CH687760A5 - Gelochtes Siebblech fuer eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung. - Google Patents

Gelochtes Siebblech fuer eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung. Download PDF

Info

Publication number
CH687760A5
CH687760A5 CH00923/93A CH92393A CH687760A5 CH 687760 A5 CH687760 A5 CH 687760A5 CH 00923/93 A CH00923/93 A CH 00923/93A CH 92393 A CH92393 A CH 92393A CH 687760 A5 CH687760 A5 CH 687760A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sieve plate
drip tray
screen plate
edge
recess
Prior art date
Application number
CH00923/93A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Hakemann
Original Assignee
Fritz Hakemann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Hakemann filed Critical Fritz Hakemann
Publication of CH687760A5 publication Critical patent/CH687760A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L19/00Drying devices for crockery or table-ware, e.g. tea-cloths
    • A47L19/04Crockery baskets; Draining-racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/20Grids, racks or other supports removably mounted in, on or over sinks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

1
CH 687 760 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein gelochtes Siebblech für eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung.
Bei gelochten Siebblechen als Abdeckung für eine Tropfmulde wird als Nachteil empfunden, dass zwischen den Löchern ebene Flächen bestehen, auf denen Leckflüssigkeit stehen bleibt. Als nachteilig wird auch eine Adhäsion zwischen einem auf dem Siebblech stehenden Glas und den ebenen Oberflächen des Siebbleches angesehen, die besonders dann verstärkt auftritt, wenn am Schanktisch zuckerhaltige und damit klebrige Flüssigkeiten gehandhabt werden.
Neben gelochten Siebblechen sind bei Abdek-kungen für Tropfmulden auch Keilrillentropfflächen üblich. Die Keilrillen sind zu einer Seite der Abdek-kung der Tropfmulde geneigt, so dass sich Leckflüssigkeit in einer am tieferliegenden Ende der Keilrillen befindlichen Ablaufrinne sammeln kann und zum Abfluss geleitet wird. Zwischen den Keilrillen bestehen keine ebenen Flächen, so dass die nachteilige Adhäsion zwischen Glas und Blechoberfläche nicht auftritt. Nachteilig bei Keilrillentropfflächen ist jedoch deren Neigung. Ein darauf während der Ruhezeit zwecks Absetzung von Schaum abgestelltes, frisch gezapftes Bier kann mit dem Flüssigkeitsspiegel bei schrägstehendem Glas teilweise über dem am Glas angebrachten Eichstrich stehen, obwohl die vorbestimmte Menge noch nicht in das Glas gegeben ist. Ebenso kann dabei der Flüssigkeitsspiegel auch teilweise unter dem Eichstrich liegen, so dass noch Bier nachgezapft wird, obwohl die vorbestimmte Menge bereits eingefüllt ist.
Auf gelochten Siebblechen stehen Biergläser dagegen gerade, so dass sich diese Schwierigkeiten nicht ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gelochtes Siebblech zu schaffen, welches die Vorteile von Siebblech und Keilrillentropffläche in sich vereint.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jedes Loch in dem Siebblech am Grund einer in das Siebblech gedrückten Vertiefung angeordnet ist, deren in der Siebblechoberfläche liegender Rand von gerade verlaufenden Abschnitten begrenzt ist.
Bedingt durch geringe Abstände zwischen den Löchern können gerade Ränder der den Löchern zugeordneten Vertiefungen unmittelbar aneinander liegen, so dass zwischen den einzelnen Vertiefungen keinerlei ebene Flächen vorhanden sind. Ein in der Oberfläche des Siebblechs liegender Bereich, in welchem der gerade Rand einer Vertiefung in den jeweils benachbarten Rand einer daneben liegenden Vertiefung übergeht, hat dabei in vorteilhafter Weise die Form eines Grates, auf dem Spritz- und Leckflüssigkeit nicht liegenbleiben kann. Gläser stehen auf den gratförmigen Rändern jedoch eben und Adhäsion zwischen Glas und Siebblech kann nicht auftreten. Ausserdem kann ein bei herkömmlichen Siebblechen als nachteilig angesehenes Verkratzen der zumeist polierten ebenen Flächen nicht mehr auftreten. Dabei ist es für die Ausbildung eines Grates besonders zweckmässig, wenn die Vertiefungen so dicht nebeneinander liegen, dass einander benachbarte Vertiefungen jeweils einen geraden Randabschnitt gemeinsam haben. Der Grat kann mehr oder weniger scharfkantig aber auch gerundet ausgebildet sein.
