CH687438A5 - Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk. - Google Patents

Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk. Download PDF

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CH687438A5
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Beat Steiner
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Beat Steiner
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/16Screening or neutralising undesirable influences from or using, atmospheric or terrestrial radiation or fields

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
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Description


  
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk. 



  Geologische Reiz- bzw. Störzonen ergeben sich über unterirdischen Wasserzügen, über Erdverwerfungslinien sowie an verschiedenen, ähnlich den Knotenpunkten eines Netzes über den Globus verteilten Punkten. Auf solchen Stellen kommt es bei Rutengängern zu Ausschlägen der Rute und es hat sich auch gezeigt, dass sich bei Personen, die sich längere Zeit auf solchen Reizzonen, insbesondere auf Kreuzungen solcher Zonen aufhalten, ein Unbehaglichkeitsgefühl und auch eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten einstellt. Auch Tiere, deren Standplatz auf einem geologischen Reizstreifen, z.B. über einer unterirdischen Wasserader liegt, neigen zu erhöhter Nervosität und Krankheitsanfälligkeit. 



  Schon lange hat man versucht, solche geologischen Reiz- bzw. Störeinflüsse, insbesondere an Orten, an denen sich Menschen längere Zeit aufhalten, wie an einem Arbeitsplatz oder im Bett, durch geeignete Vorrichtungen, beispielsweise durch Abschirmmatten oder durch Erzeugen von elektrischen und/oder magnetischen Feldern, zu vermindern. 



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung war es, den Stand der Technik durch ein neuartiges Element zum Abschirmen von Erdstrahlen zu erweitern. Überraschenderweise hat man dabei festgestellt, dass mit dem neuartigen Element nicht nur Erdstrahlen abgeschirmt werden können, sondern dass ebenfalls das Aufsteigen von Feuchte in einem Mauerwerk verhindert werden kann. 



  Das obengenannte Ziel ist mit einem Element erreicht worden, das die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale aufweist. 



  Vorteilhafte Ausführungen des erfindungsgemässen Elementes sind in abhängigen Patentansprüchen gekennzeichnet. 



  Anhand von Figuren wird die Erfindung beispielsweise näher beschrieben. Es zeigen: 
 
   Fig. 1 eine Explosionszeichnung in isometrischer Darstellung eines Elementes in einer einfachsten Ausführung, und 
   Fig. 2 eine Explosionsansicht in isometrischer Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Elementes. 
 



  Ein Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und zum Verhindern von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk ist in einer einfachsten Ausführungsform in der Fig. 1 dargestellt. Es umfasst einen quaderförmigen Körper 1, dessen Längsseite 2 vorzugsweise etwa 500 mm und dessen Breitseite 3 vorzugsweise etwa 200 mm beträgt. Die Dicke des quaderförmigen Körpers kann zwischen 10 und 20 mm liegen. 



  Es sei hier gleich vorweggenommen, dass die vorgängig und nachstehend angegebenen Abmessungen lediglich Dimensionen von bevorzugten Ausführungsbeispielen wiedergeben, wobei die Möglichkeit besteht, dass je nach Anwendungsfall vorrangig oder nachstehend genannte Abmessungen beträchtlich abweichen können. 



  Der quaderförmige Körper 1 besteht aus einem elektrisch gut leitenden Material, einem sog. Elektrischen Leiter, beispielsweise aus Kupfer oder Aluminium oder aus Legierungen dieser Metalle. Vorzugsweise ist ein Kupferkörper einzusetzen. Auf der einen grossflächigen Seite des Körpers 1 ist ein rechteckförmiger erster Rahmen 5 aufgesetzt, der aus zwei Längsstegen 6 und zwei Querstegen 7 gebildet ist. Die Länge der Längsstege 6 entspricht der Längsseite 2 des Körpers 1 und die Länge der Querstege 7 entspricht der Breitseite 3 des Körpers 1. Zum Herstellen des genannten Rahmens 5 werden vorzugsweise Hartholzleisten verwendet, die an ihren Enden miteinander verschraubt oder verleimt sind. In dem durch den Rahmen aufgespannten Raum ist ein körniges Mineral 8 eingefüllt. Vorzugsweise wird Quarzsand verwendet.

  Bei einer bevorzugten Rahmenhöhe von 10 bis 20 mm sind zum Auffüllen des genannten Raumes ca. 1 bis 2,5 kg Quarzsand notwendig. 



  Nach dem Auffüllen des Rahmens mit Quarzsand wird die dem Körper 1 abgewandte Seite des Rahmens mit einer Platte 9, ebenfalls aus einem elektrisch gut leitenden Material, wie Aluminium oder Kupfer, abgedeckt. Bevorzugt wird hier eine Aluminiumplatte verwendet, die eine Dicke von etwa      2 mm aufweist. Die genannte Platte 9, der Rahmen 5 und der Körper 1 werden nun miteinander verschraubt. Dazu sind sowohl in der Platte 9 als auch im Rahmen 5 Durchgangsbohrungen 10 mindestens an allen vier Ecken vorgesehen, durch die Befestigungsschrauben 12 durchzuführen sind, welche in korrespondierende Gewindebohrungen 11, die im Körper 1 angebracht sind, eingreifen. Zwei spezielle Schrauben 13, die durch die Platte 9 in den Rahmen 10 geführt sind und dort in je eine Gewindebohrung eingreifen, sind als Erdanschlussschrauben bestimmt.

  Sie werden mit je einem nicht dargestellten Kupferdraht verbunden, wobei jeder Kupferdraht beispielsweise an eine Wasserleitung des zu schützenden Gebäudes oder Raumes angeschlossen ist. Die Erdschrauben 13 können dabei an irgend einer Stelle im Bereich des Randes der Platte 9 angeordnet sein. Das zusammengesetzte Element wird auf den Boden des zu schützenden Raumes oder Gebäudes gelegt, wobei die Platte 9 als Aufliegeplatte auf dem Boden bestimmt ist. 



  Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Elementes ist in der Fig. 2 dargestellt. Der Körper 1 besteht dabei nicht mehr aus einem Metallquader, sondern er umfasst einen zweiten Rahmen 20, der gleich gebaut ist wie der vorrangig beschriebene erste Rahmen 5. Die Längsstege 21 und die Querstege 22 des zweiten Rahmens 20 entsprechen dabei den Längsstegen 6 und den Querstegen 7 des ersten Rahmens 5. Die eine offene Stelle des Rahmens ist mit einer weiteren Platte 25 aus einem elektrisch gut leitenden Material, wie Aluminium oder Kupfer, vorzugsweise Kupfer, abgedeckt. Die Platte 25, die eine Dicke von 1 bis 2 mm hat, ist mittels Befestigungsschrauben 27, die durch Durchgangsbohrungen 10 mindestens in den Ecken der Platte ragen, mit der Genannten Seite des zweiten Rahmens 20 verschraubt. 



  In dem durch den zweiten Rahmen aufgespannten Raum sind mindestens zwei Lagen von kreuzweise übereinandergeschichteten Stäben 23, 24 aus einem elektrisch gut leitenden Material angeordnet. Der Raum ist durch die Stäbe 23, 24 wenigstens  teilweise gefüllt. Versuche haben gezeigt, dass, wenn in der Längsrichtung des zweiten Rahmens 20, 21 Kupferstäbe 23 von je 6 mm Durchmesser angeordnet werden, und in der Querrichtung vier Kupferstäbe 24 mit dem gleichen Durchmesser darübergeschichtet werden, besonders gute Abschirmverhältnisse erzielt werden können. 



   Die der Platte 25 abgewandte Seite des zweiten Rahmens 20 ist mit einer weiteren Platte 26 aus einem elektrisch gut leitenden Material zugedeckt. Auch diese Platte ist aus Kupfer hergestellt. Sie  weist eine Wandstärke von etwa 1 mm auf. Auf der dem zweiten Rahmen abgewandten Seite der weiteren Platte 26 ist der erste Rahmen 5 angeordnet, dessen umschlossener Raum wie bereits beschrieben, mit Quarzsand 8 aufgefüllt ist und der mit der ebenfalls bereits genannten Aluminiumplatte 9 abgedeckt ist. Die Platte 9, der erste Rahmen 5 und die weitere Platte 26 werden mittels Befestigungsschrauben 12, die durch Durchgangsbohrungen 10, welche mindestens in den Ecken der genannten Teile angeordnet sind, mit dem zweiten Rahmen 20 verschraubt und zusammengehalten. 



   Die Erdschrauben 13, die lediglich durch die Platte 9 in den ersten Rahmen 5 ragen, werden auch hier, wie vorrangig beschrieben, über je einen Kupferdraht mit der Wasserleitung des zu schützenden Gebäudes oder Raumes verbunden. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel spielt es keine Rolle, an welcher Stelle im Bereich des Randes der Platte 9 die Erdschrauben angeordnet sind. 



  Die Arbeitslage des Elementes entspricht derjenigen des vorgängig beschriebenen Elementes. Die Platte 9 ist zum Aufliegen auf dem Boden des zu schützenden Gebäudes oder Raumes bestimmt. 

Claims (8)

1. Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und zum Verhindern von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk, gekennzeichnet durch einen quaderförmigen Körper (1), der wenigstens teilweise aus einem elektrisch gut leitenden Material besteht, auf dessen Fläche (4) ein erster Rahmen (5) aufgesetzt ist, dessen umschlossener Raum mit einem körnigen Mineral (8) gefüllt ist, wobei der Rahmen (5) auf der dem Körper (1) abgewandten Seite mit einer Platte (9) aus einem elektrisch gut leitenden Material abgedeckt ist.
2.
Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der quaderförmige Körper einen zweiten Rahmen (20) umfasst, dessen umschlossener Raum durch mindestens zwei Lagen von kreuzweise übereinandergeschichteten Stäben (23, 24) wenigstens teilweise gefüllt ist, und dass der zweite Rahmen (20) auf seiner Unterseite und auf seiner Oberseite mit je einer weiteren Platte (25, 26) abgedeckt ist, wobei alle Stäbe und die beiden Platten (25, 26) aus einem elektrisch gut leitenden Material hergestellt sind.
3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Rahmen (5) und der zweite Rahmen (20) als je ein rechteckförmiger Holzrahmen ausgeführt sind.
4.
Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teile (1, 9, 23, 24, 25, 26), die aus einem elektrisch gut leitenden Material hergestellt sind, aus Kupfer oder Aluminium oder aus je einer Legierung davon gebildet sind.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (9) mit der der erste Rahmen (5) auf der dem Körper (1) abgewandten Seite abgedeckt ist, aus Aluminium hergestellt ist, und dass alle übrigen Teile (1, 23, 24, 25, 26), die aus einem elektrisch gut leitenden Material hergestellt sind, aus Kupfer sind.
6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Mineral Quarzsand (8) ist.
7.
Element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorrichtungen (13) zum Anschliessen je eines Erddrahtes vorhanden sind, wobei mit den Erddrähten je eine Erdverbindung zwischen der Platte (9) des Elementes und beispielsweise einer Wasserleitung eines Gebäudes oder Raumes, in dem das Element installiert ist, hergestellt wird.
8. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (9) mit der der erste Rahmen (5) auf der dem Körper (1) abgewandten Seite abgedeckt ist, zum Aufliegen auf dem Boden bestimmt ist. 1. Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und zum Verhindern von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk, gekennzeichnet durch einen quaderförmigen Körper (1), der wenigstens teilweise aus einem elektrisch gut leitenden Material besteht, auf dessen Fläche (4) ein erster Rahmen (5) aufgesetzt ist, dessen umschlossener Raum mit einem körnigen Mineral (8) gefüllt ist, wobei der Rahmen (5) auf der dem Körper (1) abgewandten Seite mit einer Platte (9) aus einem elektrisch gut leitenden Material abgedeckt ist. 2.
Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der quaderförmige Körper einen zweiten Rahmen (20) umfasst, dessen umschlossener Raum durch mindestens zwei Lagen von kreuzweise übereinandergeschichteten Stäben (23, 24) wenigstens teilweise gefüllt ist, und dass der zweite Rahmen (20) auf seiner Unterseite und auf seiner Oberseite mit je einer weiteren Platte (25, 26) abgedeckt ist, wobei alle Stäbe und die beiden Platten (25, 26) aus einem elektrisch gut leitenden Material hergestellt sind. 3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Rahmen (5) und der zweite Rahmen (20) als je ein rechteckförmiger Holzrahmen ausgeführt sind. 4.
Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teile (1, 9, 23, 24, 25, 26), die aus einem elektrisch gut leitenden Material hergestellt sind, aus Kupfer oder Aluminium oder aus je einer Legierung davon gebildet sind. 5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (9) mit der der erste Rahmen (5) auf der dem Körper (1) abgewandten Seite abgedeckt ist, aus Aluminium hergestellt ist, und dass alle übrigen Teile (1, 23, 24, 25, 26), die aus einem elektrisch gut leitenden Material hergestellt sind, aus Kupfer sind. 6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das körnige Mineral Quarzsand (8) ist. 7.
Element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorrichtungen (13) zum Anschliessen je eines Erddrahtes vorhanden sind, wobei mit den Erddrähten je eine Erdverbindung zwischen der Platte (9) des Elementes und beispielsweise einer Wasserleitung eines Gebäudes oder Raumes, in dem das Element installiert ist, hergestellt wird. 8. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (9) mit der der erste Rahmen (5) auf der dem Körper (1) abgewandten Seite abgedeckt ist, zum Aufliegen auf dem Boden bestimmt ist.
CH375993A 1993-12-17 1993-12-17 Element zum Abschirmen von Erdstrahlen und von aufsteigender Feuchte in einem Mauerwerk. CH687438A5 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003018115A1 (de) 2001-08-21 2003-03-06 Erika Funk Verwendung einer mischung aus kristallen zur thymusdrüsenstimulation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003018115A1 (de) 2001-08-21 2003-03-06 Erika Funk Verwendung einer mischung aus kristallen zur thymusdrüsenstimulation
US8313753B2 (en) 2001-08-21 2012-11-20 Harald Plebuch Use of a mixture of crystals for stimulation of the thymus gland

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