CH686426A5 - Druckpresse mit aneinander anstellbaren Drucktuchzylindern. - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druckpresse mit aneinander anstellbaren Drucktuchzylindern (im folgenden als DD-Typ bezeichnet). Insbesondere betrifft die Erfindung eine Druckpresse vom DD-Typ mit einem geteilten Plattenzylinder, der zur Verhinderung von Rotation in einer assoziierten Rotationsbedingung von geteilten Plattenzylinder-Kom-ponenten dient.
Die Druckpresse vom DD-Typ umfasst im allgemeinen ein Paar von Drucktuch-Zylindern, die jeweils mit Plattenzylindern verbunden sind. Die Drucktuch-Zylinder sind zur Bewegung aufeinander zu und voneinander weg nebeneinander angeordnet. Das Paar von Drucktuch-Zylindern definiert dazwischen einen Weg, um eine Papierbahn zur Durchführung dadurch zuzuführen. Während die Papierbahn durch den von dem Paar von Druck-tuch-Zylindern definierten Weg läuft, wird ein Druck auf beiden Seiten der Papierbahn durchgeführt.
Andererseits ist es im Stand der Technik bekannt, einen geteilten Plattenzylinder für die Druckpresse vom DD-Typ zu verwenden. Der geteilte Plattenzylinder enthält zwei Plattenzylinder-Kompo-nenten, die in einer axialen Richtung voneinander getrennt sind. Die Winkelpositionen dieser Platten-zylinder-Komponenten können unabhängig voneinander zur Einstellung einer relativen Phase dazwischen eingestellt werden.
Eine Rotation in einer assoziierten Rotationsbedingung bedeutet das folgende Phänomen verursacht auf dem Umfang eines angetriebenen Seitenzylinders, wenn der Plattenzylinder, der eine oder mehreren Druckplatten darauf trägt, und der Drucktuch-Zylinder, der ein Drucktuch auf seinem Umfang trägt, Seite an Seite in einer nebeneinander gestellten Beziehung angeordnet werden und von einem Getriebe mit identischen Teilkreisdurchmessern und identischer Anzahl von Zahnradzähnen zur Rotation mit derselben Geschwindigkeit in der entgegengesetzten Richtung angetrieben werden, und wenn der Durchmesser nach Endbearbeitung des Zylinders an der antreibenden Seite grösser eingestellt ist als derjenige auf der angetriebenen Seite. Nachdem der Kontaktdruck von dem Umfang des Zylinders an der antreibenden Seite ausgeübt wird, tendiert nämlich die Umfangsgeschwindigkeit des Zylinders auf der angetriebenen Seite dazu, sich mit der gleichen Umdrehungsgeschwindigkeit wie der Zylinder auf der antreibenden Seite zu drehen. Mit anderen Worten ist die Rotationsphase des Zylinders auf der angetriebenen Seite folgend der Rotationsphase des Zylinders auf der antreibenden Seite innerhalb eines Toleranzbereichs einer Phasenverschiebung aufgrund des Spiels in dem Getriebe verschoben, in dessen Bereich die über das Getriebe übertragene antreibende Kraft nicht wirksam ist und somit nicht extern gesteuert werden kann. Nachdem für den angetriebenen Seitenzylinder eine freie Winkelverschiebung relativ zu dem antreibenden Seitenzylinder verursacht wird, kann in einer derartigen Bedingung die Kontaktphase der Zylinder in Abhängigkeit von einer zeitweiligen Veränderung eines Kontaktdrucks auf den kontaktierenden Umfangen der Zylinder schwanken.
Dies hat eine Ungewissheit zur Folge, eine gewünschte Phasenbeziehung zwischen dem antreibenden Seitenzylinder und dem angetriebenen Seitenzylinder einzustellen und erlaubt vielmehr eine Verschiebung innerhalb des Winkelbereichs des Getriebespiels.
Andererseits ist es für eine hohe Qualität und klares Drucken wesentlich, eine konstante Position des Übertragens eines Druckmusters von der Druckplatte oder -platten auf dem Plattenzylinder auf den Drucktuch-Zylinder genau einzurichten. Die Rotation in einer assoziierten Rotationsbedingung, die zwischen dem Plattenzylinder und dem Drucktuch-Zylinder erzeugt wird, hat relative Rotationsphasen des Plattenzylinders und des Drucktuch-Zylinders zur Folge, welches einen Übereinstimmungs-Fehler erlaubt die Qualität eines Druckmusters zu verschlechtern. Typischerweise wird eine Schwankung der relativen Rotationsphase zwischen dem Plattenzylinder und dem Drucktuch-Zylinder durch eine Herabsetzung der Schärfe des gedruckten Musters und im schlechtesten Fall durch eine Verdoppelung des gedruckten Musters reflektiert.
Eine leichte Differenzierung des Durchmessers des Plattenzylinders nach Endbearbeitung, auf dem die Druckplatte oder -platten angebracht sind und des Durchmessers des Drucktuch-Zylinders nach Endbearbeitung, auf dem das Drucktuch angebracht ist, ist bei einer Zylinderanordnung mit gleichem Durchmesser, einer echt-rollenden Zylinderanordnung usw. bekannt.
