CH674855A5 - - Google Patents
Download PDFInfo
- Publication number
- CH674855A5 CH674855A5 CH4589/86A CH458986A CH674855A5 CH 674855 A5 CH674855 A5 CH 674855A5 CH 4589/86 A CH4589/86 A CH 4589/86A CH 458986 A CH458986 A CH 458986A CH 674855 A5 CH674855 A5 CH 674855A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- fuse
- guide
- nozzle
- air jet
- air
- Prior art date
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 31
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims description 17
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 claims description 10
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 241001589086 Bellapiscis medius Species 0.000 description 14
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 5
- 230000008859 change Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000009471 action Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000007378 ring spinning Methods 0.000 description 2
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/11—Spinning by false-twisting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
1
CH 674 855 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Verschiedene Versuche sind bereits unternommen worden, um verbesserte Maschinen zu entwerfen, um Ringspinnmaschinen zu ersetzen, um die Spinngeschwindigkeit zu erhöhen und einen einfacheren Spinnprozess und eine verbesserte Garnqualität zu erreichen. Diese Versuche umfassen Endlos-Spinnmaschinen und pneumatische Spinnmaschinen, welche bereits praktisch verwendet werden. Eine typische pneumatische Spinnmaschine umfasst zwei Luftstrahldüsen, welche Luftstrahlen erzeugen, die in entgegengesetzten Richtungen auf ein Faserband einwirbeln, um dieses zu drehen und daraus ein Garn zu erzeugen. Diese Maschine ermöglicht eine Spinngeschwindigkeit, welche bereits um ein Mehrfaches höher ist als die einer Ringspinnmaschine. Eine noch höhere Spinngeschwindigkeit kann erreicht werden, wenn der Düsendruck erhöht wird. Die Spinnkapazität ist jedoch beschränkt, und eine starke Erhöhung des Luftdrucks bringt eine beachtliche Erhöhung des Energieverbrauchs mit sich. Die Entwicklung eines anderen Typs von Spinnmaschine ist daher wünschenswert. Die japanische Offenlegungsschrift Nr. 88 132/1985 zeigt eine Maschine, die entwickelt wurde, um diesen Erfordernissen nachzukommen. Sie umfasst eine Einrichtung zum Drehen eines Faserbandes, welche eine Luftstrahldüse und eine Riemen-Friktions-Zwirneinrichtung aufweist. Diese Friktions-Zwirneinrichtung umfasst zwei Endlosrie-men, welche in sich überkreuzender Weise aneinander vorbeilaufen und hierbei ein Faserband, welches die Düse verlässt, zwischen sich einklemmen. Die Zwirneinrichtung verwendet keinerlei komprimierte Luft, sondern dreht das Faserband, welches zwischen den Riemen eingeklemmt ist. Sie hat daher eine hohe Drehwirkung. Die Kraftkomponente, welche zur Bewegung der Endlosriemen erforderlich ist, stellt eine Kraft zur Vorwärtsbewegung des Faserbandes zur Verfügung, und die Einrichtung kann daher einen Faserbruch verhindern, der durch überhöhte Spannung auftreten könnte. Diese und viele andere Vorteile ermöglichen es, bei höheren Spinngeschwindigkeiten zu arbeiten als bei herkömmlichen pneumatischen Spinnmaschinen.
Die oben beschriebene Riemen-Friktions-Zwirn-einrichtung ist jedoch nicht frei von Nachteilen. Falls die Position, in welcher das Faserband zwischen die Riemen eingeklemmt ist, variiert, tritt eine Variation der Drehstärke auf. Diese Variation resultiert in der Produktion von unregelmässigem oder gebrochenem Garn. Dieses Problem kann zum Teil dadurch gelöst werden, dass die Luftstrahldüse nahe an dem Kreuzungspunkt der Riemen angeordnet wird. Die konstruktionsmässigen Beschränkungen der Düse und der Zwirneinrichtung machen es jedoch schwer, die Düse genügend nahe an dem Kreuzungspunkt der Riemen anzuordnen, um dieses Problem vollständig zu lösen. Das Vorsehen eines Führungsringes für das Faserband zwischen der Luftstrahldüse und der Riemen-Friktions-Zwirnein-richtung trägt dazu bei, dieses Problem stark zu vermindern. Es wird jedoch hierdurch ein anderes Problem erzeugt: Es ist schwierig, das Faserband durch diesen Führungsring hindurchzuführen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zum Spinnen von Garn bereitzustellen, welche eine Luftstrahldüse und eine Friktions-Zwirneinrichtung mit zwei sich kreuzenden Endlosriemen umfasst, mit welcher die Variation der Stärke, mit der die Lunte geklemmt wird, vermindert ist.
Die Erfindung ist im unabhängigen Patentanspruch 1 definiert.
Eine Abschirmeinrichtung zwischen der Führungseinrichtung für die Lunte und der Friktions-Zwirneinrichtung angeordnet, kann vorgesehen werden, um den Luftstrom von der Luftstrahldüse zur Friktions-Zwirneinrichtung einzuschränken.
Ferner kann eine Zugeinrichtung für das die Frik-tions-Zwirneinrichtung verlassende Garn vorgesehen sein und zwar auf der der Luftstrahldüse gegenüberliegenden Seite dieser Friktions-Zwirnein-richtung.
Eine Lunte, welche die Luftstrahldüse verlässt, wird, in einem von der Luftstrahldüse erzeugtem Luftstrahl getragen, durch die Führungseinrichtung geleitet und erreicht den Riemen-Kreuzungspunkt der Friktions-Zwirneinrichtung. Da das stromabwärtsliegende Ende der Führungseinrichtung nahe an dem Kreuzungspunkt dieser Riemen gelegen ist, beschränkt dies die Position der Lunte im Bereich des Kreuzungspunktes der Riemen und verhindert somit jede Abweichung hiervon.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Einrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht, welche Details einer Luftstrahldüse und einer Friktions-Zwirneinrichtung mit zwei sich kreuzenden Endlosriemen zeigt,
Fig. 3 eine Ansicht, welche eine andere Ausfüh-rungsart der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 4a und 4b eine Vorderansicht und eine Längsschnittansicht eines Führungsringes der Einrichtung aus Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht, welche eine weitere Ausführungsart der vorliegenden Erfindung zeigt, und
Fig. 6 eine Ansicht noch einer anderen Ausfüh-rungsart der Erfindung.
Unter Bezug auf Fig. 1 ist eine Kanne K dargestellt, welche die Lunte bzw. das Faserband enthält, die bzw. das beispielsweise von einem Streckwerk zugeführt wurde. Die Lunte bzw. das Faserband S wird aus der Kanne herausgezogen und über eine Führungsrolle 1 sowie durch ein Streckwerk 6 gefördert, welches einen Einzugszylinder 2, einen Mittelzylinder 4 mit Riemen 3 und einen Auszugszylinder 5 aufweist. Das Faserband wird sodann durch eine Luftstrahldüse 7 und eine Friktionszwirneinrichtung 8 mit zwei sich kreuzenden Endlosriemen geleitet. Es wird danach durch Abzugswalzen 9 gezogen und auf einen Wickel P aufgerollt, welcher durch eine Reibrolle 10 gedreht wird.
