AT500698B1 - Anlage zum entstören geopathologischer zonen - Google Patents
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Description
2 AT 500 698 B1
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Entstören von geopathologischen Zonen.
Es bestehen verschiedenste Arten von geopathologischen Zonen mit geopathologischen Interferenzen, Verwerfungen, Störzonen, Wasseraderstrahlungen, Elektrosmog und Erdstrahlen mit 5 ihren Gitternetzlinien und deren Kreuzungspunkten.
Aus der Literatur sind bisher nur solche Anlagen zum Entstören geopathologischer Zonen bekanntgeworden, die mit aufbauendem Magnetismus arbeiten, welche im Gebrauch aber eine nachteilige Belastung für Lebewesen infolge des zusätzlichen Magnetaufbaus mit positiver und io negativer Strahlung darstellen.
Weiters ist auf dem Gebiet der Elektrotechnik die Graetzschaltung zur Gleichrichtung von Wechselspannungen seit langem bekannt. Bei dieser sind Dioden so in einer Brückenschaltung angeordnet, daß sowohl der negative als auch der positive Anteil einer Wechselspannung zur 15 gleichgerichteten Spannung beitragen. Eine Anwendung dieser Schaltung zur Entstörung von geopathogenen Zonen ist bisher nicht bekannt geworden.
Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, eine Anlage der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der auf einen zusätzlichen Magnetfeldaufbau verzichtet wird. Weitere Aufgabe ist 20 es, die Mischspannung des Erdreiches als unabhängige, permanente Energiequelle zu nutzen und damit einen dauerhaften Betrieb zur Entstörung sowie zum Positivieren und Neutralisieren von Störzonen innerhalb kurzer Zeit zu erreichen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß eine erste und eine zweite Boden-25 Einbringungselektrode, eine erste und eine zweite Boden-Ausgangselektrode und eine Gleichrichterschaltung mit zwei Wechselstrom-Eingängen und zwei Gleichstrom-Ausgängen, von denen einer positiv und der andere negativ ist, vorgesehen sind, wobei die zwei Boden-Einbringungselektroden mit den zwei Wechselstrom-Eingängen und die zwei Boden-Ausgangselektroden mit den zwei Gleichstrom-Ausgängen verbunden sind, und daß im Betrieb 30 die Gleichrichterschaltung in einer ersten Tiefe t1, die erste Boden-Einbringungselektrode und die erste Boden-Ausgangselektrode in einer zweiten Tiefe t2, die geringer als die erste Tiefe t1 ist, sowie die zweite Boden-Einbringungselektrode und die zweite Boden-Ausgangselektrode in einer dritten Tiefe t3, die größer als die erste Tiefe t1 ist, im Boden eingebracht sind. 35 Es hat sich bei zahlreichen Versuchen gezeigt, daß eine erfindungsgemäße Anlage bereits nach 0,5 bis 2 Stunden die volle Leistungskapazität erreicht und dann bereits ein entstörtes Erdreich, Gelände oder Gebäude gemessen werden kann. Das bedeutet, daß die bekannten Gitternetze, wie z. B. Hartmann'sches Gitternetz, Benker*sches Kubensystem, Curry-Gitternetz samt deren Kreuzungspunkten entstört werden und alle negativen Kreuzungen sich in positive 40 Energie wandeln. Dasselbe gilt für alle pathogenen Störzonen, welche negative Energie aufweisen. In der Folge hat sich bei den Versuchen gezeigt, daß sich negativ (linksdrehendes) Quell- und Leitungswasser in dem mit der erfindungsgemäßen Anlage der eingangs genannten Art entstörten Gebiet sich immer in positives (rechtsdrehendes) Wasser gewandelt hat. 45 Bei den durchgeführten Versuchen hat es sich weiters gezeigt, daß sich speziell die durch die Störzonen hervorgerufenen Erkrankungen, wie z.B. Migräne oder unerklärliche Schlafstörungen und auch nicht nachvollziehbare Rückenschmerzen bei Menschen nach vorgenommener Entstörung mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anlage nicht mehr aufgetreten sind. Viele oft nicht erklärbare Beschwerden wurden innerhalb weniger Wochen reduziert oder gar eingedämmt. 50
Die erfindungsgemäße Anlage dient dem Entstören geopathologischer Interferenzen, zum Positivieren und Neutralisieren von allen auf der Erde erforschten und unerforschten geopathologischen Interferenzen, Verwerfungen, Störzonen, Wasseraderstrahlungen, Elektrosmog und Erdstrahlen mit ihren Gitternetzlinien und deren Kreuzungspunkten und zur Rechtspolarisation 55 von linksgedrehtem Quell- und Leitungswasser, wobei die erfindungsgemäße Anlage mit der 3 AT 500 698 B1 natürlichen Mischspannung aus dem Erdpotential ohne Verwendung einer künstlichen Spannungsquelle betrieben wird.
Der Boden zur Einbringung der Boden-Einbringungselektroden kann z.B. durch Erdreich, ein 5 Mauerwerk oder ein Fundament gebildet sein. Weitere ähnliche Bodenstellen oder -teile können im Rahmen der Erfindung gewählt werden.
Weiters kann nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Gleichrichterschaltung durch einen Brückengleichrichter gebildet sein, der eine hohe Effizienz bezüglich der io Gleichrichtung der im Erdreich vorhandenen Mischspannung aufweist.
Zum Schutz vor mechanischen Einwirkungen oder vor Kriechströmen kann die Gleichrichterschaltung in einem elektrisch isolierenden Kunststoff-Gehäuse eingekapselt sein. 15 Weitere Isolationsmaßnahmen können gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung darin bestehen, daß die Boden-Ausgangselektroden teilweise mit einer elektrisch isolierenden Hülle umgeben sind.
Boden-Einbringungselektroden und Boden-Ausgangselektroden werden bevorzugt paarweise 20 angeordnet, wobei die erste Boden-Einbringungselektrode und die erste Boden-Ausgangselektrode gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in Einbaulage im wesentlichen waagrecht und parallel zueinander angeordnet sein können.
Bei Versuchen hat sich zudem als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Abstand der ersten Bo-25 den-Einbringungselektrode und der ersten Boden-Ausgangselektrode 300 mm beträgt. Es kann dieser Abstand aber auch kleiner oder größer als dieser Wert gewählt werden.
Der Aufbau eines positiven Spannungspotentials kann dadurch gefördert werden, daß in weiterer Ausbildung der Erfindung die zweite Boden-Einbringungselektrode und die zweite Boden-30 Ausgangselektrode in Einbaulage vertikal und parallel zueinander angeordnet sind.
Als vorteilhaft hat sich dabei herausgestellt, wenn die Länge der zweiten Boden-Einbringungselektrode ungefähr 1200 mm und die Länge der zweiten Boden-Ausgangselektrode ungefähr 800 mm beträgt, und der Abstand zwischen der zweiten Boden-35 Einbringungselektrode und der zweiten Boden-Ausgangselektrode 100 mm beträgt.
Ein günstiger Feldverlauf und zugleich eine Hilfe beim Einsetzen der Elektroden kann dadurch erreicht werden, daß die zweite Boden-Einbringungselektrode und die zweite Boden-Ausgangselektrode an ihren unteren Enden kegelförmige Spitzen aufweisen, und daß die ge-40 genüberliegenden oberen Enden stumpf ausgebildet und miteinander fluchtend angeordnet sind.
Eine Variante der Erfindung, die sich bei Messungen als vorteilhaft herausgestellt hat, kann darin bestehen, daß der Normalabstand zwischen den oberen Enden der zweiten Boden-45 Einbringungselektrode und der zweiten Boden-Ausgangselektrode einerseits und der ersten Boden-Einbringungselektrode und der ersten Boden-Ausgangselektrode andererseits 500 mm beträgt. Weiters kann die zweite Tiefe t2 300 mm betragen.
Besonders gute Ergebnisse der Entstörung, des Positivierens und Negativierens sowie der 50 Rechtspolarisation lassen sich erzielen, wenn die erfindungsgemäße Anlage bestimmte Symmetriebedingungen erfüllt, welche eine effiziente Gleichrichtung der im Erdreich vorherrschenden Mischspannung bewirken.
So kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die zweite Boden-Einbringungselektrode 55 und die zweite Boden-Ausgangselektrode symmetrisch zu der vertikal zwischen der ersten 4 AT 500 698 B1
Boden-Einbringungselektrode und der ersten Boden-Ausgangselektrode verlaufenden Mittelebene angeordnet sein.
Um beim Betreiben der erfindungsgemäßen Anlage auf einen zusätzlichen Magnetfeldaufbau 5 zu verzichten, können die beiden Boden-Einbringungselektroden und die beiden Boden-Ausgangselektroden gemäß einer Weiterbildung der Erfindung aus einem nicht-magnetischen Material, insbesondere Aluminium, gebildet sein.
Ein ausreichend niedriger Leitungswiderstand zwischen Gleichrichter und Boden-io Einbringungselektroden kann gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung dadurch erzielt werden, daß die Verbindungsleitungen zwischen der Gleichrichterschaltung und den Boden-Einbringungselektroden sowie den Boden-Ausgangselektroden durch isolierte Kupferleitungen gebildet sind, deren Querschnitt im Bereich von 0,15 mm2 bis 1 mm2 beträgt. Genauso können andere Leitungsmaterialien und kleinere oder größere Querschnitte verwendet 15 werden.
Eine erfindungsgemäße Verwendung der Anlage kann in der Anwendung zur Rechtspolarisation von Quell-, Grund- und Leitungswasser bestehen. 20 Nachstehend wird die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele eingehend erläutert. Es zeigt dabei
Fig.1 ein Schaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage und Fig.2 einen schematischen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform der erfindungsge-25 mäßen Anlage im eingebauten Zustand.
Das natürliche Vorkommen einer Mischspannung (Spannungspotential A-B) im Erdreich 11 wird über nicht isolierte Versorgungselektroden 7, 10 an einen Brückengleichrichter 6 geleitet, welcher teilisolierte Ausgangselektroden 8, 9 mit positiver und negativer Spannung versorgt. 30
Die von den Ausgangselektroden 8 negativ und 9 positiv abgegebene Gleichspannung schafft ein neues, gleichgerichtetes Spannungspotential (A-B) im Erdreich 11, welches wiederum bereits nach 0,5 bis 2 Stunden die pathogenen Störzonen beseitigt und somit entstört, wodurch negative Belastungen in positive Energien umgewandelt werden. Das Potential der im Erdreich 35 11 vorkommenden Mischspannung ist durch die natürliche Selbstregeneration unerschöpflich.
Somit wird über die erfindungsgemäße Anlage auch permanent gleichgerichtetes Spannungspotential (A-B) in das Erdreich 11 eingebracht und der ständige Stromfluß über die Versorgungselektroden 7,10 zu den Ausgangselektroden 8, 9 gesichert. 40 Bei Inbetriebnahme der Anlage nach der Erfindung wird innerhalb von 0,5 bis 2 Stunden ihr maximales Leistungspotential erreicht, welches durch die Rückführung der Gleichspannung um ca. 85% erhöht wird.
Mit dem erhöhten Leistungspotential (85%) in Form linearer Gleichspannung werden die zirkular 45 polarisierten, rotierenden, gravitatorischen Wellenkomponenten des Erdreiches in positive Magnetfelder umgewandelt.
Wie in Fig.2 gezeigt, wird die im Erdreich 11 vorherrschende natürliche Mischspannung, durch die um 500 mm vertikal unterschiedlich eingebrachten Versorgungselektroden 7, 10 als Span-50 nungspotential A-B permanent genutzt und über die Versorgungsleitungen 2, 3 an den Brückengleichrichter 6 wechselspannungsseitig angelegt. Vom Brückengleichrichter 6 wird die gleichgerichtete Spannung an die Ausgangselektroden 8 negativ und 9 positiv über die Ausgangsleitungen 4, 5 in das Erdreich 11 eingebracht, um ein gleichgerichtetes lineares Spannungspotential zu erhalten. Dieses gleichgerichtete Spannungspotential bewirkt die Positivie-55 rung der geopathogenen Störungen sowie die Rechtspolarisation von Quell- und Leitungswas-
Claims (7)
- 5 AT 500 698 B1 ser. Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. Auch die Anwendungsgebiete für eine erfindungsgemäße Anlage sind sehr vielfältig, insbesondere auf dem Gebiet der 5 Heilkunde, der Human- sowie Veterinärmedizin, wie auch in vielen anderen Heil- und Therapieformen anwendbar. Weiters eignet sich die erfindungsgemäße Anlage wie eingangs erwähnt dafür, das Pflanzenwachstum zu beschleunigen und gegen Schädlinge und Krankheiten resistente Aufzuchtformen io zu betreiben. Positionslegende zu Fig. 1 und 2 1 Kunststoffgehäuse 15 2 Versorgungsleitung 3 Versorgungsleitung 4 Positive Ausgangsleitung 5 Negative Ausgangsleitung 6 Brückengleichrichter 20 7 Versorgungselektrode 8 Teilisolierte, negative Ausgangselektrode 9 Teilisolierte, positive Ausgangselektrode 10 Versorgungselektrode 11 Erdreich 25 12 Lötpunkt Wechselspannung 13 Lötpunkt Wechselspannung 14 Lötpunkt positiver Ausgang 15 Lötpunkt negativer Ausgang A-B Spannungspotential 30 Patentansprüche: 1. Anlage zum Entstören von geopathologischen Zonen, dadurch gekennzeichnet, daß eine 35 erste und eine zweite Boden-Einbringungselektrode (7,10), eine erste und eine zweite Boden-Ausgangselektrode (8, 9) und eine Gleichrichterschaltung (1) mit zwei Wechselstrom-Eingängen (2, 3) und zwei Gleichstrom-Ausgängen (4, 5), von denen einer positiv und der andere negativ ist, vorgesehen sind, wobei die zwei Boden-Einbringungselektroden (7, 10) mit den zwei Wechselstrom-Eingängen (2, 3) und die zwei Boden-Ausgangselektroden 40 (8, 9) mit den zwei Gleichstrom-Ausgängen (4, 5) verbunden sind, und daß im Betrieb die Gleichrichterschaltung (1) in einer ersten Tiefe (t1), die erste Boden-Einbringungselektrode (7) und die erste Boden-Ausgangselektrode (8) in einer zweiten Tiefe (t2), die geringer als die erste Tiefe (t1) ist, sowie die zweite Boden-Einbringungselektrode (10) und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) in einer dritten Tiefe (t3), die größer als die erste Tiefe (t1) 45 ist, im Boden eingebracht sind.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden durch Erdreich (11), ein Mauerwerk oder ein Fundament gebildet ist. so 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterschaltung (1) durch einen Brückengleichrichter (6) gebildet ist.
- 4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterschaltung (1) in einem elektrisch isolierenden Kunststoff-Gehäuse eingekapselt ist. 55 AT 500 698 B1 10 15 20 25 30
- 5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden-Ausgangselekroden (8, 9) teilweise mit einer elektrisch isolierenden Hülle umgeben sind. 6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Boden-Einbringungselektrode (7) und die erste Boden-Ausgangselektrode (8) in Einbaulage im wesentlichen waagrecht und parallel zueinander angeordnet sind. 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der ersten Boden-Einbringungselektrode (7) und der ersten Boden-Ausgangselektrode (8) 300 mm beträgt. 8. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Boden-Einbringungselektrode (10) und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) in Einbaulage vertikal und parallel zueinander angeordnet sind. 9. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der zweiten Boden-Einbringungselektrode (10) ungefähr 1200 mm und die Länge der zweiten Boden-Ausgangselektrode (9) ungefähr 800 mm beträgt, und daß der Abstand zwischen der zweiten Boden-Einbringungselektrode (10) und der zweiten Boden-Ausgangselektrode (9) 100 mm beträgt. 10. Anlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Boden-Einbringungselektrode (10) und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) an ihren unteren Enden kegelförmige Spitzen aufweisen, und daß die gegenüberliegenden oberen Enden stumpf ausgebildet und miteinander fluchtend angeordnet sind. 11. Anlage einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Normalabstand (t3-t2) zwischen den oberen Enden der zweiten Boden-Einbringungselektrode (10) und der zweiten Boden-Ausgangselektrode (9) einerseits und der ersten Boden-Einbringungselektrode (7) und der ersten Boden-Ausgangselektrode (8) andererseits 500 mm beträgt. 12. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Tiefe (t2) 300 mm beträgt.
- 13. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet daß die zweite Bo den-Einbringungselektrode (10) und die zweite Boden-Ausgangselektrode (9) symmetrisch zu der vertikal zwischen der ersten Boden-Einbringungselektrode (8) und der ersten Boden-Ausgangselektrode (7) verlaufenden Mittelebene (30) angeordnet sind.
- 14. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Boden-Einbringungselektroden (7, 10) und die beiden Boden-Augangselektroden (8, 9) aus einem nicht-magnetischen Material, insbesondere Aluminium, gebildet sind.
- 15. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 45 Verbindungsleitungen zwischen der Gleichrichterschaltung (1) und den Boden-Einbringungselektroden (7, 10) sowie den Boden-Ausgangselektroden (8, 9) durch isolierte Kupferleitungen gebildet sind, deren Querschnitt im Bereich von 0,15 mm2 bis 1 mm2 beträgt. so 16. Verwendung der Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15 zur Rechtspolarisation von Quell-, Grund- und Leitungswasser. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 55
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