Die japanische, ungeprüfte Patentveröffentlichung (KOKAI) 61 182 951 schlägt eine Technik vor, um eine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung in einer Druckpresse vom DD-Typ unter Verwendung eines normalen integralen Plattenzylinders zu verhindern. Obwohl die gezeigte Technik für die Verhinderung der Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung effektiv sein kann, solange der Plattenzylinder nicht in zwei Komponenten getrennt ist, tritt eine Schwierigkeit bei der Verhinderung der Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung für den Fall des geteilten Plattenzylinders auf. Um das Verständnis der vorliegenden Erfindung zu erleichtern, wird im folgenden eine kurze Diskussion der im Stand der Technik unter Bezugnahme auf Fig. 5 erzeugten Schwierigkeiten zur Verhinderung der Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung durchgeführt.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht der herkömmlichen Druckpresse vom DD-Typ, die eine Antriebseinrichtung verwendet. Das dargestellte Beispiel ist auf den Druckpressenaufbau vom DD-Typ gerichtet, bei dem ein Paar von geteilten Plattenzylindern 1 und 1' verwendet wird. Jeweilige geteilte Plattenzylinder 1 und 1' enthalten Hauptkörper-Seitenplattenzylin-der 1a und 1a' und geteilte zylindrische Plattenzylinder 1b und 1b'. Ein Paar Drucktuch-Zylindern 2 und 2' sind neben den assoziierten geteilten Plattenzylindern 1 und 1' bzw. nebeneinander angeordnet. Die Drucktuch-Zylinder 2 und 2' werden in einer beweglichen Art zur Bewegung aufeinander zu und voneinander weg auf einem Antriebs-Seitenrah-
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men 3 und einem Betriebs-Seitenrahmen 4 gehalten. Das Paar von Drucktuch-Zylindern 2 und 2' ist mit Durchmessern nach Endbearbeitung versehen, die geringfügig grösser sind als die Durchmesser nach Endbearbeitung des Paars von geteilten Plattenzylindern 1 und 1' (1a und 1b, und 1a' und 1b').
In dem Aufbau von Fig. 5, ist die Antriebseinrichtung wie folgt ausgelegt. Zunächst greift ein mit einer Antriebskraftquelle verbundenes Zwischenzahnrad 5 in ein Übertragungszahnrad 6 ein, das auf dem Ende einer Welle des Hauptkörper-Seitenplat-tenzylinders 1a angebracht ist. Das Übertragungszahnrad 6 greift in ein Übertragungszahnrad 7 ein, das auf dem Ende einer Welle des Drucktuch-Zylinders 2 angebracht ist. Über das obige beschriebene Getriebe wird das Antriebsmoment von der Antriebskraftquelle auf die Übertragungszahnräder 6 und 7 zum Antreiben des Hauptkörper-Seitenplat-tenzylinders 1a und des Drucktuch-Zylinders 2 in zueinander entgegengesetzten Richtungen übertragen. Nachdem der Hauptkörper-Seitenplattenzylin-der 1a mit kleinerem Durchmesser stromaufwärts des Drucktuch-Zylinders 2 mit dem grösseren Durchmesser positioniert ist, kann mit dem gezeigten Weg einer Antriebsmomentübertragung keine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung verursacht werden.
Dann greift das auf dem Ende der Welle des Drucktuch-Zylindes 2 angebrachte Übertragungszahnrad 7 in ein Zwischenzahnrad 8 ein, das auf dem Ende einer Welle des Drucktuch-Zylinders 2' für eine freie Rotation relativ dazu drehbar gehalten wird. Das Zwischenzahnrad 8 greift in ein Übertragungszahnrad 9 ein, das auf dem Ende einer Welle des Hauptkörper-Seitenplattenzylinders 1a' auf der entgegengesetzten Seite angebracht ist. Das Übertragungszahnrad 9 greift in ein angetriebenes Zahnrad 10 ein, das auf dem Ende einer Zylinderwelle des Drucktuch-Zylinders 2' angebracht ist. Somit werden auch der Hauptkörper-Seitenplattenzylinder 1a' und der Drucktuch-Zylinder 2' angetrieben, um sich in zueinander entgegengesetzten Richtungen synchron mit einer Rotation des Hauptkörper-Sei-tenplattenzylinders 1a und des Drucktuch-Zylinders 2 zu drehen. Nachdem sich der Hauptkörper-Sei-tenplattenzylinder 1a mit dem kleineren Durchmesser stromaufwärts des Drucktuch-Zylinders 2' mit dem grösseren Durchmesser befindet, kann somit ähnlich wie oben beschrieben, in dem oben beschriebenen Kraftübertragungsweg keine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung auftreten.
Andererseits greifen die angetriebenen Zahnräder 12 und 14 der geteilten Körper-Seitenplattenzylinder 1b und 1b' in die Übertragungszahnräder 11 und 13 ein, die jeweils auf den entgegengesetzten Enden der Wellen der Druckzylinder 2 und 2' angebracht sind. Die Übertragungszahnräder 11 und 12 werden angetrieben, um sich zusammen mit den Drucktuch-Zylindern 2 und 2' zu drehen, wenn die letzteren von dem Antriebsmoment angetrieben werden, das durch den antriebsseitigen Getriebemechanismus wie oben beschrieben übertragen wird.
Das Umdrehungsmoment auf den Übertragungszahnrädern 11 und 13 wird somit an die angetriebenen Zahnräder 12 und 14 übertragen, um rotati-
onsmässig die geteilten Körper-Seitenplattenzylinder 1b und 1b' anzutreiben. Wie leicht verstanden werden kann, befinden sich in dem dargestellten antreibenden Kraftübertragungsweg auf der Betriebsseite die Drucktuch-Zylinder 2 und 2' mit grösseren Durchmessern stromaufwärts der geteilten körper-seitigen Plattenzylinder 1b und 1b' mit kleineren Durchmessern. Somit kann eine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung auf den geteilten Körper-Seitenplattenzylindern 1b und 1b' verursacht werden, um die Schärfe des gedruckten Musters herabzusetzen und im schlimmsten Fall eine Verdopplung des gedruckten Musters zu verursachen.
Angesichtes der Nachteile im Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen neuen Antriebszug für eine Druckpresse vom DD-Typ, die einen geteilten Plattenzylinder verwendet, zu schaffen, um eine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung zu verhindern und dadurch einen zufriedenstellenden Schärfegrad und/oder Klarheit von gedruckten Mustern beizubehalten.
Um die oben beschriebenen und andere Aufgaben zu lösen, umfasst eine Druckpresse vom Drucktuch-zu-Drucktuch-T yp:
ein Paar von Plattenzylindern, die jeweils Druckplatten tragen, wobei jeder Plattenzylinder axial fluchtend in eine erste Plattenzylinder-Komponente und eine zweite Plattenzylinder-Komponente zur Umdrellung mit unabhängig einstellbaren Rotationsphasen getrennt ist;
ein Paar von Drucktuch-Zylindern, die jeweils Drucktücher tragen und mit den Plattenzylindern assoziiert sind, um Druckmuster der Druckplatten zu empfangen, um sie auf beide Seiten eines Druckmediums zu übertragen, wobei die Drucktuch-Zylinder geringfügig unterschiedliche Durchmesser nach Endbearbeitung besitzen als diejenigen der Plattenzylinder; und ein Antriebsgetriebe-Mechanismus, um die Plattenzylinder und die Drucktuch-Zylinder synchron miteinander anzutreiben, wobei eine gewünschte Phasenbeziehung dazwischen beibehalten wird, wobei der Antriebsgetriebe-Mechanismus einen Weg zur Kraftübertragung derart einrichtet, dass die Antriebskraft zunächst auf die Zylinder mit kleinerem Durchmesser nach Endbearbeitung übertragen wird und danach an die anderen Zylinder mit grösserem Durchmesser nach Endbearbeitung.
Wenn das Paar von Drucktuch-Zylindern mit geringfügig kleineren Durchmessern nach Endbearbeitung versehen wird als diejenigen der Plattenzylinder, wird in dem oben beschriebenen Aufbau der Antriebskraftübertragungsweg so eingerichtet dass die Antriebskraft zunächst an den Drucktuch-Zylinder übertragen wird und dann an die ersten Plattenzylinder-Komponenten an einem ersten axialen Endabschnitt und an die zweiten Plattenzylinder-Komponenten an einem zweiten axialen Endabschnitt gegenüber dem ersten axialen Endabschnitt.
In diesem Fall kann der Antriebsgetriebe-Mechanismus umfassen:
Ein Paar von ersten Übertragungszahnrädern, die starr auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder angebracht sind und miteinander in Eingriff stehen; ein Paar von zweiten
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Übertragungszahnrädem, die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder starr angebracht sind;
ein Paar von ersten Antriebszahnrädern, die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten starr angebracht sind und jeweils mit den ersten Übertragungszahnrädern in Eingriff stehen;
ein Paar von zweiten angetriebenen Zahnrädern, die auf jeweiligen zweiten axialen Enden von Wellen der zweiten Plattenzylinder-Komponenten angebracht sind und jeweils mit den zweiten Übertragungszahnrädern in Eingriff stehen;
ein Zwischenzahnrad, das mit einem der ersten Übertragungszahnräder in Eingriff steht;
wobei der Antriebskraftübertragungsweg durch Verbinden eines der ersten Übertragungszahnräder mit einer Antriebskraftquelle über das Zwischenzahnrad eingerichtet wird, ein Antriebsmoment auf einem der ersten Übertragungszahnräder auf eines der ersten angetriebenen Zahnräder und auf das andere der Übertragungszahnräder übertragen wird, ein Antriebsmoment auf dem anderen der ersten Übertragungszahnräder auf das andere der ersten angetriebenen Zahnräder übertragen wird, ein Antriebsmoment auf den beiden ersten Übertragungszahnrädern auf die zweiten Übertragungszahnräder über die Wellen der Drucktuch-Zylinder übertragen wird, und das Antriebsmoment auf den zweiten Übertragungszahnrädem an jeweilige zweite angetriebene Zahnräder übertragen wird.
Wenn alternativ die Drucktuch-Zylinder mit geringfügig grösserem Durchmesser nach Endbearbeitung versehen werden als derjenige der Plattenzylinder, wird der Antriebskraftübertragungsweg so eingerichtet, dass die Antriebskraft zunächst für die ersten Plattenzylinder-Komponenten vorgesehen ist, und dann an die zweiten Plattenzylinder-Komponen-ten über Wellen der Plattenzylinder und an die Drucktuch-Zylinder übertragen wird.
Für diesen Fall kann der Antriebsgetriebe-Mechanismus umfassen:
ein Paar von ersten Übertragungszahnrädem, die auf jeweiligen ersten axialen Enden der Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten starr angebracht sind;
ein Paar von zweiten Übertragungszahnrädem, die auf jeweiligen zweiten axialen Enden der Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten starr angebracht sind;
ein Paar von ersten angetriebenen Zahnrädern, die auf jeweiligen ersten axialen Enden der Wellen der Drucktuch-Zylinder starr angebracht sind, und jeweils mit den ersten Übertragungszahnrädem in Eingriff stehen;
ein Paar von zweiten angetriebenen Zahnrädern, die auf jeweiligen zweiten axialen Enden der Wellen der zweiten Plattenzylinder-Komponenten starr angebracht sind und jeweils mit der zweiten Übertragungszahnrädem in Eingriff stehen;
ein Zwischenzahnrad, das mit einem der ersten Übertragungszahnräder in Eingriff steht und ausserdem mit einem der ersten angetriebenen Zahnrädern in Eingriff steht; und wobei der Antriebskraftübertragungsweg eingerichtet wird, indem ein Antriebsmoment einer Antriebskraftquelle an eines der ersten Übertragungszahnräder zugeführt wird, das Antriebsmoment auf dem einen ersten Übertragungszahnrad an eines der ersten angetriebenen Zahnräder und an eines der zweiten Übertragungszahnräder über die Welle einer der ersten Plattenzylinder-Komponenten übertragen wird, das Antriebsmoment auf dem einen ersten angetriebenen Zahnrad an das andere erste Übertragungszahnrad über das Zwischenzahnrad übertragen wird, das Antriebsmoment auf dem anderen ersten Übertragungszahnrad an das andere erste angetriebene Zahnrad und auf das andere zweite Übertragungszahnrad über die Welle der anderen ersten Plattenzylinder-Komponenten übertragen wird, und ein Antriebsmoment auf den jeweiligen zweiten Übertragungszahnrädem an jeweilige zweite angetriebene Zahnräder übertragen wird.
