkante 118. Im Bereich der ersten Faltlinie 113 ist mittig wieder ein Sichtfenster 119 vorgesehen.
Der zweite Schenkelteil 112 weist eine erste Lasche 120 auf, die durch eine zweite Faltlinie 121 vom Rest des Schenkelteils 112 abgegrenzt ist. Die Faltlinie 121 erstreckt sich von der rechten Seitenkante 117 des Falzteils 101 bis etwa zur Mitte des Schenkelteils 112. Anschliessend an die zweite Faltlinie 121 und mit dieser fluchtend ist wieder ein Schnitt 122 vorgesehen, welcher sich bis zur linken Seitenkante 118 erstreckt und einen Verbindungsschlitz bildet.
Die erste Lasche 120 weist einen im wesentlichen bogenförmigen Schnitt 123 auf, welcher eine dritte Lasche 125 definiert, die um eine dritte Faltlinie 126 elastisch aus der Ebene der ersten Lasche 120 herausbiegbar ist. Die dritte Faltlinie 126 ist parallel zur ersten Faltlinie 113 zwischen den beiden Schenkelteilen 111 und 112.
Im ersten Schenkelteil 111 ist ebenfalls parallel zur ersten Faltlinie 113 ein dritter Verbindungsschlitz 127 angeordnet, der im wesentlichen etwa gleich breit ist wie die dritte Lasche 125. Der Abstand des dritten Verbindungsschlitzes 127 von der Begrenzungskante 116 der Ausnehmung 114 ist im wesentlichen gleich gross wie der Abstand der dritten Faltlinie 126 von der ersten Faltlinie 113 zwischen den beiden Schenkelteilen 111 und 112.
Zum Schliessen der Vorrichtung wird der Falzteil 101 gemäss Fig. 5 gefaltet und dann die erste Lasche 120 gemäss Fig. 6 analog dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 nach vorne vor den ersten Schenkelteil 111 gezogen. Nun wird die dritte Lasche 125 etwas aus ihrer Ebene herausgebogen und gemäss Fig. 6 in den dritten Verbindungsschlitz 127 eingesteckt. Anschliessend werden alle Teile fertig zusammengefaltet, so dass sich die in Fig. 7 gezeigte flache geschlossene Gestalt analog Fig. 1 ergibt. Das Öffnen der Vorrichtung erfolgt analog in umgekehrter Reihenfolge.
Die vorstehend beschriebene zweite Variante der Vorrichtung ist besonders gebrauchsfreundlich, indem sich alle Teile gut aneinander schmiegen und leicht und bequem handhaben lassen. Die Vorrichtung widersteht ohne besondere Vorkehrungen erhöhten Zugkräften und ist daher auch besonders gebrauchssicher. Wenn die dritte Faltlinie 126 nicht vorgefalzt oder sonstwie geschwächt ist, ergibt sich ein besonders elastischer und schmiegsamer Einschnappeffekt beim Schliessen der Vorrichtung. Da in geschlossenem Zustand die dritte Lasche 125 hinter den ersten Schenkelteil 111 zu liegen kommt, ergibt sich durch den Schnitt 123 ein bogenförmiges Fenster, das den Blick auf den darunterliegenden Bereich des ersten Schenkelteils 111 freigibt. Dieser Bereich kann besonders effektvoll für Aufschriften und dergleichen benutzt werden.
Beide vorstehend beschriebenen Varianten der
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erfindungsgemässen Vorrichtung zeichnen sich durch konstruktive Einfachheit und entsprechende Preisgünstigkeit aus. Sie sind einfach und zeitsparend zu handhaben, wiederverwendbar und bedürfen zum Schliessen keiner weiteren Hilfsmittel wie z.B. Leim, Heftklammern oder spezieller Verschlüsse etc. Sie passen auf jeden handelsüblichen Warenständer und können bei entsprechender Dimensionierung auch als Wareninformations- und Werbeträger benutzt werden. Die Schmuckgegenstände hängen einwandfrei, die Vorrichtung ist gleicher-massen für dicke wie auch für dünne Ketten und Colliers geeignet, wobei z.B. der Verschluss im Sichtfenster gut einsehbar ist. Bei geeigneter Materialwahl ist die Vorrichtung auch umweltfreundlich.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Präsentation von Schmuckgegenständen, insbesondere Ketten oder Colliers, gekennzeichnet durch ein einstückiges Falzteil (1; 101) aus Blattmaterial, welches Falzteil (1; 101) aus zwei längs einer gemeinsamen ersten Faltlinie (13; 113) zusammenhängenden, im wesentlichen ebenen Schenkelteilen (11, 12; 111, 112) besteht, wobei der erste Schenkelteil (11; 111) an seinem freien Ende einen Aufhängehaken (15; 115) bildet und der zweite Schenkelteil (12; 112) mit seinem freien Ende über eine Steckverbindung (16, 20, 22, 25; 116, 120, 122, 125, 127) lösbar mit dem ersten Schenkelteil (11; 111) verbindbar ist, so dass ein zu präsentierender Schmuckgegenstand (2) zwischen die beiden Schenkelteile (11, 12; 111, 112) einlegbar ist, und wobei im Bereich der Faltlinie (13; 113) ein Sichtfenster (19; 119) für den zwischen den beiden Schenkelteilen (11, 12; 111, 112) befindlichen Teil des Schmuckgegenstands (2) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkelteil (12; 112) an seinem freien Ende mit einer längs einer zweiten Faltlinie (21; 121) mit ihm verbundenen, im wesentlichen V-förmig zu ihm abgewinkelten ersten Lasche (20; 120) versehen ist, dass auf der Höhe der zweiten Faltlinie (21; 121) im ersten Schenkelteil (11; 111) und im zweiten Schenkelteil (12; 112) parallel zur zweiten Faltlinie (21; 121) ein erster Verbindungsschlitz (14; 114) bzw. ein zweiter Verbindungsschlitz (22; 122) so angeordnet und bemessen sind, dass die erste Lasche (20; 120) durch den ersten Schenkelteil (11; 111) hindurch-steckbar ist und die beiden Schenkelteile (11, 12; 111, 112) dadurch lösbar zusammenhält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Schenkelteil (11) eine zweite Lasche (25) vorgesehen ist, die elastisch aus der Ebene des ersten Schenkelteils herausbiegbar ist, so dass die erste Lasche (20) des zweiten Schenkelteils (12) zwischen die zweite Lasche (25) des ersten Schenkelteils (11) und diesen selbst einführbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Schenkelteil (111) ein dritter Verbindungsschlitz (127) und in der ersten Lasche (120) eine dritte Lasche (125) vorgesehen ist, die um eine zum dritten Verbindungsschlitz (127) parallele dritte Faltlinie (126) elastisch aus der Ebene der ersten Lasche (120) herausbiegbar und in den dritten Verbindungsschlitz (127) einführbar ist.
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Priority Applications (1)
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| CH46493A CH686164A5 (de) | 1993-02-15 | 1993-02-15 | Pr{sentationsvorrichtung f}r Schmuckgegenst{nde. |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH46493A CH686164A5 (de) | 1993-02-15 | 1993-02-15 | Pr{sentationsvorrichtung f}r Schmuckgegenst{nde. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH686164A5 true CH686164A5 (de) | 1996-01-31 |
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ID=4187619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH46493A CH686164A5 (de) | 1993-02-15 | 1993-02-15 | Pr{sentationsvorrichtung f}r Schmuckgegenst{nde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH686164A5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1053950A1 (de) * | 1999-05-20 | 2000-11-22 | ABUS August Bremicker Söhne KG | Verpackung zur Präsentation und Aufhängung von Produkten |
| FR2807014A1 (fr) * | 2000-03-29 | 2001-10-05 | Jean Paul Ganizate | Carte-presentoir d'objet notamment des bijoux avec etiquette antivol et moyen de retenue perfectionne |
-
1993
- 1993-02-15 CH CH46493A patent/CH686164A5/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1053950A1 (de) * | 1999-05-20 | 2000-11-22 | ABUS August Bremicker Söhne KG | Verpackung zur Präsentation und Aufhängung von Produkten |
| FR2807014A1 (fr) * | 2000-03-29 | 2001-10-05 | Jean Paul Ganizate | Carte-presentoir d'objet notamment des bijoux avec etiquette antivol et moyen de retenue perfectionne |
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