CH688541A5 - Sicherheitsbindung fuer Snowboards. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsbindung für Snowboards gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Eine derartige Sicherheitsbindung ist aus der US-PS 5 044 654 bekannt. Diese Sicherheitsbindung weist eine längliche Bindungsplatte auf, die in ihrer Mitte verbreitert ist und dort eine durch die Platte hindurchgehende, kreisförmige \ffnung besetzt. Diese Bindungsplatte ist über Haltebügel (Front- und Fersenbügel) mit dem Schuh des Snowboarders befestigt. An dem Snowboard ist ein zentraler Bolzen befestigt, der während der normalen Fahrt durch die mittige \ffnung der Bindungsplatte hindurchragt und die Bindungsplatte zentriert. In der Bindungsplatte sind zwei federvorgespannte Verriegelungsbolzen vorgesehen, die in das Innere der \ffnung der Bindungsplatte hineingedrückt werden und dort in Ausnehmungen des zentralen Bolzens eingreifen, womit die Bindungsplatte gegenüber dem zentralen Bolzen und damit gegenüber dem Snowboard fixiert ist. Die Druckkraft der federvorgespannten Bolzen ist verstellbar. Treten nun "übermässige" Kräfte, deren Grenzwert durch die Federkraft einstellbar ist, zwischen der Bindungsplatte und dem zentralen Befestigungsbolzen auf, so werden die Verriegelungsbolzen aus der zentralen \ffnung der Bindungsplatte herausgedrückt, so dass sich die gesamte Bindungsplatte von dem Snowboard löst. Weitere Sicherheitsbindungen für Snowboards sind aus folgenden Druckschriften bekannt: US-PS 4 728 116; FR-PS 2 233 081; EP 0 397 969 B1; EP 0 432 588 A2; EP 0 373 548 A2; EP 0 42 588 A2; EP 0 373 548 A2; EP 0 350 411 A2; DE-GM 9 216 831; DE-GM 9 215 933; DE-GM 9 200 088; DE-GM 9 202 987; DE-GM 9 014 833; DE-GM 8 908 061; DE-GM 8 902 125; DE-GM 8 815 236; DE-GM 8 716 654; DE 3 925 164 C2; DE 3 841 912 C2; DE 4 034 099 A1; DE 4 018 276 A1; DE 3 916 233 A1; DE 3 910 156 A1; DE 3 838 324 A1; und DE 3 809 194 A1. Allen bisher genannten Snowboardbindungen ist gemeinsam, dass im Falle einer Bindungsauslösung der übermässig beanspruchte Fuss des Fahrers vollständig von dem Snowboard getrennt wird. Dieses vom Skilauf stammende Konzept bereitet aber bei Snowboards einige Probleme: Da beim Snowboard beide Füsse des Fahrers an einem einzigen Brett befestigt sind, genügt es nicht, nur den einen überbeanspruchten Fuss vom Board zu trennen, da dann die Gefahr besteht, dass der andere Fuss aufgrund des dann wirkenden längeren Hebelarmes des Boards überbeansprucht wird und nicht sichergestellt ist, dass auch die zweite Bindung rechtzeitig auslöst. Es besteht daher bei Auslösung nur einer der beiden Bindungsteile eine schwerwiegende Verletzungsgefahr für den Fahrer. Zur Lösung dieses Problems ist in den bereits genannten DE 3 910 156 A1, DE 3 916 233 A1, DE 4 034 099 A1, DE 3 841 912 C2, DE 3 925 164 C2, DE-GM 9 014 833, DE-GM 9 202 987, DE-GM 9 200 088, DE-GM 9 215 933, EP 0 350 411 A2 und EP 0 97 969 B1 schon vorgeschlagen, beide Auslösebindungen derart miteinander zu koppeln, sei es über Seilzüge, Hydraulikleitungen oder Gestänge, dass eine Auslösung der einen Bindung zwangsläufig zur Auslösung der anderen Bindung führt, auch wenn an dieser die Verbindungskräfte zwischen Schuh und Board noch nicht den voreingestellten Auslösewert erreicht haben. Hierbei tritt dann aber das Folgeproblem auf, wie das vom Fahrer getrennte Board gesichert wird, damit es nicht den Fahrer oder andere Wintersportler verletzt. Bei den aus dem Skisport früher gebräuchlichen Fangriemen besteht die Gefahr, dass das Board den Fahrer bei einem Sturz verletzt, wobei die Verletzungsgefahr beim Snowboard grösser ist als bei Skiern, da das Board ein höheres Gewicht als ein Ski hat. Im Skilauf ist man daher auch zu den sogenannten Skistoppern übergegangen, d.h. zu automatisch beim Auslösen