Eine erste Ausführungsart dieser Erfindung wird
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 674 855 A5
4
in Fig. 2 gezeigt. Eine Luftstrahldüse 13 und eine Aufdrehdüse 14 sind im Düsenkörper 12, in dessen Längsachse, angeordnet. Die Düsen 13 und 14 bilden durch diesen Düsenkörper hindurch einen axialen Luntendurchgang 15, durch welchen die Lunte S, welche die Auszugszylinder 5 verlassen hat, hindurchgeführt wird. Der Düsenkörper 12 besitzt eine Luftzuführung 17, an welche eine Luftleitung 16 angeschlossen ist, die zu einer nicht dargestellten Druckluftquelle führt, sowie eine Luftkammer 18, welche die Strahldüse 13 umschliesst und mit der Luftzuführung 17 verbunden ist Die Strahldüse 13 weist eine Vielzahl Strahlöffnungen 19 auf, welche die Luftkammer 18 mit dem Luntendurchgang 15 verbinden. Die Strahlöffnungen 19 verlaufen tangential und in einem Winkel zum Luntendurchgang 15, so dass ein Luftstrom, welcher in dem Luntendurchgang 15 aufrechterhalten wird, in wirbelnder Weise, wie in Fig. 2 dargestellt, nach rechts fliessen kann. Die Aufdrehdüse 14 besitzt eine axiale Zylinderbohrung 21, um welche herum eine Vielzahl von parallel zur Förderrichtung der Lunte S verlaufenden Nuten 22 angeordnet sind, so dass der Luftwirbelstrahl, welcher von der Luftstrahldüse 13 kommt, in eine Strömungsrichtung parallel zu den Nuten 22 gezwungen werden kann. Eine Führungseinrichtung 23 für die Lunte ist am stromabwärtsliegenden Ende der Aufdrehdüse 14 angeordnet. Die Führungseinrichtung 23 umfasst ein hohlzylindrisches Führungsgehäuse 24 und einen Führungsring 25, welcher mit dem stromabwärts gelegenen Ende des Führungsgehäuses 24 verbunden ist und aus einem keramischen oder aus einem abriebsicheren Material besteht. Der Führungsring 25 weist ein stromabwärts gelegenes Ende auf, welches genügend nahe an dem Überschneidungspunkt der die Friktionszwirneinrichtung 8 bildenden Endlosriemen angeordnet ist.
Die Friktionszwirneinrichtung 8 umfasst zwei Endlosriemen B1 und B2 aus Gummi, von denen jeder über eine Antriebsrolle 26 und eine getriebene Rolle 27 geführt ist. Die Riemen B1 und B2 überkreuzen einander X-förmig, so dass die Lunte S dazwischen eingeklemmt werden kann. Wenn die angetriebenen Rollen 26 in Rotation versetzt werden, werden die Riemen B1 und B2 veranlasst, in Richtung der Pfeile 28 und 29 zu laufen. Entsprechende Komponenten der Antriebskraft für die Riemen veranlassen einerseits das Drehen der Lunte S und andererseits deren Beförderung nach rechts gemäss Fig. 2. Die Riemen B1 und B2 sind derart positioniert, dass die Lunte S durch die Friktionszwirneinrichtung 8 in einer Richtung entgegengesetzt zur Wirbelrichtung des in der Luftstrahldüse 7 erzeugten Luftstrahls gedreht wird.
Im folgenden wird die Funktionsweise der oben beschriebenen Einrichtung zum Spinnen von Garn erläutert. Die durch die Friktionszwirneinrichtung 8 an der Lunte S erzeugte Drehung reicht bis zur Kreuzungsstelle Ni der Auszugszylinder 5 zurück. Diese Drehung erfasst die Fasern im Zentrum der ungedrehten Lunte S, welche die Kreuzungsstelle Ni verlässt. Die Fasern am Aussenumfang der Lunte jedoch bleiben in einem losen Zusammenhang. Die Lunte S, welche in die Luftstrahldüse 13 eintritt, wird durch den durch die Strahlöffnungen 19 erzeugten wirbelnden Luftstrahl in einen Faser-Ballonzustand versetzt. Die Bildung dieses Ballons bewirkt, dass die lose oder locker verbliebenen Fasern in der Richtung der Ballondrehung um die gedrehten Fasern herumgewickelt werden, wobei die Ballondrehung der Drehrichtung der zentralen Fasern entgegengesetzt ist. Die Lunte S, welche die Zwirneinrichtung 8 verlässt, wird einer starken Aufdrehwirkung ausgesetzt. Die Fasern im Zentralbereich der Lunte nehmen wieder ihre ungedrehte bzw. lose gedrehte Form an, während die äusseren Fasern noch fester gewickelt werden, so dass hierdurch eine Art Verbundgarn mit umschlingenden Aussenfasern produziert wird.
Da die Lunte S durch die Luftstrahldüse 7 zu einem Ballon aufgeweitet wird und da sie im Gegensatz zu einem Filamentband Unregelmässigkeiten in der Faserdicke aufweist, ist es wahrscheinlich, dass Positionsabweichungen am Klemmpunkt bzw. an der Riemenkreuzungsstelle N2 der Friktions-Zwirneinrichtung 8 auftreten. Die Positionsabweichung der Lunte S an der Kreuzungsstelle N2 bewirkt eine Veränderung der Länge des Abschnitts der Lunte, welcher durch die Endlosriemen B1 und B2 eingeklemmt ist, und hierdurch eine Veränderung der Drallstärke der Friktions-Zwirneinrich-tung 8, was zur Produktion eines unregelmässigen Garns Y führt.
Die Führungseinrichtung 23 für die Lunte verhindert jegliche Abweichung in der Position der Lunte. Der Führungsring 25 ist nahe der Riemenkreuzungsstelle N2 angeordnet, schränkt die Position der Lunte S ein und führt diese zum Zentrum der Kreuzungsstelle N2. Während die Distanz d zwischen dem Führungsring 25 und der Kreuzungsstelle N2 so kurz wie möglich sein sollte, ist es von Vorteil, wenn sie kleiner ist als die Länge der kurzen Fasern innerhalb der Lunte S. Das Führungsgehäuse
24 trägt den Führungsring 25 und führt die Lunte S auf einem Luftstrahl von der Aufdrehdüse 14 zum Führungsring 25. Wäre das Führungsgehäuse 24 nicht vorgesehen, so würde die Lunte S, welche die Aufdrehdüse 14 verlässt, durch die Luftdiffusion dazu veranlasst werden, sich in Querrichtung zu bewegen, und es wäre daher schwierig, diese in den Führungsring 25 einzuführen, wenn sie von der Luftstrahldüse 7 zu der Friktions-Zwirneinrichtung 8 befördert werden soll, um die Spinnoperation zu beginnen. Die manuelle Einführung der Lunte S in den Führungsring 25 ist äusserst schwierig, da die Lunte von der Friktions-Zwirneinrichtung 8 noch nicht gedreht worden ist und daher leicht reisst. Das Führungsgehäuse 24 weist einen inneren Durchmesser auf, der für die notwendige Transportgeschwindigkeit der Lunte S zum Führungsring
25 und zur Riemenkreuzungsstelle N2 hin ausgelegt ist. Der Führungsring 25 hat einen Innendurchmesser, der es ermöglicht, in wirkungsvoller Weise die aus dem Führungsgehäuse austretende Luft abzutrennen, aber auch die Positionsänderung der Lunte S zu überwachen. Um ferner die Unterdrückung von Positionsabweichungen der Lunte zu garantieren, ist es vorteilhaft, ein passendes Führungseie-ment 31 auf der dem Führungsring 25 gegenüberlie-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 674 855 A5
6
genden Seite der Kreuzungsstelle N2 anzuordnen.
Eine zweite Ausführungsart der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Eine Luftstrahldüse 7 und die Führungseinrichtung 23 für die Lunte S sind leicht geneigt in bezug auf die Richtung, in der die Lunte S gefördert wird. Die Lunte S kontaktiert unter leichtem Druck die Innenseite der Ringwand eines weiteren Führungsrings 33 an dessen Sohlenabschnitt, so dass die den Führungsring verlassende Lunte leicht nach unten gebogen wird, um durch das Zentrum der Riemenkreuzungsstelle der Friktions-Zwirneinrichtung 8 zu wandern. Der Führungsring 33 ist in den Fig. 4a und 4b dargestellt. Die axiale Bohrung 34 des Führungsrings 33, durch welche die Lunte S hindurchgeführt wird, hat im wesentlichen einen kreissektorförmigen Querschnitt, welcher durch einen oberen Bohrungsteil 35 mit grösserem Durchmesser und einen unteren Bohrungsteil 36 mit kleinerem Durchmesser gebildet ist. Die Spannung der Lunte S positioniert diese im unteren Bohrungsteil 36. Der untere Bohrungsteil 36 hat einen Durchmesser, der klein genug ist, um den Kontakt der Lunte S mit der Ringwand des Führungsrings 33 zu gewährleisten, so dass sie verlässlich zum Zentrum der Riemenkreuzungsstelle N2 geführt wird. Der obere Bohrungsteil 35 ist ein Durchgang für den Luftstrahl, welcher durch die Luftstrahldüse 7 erzeugt wurde, und trägt nicht direkt zur Führung der Lunte S bei. Der obere Bohrungsteil 35 hat einen ausreichend grossen Durchmesser, um einen wirkungsvollen Luftstrahl hierdurch zu gewährleisten.
Die Erfindung ist nicht auf die beiden soeben beschriebenen Ausführungsarten eingeschränkt, und zahlreiche Modifikationen hiervon sind möglich. Beispielsweise kann die Führungseinrichtung 23 mit kleinen Lufteinlässen in ihrer Wand versehen sein. Das Führungsgehäuse 24 oder der Führungsring 25 bzw. 33 können eine konische Konstruktion oder eine kanalförmige Konstruktion mit U-förmigem Querschnitt aufweisen. Das Führungsgehäuse 24 muss nicht notwendigerweise mit der Luftstrahldüse 7 verbunden sein, sondern kann hiervon in einem gewissen Ausmass getrennt sein, sofern hierdurch die Führung der Lunte S in den Führungsring 25 oder direkt zur Riemen-Kreuzungsstelle N2 innerhalb des durch die Luftstrahldüse 7 erzeugten Luftstrahls gewährleistet ist. Das Streckwerk 6 kann beispielsweise anstelle der drei Arten von Zylindern, wie oben beschrieben wurde, vier Arten von Zylindern aufweisen.
Unter Bezug auf Fig. 5 wird nun eine dritte Ausführungsart der vorliegenden Erfindung beschrieben. Diese Einrichtung ist dadurch charakterisiert, dass sie zwischen der Luftstrahldüse und der Friktions-Zwirneinrichtung eine Luntenführung sowie eine Abschirmeinrichtung aufweist, welche zwischen der Luntenführung und der Friktions-Zwirneinrichtung angeordnet ist, um den Fluss des Luftstrahls von der Luftstrahldüse zur Friktions-Zwirneinrich-tung zu begrenzen.
Ein Düsenkörper 111 weist eine axiale Bohrung auf, in welche ein Zylinderelement 112 eng einge-passt ist. Eine Luftstrahldüse 113 ist mit dem Zylinderelement 112 fest verbunden. Der Düsenkörper
111 weist eine Luftzuführung 114 auf, welche mit einer nicht dargestellten Pressluftquelle verbunden werden kann. Das Zylinderelement 112 und die Luftstrahldüse 113 bilden zwischen sich eine ringförmige Luftkammer 115. Das Zylinderelement 112 weist eine Zuführung 116 auf, welche die Luftkammer 115 mit der Luftzuführung 114 verbindet. Die Luftstrahldüse 113 besitzt einen axialen Durchgang 117 für die Lunte und eine Vielzahl von Düsenöffnungen 118, welche den Durchgang 117 mit der Luftkammer 115 verbinden, so dass Pressluft, welche durch die Luftzuführung 114 zugeführt wurde, durch die Leitung 116, die Luftkammer 115 und die Düsenöffnungen 118 in den Durchgang 117 für die Lunte geblasen werden kann, um hierin auf die Lunte S während ihrer Passage durch den Durchgang 117 einzuwirken. Die Düsenöffnungen 118 erstrecken sich tangential und in einem Winkel zum Durchgang 117 der Lunte, so dass Pressluft, welche den Durchgang 117 erreicht, wie in Fig. 5 dargestellt ist, unter Erzeugung eines Wirbels nach rechts strömen kann. Eine Aufdrehdüse 121 ist mit dem stromabgelegenen Ende der Luftstrahldüse 113 verbunden. Eine Führungseinrichtung 123 ist mit dem Düsenkörper 111 über ein ringförmiges Element 122 verbunden. Die Aufdrehdüse 121 weist eine zylindrische Axialbohrung 124 auf, über welche eine Vielzahl von Nuten 125 verteilt ist, welche parallel zur Förderrichtung der Lunte S angeordnet sind, so dass ein Teil des wirbelnden Luftstrahls, welcher durch die Strahldüse 113 erzeugt wurde, über die Nuten 125 fliessen kann und hierbei aufhört zu wirbeln. Eine konische Abschirmeinrichtung 126 ist mit der Aussenwand des Ringelementes 122 verbunden und umgibt die Führungseinrichtung 123. Ein zylindrischer Block 127 ist mit der Aussenwand der Abschirmeinrichtung 126 verbunden. Die Abschirmeinrichtung 126 weist ein Ende 128 auf, das einer Friktions-Zwirneinrichtung 108 zugewandt und nahe an der Kreuzungsstelle der Riemen angeordnet ist. Das Ende 128 weist eine Führungsöffnung 129 auf, durch welche die Lunte S hindurchgeführt wird. Die Luftstrahldüse 113, die Aufdrehdüse 121, die Führungseinrichtung 123 und die Abschirmeinrichtung 126 bilden eine der Länge nach ausgerichtete Passage für die Lunte, deren Achse auf einer geraden Linie liegt, welche durch die Kreuzungsstelle Ni der Auszugszylinder 105 und das Zentrum der Riemenkreuzungsstelle N2 führt. Die Abschirmeinrichtung 126 besitzt eine Diffusionskammer 131, welche durch das Ringelement 122, die Führungseinrichtung 123 und die Abschirmeinrichtung 126 gebildet wird. Die am Ringelement 122 anliegende Abschirmeinrichtung 126 besitzt einen Luftauslass 132, welcher mit einer nicht dargestellten Luftabsaugeinrichtung über eine Leitung innerhalb des Blocks 127 und einen Luftschlauch 133 verbunden ist. Die Führungseinrichtung 123 reicht mit einem Ende in die Diffusionskammer 131 und bildet einen Auslass 134 für die Lunte, welcher von der Führungsöffnung 129 getrennt, jedoch ausreichend nahe daran angeordnet ist. Während ein Teil der aus der Führungseinrichtung 123 austretenden Luft, zusammen mit der Lunte S, durch die Führungsöffnung 129 strömt, verbleibt der grösste Teil hiervon innerhalb der Abschirmeinrichtung 126 und
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
7
CH 674 855 A5
8
vermindert seine Strömungsgeschwindigkeit beim Eintreten in die Diffusionskammer 131 oder beim Auftreffen auf die innere Wandfläche der Abschirmeinrichtung 126 und verlässt diese durch einen Luftauslass 132.
Die Friktions-Zwirneinrichtung 108 weist zwei endlose Riemen B1 und B2 aus Gummi auf, von weichen jeder über eine Treibwalze 136 und eine getriebene Walze 137 geführt ist. Die Riemen B1 und B2 überkreuzen sich derart, dass sie miteinander ein X bilden und eine Lunte S zwischen sich einklemmen können. Die Endlosriemen B1 und B2 sind in Richtung der Pfeile 138 bzw. 139 beweglich. Komponenten der Kraft, welche zum Antrieb der Endlosriemen aufgewandt wird, bewirken, dass die Lunte S gedreht wird, während sie nach rechts wandert. Die Lunte S wird entgegengesetzt der Drehrichtung des Luftstrahls aus den Düsenöffnungen 118 gedreht.
Im Betrieb wird die Lunte S, welche das Streckwerk verlässt, durch die Friktions-Zwirneinrich-tung 108 gedreht, und die Drehung der Lunte S reicht zurück bis zur Kreuzungsstelle Ni der Auszugszylinder 105. Während die Drehung die Fasern in einem zentralen Bereich der Lunte S erfasst, welche die Auszugszylinder 105 verlässt, werden die Fasern im äusseren Bereich hiervon nicht erfasst, sondern stehen in einer losen Form ab. Die Lunte S wird sodann von dem wirbelnden Luftstrahl in der Luftstrahldüse 113 gedreht oder zu einem Ballon aufgeweitet, und zwar in einer Drehrichtung entgegen der Drehrichtung der Zentralfasern. Die losen Fasern im äusseren Bereich der Lunte werden in der Richtung gewickelt, welche dem Luftwirbelstrahl entspricht, bzw. in der zur Drehung der Zentralfasern entgegengesetzten Richtung. Während des Durchgangs der Lunte durch die Riemenkreuzungsstelle N2 der Friktions-Zwirneinrichtung 108 erfährt die Lunte eine starke Aufdrallwirkung, so dass die Zentralfasern in einen ungedrehten bzw. nur leicht gedrehten Zustand zurückkehren, wohingegen die Aussenfasern umso stärker um die inneren Fasern herumgewickelt werden, wodurch die Lunte S zu einem umwickelten Spinngarn Y wird.
Die Lunte S erzeugt Flugabfall, bewirkt durch den Streckeffekt in dem Streckwerk oder durch den wirbelnden Luftstrahl in der Luftstrahldüse 113. Der Flugabfall wird zusammen mit der Lunte innerhalb des Luftstrahls in Fig. 5 nach rechts befördert. Der Flugabfall, welcher die Friktions-Zwirn-einrichtung 108 erreicht, wird durch den bei der Drehung der Riemen erzeugten Luftstrahl zerstreut. Der Grossteil des Flugabfalls auf den einander gegenüberliegenden Seiten der Endlosriemen B1 und B2 und der Walzen 136 und 137 wird durch das Aneinanderreihen der Endlosriemen zerstreut, während ein Teil an der Oberfläche der Lunte S oder des Garnes Y verbleibt oder in dieses hineingedreht wird und hierin eine Verdickung verursacht. Der Flugabfall, welcher am Umfang der Walzen 136 und 137 sowie an den Rückseiten der Endlosriemen haftet, kann zu Schlupf der Endlosriemen auf den Walzen und zu Vibrationen führen, was zur Produktion von unregelmässig gedrehtem Garn oder zum Abrutschen der Riemen von den Walzen führt. Der die Friktions-Zwirneinrichtung umschwebende Flugabfall kann an den angrenzenden Einrichtungen anhaften und deren Ausfall verursachen sowie allgemein eine Verschlechterung der Arbeitsumweltbedingungen herbeiführen. Bei der erfindungsge-mässen Einrichtung wird der Grossteil des herumfliegenden Abfalls, welcher die Führungseinrichtung 123 verlässt, durch die Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit des Luftstrahls in der Diffusionskammer 131 oder durch das Aufprallen auf die innere Wand der Abschirmeinrichtung 126 bzw. durch das Abziehen der Luft durch Luftauslässe 132 daran gehindert, nach rechts zu fliessen, und wird aus der Diffusionskammer 131 mittels der Luftauslässe 132 abgeführt, während nur ein kleiner Teil hiervon durch die Führungsöffnung 129 zusammen mit der Lunte S ausströmt und die Friktions-Zwirneinrichtung 108 erreicht. Die Menge des Flugabfalls, welche die Friktions-Zwirneinrichung erreicht, ist so klein, dass hierdurch, wie oben erwähnt, keine Problem auftreten.
Es ist vorteilhaft, dass die Führungsöffnung 129 der Abschirmeinrichtung 126 so nahe wie möglich an der Riemen-Kreuzungsstelie N2 liegt. Die Führungsöffnung 129 ist vorgesehen, um die Lage der Lunte S zu steuern, so dass sie stabilisiert durch das Zentrum der Riemenkreuzungsstelle N2 laufen kann. Je näher oder dichter die Führungsöffnung 129 an die Riemen-Kreuzungsstelle N2 heranreicht, desto besser kann die gewünschte Wirkung erreicht werden. Falls die Passage der Lunte S innerhalb der Riemen-Kreuzungsstelle N2 variiert, tritt hierdurch eine Veränderung in der Länge des Abschnitts der Lunte S, welcher zwischen den Riemen B1 und B2 eingeklemmt ist, auf, und die Anzahl der Drehungen ist daher sehr wahrscheinlich unregelmässig. Falls die Distanz d zwischen der Führungsöffnung 129 und der Riemen-Kreuzungsstelle N2 grösser wird, wird der verbleibende Flugabfall, der sich auf jenem Teil der Lunte S befindet, welcher die Führungsöfnung 129 verlässt und zwischen der Führungsöffnung 129 und der Riemen-Kreuzungs-stelle N2 freiliegt, sehr wahrscheinlich durch den von den bewegten Endlosriemen B1 und B2 erzeugten Luftstrahl zerstreut und kann dadurch zu Problemen führen, wie sie eben beschrieben wurden.
Wenn der Spinnbetrieb gestartet ist, wird die Lunte S durch das Streckwerk in die Luftstrahldüse 113 eingeführt, durch den Luftstrahl aus den Düsenöffnungen 118 in die Führungshülse 123 weiter befördert und über die Führungsöffnung 129 zur Riemen-Kreuzungsstelle N2 der Friktions-Zwirneinrichtung 108 geleitet. Es ist daher vorteilhaft, dass der die Führungseinrichtung 108 verlassende Luftstrahl eine Strömungsgeschwindigkeit beibehält, welche ausreicht, um die Durchleitung der Lunte S durch die Führungsöffnung 129 zu gewährleisten. Aus diesem Grund ist der Luftauslass 132 vorteilhafterweise entfernt bezüglich des Bereichs angeordnet, welcher zwischen dem Ende 134 der Führungseinrichtung 123 und der Führungsöffnung 129 liegt. Andererseits könnte auch die Luftstrahlrate durch die Düsenöffnung 118 während der Passage der Lunte S von der Luftstrahldüse 107 zur Friktions-Zwirn-einrichtung 108 erhöht werden. Ferner könnte auch
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
9
CH 674 855 A5
10
die Luftabsaugung durch den Luftauslass 132 unterbrochen werden, wenn die Lunte S durch die Führungsöffnung 129 geführt werden soll.
Die Abschirmeinrichtung 126 ist nicht auf die in Fig. 5 dargestellte Konstruktion beschränkt, sondern es sind eine Reihe von Modifikationen denkbar. Beispielsweise ist es möglich, Fiugabfall durch die Schwerkraft fallen zu lassen und aus der Diffusionskammer 131 zu entfernen, anstelle des Abzugs der Luft durch den Luftauslass 132. Die Abschirmeinrichtung 126 kann eine einfache Platte aufweisen, welche zwischen der Luftstrahldüse 107 und der Friktions-Zwirneinrichtung 108 angeordnet ist. Um die Führung der Lunte S durch die Führungsöffnung 129 zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, ein weiteres Führungseiement 141 auf der der Luftstrahldüse 107 gegenüberliegenden Seite der Friktions-Zwirneinrichtung 108 vorzusehen, wie dies durch die unterbrochenen Linien in Fig. 5 dargestellt ist.
Die Fig. 6 zeigt eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die hier dargestellte Einrichtung wird dadurch charakterisiert, dass sie eine Luftstrahldüse aufweist, welche zwischen einem Streckwerk und einer Friktions-Zwirneinrichtung angeordnet ist, wobei ferner eine das die Friktions-Zwirneinrichtung verlassende Garn ziehende Einrichtung an der der Luftstrahldüse gegenüberliegenden Seite der Friktions-Zwirneinrichtung angeordnet ist.
Die Luftstrahldüse 210 weist einen axialen Durchgang 225 für die Lunte S auf sowie eine Vielzahl von Düsenöffnungen 226, welche in der den Durchgang 225 für die Lunte umgebenden Aussenwand angeordnet sind. Die Düsenöffnungen 226 sind tangential zur zylindrischen Wand des Durchgangs 225 angeordnet und in Richtung auf die Friktions-Zwirneinrichtung 211 hin geneigt. Druckluft wird ständig von einer nicht dargestellten Druckluftquelle an die Düsenöffnungen 226 herangeführt. Die Druckluft wird durch die Düsenöffnungen 226 in den Durchgang 225 für die Lunte geblasen, um einen wirbelnden Luftstrahl zu erzeugen, der in Richtung auf die Friktions-Zwirneinrichtung 211 strömt. Dieser Luftstrahl wirkt auf die Lunte S im Durchgang 225, um diese in den Ballonzustand zu versetzen. Die Luftstrahldüse 210 besitzt einen Eingang
227 für die Lunte, welcher nahe an der Kreuzungsstelle N der Auszugszylinder 209 des Streckwerks angeordnet ist. Die Luftstrahldüse 210 weist einen Ausgang auf, der mit einer Führungseinrichtung
228 ausgestattet ist, welche nahe an der Kreuzungsstelle n1 der Friktions-Zwirneinrichtung 211 positioniert ist. Die Führungseinrichtung 228 besitzt ein Ende, welches mit einer Führungseinrichtung 229 für die Lunte ausgestattet ist, die das korrekte Positionieren der Lunte S an der Kreuzungsstelle n1 gewährleistet.
Die Friktions-Zwirneinrichtung 211 weist zwei Endlosriemen B1 und B2 auf, von denen jeder über Treibwalzen 231 und mitlaufende Walzen 232 geführt ist. Die Endlosriemen B1 und B2 überkreuzen einander in solcher Weise, dass sie den Buchstaben X bilden und die Lunte S zwischen sich einklemmen. Die Endlosriemen B1 und B2 sind in der durch die Pfeile 233 und 234 angezeigten Richtung fortlaufend beweglich. Die Komponenten der Kraft, welche für den Antrieb der Endlosriemen aufgewendet wird, bewirken das Drehen der Lunte S sowie ihre Vorwärtsbewegung in Richtung auf die Zugeinrichtung 212. Die Lunte wird in eine Richtung entgegengesetzt zur Drehrichtung des die Düsenöffnungen 226 der Luftstrahldüse 210 durchströmenden Luftstrahls gedreht.
Die Lunte S, welche das Streckwerk verlässt, wird durch die Friktions-Zwirneinrichtung 211 gedreht. Diese Drehung der Lunte S reicht zurück bis zur Kreuzungsstelle N der Auszugszylinder 209. Während diese Drehung nur Fasern in einem inneren Bereich der Lunte S betrifft, welche die Auszugszylinder 209 verlässt, sind Fasern im äusseren Bereich dieser Lunte hiervon nicht betroffen, sondern verbleiben weiterhin in einem losen Zusammenhang.
Die Lunte S wird sodann einem wirbelnden Luftstrahl in der Luftstrahldüse 210 unterworfen, wobei sie in eine Drehrichtung entgegengesetzt der Richtung, in welcher die Lunte gedreht worden ist, gesponnen wird. Die lose zusammenhängenden Fasern im Aussenbereich der Lunte werden in der Wirbelrichtung des Luftstrahls um die Lunte herumgedreht bzw. in der Richtung entgegengesetzt zur Drehrichtung der inneren Fasern der Lunte. Die Lunte S, welche den Endpunkt n2 der Kreuzungsstelle der Endlosriemen in der Friktions-Zwirneinrichtung 211 verlässt, erfährt eine starke Aufdrallwirkung, und die Fasern im inneren Bereich der Lunte nehmen wieder ihre ungedrehte oder lose gedrehte Form ein, während die äusseren Fasern fest um die inneren Fasern herumgewickelt werden, so dass die Lunte S ein umwickeltes Garn Y bildet.
Die Zugeinrichtung 212 weist eine Führungsdüse 237 auf mit einem axialen Durchgang 235 für das Garn Y und einer Vielzahl von Luftdüsenöffnungen 236, welche zu dem Garndurchgang 235 führen. Die Führungsdüse 237 wird von einem Block 238 getragen, und eine Führungshülse 239 ist mit der Führungsdüse 237 verbunden. Der Garndurchgang
235 weist zwischen der Friktions-Zwirneinrichtung 211 und den inneren Enden der Düsenöffnungen
236 einen kleineren Durchmesser auf als zwischen den inneren Enden der Düsenöffnungen 236 und den Austragwalzen 313. Die Düsenöffnungen 236 sind gegen die Austragwalzen 213 hin geneigt, und ihre inneren Enden führen zu dem erweiterten Teil des Garndurchgangs. Jenes Ende 240 der Führungsdüse 237, welches das Ende des Teils des Garndurchgangs mit verkleinertem Durchmesser bildet und entfernt von den Düsenöffnungen liegt, ist nahe am Endpunkt n2 der Kreuzungsstelle der Endlosriemen in der Friktions-Zwirneinrichtung 211 angeordnet. Der Block 238 umfasst eine ringförmige Luftkammer 242, welche die Düsenöffnungen 236 mit einer Leitung 241 verbindet, welche von einer nicht dargestellten Pressluftquelle hergeführt ist. Ein elektromagnetisches Ventil 243 ist in der Leitung 241 angeordnet. Wenn das Ventil 243 geöffnet ist, wird Pressluft durch die Leitung 241, die Luftkammer 242 und die Düsenöffnungen 236 in den Garndurchgang 235 geführt, um hierin einen
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
6
11
CH 674 855 A5
12
Luftstrahl zu erzeugen, welcher von der Friktions-Zwirneinrichtung 211 zu den Austragwalzen 213 führt. Das Ventil 243 öffnet auch die Betätigung einer Kupplung an den Einzugszylindern (wie in Fig. 1 unter Bezugszeichen 2 gezeigt), sobald eine nicht dargestellte Fadenknüpfeinrichtung gestoppt hat, um Garnenden miteinander zu verbinden. Am Einlassende 240 der Führungsdüse erzeugt der Luftstrahl eine Saugkraft, welche das Garn Y, das die Friktions-Zwirneinrichtung 211 verlässt, in Richtung auf die Austragwalzen 213 zieht. Das Ventil 243 wird durch einen nicht dargestellten Zeitgeber geschlossen, um die Zufuhr von Luft zu unterbrechen. Die Führungshülse 239 ist mittels eines Gewindes auf die Führungsdüse 237 geschraubt und ist axial beweglich, so dass ihr freies Ende 244 nahe dem offenen Ende eines Rohres 216 positioniert werden kann.
Wenn das Ventil 243 wie oben beschrieben geöffnet worden ist, wird die Lunte S, welche das Streckwerk verlässt, in die Luftstrahldüse 210 eingeführt, wobei sie mittels des wirbelnden Luftstrahls in der Luftstrahldüse 210 in Richtung auf die Friktions-Zwirneinrichtung 211 weiter getragen wird, um zwischen den Endlosriemen B1 und B2 eingeklemmt zu werden. Die Lunte S wird unter der Wirkung der bewegten Endlosriemen B1 und B2 sowie der Saugwirkung der Zugeinrichtung 212 vorwärtsbewegt. Das Garn wird durch den Garndurchgang 235 in das Rohr 216 gezogen. Sodann wird das Ventil 243 geschlossen, und eine Saugleitung 220 wird in die Position geschwenkt, wie sie durch die unterbrochenen Linien in Fig. 6 dargestellt ist, um das Garn Y aus dem Rohr 216 herauszuziehen und es zu einem nicht dargestellten Knüpfer zum Zwecke des Verbindens weiter zu befördern. Obwohl die Endlosriemen B1 und B2 der Friktions-Zwirneinrichtung 211 voneinander getrennt werden können, wenn eine Lunte hindurch gefördert wird, ist es selbstverständlich auch möglich, die Lunte durchzuführen, während die Endlosriemen miteinander in Kontakt bleiben, so als würden sie für eine Friktions-Zwirn-operation verwendet. Um eine genaue Einführung der Lunte durch die Friktions-Zwirneinrichtung zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, die Führungseinrichtung 229 und das Einlassende 240 der Luftstrahldüse 210 bzw. ihrer Zugeinrichtung 212 so nahe als möglich an der Kreuzungsstelle n1 bzw. n2 der Endlosriemen anzuordnen. Die Position der Führungseinrichtung 229 und des Einlassendes 240 nahe an den Kreuzungsstellen n1 und n2 gewährleistet auch das Verbleiben der Lunte im Zentrum der Riemen-Kreuzungsstelle während der Frik-tions-Zwirnoperation und verhindert dadurch jegliche Verschiebung der Behandlungsstrecke, entlang welcher die Lunte transportiert wird, wobei eine Produktion des Garns Y mit hoher Qualität und im wesentlichen frei von Drallunregelmässigkeiten ermöglicht wird. Obwohl das elektromagnetische Ventil 243 vom Typ sein kann, welcher normalerweise offen ist, ist dies von einem Energiesparstandpunkt aus gesehen unerwünscht. Wenn sich staubige Baumwolle usw. in dem Garndurchgang 235 der Zugeinrichtung 212 ansammelt, kann das Ventil 243 in passenden Zeitintervallen geöffnet werden, um einen Luftstrahl hineinzuführen, welcher den Durchgang 235 reinigt. Die Düsenöffnungen 236 können tangential zum Garndurchgang angeordnet sein, so wie dies der Fall ist für die Düsenöffnungen in der Luftstrahldüse 210, so dass der Luftstrahl im Garndurchgang in der gleichen Richtung wirbeln kann wie der Luftstrahl in der Luftstrahldüse 210 oder in der entgegengesetzten Richtung.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung unterdrückt die Führung für die Lunte, welche zwischen der Luftstrahldüse und der Friktions-Zwirneinrichtung angeordnet ist, jegliche Abweichung der Position der Lunte an der Kreuzungsstelle der Endlosriemen und ermöglicht hierdurch die Produktion von hochwertigem Garn, welches regelmässig gedreht ist. Die Führung ist zwischen dem Luntenausgang und der Luftstrahldüse sowie der Riemen-Kreuzungsstelle angeordnet und erleichtert hierdurch die Führung der Lunte von der Luftstrahldüse zur Friktions-Zwirneinrichtung beim Starten des Spinnbetriebs.
Claims (12)
1. Einrichtung zum Spinnen von Garn mit einem ein Einzugszylinderpaar (2), ein Mittelzylinderpaar (4) und ein Auszugszylinderpaar (5) umfassenden Streckwerk (6), einer Luftstrahldüse (7) zur Beaufschlagung einer Lunte (S) mit einem wirbelnden Luftstrahl und einer zwei sich überkreuzende Endlosriemen (B1, B2) aufweisenden Friktions-Zwirneinrichtung (8), dadurch gekennzeichnet, dass das Streckwerk (6), die Luftstrahldüse (7) und die Friktions-Zwirneinrichtung (8) zur Bildung einer Behandlungsstrecke nacheinander angeordnet sind, die die Transportstrecke für die Lunte (S) bildet, dass die Luftstrahldüse (7) einen Ausgang für die Lunte (S) aufweist und dass eine Führungseinrichtung (23) für die Lunte (S) am Ausgang der Luftstrahldüse vorhanden ist, deren stromabwärts gelegenes Ende (25) sich bis nahe an die Kreuzungsstelle (N2) der beiden Endlosriemen (B1, B2) erstreckt, so dass durch dieses stromabwärtsgelegene Ende (25) der Führungseinrichtung (23) die Positionierung der Lunte (S) an dieser Kreuzungsstelle (N2) gewährleistet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (23) für die Lunte (S) an ihrem stromabwärts gelegenen Ende einen Führungsring (25) aufweist und die Distanz (d) zwischen dem Führungsring (25) und der Kreuzungsstelle (N2) kleiner ist als die Länge der zu verspinnenden kurzen Fasern, welche die Lunte (S) bilden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres Führungselement (31) auf der der Führungseinrichtung (23) für die Lunte (S) gegenüberliegenden Seite der Kreuzungsstelle (N2) entlang der Transportstrecke für die Lunte (S) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs-Mittellinie der Luftstrahldüse (7) und der Führungseinrichtung (23) für die Lunte (S) leicht geneigt ist in bezug auf die Transportstrecke, entlang welcher die Lunte (S) geför-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
7
13
CH 674 855 A5
14
dert wird, so dass die Lunte (S) die Umfangswand einer Bohrung (34) des Führungsringes (33) an dessen Unterseite (36) berührt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Bohrung (34) des Führungsringes (33) im wesentlichen eine kreissektorförmige Gestalt aufweist, welche durch einen oberen Bohrungsteil (35) mit grossem Durchmesser und einen unteren Bohrungsteil (36) mit kleinerem Durchmesser gebildet ist, so dass die Lunte (S) beim Durchlaufen sich durch den unteren Bohrungsteil (36) mit dem kleineren Durchmesser hindurch erstreckt.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abschirmeinrichtung (126) zur Begrenzung des Luftstroms von der Luftstrahldüse (113) zur Friktions-Zwirneinrichtung (108) zwischen der Führungseinrichtung (123) für die Lunte (S) und der Friktions-Zwirneinrichtung vorhanden ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmeinrichtung (126) im wesentlichen konische Form aufweist und die Führungseinrichtung (123) für die Lunte (S) umgibt und ein Ende (128) aufweist, das der Friktions-Zwirneinrichtung (108) zugewandt ist und nahe an der Riemen-Kreuzungsstelle (N2) der Friktions-Zwirneinrichtung (108) angeordnet ist, und dass eine Führungsöffnung (129) am Ende der Abschirmeinrichtung (106) vorhanden ist, durch welche die Lunte (S) hindurchgeht.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmeinrichtung (126) im konischen Teil mittels eines Ringelements (122) eine Führungseinrichtung (123) für die Lunte (S) trägt, dass eine Diffusionskammer (131) vorhanden ist, welche durch die Aussenwand der Führungseinrichtung (123) für die Lunte (S) und die Innenseite der Abschirmeinrichtung (126) begrenzt ist, und dass die Diffusionskammer (131) einen Luftauslass (132) aufweist, durch welchen die aus der Führungseinrichtung (123) für die Lunte (S) austretende Luft absaugbar ist.
9.. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (132) mit einer Luftabsaugquelle verbunden ist und dass die abzusaugende Luft aus der Diffusionskammer (131) zwangsläufig ausgetragen wird.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zugeinrichtung (212) zum Abziehen des die Friktions-Zwirneinrichtung (211) verlassenden Garns auf der der Führungseinrichtung (228, 229) für die Lunte (S) gegenüberliegenden Seite der Friktions-Zwirneinrichtung (211) im Verlauf des Weges, der die Transportstrecke für die Lunte (S) bildet, angeordnet ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugeinrichtung (212) eine Führungsdüse (237) mit einem axialen Durchgang (235) für das Garn (Y) und eine Vielzahl von zweiten, auf den Garndurchgang hin gerichteten Düsenöffnungen (236) umfasst und dass ein Block (238) vorhanden ist, welcher die Führungsdüse (237) und eine mit dieser verbundene weitere Hülse (239) trägt.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Düsenöffnungen (236) in Richtung auf das stromabwärts gelegene Ende des Garns (Y) hin geneigt sind, dass der Garndurchgang (235) zwischen dem Einlassende (240) der Führungsdüse (237) und den zweiten Düsenöffnungen (236) einen kleineren Durchmesser aufweist als zwischen den zweiten Düsenöffnungen (236) und dem Ausgang (244) der Führungshülse (239) und dass das Ende (240) des Garndurchgangs (235) mit vermindertem Durchlassquerschnitt in der Nähe der Kreuzungsstelle (Ni, N2) der Endlosriemen (B1, B2) angeordnet ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
8
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP60255976A JPS62117830A (ja) | 1985-11-15 | 1985-11-15 | 紡績糸の製造装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH674855A5 true CH674855A5 (de) | 1990-07-31 |
Family
ID=17286181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH4589/86A CH674855A5 (de) | 1985-11-15 | 1986-11-17 |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4674274A (de) |
| JP (1) | JPS62117830A (de) |
| CH (1) | CH674855A5 (de) |
| DE (1) | DE3639031A1 (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4748996A (en) * | 1987-02-06 | 1988-06-07 | J. B. Martin Company | Woven multilayered textile fabrics and attendant method of making |
| JPS63264922A (ja) * | 1987-04-16 | 1988-11-01 | Murata Mach Ltd | ベルト式仮撚装置 |
| US4959952A (en) * | 1987-04-22 | 1990-10-02 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Operation starting method for spinning machine |
| IN171023B (de) * | 1987-04-29 | 1992-07-04 | Rieter Ag Maschf | |
| DE3818370A1 (de) * | 1987-06-02 | 1988-12-22 | Murata Machinery Ltd | Spinnstelle |
| US4823545A (en) * | 1987-08-31 | 1989-04-25 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Method of and apparatus for false-twist spinning |
| US4936087A (en) * | 1987-11-19 | 1990-06-26 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Belt type false twisting device |
| US5237810A (en) * | 1989-09-01 | 1993-08-24 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Method and apparatus for false twist spinning |
| EP0415295B1 (de) * | 1989-09-01 | 1995-04-19 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Verfahren zum Falschdrahtspinnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| US5263311A (en) * | 1989-09-08 | 1993-11-23 | Institute Of Textile Technology | Method and apparatus for modifying spun textile yarn |
| JPH0674530B2 (ja) * | 1991-07-30 | 1994-09-21 | 村田機械株式会社 | 紡績装置 |
| AUPN838496A0 (en) * | 1996-02-29 | 1996-03-21 | Commonwealth Scientific And Industrial Research Organisation | Reducing end breaks in the spinning or twisting of yarn |
| DE19850026A1 (de) * | 1998-10-30 | 2000-05-04 | Freundes Und Foerderkreis Des | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung texturierter Garne aus thermoplastischen Polymeren |
| CN117265713B (zh) * | 2023-09-19 | 2025-11-07 | 东华大学 | 一种改变纱线结构的纺纱方法 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2908133A (en) * | 1956-08-09 | 1959-10-13 | Clemson Agricultural College O | False twister |
| US4003194A (en) * | 1973-04-10 | 1977-01-18 | Toray Industries, Inc. | Method and apparatus for producing helically wrapped yarn |
| DE2921515A1 (de) * | 1978-06-12 | 1979-12-20 | Elitex Zavody Textilniho | Spindelloses spinnverfahren zur herstellung von garnen und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
| JPS5545849A (en) * | 1978-09-27 | 1980-03-31 | Oda Gosen Kogyo Kk | False twisting method and apparatus |
| JPS5932606Y2 (ja) * | 1981-10-13 | 1984-09-12 | 村田機械株式会社 | 空気式紡績装置における空気ノズル先端部の空気の整流板 |
| US4489540A (en) * | 1982-01-26 | 1984-12-25 | Asa S.A. | Process and device for obtaining a spun yarn of fibres comprising an internal core and novel types of spun yarns thus made |
| FR2520390B1 (de) * | 1982-01-26 | 1984-05-25 | Asa Sa | |
| FR2529234A1 (fr) * | 1982-06-29 | 1983-12-30 | Asa Sa | Procede et dispositif pour la realisation de files de fibres comportant une ame |
| IN161964B (de) * | 1982-10-29 | 1988-03-05 | Rieter Ag Maschf | |
| WO1984004550A1 (fr) * | 1983-05-18 | 1984-11-22 | Heberlein Hispano Sa | Procede et dispositif pour la filature de fibres |
| JPS6088132A (ja) * | 1983-10-14 | 1985-05-17 | Murata Mach Ltd | 紡績糸の製造方法 |
| JPS60126330A (ja) * | 1983-12-12 | 1985-07-05 | Murata Mach Ltd | 空気式紡績機における糸掛け方法 |
| FR2560230B1 (fr) * | 1984-02-24 | 1987-12-04 | Asa Sa | Procede pour l'obtention d'un file de fibres |
-
1985
- 1985-11-15 JP JP60255976A patent/JPS62117830A/ja active Pending
-
1986
- 1986-11-10 US US06/929,642 patent/US4674274A/en not_active Expired - Lifetime
- 1986-11-14 DE DE19863639031 patent/DE3639031A1/de active Granted
- 1986-11-17 CH CH4589/86A patent/CH674855A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3639031C2 (de) | 1990-04-12 |
| DE3639031A1 (de) | 1987-05-21 |
| JPS62117830A (ja) | 1987-05-29 |
| US4674274A (en) | 1987-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH685398A5 (de) | Spinnmaschine mit einer Vorrichtung zum Befeuchten der Garne. | |
| DE2720519C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Starten des Spinnvorganges beim Herstellen eines Garnes aus Stapelfasern | |
| DE2620118A1 (de) | Garnspinnmaschine | |
| EP2944713B1 (de) | Spinnstelle für eine luftspinnmaschine sowie betrieb einer solchen | |
| CH674855A5 (de) | ||
| CH682826A5 (de) | Spinnmaschine. | |
| EP1664404A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur herstellung von vorgarn mittels luftspinnverfahren | |
| CH662550A5 (de) | Verfahren zum anstuecken von garnenden in einer buendelgarn-spinneinheit. | |
| DE4131059C2 (de) | Spinnvorrichtung | |
| CH679679A5 (de) | ||
| CH679491A5 (de) | ||
| EP2454403B1 (de) | Luftspinnvorrichtung | |
| CH682825A5 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Spinngarn. | |
| EP0305971A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Falschdrall-Spinnen | |
| EP0218974B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Effektgarnes auf Offenend-Spinnvorrichtungen | |
| DE3430369A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines verbaenderten gesponnenen garnes | |
| EP0527355A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum pneumatischen Einführen von Faserband in eine Spinnereimaschine | |
| DE3828189A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anspinnen eines doppelfadens nach einem fadenbruch | |
| CH648874A5 (de) | Vorrichtung zur herstellung von effektgarn. | |
| WO2016030136A1 (de) | Garnbildungselement für eine spinndüse einer luftspinnmaschine, luftspinnmaschine sowie verfahren zum betrieb einer solchen | |
| DE3521756C2 (de) | ||
| DE19514997A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Führen und Fördern der Lunte in einem Streckwerk einer Spinnmaschine | |
| CH669961A5 (de) | ||
| DE3822294A1 (de) | Verfahren zum wiederanspinnen eines doppelfadens an einem spinnaggregat einer spinnmaschine | |
| CH659666A5 (de) | Einrichtung zum herstellen von buendelgarn. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |