CH687493B5 - Schwingsystem. - Google Patents
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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Description
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CH 687 493G A3
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schwingsystem für eine mechanische Uhr, mit einer ringförmigen Unruh, die koaxial auf einer drehbar gelagerten Unruhwelle fest angeordnet ist, wobei die Unruhwelle einen Hebelstein zum Auslösen einer Hemmung sowie zum Antrieb der Unruh trägt, mit einer die Unruhwelle umschliessenden Spiralfeder, die mit ihrem inneren Ende an der Unruhwelle und mit ihrem äusseren Ende an einem Spiralklötzchen befestigt ist, mit einem Spiralklötzchenträger, an dem das Spiralklötzchen angeordnet ist und der um eine zur Unruhwelle koaxiale Drehachse verdrehbar angeordnet ist, mit einem Rücker, der um die zur Unruhwelle koaxiale Drehachse schwenkbar gelagert ist, dessen Einstellposition durch einen manuell betätigbaren Einstellmechanismus bestimmbar ist und der mittels eines Spiralschlüssels den äusseren Umgang der Spiralfeder deren wirksame Länge bestimmend abgreift.
Bei derartigen Schwingsystemen ist es bekannt, den Spiralklötzchenträger auf einem Bund des ortsfesten Unruhklobens oder eines ebenfalls ortsfesten Stosssicherungsblocks mit Reibschluss anzuordnen. Durch Verdrehen des Spiralklötzchenträgers unter Überwindung des Reibschlusses kann eine Einstellung des sogenannten Abfalls bei in die Uhr eingebauter Unruh erfolgen. Eine Feineinstellung ist aber nur schwer möglich, da die Überwindung des Reibschlusses zum Verdrehen des Spiralklötzchenträgers nicht ausreichend genug kontrolliert durchgeführt werden kann.
Die Lagerung des zur Einstellung der wirksamen Länge der Spiralfeder dienenden Rückers erfolgt dabei auf einem ortsfesten Bauteil der Uhr bzw. auf einem Bund des Klötzchenträgers.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schwingsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das auf einfach ausgebilderte Weise eine leicht durchführbare Feineinstellung des Abfalls sowie eine Feinregulierung der wirksamen Länge der Spiralfeder ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Spiralklötzchenträger durch eine lösbare Verbindung mit einem ortsfesten Bauteil der Uhr ein Verdrehen blockierend verbindbar ist und dass der Rücker mit dem Spiralklötzchenträger durch eine lösbare Kupplung drehfest verbindbar ist. Diese Ausbildung ermöglicht es zuerst bei gegen Verdrehen blockiertem Spiralklötzchenträger auf herkömmliche Weise mittels des manuell betätigbaren Einstellmechanismus den Rücker relativ zum Spiralklötzchenträger zu Verdrehen und so die wirksame Länge der Spiralfeder feinfühlig zu regulieren. Dabei ist die lösbare Kupplung gelöst. Anschliessend wird die Blockierung des Spiralklötzchenträgers aufgehoben, so dass dieser verdrehbar wird. Ebenfalls durch manuelles Betätigen des Einstellmechanismus des Rückers erfolgt nun eine feinfühlige Einstellung des Abfalls, da der Spiralklötzchenträger über die in diesem Moment geschlossene Kupplung mit dem Rücker verdreht wird. Durch das gemeinsame Verdrehen von Rük-ker und Spiralklötzchenträger wird zwar der Abfall eingestellt, die vorher einjustierte wirksame Länge der Spiralfeder bleibt aber beibehalten.
Ist der Abfall optimal eingestellt, braucht nur noch der Spiralklötzchenträger wieder gegen Verdrehen blockiert werden. Damit ist sowohl die wirksame Länge der Spiralfeder reguliert als auch der Abfall auf einfache Weise schnell und feinfühlig genau eingestellt.
Zum Blockieren des Spiralklötzchenträgers kann dieser auf einfache Weise durch eine Feststellschraube mit dem ortsfesten Bauteil der Uhr verbindbar sein.
Ein besonders einfacher Aufbau, der auch ein leichtes Blockieren bzw. Lösen des Spiralklötzchenträgers ermöglicht, ist dann vorhanden, wenn der Spiralklötzchenträger eine sich in seiner Verdrehrichtung erstreckende Ausnehmung aufweist, durch die der Schaft der Feststellschraube ragt, wobei das Gewindeende der Feststellschraube in eine Gewindebohrung des ortsfesten Bauteils einschraubbar ist und der Schraubenkopf der Versteilschraube zur Auflage auf dem Spiralklötzchenträger diesen gegen das ortsfeste Bauteil verspannend bringbar ist. Dabei ist vorzugsweise die Ausnehmung ein Langloch. Das ortsfeste Bauteil kann eine Platine wie z.B. der Unruhkloben der Uhr sein.
Die lösbare Kupplung zum drehfesten Verbinden des Rückers mit dem Spiralklötzchenträger ist vorzugsweise eine Reibkupplung. Dies ermöglicht einen Aufbau ohne zusätzliche Bauteile.
Dabei kann bauraumsparend der Rücker einen koaxial zur Drehachse angeordneten drehbar gelagerten Ringbereich aufweisen, der von einem radial federnden Arm des Spiralklötzchenträgers unter Vorspannung zumindest teilweise umgriffen ist.
Weist dabei der Spiralklötzchenträger zwei gegenläufig sich erstreckende, den Ringbereich umgreifende radial federnde Arme auf, so kann der Ringbereich fast vollständig umschlossen sein und damit eine gute Verdrehsicherung gewährleisten.
Zum Verstellen des Rückers kann der Rücker einen von dem Ringbereich radial wegragenden Rückerzeiger aufweisen, der von dem Einstellmechanismus verschwenkbar einstellbar ist.
Eine einfache Betätigung des Einstellmechanismus wird dadurch erreicht, dass der Einstellmechanismus eine Stellschraube ist, die den Rückerzeiger in Schwenkrichtung entgegen der Kraft einer Feder beaufschlagt, wobei zu einer besonders exakten Einstellung die Stellschraube eine Feinstellschraube sein kann.
Zu einem einfachen Aufbau führt es weiterhin, wenn die Feder eine mit ihrem einen Ende fest angeordnete Schwanenhalsfeder ist, die mit dem Bereich ihres freien anderen Endes unter Vorspannung am Rückerzeiger in Anlage ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Schwingsystems,
Fig. 2 eine Schnittansicht des Schwingsystems nach Fig. 1 entlang der Linie II-II,
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Fig. 3 eine Schnittansicht des Schwingsystems nach Fig. 1 entlang der Linie III-III.
Das in den Figuren dargestellte Schwingsystem weist einen ortsfesten Unruhkloben 1 auf, der eine Ausnehmung 2 besitzt, in die ein oberes Lager 3 für eine Unruhwelle 4 fest eingesetzt ist. Die Unruhwelle 4 besitzt an ihrem oberen Ende einen nicht dargestellten oberen Lagerzapfen, der im oberen Lager drehbar gelagert ist und an seinem unteren Ende einen unteren Lagerzapfen 5, der in einem nicht dargestellten unteren Lager drehbar gelagert ist.
In dem dem unteren Lagerzapfen 5 näheren Bereich ist auf der Unruhwelle 4 drehfest eine Scheibe 6 angeordnet, die in einem Abstand von der Unruhwelle 4 einen Hebelstein 7 trägt. Der Hebelstein 7 wirkt mit einer nicht dargestellten Hemmung zusammen und dient zum Auslösen der Hemmung sowie zum Antrieb einer Unruh 10.
Die Unruh 10 ist ringförmig ausgebildet, um-schliesst konzentrisch die Unruhwelle 4 und ist über radial nach innen ragende Arme 11 fest mit der Unruhwelle 4 verbunden. In ihrem oberen Bereich trägt die Unruhwelle 4 eine unter Reibschluss drehfest angeordnete Spiralrolle 8, an der das innere Ende einer die Unruhwelle 4 umschliessenden Spiralfeder 9 befestigt ist. Das äussere Ende der Spiralfeder 9 ist an einem Spiralklötzchen 12 fest angeordnet, das mittels einer Schraube 13 an einem Spiralklötzchenträger 14 befestigt ist. Der Spiralklötzchenträger 14 besitzt zwei konzentrisch zur Drehachse 15 der Unruhwelle 4 gegenläufig sich erstreckende radial federnde Arme 16, die einen Ringbereich 17 eines Rückers 18 mit Vorspannung umgreifen und reibschlüssig an dem Ringbereich 17 anliegen.
Der Ringbereich 17 des Rückers 18 wiederum ist schwenkbar auf der leicht konischen Aussenkontur 19 eines Stosssicherungsblocks 20 gelagert, der Teil des oberen Lagers 3 ist.
Der Spiralklötzchenträger 14 besitzt ein sich konzentrisch zur Drehachse 15 erstreckendes Langloch 21, unter das sich parallel zum plattenförmig ausgebildeten Spiralklötzchenträger 14 der Unruhkloben 1 erstreckt.
Innerhalb des Erstreckungsbereichs des Langlochs 21 ist im Unruhkloben 1 eine Gewindebohrung 31 ausgebildet, in die eine Feststellschraube 22 einschraubbar ist, deren Schaft durch das Langloch 21 ragt und die mit ihrem Schraubenkopf 23 auf dem Spiralklötzchen 14 zur Auflage gelangt. Bei gelöster Feststellschraube 22 ist der Spiralklötzchenträger 14 unter Überwindung des Reibschlusses auf dem Ringbereich 17 verdrehbar. Durch Einschrauben der Feststellschraube 22 wird von deren Schraubenkopf 23 der Spiralklötzchenträger gegen den Unruhkloben 1 verspannt und somit gegen Verdrehen blockiert.
Der Rücker 18 besitzt zwei parallel zur Drehachse 15 in den Bereich der Spiralfeder 9 ragende Arme, die einen Spiralschlüssel 24 bilden.
Zwischen den beiden Armen des Spiralschlüssels 24 ist der äussere Umgang 25 der Spiralfeder 9 hindurchgeführt. Durch Verschwenken des Rückers
18 und damit des Spiralschlüssels 24 ist die wirksame Länge der Spiralfeder 9 bestimmbar.
An dem Ringbereich 17 des Rückers 18 ist weiterhin ein radial wegragender Rückerzeiger 26 angeordnet, der sich über einen Bereich des Unruhklobens 1 erstreckt. An dem Rückerzeiger 26 liegt die Stirnfläche einer Feinstellschraube 27 an. Diese Feinstellschraube 27 ist in einer Gewindebohrung eines an dem Unruhkloben 1 befestigten Blocks 28 verdrehbar angeordnet und dient zum Verschwenken des Rückerzeigers 26.
Auf dem der Feinstellschraube 27 gegenüberliegenden Bereich des Rückerzeigers 27 liegt mit ihrem freien Endbereich 29 eine Schwanenhalsfeder 30 unter Vorspannung an, deren anderes Ende durch den am Unruhkloben 1 befestigten Block 28 gebildet ist. Durch die Schwanenhalsfeder 30 wird der Rückerzeiger 26 immer in Anlage an der Feinstellschraube 27 gehalten.
Zur Feineinstellung des Schwingsystems wird zuerst bei gegen Verdrehen mittels der Feststellschraube 22 blockiertem Spiralklötzchenträger 14 die wirksame Länge der Spiralfeder 9 reguliert. Dies erfolgt mit der Feinstellschraube 27, die einen verstellbaren Anschlag bildet, gegen den der Rük-kerzeiger 22 durch die Schwanenhalsfeder 30 in Anlage gehalten wird. Bei diesem Verschwenken des Rückers 18 kommt es unter Überwindung der Reibkraft, mit der die Arme 16 des in diesem Augenblick drehfesten Spiralklötzchenträgers den Ringbereich 17 des Rückers 18 umgreifen, zu einer Relativverdrehung des Rückers 18 zum Spiralklötzchenträger 14 und damit auch zu einer Relativverdrehung des Spiralschlüssels 24 zur Spiralfeder 9. Dadurch erfolgt die Regulierung der wirksamen Länge der Spiralfeder 9.
Anschliessend wird die Drehblockierung des Spiralklötzchenträgers 14 durch Lösen der Feststellschraube 22 gelöst.
Nunmehr erfolgt durch eine Verstellung des Rückerzeigers 26 mittels der Feinstellschraube 27 ein Verschwenken des Rückers 18, bei dem von diesem der Spiralklötzchenträger 14 mit verdreht wird, da zwischen dem Ringbereich 14 und den Armen 16 des Spiralklötzchenträgers ein verdrehfester Reibschluss besteht.
Diese Drehbewegung des Spiralklötzchenträgers 14 wird über die Spiralfeder 9 auch auf die frei drehbare Unruhwelle 4 übertragen, mit der sich der Hebelstein 7 verschwenkt. Da die Position des Hebelsteins 7 den Abfall bestimmt, kann auf diese Weise mittels der Feinstellschraube 27 eine einfache, sichere und präzise Einstellung des Abfalls erfolgen.
Nun muss nur noch mittels der Feststellschraube 22 der Spiralklötzchenträger 14 wieder drehfest blockiert werden. Sowohl die wirksame Länge der Spiralfeder 9 als auch der Abfall sind nun exakt eingestellt.
Claims (12)
1. Schwingsystem für eine mechanische Uhr, mit einer ringförmigen Unruh, die koaxial auf einer drehbar gelagerten Unruhwelle fest angeordnet ist,
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wobei die Unruhwelle einen Hebelstein zum Auslösen einer Hemmung sowie zum Antrieb der Unruh trägt, mit einer die Unruhwelle umschliessenden Spiralfeder, die mit ihrem inneren Ende an der Unruhwelle und mit ihrem äusseren Ende an einem Spiralklötzchen befestigt ist, mit einem Spiral-klötzenträger, an dem das Spiralklötzchen angeordnet ist und der um eine zur Unruhwelle koaxiale Drehachse verdrehbar angeordnet ist, mit einem Rücker, der um die zur Unruhwelle koaxiale Drehachse schwenkbar gelagert ist, dessen Einstellposition durch einen manuell betätigbaren Einstellmechanismus bestimmbar ist und der mittels eines Spiralschlüssels an dem äusseren Umgang der Spiralfeder deren wirksame Länge bestimmend abgreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralklötzchenträger (14) durch eine lösbare Verbindung mit einem ortsfesten Bauteil der Uhr ein Verdrehen blockierend verbindbar ist und dass der Rücker (18) mit dem Spiralklötzchenträger (14) durch eine lösbare Kupplung drehfest verbindbar ist.
2. Schwingsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralklötzchenträger (14) durch eine Feststellschraube (22) mit dem ortsfesten Bauteil der Uhr verbindbar ist.
3. Schwingsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralklötzchenträger (14) eine sich in seiner Verdrehrichtung erstreckende Ausnehmung aufweist, durch die der Schaft der Feststellschraube (22) ragt, wobei das Gewindeende der Versteilschraube (22) in einer Gewindebohrung (31) des ortsfesten Bauteils einschraubbar ist und der Schraubenkopf (23) der Feststellschraube (22) zur Auflage auf dem Spiralklötzchenträger (14) diesen gegen das ortsfeste Bauteil verspannend bringbar ist.
4. Schwingsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung ein Langloch (21) ist.
5. Schwingsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das ortsfeste Bauteil eine Platine der Uhr ist.
6. Schwingsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücker (18) durch eine Reibkupplung drehfest mit dem Spiralklötzchenträger (14) verbindbar ist.
7. Schwingsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücker (18) einen koaxial zur Drehachse (15) angeordneten, drehbar gelagerten Ringbereich (17) aufweist, der von einem radial federnden Arm des Spiralklötzenträgers (14) unter Vorspannung zumindest teilweise umgriffen ist.
8. Schwingsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiralklötzchenträger (14) zwei gegenläufig sich erstreckende, den Ringbereich (17) umgreifende radial federnde Arme (16) aufweist.
9. Schwingsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücker (18) einen von dem Ringbereich (17) radial wegragenden Rückerzeiger (26) aufweist, der von dem Einstellmechanismus verschwenkbar einstellbar ist.
10. Schwingsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellmechanismus eine Stellschraube ist, die den Rückerzeiger (26) in
Schwenkrichtung entgegen der Kraft einer Feder beaufschlagt.
11. Schwingsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellschraube eine Feinstellschraube (27) ist.
12. Schwingsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine mit ihrem einen Ende fest angeordnete Schwanenhalsfeder (30) ist, die mit dem Bereich ihres freien anderen Endes (29) unter Vorspannung am Rückerzeiger (26) in Anlage ist.
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