der Bindung wirksam werdenden Bremskrallen, die verhindern, dass der Ski noch grössere Strecken alleine fährt. Dieses Prinzip der Skistopper auf Snowboards zu übertragen, wurde in der DE 4 018 276 vorgeschlagen, hat sich bei Versuchen in der Praxis aber nicht bewährt, da das Snowboard aufgrund seiner grösseren Gleitfläche (in Bezug auf einen Ski) hierdurch nicht mit Sicherheit gestoppt wird, vor allem auf harten oder vereisten Pisten. In diesem Falle besteht für andere Wintersportler, die sich auf der Piste befinden, eine erhebliche Verletzungsgefahr durch unkontrolliert den Hang herunterrasende Snowboards. Es kann nicht hingenommen werden, dass der Fahrer des Snowboards als Verursacher durch eine Sicherheitsbindung vor Verletzungen geschützt wird dabei systembedingt in Kauf nimmt, dass "Unbeteiligte" schwer verletzt oder gar getötet werden. Ein weiteres Problem bei allen oben genannten Sicherheitbindungen für Snowboards liegt darin, dass die Auslösekräfte für alle Auslöserichtungen, d.h. Verdrehen des Fusses um die Schienbeinlängsachse (Drehstürze) und Kippen des Fusses wzb. des Schienbeins gegenüber einer senkrecht auf der Oberfläche des Snowboards stehende Achse (Frontal- oder Querstürze) gleich gross sind. Stellt man nun die Auslösekraft auf den niedrigsten Wert ein, der bei allen möglichen Stürzen mit Sicherheit eine Verletzung des Fahrers vermeidet, so erhält man bei Belastung in anderen Richtungen eine unfreiwillige Auslösung und damit ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Probleme gelöst oder zumindest abgemildert werden. Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Snowboardbindung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass Verletzungen des Fahrers aufgrund der Fixierung des Boards an den Füssen weitestgehend vermieden werden, durch ein "Auslösen" der Bindung jedoch keine zusätzliche Verletzungsgefahr für Fahrer oder Unbeteiligte entsteht. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass mehr als 90% aller Fuss- und Beinverletzungen beim Snowboardfahren bei sogenannten Drehstürzen erfolgen, bei denen eine Torsionskraft vom Schuh über das Knöchelgelenk, das Schienbein bis hin zum Kniegelenk auftritt, wobei sich der Begriff Torsion hier auf die Längsachse des Schienbeines bezieht. Die Stürze, bei denen das Schienbein relativ zu einer Achse, die senkrecht auf der Oberfläche des Snowboards steht, abgekippt wird, sind dagegen überwiegend unkritisch. Kippt das Schienbein quer zur Fahrtrichtung, so werden nur minimale Kräfte auftreten, da das Board aufgekantet wird. Kippt das Schienbein nach vorne oder hinten in Längsrichtung des Snowboards, so werden ebenfalls nur in extrem seltenen Fällen kritische Grenzwert der Belastungskraft erreicht, da zum ersten das menschliche Knöchelgelenk in relativ hohem Masse abgeknickt werden kann ohne dass eine Verletzungsgefahr auftritt, da zum zweiten die üblichen Snowboardstiefel und auch die heute verwendeten Bindungen in dieser Kipprichtung eine hohe Elastizität aufweisen und da zum dritten aufgrund des relativ kurzen Hebelarmes zwischen der Spitze oder dem Ende des Snowboards und der diesem nächstgelegenen Bindung das Board aufkanten kann, wodurch die Kräfte aufgefangen werden. Zusätzlich ist in dieser Hinsicht noch zu berücksichtigen, dass beispielsweise bei einem Frontalsturz (bezogen auf die Fahrtrichtung), wenn die Spitze des Snowboards beispielsweise gegen ein Hindernis stösst, das vordere Bein des Fahrers in dieser Kipprichtung beansprucht wird, das hintere Bein dagegen eine Zugkraft auf das hintere Ende des Boards ausübt, so dass insgesamt das Board in der Weise "nachgibt", dass es sich nach vorne aufkantet, wodurch die auf das vordere Bein wirkenden Kräfte abgebaut werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen, schlägt die Erfindung im Prinzip vor, nur eine Drehauslösung vorzusehen, dagegen bei allen anderen Richtungen der Krafteinwirkung die feste Fixierung des Schuhs beizubehalten, wobei auch bei einer Drehauslösung der Schuh an der Bindung und damit am Board fixiert bleibt. Es kann sich also lediglich der Schuh gegenüber dem Board drehen. In folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht der Sicherheitsbindung nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 2 einen Längsschnitt der Sicherheitsbindung der Fig. 1 Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Sicherheitsbindung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 4 einen Längsschnitt der Bindung nach Fig. 3; und Fig. 5 eine Draufsicht einer Sicherheitsbindung nach einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Gleiche Bezugszeichen in den einzelnen Figuren bezeichnen gleiche bzw. einander entsprechende Teile. Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel der Sicherheitsbindung besitzt eine Grundplatte 1, die in der Draufsicht rombusförmig mit abgerundeten Ecken ist und die eine mittige, kreisrunde \ffnung aufweist, in die ein Drehteller 2 eingreift, der mit einem vorspringenden, ringsumlaufenden Rand 3 die Grundplatte übergreift. Der Drehteller 3 besitzt mehrere, im Abstand zueinander angeordnete Löcher 4, die hier als Langlöcher ausgebildet sind, durch welche Befestigungsschrauben 17 (Fig. 2) zur Befestigung der Bindung an dem Snowboard hindurchgreifen. An beiden Enden der Grundplatte sind Halterungsblöcke 5 über Befestigungsschrauben 6 fixiert, wobei an diesen Halterungsblöcken 5 die üblichen Front- und Fersenbügel 20 befestigt sind, die die Sohle des nicht dargestellten Snowboardstiefels übergreifen und damit den Stiefel, der im Front- und Fersenbereich auf den Halterungsblöcken 5 aufliegt, gegenüber der Bindung fixieren. Insoweit entspricht die bisher beschriebene Bindung der in der DE 4 219 036 Al beschriebenen Snowboardbindung. Zu einer Sicherheitsbindung wird dieser Bindung jetzt dadurch, dass die Grundplatte 1 relativ zum Snowboard und relativ zum Drehteller 2 bei Überschreiten eines voreingestellten Drehmomentes drehbar ist. Zu diesem Zwecke ist an mindestens einem der Halterungsblöcke 5 ein vorspringender Rastzapfen 7 vorgesehen, der in Richtung auf den Kreismittelpunkt des Drehtellers 2 von dem zugeordneten Halterungsblock 5 vorsteht und eine abgerundete Spitze hat. Dieser Rastzapfen 7 arbeitet mit einem Federkolben 8 zusammen, der einen beweglichen Kopf 9 aufweist, der durch eine im Inneren des Federkolbens 8 angeordnete Druckfeder 10 in Richtung auf den Rastzapfen 7 gedrückt wird. Der Kopf 9 hat eine Rastausnehmung 11, in welche der Rastzapfen 7 einrastet. Diese Rastausnehmung ist in der Draufsicht der Fig. 1 etwa parabel- oder hyperbelförmig gekrümmt. Sie kann aber auch eine andere Form haben wzb. als V-förmige Nut ausgebildet sein, eine Kreisbogenform etc. haben, wobei lediglich darauf zu achten ist, dass die Form des Rastzapfens und der Rastausnehmung wechselseitig so angepasst sind, dass sich der Kopf 9 gegen die Kraft der Feder 10 verschiebt, wenn zwischen dem Rastzapfen 7 und dem Kopf 9 Kräfte wirken, die ein durch die Kraft der Feder 10 vorbestimmtes Mass überschreiten. Die Kraft der Feder 10 lässt sich durch eine am dem Kopf 9 gegenüberliegenden Ende des Federkolbens 8 vorhandene Einstellschraube 12 verändern, indem die Vorspannung der Feder 10 geändert wird. Der Federkolben 8 ist in der normalen Montagestellung fest an dem Drehteller 2 fixiert, der seinerseits fest an dem Snowboard fixiert ist. Bei Snowboardbindungen ist es aber wünschenswert, den Bindungswinkel, d.h. den Winkel zwischen Längsachse der Bindung und Längsachse des Snowboards einstellen zu können, was bedingt, dass der Winkel zwischen der Längsachse des Federkolbens 8 und der Längsachse des Snowboard relativ zu dem unverdrehbaren Drehteller 2 eingestellt werden muss, damit der Federkolben - wie in Fig. 1 dargestellt - in der Längsachse der Bindung ausgerichtet ist. Zu diesem Zweck ist eine zwischen der Oberseite des Drehtellers 2 und dem Federkolben 8 liegende Drehscheibe 13 vorgesehen, die eine mittige \ffnung aufweist, die mit einer mittigen \ffnung des Drehtellers 2 ausgefluchtet ist. Diese beiden \ffnungen sind zur Aussenseite hin abgeschrägt, so dass die Drehscheibe 13 an dem Drehteller 2 durch eine Senkkopfmutter 15 und eine Senkkopfschraube 16 miteinander verbunden werden kann. Die einander gegenüberliegenden Flächen der genannten \ffnungen und der Köpfe der Muttern 15 und der Schraube 16 können aufgerauht oder gerändelt sein, um gegenüber Drehmomenten eine bessere Rutschhemmung zu bieten. Auch kann die Unterseite der Drehscheibe 13 und/oder die ihr gegenüberliegende Oberseite des Drehtellers 2 aufgerauht sein oder mit einem sonstigen, nicht dargestellten Reibbelag versehen sein, um die erwähnte Rutschhemmung vorzusehen. Der Federkolben 8 ist an seiner der Drehscheibe 13 gegenüberliegenden Seite mit einer Montagescheibe 13 min versehen, die Schraublöcher 14 aufweist. Die Drehscheibe 13 hat diesen Schraublöchern 14 zugeordnete Gewindebohrungen, so dass die Montagescheibe 13 min und die Drehscheibe 13 hierüber fest miteinander verbunden werden können. Der Drehteller 2 hat an seiner dem Snowboard gegenüberliegenden Unterseite einen reibhemmenden Belag 18. Die mittige \ffnung der Grundplatte 1 ist in dem Bereich, wo sie mit dem Drehteller 2 und dessen vorspringenden Rand 3 zusammenwirkt, mit einem Rutschbelag 19 versehen, der hier als Gleitring mit U-förmigen Querschnitt aus einem gut gleitenden Kunststoff wzb. Polytetrafluorethylen (PTFE) hergestellt ist. Weiter ist hervorzuheben, dass die Unterseite des Drehtellers bzw. dessen Reibbelag 18 durch die Schrauben 17 fest gegen die Oberfläche des Snowboards gepresst wird, während die Grundplatte 1 durch den Gleitring 19 und ihre Abmessungen in geringem Anstand oberhalb der Oberfläche des Snowaboards gehalten wird, damit sich die Grundplatte 1 bei Bindungsauslösung relativ zur Oberfläche des Snowboards drehen kann, wobei als "Drehlager" der Gleitring 19 in Zusammenwirken mit dem äusseren Rand des Drehtellers 2, dessen vorspringendem Rad 3 und der nach innen weisenden Fläche der \ffnung der Grundplatte 1 dient. Die Montage der Sicherheitsbindung und die Einstellung des "Bindungswinkels" wird in folgender Weise vorgenommen: Als erstes wird der Gleitring 19 über die mittige \ffnung der Grundplatte 1 gesetzt. Sodann wird die Mutter 15 eingesetzt und die Einheit aus Grundplatte 1, Gleitring 19, Drehteller 2 und Mutter 15 wird an dem Snowboard angeschraubt, wobei der Schrittabstand, d.h. der Abstand der beiden Bindungen über die Langlöcher 4 eingestellt wird. Sodann wird die Drehscheibe 13 mit der Schraube 16 an dem Drehteller 2 befestigt, wobei die Drehscheibe mit ihren Gewindebohrungen so ausgerichtet wird, dass später der Federkolben 8 in Längsrichtung der Bindung liegt. Mit anderen Worten wird hier schon der Bindungswinkel festgelegt. Als letztes wird dann der Federkolben mit seiner Montagescheibe 13 an der Drehscheibe angeschraubt. Damit ist die Bindung fertig montiert, wobei die Grundplatte noch jede beliebige Drehstellung einnehmen kann. Zum Schluss wird dann die Grundplatte so gedreht, dass ihr Rastzapfen 7 in die Rastausnehmung 11 des Kopfes 9 einrastet, womit auch die Drehstellung der Grundplatte fixiert ist. Um das Einrasten in diese "Betriebsstellung" zu erleichtern, hat der Kopf 9 seitlich neben der Rastausnehmung 11 Auflaufschrägen, die dafür sorgen, dass der Kopf durch den Rastzapfen 7 nach innen gedrückt wird. Die Funktion dieser Bindung besteht kurz zusammengefasst darin, dass bei auf die Grundplatte 1 wirkenden Drehkräften, d.h. bei Einwirken eines Drehmomentes bezüglich einer senkrecht auf der Snowboardoberfläche stehenden Achse der Kopf 9 gegen die Kraft der Feder 10 zurückgedrückt wird, bis der Rastzapfen 7 aus der Rastausnehmung 11 freigekommen ist. Danach lässt sich die Grundplatte gegenüber dem Snowboard frei und ohne nennenswerte Kräfte drehen. Trotzdem bleibt der Schuh des Fahrers fest mit der Bindung verbunden. Nach einer solchen "Auslösung" dreht der Fahrer lediglich seinen Fuss und damit die Grundplatte wieder in die voreingestellte Fahrtstellung, in der der Rastzapfen 7 in der Rastausnehmung 11 eingerastet ist. Die Halterung des Kopfes 9 gegenüber dem Federkolben 8 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, hat der Kopf einen zylindrischen Grundkörper und einen umlaufenden, vorspringenden Rand 22, der gegen eine Stufe 23 im Inneren des Federkolbens 8 zum Anschlag kommt. Der Kopf kann auch, wie in Fig. 1 gezeigt ist, aussen über den Federkolben 8 geschoben werden und hat dann seitliche Ausnehmungen 24, in welche nicht dargestellte, mit der Montagescheibe 13 oder dem Federkolben 8 verbundene Klauen eingreifen, die den Verfahrweg des Kopfes 9 in beiden Richtungen begrenzen. Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, dass der Federkolben in einem der Halterungsblöcke 5 an der Grundplatte 1 angebracht ist und auch den Rastzapfen 7 enthält, während das Gegenrastglied mit der Reastausnehmung am Drehteller fixiert ist. Der Federkolben ist hier in einen der Halterungsblöcke 5 integriert. Der in Fig. 3 rechts liegende Halterungsblock 5 weist einen Hohlraum 25 auf, in den der bewegliche Kopf 9 eingesetzt ist, wobei dieser Kopf eine zylindrische Verlängerung 28 aufweist, die aus dem Hohlraum 25 heraus ragt und an ihren freien Ende den Rastzapfen 7 trägt. Des weiteren hat der Kopf 9 einen zylindrischen, vorspringenden Rand 22, der durch die Feder 10 gegen einen Anschlag 23 im Inneren des Hohlraumes 25 gedrückt wird. Auch hier kann die Vorspannkraft für den Kopf 9 durch eine in den Hohlraum 25 einschraubbare Einstellschraube 12 justiert werden. Das Gegenrastglied besteht hier aus einem zentralen, im wesentlichen zylindrischen Bolzen 26, der durch eine mittige \ffnung des Drehtellers 2 senkrecht empor steht und die Rastausnehmung 11 aufweist, in die der Rastzapfen 7 einrastet. Der Bolzen 26 muss zur Justierung des Bindungswinkels relativ zum Drehteller 2 drehbar sein, er muss in der fertig montierten Position aber drehfest an dem Drehteller 2 gehalten sein. Hierzu ist analog zur Senkkopfmutter 15 der Fig. 2 entweder vorgesehen, dass der Bolzen 26 an seinem zur Snowboardoberfläche hinweisende Ende eine Gewindeschraube aufweist oder nach einer anderen Variante der Erfindung, dass der Bolzen 26 einen radial vorspringenden Ring aufweist, der einstückig an dem Bolzen angeformt ist und analog der Senkkopfmutter 15 geformt ist. Dieser Ring 27 weist an seiner nach oben, d.h. zum Drehteller 26 hinweisenden Seite eine Rändelung oder Verzahnung auf, wobei die entsprechend gegenüberliegende Fläche im Drehteller eine Gegenverzahnung aufweist. Wenn der Drehteller 2 an dem Snowboard festgeschraubt wird, drückt dieser gegen den Ring 27 und fixiert damit den Bolzen 26 drehfest gegenüber dem Drehteller. Die Variante der Fig. 5 unterscheidet sich von den Varianten der Fig. 3 und 4 lediglich dadurch, dass der Federkolben nicht in einem der Halterungsblöcke 5 integriert ist, sondern als separates Bauteil an der Grundplatte 1 angeschraubt ist. Hierzu hat der Federkolben 8 zwei seitliche Flansche 29 mit Schraublöchern 30. Ansonsten entspricht die Funktion der Bindung der Fig. 5 vollständig der Fig. 3 und 4.
Claims (12)
1. Sicherheitsbindung für Snowboards mit einer Grundplatte, an der der Schuh eines Fahrers befestigbar ist, wobei die Grundplatte mittels eines Verriegelungsmechanismus gegenüber dem Snowboard fixierbar ist und der Verriegelungsmechanismus die Fixierung bei Überschreiten vorgegebener Kräfte freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) so an dem Snowboard fixiert ist, dass sie sich bei Überschreiten eines voreingestellten Drehmomentes nur um eine senkrecht zur Snowboardoberfläche stehende Achse (z) drehen kann, während sie in bezug auf alle übrigen Bewegungsrichtungen (x, y, z) fixiert bleibt.
2.
Sicherheitsbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) eine zentrale, mittige, kreisrunde \ffnung aufweist, in die ein Drehteller (2) eingreift, der mit einem radial vorspringenden Rand (3) die Grundplatte übergreift und damit die Grundplatte (1) in allen Bewegungsrichtungen (x, y, z) mit Ausnahme einer Drehung gegenüber dem Snowboard fixiert und dass ein Teil des Verriegelungsmechanismus (7-12, 26-28) an der Grundplatte (1) und ein hiermit zusammenwirkendes Gegenteil des Verriegelungsmechanismus am Drehteller (2) befestigt ist.
3. Sicherheitsbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rastzapfen (7) des Verriegelungsmechanismus an der Grundplatte (1) und eine Rastausnehmung (11) des Verriegelungsmechanismus am Drehteller (2) befestigt ist.
4.
Sicherheitsbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rastzapfen (7) des Verriegelungsmechanismus am Drehteller (2) und eine Rastausnehmung (11) des Verriegelungsmechanismus an der Grundplatte (1) befestigt ist.
5. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkellage von Rastzapfen (7) oder Rastausnehmung (11) relativ zum Drehteller (2) justierbar ist.
6. Sicherheitsbindung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastzapfen (7) an einem mit der Grundplatte (1) verbundenen Halterungsblock (5) befestigt ist, wobei der Schuh des Fahrers an diesem Halterungsblock (5) befestigbar ist.
7. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastzapfen (7) Bestandteil eines Federkolbens (8) ist und gegen die Kraft einer Feder (10) verschieblich geführt ist.
8.
Sicherheitsbindung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Federkolben (8) in einem der Halterungsblöcke (5) integriert ist.
9. Sicherheitsbindung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Drehteller (2) ein zylindrischer, senkrecht von diesem vorstehender Bolzen (26) befestigt ist und eine mit dem Rastzapfen (7) zusammenwirkende Rastausnehmung (11) aufweist und dass dieser Bolzen einen scheibenförmigen Ring (27) aufweist, der zwischen dem Drehteller (2) und der Oberseite des Snowboards einspannbar und in seiner Drehstellung relativ zum Drehteller justierbar ist.
10.
Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteller (2) unmittelbar oder über einen Reibbelag (18) auf der Oberfläche des Snowboards aufliegt, während die Grundplatte (1) in einem geringen Abstand oberhalb der Oberfläche des Snowboards angeordnet ist.
11. Sicherheitsbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) mittels eines Gleitringes (19) an dem Drehteller drehbar gelagert ist.
12. Sicherheitsbindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitring (19) ein U-förmiges Profil aufweist, das die zentrale, mittige \ffnung der Grundplatte (1) übergreift.
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