In dem bevorzugten Aufbau ist eines der zweiten Übertragungszahnräder und der zweiten angetriebenen Zahnräder ein äusseres Zahnrad und das andere zweite Übertragungszahnrad und das zweite angetriebene Zahnrad ist ein inneres Zahnrad.
Wenn die Drucktuch-Zylinder mit geringfügig grösseren Durchmessern nach Endbearbeitung versehen werden als diejenigen der Plattenzylinder, kann der Antriebsgetriebe-Mechanismus in einem alternativen Aufbau umfassen:
Ein erstes Paar von Übertragungszahnrädem, die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten starr angebracht sind;
ein zweites Übertragungszahnrad, das auf einem zweiten axialen Ende einer Welle von einem der zweiten Plattenzylinder-Komponenten starr angebracht ist;
ein erstes Paar von angetriebenen Zahnrädern, die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder starr angebracht sind;
ein zweites Paar von angetriebenen Zahnrädern, die auf jeweiligen zweiten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder starr angebracht sind; ein drittes angetriebenes Zahnrad, das auf einem zweiten axialen Ende der Welle der anderen zweiten Plattenzylinder-Komponente starr angebracht ist;
ein Zwischenzahnrad, das mit einem Zahnrad des ersten Paars von angetriebenen Zahnrädern in Eingriff steht, und ausserdem mit dem anderen des ersten Paars von Übertragungszahnrädem in Eingriff steht; und wobei der Antriebskraftübertragungs-weg enthält:
einen ersten Weg, der an dem ersten axialen Endabschnitt eingerichtet ist, indem eines der ersten Übertragungszahnräder mit einer Antriebskraftquelle verbunden ist, ein Antriebsmoment auf dem einen ersten Übertragungszahnrad an eines der angetriebenen Zahnräder übertragen wird, ein Antriebsmoment auf dem einen angetriebenen Zahnrad an das andere erste Übertragungszahnrad über das erste Zwischenzahnrad übertragen wird, ein Antriebsmoment auf dem anderen ersten Übertragungszahnrad an das andere angetriebene Zahnrad übertragen wird, und ein zweiter Weg an dem zweiten axialen Endab5
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schnitt eingerichtet wird, indem die zweiten Übertragungszahnräder mit der Antriebskraftquelle verbunden werden, ein Antriebsmoment auf dem anderen zweiten Übertragungszahnrad an das dritte angetriebene Zahnrad über das zweite Paar von angetriebenen Zahnrädern übertragen wird.
Die Erfindung wird leichter verständlich aus der nachfolgenden Einzelbeschreibung und aus den beiliegenden Zeichnungen des bevorzugten Ausführungsbeispiels, das jedoch nicht als die Erfindung einschränkend zu betrachten ist, sondern nur zur Erläuterung und zum Verständnis dient.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Teildraufsicht des ersten Ausführungsbeispiels einer Druckpresse vom DD-Typ entsprechend der vorliegenden Erfindung, die geteilte Plattenzylinder verwendet;
Fig. 2 ein Diagramm einer Draufsicht des zweiten Ausführungsbeispiels einer Druckpresse vom DD-Typ entsprechend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Diagramm einer Draufsicht des dritten Ausführungsbeispiels einer Druckpresse vom DD-Typ entsprechend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ein Diagramm einer Draufsicht des vierten Ausführungsbeispiels einer Druckpresse vom DD-Typ entsprechend der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 5 ein Diagramm einer Draufsicht der herkömmlichen Druckpresse vom DD-Typ.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zeigt insbesondere die Fig. 1 eine Draufsicht des Hauptteils des ersten Ausführungsbeispiels der Druckpresse vom DD-Typ. Ein Paar geteilter Plattenzylinder 1 und 1 die jeweils Hauptkörper-Seitenplatten-zylinder 1a und 1a' und geteilte zylindrische Plattenzylinder 1b und 1b' enthalten, und ein Paar Drucktuch-Zylinder 2 und 2 sind nebeneinander zwischen einem Antriebs-Seitenrahmen 3 und einem Betriebs-Seitenrahmen 4 angeordnet. Das Paar von Drucktuch-Zylindern 2 und 2' ist zur Bewegung aufeinander zu und voneinander weg so angeordnet, dass es eine Papierbahn als ein dazwischen zugeführtes Druckmedium berühren kann und sich davon lösen kann. Obwohl in den Zeichnungen nicht dargestellt, gehören zu den jeweiligen Plattenzylindern 1 und 1' Farbanordnungen und Befeuchtungsanordnungen, die in an und für sich wohl bekannter Weise angeordnet werden können.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Durchmesser nach Endbearbeitung des Paares von Drucktuch-Zylindern 2 und 2' geringfügig kleiner als die Durchmesser nach Endbearbeitung der Plattenzylinder 1 und 1'.
Für die dargestellte Anordnung der Plattenzylinder 1 und 1' (Hauptkörper-Seitenplattenzylinder 1a und 1a' und geteilte zylindrische Plattenzylinder 1b und 1b') und der Drucktuch-Zylinder 2 und 2' wird ein Antriebsgetriebe-Mechanismus in der folgenden Art und Weise eingerichtet. Zunächst werden an beiden axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder 2 und 2' zur Übertragung die Zahnräder 15, 16, 17 und 18 starr befestigt. An den axialen Enden von Wellen der Hauptkörper-Seitenplattenzy-linder 1a und 1a' werden angetriebene Zahnräder
19 und 20 starr befestigt. Andererseits werden an den axialen Enden der Wellen der geteilten zylindrischen Plattenzylindern 16 und 16' angetriebenen Zahnräder 21 und 22 starr angebracht. Die Übertragungszahnräder 15 und 16 auf dem antriebsseiti-gen Ende der Wellen der Drucktuch-Zylinder 2 und 2' stehen miteinander in Eingriff, um das Antriebsmoment dazwischen zu übertragen. Eines der Übertragungszahnräder 15 und 16 (das Übertragungszahnrad 15 im dargestellten Fall) ist betriebs-mässig mit einem Zwischenzahnrad 23 verbunden, das mit einer Antriebskraftquelle verbunden ist, um durch deren Antriebsmoment angetrieben zu werden. In dem dargestellten Aufbau ist das Zwischenzahnrad 23 auf der Welle des Hauptkörper-Seiten-plattenzylinders 1a zusammen mit dem angetriebenen Zahnrad 19 für eine freie Rotation relativ dazu drehbar angebracht. Die angetriebenen Zahnräder 19 und 20 greifen jeweils in die Übertragungszahnräder 15 und 16 der Drucktuchzylinder 2 und 2' ein. Andererseits greifen die Übertragungszahnräder 17 und 18 der Drucktuch-Zylinder 2 und 2' in die angetriebenen Zahnräder 21 und 22 der geteilten zylindrischen Plattenzylinder 1 b und 1 b' ein.
Nachdem die Plattenzylinder 1a, 1a' und 1b, 1b' geringfügig grössere Durchmesser als die Drucktuch-Zylinder 2 und 2' stromabwärts der letzteren bezüglich des eingerichteten Kraftübertragungsweges besitzten, kann daher mit der dargestellten Kraftübertragungsanordnung keine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung in den Drucktuch-Zylindern 2 und 2' erzeugt werden. Somit kann eine relative Rotationsphasen-Verschiebung zwischen dem Plattenzylinder und dem Drucktuch-Zylindler, die sonst eine Verschlechterung von Schärfe oder Klarheit des gedruckten Abbildes verursacht oder ein Verdoppeln des gedruckten Abbildes verursacht, erfolgreich vermieden werden, um eine hohe Qualität der Drucke beizubehalten.
Fig. 2 bzw. 3 zeigen die zweiten und dritten Ausführungsbeispiele der Druckpresse vom DD-Typ entsprechend der vorliegenden Erfindung. In diesen Ausführungsbeispielen werden die Paare von Drucktuch-Zylindern 2 und 2' mit geringfügig grösserem Durchmesser nach Endbearbeitung versehen als diejenigen der geteilten Plattenzylinder 1 und 1' im Gegensatz zu dem ersten Ausführungsbeispiel.
In dem in den Fig. 2 und 3 gezeigten Aufbau werden Übertragungszahnräder 24, 25, 26 und 27 starr auf beiden axialen Enden von Wellen der Hauptkörper-Seitenplattenzylinder 1a und 1a' angebracht. Angetriebene Zahnräder 28 und 29 werden jeweils auf die antriebsseitigen axialen Enden der Wellen der Drucktuch-Zylinder 2 und 2' angebracht. Ausserdem werden die inneren angetriebenen Zahnräder 30 und 31 auf den Wellen der geteilten zylindrischen Platten 1b und 1b' angebracht. Das Übertragungszahnrad 24 des Hauptkörper-Seiten-plattenzylinders 1a ist mit einer (nicht gezeigten) Antriebskraftquelle verbunden und greift in das angetriebene Zahnrad 28 des Drucktuch-Zylinders 2 ein. Das angetriebene Zahnrad 28 greift wiederum in ein Zwischenzahnrad 32 ein, das auf dem antriebsseitigen axialen Ende der Welle des Drucktuch-Zylinders 2' gemeinsam mit dem angetriebe-
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nen Zahnrad 29 drehbar angebracht ist, aber relativ zu der Welle drehbar ist. Das Zwischenzahnrad 32 greift in das Übertragungszahnrad 26 des Hauptkör-per-Seitenplattenzylinders 1a' ein. Das Übertragungszahnrad 26 greift wiederum in das angetriebene Zahnrad 29 des Drucktuch-Zylinders 2' ein. Andererseits stehen die Übertragungszahnräder 25 und 27 auf den betriebsseitigen axialen Enden der Wellen des Hauptkörper-Seitenplattenzylinders 1a und 1a' mit internen angetriebenen Zahnrädern 30 und 31 der geteilten zylindrischen Plattenzylinder 1b und 1b in Eingriff.
Der oben beschriebene Antriebsgetriebe-Mechanismusaufbau ist den beiden zweiten und dritten Ausführungsbeispielen gemeinsam. Das dritte Ausführungsbeispiel der Druckpresse vom DD-Typ unterscheidet sich von dem zweiten Ausführungsbeispiel dadurch, dass die inneren angetriebenen Zahnräder 30 und 31 in dem zweiten Ausführungsbeispiel durch äussere angetriebene Zahnräder 30' und 31' ersetzt sind, und die Übertragungszahnräder 25 und 27 in der Form der äusseren Zahnräder durch innere Übertragungszahnräder 25' und 27' ersetzt sind. Ausserdem werden in dem Aufbau aus Fig. 3 die geteilten zylindrischen Plattenzylinder 1b und 1b' und ihre Wellen separat gebildet und mittels Verbindungsstiften 33 zur gemeinsamen Umdrehung verbunden.
Nachdem in dem dargestellten Aufbau die Drucktuch-Zylinder 2 und 2' mit den grösseren Durchmessern sich an der angetriebenen Seite (stromabwärts in dem Antriebsmoment-Übertragungsweg) relativ zu den Plattenzylindern 1 und 1' (1a und 1a' und 1b und 1b') mit kleinerem Durchmesser befinden, kann somit keine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung auf den Plattenzylindern verursacht werden.
Fig. 4 zeigt das vierte Ausführungsbeispiel der Druckpresse vom DD-Typ entsprechend der vorliegenden Erfindung. In der gezeigten Ausführungsform sind die Drucktuch-Zylinder 2 und 2' mit geringfügig grösseren Durchmesserr nach Endbearbeitung versehen als die Durchmesser nach Endbearbeitung der Plattenzylinder 1 und 1'.
Das vierte Ausführungsbeispiel aus Fig. 4 ist gekennzeichnet durch getrennte Antriebsgetriebe-Me-chanismen auf der Antriebsseite und der Betriebsseite. Die Antriebsgetriebemechanismen jeweils auf der Antriebsseite und der Betriebsseite übertragen unabhängig ein Antriebsmoment für jeweils die Hauptkörper-Seitenplattenzylinder 1a und 1a', die geteilten zylindrischen Plattenzylinder 1b und 1b' und die Drucktuch-Zylindern 2 und 2'.
Der Antriebsgetriebe-Mechanismus auf der Antriebsseite enthält Übertragungszahnräder 34 und 35, die jeweils auf den antriebsseitigen axialen Enden der Wellen der Hauptkörper-Seitenplattenzylin-der 1a und 1a' angebracht sind. Diese Übertragungszahnräder 34 und 35 stehen jeweils mit angetriebenen Zahnrädern 36 und 37 in Eingriff, die auf den antriebsseitigen axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder 2 und 2' angebracht sind. Ein Zwischenzahnrad 38 befindet sich zwischen einem der Übertragungszahnräder 34 und 35 (in denn dargestellten Fall das Übertragungszahnrad 35) und einem der angetriebenen Zahnräder 36 und 37 (in dem dargestellten Fall das angetriebene Zahnrad 36). In der dargestellten Anordnung ist das Übertragungszahnrad 34 mit der (nicht gezeigten) Antriebskraftquelle verbunden, um das Antriebsmoment davon zu empfangen. Das Zwischenzahnrad 38 ist auf dem antriebsseitigen axialen Ende der Welle des Drucktuch-Zylinders 2' gemeinsam mit dem angetriebenen Zahnrad 37 drehbar angebracht. Somit wird das Antriebsmoment des angetriebenen Zahnrades 36 an das Übertragungszahnrad 35 des Hauptkörper-Seitenplattenzylinders 1a' über das Zwischenzahnrad 38 übertragen und dann an das angetriebene Zahnrad 37 von dem Übertragungszahnrad 35 übertragen. Somit wird, ähnlich wie in den vorhergehenden Ausführungsbespielen, der Antriebsmoment-Übertragungsweg so eingerichtet, dass das Antriebsmoment zunächst an die Haupt-körper-Seitenplattenzylinder 1a und 1a' übertragen wird und dann an die Drucktuch-Zylinder 2 und 2' übertragen wird. Wie oben unter Bezugnahme auf das letzte Ausführungsbeispiel ausgeführt, verhindert eine derartige Altriebszug-Anordnung erfolgreich eine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung.
Andererseits enthält der betriebsseitige Antriebszug ein Übertragungszahnrad 39, das auf dem betriebsseitigen axialen Ende der Welle des geteilten zylindrischen Plattenzylinders 1b angebracht ist. Ds Übertragungszahnrad 39 ist mit der (nicht gezeigten) Antriebskraftquelle unabhängig von dem Übertragungszahnrad 34 auf der Antriebsseite verbunden. Andererseits steht das Übertragungszahnrad 39 mit einem Zwischenzahnrad 40 in Eingriff, das auf dem betriebsseitigen axialen Ende des Drucktuchs 2 zur freien Umdrehung relativ dazu angebracht ist. Das Zwischenzahnrad 40 greift wiederum in ein Zwischenzahnrad 41 ein, das auf dem betriebsseitigen axialen Ende der Welle des Druck-tuch-Zylinders 2' zur freien Umdrehung relativ dazu angebracht ist. Das Zwischenzahnrad 41 steht mit einem angetriebenen Zahnrad 42 in Eingriff, das auf dem betriebsseitigen axialen Ende der Welle des geteilten zylindrischen Plattenzylinders 1b' angebracht ist. Nachdem das Antriebsmoment nur für die geteilten zylindrischen Plattenzylinder 1b und 1b' und nicht auf den Drucktuch-Zylindern 2 und 2' aktiv ist, kann mit dem gezeigten Aufbau auf der Betriebsseite die Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung niemals erzeugt werden.
Nachdem sich die Zylinder mit kleinerem Durchmesser nach Endbearbeitung als die anderen Zylinder in der Position stromaufwärts als die anderen Zylinder befinden, ist es leicht verständlich, dass entsprechend der vorliegenden Erfindung ein Umdrehungsantriebsmoment immer durch die Zylinder mit kleinerem Durchmesser an die anderen Zylinder mit grösserem Durchmesser zugeführt wird. Somit wird eine Rotation in der assoziierten Rotationsbedingung niemals erzeugt werden. Somit kann die Umdrehungsphasen-Verschiebung zwischen dem assoziierten Plattenzylinder und dem Drucktuch-Zy-linder erfolgreich beseitigt werden, um das Auftreten eines Übereinstimmungsfehlers zu verhindern. Somit kann das gedruckte Muster in genauer Aus5
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richtung beibehalten werden und deswegen ein zufriedenstellender Schärfegrad und eine Klarheit des gedruckten Musters beibehalten werden.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die bezüglich der bevorzugten Ausführungsbeispiele diskutierte vorliegende Erfindung auf eine Mehrfarben-Druckpresse anwendbar ist, wie z.B. auf eine Mehr-farben-Druckvorrichtung zum Drucken von Zeitungen. Insbesondere ist die vorliegende Erfindung auch auf diejenigen Mehrfarben-Druckpressen anwendbar, die in den anhängigen Patentanmeldungen mit den Titeln «Mehrfarben-Druckpresse» bzw. «Mehrfarben-Druckpresse mit Drehungsphaseneinstellung» offenbart werden, die denselben Anmeldungstag wie die vorliegende Erfindung besitzen und die gemeinsam auf den Abtretungsempfänger der vorliegenden Erfindung übertragen wurden. Die Offenbarungen der vorstehend aufgeführten, gleichzeitig anhängigen Patentanmeldungen sind ebenfalls durch Bezugnahmen hierin mit eingeschlossen.
Zwar wurde die Erfindung vorstehend anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung ausführlich diskutiert, jedoch kann die vorliegende Erfindung auf verschiedene Weise realisiert werden, unter Hinzufügung oder Weglassen und/oder Modifikation der Einzelteile der gezeigten Ausführungsbeispiele, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Somit soll die vorliegende Erfindung verstanden werden, dass sie, wie in den beiliegenden Ansprüchen definiert, alle möglichen Ausführungsbeispiele und Modifikationen davon enthält, die er-fasst werden können ohne von der Erfindung abzuweichen.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Druckpresse mit aneinander anstellbaren Drucktuchzylindern, gekennzeichnet durch:ein Paar von Plattenzylindern (1, 1'), die jeweils Druckplatten tragen, wobei jeder der Plattenzylinder (1, 1') axial fluchtend in eine erste Plattenzylinder-Komponente (1a, 1a') und eine zweite Plattenzylinder-Komponente (1b, 1b') zur Umdrehung mit unabhängig einstellbaren Rotationsphasen getrennt sind;ein Paar von Drucktuch-Zylindern (2, 2'), die jeweils Drucktücher tragen und mit den Plattenzylindern (1, 1') assoziiert sind, um Druckmuster der Druckplatten zu empfangen, um sie auf beiden Seiten eines Druckmediums zu übertragen, wobei die Drucktuch-Zylinder (2, 2') geringfügig unterschiedliche Durchmesser nach Endbearbeitung besitzten als diejenigen der Plattenzylinder (1, 1'); und ein Antriebs-Getriebemechanismus (15-23), um die Plattenzylinder (1, 1') und die Drucktuch-Zylinder (2, 2') synchron miteinander unter Beibehaltung einer gewünschten Phasenbeziehung dazwischen anzutreiben, wobei der Antriebs-Getriebemechanis-mus (16-23) einen Weg zur Kraftübertragung so einrichtet, dass die Antriebskraft zunächst an die Zylinder mit kleinerem Durchmesser nach Endbearbeitung übertragen wird und danach an die anderen Zylinder mit grösserem Durchmesser nach Endbearbeitung.2. Druckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Paar von Drucktuch-Zylindern (2, 2') mit geringfügig kleinerem Durchmesser nach Endbearbeitung versehen ist als diejenigen der Plattenzylinder (1, 1'), wobei der Antriebskraftübertragungsweg so eingerichtet wird, dass die Antriebskraft zunächst an den Drucktuch-Zylinder (1, 1') übertragen wird und dann an die ersten Platten-zylinder-Komponenten (1a, 1a') an einem ersten axialen Endabschnitt und an die zweiten Plattenzy-linder-Komponenten (1b, 1b') an einem zweiten axialen Endabschnitt gegenüber dem ersten axialen Endabschnitt.3. Druckpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs-Getriebemechanismus umfasst:ein Paar von ersten Übertragungszahnrädem (15, 16), die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder (2, 2') starr angebracht sind und miteinander in Eingriff stehen;ein Paar von zweiten Übertragungszahnrädem (17, 18), die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder (2, 2') angebracht sind;ein Paar von ersten angetriebenen Zahnrädern (19, 20), die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten (1a, 1a') starr angebracht sind und jeweils mit den ersten Übertragungszahnrädem (15, 16) in Eingriff stehen;ein Paar von zweiten angetriebenen Zahnrädern (21, 22), die auf jeweiligen zweiten axialen Enden von Wellen der zweiten Plattenzylinder-Komponen-ten (1b, 1b') starr angebracht sind und jeweils mit den zweiten Übertragungszahnrädem (17, 18) in Eingriff stehen;ein Zwischenzahnrad (23), das mit einem der ersten Übertragungszahnräder (15) in Eingriff steht;wobei der Antriebskraftübertragungsweg eingerichtet wird, indem eines der ersten Übertragungszahnräder (15) über das Zwischenzahnrad (23) mit einer Antriebskraftquelle verbunden wird, ein Antriebsmoment auf einem der ersten Übertragungszahnräder (15) an eines der ersten angetriebenen Zahnräder (20) und an das andere der Übertragungszahnräder (161 übertragen wird, ein Antriebsmoment auf dem anderen der ersten Übertragungszahnräder (16) an das andere der ersten angetriebenen Zahnräder (20) übertragen wird, ein Antriebsmoment auf beiden ersten Übertragungszahnrädem (15, 16) an die zweiten Übertragungszahnräder (17, 18) über die Wellen der Drucktuch-Zylinder (2, 2 ) übertragen wird, und das Antriebsmoment auf den zweiten Übertragungszahnrädem (17, 18) an jeweilige zweite angetriebene Zahnräder (21, 22) übertragen wird.4. Druckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktuch-Zylinder (2, 2') mit geringfügig grösserem Durchmesser nach Endbearbeitung versehen sind als diejenigen der Plattenzylinder (1, 1') und der Antriebskraftübertra-gungsweg so eingerichtet wird, dass die Antriebskraft zunächst für die ersten Plattenzylinder-Komponenten (1a, 1a') vorgesehen ist, und dann an die zweiten Plattenzylinder-Komponenten (1b, 1b') über Wellen der Plattenzylinder (1, 1') und an die Drucktuch-Zylinder (2, 2') übertragen wird.5101520253035404550556065713CH 686 426 A5145. Druckpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs-Getriebemechanis-mus umfasst:ein Paar von ersten Übertragungszahnrädem (24, 26), die auf jeweiligen ersten axialen Enden der Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten (1 a, 1a') starr angebracht sind;ein Paar von zweiten Übertragungszahnrädem (25, 27), die auf jeweiligen zweiten axialen Enden der Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten (1b, 1b') starr angebracht sind;ein Paar von ersten angetriebenen Zahnrädern (28, 29), die auf jeweiligen ersten axialen Enden der Wellen der Drucktuch-Zylinder (2, 2') starr angebracht sind und jeweils mit den ersten Übertragungszahnrädem (24, 26) in Eingriff stehen;ein Paar von zweiten angetriebenen Zahnrädern (30, 31), die auf jeweiligen zweiten axialen Enden der Wellen der zweiten Plattenzylinder-Komponenten (1b, 1b') angebracht sind, und jeweils mit den zweiten Übertragungszahnrädem (25, 27) in Eingriff stehen;ein Zwischenzahnrad (32), das in eines der ersten Übertragungszahnräder (26) eingreift und ausserdem mit einem der ersten angetriebenen Zahnräder (28) in Eingriff steht; und wobei der Antriebskraftübertragungsweg eingerichtet wird, indem ein Antriebsmoment der Antriebskraftquelle an eines der ersten Übertragungszahnräder (24) zugeführt wird, das Antriebsmoment auf dem einen ersten Übertragungszahnrad (24) an eines der ersten angetriebenen Zahnräder (28) und an eines der zweiten angetriebenen Zahnräder (30) über die Welle einer der ersten Plattenzylinder-Komponenten (1a) übertragen wird, das Antriebsmoment auf dem einen der ersten angetriebenen Zahnräder (28) an das andere der ersten Übertragungszahnräder (26) über das Zwischenzahnrad (32) übertragen wird, das Antriebsmoment auf dem anderen der ersten Übertragungszahnräder (26) an das andere der ersten angetriebenen Zahnräder (29) und an das andere der zweiten Übertragungszahnräder (27) über die Welle der anderen ersten Plattenzylinder-Komponente (1a') übertragen wird, und ein Antriebsmoment auf jeweiligen zweiten Antriebszahnrädern (25, 27) an jeweilige zweite angetriebene Zahnräder (30, 31) überkragen wird.6. Druckpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass entweder das zweite Übertragungszahnrad (25, 27) oder das zweite angetriebene Zahnrad (30) ein äusseres Zahnrad ist und das andere zweite Übertragungszahnrad (27) und das zweite angetriebene Zahnrad (31) ein inneres Zahnrad ist.7. Druckpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs-Getriebemechanis-mus umfasst:ein Paar von ersten Übertragungszahnrädem (34, 35), die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der ersten Plattenzylinder-Komponenten (1a, 1a') starr angebracht sind;ein zweites Übertragungszahnrad (39), das auf einem zweiten axialen Ende einer Welle einer der zweiten Plattenzylinder-Komponenten (1b) starr angebracht ist; ein erstes Paar von angetriebenenZahnrädern (36, 37), die auf jeweiligen ersten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder (2, 2') starr angebracht sind;ein zweites Paar von angetriebenen Zahnrädern (40, 41), die auf jeweiligen zweiten axialen Enden von Wellen der Drucktuch-Zylinder (2, 2') starr angebracht sind;ein drittes angetriebenes Zahnrad (42), das auf einem zweiten axialen Ende der Welle der anderen zweiten Plattenzylinder-Komponente (1b') starr angebracht ist;ein Zwischenzahnrad (38), das mit einem des ersten Paars von angetriebenen Zahnrädern (36) in Eingriff steht und ausserdem mit dem anderen des ersten Paares von Übertragungszahnräder (35) in Eingriff steht; und wobei der Antriebskraftübertragungsweg enthält: einen ersten Weg, der an dem ersten axialen Endabschnitt eingerichtet ist, indem eines der ersten Übertragungszahnräder (34) mit einer Antriebskraftquelle verbunden ist, ein Antriebsmoment auf dem einen ersten Übertragungszahnrad (34) an eines der angetriebenen Zahnräder (36) übertragen wird, ein Antriebsmoment auf dem einen angetriebenen Zahnrad (36) an das andere ersten Übertragungszahnrad (35) über das erste Zwischenzahnrad (38) übertragen wird, ein Antriebsmoment auf dem anderen ersten Übertragungszahnrad (35) an das andere angetriebene Zahnrad (37) übertragen wird, und ein zweiter Weg an dem zweiten axialen Endabschnitt eingerichtet wird, indem eines der zweiten Übertragungszahnräder (39) mit der Antriebskraftquelle verbunden wird, ein Antriebsmoment auf dem anderen zweiten Übertragungszahnrad (39) über das zweite Paar von angeriebenen Zahnrädern (40, 41) an das dritte angetriebene Zahnrad (42) übertragen wird.51015202530354045505560658
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