CH689040B5 - Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren von thermoplastischen Fäden. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren von thermoplastischen Fäden. Download PDF

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CH689040B5
CH689040B5 CH03547/92A CH354792A CH689040B5 CH 689040 B5 CH689040 B5 CH 689040B5 CH 03547/92 A CH03547/92 A CH 03547/92A CH 354792 A CH354792 A CH 354792A CH 689040 B5 CH689040 B5 CH 689040B5
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    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/12Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

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CH 689 040G A3
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Beschreibung
Dia ErfinduoQ ttegt ayf dem Gebiete der Verarbeitung von Féden at» einem thermoplastischen Material und betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäss " den Oberbegriffen der entsprechenden, unabhängigen Patentansprüche zum kontinuierlichen Texturieren von Fäden aus einem thermoplastischen MjgwwCc^_—:
Vorrichtungen zum kontinuierlichen Texturieren von thermoplastischen Fäden sind bekannt beispielsweise aus der europäischen Patentschrift Nr. 310 890 dersäiMMV Anmelderin. Die beschriebenen Vorrichtungen; "bestehen «n wesentlichen aus einer Texturterdüse mit einem Förderkanal und einer Düsenaustrittsöffnung und einer antreibbaren Pfropfenförderwalze mit einem um ihren Umfang verlaufenden Paar von seitlichen Führungsmitteln, beispielsweise einfmtf^t^fBthenpaar (Nadelwalze). Oie TextunefdGseTnst relativ zur Pfropfenförderwalze derari angeordnet, das« der Förderkanal oder wenigstens daéSjie . Pûsenaustrittsôffnunq tragende Ende dee Fördsrkanales im wesentlichen tangential an cfa Pfrofffënfôrdarwalza verläuft und mit der Dü-seneuatritts^^(^ _zwi*cb«n die, Nadetreihen ragt. Im Betriebd«TeoctMriervûrrfchtung läuft der Faden durch den Förderkareü gegen die Düsenaustrittsöffnung. indem er ym eingn unter Druck durch den Fflrdertcàniit tfgs^ndftfi Fördermedium getrieben und gtetohz»ft^<t#>Jtzt wfrdr Beim Austritt aus der Düsenaustritteöffnung .entspannt sich das Fördermedium . und E&den prallt auf einen Pfropfen auf, der sfc^zwi^chen den Nadelreihen aus dem Faden gebüde^ hat der bereits aus der Düsenaustrittsöffnung ausgetreten ist. Der Pfropfen wird durch die Drehbewegung der Pfropfenförderwalze (Nadefwalze) mit einer Pfropfengeschwindigkeit von der Düsenaustrittsöffnung weggefördert wobei die PfropfengeschwirKBgk^ kJéjrwr tet als die Fadengeschwindigkeit .ira .^rdericanaì. Der Pfropfen läuft von dar DôïëDauatrittsôffnung Ober einen Sektor (Pfropfensektor) cfer .Pfropfenförderwalze, gefuhrt von den Nadefrethen und leicht beabstandet von der Umlangsfläche der ^ Pfropfenförderwalze und wird am Enda^djesw Sektors durch ein Propfenab-lösemittet, beëpiebwelse durch einen stationären Ablösekeif," wh" der Pfropfenförderwalze auf ein Kühlelement.belspielsweiss eine Kühltrommel geführt. "" -*
Zum gleichzeitigen. paràfleten Texturieren einer Mehrzahl vofeFääaä werden mehrere Vorrichtungen wie beschrieben nebeneinander angeordnet, wobei die Texlurierdüse üblicherweise mehrere parallel zueinander verlaufende Förderkanäle und die Pfrop-lenförderwal»Jnehrere, parallel zueinander verlaufende Paare von 'seitlichen, Führungsmittetn, beispielsweise Nadejreihenpaare, aufweist.
Es zeigt sich, nun, dass das Starten derartiger Anordnungen, insbesondere das Einziehen der Fäden in Vorrichtungen, in denen mehrere Fäden parallel texturiert werden, erhöhte Anforderungen an die Sorgfalt de« Personals stein.
Deshalb Ist es die Aufgabe der Erfindung, Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Texturieren von thermoplastischen Fäden derart zu verbessern, dass das Einziehen, insbesondere das Einziehen von mehreren paraHelen Fideiî, einfacher und sicherer wird. Dabei soll der Betrieb in keiner Weise beeinflusst werden. - "
Diese Aufgabe wird gelöst durch das Verfahren und die Vorrichtung gemäss den entsprechenden, unabhängigen Patentansprüchen. Verfahren und Vorrichtung werden anhand der folgenden Figuren detailliert beschrieben. Dabei zeigen: :
Fig. 1a bis c eine beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung zum kontinuierlichen Texturieren eines Fadens, als sehr sche-matischer Schnitt entlang dem FaderVPfropfen-Ver-lauf zur Erläuterung des erfindungsgemässen Verfahrens unter Anwendung eines stationären En-zugsfadenführers mit einem Führungsschßtz (Fig. 1a: Betrieb; Fig. 1b: erste Einziehphase; Fig. 1c: zweite Einziehphase); • » •
Fig. 2 dasselbe wie Flg. 1a bis 1c, unter Anwendung eines beweglichen Einzugsfadenführers;
Fig. 3 einen Teil der Ausführungsform gemäss Fig. 1a bis 1c mehr detailliert, in derselben Darstellungsweise; _ r_
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen beispielhaften, stationären Einzugsfadenführer für die Vorrichtung gemäss Fig. 1 a bis 1 c; i_
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen beispielhaften, beweglichen Einzugsfadenführer für die Vorrichtung gemäss Fig, 2; •" $•?;
Fig. 6 eine weitere, beispielhafte, .j^usrtöhrungs-form der erfindungsgemässen Vorrichtung, ebenfalls entlang einem Faden/Pfropfen-Verlauf geschnitten;
Fig. 7 Schnitt (gemäss Schnittlinie M in Ftg. 6) quer zum Fadenverlauf durch beispielhafte Ausfüh-rungsformen von Nadelwalze und Abföserrvttef mit Fadenführungs rinnen; -
Hg. 8 eine weitere Ausführungsform der . erfindungsgemässen Vorrichtung in derselben Darstellungsweise wie Fig. 3 und 6.
In den folgenden Beschreibungen werden Verfahren und Vorrichtungen zum Texturieren von einem thermoplastischen Faden und insbesondere zum Einziehen des noch untexturierten Fadens...beim Starten der Vorrichtung beschrieber». Verfahren und Vorrichtungen für mehrere Fäden lassen steh daraus leicht ableiten, da die Faden/Pfropfenverläufe parallel und mit gleichen vorgegebenen Abständen geführt sind.
Fig. 1a bis 1c zeigen eine beispielhafte Ausführungsform einer Vorrichtung zum kontinuierlichen Texturieren in verschiedenen Phasen: Fig. 1a in der Betriebsphase, Fig. 1b in einer ersten Einziehphase und Fig. 1 c in einer zweiten Einziehphase. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Textu-rierdüse 1, einer Pfropfenförderwalze, beispielsweise einer Nadelwalze 2 (beschrieben beispielsweise in der europäischen Patentschrift Nr. 310 890 derselben Anmelderin), einem Pfropfenablösemittel 3, beispielsweise einem Ablösekeil 31 und einem daran anschliessenden Ablösekanal 32, und ehern Pfropfenkühlmittel, beispielsweise einer Kühltrommel 4, die in den beiden angegebenen Richtungen (ausgezogen und gestrichelt) rotieren kann. Dazu
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kommt erfindungsgemäss ein Einzugsfadenführer 5. Die Figuren stellen Schnitte längs dem Faden/ Pfropfenverlauf dar. Auch der Einzugsfadenführer ist entsprechend geschnitten (Schnittlinie II-II in Fig. 4).
Die Texturierdüse besteht üblicherweise, wie in der europäischen Patentschrift Nr. 39 763 derselben Anmelderin beschrieben, aus zwei Teilen 1.1 und 1.2, wobei vorteilhafterweise der näher an der Nadelwalze 2 angeordnete Teil 1.1 stationär, der andere Teil beweglich ist, derart, dass die Texturierdüse für das Einziehen geöffnet werden kann.
Fig. 1a stellt den Faden/Pfropfen-Verlauf im Betrieb dar. Der Faden F läuft durch die geschlossene Texturierdüse 1. Der Faden veriässt die Texturierdüse 1 an der Düsenaustrittsöffnung 11. Unmittelbar ausserhalb dieser Öffnung, die zwischen die seitlichen Führungsmittel 21 (Nadelreihenpaare, als strichpunktierte Linie entlang deren äusserem Umfang dargestellt) der Nadelwalze 2 reicht, bildet sich ein Pfropfen P, der durch die Nadelreihenpaare derart geführt wird, dass er den Grund der Nadelwalze nicht berührt. Der Pfropfen wird durch die Rotation der Nadelwalze 2 weitergefördert, während er durch die Nadelreihen 21 seitlich gehalten wird. Der Ablösekeil 31 und der Ablösekanal 32 (wenn ein solcher vorgesehen ist) bewegen den Pfropfen P von der Nadelwalze 2 weg gegen die Kühltrommel 4, wobei diese entweder in einem dem Drehsinn der Pfropfenförderwalze entgegengesetzten Sinn (ausgezogen dargestellte Variante) oder im gleichen Drehsinn wie die Pfropfenförderwalze (gestrichelt dargestellte Variante) rotieren kann.
In der Figur ist ebenfalls der Einzugsführer 5 dargestellt, der während dem Betrieb keine Funktion hat und dessen Funktion und Ausgestaltung im Zusammenhang mit den Fig. 1b und 1c noch genauer beschrieben werden soll. Die dargestellte, beispielhafte Ausführungsform des Fadenführers ist am Pfropfenführungskanal 32 befestigt und weist für den Durchtritt des Pfropfens eine entsprechende Pfropfendurchtrittsöffnung 52 oder Ausnehmung auf.
Mit einer derartigen Vorrichtung kann ein einziger Faden F texturiert werden, wie es in der Figur dargestellt ist, oder aber es sind, wie üblicherweise, parallel zum dargestellten Faden/Pfropfen-Vertauf (in der Figur oberhalb und/oder unterhalb der Papierebene) weitere Faden/Pfropfen-Verläufe angeordnet.
Zum Starten des Betriebs, wie er in der Fig. 1a dargestellt ist, muss ein untexturierter Faden in die Vorrichtung eingezogen werden.
Fig. 1b zeigt eine erste Einziehphase. Der Faden F wird mit Hilfe einer Saugpistole in die geöffnete Texturierdüse 1 gelegt. Dabei liegt der Faden an einem am Eingang der Texturierdüse angeordneten, ersten Fadenführer 12 an, der beispielsweise als Führungsstift mit einer Rille für den Faden ausgestaltet ist, wobei die Rille ausgerichtet ist auf den Förderkanal in der Texturierdüse. Der Faden hat dabei beispielsweise einen Verlauf F.1. Dann wird der Faden mit Hilfe der Saugpistole gegen die Pfropfenförderwalze 2 bewegt. Sobald er einen Verlauf F.2 hat, das heisst in den Bereich der Nadelreihen kommt, muss durch entsprechende Führungsmittel dafür gesorgt sein, dass der Faden einen Verlauf hat, mit dem er mit den Nadelreihen nicht in Konflikt gerät. Das heisst auf die Figur bezogen, dass der Faden genau in der Papierebene, also in derselben Ebene wie der Faden/Pfropfen-Verlauf während dem Betrieb verlaufen muss. Diese Führungsfunktion wird einerseits vom ersten Fadenführer 12 und beispielsweise von dem stationären Einzugsfadenführer 5 übernommen. Der Einzugsfadenführer 5 weist dazu einen parallel zum Nadelreihenpaar und mittig darauf ausgerichtet angeordneten Führungsschlitz auf. Der Einzugsfadenführer ist derart angeordnet, dass der Faden, wenn er einen Verlauf F.2 aufweist oder näher an die Pfropfenfördenwalze bewegt wird, durch diesen Schlitz läuft.
Während der Fadenverlauf F.1 quer zur Fadenbewegung (aus der Papierebene hinaus) vom ersten Fadenführer 12 an nur von der Position der beweglichen Saugpistole abhängig, also nicht genau bestimmt ist, ist der Fadenverlauf F.2 zwischen dem Fadenführer 12 und dem Einzugsführer 5 genau bestimmt und verläuft genau ausgerichtet zum Förderkanal in der Texturierdüse und dem durch die Nadelreihen gebildeten Pfropfenkanal.
Die Stelle 51 am Einzugsführer 5, an der die exakte Führung des Fadens, wenn er gegen die Pfropfenförderwalze bewegt wird, mindestens einsetzen muss, liegt auf der Tangente vom ersten Fadenführer 12 an den durch die äusseren Enden der Nadelreihen 21 gebildeten Kreis. Vorteilhafterweise reicht der Führungsschlitz des Einzugsfadenführers 5 etwas über diese Tangente auf deren von der Pfropfenförderwalze abgewendete Seite.
Fig. 1c zeigt nun eine zweite Einziehphase, die auf die erste folgt und in der der Faden weiter gegen die Kühltrommel 4 bewegt wird, Kurz bevor der Faden effektiv an die Kühltrommel angelegt wird (Fadenverläufe F.3 für ausgezogenen Drehsinn der Kühltrommel, und F.5 für gestrichelten Drehsinn der Kühltrommel) und von dieser gebremst wird, muss die Texturierdüse geschlossen, das Fördermedium eingeschaltet und mit einer Anstauhilfe, beispielsweise einem gegen die Düsenaustrittsöffnung gerichteten Luftstrom die Pfropfenbildung initiert werden.
Für die in den Fig. 1a und 1c mit einem ausgezogenen Drehrichtungs-Pfeil dargestellte Betriebs-variante der Kühltrommel 4 wird der Faden zwischen die Pfropfenfördenwalze 2 und die Kühltrommel 4 geführt und dann an die Kühltrommel angelegt, entsprechend dem Fadenverlauf F.3. Dabei kann nicht verhindert werden, dass der Faden weiter als unbedingt notwendig um die Pfropfenförderwalze 2 gelegt wird (Fadenverlauf F.4). Damit bei dieser Bewegung der Faden nicht durch das Pfropfenablösemittel 3 beschädigt werden kann, ist es vorteilhaft, diese Bewegung mit einem entsprechenden zweiten Fadenführer 13 zu begrenzen. Der Fadenführer 13 ist, wie der Fadenführer 12 vorteilhafterweise stabförmig und mit einer Rille für den Faden versehen. Der Fadenführer 13 kann auch unmittelbar unterhalb dem Pfropfenkanal 32 angebracht werden.
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Fur die mireiwm gestrichelten Drehrichtungs-Pfeil dargeètéBp Befflèbsvariante^ der Kûhltrommel
4 mu66 der FlpSff nur bis zu eirtem Faden verlauf F.5 bewegt und während deser Bewegung durch den FührungsschRz des Einzugfadenführers geführt sein.
Sobald sich ein PfropfeiV genügender Länge gebildet hat, wir^jçffewden Verlauf einnehmen, wie er in der Fig.-"tirabgebttdet ist, und der Einzugsfa-denführer 5 hat damit seine Aufgabe erfüllt.
Verallgemeîriirt lökJ gemäss den Fig. 1b und 1e gilt für den Eirtzugafadenführer 5, dass er derart ausgestaltet und eingeordnet sein muss, dass er zusammen mit (fem ersten Fadenführer 12 den untex-turiertan Fadeff^jérallèl zu und mittig von Förderkanal und Pfropfénkanàl führt für alle beim Einziehen möglichen Fadenvertàufe, bei denen der Faden durch den Betrieb 4er Nadelreihen verläuft; für die in den FÌQ.~1a'b}# 1ç dargestellte Vorrichtung heisst das:" bei Kühitrommelrotation entsprechend dem ausgezogenen, Pfeü (Uhrzeigersinn) für alle Faden-verfäufe zwischen den Fadenverläufen F.2 und F.4, für Kühttr<OTmeffö{aÖon entsprechend gestricheltem PWf. f<Sä{^iM%«i9»raem) für alle Faden vertäute zwischen den Fadenverfftufen F.2 und F.5.
Der in derRg-x-i^dargestellte Enzugsfadenführer
5 erstreckt s^_ stationär um den Umfang der Na-detwatz» 3yji*tf!?fÌK't|qsem beabstandet. Er ist n^ii^^'lii^f^^lldenlStelten 51 (Schnittpunkt mit dem Fadenveriauf F.2) und der Pfropfendurch-trfttsöffnung 52 mk einem Führungsschlitz oder für mehrere FädefljtiÄ entsprechenden parallel und mit dem vorgesehenen "Fadenabstand verlaufenden FührungsschJitzenversehen, dieauf die Förder-und Pfropfenkänäte ausgerichtet sind. Der stationäre Fadenführer 5 wird noch im Zusammenhang mit den Fig. 3 und 4 detailliert beschrieben.
Ai® den Fig. la tris Ic wird deutlich, wie der un-texturierte Faden wâhrend dem Einzugsvorgang bei Kühttrornrnelrcfeflon im Uhrzeigersinn von einem Faden verlauf F.1 über F.2 und gegebenenfalls F.4 zu einem Fadenveriauf J%3 bewegt und dabei immer im Führungssd-Jtz des E'mzugsfadenführers 5 geführt wird. Au» einer derartigen Vorstellung lâsst sich auch einfiffi ;abfciten7~dass anstelle eines stationären Eirortigffladenführers 5 mit einem Führungsschlitz, wie er in den Fig. 1a bis 1c dargestellt ist, auch ein Facfenführungsmittel, das parallel zur Achse der Nadejwalze_ angeordnet ist und sich während demEnzupsvorgang im wesentlichen von der Stette 51 (Fig. 1b) an die Stelle des zweiten Fadenführers 13 bewegt, zum Einsatz kommen kann.
Dasselbe giM entsprechend angewendet natürlich auch fûreineKuhîtrarnmeIrotation im Gegenuhrzei-gersinn, bei der der einzuziehende Faden von einem Fadenveriauf F.1 über F.2 bis F.5 bewegt wird. -
Fig. 2 zeigt ganz schematisch ein derartiges, bewegte« Fadsrifuhrungsmittel, wobei die Vorrichtung, die nicht ganz dargestellt ist, im wesentlichen dieselbe sein soll wie die in den Fig. 1a bis 1c dargestellte. Das bewegte Fadenführungsmittel ist ein stabförmiger Einzugsfadenführer 6, der parallel zur Achse der Pfropferrförderwaize 2 angeordnet ist und sich während dem Einzugsvorgang^ mindestens von einer Stelle 51.1, die der Steil« 51 der Fig. 1b entspricht, an eine Stelle 13.1 bewegt (Reil E). wobei die Stelle 13.1 im wesentlichen der. Position des zweiten Fadenführers 13 der Fig. 1c entspricht. Bei dieser Bewegung behält der Einzugsfadenführer 6 seine zur Achse der Pfropfenförderwalze parallele Stellung bei. Der bewegliche Einzugsfadenführer;6, dessen Ausgestaltung noch im Zusammenhang mit der Fig. 5 beschrieben wird, ist für seine Bewegung mit einem entsprechenden Antrieb und vorteilhafterweise einer entsprechenden Steuerung „(beides nicht dargestellt) wirkverbunden. _ •
Fig. 3 und 4 zeigen mehr im Detail einen stationären Einzugsfadenführer 5, wie er bereits für die beispielhafte Ausführungsform gemäss Fig. 1aJ)is 1c dargestellt und beschrieben wurde, weshalb auch dieselben Bezugsziffem benutzt werden.. Teile der Vorrichtung zum konfc'nutetfichen Texturieren von thermoplastischen Fäden mit dem Einzugsfadenführer 5 sind in der Fig. 3 entlang dem Faden/ Pfropfen-Verlauf geschnitten dargestellt (Schnittlinie II-II der Fig. 4). Fig. 4 zeigt den Einzugsfaden-führer 5 ais Draufsicht von der Pfropfenfärderyalze aus gesehen. — f;-
Der stationäre Einzugsfadenführer 5 weist wie bereits mehrmals erwähnt, einen Führungsschlitz 58 auf, der sich mindestens von der Stelle 5i (Schnittpunkt mit dem Fadenveriauf F.2) bw..zur.Pfropfen-durchtrittsöffnung 52 erstreckt. Er weist fepiersirien Einlaufbereich 55 auf, der auf der von der Pfropfenförderwalze 2 abgewandten Seite des Fadenlaufes F.2 angeordnet ist und in dem sich der Führungsschlitz 58 zu einer Einlauföffnung 54 aisweitet. Die Funktion des Einlaufbereiches besteht darin, den Faden in den Führungsschlitz 58 zu führen. Der Einzugsfadenführer 5 weist femer einen Führungsbereich 56 und einen Pfropfendurchtrittsbereich 57 auf. Ober die Länge des Führungsbereichs 56 erstreckt sich der Führungsschl'itz 58, der sich im Pfropfendurchtrittsbereich 57 zu einer Öffnung 52 ausweitet. An den Pfropfendurchtrittsbereich 57 kann sich ein Befestigungsbereich 59 anschliessen.
Je nach Position des Fadenführers 13 sind Fa-denveriàufe möglich, bei denen dar Faden durch die Pfropfendurchtrittsöffnung^ 52 verfàuft (bspw. Fadenveriauf F.4). In dieser Öffnung ist der. Faden nicht genau geführt. Damit die Lage des Fadens aber auch bei diesem Verlauf genügend^ definiert ist, besitzt der Fadenführer, wie in der Figur dargestellt, an der Stelle 53 eine derartig sich der Nadelwalze nähernde Biegung, dass der Faden bei einem Fadenverlauf gemäss F.4 dort im Führungsschlitz 58 geführt ist. Besitzt der Fadenführer 5 keine derartige Biegung, sondern verläuft im wesentlichen gradlinig über den Bereich 53, so ist vorteilhaft, einen Fadenveriauf gemäss F.4 zu vermeiden, beispielsweise durch eine entsprechende Position des zweiten Fadenführers (13.2, Fadenveriauf F.6). Dabei ist es auch vorteilhaft, wenn der zweite Fadenführer für den Faden eine Rille besitzt und derart seinerseits zur Führung des Fadens quer zum Faden/Pfropfenverlauf des Betriebs beiträgt.
Einzugsfadenführer für Vorrichtungen zum Texturieren von mehreren parallel verlaufenden~Fäden
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weisen eine entsprechende Anzahl von parallel verlaufenden Führungsschlitzen auf.
Fig. 5 zeigt in derselben Draufsicht wie Fig. 4 eine beispielhafte Ausführungsform für einen beweglichen Einzugsfadenführer 6, beispielsweise für eine Anwendung gemäss Fig. 2. Der bewegliche Einzugsfadenführer könnte auch in der Fig. 3 den stationären Einzugsfadenführer ersetzen. Die Fig. 5 ist derart auf die Fig. 3 ausgerichtet, dass der bewegliche Fadenfûhrèr 6 diejenige Position einnimmt, die er im wesentlichen beim Beginn des Einziehvorganges einnimmt. Während dem Einziehvorgang wird er entlang dem Pfeil E bewegt. Der bewegliche Einzugsfadenführer 6 weist beispielsweise einen Führungsstift 60 und einen Einlaufteil 61 (analog zum Einlaufbereich 55 des Einzugsfadenführers 5, Fig. 4) auf. Der Fadenveriauf F.2 schneidet den Fadenführer in seiner Anfangsstellung an der Stelle 51.1. Anstelle eines zweiteiligen Einzugsfadenführers 6, wie er in der Fig. 5 dargestellt ist, kann auch beispielsweise ein Führungsstift, der für den Faden eine um seinen Umfang verlaufende Führungsrinne aufweist, zur Anwendung kommen.
Analog zum stationären Einzugsfadenführer 5 wird auch der bewegliche Fadenführer für eine Vorrichtung zum Texturieren von mehreren Fäden entsprechend breiter und mit mehreren Fadenführungen ausgerüstet.
Fig. 6 zeigt nun noch Teile einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Vorrichtung zum kontinuierlichen Texturieren von einem thermoplastischen Faden, die sich von den bisher beschriebenen Ausführungsformen im wesentlichen durch die relative Anordnung von Nadelwalze 2 und Kühltrommel 4 unterscheidet, wobei insbesondere der Pfropfen im wesentlichen waagrecht von der Pfropfenförderwalze geleitet und ohne Pfropfenförderkanal durch den zur Kühlung und zum Festhalten des Pfropfens radial in die Kühltrommel gesaugte Luft direkt auf diese gesaugt wird. Die Figur dient zur Illustration davon, dass das erfindungsgemässe Verfahren und die entsprechende Vorrichtung verschiedene derartige Anordnungen zulässt, wobei aber der Einzugsfadenführer adaptiert oder ergänzt werden muss.
Aus der Fig. 6 ist ersichtlich, dass der adaptierte stationäre Einzugsfadenführer 5.1 den Faden führt zwischen einem Fadenveriauf F.2 und einem Fadenveriauf F.7. Wird der Faden weiter um die Pfropfenfördenwalze gelegt, was nur bei einem Kühltrommelbetrieb gemäss ausgezogenem Pfeil notwendig ist, durchläuft er die Pfropfendurchtritts-öffnung 52 und ist dort nicht geführt.
Auf der anderen Seite der Pfropfendurchtrittsöff-nung (Fadenveriauf F.4) kann ein zweiter Fadenführer 13.3 (bspw. Stab mit Führungsrillen) die Führung übernehmen oder der Führungsschlitz kann sich fortsetzen, sodass wieder eine Führung gewährleistet ist. Um die nicht genügende Führung im Bereiche der Pfropfendurchtrittsöffnung zu umgehen, kann die Pfropfenförderwalze 2 mil entsprechenden Führungsmitteln ausgerüstet sein, wie dies durch die Fig. 7 illustriert wird.
Fig. 7 zeigt in einem schematischen radialen Schnitt (Schnittlinie 1—1, Fig. 6) durch eine Nadelwalze 2 (nur teilweise dargestellt) mit einem, durch ein Nadelreihenpaare 21 begrenzten Pfropfenkanal. Auf dem Grunde der Nadelwalze verläuft mittig im Pfropfenkanal eine Führungsrinne 22, die beim Einziehen den nicht texturierten Faden führt. Die Figur zeigt ebenfalls einen Ablösekeil 31. Die Nadelwalze gemäss Fig. 7 kann beispielsweise für die in der Fig. 6 skizzierte Anwendung mit einer Kühlwalzenrotation entsprechend dem gestrichelten Pfeil zur Anwendung kommen, womit auch für diese Anwendung eine Fadenführung beim Einzug von einem Fadenveriauf F.2 bis zu einem Fadenveriauf F.4 gewährleistet ist.
Fig. 8 zeigt in gleicher Darstellungsweise wie Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung. Auch diese Ausführungsform unterscheidet sich im wesentlichen von den bereits beschriebenen durch die relative Anordnung der Vorrichtungsteile. Insbesondere ist bei dieser Ausführungsform der Pfropfensektor, also der Sektor der Nadelwalze, der Teil des Pfropfenverlaufes ist sehr kurz, derart, dass der Verlauf des Pfropfens P die Form einer senkrechten Tangente an die Nadelwalze 2 erhält. Die einzelnen Elemente entsprechen im wesentlichen denen der Fig. 6 und müssen deshalb nicht mehr beschrieben werden. Für den einzuziehenden Faden ist ein Fadenverlauf F.2 dargestellt, der der Tangente vom ersten Fadenführer 12 an die Nadelreihen der Nadelwalze 2 entspricht, ein Fadenverlauf F.4, der einem beim Einziehen mit einer Kühltrommelrotation im Uhrzeigersinn (ausgezogener Pfeil) entsprechen kann und ein Fadenverlauf F.5, der für einen Kühltrommelbetrieb im Gegenuhrzeigersinn (gestrichelter Pfeil) entspricht. Es ist aus der Figur sichtbar, dass je nach genauer Position und Durchmesser der Kühltrommel 4 der Führungsschlitz im Einzugsfadenführer 5.2 sich über die Stelle 51 (Schnittpunkt des Fadenführers mit der Tangente vom ersten Fadenführer an die Nadelreihen) erstrecken muss, wenn der Fadenverlauf F.5 dies erfordert.
In allen bis anhin beschriebenen und in den Figuren dargestellten Vorrichtungen kommt als Kühlmittel eine rotierende Kühltrommel zur Anwendung. Da die Art des Kühlmittels aber auf die Lösung der der Erfindung zu Grunde liegenden Aufgabe keinen Einfluss hat, sind auch andere Kühlmittel denkbar. Dabei können insbesondere Kühlkammern, wie sie beispielsweise in der EP 0 488 939 (Fig. 4a und 4b) derselben Anmelderin beschrieben sind, zur Anwendung kommen.

Claims (14)

Patentansprüche
1. Verfahren zum kontinuierlichen Texturieren von einem Faden oder mehreren parallel verlaufenden Fäden aus einem thermoplastischen Material mittels einer Texturierdüse (1) mit wenigstens einem Förderkanal, wenigstens einer Düsenaustrittsöffnung (11) und einem am Eingang angeordneten Fadenführer (12), einer Pfropfenförderwalze (2) mit wenigstens einem um ihren Umfang verlaufenden Paar von seitlich angeordneten Pfropfenführungsmitteln (21), wenigstens einem Pfropfenablösemittel (3) und einem Pfropfenkühmittel (4), dadurch ge5
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kennzeichnet, das« Seen Start jeder einzuziehende, untexturierte Faden fvom ersten /adenführer (12) und von einem EinzugsfadenfQhrer (5, 6.1, 6) derart geführt wird, dass er mittig zwischen den seitlich angeordneten^j|^cpf«]8Winjngsmitteln (21) auf die Pfropfenförderwölze (2) aufgelegt wird.
2. Verfahren nach" Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dassd^r; untexturierte Faden durch den ersten FadenfOhrer-(12) imd den Einzugsfadenführer (5, 5.1, 6) "geführt wird für alle möglichen Fadenverläufe zwischen einem Verlauf (F.2) auf einer Tangente vom ersten Fadenführer (12) an die durch die seitlich angeordneten Pfropfenführungsmittel gebildete _Zyiindemianteifläcbe und einem Verlauf (F.4), ja dem dBr Faden über einen Sektor der Pfropf«oJ6r8erwal2e und an einen zweiten Fadenführer (13) verläuft.
3. Verfahren, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichrtefFdass der untexturierte Faden beim Einziehen vûfiï!%stén Fadenführer (12), und den. ersten vom Einzugsfadenführer (5, 6, 5.1) und zusätzlich von FBmmgßltanw (22.1, 22.2, 22.3) auf der PiroptenfScSemuM (2) geführt wird.
4. VerfahrenTii«^h einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsfaden-führw (5, 5.1) stationär Ist und der untexturierte Faden in einem Führungsschlitz (58) geführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsfaderv-fQhrer (6) während dem Einzugsvorgang bewegt wird und der untexturierte Faden durch einen Führungsstift (60) und «nen Einlaufteil (61) oder durch einen mit RiUen versehenen Führungsstift geführt wird.
6. Vorrichtung zum kontinuierlichen Texturieren von einem Faden oder mehreren paraHel zueinander veriaufervclèn Fàden aus einem thermoplastischen Material nach dem Verfahren nach Anspruch 1, wobei diese Vorricfrturçj eine Texturierdüse mit wenigstens einem Förderte»»] einem im Bereiche des Eingangs d«s JFtoterfcariäls angeordneten ersten FadenfÜhiifX^ij ""d wenigstens einer Düserv-austrittsÖffnurig (TI), eine Pfropfenförderwalze (2) mit wenigstens einem um ihren Umfang verlaufenden Paar von s«tfich angeordneten Führungsmitteln (21), wenigstens ein Pfropfenablösemittel (3) und ein Pfw>pfenkûMmfttër(4)~âufweist, dadurch gekenn* zeichnet, dass die Vorrichtung zusätzlich für das Einziehen des oderder Fäden beim Starten einen Einzugsfadenfährer (5, 5.1, 6) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsfadenführer (5, 5.1) stationär teilweise um den Umfang der Pfropfenförderwalze (2) und beabstandet von dieser angeordnet ist und zur Führung des Fadens oder der Fäden wenigstens einen Führungsschlitz (58) auf-wefet " v
8. Vomchtiiig nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsfadenführer (5, 5.1) einen Einlaug^reich (55), der auf der von der Pfropfenförderwalze (2) abgewandten Seite einer Tangentiaiebähö^Väi'ri érsten Fadenführer (12) an die durch die äusseren Umfänge der seitlich angeordneten Pfropfenführungsmittel (21) gebildeten Zy-Hndermantetf lâche angeordnet ist, einen sich an den Einlaufbereich (55) anschliessenden, sich gegen das Pfropfenablösemittel (3) erstreckenden Führungsbereich (56) mit wenigstens ehern Führungsschlitz (58) und einen im Bereiche des Pfropfenablösemittels (3) angeordneten Pfropfendurchtrittsbereich (57) mit wenigstens einer Pfropfen-durchtrittsöffnung (52) aufweist, wobei je ein Führungsschlitz (58) in eine Durchtrittsöffnung (52) mündet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Führungsschlitz (58) sich auf der gegenüberliegenden Seite der Pfropfen-durchtrittsöffnung (52) fortsetzt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsfadenführer derart ausgestaltet und angeordnet ist, dass sein Abstand vom Umfang der Pfropfenförderwalze ungleichmäs-sig ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzugsfadenführer (6) einen Führungsstift (60) aufweist, der par atei zur Achse der Pfropfenförderwalze (2) und beabstandet von deren Umfang angeordnet und derart mit einem Antrieb wirkverbunden ist, dass er während dem Einzugsvorgang um einen Teil des-Ümfangs der Pfropfenförderwalze bewegbar ist-
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Führungsstift (60) ein Einlaufteil (61) zugeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstift (60) mindestens eine Führungsrille aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Propfenför-derwalze (2) zwischen den seitlich angeordneten Pfropfenführungsmitteln (21) parallel zu (fiesen je eine Führungsrinne (22) aufweist.
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