Die Ränder, die jede Vertiefung in der Oberfläche des Siebbleches begrenzen, können ein Vieleck, z.B. ein Sechseck oder Rechteck, begrenzen, wobei dann die Vertiefung auch entsprechende gerade Flankenflächen hat. Jede Vertiefung ist somit ein trichterähnliches Gebilde mit aus den Flankenflächen bestehender geradflächiger Trichterwand, wobei am Grund des Trichters ein Loch vorhanden ist, durch das beim Schankbetrieb anfallende Flüssigkeit in die unter dem Siebblech befindliche Tropfmulde abtropfen kann.
Zweckmässigerweise ist das Vieleck für jede Vertiefung ein Quadrat. Mit Quadraten lassen sich regelmässige Rasterungen in den Lochbildern eines Siebbleches erreichen. Insbesondere ermöglichen quadratische Vertiefungen auch eine geradlinige Ausbildung der Aussenkanten des Siebbleches, so dass sich ein derartiges Siebblech leichter in eine z.B. rechteckige Tropfmulde einpassen bzw. einlegen lässt.
Die Löcher am Grund der Vertiefungen sind vorzugsweise kreisförmig. Es sind jedoch auch von einer Kreisform abweichende Löcher, z.B. oval oder vieleckig, möglich. Kreisförmige Löcher haben jedoch den Vorteil, dass die Lochränder, bedingt durch die Übergänge in die geradflächigen Flanken der Vertiefungen, bereichsweise gegenüber der Siebblechebene vorspringenden Verlauf aufweisen, woraus sich eine vorteilhafte Abtropfhilfe ergibt.
Damit ein einwandfreier Wasserablauf durch das Siebblech in die Tropf mulde hinein gewährleistet ist, jedoch auch gleichzeitig eine problemlose Reinigung des Siebbleches erfolgen kann, ist vorgesehen, dass die vom Rand in der Siebblechoberfläche bis zum Loch sich erstreckenden Flanken jeder Vertiefung in einem Winkel von 20° bis 40° zur Siebblechoberfläche stehen. Besonders zweckmässig ist dabei ein Winkel von 30°. Ein günstiger Wasserablauf sowie eine problemlose Reinigung kann noch dadurch verbessert sein, dass die Flanken jeder Vertiefung poliert sind. Durch das Polieren erhält das erfindungsgemässe Siebblech auch ein ansprechendes optisches Äusseres, zumal bei einer Quadratform der Vertiefungen jede Vertiefung eine pyramidenähnliche Form aufweist, was die Optik des Siebbleches vorteilhaft beeinflussende Lichtreflektionen erzeugt.
Mit dem erfindungsgemässen Siebblech kann auch eine relativ grossflächige Tropfmulde problemlos abgedeckt werden, da die eingedrückten Vertiefungen das Siebblech in vorteilhafter Weise versteifen und verstärken. Besondere Massnahmen zur Versteifung, wie z.B. eine Unterlegung mit Trägerfunktionen erfüllenden Stegen, Rippen oder dergleichen Versteifungselementen, können entfallen. Auch besondere eingeprägte Randversteifungen, wie Sicken, Bördelungen und dergleichen Elemente sind nicht notwendig. Das erfindungsgemässe Siebblech kann einfach zugeschnitten werden, um eine Anpassung an eine Tropfmulde zu erreichen. Bei
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 687 760 A5
4
üblichen Keilrillentropfflächen und geraden Siebblechen tritt häufig ein Festkleben in der Tropfmulde auf, was als hinderlich empfunden wird, wenn das Siebblech beim Reinigen eines Schanktisches aus der Tropfmulde herauszunehmen ist. In Spalten zwischen dem Rand einer Tropfmulde und den Kanten eines Siebbleches können sich auch Schmutzreste ablagern, die das Verkleben noch fördern.
Bei dem erfindungsgemäss ausgebildeten Siebblech wird ein Festkleben in der Tropfmulde dadurch vermieden, dass das Siebblech so zugeschnitten ist, dass Ränder durch eine Reihe von Löchern verlaufen und dass Ränder des zugeschnittenen Siebbleches um etwa 90° abgekantet sind. Mit den abgekanteten Rändern steht das Siebblech abgestützt auf Schultern in der Tropf mulde. Eine gegenseitige Anlagefläche zwischen Wandbereichen der Tropfmulde und Rändern des Siebbleches ist dabei verkleinert, da die Vertiefungen gegenüber einer benachbarten Fläche der Tropfmulde zurückspringen, und somit im Bereich einer Vertiefung eine Anlage nicht mehr gegeben ist. Darüber hinaus bewirken die Löcher, dass sich in den zurückspringenden Vertiefungen und in einem Spalt zwischen dem abgebogenen Rand und einer gegenüberliegenden Fläche der Tropfmulde gebildetes Leck- und Tropfwasser sammeln und durch die Teillöcher am Grund jeder Vertiefung bzw. im abgekanteten Rand in die Tropfmulde ab-fliessen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Schanktisches mit Schanktischabdeckung, deren Tropfmulde durch ein gelochtes Siebblech abgedeckt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teilbereich eines erfindungsgemäss gestalteten Siebbleches,
Fig. 3 eine Ansicht eines Teils eines Siebbleches im Schnitt in gegenüber Fig. 2 vergrössertem Massstab und
Fig. 4 eine Schnittansicht durch einen Teil einer Schanktischabdeckung mit Tropfmulde und Siebblech in einem Schnitt etwa in der Ebene IV-IV in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht eines Schanktisches von der Personalseite aus gesehen. Der Korpus 1 des Schanktisches weist mit Türen 2 und 3 versehene Staufächer zur Aufnahme von Ware (Staufächer mit Türen 2) und Abfall sowie Leergut (beispielsweise Staufächer mit Türen 3) auf. Die Oberseite des Schanktisches 1 ist mit einer Schanktischabdeckung 4, z.B. aus Metall, abgedeckt, in die zwei Spülbecken 5 eingeformt sind. Mit 6 ist eine Zapfsäule bezeichnet, vor der sich eine hier lediglich durch die Umrisslinie 7 erkennbare Tropfmulde erstreckt, die, ebenso wie die Spülbecken 5, in die Schanktischabdeckung 4 vertieft eingeformt ist. Die Tropfmulde ist mit einem gelochten Siebblech 8 abgedeckt. Durch die Lochungen des Siebbleches kann beim Schankbetrieb anfallende Leckflüssigkeit in die Tropfmulde abtropfen.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil eines Siebbleches 8. Wie hier erkennbar, ist das Siebblech 8 mit einer Vielzahl von nebeneinander liegenden Löchern 9 versehen, die am Grunde von in das Siebblech 8 gedrückten Vertiefungen 10 angeordnet sind. Die Vertiefungen 10 zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch in der Oberfläche des Siebbleches liegende, geradlinige Ränder begrenzt sind und quadratische Form aufweisen, so dass zwei zueinander benachbarte Vertiefungen einen Rand 11 gemeinsam haben können, der dann, wie hier angedeutet, als Grat 12 ausgebildet ist.
Die quadratische Form der geradlinigen Ränder 11 bedingt auch geradflächige, ebene Flanken 13 jeder Vertiefung, so dass jede Vertiefung letztlich etwa Pyramidenform aufweist.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch einen Teil eines Siebbleches gemäss Fig. 2, in einem gegenüber Fig. 2 vergrösserten Massstab. Fig. 3 verdeutlicht, dass die Flanken 13 der als pyramidenförmige Trichter ausgebildeten Vertiefungen 10 etwa in einem Winkel von 30a zur Ebene des Siebbleches 8 verlaufen. Fig. 3 verdeutlicht ebenfalls, wie die zwei zueinander benachbarten Vertiefungen 10 gemeinsamen Ränder 11 einen Grat 12 ausbilden, auf dem ein Glas stehen kann, wobei aufgrund des Grates 12 lediglich eine punkt- oder linienförmige Berührung zwischen Siebblech und Glas erfolgt.
Tropfwasser, das auf einen Grat 12 tropft, wird nicht abprallen, sondern abgeleitet, so dass Verspritzen von Tropfwasser nicht auftritt. Über die Flanken 13 jeder Vertiefung 10 läuft Tropfwasser zum Grund der Vertiefung und kann aus dem Loch 9 in die darunter befindliche Tropfmulde tropfen. Bevorzugt wird ein Abtropfen an den vorstehenden Eckkanten 14 eines Loches 9 erfolgen. Diese vorstehenden Eckkanten sind dort ausgebildet, wo zwei zueinander benachbarte Flanken 13 im Lochrand des Loches 9 zusammenlaufen (s. Fig. 2).
In Fig. 4 ist eine schematische Ansicht eines Schnittes etwa in der Ebene IV-IV in Fig. 1 durch eine Schanktischabdeckung dargestellt. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet. Fig. 4 verdeutlicht insbesondere die Anordnung einer Tropfmulde 15, die in der Ebene der Schanktischabdeckung 4 durch ihre Umrisskante 7 auch in Fig. 1 angedeutet ist. Ein Siebblech, bei dem sich die Löcher 9 am Grund von Vertiefungen 10 befinden ist so zugeschnitten, dass sein Rand 16 durch eine Reihe von Vertiefungen 10 mit Löchern 9 verläuft. Die Flanke 13 der in der Abbiegung vorhandenen Vertiefung 10 steht dabei zurück versetzt in die Tropfmulde 15 hinein, wodurch die Anlagefläche zwischen der Abbiegung und einer Schulterfläche 17 der Tropfmulde 15 verkleinert ist. Dadurch werden Verklebungen zwischen Siebblech 8 und Schanktischabdeckung 4 vermieden. Das Siebblech 8 kann stets problemlos aus der Tropfmulde 15 der Schanktischabdeckung 4 herausgenommen werden. Dies wird zusätzlich noch dadurch erleichtert, dass der abgebogene Rand 16 des Siebbleches 8 in einem anderen Winkel verläuft als die Anlagefläche 17 der Schanktischabdeckung 4, wodurch sich ein keilförmiger Spalt ergibt, in den zwar Flüssigkeit eindringen kann, dann jedoch rasch in die Vertie-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 687 760 A5
fungen 10 eintritt und durch die Teillöcher 9 am Grund der Vertiefungen in die Tropfmulde 15 ab-fliesst. Der Boden der Tropfmulde ist zu einem Ab-fluss hin geneigt.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Gelochtes Siebblech für eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Loch (9) in dem Siebblech (8) am Grund einer in das Siebblech (8) gedrückten Vertiefung (10) angeordnet ist, deren in der Siebblechoberfläche liegender Rand (11) von gerade verlaufenden Abschnitten begrenzt ist.
2. Siebblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ränder (11) einander benachbarter Vertiefungen (10) jeweils einen Abschnitt gemeinsam haben.
3. Siebblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (11) jeder Vertiefung (10) als Vieleck ausgebildet ist.
4. Siebblech nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vieleck ein Quadrat ist.
5. Siebblech nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Loch (9) kreisförmig ist.
6. Siebblech nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Loch (9) vielek-kig ist.
7. Siebblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vom Rand (11) in der Siebblechoberfläche bis zum Loch
(9) sich erstreckende Flanken (13) jeder Vertiefung
(10) in einem Winkel von 20° bis 40° zur Siebblechebene stehen.
8. Siebblech nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (13) in einem Winkel von 30° stehen.
9. Siebblech nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (13) jeder Vertiefung (10) poliert sind.
10. Siebblech nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede Vertiefung (10) eine pyramidenähnliche Form aufweist.
11. Siebblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es so zugeschnitten ist, dass wenigstens einer seiner Aussenränder (16) durch eine Reihe von Löchern (9) verläuft und um etwa 90° abgekantet ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
CH00923/93A 1992-03-30 1993-03-26 Gelochtes Siebblech fuer eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung. CH687760A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4210360A DE4210360C2 (de) 1992-03-30 1992-03-30 Gelochtes Siebblech für eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH687760A5 true CH687760A5 (de) 1997-02-14

Family

ID=6455406

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH00923/93A CH687760A5 (de) 1992-03-30 1993-03-26 Gelochtes Siebblech fuer eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung.

Country Status (11)

Country Link
AT (1) AT402884B (de)
BE (1) BE1007305A6 (de)
CH (1) CH687760A5 (de)
DE (1) DE4210360C2 (de)
DK (1) DK9300172U3 (de)
ES (1) ES1024175Y (de)
FR (1) FR2688995B3 (de)
GB (1) GB2266226B (de)
IT (1) IT231349Y1 (de)
PL (1) PL55120Y1 (de)
PT (1) PT8741T (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2436225B (en) * 2007-05-10 2008-05-21 Branko Richard Babic Control of flowing mass
JP6013066B2 (ja) * 2012-07-26 2016-10-25 株式会社トーヨーキッチンスタイル 厨房台のシンクの水切り板

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7503874U (de) * 1975-06-12 Delbrouck F Abdeckung für Gaststätten-Schankbuffets
DE526363C (de) * 1931-06-05 Wilhelm Lang In einen Ausguss einzulegende Unterlagsplatte zum Verhueten des Abspritzens eines auftreffenden Wasserstrahles
US1587693A (en) * 1924-07-26 1926-06-08 Edith M Beland Attachment for sinks
GB714850A (en) * 1951-07-12 1954-09-01 Leslie Roy Busby Improvements relating to trays for drinking glasses
US3327902A (en) * 1965-10-22 1967-06-27 Alterwitz Melvin Chilled beverage dispensing system
US3704142A (en) * 1972-01-24 1972-11-28 Reynolds Metals Co Cooking pan having article-supporting wall above bottom wall
SE383767B (sv) * 1974-07-26 1976-03-29 K G Malm Silplat
DE8137438U1 (de) * 1981-12-22 1982-05-06 Kugel KG, 8374 Viechtach Schanktisch-abdeckung
GB2199732A (en) * 1986-12-24 1988-07-20 Maria Christina Guest Grid for a grill or a barbecue
DE3713971A1 (de) * 1987-04-25 1988-11-10 Franz Brinkmann Gmbh Aus blech geformter abdeckrost fuer rinnen

Also Published As

Publication number Publication date
IT231349Y1 (it) 1999-08-02
DE4210360C2 (de) 2000-10-26
FR2688995B3 (fr) 1994-03-11
ITTO930063V0 (it) 1993-03-24
PT8741T (pt) 1993-10-29
PL55120Y1 (en) 1997-04-30
ITTO930063U1 (it) 1994-09-24
AT402884B (de) 1997-09-25
ES1024175Y (es) 1994-04-16
GB2266226B (en) 1996-02-21
GB2266226A (en) 1993-10-27
DE4210360A1 (de) 1993-10-07
DK9300172U3 (da) 1993-06-30
BE1007305A6 (fr) 1995-05-16
GB9306339D0 (en) 1993-05-19
ES1024175U (es) 1993-08-01
ATA39193A (de) 1997-02-15
FR2688995A3 (fr) 1993-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3705132A1 (de) Haushaltbrett
AT402884B (de) Gelochtes siebblech für eine tropfmulde einer schanktischabdeckung
DE9319156U1 (de) Küchenarbeitsplatz
CH653248A5 (de) Kuechengeraet zum schneiden und sammeln von lebensmitteln.
DE3437033A1 (de) Spuele
DE7904102U1 (de) Kuechengeraet
DE202019004099U1 (de) Grillblech
EP2995229A1 (de) Grillrost
DE9219116U1 (de) Gelochtes Siebblech für eine Tropfmulde einer Schanktischabdeckung
DE202017104903U1 (de) Rostdeckel für Ablaufrinne
DE29613379U1 (de) Spüle, insbesondere Einbauspüle
DE102004007818A1 (de) Küchenspüle mit Abtropffläche
DE9109055U1 (de) Halterung, insbesondere für den Deckel von Kochtöpfen
DE29815430U1 (de) Schneidebrett mit Auffangschalen
DE202019004121U1 (de) Grillblech
DE102019132270B3 (de) Sanitärwanne
EP1245181B1 (de) Fussmatte
EP1022975A1 (de) Behälter für flüssigkeiten, insb. für waschflüssigkeiten
DE2923197C2 (de) Tablett zum Servieren von mit Getränken gefüllten Gefäßen, insbesondere Biergläsern
DE4100713A1 (de) Spuelbecken mit mehreren becken, insbesondere zum einbauen
DE8137438U1 (de) Schanktisch-abdeckung
DE29612521U1 (de) Aufnahmevorrichtung für Regenwasser
DE2016951A1 (de) Tablett
CH432746A (de) Tropfenfänger für Trinkgeschirre mit Unterteller, wie Tassen und Gläser
DE102023122585A1 (de) Grillvorrichtung mit guter Ölablaufwirkung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased